DE968748C - Schmiervorrichtung fuer von Laschenketten gezogene endlose Foerderer, insbesondere Stahlgliederbaender - Google Patents

Schmiervorrichtung fuer von Laschenketten gezogene endlose Foerderer, insbesondere Stahlgliederbaender

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DE968748C
DE968748C DEE6430A DEE0006430A DE968748C DE 968748 C DE968748 C DE 968748C DE E6430 A DEE6430 A DE E6430A DE E0006430 A DEE0006430 A DE E0006430A DE 968748 C DE968748 C DE 968748C
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DE
Germany
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lubricating device
oil
chain
reservoir
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Expired
Application number
DEE6430A
Other languages
English (en)
Inventor
Gustav Boenninger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Erley & Boenninger Masch
Original Assignee
Erley & Boenninger Masch
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G45/00Lubricating, cleaning, or clearing devices
    • B65G45/02Lubricating devices
    • B65G45/08Lubricating devices for chains
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H57/00General details of gearing
    • F16H57/04Features relating to lubrication or cooling or heating
    • F16H57/05Features relating to lubrication or cooling or heating of chains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)

Description

  • Schmiervorrichtung für von Laschenketten gezogene endlose Förderer, insbesondere Stahlgliederbänder Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schmieren der Laschenketten von durch solche gezogenen endlosen Förderern, insbesondere Stahlgliederbändern.
  • Bisher werden die Laschenketten solcher Förderer in der Regel in sehr primitiver Weise von Hand mittels eines Pinsels geschmiert. Selbsttätig wirkende Schmiervorrichtungen, wie sie in Gestalt von im Bereich der Umkehrkettensterne angeordneten Tropfölern od. dgl. bereits vorgeschlagen wurden, eignen sich im Hinblick auf die zu berücksichtigenden Verhältnisse nicht, weil sie es nicht ermöglichen, das Schmiermittel zuverlässig an die vorzugsweise zu schmierenden Stellen der Kette, die Buchsen, heranzubringen und deshalb nur ein kleiner Teil des von ihnen verbrauchten Ols tatsächlich ausgenutzt wird. Besonders nachteilig ist es hinsichtlich des Olverbrauchs, daß solche Vorrichtungen auch beim vorübergehenden Stillsetzen des Bandes weiterwirken, weil praktisch immer vergessen wird, sie abzustellen.
  • Die Erfindung schafft eine automatisch wirksame, beliebig ein- und ausschaltbare Schmiervorrichtung, welche mit einem Mindestverbrauch an Schmiermitteln eine vollkommene Schmierung, und zwar eine zuverlässige Schmierung vor allem der Bolzenbuchsen sichert und die in ihrer Bauart von der verwendeten Bandkonstruktion weitgehend unabhängig ist, so daß sie in einfacher Weise an jedem vorhandenen Band angebracht werden kann, gleichgültig, wie die Ketten bei diesem angeordnet sind, ob z. B. unterhalb oder außerhalb der Tragbleche.
  • Die neue Vorrichtung besteht in einem jeder Kette zugeordneten, durch die Kettenbolzen in Drehung versetzten Zahnrad, welches in eine Ölwanne eintaucht, hierdurch ständig mit Öl versehen wird und dieses über die Zahnflanken, vor allem an die Buchsen, an die diese zur Anlage kommen, heranbringt. Diese Zahnräder sind fliegend auf einer mittels Handhebel heb- und senkbaren Welle gelagert, so daß sie durch Druck auf den Hebel in die wirksame Stellung, in der die Zähne in die Kette eingreifen, verbracht werden können, während sie sich bei Loslassen des Hebels selbsttätig in die unwirksame Stellung absenken.
  • Das Zahnrad muß so ausgebildet sein, daß es dem Bolzen eine zwar ausreichende, aber nicht zu große Menge an Schmieröl zuführt. Zu diesem Zwecke sind die Zähne in solchen Umfangsabständen voneinander angeordnet, daß nur jeweils jeder zweite Zahn von dem Bolzen der Laschenkette erfaßt wird.
  • Auf diese Weise werden verhältnismäßig lange Kettenumfangsbereiche des Zahnrades, die in für den Schmiervorgang unwirksamer Weise aus dem Vorratsbehälter Ö1 mitführen würden, vermieden.
  • In weiterer Ausbildung dieses Gedankens werden die Zähne in der Umfangsrichtung keilförmig verlaufend ausgebildet, so daß sie beim Durchgang durch die Wanne das Öl gewissermaßen nur durchschneiden. Hierdurch wird ein Ausschleudern des Öls vermieden und erreicht, daß die Zähne nur die tatsächlich erforderliche Ölmenge mitnehmen. Etwa zurücklaufendes Öl wird in der Ölwanne wieder aufgefangen und gesammelt.
