DE9683C - Wassersäulenmaschine mit innerer Steuerung - Google Patents

Wassersäulenmaschine mit innerer Steuerung

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DE9683C
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DE
Germany
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lever
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column machine
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DENDAT9683D
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H. ESCHERICH u. F. TAMPIER in Elberfeld
Publication of DE9683C publication Critical patent/DE9683C/de
Active legal-status Critical Current

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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03B—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS
    • F03B17/00—Other machines or engines
    • Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00—Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/20—Hydro energy

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

1879.
Klasse 88.
HEINRICH ESCHERICH und FRIEDRICH TAMPIER in ELBERFELD. Wassersäulenmaschine mit innerer Steuerung.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 23. October 1879 ab.
Fig. ι ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie a-ß der Fig. 2; Fig. 2 Grundrifs nach Abnahme der Gehäuse R S, der Platte L und der Kupferplatte i; Fig. 3 Durchschnitt durch den Hebel /.
Mittelst dieser Maschine sollen durch die bewegende Kraft eines unter hohem Drück stehenden Wassers Körper, flüssige sowohl, wie gasförmige, gehoben, befördert und zusammengeprefst werden.
DieBezeichnungen haben folgende Bedeutung: A Einströmung, B Ausströmung des Betriebswassers , C Einströmventil mit Lederscheibe c, Schraubenfeder c, und Stahldruckstift C11, D Ausströmventil, E Haupthebel mit Feststellwinkel e, F Hebel mit Klinke /, G Belastungsgewicht des Hebels E mit Rahmen g und Auge gt und g,,, H Hebel zum Ein- und Ausrücken der Klinke/, J Hebel mit Gegengewicht i, Kupferplatte z, und Nase i,„ K Auge, befestigt im Rahmen g, um mittelst des Hebels E das Ausströmventil D zu heben, L elastische Platte mit Bleigewicht / und Auge /,, M Kette zur Verbindung von /, mit gn, JVJV Stützen, woran der Rahmen g des Belas.tungsgewichtes G sich drehen kann, O Einström-, P Ausströmventil für die zu fördernde Luft, Gase oder Flüssigkeiten, Q gufseiserne Grundplatte, R kupfernes Gehäuse, S kupferner Deckel mit den. Ventilen O und P.
In der gezeichneten Stellung ist das Einströmventil C geöffnet, das Ausströmventil D geschlossen. Das Belastungsgewicht G drückt mittelst des Hebels E auf den Stahldruckstift C11, wodurch das Ventil C geöffnet wird, so dafs das Druckwasser frei einströmen kann. Beim Beginn der Einströmung befindet sich die elastische Platte L in der punktirten Lage. Das Wasser hebt die Platte in die gezeichnete Stellung,· alsdann hebt sich mittelst der Kette M das Belastungsgewicht G mit dem Rahmen g, und durch die Verbindung von g mit H wird etwas später die Klinke / am Feststellwinkel e fortgedreht. Gleichzeitig rückt der Hebel J mit der Nase in unter den Rahmen g und hält Gewicht und Rahmen in der hohen Stellung. Hierdurch wird der Hebel E entlastet und frei; das Druckwasser schliefst das Ventil C, hebt durch den Druckstift C1, den Hebel E und dieser das Ausströmventil D. Das am Rahmen angebrachte Auge K hält den Hebel und durch diesen das Ventil D hoch, so dafs die Ausströmung des Wassers rasch erfolgt. Hierdurch sinkt die elastische Platte L mit dem Bleigewicht /, und in dem Augenblicke, wo durch das Niedersinken des Bleigewichts dieses gegen die Kupferplatte 2, stöfst, wird der Hebel J ausgelöst, das Belastungsgewicht G fällt auf den Hebel E zurück, und durch den Hebel H wird F gedreht und / greift über e. Der Hebel E drückt wieder auf den Druckstift C11 und öffnet das Ventil C. Das Ventil B wird hierdurch frei, fallt auf seinen Sitz zurück, und das Spiel der Maschine beginnt von neuem.
Durch das Spiel der Maschine steigt und fällt das Wasser in dem Behälter R nur um die Höhe γ-ό. Die elastische Platte wird gehoben und gesenkt und hierdurch die oberhalb der Platte befindliche Flüssigkeit durch die Ventile O und P ein- und ausgeführt. Statt der elastischen Platte kann auch ein Kolben, der in einem Stiefel sich bewegt, angewendet werden. In einzelnen Fällen kann die elastische Platte aus Stahl gefertigt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Wassersäulenmaschine mit elastischer Platte und innerer Steuerung, welche am Ende der Druckbewegung durch den Wasserdruck, am Ende der Saugbewegimg durch Gewichtdruck umsteuert.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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