DE19632143A1 - Maschine zum Schleifen von Holzrahmen - Google Patents
Maschine zum Schleifen von HolzrahmenInfo
- Publication number
- DE19632143A1 DE19632143A1 DE1996132143 DE19632143A DE19632143A1 DE 19632143 A1 DE19632143 A1 DE 19632143A1 DE 1996132143 DE1996132143 DE 1996132143 DE 19632143 A DE19632143 A DE 19632143A DE 19632143 A1 DE19632143 A1 DE 19632143A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- grinding
- guide
- tool
- longitudinal
- wooden frame
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000006260 foam Substances 0.000 claims description 14
- 239000000969 carrier Substances 0.000 claims description 8
- 239000002699 waste material Substances 0.000 abstract 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 5
- 238000000034 method Methods 0.000 description 5
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 3
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 3
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 3
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 3
- 230000009931 harmful effect Effects 0.000 description 2
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000006735 deficit Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 1
- 230000002427 irreversible effect Effects 0.000 description 1
- 239000004922 lacquer Substances 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 239000003755 preservative agent Substances 0.000 description 1
- 239000002994 raw material Substances 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
- 239000002966 varnish Substances 0.000 description 1
- 238000011179 visual inspection Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B19/00—Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
- B24B19/22—Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground
- B24B19/24—Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground of wood, e.g. furniture
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Schleifen von
Holzrahmen, die besonders geeignet ist zum Schleifen von
profilierten Tür- und Fensterrahmen.
Aus DE-OS 31 10 431 ist eine Holzbearbeitungsmaschine bekannt,
die Profilleisten schleift und auch die Krümmung längerer
Profilleisten in ausreichender Genauigkeit bearbeiten kann. Die
offenbarte Maschine zur Holzbearbeitung ist aber nicht geeignet,
geschlossene Holzrahmen zu bearbeiten, insbesondere wenn die
Holzrahmen innen profiliert sind. Geschlossene Holzrahmen mit
Profil, wie z. B. Fensterrahmen, werden daher noch immer an den
Innenkanten mit der Hand geschliffen, maximal die äußeren Kanten
sind maschinell bearbeitbar. Das Schleifen der Innenkanten von
Holzrahmen ist eine körperlich schwere, eintönige und gesund
heitsschädigende Tätigkeit. Die gesundheitsschädigende Wirkung
wird vom Schleifstaub verursacht, der großflächig abgesaugt
wird, aber noch nicht direkt am Entstehungsort abgesaugt werden
kann. Holzrahmen, insbesondere Fensterrahmen, müssen
oberflächengeschützt sein. Dazu werden sie mit Holzschutzmitteln
oder Lacken versehen, die auf eine geschliffene Oberfläche
aufgetragen werden. Geschliffene Oberflächen erhält man unter
Verwendung von Handbohrmaschinen mit entsprechenden Vorsätzen.
Das Schleifen mit Handbohrmaschinen hat aber, da sich die
Schleifscheiben rotierend bewegen, den großen Nachteil, daß
relativ tiefe Strukturen im Holz ausgebildet werden, die mit
Lack nicht überdeckt werden können und glatte Oberflächen mit
dieser Verfahrensweise nicht erhalten werden können. Für
profilierte Holzrahmen bleibt zur Gewährleistung, daß die
versiegelten Oberflächen hohen Ansprüchen der Verbraucher
gerecht werden, nur die mühevolle Handarbeit.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Maschine zum Schleifen
von Holzrahmen zu entwickeln, die eine Bearbeitung geschlossener
Holzrahmen an den Innen- und Außenseiten der Holme gleichzeitig
ermöglicht und dabei höchsten Ansprüchen an die Qualität der
geschliffenen Oberfläche gerecht wird, d. h. keine irreversiblen
Strukturen ausgebildet werden.