  • Besonders wichtig für das einwandfreie Arbeiten einer solchen Schmiervorrichtung ist es, daß die Wanne immer bis zu einem im wesentlichen gleichbleibenden Niveau mit Ö1 gefüllt ist. Dies ist unter den Verhältnissen unter Tage bei der innerhalb der Tragkonstruktion des Bandes liegenden Wanne augenscheinlich normalerweise nicht zu erkennen.
  • Aus diesem Grunde wird in weiterer Ausbildung der Erfindung eine Vorrichtung zur automatischen Speisung der Wanne aus einem Vorratsbehälter vorgesehen, der an bequem zugänglicher Stelle, z. B. seitlich des Bandes an der Rahmenkonstruktion, angebracht werden kann. Dieser Vorratsbehälter ist luftdicht abgeschlossen und steht mit der Ölwanne über zwei Leitungen in Verbindung, von denen eine, die Speiseleitung, an den Boden des Vorratsbehälters angeschlossen ist und in den unteren Bereich der Wanne mündet. während eine zweite Leitung vom Deckel bzw. vom obersten Teil des Vorratsbehälters ausgeht und in die Wanne in dem dem tiefsten zulässigen Ölstand entsprechenden Niveau, in welchem noch gesichert ist, daß die Zähne des Zahnrades bei ihrem Durchgang durch die Wanne hinreichend mit Öl versorgt werden, mündet.
  • Diese automatische Speisevorrichtung wirkt in der Weise, daß, nachdem der Ölstand unter die Mündung der oberen Leitung abgesunken ist, automatisch durch diese Luft in den geschlossenen Vorratsbehälter eintritt, so daß dann durch die untere Leitung Öl nachfließen kann, bis die obere Einmündungsöffnung wieder durch das steigende Öl geschlossen ist und nunmehr ein weiteres Nachfließen von 01 durch das in dem Vorratsbehälter entstehende Vakuum verhindert wird.
  • Die Öleinführungsleitung von demVorratsbehälter nach der Wanne muß, um ihn nachfüllen zu können, absperrbar sein. Der zu diesem Zweck vorgesehene Hahn od. dgl. wird zweckmäßig, damit beim Nachfüllen des Vorratsbehälters nicht vergessen wird, ihn zu schließen, was ein Auslaufen des Öls und ein tSberlaufen der Wanne zur Folge hätte, mit dem Deckel oder Einfüllstutzen des Behälters so gekuppelt, daß er zwangläufig durch die Betätigung des Deckels oder die Öffnung des Stutzens geschlossen wird.
  • Die neue Schmiervorrichtung wird vorzugsweise im Bereich der Umkehrstelle des Bandes angeordnet, so daß das während des Schmierens an die Kette abgegebene Öl an dieser so lange haftenbleibt, bis das obere Kettentrum über das Umkehrrad gelaufen ist und nunmehr im Untertrum das Öl automatisch in die Schmierlöcher der Buchsen einfließt.
  • In der Zeichnung ist ein mit der neuen Schmiervorrichtung versehenes Stahlgliederband beispielsweise dargestellt, und zwar stellt Abb. I eine Seitenansicht des Bandes, Abb. 2 einen Schnitt gemäß Linie A-B der Abb. I und Abb. 3 scllematisch die automatische Speisevorrichtung für die Öl wanne dar.
  • In Abb. I ist mit a das Obertrum und mit b das Untertrum eines üblichen, auf umlaufenden Rollen c laufenden Stahlgliederbandes bezeichnet. In der Tragkonstruktion des. Bandes ist vorzugsweise in der Nähe der Bandumkehr eine Querachse d drehbar gelagert, mit der zwei Hebel e fest verbunden sind, die eine weitere Achse f tragen, auf der die beiden Schmierzahnräder g', g" - je eines für jede der Ketten lot', k" - frei drehbar sind. Durch Herunterdrücken des auf die Querwelle d aufgesteckten Handhebels k und damit Drehung der Achse d wird die Achse f aufwärts geschwenkt, so daß die in die Ölwanne a eintauchenden Schmierzahnräder g', g" in Eingriff mit den Laschenketten gebracht werden, während bei Loslassen des Handhebels k das Gewicht der Zahnräder und der dazugehörenden Teile ausreicht, um ihr automatisches Herunterschwenken in die Nichteingriffsstellung zu bewirken. Die Aufwärtsbewegung des Handhebels und damit Abwärtsbewegung des Zahnradpaares ist durch einen Anschlag I an der Tragkonstruktion beschränkt. Die Zahnräder g', g" weisen aus den oben dargelegten Gründen etwa die doppelte Zahl von Zähnen m auf, als der Kettenteilung entspricht, so daß, wie Abb. I erkennen läßt, immer nur jeder zweite Zahn von einer Buchse n der Laschenkette erfaßt und mitgenommen wird.
  • Aus Abb. 2 ist das keilförmige Profil der Zähne ersichtlich, vermöge dessen sie beim Durchgang durch die Wanne o das Öl in dieser lediglich durchschneiden. Die Wanne o steht über die beiden Leitungen q und r mit einem höher gelegenenVorrats- behälter in Verbindung. Die Leitung q verbindet den Boden des Vorratsbehälters mit einem vergleichsweise tiefen Niveau der Wanne o, während die Leitung r von dem obersten Teil des Vorratsbehälters ausgeht und in die Wanne in dem dem tiefsten noch für die Schmierung wirksamen Ö1-stand entsprechenden Niveau einmündet. In der Leitung q ist ein Absperrorgan s vorgesehen, welches vorzugsweise (in der Abbildung nicht dargestellt) automatisch bei zwecks Nachfüllung erfolgendem Öffnen des Vorratsbehälters geschlossen wird. Der Vorratsbehälter liegt an leicht zugänglicher Stelle seitlich der Tragkonstruktion.
  • Die Wirkungsweise der neuen Vorrichtung ist hiernach ohne weiteres verständlich. Bei der vorzugsweisen Anordnung der Vorrichtung in der Nähe der Umkehrstelle wird das im Obertrum auf die Buchsen aufgebrachte Öl über die Umkehrstelle mitgenommen, so daß es im Untertrum b von selbst in die Schmierlöcher der Buchsen einlaufen kann.
  • Die neue Vorrichtung ermöglicht nicht nur ein Schmieren der gesamten Kettenlänge in den hierfür erforderlichen beliebigen Zeitabständen, sondern auch eine etwa notwendig werdende abschnittsweise Schmierung der Ketten.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die vorstehend im einzelnen beschriebene und in den Abbildungen dargestellte Ausführungsform beschränkt, sondern kann demgegenüber in vielfacher Weise abgeändert werden, ohne von ihrem Grundgedanken abzuweichen.
  • So können insbesondere z. B. die Schmierzahnräder sowohl aus Stahl wie auch aus anderen geeigneten Werkstoffen, z. B. aus Kunststoff, gegebenenfalls sogar aus aufsaugfähigem Kunststoff, bestehen, da die mechanischen Beanspruchungen, denen sie ausgesetzt sind, minimal sind.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Schmiervorrichtung für von Laschenketten gezogene endlose Förderer, insbesondere Stahlgliederbänder, gekennzeichnet durch ein jedem der Kettenstränge zugeordnetes, in diese eingreifendes und durch die sich bewegende Kette gedrehtes, durch einen Ölbehälter laufendes Zahnrad.
  2. 2. Schmiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das bzw. die Zahnräder auf einer mittels Handhebel heb- und senkbaren Welle frei drehbar angeordnet sind.
  3. 3. Schmiervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebelanordnung so getroffen ist, daß bei Loslassen des zum Zwecke der Betätigung niedergedrückten Handhebels die Zahnräder selbsttätig in die unwirksame Stellung zurückgeschwenkt werden.
  4. 4. Schmiervorrichtung nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schmierung bewirkenden Zähne des bzw. der Zahnräder in solchen Umfangsabständen voneinander angeordnet sind, daß jeweils nur jeder zweite Zahn zur Anlage an eine Kettenbuchse kommt und dadurch wirksam wird.
  5. 5. Schmiervorrichtung nach Anspruch I bis 4, gekennzeichnet durch eine automatische Speisevorrichtung für die Ölwanne aus einem an einer leicht zugänglichen Stelle angeordneten Vorratsbehälter.
  6. 6. Schmiervorrichtung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß die Ölwanne an den Vorratsbehälter über zwei Leitungen augeschlossen ist, von denen die eine den Boden des Vorratsbehälters mit einem tief gelegenen Teil der Ölwanne verbindet, während die zweite, vom oberen Teil des Vorratsbehälters ausgehend, im Bereich des tiefsten zulässigen Ölstandes in die Wanne mündet.
  7. 7. Schmiervorrichtung nach Anspruch I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ölzufuhrleitung ein vorzugsweise beim Füllen des Vorratsbehälters sich selbsttätig schließendes Absperrorgan angeordnet ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 366 755.
DEE6430A 1952-12-06 1952-12-06 Schmiervorrichtung fuer von Laschenketten gezogene endlose Foerderer, insbesondere Stahlgliederbaender Expired DE968748C (de)

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ID=7066902

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3834041A1 (de) * 1988-10-06 1990-04-12 Rieter Ag Maschf Schmiervorrichtung fuer die wanderdeckelanordnung einer karde

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE366755C (de) * 1916-09-13 1923-01-11 Domestic Engineering Co Schmierung fuer Verbrennungskraftmaschinen unter Verwendung von Raedern zum Heben des OEls

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