DE966477C - Verfahren zur Erzeugung einer Boehmitschicht auf geaetzter Aluminiumfolie fuer Elektrolytkondensatoren - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung einer Boehmitschicht auf geaetzter Aluminiumfolie fuer Elektrolytkondensatoren

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DE966477C
DE966477C DEA21742A DEA0021742A DE966477C DE 966477 C DE966477 C DE 966477C DE A21742 A DEA21742 A DE A21742A DE A0021742 A DEA0021742 A DE A0021742A DE 966477 C DE966477 C DE 966477C
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Germany
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boehmite layer
water
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DEA21742A
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Dr Rer Nat Dietrich Altenpohl
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Constellium Singen GmbH
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Aluminium Walzwerke Singen GmbH
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G9/00Electrolytic capacitors, rectifiers, detectors, switching devices, light-sensitive or temperature-sensitive devices; Processes of their manufacture
    • H01G9/0029Processes of manufacture
    • H01G9/0032Processes of manufacture formation of the dielectric layer
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C22/00Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive liquid, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals
    • C23C22/05Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive liquid, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals using aqueous solutions
    • C23C22/68Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive liquid, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals using aqueous solutions using aqueous solutions with pH between 6 and 8
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Description

AUSGEGEBEN AM 8. AUGUST 1957
A 21742 VIII c j 21g
ist als Erfinder genannt worden
Bekanntlich, werden Aluminiumfolien des Reinheitsgrades 99,8 bis etwa 99,99°/» zur Vergrößerung ihrer aktiven Oberfläche durch chemisches oder elektrolytisches Ätzen aufgerauht. Solche geätzten Folien werden nach dem Formieren als Elektroden von Elektrolytkondensatoren, verwendet.
Nach dem Ätzen müssen die an den Folien haftenden Säure- und Salzrückstände entfernt werden, was üblicherweise durch Behandeln in heißem Wasser geschieht. Bei dieser Reinigung entsteht auf der Alumiiniumfläche einr hydratische Oxydschicht (Böhmitschicht), die je nach den Reinigungs- und Trocknungsbedingungen Unterschiede in Dicke, Struktur sowie Wasser- und (da das Ätzen üblicherweise in Chlorionen enthaltenden Elektrolyten erfolgt) Chloridgehalt aufweist. Daß sich beim Behandeln von Aluminium in heißem Wasser wie auch mit Wasserdampf eine hydra-, tische Oxydschicht bildet, ist bekannt. Bis jetzt ist dieser Oxydschicht bei der Herstellung geätzter Aluminiumfolie für Elektrolytkondensatoren nicht die nötige Aufmerksamkeit geschenkt worden. Man beachtete weder die Temperaturbedingungen noch den pH-Wert des Wassers, sondern trachtete ledig-
709 621/16
Hch danach, nach dem Ätzen das Reinigen, der Folien so durchzuführen, daß eine möglichst weitgehende Verringerung des Chloridgehaltes erreicht wurde.
Die Erfindung bezieht sich nun auf ein Verfahren, nach welchem eine Oxydschicht erreicht wird, die der geätzten Aluminiumoberfläche einen ausgezeichneten Korrosionsschutz und dem aus der Folie hergestellten Elektrolytkondensator optimale, ίο elektrische Eigenschaften verleiht.
Bei der Herstellung von, Elektrolytkondensatoren können infolge unterschiedlichen Wachstums der dielektrischen Schicht Schwierigkeiten entstehen, die sich durch, zu hohen ■ Verlustwinkel, zu hohe Restströme oder unerwünschte Deformation (langsame Auflösung der Fonnierschicht) der Kondensatoren auswirken. Die Untersuchungen, haben gezeigt, daß diese Schwierigkeiten auf eine xingeeignete Oxydschichtbildung auf der Folie während der Reinigung und der Trocknung zurückzuführen sind. /
Es ist ein Verfahren bekannt, nach welchem die geätzte Folie nach dem Aufrauhen durch Behandlung mit Salpetersäure von ausgefällten Schwermetallen, gereinigt und hierauf, gegebenenfalls nach Spülen in. kaltem Leitungswasser, in warmes oder siedendes destilliertes. Wasser getaucht wird. Es sind aber keine Vorschriften bekannt, die es gestatten, die Weiterbehandlung der Folie so durchzuführen, daß ein optimales Ergebnis mit Sicherheit erreicht wird.
Die Untersuchungen haben gezeigt, daß die erwähnte Behandlung in heißem destilliertem Wasser zweckmäßig mindestens in zwei Stufen durchgeführt werden soll, wobei mindestens in einer dieser Stufen das Wasser eine höhere Temperatur als in der oder den vorangegangenen Stufen aufweist.
