DE969358C - Schwingungserzeuger zur Erzeugung von im wesentlichen saegezahnfoermigen elektrischen Schwingungen - Google Patents
Schwingungserzeuger zur Erzeugung von im wesentlichen saegezahnfoermigen elektrischen SchwingungenInfo
- Publication number
- DE969358C DE969358C DEE2161A DEE0002161A DE969358C DE 969358 C DE969358 C DE 969358C DE E2161 A DEE2161 A DE E2161A DE E0002161 A DEE0002161 A DE E0002161A DE 969358 C DE969358 C DE 969358C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tube
- sawtooth
- circuit
- capacitor
- current
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K4/00—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
- H03K4/06—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape
- H03K4/08—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape
- H03K4/10—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only
- H03K4/26—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth current is produced through an inductor
- H03K4/39—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth current is produced through an inductor using a tube operating as an amplifier
- H03K4/43—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth current is produced through an inductor using a tube operating as an amplifier combined with means for generating the driving pulses
Landscapes
- Details Of Television Scanning (AREA)
- Oscillators With Electromechanical Resonators (AREA)
Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 22. MAI 1958
E 2i6i Villa/2ig
ist in Anspruch genommen
Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Schwingungserzeuger von sägezahnförmiger Wellenform.
Bei einer Methode zur Erzeugung einer sägezahnförmigen Stromwellenform wird ein Schwingungserzeuger
mit sägezahnförmiger Spannung verwendet, z. B. ein Schwingungserzeuger des Typs, in dem
ein Kondensator aus einer Quelle hoher Spannung vermittels eines Widerstandes aufgeladen wird. Die
sägezahnförmige Spannung, die hierbei entsteht, wird an das Steuergitter einer Verstärkerröhre angelegt,
in deren Anodenkreis die sägezahnförmigen Ströme erzeugt werden.
Schwingungserzeuger, die gemäß dieser Methode arbeiten, besitzen indessen gewisse Nachteile. Der
sägezahnförmige Strom, den sie erzeugen, soll gewöhnlich in einem induktiven Kreise fließen, welcher
für verschiedene Frequenzen eine verschiedene Impedanz besitzt, so daß, wenn die Induktivität
dieses Kreises nicht klein ist, die Neigung besteht, daß die Wellenform des Stromes verzerrt wird mit
Rücksicht auf die hohe Impedanz, die den Komponenten hoher Frequenz der Wellenform dargeboten
wird. Gewöhnlicherweise ist es indessen wünschenswert, daß die Induktivität so groß wie möglich ist,
809 515/72
da, wenn ζ. B. das magnetische Feld, das durch den Strom erzeugt wird, zur Ablenkung eines Elektronenstrahls
benötigt wird wie in der Kathodenstrahlröhre eines Fernsehempfängers, man sich bemüht,
die größte Ablenkung von einem gegebenen Strom zu erhalten, und das kann nur erreicht werden,
indem man der Induktivität einen hohen Betrag gibt, entweder indem man die Anzahl der Windungen
vermehrt, die die Ablenkungsspulen bilden, ίο oder indem man den magnetischen Widerstand des
magnetischen Weges herabsetzt, indem man Eisen in die Spule einbaut. Indessen entsteht in solch
einem Kreise eine weitere Schwierigkeit hinsichtlich des Abfalls der Sägezahnspannung durch die
Wirkung der Kapazität zwischen Anode und Steuerelektrode in der Verstärker- oder Treiberröhre, die
den Strom hervorruft. Dieser Effekt ist um so größer, je größer die Induktivität des Lastkreises ist,
auf welchen die Verstärker- oder Treiberröhre arbeitet. Wenn der Strom im Anodenkreis sich schnell
ändern soll, wie es beim Sägezahnrücklauf verlangt wird, so muß eine große PotentialdifEerenz an der
Lastimpedanz aufgebaut werden, da diese Impedanz induktiv ist. Wenn daher der Anstieg des Sägezahnes
einem verhältnismäßig schwachen Anstieg des Stromes bei gleichzeitigem geringem Anodenspannungsabfall
der Verstärker- oder Treiberröhre entspricht, wird der Sägezahnrücklauf ein verhältnismäßig
extrem hohes positives Potential an der Anode hervorrufen. Da zwischen Anode und Steuergitter
stets eine Kapazität vorhanden ist, neutralisiert diese hohe Anodenspannung wegen der Kopplung
zwischen Anode und Steuergitter das negativ ansteigende Potential, das an das Steuergitter während
dieser Rücklaufperiode angelegt wird. Mit anderen Worten, es wird eine Neigung zur Verringerung
des Rücklaufweges des Elektronenstrahls bei der Rücklaufperiode bestehen. In der Praxis hat sich
ergeben, daß diese Neigung ein beträchtliches Ausmaß hat.
