DE968596C - Sauerstoffatemschutzgeraet mit lungengesteuerter Sauerstoffzufuhr - Google Patents

Sauerstoffatemschutzgeraet mit lungengesteuerter Sauerstoffzufuhr

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DE968596C
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Description

Es ist bekannt, Sauerstoffatemschutzgeräte mit Kreislauf der Atemluft mit einer gleichbleibenden Sauerstoffzufuhr auszurüsten. Dabei liegt die gleichbleibende Sauerstoffzufuhr, die etwa 1,5 bis 1,6 l/min beträgt, mehr oder minder über dem tatsächlichen Verbrauch, z. B. bei mäßiger Arbeit oder bei. Ruhe. Bei geringem Sauerstoffbedarf des Gerätträgers füllt sich dann der Atembeutel übermäßig an. Ein Teil der Gerätluft strömt durch ein selbsttätiges oder von Hand zu bedienendes Überdruckventil ab. Mit der abgeblasenen Luftmenge werden aus dem Atemkreislauf auch die nicht atembaren Fremdgase entfernt, die mit dem Flaschensauerstoff, der im allgemeinen bis zu 2% Fremdgase (Stickstoff und Argon) enthält, in das Gerät gelangen. Bei diesen Geräten wird eine Gefährdung des Gerätträgers durch Anreicherung von Fremdgasen, insbesondere Stickstoff, verhindert.
Um den zusätzlichen Bedarf des Gerätträgers an Sauerstoff bei besonders schwerer Arbeit zu decken, ist vorgeschlagen worden, die Sauerstoffatemschutzgeräte mit einem zusätzlichen, lungengesteuerten Sauerstoffzuführungsventil zu versehen. Reicht die gleichbleibende Sauerstoffzufuhr, ζ. Β. bei hoher Arbeitsleistung, zur Deckung des Sauerstoffbedarfes nicht aus, dann öffnet sich das lungengesteuerte Ventil und läßt Sauerstoff zusätzlich in den Atemkreislauf strömen.
Diese bekannten Sauer stoff atemschutzgeräte haben den Nachteil, daß ein erheblicher Teil des gleichmäßig zufließenden Sauerstoffes, insbesondere bei Arbeitspausen oder bei leichter Arbeit, unausgenutzt abgeblasen wird, da die gleichbleibende Sauerstoffzufuhr naturgemäß groß genug sein muß, um sowohl bei mäßiger als auch bei schwerer Arbeit eine Anreicherung der unatembaren Gase im Atemkreislauf mit Sicherheit zu vermeiden.
Um Sauerstoff zu sparen, ist vorgeschlagen worden, diesen in Abhängigkeit vom Luftumsatz in das Gerät einzuführen. Die Sauerstoffatemschutzgeräte
70S 895/29
müssen dabei derart ausgebildet sein, daß die Sauerstoffzufuhr den Höchstbedarf der Sauer stoff entnahme berücksichtigt, die sich nach der Konstitution der das Gerät beatmenden Person und nach deren Arbeitsleistung richtet und sich zwischen 3 und 7% bewegt. Es wird deshalb eine Sauerstoffzufuhr von 7,5 % des Luftumsatzes vorgesehen. Diese Sauerstoffatemschutzgeräte arbeiten demzufolge unter Umständen mit einem hohen Sauerstoffverlust, der bei großem Luftumsatz, wie bei schwerer Arbeit, den Sauerstoffverlust der Geräte mit gleichbleibender Sauerstoffzufuhr noch übersteigt. Bei leichter Arbeit und bei Ruhe ist bei diesen Geräten der Sauerstoffverlust geringer als bei Geräten, die mit gleichbleibender Sauerstoffzufuhr ausgerüstet sind.
