DE968062C - Verfahren und Vorrichtung zum Dosieren von Filterhilfsstoffen u. dgl. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Dosieren von Filterhilfsstoffen u. dgl.Info
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C02F—TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zum Dosieren von Filterhilfsstoffen u. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Zudosieren von Filterhilfsmitteln in unter Druck in einer Rohrleitung fließende Flüssigkeit, vorzugsweise bei der Anschwemmfiltration. Es ist bereits bekannt, zum Zwecke der selbsttätigen Zudosierung von Filterhilfsstoffen in mengenrichtiger Abhängigkeit von der augenblicklich pro Zeiteinheit zu filtrierenden Flüssigkeitsmenge einen Druckbehälter zur Aufnahme der Filterhilfsstoffe anzuordnen, dessen Unterteil über eine erste Rohrleitung mit der mit Filterhilfsstoffen zu beschickenden Flüssigkeitsleitung und dessen oberer Teil über eine zweite Rohrleitung mit derselben Flüssigkeitsleitung verbunden ist. Zwischen den Anschlußstellen der beiden Rohrleitungen, die in nächster Nähe voneinander angeordnet werden, befindet sich eine Drosselstelle, z. B. ein regulierbares Drosselventil. Durch den Staudruck vor der Drosselstelle tritt durch die erste Rohrleitung Flüssigkeit in den Behälter ein, schwemmt den Filterhilfsstoff auf und nimmt ihn beim Austritt durch die zweite Rohrleitung bis in die Flüssigkeitshauptleitung mit. Je nach der in der Flüssigkeitshauptleitung auftretenden Strömungsgeschwindigkeit ist auch die Stauung an der Drosselstelle und damit die durch den Behälter strömende Flüssigkeit und die von dieser mitgenommenen Menge an Filterhilfsstoff selbsttätig im gewünschten mengenrichtigen Sinne veränderlich.
- Es ist bereits vorgeschlagen worden, zwecks Anschwemmung einer Grundmenge von Filterhilfsmitteln zu Beginn des Filtrationsvorganges in die Flüssigkeitsleitung zwischen dem Dosiergerät und dem Filterapparat einen besonderen Zwischenbehälter anzuordnen und in diesen vor Beginn der Filtration die zur Anschwemmung der Grundmenge nötigen Filterhilfsmittel einzubringen. Hierdurch kann ein Teil des Filtrationsanfangsverlustes vermieden werden. Auch ist es bekannt, die Zudosierung von Filterhilfsmitteln in Abhängigkeit vom Trübungsgrad der zu filtrierenden Flüssigkeit durch eine elektronische Steuerung der mechanischen Zumischvorrichtungen .zu bewirken. Solche Vorrichtungen können jedoch nur bei Dosiergeräten mit mechanischen Dosierpumpen od. dgl. verwendet werden.
- Es hat sich indes gezeigt, daß besonders gegen Ende des Filtrationsvorganges die zu filtrierende Flüssigkeit meist mehr Trübstoffe, z. B. den Bodensatz u. dgl., mit sich führt und somit besonders gegen Ende der Filtration größere Mengen Filterhilfsstoffe zudosiert werden müssen, um das gewünschte gleichmäßige Filtrationsergebnis zu erzielen.
- Um insbesondere bei Dosiergeräten, die keine mechanischen Dosiervorrichtungen aufweisen, auch gegen Ende des Filtrationsvorganges ein gleichmäßiges Filtrationsergebnis zu erzielen, wird unter Vermeidung von komplizierten elektronischen Geräten erfindungsgemäß vorgeschlagen, die Zudosierung der Filterhilfsstoffe aus dem unter Druck stehenden Aufschlämm- und Vorratsbehälter in die Flüssigkeitshauptleitung in der Weise vorzunehmen, daß ein vorzugsweise im Inneren des Aufschlämm- und Vorratsbehälters bis gegen Ende des Filtrationsvorganges in Reserve gehaltener Vorrat an Filterhilfsstoffen der zu filtrierenden Flüssigkeit gegen Ende des Filtrationsvorganges zur Erhöhung der Filterhilfsmittelkonzentration zugesetzt wird. Hierbei kann das Zuschalten der in Reserve gehaltenen Filterhilfsmittelmenge gegen Ende des Filtrationsvorganges von Hand, z. B. durch Ventilbetätigung, oder aber in an sich bekannter Weise selbsttätig, z. B. in Abhängigkeit von dem gegen Ende des Filtrationsvorganges in der Flüssigkeitshauptleitung ansteigenden Gesamtdruckes, mittels an sich bekannter, durch Druckempfänger, z. B. Druckschaltdosen, gesteuerter Motor- bzw. Magnetventile erfolgen.