Die Aufgabe der Erfindung wird durch die im Anspruch 1 genannten
kennzeichnenden Merkmale gelöst. Die erfindungsgemäße Maschine
ist gekennzeichnet durch ein besonders ausgebildetes
Schleifwerkzeug, im folgenden Schleifwerkzeug genannt, die
Anordnung von zwei dieser Schleifwerkzeuge im rechten Winkel
zueinander und der Steuerung ihrer gleichzeitigen
Bewegungsabläufe, einfache und überschaubare Bauweise für das
Einrichten und Spannen der Holzrahmen in der Maschine und die
direkte Verbindung der Schleifwerkzeuge mit einer
Absaugeinrichtung zur Entsorgung der entstehenden Stäube. Dazu
sind an einem rechtwinkligen Rahmen motorbetriebene
Werkzeugwagen auf Führungen angeordnet, die das Schleifwerkzeug
zum Schleifen des Profiles im Innenrahmen und auch einfache
Schleifwerkzeuge zum gleichzeitigen Schleifen der Außenseite
aufnehmen. Das Schleifwerkzeug entspricht mit seiner
Bearbeitungsfläche dem Negativ des Holzrahmenprofils und ist
auch an seiner seitlichen Begrenzung so ausgebildet, daß es bei
seiner horizontalen Bewegung bis in die Ecken des geschlossenen
Holzrahmens schleift. Der Werkzeugträger besteht aus einem
doppelt abgewinkelten Blech, wobei der untere Winkel als Kasten
ausgebildet ist und einen oder mehrere rechteckige
Schaumstoffschwämme mit einer einseitigen Schleifkörper
beschichtung aufnimmt und der obere Winkel des Bleches eine
Platte als Träger für das Schleifwerkzeug aufnimmt. Die
beschichtete Oberfläche des oder der Schaumstoffschwämme zeigt
nach oben, denn der zu bearbeitende Holzrahmen wird zwischen
Schleifwerkzeug und beschichtete Schaumstoffschwämme gelegt und
es wird so gleichzeitig von unten und an der schwerzugängigen
Innenseite geschliffen. Dazu weist die Maschine eine besondere
Auflage und Halterung für den Holzrahmen auf und ist durch
einfache, von einander unabhängig steuerbare Arbeitsschritte
gekennzeichnet, sowie durch eine unkomplizierte und wartungsarme
Bauweise. Außerdem arbeiten 2 Schleifwerkzeuge gleichzeitig mit
versetztem Bewegungsablauf, so daß gleichzeitig 2 Holme des
Holzrahmens auf zwei Seiten geschliffen werden und zwar immer
die Holme, die im rechten Winkel zueinander stehen. Ein weiterer
Vorteil der erfindungsgemäßen Maschine ist, daß das
Schleifwerkzeug eine mittig angeordnete Öffnung hat, in der ein
Absaugstutzen sitzt. Dieser Absaugstutzen ist an eine
Absaugeinrichtung angeschlossen, so daß während des
Bearbeitungsprozesses der entstehende Schleifstaub am
Entstehungsort sofort entsorgt wird und die Beeinträchtigung der
Gesundheit der Arbeitskraft an der Maschine beseitigt ist.
Die Erfindung wird anhand des Ausführungsbeispieles näher
erläutert. Dabei zeigen die Zeichnungen:
Fig. 1 Gesamtansicht der Maschine
Fig. 2 Schnitt Lagerbock 18
Fig. 3 Schnitt Spannanschlag 24
Fig. 4 Schnitt Anpreßbock 13
Fig. 5 Hebevorrichtung für 19a, b
Fig. 6 Werkzeugträger 11, 12 mit
Schleifwerkzeug 34 in Anfangsstellung
Fig. 6a Schleifwerkzeug 34 in Arbeitsstellung.
Die Maschine hat einen U-förmigen rechteckigen Grundaufbau,
wobei Führung 9 der längeren Seite mit Führung 10 der kürzeren
Seite fest verbunden ist. Führung 9 und 10 ruhen auf den
Eckschränken 1a und 1c und gemeinsam auf dem nicht sichtbar
dargestellten Eckschrank 1d. Zur Stabilisierung der Maschine
sind die Eckschränke 1b und 1a über Traverse 6 gestützt,
Eckschränke 1a und 1d über Traverse 4 und Eckschränke 1d und 1c
über Traverse 6a, außerdem stabilisiert Eckverbinder 7 zwischen
Traverse 4 und 6b die Maschine statisch zusätzlich. Zwischen den
Eckschränken 1d und 1c ist Parallelverbinder 5a und zwischen den
Eckschränken 1a und 1b Parallelverbinder 5b angeordnet, die die
Längstraversen 20 und 21 tragen. Die Parallelverbinder 5a und 5b
sind aus Profilstahl, die Längstraversen 20 und 21 sind
wannenförmig ausgebildet, Längstraverse 21 ist fest angeordnet
und Längstraverse 20 ist in horizontaler Richtung, in
Abhängigkeit der zu bearbeitenden Größe des Holzrahmens 29,
beweglich angeordnet. Auf den Längstraversen 20 und 21 sind je
zwei Lagerböcke 18 in größerem Abstand voneinander fest
angeordnet. Die Lagerböcke 18 nehmen an den jeweiligen
Außenseiten der Längstraversen 20 und 21 Auflage 17 auf und in
den Lagerböcken 18 wird in Längstraverse 20 Längsholm 19a aus
Profilstahl und in Längstraverse 21 Längsholm 19b aus
Profilstahl vertikal beweglich aufgenommen (Fig. 2). Längsholm
19a und Längsholm 19b sind über Scherenstütze 15 beweglich
miteinander verbunden, d. h. Längsholm 19a wird über
Scherenstütze 15 an Längsholm 19b herangeführt oder weggeführt.