Es ist weiterhin ein Atemschutzgerät mit Kreislauf der Atemluft bekanntgeworden, bei dem die Sauerstoffspeisung lungenselbsttätig erfolgt und eine Einrichtung zur Verhütung der Stickstoffüberladung angeordnet ist. Dabei ist dieses Gerät mit zwei oder mehr lungengesteuerten Sauerstoffspeiseventilen versehen, die durch eine während des Einatmens angesaugte bewegliche Fläche oder durch mehrere solcher Flächen nacheinander geöffnet werden, indem die Steuerhebel der Ventile durch die ansaugbare Fläche oder die Flächen nacheinander bewegt werden, so daß die während eines Atemzuges zugeführte Sauerstoff menge mit zunehmender Atemtiefe absatzweise oder gleichmäßig wächst. Bei den bekannten Geräten soll durch die an Stelle der - gleichbleibenden. Sauerstoffspeisung angeordnete zweite lungengesteuerte Sauerstoffspeisung auch schon während des sonst üblichen toten Ganges der Steuervorrichtung der lungengesteuerten Hauptstoffspeisung eine bestimmte Menge Sauerstoff einströmen. Dabei ist ihr Steuerhebel in solcher Nähe der Atembeutelwand oder einer sonstigen ansaugbaren Fläche angeordnet, daß er schon bei verhält nismäßig geringer Bewegung derselben in Tätigkeit tritt. Allen den Ausführungsformen der vorbekannten Bauform ist gemeinsam, daß die lungengesteuerte Sauerstoffspeisung so angeordnet oder ausgebildet ist, daß die während eines Atemzuges den Luftwegen des Gerätes zugeführte Sauerstoffmenge mit zunehmender Atemtiefe des Gerätträgers absatzweise oder gleichmäßig wächst.
Diese bekannten Geräte haben zunächst den Nachteil, daß mehrere lungengesteuerte Sauerstoffzuführungsventile vorhanden sind, die den Steuermechanismus und den ganzen Gerätaufbau erheblich komplizieren und störanfällig machen.
Die Erfindung betrifft ein Sauerstoff atemschutzgerät mit nur einem lungengesteuerten Sauerstoffzuführungsventil und hat sich die Aufgabe gestellt, die Sauerstoffverschwendung der bekannten Geräte dieser Art bzw. deren sonstige Nachteile zu ver-' meiden, dabei aber auch andererseits der Gefahr einer schädlichen Anreicherung von Fremdgasen im Atemkreislauf auszuweichen.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß das lungengesteuerte Sauerstoffzuführungsventil derart eingestellt ist, daß es bereits nach einer geringen Luftentnahme aus dem vollen Atembeutel geöffnet wird, und daß durch den zuströmenden Sauerstoff eine geringe Menge Atemluft aus dem Atemkreislauf abgeblasen wird. Bei dem erfindungsgemäßen Sauerstoffatemschutzgerät einfacher und sicherer Bauart ist infolgedessen der Atembeutel stets voll bzw. nahezu voll aufgefüllt. Es wird weiterhin erreicht, daß dem Gerät schon bei Entnahme von nur wenig Luft Sauerstoff zuströmt. Bei Übergang von flacher zu tieferer Atmung springt das Überdruckentlüftungsventil mit Sicherheit an. Bei jedem Atemzug wird infolgedessen eine kleine Menge Atemluft — es handelt sich dabei um wenige ecm — abgeblasen.
Ein weiterer Vorteil des neuen Atemschutzgerätes besteht darin, daß Sauerstoffmangel nicht eintritt, wenn das Gerät zu Beginn der Benutzung nicht mit Sauerstoff gespült wurde. Ein Sauerstoffmangel tritt selbst dann nicht ein,, wenn der Gerätträger während des Gebrauches des angelegten Gerätes dieses vorübergehend vom Atemkreislauf durch Entfernen des Mundstückes trennt, z. B. um frei sprechen zu können, und dabei die Lunge mit atmosphärischer Luft füllt und diese nachher bei erneut angelegtem Gerät in dieses hineinatmet.
Um Sauerstoffverluste durch eine zu reichliche Sauerstoffzufuhr des lungengesteuerten Ventils zu verhindern, kann vor oder hinter dem lungengesteuerten' Sauerstoffzuführungsventil eine Drosseldüse angeordnet sein, deren Liefermenge etwa dem höchsten Sauerstoffbedarf des Gerätträgers entspricht.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Sauerstoffatemschutzgerätes nach der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι die Ansicht des Atemschutzgerätes und Abb. 2 einen Längsschnitt durch das lungengesteuerte Ventil in größerem Maßstab.
In dem Sauerstoffatemschutzgerät ist im oberen Teil die Alkalipatrone 1 und im unteren Teil die Sauerstoffflasche 2 untergebracht. Zwischen beiden liegt der Atembeutel 3. Von der Sauerstoffflasche 2 führt eine Leitung 4, an der der Druckmesser 5 angeschaltet ist, zu dem lungengesteuerten Sauerstoffzuführungsventil 6, das mit dem vorgeschalteten Druckminderer einen gemeinsamen Bauteil bildet. Von dem Sauerstoff zuführungsventil 6 strömt der Sauerstoff durch die Leitung 7 zu dem Ventilkasten 8, von dem die Faltenschläuche 9 und 10 zum nicht gezeichneten Mundstück bzw. zur Maske führen. Die Atemluft tritt durch den Faltenschlauch 9 über die Alkalipatrone 1 in den Atembeutel 3 ein und wird aus diesem durch das Rohr 1 r, den Ventilkasten 8 und den Atemschlauch 10 angesaugt.
Das lungengesteuerte Sauerstoffzuführungsventil 6 ist derart eingestellt, daß es sich schon bei einem geringen Zusammenfallen des vollgefüllten Atembeuteis 3, bei dem der an der oberen Wand des Atembeutels 3 befestigte Steuerhebel 12 niedergezogen wird (vgl. Abb. 2), öffnet. Das Sauerstoffzuführungsventil ist über die Leitung 13 an den Druckminderer angeschlossen. Diese Leitung mündet in die Kammer 14, die durch die Düse 15 abgeschlos-
sen ist. Der Ventilteller i6 steht unter dem Druck der Feder 17. Die Bewegung des Bolzens 18 wird über die Membran 19 auf den Vierkantbolzen 20 übertragen, der den Ventilteller 16 von seinem Sitz 21 abhebt. Der Sauerstoff strömt nunmehr aus der Federkammer über die Leitung 22 in die Leitung 7 ab. Gleichzeitig strömt durch die Düseis Niederdrucksauerstoff nach.
Das lungengesteuerte Sauerstoffzuführungsventil 6 ist derart eingestellt, daß es bereits geöffnet wird, wenn aus dem gefüllten Atembeutel 3 eine geringe Luftmenge, beispielsweise 1,5 1, entnommen wird, und daß durch den zuströmenden Sauerstoff eine geringe Menge Atemluft aus dem Atemluftkreislauf durch das Überdruckventil 23 abgeblasen wird. Bei der neuen Bauform wird praktisch bei jedem Atemzug eine etwa einige cm3 betragende Menge Atemluft ausgestoßen. Mit der ausgestoßenen Atemluft wird auch fortlaufend Stickstoff aus dem Gerät entfernt, so daß ein Sauerstoffmangel nicht eintreten kann, und zwar selbst dann nicht, wenn der Gerätträger während des Gebrauchs des angelegten Gerätes dieses vorübergehend vom Atemkreislauf trennt — z. B. um frei zu sprechen — und dabei die Lunge mit atmosphärischer Luft füllt.
Die Düse 15 ist so eingestellt, daß eine dem höchsten Sauerstoffbedarf des Gerätträgers etwa .entsprechende Sauerstoffmenge nachströmt. Diese Menge kann etwa 4 l/min betragen. Dadurch wird eine zu reichliche Sauerstoffzufuhr des lungengesteuerten Ventils verhindert.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    ι. Sauerstoff atemschutzgerät mit nur einem lungengesteuerten Sauerstoffzuführungsventil, dadurch gekennzeichnet, daß das lungengesteuerte Sauerstoffzuführungsventil (6) derart eingestellt ist, daß es bereits nach einer geringen Luftentnahme aus dem vollen Atembeutel (3) geöffnet wird, und daß durch den zuströmenden Sauerstoff eine geringe Menge Atemluft aus dem Atemluftkreislauf abgeblasen wird.
  2. 2. Sauerstoffatemschutzgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß vor oder hinter dem Sauerstoffzuführungsventil (6) eine Drosseldüse (15) eingeschaltet ist, deren Liefermenge etwa dem höchsten Sauerstoffbedarf des Gerätträgers entspricht.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 548272, 627113, 164, 625 960;
    »Glückauf«, 1951, S. 393 bis 402.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 709 895/29 2.
DEP8695D 1948-10-02 1948-10-02 Sauerstoffatemschutzgeraet mit lungengesteuerter Sauerstoffzufuhr Expired DE968596C (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE548272C (de) * 1926-03-03 1932-04-08 Draegerwerk Ag Lungenkraftatmungsgeraet
DE625960C (de) * 1932-09-15 1936-02-18 Draegerwerk Heinr U Bernh Drae Durch die Lunge betaetigte Steuerung fuer ein Sauerstoffzufuehrungsventil von Atemgeraeten
DE627113C (de) * 1929-08-29 1936-03-09 Draegerwerk Heinr U Bernh Drae Sauerstoffzufuehrungsventil fuer ein Atemschutzgeraet
DE648164C (de) * 1929-08-29 1937-07-23 Draegerwerk Heinr Sauerstoffatemschutzgeraet

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