Diese beiden Schwierigkeiten können, wie bekannt, weitgehend beseitigt werden durch Verwendung
der Gegenkopplung. Zum Beispiel kann durch Einschaltung eines Widerstandes in den Anodenkreis
der Verstärkerröhre eine Spannung gewonnen werden, die proportional dem Strom ist, der darin
fließt, und diese Spannung kann in entgegengesetzter Phase zu dem treibenden Sägezahnpotential eingeführt
werden, wobei auf diese Weise eine beträchtliehe Verminderung der Verzerrung der Wellenform
des Stromes in dem Anodenkreis erzielt wird. Eine solche Rückkopplung führt ebenfalls zu einer
Herabsetzung der Verzerrung, die sich aus der Nichtlinearität der Röhrencharakteristik ergibt. Gegenüber
einer derartig ausgeführten Anordnung kann man jedoch einen beträchtlichen Einwand
machen derart, daß es. immer noch notwendig ist, auf einem verhältnismäßig geraden Teil der Charakteristik
zu arbeiten, so daß ein verhältnismäßig schlechtes Verhältnis zwischen der Energie, die an
den Lastkreis abgegeben wird, und der von der Stromquelle an die ganze Anordnung gelieferten
dabei herauskommt.
Es ist der Zweck der vorliegenden Erfindung, einen Sägezahnschwingungserzeuger herzustellen
mit der Absicht, diese Nachteile zu vermeiden, indem man einen Schwingungserzeuger baut, in dem
die vorderseitige oder lange Flanke der Wellenform stärker linear ist, als es sonst der Fall sein würde.
Gegenstand der Erfindung ist daher eine Schal- Ί°
tungsanordnung zur Erzeugung eines sägezahnförmigen Stromes in einer induktiven Belastung im
Ausgangskreis einer Röhre, in deren Eingangskreis ein periodisch geladener und entladener Kondensator
liegt, bei welcher zwischen dem Ausgangskreis und dem Eingangskreis eine in linearisierendem
Sinne auf den Sägezahnstrom wirkende Kopplung vorgesehen ist, die dadurch gekennzeichnet ist, daß
der zwischen dem Ausgangskreis und dem Ladekondensator eingeschaltete Kopplungsweg derart
ausgebildet ist, daß er einen Ableitungsweg für den Kondensator in der Weise bildet, daß der normalen
Tendenz, den Kondensator aufzuladen, in solcher Weise entgegengewirkt wird, daß während des
Sägezahnhinlaufs am Gitter der Röhre ein annähernd gleichförmiges Potential besteht, welches
der zeitlichen Ableitung des Stromes im Ausgangskreis proportionale Änderungen erfährt, die in
linearisierendem Sinne auf den Sägezahnstrom wirken.
Die Erfindung wird nun beispielsweise in der Zeichnung erläutert.
Fig. ι stellt schematisch die wesentlichen Merkmale
eines Stromkreises zur Erzeugung von Sägezahnstrom dar, wobei die Stromquellen und andere
Einzelheiten ausgelassen sind;
Fig. 2 zeigt in ähnlicher Weise wie Fig. 1 einen Stromkreis desselben Typs, wobei dieselben Bezugsnummern ähnliche Bestandteile bezeichnen, aber
worin bestimmte Verfeinerungen durchgeführt sind mit Rücksicht auf bestimmte Notwendigkeiten, die
sich aus der Praxis ergeben, so aus der Tatsache, daß eine induktive Impedanz eine beträchtliche
Eigenkapazität besitzen kann und ebenfalls eine beträchtliche Widerstandskomponente.
In Fig. ι ist der Kondensator 10 der Ladekondensator;
dieser ist so geschaltet, daß er vom positiven Pol einer Stromquelle, die nicht gezeichnet ist, von
wesentlich konstantem hohem Potential über einen Ladewiderstand 11 geladen wird. Die Belegung des
Kondensators 10, die mit diesem Widerstand verbunden ist, ist zu dem Steuergitter 14 der Röhre 12
über den Kopplungskondensator 15 geführt, wobei das Gitter 14 mit einer Ableitung mit Erde und zur
Kathode 13 über den Widerstand 16 versehen ist, während die andere Belegung des Kondensators direkt
mit Erde verbunden ist. Im Anodenkreis der Röhre 12 und direkt verbunden mit der Anode 17
befindet sich die Induktanz 18, in der die Sägezahnströme
erzeugt werden sollen. Die zuvor erwähnte Rückkopplungsverbindung ist hergestellt durch den
Blockkondensator 19 und den verhältnismäßighohen Widerstand 20 in Serie, und diese Verbindung verbindet
die Anode 17 mit der Belegung des Kondensators 10, die nicht mit der Erde verbunden ist. Die
Röhre 21 ist eine Sperrkippsenderröhre und dient
dazu, periodisch die Ladung von dem Kondensator io zu entfernen. Diese Röhre und die damit verbundene
Schaltung ist nicht im einzelnen dargestellt, da sie im Einklang mit wohlbekannten Grundlagen arbeitet
und keine wesentlichen Teile der Erfindung darstellt.
Im Betriebe und während des langen Vorwärtsanstiegs der Sägezahnwelle, die in der Induktivität
18 erzeugt werden soll, wird der Kondensator io
durch die vorher erwähnte Stromquelle, die nicht dargestellt ist, über den Ladewiderstand 11 aufgeladen.
Infolgedessen bleibt das Steuergitter 14 der Röhre 12 positiv, so daß der Anodenwiderstand der
Röhre einen kleinen Wert hat im Vergleich mit der Impedanz der Induktanz 18, und infolgedessen steigt
der Strom durch diese Induktanz linear mit der Zeit an. Hierbei nimmt das Anodenpotential der Röhre
12 einen konstanten Wert an, der sich dem Erdpotential nähert. Das führt dazu, daß sich der Kondensator
10 über den Widerstand 20 entlädt. Wenn die Größe dieses Widerstandes richtig gewählt ist,
so wird sich schnell ein Gleichgewicht einstellen, bei welchem die Ladung vom Kondensator über den
Widerstand 20 ebenso schnell abfließt, wie sie über den Ladewiderstand 11 geliefert wird. Auf diese
Weise bleibt das Gitter 14 zunächst auf gleichförmigem Potential.
Da die Röhrenimpedanz nicht unabhängig ist von dem Strom, der durch die Röhre geht, so weicht der
Strom von dem gleichmäßigen Anstieg in der Anstiegperiode ab, und es tritt deshalb eine Verzerrung
der gewünschten Sägezahnwellenform auf. Diese Verzerrung wird indessen wesentlich beseitigt durch
die Rückkopplungsverbindung, die den Widerstand 20 enthält. Denn wenn der Strom durch die Induktanz
18 weniger schnell ansteigt, so vermindert sich die PotentialdifFerenz an der Induktanz, so daß das
Anodenpotential der Röhre 17 stärker positiv ist, mit dem Resultat, daß das Steuergitter stärker positiv
wird entsprechend der Wirkung der Rückkopplungsverbindung. In dem dargestellten Beispiel besteht
die Wirkung der Rückkopplungsverbindung darin, die Ladungsableitung von dem Kondensator
10 herabzusetzen, so daß das Steuergitter stärker positiv wird, wie vorher angegeben. Es wird darauf
hingewiesen, daß die Rückkopplungsverbindung an das Steuergitter der Röhre 12 zusätzlich zit dem vorher
erwähnten gleichförmigen Potential ein weiteres Potential heranbringt, das aus der Induktanz
18 entnommen ist, welch letztere eine Spannung erzeugt, die wesentlich proportional der Ableitung
mit Bezug auf die Zeit des Stromes in obenerwähnter Induktanz ist. Dementsprechend bleibt der Betrag
des Stromanstieges durch die Induktanz 18 aufrechterhalten. Wenn die Steilheit der Röhre 12
unendlich wäre, würde der Betrag des Anstiegs vollständig gleichförmig bleiben. In der Praxis ist diese
Bedingung mit großer Annäherung erreicht.
Das Ende des Anstiegs (Vorlaufperiode) wird bestimmt durch die Periode des Blockoszillators 21.
Wenn diese Röhre leitend wird, so entfernt sie während der kleinen Periode ihres leitenden Zustandes
den größten Teil der Ladung, die durch den Kondensator 10 aufgespeichert ist. Die Röhre 12 wird
nichtleitend, und der Strom in der Induktanz 18 geht sehr schnell auf Null herab, während das Potential
an der Anode 17 zur selben Zeit sehr hohe positive Werte annimmt. Dieses hohe Potential hat in der
Praxis mit Rücksicht auf die Eigenkapazität der Induktanz Schwingneigung und bleibt hierbei auf
großen positiven Werten, selbst dann, wenn der Blockoszillator 21 aufgehört hat zu leiten. Aus dieser
Quelle hohen Potentials wird der Kondensator 10 schnell aufgeladen, bis das Gitter 14 auf das normale
Arbeitspotential während des Anstiegs zurückgegangen ist.
In Fig. 2, die identisch ist mit Fig. 1, soweit grundlegende Merkmale in Frage kommen, und in
der dieselben Bezugsnummern ähnliche Bestandteile bezeichnen, ist die Induktanz 18, die beispielsweise
in den Ablenkspulen zur Ablenkung eines Kathodenstrahls bestehen kann, mit der Röhre 12 durch den
Transformator 18' gekoppelt. Der Transformator und derartige Spulen besitzen einen merklichen
Widerstand und Eigenkapazität zusätzlich zur Induktivität. Der Widerstand liegt effektiv in Serie
mit der Induktivität im Anodenkreis der Röhre 12, und das führt dazu, daß der Strom, der durch die
Spulen während des Anstiegs geht, eine schwach exponentiell Form (Exponentialkurve) hat. Die
exponentiell Form entspricht einem teilweisen Verlust von niederfrequenten Komponenten, die durch
einen ähnlichen Verlust in der Rückkopplungsverbindung ausgeglichen werden kann. Zur Vermeidung
von Schwingungen beim Sägezahnrücklauf infolge der Eigenkapazität und zur Steuerung der Schärfe
des Sägezahnrücklaufs ist das aus dem Widerstand 23 in Serie mit der Parallelkombination der Induktivität
24 und dem Widerstand25 bestehende Netzwerk mit dem Kondensator 10 verbunden, so daß too
■—· wie dargestellt — daraus ein Netzwerk gebildet wird, das dem äquivalenten Netzwerk des Transformators
und der Spulen 18' annähernd invers ist. Dieses Netzwerk bewirkt in Verbindung mit der
Kapazität zwischen Anode und Steuergitter der Röhre, daß das Gitterpotential eine solche Funktion
des Anodenpotentials ist, daß das Anodenpotential ungefähr eine halbe Schwingung ausführt und dann
verschwindet.
Die verschiedenen Bestandteile einer typischen Schaltung, wie oben beschrieben, haben folgende
Werte:
Widerstand 11 100 000 Ohm
Widerstand 20 ..... 1750000hm
Widerstand 23 2 700 0hm
Widerstand 25 350 0hm
Kondensator 10 .... 340 Picofarad
Kondensator 19 .... 0,005 Microfarad
Ein passender Wert der Stromquelle ist 350 Volt, ein Wert, der angenehm niedrig ist. Diese Annehmlichkeit
stellt einen von den Vorteilen der Anordnung dar.
In Fig. 2 gestattet das Potentiometer 22, den Ladungsbetrag über den Widerstand 11 zu regulieren.
Dieselbe Regelung kann auch erreicht werden,
indem man den Widerstand in der Rückkopplungsverbindung einstellbar macht.
Claims (3)
- PaTENTANSPKÜCHE:i. Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines sägezahnförmigen Stromes in einer induktiven Belastung im Ausgangskreis einer Röhre, inίο deren Eingangskreis ein periodisch geladener und entladener Kondensator liegt, bei welcher zwischen dem Ausgangskreis und dem Eingangskreis eine in linearisierendem Sinne auf den Sägezahnstrom wirkende Kopplung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen dem Ausgangskreis (18) und dem Ladekondensator (10) eingeschaltete Kopplungsweg (19, 20) derart ausgebildet ist, daß er einen Ableitungsweg für den Kondensator in der Weise bildet, daß der normalen Tendenz, den Kondensator aufzuladen, in solcher Weise entgegengewirkt wird, daß während des Sägezahnhinlaufs am Gitter der Röhre ein annähernd gleichförmiges Potential besteht, welches der zeitlichen Ableitung des Stromes im Ausgangskreis proportionale Änderungen erfährt, die in linearisierendem Sinne auf den Sägezahnstrom wirken.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Ladekondensator Impedanzelemente verbunden sind, welche zusammen mit dem Ladekondensator in dem Stromkreis zwischen der Steuerelektrode und der Kathode der Röhre ein Netzwerk bilden, das angenähert invers zu demjenigen im Ausgangskreis ist und mit der Kapazität zwischen dem Ausgang und der Steuerelektrode der Röhre so zusammenarbeitet, daß an der Ausgangselektrode der Röhre während der Periode des Sägezahnstromkurvenabfalls ein Potential entsteht, das ungefähr einer einzelnen positiven Halbwelle derart entspricht, daß die Länge der Abfallperiode verkleinert wird.
- 3. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückkopplungsverbindung für niederfrequente Komponenten gedämpft ist, so daß nichtlineare Verzerrungen des Sägezahnstromes im Ausgangskreis, durch den Widerstand im besagten Ausgangskreis hervorgerufen, im wesentlichen beseitigt oder herabgesetzt sind.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 916 561;
britische Patentschriften Nr. 479 113, 485 120;
»Telefunkenröhre«, Nr. 77, S. 9 ff.Hierzu ι Blatt Zeichnungen© 809 515/72 5.58
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3663338A GB522637A (en) | 1938-12-16 | 1938-12-16 | Improvements in or relating to generators of electric wave-forms |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE969358C true DE969358C (de) | 1958-05-22 |
Family
ID=10389871
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE2161A Expired DE969358C (de) | 1938-12-16 | 1950-09-21 | Schwingungserzeuger zur Erzeugung von im wesentlichen saegezahnfoermigen elektrischen Schwingungen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE969358C (de) |
| FR (1) | FR931981A (de) |
| GB (1) | GB522637A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1086743B (de) * | 1957-10-31 | 1960-08-11 | Rank Cintel Ltd | Schaltungsanordnung zur Erzeugung von linearen Saegezahnstroemen mit Hilfe zweier kaskadenartig hintereinandergeschalteter Elektronen-entladungsstrecken |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE494173A (de) * | 1949-02-28 | |||
| DE1013015B (de) * | 1953-03-25 | 1957-08-01 | Telefunken Gmbh | Schaltung zur Erzeugung eines saegezahnfoermigen Stromes |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB479113A (en) * | 1936-04-29 | 1938-01-31 | Alan Dower Blumlein | Improvements in or relating to thermionic valve circuits particularly for use in television |
| GB485120A (en) * | 1936-11-16 | 1938-05-16 | Standard Telephones Cables Ltd | Improvements in or relating to relaxation oscillation generators |
| DE916561C (de) * | 1937-03-10 | 1954-08-12 | Fernseh Gmbh | Kippschaltung mit Mehrgitterroehre |
-
1938
- 1938-12-16 GB GB3663338A patent/GB522637A/en not_active Expired
-
1946
- 1946-08-07 FR FR931981D patent/FR931981A/fr not_active Expired
-
1950
- 1950-09-21 DE DEE2161A patent/DE969358C/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB479113A (en) * | 1936-04-29 | 1938-01-31 | Alan Dower Blumlein | Improvements in or relating to thermionic valve circuits particularly for use in television |
| GB485120A (en) * | 1936-11-16 | 1938-05-16 | Standard Telephones Cables Ltd | Improvements in or relating to relaxation oscillation generators |
| DE916561C (de) * | 1937-03-10 | 1954-08-12 | Fernseh Gmbh | Kippschaltung mit Mehrgitterroehre |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1086743B (de) * | 1957-10-31 | 1960-08-11 | Rank Cintel Ltd | Schaltungsanordnung zur Erzeugung von linearen Saegezahnstroemen mit Hilfe zweier kaskadenartig hintereinandergeschalteter Elektronen-entladungsstrecken |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR931981A (fr) | 1948-03-09 |
| GB522637A (en) | 1940-06-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE756225C (de) | Selbstsperrender Kippschwingungserzeuger | |
| DE944572C (de) | Saegezahnschwingungserzeuger | |
| DE973547C (de) | Schaltungsanordnung zur Erzeugung saegezahnfoermiger Stroeme | |
| DE3047340A1 (de) | "darstellungsvorrichtung" | |
| DE2358408A1 (de) | Horizontalablenkschaltung | |
| DE969358C (de) | Schwingungserzeuger zur Erzeugung von im wesentlichen saegezahnfoermigen elektrischen Schwingungen | |
| DE883923C (de) | Schaltungsanordnung zur Beseitigung bzw. Verringerung des Stoersignals | |
| DE1462927A1 (de) | Vertikalablenkschaltung | |
| DE835478C (de) | Schaltung zur Erzeugung einer hohen Gleichspannung | |
| DE1237699B (de) | Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer einstellbaren Gleichspannung fuer eine Kathodenstrahlroehre | |
| DE944744C (de) | Multivibratorschaltung | |
| DE2261218C2 (de) | Steuerschaltung zum Ansteuern mindestens einer Windung eines Lagenmeßtransformators | |
| DE888263C (de) | Elektrische Steuerschaltung | |
| DE908892C (de) | Versaerker- oder Generatorschaltung zur Erzeugung eines periodischen elektrischen oder magnetischen Feldes | |
| DE2836354A1 (de) | Regeleinrichtung, insbesondere fuer eine hochspannungs-energieversorgungseinrichtung fuer impulsradargeraete | |
| DE2436742C3 (de) | Hochspannungsgenerator für Nachfokussier-Farbbildröhre | |
| DE2458126C2 (de) | Vertikalablenkschaltung für Fernsehempfänger | |
| DE738937C (de) | Schaltungsanordnung fuer fremdgesteuerte Saegezahngeneratoren, bei denen eine Spannungsrueckkopplung besteht | |
| DE748159C (de) | Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines saegezahnfoermig verlaufenden Stromes in der Ablenkspule einer Kathodenstrahlroehre | |
| DE2419946A1 (de) | Schaltungsanordnung zum stellen einer leistung | |
| DE968870C (de) | Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer saegezahn- und/oder rechteckfoermigen Spannung | |
| DE2336641C3 (de) | Zeilen-Ablenkschaltung für Kathodenstrahlröhren | |
| DE748234C (de) | Verfahren zur Erzeugung negativer Widerstaende zwecks Erzeugung oder Verstaerkung hochfrequenter Schwingungen | |
| DE964068C (de) | Verstaerkeranordnung mit mehreren aus einer gemeinsamen Stromquelle gespeisten Vorstufen fuer rechteckfoermige Impulse | |
| DE906837C (de) | Kippschaltung zur Erzeugung von Ablenkstroemen fuer Elektronenstrahlroehren |