Außerdem ist Längsholm 19a und Längsholm 19b je ein
pneumatischer Heber 28 zugeordnet, der den jeweiligen Längsholm
19a, b pneumatisch über das Niveau von Auflagen 17 anhebt, damit
ohne Berührung mit den Schaumstoffschwämmen Holzrahmen 29
eingerichtet und positioniert werden kann, oder wieder auf die
Auflagen 17 absenkt. Die pneumatischen Heber 28 sind in den
Längstraversen 20, 21 fest angeordnet und werden in den Holmen
19a, 19b über eine Schere beweglich geführt. Die pneumatischen
Heber 28 werden über Schalter 25, der an Führung 10 angebracht
ist, gemeinsam und manuell in Funktion versetzt. Die Ausführung
des pneumatischen Hebers 28 zeigt Fig. 5. Entlang der Führung 9
ist auf der Maschineninnenseite Gewindespindel 16 angeordnet,
die Anpreßbock 13 trägt. Fig. 4 zeigt Anpreßbock 13, der an
seiner Innenseite eine Aussparung 30 zur Aufnahme der Holme von
Holzrahmen 29 hat. Über Gewindespindel 16 wird mit Anpreßbock 13
Holzrahmen 29 zur Bearbeitung positioniert. Gewindespindel 16
wird mittels Motor bewegt, der über Schalter 23 manuell in
Funktion gesetzt wird. Schalter 23 ist an der Längstraverse 20
angeordnet. Die zweite Positionierung des Holzrahmens 29 erfolgt
mit Anschlag 14, der in der Eckverbindung von Führung 9 und 10
angeordnet ist. Die Kontrolle der Positionierung des Holzrahmens
29 erfolgt mit Spannanschlag 24, der am Parallelverbinder 5a
beweglich angeordnet ist, und einen Sensor 31 trägt. Über Sensor
31 wird die endgültige Position voreingestellt und manuell
bestätigt (Fig. 3). Sensor 31 sichert, daß der Holzrahmen 29 fest
und richtig in Anschlag 14 sitzt. Jede Führung, 9 bzw. 10, trägt
einen beweglich angeordneten Werkzeugträger, 11 bzw. 12, zur
Aufnahme der Schleifwerkzeuge, 34 und Schaumstoffschwämme. Die
Werkzeugträger, 11 bzw. 12, bestehen aus einem abgewinkelten
Blechstreifen, der im Unterteil einen
Kasten 32 bildet und mit der Unterkante von Führung 9 bzw. 10
abschließt und die beschichteten Schaumstoffschwämme aufnimmt.
Diese sind aus härter eingestelltem Schaumstoff und an einer
Oberfläche mit Schleifkörper beschichtet. Die beschichtete
Oberfläche der Schaumstoffschwämme zeigt dabei nach oben. Durch
die Anordnung der beschichteten Schaumstoffschwämme in Kasten 32
kann die Maschine neben der Innenseite von Holzrahmen 29
gleichzeitig die unprofilierte Außenseite mitschleifen. Das
Niveau der Schaumstoffschwämme in Kasten 32 entspricht dem
Niveau der Auflagen 17, auf denen der Holzrahmen 29 während der
Bearbeitung aufliegt. Die auf Führung 10 bzw. 9 aufliegende
Fläche des Werkzeugträgers 12 bzw. 11 nimmt eine Platte 33 auf,
die das Schleifwerkzeug 34 trägt. Schleifwerkzeug 34 ist
besonders ausgebildet, und zwar derart daß die schleifende
Fläche dem Profil des Holzrahmens 29 spiegelbildlich und
deckungsgleich nachgebildet ist. Fig. 6 zeigt, daß auf Platte 33
zwei Streben 35, die zueinander ein Dreieck bilden, fest
angeordnet sind. Das von den Streben 35 gebildete Dreieck nimmt
in seiner Spitze eine bewegliche Klappe 36 auf. An der
Unterkante der beweglichen Klappe 36 sind zwei gekrümmte Schuhe
37 zur Aufnahme der Klammern 38 angeordnet. Die gekrümmten
Schuhe 37 sind miteinander und mit dem pneumatischen
Arbeitszylinder 39 verbunden. Schleifwerkzeug 34 hat mittig eine
durchgehende Öffnung zur Aufnahme von Absaugstutzen 41. Nicht
dargestellt ist, daß die Öffnung zur Aufnahme von Absaustutzen
41 an der Unterseite von Schleifwerkzeug 34 In eine Aussparung
mündet. Die Aussparung ist etwas größer als der Durchmesser der
Öffnung für Absaugstutzen 41 und verläuft über das gesamte
Profil des Schleifwerkzeuges 34. Der Schleifprozeß wird über
Steuerung 2 ausgelöst. Steuerung 2 Ist auf Führung 10
angeordnet. Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Maschine zum
Schleifen von Holzrahmen 29 ist folgende:
Nach dem Einschalten des Hauptschalters und des Druckluftanschlusses werden die Werkzeugträger 11 und 12 mit Schaumstoffschwämmen in den Kästen 32 und dem Schleifwerkzeug 34 bestückt, wobei Schleifwerkzeug 34 an seinen Klammern 38 von den gekrümmten Schuhen 37 an Klappe 36 aufgenommen wird und so auch je nach Profil des Holzrahmens 29 schnell und einfach auswechselbar ist. Dabei sind die Schleifwerkzeuge 34 In der Ausgangsstellung, wie Fig. 6 zeigt, und können den Holzrahmen noch nicht berühren. Die bestückten Werkzeugträger 11, 12 werden an den Führungen 9 und 10 in Mittelstellung gebracht. Der Holzrahmen 29 wird auf die Auflagen 17 aufgelegt und über Schalter 25 der pneumatische Heber 28 in Funktion versetzt, der die Längsholme 19a, b über das Niveau der Auflagen 17 und damit über die beschichteten Schaumstoffschwämme in Kasten 32 anhebt. Der Holzrahmen 29 kann nun in Anschlag 14, der in der Eckverbindung der Führungen 9, 10 angeordnet ist, per Hand eingepaßt werden, damit wird Sensor 31 von Spannanschlag 24 angesprochen und Spannanschlag 24 eingerichtet. Diese Einrichtung wird per Hand festgestellt. Über Schalter 23 wird die Gewindespindel 16 in Gang gesetzt und Anpreßbock 13 an den Holzrahmen 29 herangeführt, Holzrahmen 29 in Aussparung 30 manuell eingepaßt und festgespannt. Schalter 25 an Führung 10 wird gelöst und die Längsholme 19a, b senken sich wieder ab, Holzrahmen 29 liegt jetzt auf den Auflagen 17 und damit in Bearbeitungshöhe. Auf der Rückseite der Führungen 9 und 10 werden mittels nicht dargestelltem Anschlag die Arbeitswege und Ausgangsposition der Werkzeugträger 11, 12 so eingestellt, daß die Schleifwerkzeuge jeweils in der Holmmitte mit Schleifen beginnen. Mittels Steuerung 2 werden die Werkzeugträger 11, 12 in Funktion versetzt. Die Schaumstoffschwämme in Kasten 32 schließen in Höhe von Auflagen 17 ab und Schleifwerkzeug 34, das über Klappe 36 und den pneumatischen Arbeitszylinder 39 geführt wird, legt sich an die Holme von Holzrahmen 29 an, wie Fig. 6a schematisch zeigt. Die Werkzeugträger 11, 12 beginnen mit der linearen Hin- und Herbewegung. Gleichzeitig wird der pneumatische Arbeitszylinder 39 mit Druckluft, über die Luftschläuche 40, beaufschlagt. Die Bewegungsabläufe der Werkzeugträger 11, 12 sind so gesteuert, daß sich Werkzeugträger 11 zuerst in Richtung Eckschrank 1a bewegt und Werkzeugträger 12 in Richtung Eckschrank 1d, der nicht dargestellt ist, bewegt. Die Arbeitsgeschwindigkeit der Werkzeugträger 11, 12 ist so eingestellt, daß sie zur gleichen Zeit die Bewegungsrichtung ändern. In Abhängigkeit vom Schleifergebnis kann der pneumatische Arbeitszylinder 39 durch Druckluftbeaufschlagung über Luftschläuche 40 nachgeregelt werden, so daß Schleifwerkzeug 34 auch materialbedingte Unebenheiten an der profilierten Oberfläche von Holzrahmen 29 erfaßt. So garantiert die manuelle Nachregelung des Andruckes vom Schleifwerkzeug 34 an den Holzrahmen 29 die hohe Schleifqualität der Holzrahmenoberfläche. Während der Bearbeitung von Holzrahmen 29 mit der Maschine nach der Erfindung wird gleichzeitig an 4 Holmenflächen geschliffen, wobei die Schliffqualität der unteren äußeren Holmflächen nicht so hoch sein muß, wie die Schliffqualität der profilierten Innenflächen. Während des Schleifprozesses wird als ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Maschine über Absaugstutzen 41 am Schleifwerkzeug 34 der entstehende Schleifstaub am Entstehungsort sofort entsorgt. Zur Unterstützung des Absaugeffektes ist im Schleifwerkzeug 34 an der beschichteten Seite eine Aussparung über die gesamte Profilbreite angeordnet, in die Absaugstutzen 41 hineinragt und die unwesentlich breiter als der Durchmesser für die erforderliche Öffnung ist. Über Steuerung 2 wird nach Sichtkontrolle der Schleifvorgang beendet. Schleifwerkzeug 34 wird abgehoben, über Schalter 25 werden die pneumatischen Heber 28 in Funktion versetzt und Längsholme 19a, b über die Auflagen 17 angehoben, mit Schalter 23 Anpreßbock 13 und per Hand Spannanschlag 24 geöffnet und der Holzrahmen 29 in die neue Bearbeitungslage gedreht. Nach dem Drehen von Holzrahmen 29 werden im gleichen Funktionsablauf die anderen beiden Holme geschliffen und nach Beendigung des Schleifprozesses im analogen Funktionsablauf der Holzrahmen 29 über Auflagen 17 angehoben und zur weiteren Bearbeitung aus dem Bearbeitungsbereich der Maschine entfernt und von der Maschine entnommen.
