DE968920C - Maschine zum Herstellen von Angelhaken - Google Patents

Maschine zum Herstellen von Angelhaken

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DE968920C
DE968920C DEP24873A DEP0024873A DE968920C DE 968920 C DE968920 C DE 968920C DE P24873 A DEP24873 A DE P24873A DE P0024873 A DEP0024873 A DE P0024873A DE 968920 C DE968920 C DE 968920C
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Germany
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bending
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Expired
Application number
DEP24873A
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English (en)
Inventor
Herbert Alfred Corbett
William Judson Dewitt
Ernest Lewis Ott
William Basil Runk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AUBURN FISHHOOK Co Inc
Original Assignee
AUBURN FISHHOOK Co Inc
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F45/00Wire-working in the manufacture of other particular articles
    • B21F45/12Wire-working in the manufacture of other particular articles of fishing hooks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 10. APRIL 1958
ρ 24873 Ib/rdD
ist in Anspruch genommen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zur Herstellung von Angelhaken mit einem die Werkstücke einzelnen Bearbeitungsvorrichtungen zuführenden Drehtisch und mit einer ösenbiegevorrichtung mit quer zum Schaft geführtem, diesen in eine Biegenut der Gegenlage eindrückenden Vorbiegestempel und das vorgebogene Ende zu einer öse weiterformenden und schließenden Biegestempeln.
Während Drehtische an sich für Maschinen zur vollständig selbsttätigen Herstellung von Angelhaken nicht bekannt sind, ist ein derartiger Drehtisch zur Bearbeitung von Stricknadeln bekannt, wobei diese Maschine ebenfalls auf selbsttätigem Wege aus einem endlosen Draht die Stricknadeln gebrauchsfertig herstellt. Ferner ist eine Transportwalze für die Bearbeitung von Angelhakenwerkstücken bekannt, welche die zugespitzten Werkstücke zur Arbeitsstelle bringt. Schließlich ist eine Vorrichtung zur Herstellung von Angelhakenösen bekannt, welche jedoch nur die einzelnen Bearbeitungen an den Angelhakenrohlingen vornimmt, jedoch die Rohlinge nicht von einem fortlaufenden Draht abschneidet.
Die bekannte Vorrichtung zur Biegung von ösen arbeitet derart, daß ein Stift an der geraden Fläche des Rohlings angreift und mittels eines Stempels zusammen mit dem abzubiegenden Rohling in eine runde Ausnehmung eingedrückt wird. Nach bzw. bei der Einbiegung wird der Rohling überhaupt nicht mehr abgestützt, sondern lediglich durch den Stift in seiner Lage gehalten. Nach Absenken des Stempels, der schräg auf den Angelhakenrohling zu
709 952/31
bewegt wird, wird letzterer vom Rohling gelöst, wonach die abschließende Formung der öse vollzogen wird. Hierbei wirkt das Formwerkzeug etwa senkrecht auf den Rohling ein und verschwenkt letzteren geringfügig seitwärts.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Verbesserung von Maschinen zur Herstellung von Angelhaken derart vorzunehmen, daß innerhalb des selbsttätigen Herstellungsprozesses eine schnelle
ίο Formung der öse vorgenommen werden kann.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Ösenbiegevorrichtung einer im ersten Absatz beschriebenen Maschine erfindungsgemäß mit radial zum Drehtisch, der die Angelhakenrohlinge den einzelnen Bearbeitungsvorrichtungen zuführt, gerichteter Hauptachse für radial auf dem Tisch liegende eingespannte Angelhakenrohlinge angeordnet ist und als die Öse schließender Biegestempel ein auf dem Drehtisch radial nach außen beweglicher Schlitten ao vorgesehen ist.
Zweckmäßigerweise ist ein weiterer Schlitten vorgesehen, dessen Vorsprung das äußere Ende des Rohlings während des ersten Arbeitsganges trägt und nach Abschluß des letzteren tangential verschiebbar ist; gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung verschiebt das Formwerkzeug den Schlitten bei seiner radialen Auswärtsbewegung durch eine Rampe seitlich.