- Hierzu wird gemäß der Erfindung im oberen Teil eines an sich bekannten, teilstromdurchströmten Aufschlämm- und Vorratsbehälters ein Einsatzkorb mit Kugelrückschlagventil oder eine ähnliche, für Flüssigkeiten durchlässige, Festteilchen jedoch haltende, nach oben offene und leicht entfernbare Vorrichtung mit Randabdichtung angeordnet. Der Behälterraum oberhalb der Randabdichtung, wie auch der Behälterraum unterhalb derselben ist mit Abströmleitungen versehen, die jeweils über ein eigenes Ventil, hinter diesem jedoch getrennt oder gemeinsam, zu der Flüssigkeitshauptleitung zurückgeführt sind.
- In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise und schematisch dargestellt. Die zu filtrierende Flüssigkeit gelangt in der Flüssigkeitshauptleitung r zu der Umgehungsleitung 2 und dem Drosselventil 3. Im oberen Teil des Behälters 4 ist ein Haltering 5 angebracht, auf dem der Rand 6 des Drahtkorbes 7 aufliegt, der die Reservemenge 8 der Filterhilfsstoffe, z. B. Kieselgur, enthält, während sich im unteren Teil des Behälters 4 der Hauptvorrat 9 der Filterhilfsstoffe befindet. Über dem Rand 6 des Einsatzkorbes 7 mit Kugelrückschlagventil 7', der zweckmäßigerweise mit Handgriff Io ausgestattet ist, ist ein den Rand 6 auf dem Haltering 5 haltender Einsatzring II angeordnet. Der Behälterdeckel 12 kann druckdicht mit dem Behälter 4 verbunden werden. Am Behälterteil oberhalb des Halteringes 5 und am Behälterteil unterhalb des Halteringes 5 sind Austrittsstutzen 13 und 14 mit den zugehörigen Ventilen I5, 16 angeordnet. Eine gemeinsame Dosierleitung 17 verbindet die Austrittsseite der beiden Ventile 15, 16 mit der hinter dem Drosselventil weitergeführten Flüssigkeitshauptleitung I.
- Die durch die Flüssigkeitshauptleitung I in Pfeilrichtung vom nicht gezeichneten Vorratstank zum ebenfalls nicht gezeichneten Anschwemmfilter strömende Flüssigkeit, z. B. Bier, wird an dem Drosselventil 3 so gestaut, daß bei geöffnetem Ventil 16 und geschlossenem Ventil 15 eine durch die Leitungen 2, 14 und 17 und durch das Unterteil des Behälters 4 fließende Strömung entsteht, die den Vorrat an Filterhilfsmitteln 9 aufschlämmt, mitnimmt und durch die Leitung 17 in die Hauptleitung einführt. Um jederzeit, insbesondere aber gegen Ende des Filtrationsvorganges, sobald eine erhebliche Trübungszunahme der zu filtrierenden Flüssigkeit auftritt, ein gleichmäßiges Filtrationsergebnis zu erzielen, wird das Ventil 15 mehr und mehr geöffnet, wodurch die in Korb 7 bisher in Reserve gehaltene Menge 8 an Filterhilfsmittel über das hierbei abgehobene Kugelventil 7' in den Nebenkreisstrom, der nun auch über die- Leitung 13 fließt, einbezogen wird. Gleichzeitig kann die Drosselwirkung des Drosselventils 3 verschärft und nach Erschöpfung des Vorrats 9 das Ventil 14 geschlossen werden, so daß nun der gesamte Nebenstrom über die Leitungen 13 und 17 fließt. Die Ventile können auch selbsttätig, z. B. in Abhängigkeit von dem gegen Ende des Filtrationsvorganges in der Flüssigkeitshauptleitung anwachsenden Flüssigkeitsdruck erfolgen, indem in an sich bekannter Weise am Behälter 4 oder an der Flüssigkeitshauptleitungz mit Schaltkontakten verseheneDruckmeßgeräte -verbunden werden, durch die an sich bekannte, geeignete Magnet- oder Motorventile in entsprechender Weise gesteuert werden können.