Nach dem Einschalten des Hauptschalters und des Druckluftanschlusses werden die Werkzeugträger 11 und 12 mit Schaumstoffschwämmen in den Kästen 32 und dem Schleifwerkzeug 34 bestückt, wobei Schleifwerkzeug 34 an seinen Klammern 38 von den gekrümmten Schuhen 37 an Klappe 36 aufgenommen wird und so auch je nach Profil des Holzrahmens 29 schnell und einfach auswechselbar ist. Dabei sind die Schleifwerkzeuge 34 In der Ausgangsstellung, wie Fig. 6 zeigt, und können den Holzrahmen noch nicht berühren. Die bestückten Werkzeugträger 11, 12 werden an den Führungen 9 und 10 in Mittelstellung gebracht. Der Holzrahmen 29 wird auf die Auflagen 17 aufgelegt und über Schalter 25 der pneumatische Heber 28 in Funktion versetzt, der die Längsholme 19a, b über das Niveau der Auflagen 17 und damit über die beschichteten Schaumstoffschwämme in Kasten 32 anhebt. Der Holzrahmen 29 kann nun in Anschlag 14, der in der Eckverbindung der Führungen 9, 10 angeordnet ist, per Hand eingepaßt werden, damit wird Sensor 31 von Spannanschlag 24 angesprochen und Spannanschlag 24 eingerichtet. Diese Einrichtung wird per Hand festgestellt. Über Schalter 23 wird die Gewindespindel 16 in Gang gesetzt und Anpreßbock 13 an den Holzrahmen 29 herangeführt, Holzrahmen 29 in Aussparung 30 manuell eingepaßt und festgespannt. Schalter 25 an Führung 10 wird gelöst und die Längsholme 19a, b senken sich wieder ab, Holzrahmen 29 liegt jetzt auf den Auflagen 17 und damit in Bearbeitungshöhe. Auf der Rückseite der Führungen 9 und 10 werden mittels nicht dargestelltem Anschlag die Arbeitswege und Ausgangsposition der Werkzeugträger 11, 12 so eingestellt, daß die Schleifwerkzeuge jeweils in der Holmmitte mit Schleifen beginnen. Mittels Steuerung 2 werden die Werkzeugträger 11, 12 in Funktion versetzt. Die Schaumstoffschwämme in Kasten 32 schließen in Höhe von Auflagen 17 ab und Schleifwerkzeug 34, das über Klappe 36 und den pneumatischen Arbeitszylinder 39 geführt wird, legt sich an die Holme von Holzrahmen 29 an, wie Fig. 6a schematisch zeigt. Die Werkzeugträger 11, 12 beginnen mit der linearen Hin- und Herbewegung. Gleichzeitig wird der pneumatische Arbeitszylinder 39 mit Druckluft, über die Luftschläuche 40, beaufschlagt. Die Bewegungsabläufe der Werkzeugträger 11, 12 sind so gesteuert, daß sich Werkzeugträger 11 zuerst in Richtung Eckschrank 1a bewegt und Werkzeugträger 12 in Richtung Eckschrank 1d, der nicht dargestellt ist, bewegt. Die Arbeitsgeschwindigkeit der Werkzeugträger 11, 12 ist so eingestellt, daß sie zur gleichen Zeit die Bewegungsrichtung ändern. In Abhängigkeit vom Schleifergebnis kann der pneumatische Arbeitszylinder 39 durch Druckluftbeaufschlagung über Luftschläuche 40 nachgeregelt werden, so daß Schleifwerkzeug 34 auch materialbedingte Unebenheiten an der profilierten Oberfläche von Holzrahmen 29 erfaßt. So garantiert die manuelle Nachregelung des Andruckes vom Schleifwerkzeug 34 an den Holzrahmen 29 die hohe Schleifqualität der Holzrahmenoberfläche. Während der Bearbeitung von Holzrahmen 29 mit der Maschine nach der Erfindung wird gleichzeitig an 4 Holmenflächen geschliffen, wobei die Schliffqualität der unteren äußeren Holmflächen nicht so hoch sein muß, wie die Schliffqualität der profilierten Innenflächen. Während des Schleifprozesses wird als ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Maschine über Absaugstutzen 41 am Schleifwerkzeug 34 der entstehende Schleifstaub am Entstehungsort sofort entsorgt. Zur Unterstützung des Absaugeffektes ist im Schleifwerkzeug 34 an der beschichteten Seite eine Aussparung über die gesamte Profilbreite angeordnet, in die Absaugstutzen 41 hineinragt und die unwesentlich breiter als der Durchmesser für die erforderliche Öffnung ist. Über Steuerung 2 wird nach Sichtkontrolle der Schleifvorgang beendet. Schleifwerkzeug 34 wird abgehoben, über Schalter 25 werden die pneumatischen Heber 28 in Funktion versetzt und Längsholme 19a, b über die Auflagen 17 angehoben, mit Schalter 23 Anpreßbock 13 und per Hand Spannanschlag 24 geöffnet und der Holzrahmen 29 in die neue Bearbeitungslage gedreht. Nach dem Drehen von Holzrahmen 29 werden im gleichen Funktionsablauf die anderen beiden Holme geschliffen und nach Beendigung des Schleifprozesses im analogen Funktionsablauf der Holzrahmen 29 über Auflagen 17 angehoben und zur weiteren Bearbeitung aus dem Bearbeitungsbereich der Maschine entfernt und von der Maschine entnommen.
