DE967775C - Widerstand fuer gedruckte Schaltungen - Google Patents

Widerstand fuer gedruckte Schaltungen

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DE967775C
DE967775C DEN4396A DEN0004396A DE967775C DE 967775 C DE967775 C DE 967775C DE N4396 A DEN4396 A DE N4396A DE N0004396 A DEN0004396 A DE N0004396A DE 967775 C DE967775 C DE 967775C
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DE
Germany
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resistance
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resistors
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Expired
Application number
DEN4396A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Heribert Ruemmer
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NSF NUERNBERGER SCHRAUBENFAB
Original Assignee
NSF NUERNBERGER SCHRAUBENFAB
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C7/00Non-adjustable resistors formed as one or more layers or coatings; Non-adjustable resistors made from powdered conducting material or powdered semi-conducting material with or without insulating material
    • H01C7/001Mass resistors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Apparatuses And Processes For Manufacturing Resistors (AREA)

Description

  • Nach den bisher bekannten Verfahren werden in sogenannten »gedruckten Schaltungen« Widerstände verwendet, die auf eine Isolierstoffplatte mittels Abziehbildern durch Aufdrucken oder Aufspritzen aufgebracht werden. Der Nachteil dieser Verfahren ist, daß die Widerstände nur in verhältnismäßig weiten Toleranzbereichen hergestellt werden können. Auch die Herstellung von Widerständen mittels Preßstempel nach den Gesichtspunkten des Druckens im ursprünglichen Sinn vermochte diesen Nachteil nicht zu beseitigen.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Widerständen für gedruckte Schaltungen aus einem Gemisch von Ruß, Graphit oder Metallpulver mit einem geeigneten organischen Polyplast als Bindemittel, das die eingangs erwähnten Mängel nicht zeitigt. Erfindungsgemäß wird das Widerstandsgemisch zu kleinen Körpern vorgeformt und auf die Isolierstoffplatte mittels eines in einem Führungskopf geführten Stempels auf eine bestimmte Schichtdicke und Schichtbreite gepreßt, dergestalt, daß die Breite der Widerstandsschicht durch den Führungskopf eindeutig bestimmt wird.
  • Die Erfindung sei nachfolgend an den Fig. i und 2 der Zeichnung beispielsweise näher beschrieben. Der Widerstandsbaustoff wird aus Ruß, Graphit oder Metallpulver zusammen mit einem geeigneten Kunststoffbindemittel gemischt, wobei das Mischungsverhältnis für den elektrischen Wert maßgebend ist. Diese Mischung wird, z. B. mittels Tablettiermaschinen oder nach anderen bekannten Verfahren, zu kleinen, z. B. walzenförmigen Körpern i geformt. Diese Körper i werden auf die Isolierstoffplatte so aufgebracht, daß sie, wie in Fig. z dargestellt, zwischen leitenden Linien 2 liegen. Danach wird gemäß Fig. i der Körper i mit einem Werkzeug ausgepreßt, das aus einem Führungskopf 3 und einem Stempel 4 besteht. Der Führungskopf 3 begrenzt beim Pressen die seitliche Ausdehnung des Körpers i. Der Stempel ¢ preßt den Körper i auf die für den betreffenden Widerstand vorgeschriebene Schichtdicke aus. Dabei tritt das überflüssige Widerstandsmaterial des Körpers i in die leitenden Linien 2 ein und eventuell darüber hinaus,. wie es die Pfeile in Fig. 2 andeuten. Durch die genau herzustellende Ausdehnung des gepreßten Körpers 1 in allen Richtungen läßt sich so erfindungsgemäß ein eng tolerierter Widerstand erreichen. Nach dem Rufpressen aller für die Schaltung vorgesehener Widerstände wird die Isolierstoffplatte zusammen mit den aufgepreßten Widerständen gebrannt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur- Herstellung von Widerständen für gedruckte Schaltungen aus einem Gemisch von Ruß, Graphit oder Metallpulver mit einem geeigneten organischen Kunststoff als Bindemittel, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstandsmasse zu kleinen Körpern vorgeformt und mittels eines in einem Führungskopf geführten Stempels in bestimmter Schichtdicke und Schichtbreite auf eine Isolierstoffplatte aufgepreßt wird, dergestalt, daß die Breite der Widerstandsschicht durch den Führungskopf eindeutig bestimmt wird.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung eines Widerstandes für gedruckte Schaltungen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das überflüssige Widerstandsmaterial beim Rufpressen in Richtung auf die leitenden Linien (2) hin ausweichen kann. In Betracht gezogene Druckschriften: nradio mentor«, 1948, SS. 39o bis 395.
DEN4396A 1951-09-08 1951-09-08 Widerstand fuer gedruckte Schaltungen Expired DE967775C (de)

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