In den ersten Bädern soll lediglich ein Vorwaschen der geätzten Folie vorgenommen werden, und zwar bei einer Temperatur unter 750 C. Oberhalb von 75° C reagiert bekanntlich das Aluminium mit dem destillierten Wasser unter Bildung einer Böhmitschicht, die sich fest auf der geätzten Folienoberfläche ablagert. Durch das Vorwaschen wird der Chloridgehalt der geätzten, Oberfläche verringert. Erst dann soll die geätzte Folie mit destilliertem Wasser von einer Temperatur von, mehr als 75° C in Berührung gebracht werden, in welchem nunmehr die Böhmitschicht entsteht. Wenn man sofort mit destilliertem Wasser von über 75° C behandelt, so werden in der entstehenden Böhmitschicht zu viel Chlorionen eingeschlossen. Eine Böhmitschicht ist auf der Oberfläche der geätzten Folie wünschenswert, da sie diese vor Korrosion schützt und den Stromauf wand beim Formieren, herabsetzt.
Die Untersuchungen haben weiterhin gezeigt, daß das zur Bildung der Böhmitschicht verwendete destillierte Wasser einen pH-Wert unter 7 haben soll, am besten zwischen 6 und 5, damit eine Böhmitschicht entsteht, die für den Kondensator günstige Eigenschaften aufweist. Es ist daher notwendig, den P11-Wert des destillierten Wassers zum mindesten in dem Bad, in dem die Böhmitschicht entsteht, genau einzustellen, z. B. durch Zusatz von chlorfreien, sauren Puffersubstanzen, wie Essigsäure mit Natriumacetat Wenn man dies nicht tut, so entsteht leicht infolge Hydrolyse von Al(O H)3 ein pH-Wert von 7 bis 9 in diesem Bade.
Schließlich wurde festgestellt, daß .beim Aufbau des Dielektrikums die Böhmitschicht teilweise aufgezehrt wird, so daß deren Struktur besondere Beachtung geschenkt werden muß. Erfolgt die Erzeugung der Böhmitschicht in einem destillierten Wasser, dessen p^-Wert 7,5 betragt oder übersteigt, so liegen die Restströme des Kondensators um 15 bis 30% höher, als wenn die Erzeugung der Böhmitschicht bei einem pH von 5 bis 6 erfolgt wäre. Der Dicke der Böhmitschicht ist besondere Beachtung zu schenken. Sie wird zweckmäßig zwischen 0,02 und 0,1 μ gehalten, wofür z. B. eine Behandlungszeit von 30 Sekunden bis 5 Minuten in 850C heißem Wasser in Frage kommt, wobei die Dauer von der gewünschten Schichtdicke, der Metallreinheit und der Höhe der Aufrauhung abhängt. Bei heißerem Wasser ist die Behandlungszeit kürzer.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Dehydratation. Nach Erzeugung der Böhmitschicht im heißen destillierten Wasser muß die geätzte Folie getrocknet werden. Es hat sich gezeigt, daß sowohl ein zu schnelles als auch ein zu langsames Trocknen ungünstig ist Erfindungsgemäß soll die Trocknung zuerst schwach, 2, B. bei 80 bis 1200 C, und dann stärker erfolgen, so daß eine hydratische Oxydschicht mit einem Wassergehalt von höchstens 20 %> erhalten wird, die im Kondensator besonders kleine Verlustwinkel ergibt Die- höchste Trocknungstemperatur soll 250° C nicht überschreiten, da sonst die Böhmitschicht infolge zu starken Waseraustritts rissig wird und ihr Korrosionsschutzvermögen verliert.
Es ist empfohlen worden, die geätzte Folie unmittelbar nach dem Waschen mit einer Korrosionsschutzschicht dadurch zu versehen, daß man sie einer elektroly ti sehen Oxydation unterwirft, z. B. durch Gleichstrombehandlung in Oxal- oder Borsäure. Ein solches Verfahren, ist verhältnismäßig kostspielig und erfordert außerdem längere Behandlungszeiten. Das erfindungsgemäße Verfahren no dagegen ist einfach und billig und erteilt der ganzen Folie einen einwandfreien. Korrosionsschutz, der eine jahrelange Lagerung vor dem Formieren ermöglicht. Beim Formieren ergibt die Böhmitschicht eine nennenswerte: Einsparung an elektrischer Energie. Die Einsparung beträgt 20 bis 60 0Zo im Vergleich mit einer geätzten Folie, die nur in kaltem Wasser gewaschen wurde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Verfahren zur Erzeugung einer Böhmitschicht auf geätzter Aluminiumfolie für Elektrolytkondensatoren, dadurch gekennzeichnet, daß aaf der Folie nach dem Ätzen und Spülen mit destilliertem Wasser von einer Temperatur
    unter 75 ° mit leicht angesäuertem destillier- In Betracht gezogene Druckschriften:
    tem Wasser von über 75 °, dessen pH-Wert Zeitschrift »Aluminium«, 1955, S. 14 und 69; 10
    unter 7, etwa zwischen 6 und 5, liegt, eine BLS Report No. 15 »Dry Electrolytic Capaci-
    Böhmitschicht in einer Stärke von 0,02 bis 0,1 μ tors«, März 1953, S. 16 u. 18;
    erzeugt wird, die durch Trocknen unter allmäh- Zeitschrift »Journal Society of Chemical In-
    licher Steigerung der Temperatur so entwässert dustry«, Juni 1950, S. 169;
    wird, daß sie schließlich einen Wassergehalt von Zeitschrift »Chemistry and Industry«, August 15
    höchstens 20n/o aufweist i°5°> S. 638.
    © 609 736/309 12.56 (709621Λ6 8.57)
DEA21742A 1954-12-16 1954-12-17 Verfahren zur Erzeugung einer Boehmitschicht auf geaetzter Aluminiumfolie fuer Elektrolytkondensatoren Expired DE966477C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1116822B (de) * 1957-08-09 1961-11-09 Siemens Ag Verfahren zur Verbesserung der mit einer formierten Oxydschicht versehenen anodischen Elektrode fuer einen Elektrolytkondensator
DE1295962B (de) * 1964-01-27 1969-05-22 Allied Res Products Inc Verfahren und Zusatzmittel zur Herstellung von Boehmit auf Aluminiumoberflaechen

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1295962B (de) * 1964-01-27 1969-05-22 Allied Res Products Inc Verfahren und Zusatzmittel zur Herstellung von Boehmit auf Aluminiumoberflaechen

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