Die erfindungsgemäße Maschine zum Schleifen von Holzrahmen
kombiniert die in der Praxis immer dringender werdende Forderung
nach bester Qualitätsarbeit bei gleichzeitiger Beseitigung
schwerer und eintöniger körperlicher Arbeit der Arbeitskräfte.
Beste Qualitätsarbeit kann bei der Bearbeitung von natürlichen
Rohstoffen, wie Holz, nur die Kontrolle und direkte Einflußnahme
einer menschlichen Arbeitskraft garantieren. Die bisher schwere
körperliche Arbeit leistet die Maschine, indem sie den schweren
Holzrahmen aufnimmt, mit weiteren technischen Hilfsmitteln
einrichtet und maschinell schleift.
Bezugszeichenliste
1a- d Eckschränke
2 Steuerung
4 Fußtraverse
5a, b Parallelverbinder
6a, b Fußtraversen
7 Eckverbinder
9 Führung
10 Führung
11, 12 Werkzeugwagen
13 Anpreßbock
14 Anschlag
15 Scherenstütze
16 Gewindespindel
17 Auflage
18 Lagerbock
19a, b Längsholme
20, 21 Längstraversen
23 Schalter
24 Spannanschlag
25 Schalter
28 pneumatischer Heber
29 Holzrahmen
30 Aussparung in 13
31 Sensor in 24
32 Kasten an 11, 12
33 Platte
34 Schleifwerkzeug
35 Streben
36 Klappe
37 gekrümmter Schuh
38 Klammer an 34
39 pneumatischer Arbeitszylinder an 33
40 Luftschlauch an 39
41 Absaugstutzen an 34
2 Steuerung
4 Fußtraverse
5a, b Parallelverbinder
6a, b Fußtraversen
7 Eckverbinder
9 Führung
10 Führung
11, 12 Werkzeugwagen
13 Anpreßbock
14 Anschlag
15 Scherenstütze
16 Gewindespindel
17 Auflage
18 Lagerbock
19a, b Längsholme
20, 21 Längstraversen
23 Schalter
24 Spannanschlag
25 Schalter
28 pneumatischer Heber
29 Holzrahmen
30 Aussparung in 13
31 Sensor in 24
32 Kasten an 11, 12
33 Platte
34 Schleifwerkzeug
35 Streben
36 Klappe
37 gekrümmter Schuh
38 Klammer an 34
39 pneumatischer Arbeitszylinder an 33
40 Luftschlauch an 39
41 Absaugstutzen an 34
Claims (4)
1. Maschine zum Schleifen von Holzrahmen, insbesondere
profilierten Tür- und Fensterrahmen, mit einer
Auflagevorrichtung und Spanneinrichtungen für die Holzrahmen und
Transportvorrichtungen für die Schleifwerkzeuge, dadurch
gekennzeichnet, daß
- - die Auflagevorrichtung aus zwei im rechten Winkel zueinander stehenden Führungen (9, 10) besteht, die auf Eckschränken (1a, 1c) und gemeinsam auf dem nicht dargestellten Eckschrank (1d) fest angeordnet sind, zwischen den Eckschränken Fußtraversen (4) und (6a, 6b) linear und zwischen Fußtraverse (4) und (6b) Eckverbinder (7) schräg angeordnet sind und unter Führung (10) Parallelverbinder (5a) und zwischen Eckschrank (1a) und (1b) Parallelverbinder (5b) fest angeordnet ist,
- - zwischen Parallelverbinder (5a, 5b) eine wannenförmig ausgebildete Längstraverse (21) fest in unmittelbarer Nähe von Führung (9) angeordnet und eine zweite wannenförmig ausgebildete Längstraverse (20) horizontal beweglich angeordnet ist,
- - in den wannenförmig ausgebildeten Längstraversen (20, 21) je zwei Lagerböcke (18) in größerem Abstand voneinander fest angeordnet sind,
- - Lagerböcke (18) an den jeweiligen Außenseiten je eine Auflage (17), die unverrückbar in den Lagerböcken (18) liegt und diese überragt, tragen und mittig eine Führungsspalte aufweisen, in der die Längsholme (19a, 19b) beweglich geführt werden,
- - Längsholm (19a) mit Längsholm (19b) über zwei Scherenstützen (15) unlösbar, aber beweglich verbunden ist, wobei die Enden der Scherenstützen (15) am Längsholm (19b) fest angeordnet sind und in einer Profilnut von Längsholm (19a) beweglich geführt werden,
- - unter den Längsholmen (19a, 19b) In jeder Längstraverse (20, 21) ein pneumatischer Heber (28), der mit einer Stützschere verbunden ist, angeordnet ist und über Schalter (25), der an Führung (10) angebracht ist, in Funktion versetzt wird,
