DE964311C - Bohrwerkzeug mit durch Schaft an einem Bohrrohr oder einer Bohrstange befestigtem Bohrkopf - Google Patents

Bohrwerkzeug mit durch Schaft an einem Bohrrohr oder einer Bohrstange befestigtem Bohrkopf

Info

Publication number
DE964311C
DE964311C DEW13547A DEW0013547A DE964311C DE 964311 C DE964311 C DE 964311C DE W13547 A DEW13547 A DE W13547A DE W0013547 A DEW0013547 A DE W0013547A DE 964311 C DE964311 C DE 964311C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drill
shaft
drilling tool
drill pipe
elastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW13547A
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Fuchs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wallram Hartmetall GmbH
Original Assignee
Wallram Hartmetall GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wallram Hartmetall GmbH filed Critical Wallram Hartmetall GmbH
Priority to DEW13547A priority Critical patent/DE964311C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE964311C publication Critical patent/DE964311C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B17/00Drilling rods or pipes; Flexible drill strings; Kellies; Drill collars; Sucker rods; Cables; Casings; Tubings
    • E21B17/02Couplings; joints
    • E21B17/04Couplings; joints between rod or the like and bit or between rod and rod or the like
    • E21B17/07Telescoping joints for varying drill string lengths; Shock absorbers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

Es sind Bohrwerkzeuge bekannt, bei denen durch einen Schaft an einem Bohrrohr bzw. an der Bohrstange ein Bohrkopf befestigt ist. Es handelt sich dabei im allgemeinen um sogenannte Konusbefestigungen, bei denen die miteinander zu verbindenden Bohrwerkzeugteile einerseits eine Hülse mit einer konischen Innenbohrung und andererseits einen eingepaßten konischen Schaft aufweisen. Es ist dabei ferner bekannt, bildsame Werkstoffe, wie weiche Metalle, als Zwischenlage zu verwenden.
Eine derartige Befestigung ist ungeeignet für Bohrwerkzeuge, die für schlagendes Bohren Verwendung finden sollen, da sich eine bildsame Zwischenlage durch Einwirkung der Schlagimpulse aus dem Konus herausdrückt. Außerdem treten bei Konus verbindungen häufig Schwingungsdauerbrüche auf.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, bei einem Bohrwerkzeug die Befestigung der Bohrkronen am Bohrrohr bzw. an der Bohrstange so auszubilden, daß das Bohrwerkzeug insbesondere für schlagendes Bohren vorteilhaft ist, und Schwingungsdauerbrüche an den Befestigungsstellen, nicht auftreten. Die Erfindung ist jedoch nicht auf Bohr-
709 522/52
werkzeuge für schlagendes Bahren beschränkt, sondern bezieht sich auch auf ■ Bohrwerkzeuge für drehendes Bohren.
Die Erfindung betrifft ein Bohrwerkzeug mit durch Schaft an einem Bohrrohr oder einer Bohrstange befestigtem Bohrkopf und besteht darin, den Schaft aus elastischem, nichtmetallischem Werkstoff auszubilden· und die beiden Werkzeugteile durch diesen mittels Druckkörper zuggespannten, ίο eingepaßten elastischen Schaft derart miteinander fest zu verbinden, daß Bohrkopf und Bohrrohr .bzw. Bohrstange zur Übertragung der Schlagimpulse in fester metallischer Berührung miteinander stehen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist der elastische Schaft in den Bohrkopf fest einvulkanisiert oder eingegossen und in dem Bohrrohr oder in einer Bohrung der Bohrstange durch eine lösbare Spannvorrichtung befestigt oder der elastisehe Schaft in der Bohrstange oder in einem Bohrrohr fest einvulkanisiert oder eingegossen und weist der Bohrkopf eine Axialbohrung sowie eine Querbohrung mit einführbarem Keil auf. Durch Eintreiben des Keils erfolgt die Erzeugung der erfor- «5 derlichen Zugspannung.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß Schwingungsdauerbrüche an den Befestigungsstellen nicht mehr auftreten können. Außerdem ist die Fertigung einer Verbindungssteile gegenüber den 'bekannten, z. B. gegenüber einer konischen Verbindung, wesentlich vereinfacht. Die elastische Spannung des Schaftes gewährleistet der Paßsitzausbildung ein festes Aufsitzen und eine feste Berührung von Metall auf Metall an den Stoßflächen zwischen Bohrstange bzw. Bohrrohr und Bohrkopf bzw. dessen Schaft, wodurch Schlagimpulse praktisch ohne Dämpfung übertragen werden.
Nach einer bevorzugten Ausführungsforin der Erfindung besteht ein Bohrwerkzeug aus einem Bohrkopf mit einer Bohrung und einer Hohlkehle sowie darin einvulkanisiertem oder eingegossenem elastischem Schaft, der ein Langloch aufweist, und aus einer Bohrstange oder einem Bohrrohr mit Langloch sowie mit einem in die Langlocher ein^ treibbaren und dabei den Schaft anziehenden Keil. Es ist aber auch möglich, in dem elastischen, im Bohrkopf befestigten Schaft in Abständen voneinander Querlöcher anzuordnen und einem der Querlöcher im Bohrrohr ein Langloch sowie einem an>deren der Querlöcher eine Bohrung zuzuordnen, und den Schaft durch einen durch ein Querloch und die Bohrung hindurchgeführten Querstift unter Zugspannung zu befestigen, wozu vorher mit Hilfe eines anderen Querstiftes, der durch ein Querloch und das Langloch hindurchgeführt wird, der Schaft gestreckt wird.
Eine weitere Ausführungsform sieht einen Bohrkopf mit daran befestigter Einsteckhülse vor, wobei die Bohrstange oder ein Bohrrohr den daran befestigten elastischen Schaft aufweist und in dem Schaft sowie in der Einsteckhülse die Querlöcher angeordnet sind, die zur Erzeugung der Zugspannung und Befestigung erforderlich sind. Endlich ist es möglich, daß das Bohrrohr in an sich bekannter Weise aus einem Falten- oder Rippenrohr mit Längsrillen und einem sternförmigen Querschnitt besteht und der elastische mit dem Bohrkopf verbundene Schaft dem sternförmigen Querschnitt angepaßt ist.
Sollte das erfindungsgemäße Bohrwerkzeug auch zum drehenden Bohren, z. B. zum drehendscblagenden Bohren Verwendung finden, so empfiehlt es sich, Mitnehmerstifte zwischen Bohrkopf und Bohrrohr bzw. Bohrstange vorzusehen.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung erläutert. Es zeigt
Fig. ι ein Bohrwerkzeug nach der Erfindung im Querschnitt,
Fig. 2 eine Aufsicht auf Bohrrohr und Schaft nach einem Schnitt der Linie A-B der Fig. 1,
Fig. 3 eine andere Ausbildungsform des Gegenstandes nach Fig. 1 und
Fig. 4 eine dritte Ausführungsform.
Mit dem in Fig. 1 im Querschnitt dargestellten hartmetallbestückten Bohrkopf 1, dessen Hartmetallbestückung 2 in dem Bohrkopf beispielsweise eingelötet ist, ist ein Schaft 3 aus elastisch deformierbarem Werkstoff, welcher in eine konisch zulaufende, oder im Querschnitt schwalbenschwanzförmige Bohrung 4 des Bohrkopfes 1 z. B. eingegossen oder eingesetzt ist, verbunden. Dieser Schaft 3 ist in ein in Fig. 2 erkenntliches Faltenoder Rippenrohr 5 mit Längsrillen 6, welches als Bohrrohr dient und einen sechsstrahligen sternförmigen Querschnitt besitzt, mit seinem sechseckigen Querschnitt eingepaßt, so daß vom Bohrrohr 5 auf den Bohrkopf 1 durch Vermittlung des Bohrschaftes 3 auch Torsionskräfte übertragen werden können. Andererseits sitzt das Bohrrohr 5 dicht, Metall auf Metall, gegen den Bohrkopf an zur Ermöglichung der Übertragung von Schlagimpulsen. Das dichte Ansitzen von Metall auf Metall an der Stoßfläche 7 zwischen Bohrrohr 5 und Bohrkopf 1 wird erreicht, weil der elastisch deformierbare Schaft 3 des Bohrkopfes 1 unter Zug im Bohrrohr 5 befestigt ist. Diese Zugkraft wurde bei dem Gegenstand nach Fig. 1 erreicht, indem zunächst durch das Langloch 8 des Bohrrohres 5 und ein dem Langloch 8 zugeordnetes Querloch 9 im Schaft 3 beispielsweise ein Dorn hindurchgesteckt und dadurch der elastisch deformierbare Schaft 3 so weit angezogen wurde, daß durch die zweite Bohrung 10 im Bohrrohr S und die entsprechende Bohrung 11 im Schaft 3 ein Stift 12 zum. Festhalten des angezogenen Schaftes 3 hindurchgesteckt werden konnte. Bei dem in Fig. 3 dargestellten Bohrwerkzeug ist der mit dem Bohrkopf 1 verbundene Schaft 13 in eine Bohrung 14 des Bohrkopfes 1 mit einer Hohlkehle 15 eingegossen. Außerdem besitzt der Schaft 13 ein Langloch 16 und ist ein entsprechendes, aber versetztes Langloch 17 im Bohrrohr 18 bzw. in der Bohrstange angeordnet. Durch diese Langlöcher 16 bzw. 17 ist ein Keil 19 hindurchgetrieben worden, der dabei den Schaft 13
des Bphrkopfes ι anzieht und diesen unter Zugspannung hält. Außerdem befinden sich zwischen Bohrkopf ι und Bohrrohr 18 bzw. Bohrstange Mitnehmernocken oder Mitnehmerstifte 20, welche Torsionskräfte übertragen können. In dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um ein Bohrrohr 18 bzw. Bohrstange mit rundem Querschnitt und runder Bohrung zur Aufnahme eines ebenfalls runden Schaftes 13. Auch in diesem Falle könnte beispielsweise der Schaft und die entsprechende Bohrung in der Bohrstange z. B. sechseckig ausgebildet sein und dadurch ein Übertragen von Torsionskräften erreicht werden. Bei dieser Ausführungsform könnte gegebenenfalls auf die An-Ordnung von Mitnehmerstiften verzichtet werden. Eine dritte Ausbildungform ist in Fig. 4 dargestellt. Bei dieser Ausbildungsform ist in den Bohrkopf ι eine Hülse 21 angearbeitet. Mit der Bohrstange 22, an der die Hülse 21 zu befestigen ist, ist
ao ein Schaft 23 aus elastischem deformierbarem Material verbunden, beispielsweise in eine entsprechende Bohrung 24 der Bohrstange 22 mit Hohlkehle 25 eingegossen oder eingesetzt. In der oben bereits erläuterten Weise ist der Schaft 23 zunächst angezogen und dann durch einen durch eine Bohrung 26 bzw. 27 in den Wandungen der Hülse 21 und im Schaft 23 hindurchgetriebenen Keil 28 im Bohrkopf 1 befestigt.

Claims (8)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Bohrwerkzeug mit durch Schaft an einem Bohrrohr oder einer Bohrstange befestigtem Bohrkopf, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (3,13) aus elastischem, nichtmetallischem Werkstoff besteht und daß die beiden Werkzeugteile (1, 5 bzw. 18, 22) durch diesen mittels Druckkörper zuggespannten, eingepaßten elastischen Werkstoff derart miteinander fest verbunden sind, daß Bohrkopf und Bohrrohr bzw. Bohrstange zur Übertragung der Schlagimpulse in fester metallischer Berührung miteinander stehen.
2. Bohrwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Schaft (3) in den Bohrkopf (1) fest einvulkanisiert oder eingegossen und in dem Bohrrohr (5) oder in einer Bohrung der Bohrstange (18) durch eine lösbare Spannvorrichtung befestigt ist.
3. Bohrwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Schaft (27) in der Bohrstange (22) oder einem Bohrrohr fest einvulkanisiert oder eingegossen ist und der Bohrkopf eine Axialbohrung sowie eine Querbohrung (26) mit einführbarem Keil (28) aufweist.
4. Bohrwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Bohrkopf (1) mit Bohrung (14) und Hohlkehle (15) sowie darin einvulkanisiertem oder eingegossenem elastischem Schaft (13), der ein Langloch (16) aufweist, eine Bohrstange oder ein Bohrrohr (18) mit Langloch (17) sowie einem in die Langlöcher (16,17) eintreibbaren und dabei den Schaft (13) anziehenden Keil (19).
5. Bohrwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen Bohrkopf (1) mit elastischem Schaft (3) und in Abständen voneinander im'Schaft (3) angeordneten Querlöchern (9, 11), ein dem Querloch (9) zugeordnetes Langloch (8) und eine dem Quer loch (11) zugeordnete Bohrung (10) im Bohrrohr (5) oder in der Bohrstange sowie einem Querstift (12) im Querloch (11) und in der Bohrung (10).
6. Bohrwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen Bohrkopf (1) mit daran befestigter Einsteckhülse (21), eine Bohrstange (22) oder ein Bohrrohr mit darin befestigtem elastischem Schaft (23) und in dem Schaft (23) sowie in der Einsteckhülse (21) angeordnete Querlöcher (26, 27).
7. Bohrwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Bohrrohr (5) aus einem Falten- oder Rippenrohr mit Längsrillen (6) und einem sternförmigen Querschnitt besteht und der elastische, mit dem Bohrkopf (1) verbundene Schaft (3) dem sternförmigen Querschnitt angepaßt ist.
8. Bohrwerkzeug nach Anspruch 4, gekenn*· zeichnet durch Mitnehmerstifte (20) zwischen Bohrkopf (1) und Bohrrohr (18) bzw. Bohrstange.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 206517, 289994, 385938,392663,569138; "
USA.-Patentschrift Nr. 2 042 088.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 708/6 11. (709 522/52 5.57)
DEW13547A 1954-03-20 1954-03-20 Bohrwerkzeug mit durch Schaft an einem Bohrrohr oder einer Bohrstange befestigtem Bohrkopf Expired DE964311C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW13547A DE964311C (de) 1954-03-20 1954-03-20 Bohrwerkzeug mit durch Schaft an einem Bohrrohr oder einer Bohrstange befestigtem Bohrkopf

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW13547A DE964311C (de) 1954-03-20 1954-03-20 Bohrwerkzeug mit durch Schaft an einem Bohrrohr oder einer Bohrstange befestigtem Bohrkopf

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE964311C true DE964311C (de) 1957-05-23

Family

ID=7595068

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW13547A Expired DE964311C (de) 1954-03-20 1954-03-20 Bohrwerkzeug mit durch Schaft an einem Bohrrohr oder einer Bohrstange befestigtem Bohrkopf

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE964311C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3136377A (en) * 1960-10-12 1964-06-09 Sandvikens Jernverks Ab Guiding device for percussion drills
FR2305580A1 (fr) * 1975-03-22 1976-10-22 Walter Gmbh Co Drucklufttechni Marteau foreur pour le percage de trous profonds
US4043409A (en) * 1975-03-22 1977-08-23 Walter Hans Philipp Drill steel for deep drill hammers

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE289994C (de) *
DE206517C (de) *
DE385938C (de) * 1922-11-28 1923-12-14 Albert Nuernberg Gesteinbohrer
DE392663C (de) * 1922-04-01 1924-03-24 Friedrich Graeber Gabelkupplung fuer Schlangenbohrer
DE569138C (de) * 1930-04-27 1933-01-28 Reginald Asline Bedford Stossbohrer mit auswechselbarer Krone
US2042088A (en) * 1934-09-26 1936-05-26 Bedford Reginald Asline Drill shaft and bit adapted to be used with percussive drills

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE289994C (de) *
DE206517C (de) *
DE392663C (de) * 1922-04-01 1924-03-24 Friedrich Graeber Gabelkupplung fuer Schlangenbohrer
DE385938C (de) * 1922-11-28 1923-12-14 Albert Nuernberg Gesteinbohrer
DE569138C (de) * 1930-04-27 1933-01-28 Reginald Asline Bedford Stossbohrer mit auswechselbarer Krone
US2042088A (en) * 1934-09-26 1936-05-26 Bedford Reginald Asline Drill shaft and bit adapted to be used with percussive drills

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3136377A (en) * 1960-10-12 1964-06-09 Sandvikens Jernverks Ab Guiding device for percussion drills
FR2305580A1 (fr) * 1975-03-22 1976-10-22 Walter Gmbh Co Drucklufttechni Marteau foreur pour le percage de trous profonds
US4043409A (en) * 1975-03-22 1977-08-23 Walter Hans Philipp Drill steel for deep drill hammers

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10336040B4 (de) Adapter für einen selbstbohrenden Gebirgsanker
DE1224119B (de) Werkzeugfutter, z. B. Bohrfutter
DE1927065B2 (de) Anordnung zum anbringen eines befestigungselementes in wenigstens einem werkstueck
DE646200C (de) Hohlniet mit Schliessbolzen
DE2624968C3 (de) Werkzeug zum Montieren eines Befestigungselements, das von der Vorderseite eines plattenförmigen Bauelements her in einer Bohrung desselben mittels eines längsgeteilten Schafts verankerbar ist
DE964311C (de) Bohrwerkzeug mit durch Schaft an einem Bohrrohr oder einer Bohrstange befestigtem Bohrkopf
DE1139627B (de) Schlagbohrgeraet fuer die Herstellung von Duebelloechern
DE2611677B2 (de) Vorrichtung zum Einbringen von Rohren
DE2852024C2 (de) Kupplungsausbildung zwischen einem Eindrehwerkzeug und einem durch Drehbewegung eintreibbarem Befestigungsmittel
DE102018114568A1 (de) Ergonomische gegenhaltestange
DE3209284A1 (de) Vorrichtung zur loesbaren verbindung zweier zusammengesteckter bauteile
DEW0013547MA (de)
DE2554577A1 (de) Selbstbohrender blindniet
DE667082C (de) Gestaengeschloss fuer Hohlbohrgestaenge
DE1099275B (de) Niet
AT152943B (de) Bohrschaft und abnehmbarer Bohrkopf für Gesteinsbohrer.
DE102022116351B3 (de) Spannvorrichtung und Formatkreissäge mit einer Spannvorrichtung
DE1049193B (de) Einseitig geschlitzte Spannzange
DE3205088A1 (de) Mitnehmerkupplung fuer werkzeuge
DE2948040A1 (de) Schlagbohrmaschine zum eintreiben einer gewindeankerstange
DE2617554C3 (de) Verbindung für Blechrohre, insbesondere für den Brunnenbau und für Pfahlgründungen
EP3067152A1 (de) Mitnahmehülse in Werkzeugaufnahme
DE19713541A1 (de) Demontagewerkzeug für einen Spreizdübel
DE1652492B2 (de) Bohrwerkzeug, bestehend aus einem Bohrer und einer Einspannhülse
AT165937B (de) Verbindung der Teile von Gesteinsbohrern, Abbauspießen und anderen Preßluftwerkzeugen untereinander und Befestigung dieser Werkzeuge an den Einsteckenden von Preßluftbohrhämmern oder Hammerbohrmaschinen