- Die Erfindung beschränkt sich indes nicht auf die Dosierung von Filterhilfsstoffen, sondern kann sinngemäß bei ähnlichen Aufgabenstellungen auch zum Zudosieren von Chemikalien in Rohrleitungen u. dgl. verwendet werden.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum Zudosieren von Filterhilfsstoffen u. dgl. in die in einer Flüssigkeitshauptleitung strömende Flüssigkeit aus einem unter Druck stehenden Aufschlämm- und Vorratsbehälter, vorzugsweise zur Anschwemmfiltration, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Inneren des Aufschlämm- und Vorratsbehälters (4) bis gegen Ende des Filtrationsvorganges in Reserve gehaltener Vorrat (8) an Filterhilfsstoffen der zu filtrierenden Flüssigkeit gegen Ende des Filtrationsvorganges zur Erhöhung der Filterhilfsstoffkonzentration zugesetzt wird.
- 2. Vorrichtung zur Durchführung der Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Teil eines an sich bekannten, teilstromdurchströmten Aufschlämm- und Vorratsbehälters (4) ein Einsatzkorb (7) mit Kugelrückschlagventil (7') oder eine ähnliche für Flüssigkeiten durchlässige, feste Teilchen jedoch haltende, nach oben offene und leicht entfernbare Vorrichtung mit Randauflage angeordnet ist und der Behälterraum oberhalb dieser Vorrichtung, ebenso wie der Behälterraum unterhalb derselben mit Abströmrohren (13, 1q.) versehen ist, die jeweils über ein eigenes Ventil (15, 16), hinter diesem jedoch entweder gemeinsam oder getrennt zu der Flüssigkeitshauptleitung (i) zurückgeführt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 676 8¢5.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE10500A DE968062C (de) | 1955-04-01 | 1955-04-01 | Verfahren und Vorrichtung zum Dosieren von Filterhilfsstoffen u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE10500A DE968062C (de) | 1955-04-01 | 1955-04-01 | Verfahren und Vorrichtung zum Dosieren von Filterhilfsstoffen u. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE968062C true DE968062C (de) | 1958-01-16 |
Family
ID=7067883
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE10500A Expired DE968062C (de) | 1955-04-01 | 1955-04-01 | Verfahren und Vorrichtung zum Dosieren von Filterhilfsstoffen u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE968062C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1144208B (de) * | 1960-04-20 | 1963-02-21 | Adolf Heimel | Verfahren zum Beidosieren von loeslichen Phosphaten zu einem Wasserstrom |
| DE1231217B (de) * | 1957-04-01 | 1966-12-29 | Pierre Schmitt | Dosierapparat zum Einfuehren loeslicher Chemikalien in Leitungen mit stroemendem Wasser od. dgl. |
| DE1256166B (de) * | 1960-06-04 | 1967-12-07 | Klein & Sohn Karl | Dosiervorrichtung zum Behandeln von Wasser |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1676845U (de) * | 1950-09-18 | 1954-05-26 | Schenk Filterbau Gmbh | Einrichtung zum zumischen pulverfoermiger stoffe, insbesondere von filterhilfs mitteln, in fluessigkeiten. |
-
1955
- 1955-04-01 DE DEE10500A patent/DE968062C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1676845U (de) * | 1950-09-18 | 1954-05-26 | Schenk Filterbau Gmbh | Einrichtung zum zumischen pulverfoermiger stoffe, insbesondere von filterhilfs mitteln, in fluessigkeiten. |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1231217B (de) * | 1957-04-01 | 1966-12-29 | Pierre Schmitt | Dosierapparat zum Einfuehren loeslicher Chemikalien in Leitungen mit stroemendem Wasser od. dgl. |
| DE1144208B (de) * | 1960-04-20 | 1963-02-21 | Adolf Heimel | Verfahren zum Beidosieren von loeslichen Phosphaten zu einem Wasserstrom |
| DE1256166B (de) * | 1960-06-04 | 1967-12-07 | Klein & Sohn Karl | Dosiervorrichtung zum Behandeln von Wasser |
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