- - die Spannvorrichtungen aus Anschlag (14), der in der Eckverbindung von Führung (9) und (10) angeordnet ist, dem manuell zu betätigenden Spannanschlag (24), der mit Sensor (31) ausgerüstet und an Führung (10) beweglich angeordnet ist, und Anpreßbock (13), der auf Gewindespindel (16), die parallel zu Führung (9) angeordnet ist, sitzt und mit Schalter (23), der an der Längstraverse (20) angeordnet ist, in Bewegung versetzt wird, bestehen,
- - auf Führung (9) Werkzeugträger (11) und auf Führung (10) Werkzeugträger (12) motorbetrieben beweglich angeordnet sind, wobei Werkzeugträger (11, 12) aus einem Winkelblech sind, bei dem der untere Winkel als Kasten (32) ausgebildet ist und der obere Winkel auf Führung (9, 10) aufliegt und Platte (33) darauf befestigt ist,
- - in Kasten (32) ein oder mehrere einseitig beschichtete Schaumstoffschwämme eingelegt sind und
- - auf Platte (33) zwei Streben (35) parallel zueinander und fest angeordnet sind und an den oberen Enden der Streben (35) Klappe (36) beweglich angeordnet ist, am anderen Ende von Klappe (36) außen zwei gekrümmte Schuhe (37) fest angeordnet sind und das andere Ende der gekrümmten Schuhe (37), um einen gedachten Drehpunkt beweglich, mit Platte (33) verbunden ist,
- - die gekrümmten Schuhe (37) mit einem pneumatischen Arbeitszylinder (39) bewegt werden und in Klammern (38) von Schleifwerkzeug (34) greifen und das Schleifwerkzeug (34) tragen.
2. Maschine zum Schleifen von Holzrahmen nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß
- - Werkzeugträger (11, 12) in horizontaler Richtung und richtungsmäßig versetzt bewegt werden.
3. Maschine zum Schleifen von Holzrahmen nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß
- - die Schliffqualität über den pneumatischen Arbeitszylinder (39) manuell eingestellt und bei Bedarf nachgeregelt wird.
4. Maschine zum Schleifen von Holzrahmen nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß
- - das Schleifwerkzeug (34) auf der schleifenden Oberfläche dem Negativ des Profiles von Holzrahmen (29) entspricht und eine mittlere Öffnung mit Absaugstutzen (41) aufweist und der Absaugstutzen (41) mit einer Absaugvorrichtung verbunden wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996132143 DE19632143C2 (de) | 1996-08-09 | 1996-08-09 | Maschine zum Schleifen von Holzrahmen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996132143 DE19632143C2 (de) | 1996-08-09 | 1996-08-09 | Maschine zum Schleifen von Holzrahmen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19632143A1 true DE19632143A1 (de) | 1998-02-12 |
| DE19632143C2 DE19632143C2 (de) | 1998-07-02 |
Family
ID=7802207
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996132143 Expired - Fee Related DE19632143C2 (de) | 1996-08-09 | 1996-08-09 | Maschine zum Schleifen von Holzrahmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19632143C2 (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102642165A (zh) * | 2011-02-18 | 2012-08-22 | 杭州泰科实业有限公司 | 地漏保温板的磨削装置及其磨削方法 |
| CN104249301A (zh) * | 2014-09-10 | 2014-12-31 | 德清县华韵钢琴有限公司 | 木材打磨吸尘装置 |
| CN108188860A (zh) * | 2018-02-08 | 2018-06-22 | 佛山市博斯马克机器人有限公司 | 一种双龙门横梁cnc加工装置 |
| CN108608521A (zh) * | 2018-05-07 | 2018-10-02 | 安徽企路石工程技术开发有限公司 | 芯板加工机构 |
| CN109048714A (zh) * | 2018-08-29 | 2018-12-21 | 莱茵技术(上海)有限公司 | 一种用于检测的多功能夹具 |
| CN109590858A (zh) * | 2018-11-29 | 2019-04-09 | 颍上县陈家工艺家具有限公司 | 一种木材打磨装置 |
| CN110509155A (zh) * | 2019-07-10 | 2019-11-29 | 南京聚锋新材料有限公司 | 一种改进型塑木型材打磨装置及其打磨工艺 |
| CN115431123A (zh) * | 2022-07-26 | 2022-12-06 | 浙江富丽华铝业有限公司 | 一种门窗铝型材打磨装置 |
| CN115958428A (zh) * | 2023-03-16 | 2023-04-14 | 江苏润泰建设工程有限公司 | 一种具有连接面处理功能的建筑门窗用切割设备 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3110431A1 (de) * | 1980-09-11 | 1982-10-21 | Karl und Johannes Fried GmbH & Co KG, 7012 Fellbach | "holzbearbeitungsmaschine, insbesondere zum schleifen von profiloberflaechen leistenfoermiger und/oder plattenfoermiger werkstuecke" |