In den Zeichnungen sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. ι einen Grundriß eines Teils eines Drehtisches mit der erfindungsgemäßen ösenbiegevorrichtung,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Ausführungsform der ösenbiegevorrichtung,
Fig. 3 eine andere Ansicht derselben ösenbiegevorrichtung,
Fig. 4 eine schaubildliche Darstellung einer anderen ösenbiegevorrichtung,
Fig. 5 einen Grundriß der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform, teilweise im Schnitt,
Fig. 6 eine Seitenansicht derselben Ausführungsform und
Fig. 7 eine Seitenansicht eines Angelhakenrohlings mit einer öse.
Bei der Herstellung eines Angelhakens wird ein kontinuierlich geförderter Draht schrittweise durch einen Gradrichter und durch eine Abschneidevorrichtung zur Herstellung von Angelhakenrohlingen vorgeschoben. Die Rohlinge 30 werden dann von einer nicht gezeigten Förderrinne z. B. auf einen waagerechten Tisch gefördert, über den sie durch Förderbänder weiterbewegt und schließlich von einer Spitzvorrichtung zugespitzt werden. Nach Verlassen der Spitzvorrichtung werden die Rohlingeso durch einen Einleger in Klemmfutter 44 eingesetzt, die von einem Drehtisch 46 getragen werden. Der Drehtisch 46 wird schrittweise weitergeschaltet, so daß jeder in einem Klemmfutter 44 eingespannte Rohling 30 einer Reihe von Bearbeitungsstellen zugeführt wird; darunter sind vorgesehen eine erfindungsgemäße Ösenbiegevorrichtung 48, eine Vorrichtung zum Anbringen des Widerhakens, eine Vorrichtung zur Hakenformung, eine Vorrichtung zum Biegen der Spitze, eine Schmiedevorrichtung, eine Vorrichtung zum Verdrehen des Hakenendes und schließlich eine Auswurfstelle.
Jedes Klemmfutter 44 besteht aus einer senkrechten Hülse, die auf dem Drehtisch befestigt ist und deren Oberende Nuten aufweist. Die Hülse ist die eine Backe des Klemmfutters, die andere Backe wird von einer Platte 324 gebildet, die auf dem oberen Ende einer sich durch die Hülse erstreckenden Stange sitzt. Bei der Bewegung des eingespannten Rohlings 30 in die mit 48 (Fig. 1) bezeichnete Vorrichtung zum Biegen einer Öse wird die obere Backe 324 von einem Niederhalter belastet, um ihren Klemmdruck weiter zu erhöhen. In der Vorrichtung zum Biegen der öse liegt das stumpfe Endteil des Rohlings 30 oberhalb der Kante 356 (Fig. 2) auf der Oberfläche einer Konsole 357, die auf einem Tisch 292 befestigt ist. Das Ende des Rohlings liegt oberhalb eines Simses 358 eines Schlittens 359, der auf der Konsole357 beweglich ist; der Schlitten wird von einer Blattfeder 361 (Fig. 1) gegen einen Absatz 360 auf der Konsole 357 gehalten. Über einer flachen Mulde 362 der Konsole 357 ist ein Stempel 364 vorgesehen. Durch die Abwärtsbewegung dieses Stempels wird eine U-förmige Einbiegung in dem stumpfen Endteil des Rohlings hergestellt. Der go Stempel 364 wird von einem auf der Welle 352 drehbaren Hebel 368 getragen und ist so angeordnet, daß er durch eine Hubscheibe 370 über eine Rolle 372 am anderen Ende des Hebels heruntergedrückt wird.
Nach Herstellen der Einbiegung wird der stumpfe Endteil des Rohlings umgerollt, um die öse abzubiegen. Das abschließende Biegen der öse geschieht durch ein Formwerkzeug 374 (Fig. 1 bis 3), das auf einem Schlitten 376 in der Konsole 357 angebracht ist. Der Schlitten kann nach außen gegen die Wirkung einer Feder 378 bewegt werden und wird von einem Arm 380 eines auf einem Drehbolzen 384 des Tisches 292 drehbaren Winkelhebels 382 entsprechend betätigt. Das Formwerkzeug 374 hat eine gekrümmte Ausnehmung 386, die sich im wesentlichen in einer senkrechten Ebene erstreckt und so verläuft, daß die Wände der Ausnehmung die U-förmige Einbiegung zu einer kreisförmigen öse formen. Bei der Bewegung des Formwerkzeuges 374 auf den Rohling hin stößt ein Absatz 386 (Fig. 1 und 3) des Werkzeuges gegen eine Schrägfläche 390 des Schlittens 359, um die Kante 358 aus der Bewegungsbahn des Formwerkzeuges zu schieben. Die Bewegung des Schlittens 376 wird von einer Hubcheibe 391 auf einer Welle 222 gesteuert, und zwar schwenkt die Hubscheibe einen Hebel 392, der durch eine Stange 393 mit dem Winkelhebel 382 verbunden ist. Nach der Bearbeitung des Rohlings in der Ösenbiegevorrichtung wird letzterer in eine Vorrichtung zum Herstellen des Widerhakens gefördert. Zu diesem Zweck wird der Rohling zunächst um 90 ° gedreht. Dies erfolgt durch einen Keil 394, der in der Bewegungsbahn des Rohlings angeordnet ist und an der Öse angreift. Die öse wird gegen den Klemmdruck von Federn aus einer senkrechten
in eine waagerechte Ebene verdreht und dabei der Rohling gleichzeitig durch einen Nocken 396 weiter nach außen bewegt.
In Fig. 4 bis 7 ist eine ösenbiegevorrichtung abgeänderter Bauart dargestellt. Diese Vorrichtung besteht aus einem auf einem Tisch gelagerten Block 626, der eine Form 628 und drei Formwerkzeuge 630, 632, 634 trägt. Die Form liegt radial zum Drehtisch 46 und hat eine Arbeits- oder Oberfläche 636, die derart in der Bewegungsbahn der Klemmfutter angeordnet ist, daß der zur Formvorrichtung vorgeschobene Rohling 622 (Fig. 7) auf dieser aufliegt. Das freie Rohlingende, das zu einer Öse geformt wird, liegt über einer Ausnehmung 638, der Form 628. Die Ausnehmung 638 ist etwas breiter als der äußere Durchmesser der zu biegenden öse. Ein Niederhalter 640 ist in einer Führung 642 des Blockes 626 senkrecht bewegbar und klemmt den Rohling zum Festlegen desselben während der Biegung gegen die Form 628; eine Nut 644 in der Unterfläche des Niederhalters verhindert ein seitliches Verschieben des Rohlings. In der Klemmlage des Rohlings 622 erstreckt sich dessen freies Ende etwas über die Ausnehmung 638 hinaus.
Das freie Rohlingende wird zunächst zum Vorbiegen in die Ausnehmung 638 geschoben, was durch einen Bolzen 646 an dem Formwerkzeug 630 geschieht. Der Bolzen liegt in senkrechter Flucht der Mitte der Ausnehmung und drückt bei Abwärtsbewegen des Trägers 648 des Formwerkzeuges 630 im Block 626 das freie Rohlingende teilweise in die Ausnehmung; das Außenende des Rohlings erstreckt sich an der Hinterkante der Ausnehmung in einem Winkel von ungefähr 30° nach oben, wie mit 650 in Fig. 6 dargestellt. Die Vorderkante der Ausnehmung ist bei 652 abgerundet, so daß der Rohling nicht unmittelbar neben der zu biegenden öse scharf gebogen wird.
Das zweite Formwerkzeug 632 besteht aus einem Schlitten, der radial zum Drehtisch bewegbar ist. An der Unterseite des Formwerkzeuges 632 ist eine Einkerbung 654 vorgesehen. Der Abstand zwischen dem oberen Ende 655 der Einkerbung und der Fläche 636 entspricht ungefähr der Hälfte des Außendurchmessers der öse. Bei der radialen Bewegung des Formwerkzeuges 632 zum Rohling hin treten die Vorderkanten dieses Werkzeuges und dessen Oberkante 655 mit dem Außenende des Rohlings in Eingriff und biegen letzteren um den BoI-zen 646, bis das Rohlingende ungefähr parallel zu dem festgeklemmten Rohlingende verläuft.
Das dritte Formwerkzeug 634 besteht aus einem Druckteil 656 (Fig. 4), der in einer Führung 658 senkrecht zum Block 626 bewegbar ist. In der Unterfläche des Druckteils ist eine Rille 660 vorgesehen, deren Krümmungsradius etwas größer als der Radius der öse ist und die in die eine Seitenfläche des Formteiles 634 einmündet. Von der Rille 660 aus verläuft eine Rille 662 radial zum Drehtisch 46. Der Krümmungsradius der Rille 662 entspricht dem Radius des festgeklemmten Rohlingendes. Wenn der Druckteil 656 abwärts bewegt wird, greift der Bodenteil der Rille 660 an dem über den Bolzen gebogenen Rohlingteil an und biegt denselben vollständig um den Bolzen, so daß das Außenende des Rohlingteiles, wie mit 724 in Fig. 7 dargestellt, eine geschlossene öse bildet.
Zum Abziehen der öse von dem Bolzen 646 ohne Verbiegen des Rohlings wird der durch das Werkzeug 630 auf den Rohling ausgeübte Druck vor Abziehen des letzteren aufgehoben. Am Ende der ösenbiegung läßt eine nicht gezeigte Kurvenscheibe eine bogenartige Aufwärtsbewegung des Werkzeugs 630 unter der Wirkung einer Feder zu, und ein Gesperre begrenzt die Aufwärtsbewegung dieses Werkzeuges. Durch diese Aufwärtsbewegung wird jedoch der von dem Bolzen 646 auf den Rohling ausgeübte Druck aufgehoben, und der Rohling kann bei der Bewegung des Klemmfutters 44 mit dem Drehtisch 46 frei vom Bolzen 646 abgezogen werden. Bei Ingangsetzen der Maschine wird ein in dem Klemmfutter 44 sitzender Rohling 622 auf der Arbeitsfläche 636 ausgerichtet, und der Niederhalter 640 wird dann betätigt, um den Rohling gegen die Form zu klemmen, wobei dessen freies Ende über der Ausnehmung 638 liegt. Das Werkzeug 630 wird, wie weiter oben bereits beschrieben, dann nach unten bewegt, so daß der Bolzen 646 das Rohlingende teilweise in die Ausnehmung 638 hineinschiebt. Hierauf wird das Werkzeug 632 längs der Form 636 bewegt, um das Rohlingende teilweise um den Bolzen zu biegen und dann wieder zurückzuziehen. Das Werkzeug 634 wird nun zusammen mit dem Rohlingende bewegt und biegt dieses zu einer vollständigen öse um den Bolzen 646, worauf auch das Werkzeug 634 in seine Ausgangslage zurückgezogen wird. Das Werkzeug 630 verbleibt während der Wirkung der Werkzeuge 632 und 634 in seiner Arbeitsstellung und wird erst nach Fertigstellung der öse etwas nach oben bewegt, um, wie ebenfalls weiter oben dargestellt, den auf den Rohling ausgeübten Druck aufzuheben. Der Drehtisch 46 wird dann zum Bewegen des Klemmfutters 44 und des nunmehr mit einer öse versehenen Rohlings aus dieser Arbeitsstelle weitergedreht und die Öse von dem Bolzen 646 abgezogen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Maschine zur Herstellung von Angelhaken ιό mit einem die Werkstücke einzelnen Bearbeitungsvorrichtungen zuführenden Drehtisch und mit einer ösenbiegevorrichtung mit quer zum Schaft geführtem, diesen in eine Biegenut der Gegenlage eindrückenden Vorbiegestempel und das vorgebogene Ende zu einer öse weiterformenden und schließenden Biegestempel^ dadurch gekennzeichnet, daß die ösenbiegevorrichtung mit radial zum Drehtisch (46), der die Angelhakenrohlinge (30,622) den einzelnen Bearbeitungsvorrichtungen zuführt, gerichteter Hauptachse für radial auf dem Drehtisch liegende eingespannte Angelhakenrohlinge angeordnet ist und als die öse schließender Biegestempel ein auf dem Drehtisch radial nach außen beweglicher Schlitten (374, 632) vorgesehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Schlitten (359) vorgesehen ist, dessen Vorsprung (358) das äußere Ende des Rohlings während des ersten Arbeitsganges trägt und nach Abschluß des letzteren tangential verschiebbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Formwerkzeug
    (374) bei seiner radialen Auswärtsbewegung den Schlitten (359) durch eine Rampe (390) seitlich verschiebt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 252435, 448734, 962, 488 172, 490 977, 565 605; USA.-Patentschriften Nr. 2 041 547, 2 054335.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 709 952/31 4.58
DEP24873A 1942-07-21 1948-12-15 Maschine zum Herstellen von Angelhaken Expired DE968920C (de)

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