| JPH07148657A (ja) * | 1993-11-25 | 1995-06-13 | Haato Family Kogyo:Kk | 家具用部材の研磨方法及びその装置 |
-
1996
- 1996-08-09 DE DE1996132143 patent/DE19632143C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3110431A1 (de) * | 1980-09-11 | 1982-10-21 | Karl und Johannes Fried GmbH & Co KG, 7012 Fellbach | "holzbearbeitungsmaschine, insbesondere zum schleifen von profiloberflaechen leistenfoermiger und/oder plattenfoermiger werkstuecke" |
| JPH07148657A (ja) * | 1993-11-25 | 1995-06-13 | Haato Family Kogyo:Kk | 家具用部材の研磨方法及びその装置 |
Cited By (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102642165A (zh) * | 2011-02-18 | 2012-08-22 | 杭州泰科实业有限公司 | 地漏保温板的磨削装置及其磨削方法 |
| CN102642165B (zh) * | 2011-02-18 | 2016-05-11 | 杭州泰科实业有限公司 | 地漏保温板的磨削装置及其磨削方法 |
| CN104249301A (zh) * | 2014-09-10 | 2014-12-31 | 德清县华韵钢琴有限公司 | 木材打磨吸尘装置 |
| CN104249301B (zh) * | 2014-09-10 | 2016-08-24 | 德清县华韵钢琴有限公司 | 木材打磨吸尘装置 |
| CN108188860A (zh) * | 2018-02-08 | 2018-06-22 | 佛山市博斯马克机器人有限公司 | 一种双龙门横梁cnc加工装置 |
| CN108608521A (zh) * | 2018-05-07 | 2018-10-02 | 安徽企路石工程技术开发有限公司 | 芯板加工机构 |
| CN109048714A (zh) * | 2018-08-29 | 2018-12-21 | 莱茵技术(上海)有限公司 | 一种用于检测的多功能夹具 |
| CN109590858A (zh) * | 2018-11-29 | 2019-04-09 | 颍上县陈家工艺家具有限公司 | 一种木材打磨装置 |
| CN110509155A (zh) * | 2019-07-10 | 2019-11-29 | 南京聚锋新材料有限公司 | 一种改进型塑木型材打磨装置及其打磨工艺 |
| CN115431123A (zh) * | 2022-07-26 | 2022-12-06 | 浙江富丽华铝业有限公司 | 一种门窗铝型材打磨装置 |
| CN115431123B (zh) * | 2022-07-26 | 2024-04-19 | 浙江富丽华铝业有限公司 | 一种门窗铝型材打磨装置 |
| CN115958428A (zh) * | 2023-03-16 | 2023-04-14 | 江苏润泰建设工程有限公司 | 一种具有连接面处理功能的建筑门窗用切割设备 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19632143C2 (de) | 1998-07-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0920954B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Säumen von Glaszuschnitten | |
| WO2018137976A1 (de) | Reinigungsvorrichtung | |
| DE20203938U1 (de) | Bearbeitungsmaschine zum wenigstens teilweisen konturenabhängigen Ausschneiden oder Fräsen | |
| DE19632143A1 (de) | Maschine zum Schleifen von Holzrahmen | |
| DE69501670T2 (de) | Maschine zum Behandeln von Skisohlen, insbesondere durch Schleifen | |
| EP2548695A2 (de) | Anordnung zur Aufnahme eines Schleifkopfes | |
| DE4017093C2 (de) | ||
| DE2162928C2 (de) | Sagevorrichtung zum Zuschneiden von Baukorpern | |
| DE3342480A1 (de) | Fahrbare randschleifmaschine | |
| DE4214347A1 (de) | Schleifmaschine | |
| EP0347716A1 (de) | Funkenerosionsmaschine | |
| EP0038059B1 (de) | Stemm- oder Abstechmaschine | |
| DE858892C (de) | Maschine zur Oberflaechenbearbeitung von Moebelplatten u. dgl. | |
| DE4316587B4 (de) | Vorrichtung an Tisch- und Formatsägemaschinen | |
| DE3316694C1 (de) | Kantenschleifmaschine | |
| WO1992019420A1 (de) | Schleifmaschine | |
| DE2656529A1 (de) | Bandschleifmaschine fuer die kantenbearbeitung von glas oder aehnlichen werkstoffen | |
| DE3010724A1 (de) | Vorrichtung zum schleifen der ecken von werkstuecken | |
| DE1929408A1 (de) | Vorrichtung zum Schneiden von Platten,Plattenstapeln,Folienstapeln od.dgl. | |
| DE809775C (de) | Geraet zum maschinellen Bearbeiten der Oberflaeche von Natur- und Kunststeinen, insbesondere Scharriermaschine | |
| DE19530520C2 (de) | Vorrichtung zum Entfernen der vorspringenden Schweißraupen an zusammengeschweißten Kunststoff-Eckprofilleisten | |
| DE9218411U1 (de) | Schleifmaschine | |
| DE10124240A1 (de) | Vorrichtung zum Beleimen von Holzprofilen | |
| DE3333771A1 (de) | Vorrichtung zum schleifen von flaechen an vorzugsweise grossen und/oder schweren werkstuecken | |
| DE1216150B (de) | Maschine zum Schleifen der keilfoermig ansteigenden Blattflaechen von Kellen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |