DE962152C - Foerdervorrichtung fuer Teigwaren-Trockenanlagen mit flaechigem Foerdermittel und Trockengeblaese - Google Patents
Foerdervorrichtung fuer Teigwaren-Trockenanlagen mit flaechigem Foerdermittel und TrockengeblaeseInfo
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- F26B15/12—Machines or apparatus for drying objects with progressive movement; Machines or apparatus with progressive movement for drying batches of material in compact form with movement in a path composed of one or more straight lines, e.g. compound, the movement being in alternate horizontal and vertical directions the lines being all horizontal or slightly inclined
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- F26B15/143—Machines or apparatus for drying objects with progressive movement; Machines or apparatus with progressive movement for drying batches of material in compact form with movement in a path composed of one or more straight lines, e.g. compound, the movement being in alternate horizontal and vertical directions the lines being all horizontal or slightly inclined the objects or batches of materials being carried by trays or racks or receptacles, which may be connected to endless chains or belts the receptacles being wholly or partly foraminous, e.g. containing a batch of loose material
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- F26B17/00—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
- F26B17/02—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by belts carrying the materials; with movement performed by belts propelling the materials over stationary surfaces
- F26B17/026—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by belts carrying the materials; with movement performed by belts propelling the materials over stationary surfaces the material being moved in-between belts which may be perforated
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 18. APRIL 1957
F 1300 III/2b
Die Erfindung bezieht sich auf eine besondere Fördervorrichtung für Teigwaren-Trockenanlagen
mit einem endlosen flächigen Fördermittel für die geschnittenen Teigwaren und mit einem Trockengebläse.
Um bei solchen Anlagen zu einem verhältnismäßig schnellen Trocknungserfolg bei Anwendung
hoher Luftgeschwindigkaiten und verhältnismäßig hoher Trocknungstemperaturen kommen zu können
und die Trockenanlage so klein, wie möglich zu halten, hat man insofern mit verhältnismäßig
großen Schwierigkeiten zu kämpfen, als bei Anwendung hoher Luftgeschwindigkeiten die Teigwaren
— mögen es nun kleinste Einzelstücke oder lange Stangen, z. B. Makkaroni, sein — leicht mitgenommen
oder mindestens zu einer Lageänderung veranlaßt werden. Eine. solche Lageänderung ist
nicht nur wegen des notwendigen späteren Ausrichtens des stangenförmigen Gutes unerwünscht,
sondern stört auch aufs empfindlichste dien stetigen Durchlaufbetrieb.
Um die erwähnte Gefahr zu vermeiden: und trotzdem hohe Luftgeschwindigkeiten bei hohen Temperaturen
zur Anwendung bringen zu können, sieht
die Erfindung über dem endlosen als Unterlage dienenden Förderband ein ebenso endloses Abdeckband
vor, dessen unterer Bandzug gleichsinnig und mit gleicher Geschwindigkeit wie dler obere Bandzug
des Unterlagebandes umläuft, so daß sich also ein. die zu trocknenden Teigwaren an einer nennenswerten
Lageveränderung oder an einem. Herausblasen unter dem Einfluß des Trockenluftstromes
hindernder Förderkanal ergibt, den die zu trocknenden Teigwaren fest aufeinandergepackt durchlaufen.
Wie die Lageveränderung noch sonst zusätzlich verhindert wird, ist für die Erfindung in
allgemeinster Form nicht sosehr wesentlich.
Um die Fördervorrichtung so kurz wie möglich zu halten — in der Höhe ist meistens genug Platz
vorhanden —, wird erfindungsgemäß die gesamte notwendige Trocknungsstrecke der erwähnten
Kanalfördervorrichtung in mehrere Kurzstrecken aufgeteilt, die durch mehrfache Übereinanderanordnung
von durch zusammenarbeitende Bandstreckeaipaare gebildeten Förderkanälen zu einem kurzen
Aggregat zusammengestellt werden, dessen einzelne Förderkanäle im Zickzack von oben nach unten
durchlaufen werden. Dabei besorgen Ümlenkbleche an den. jeweiligen Enden der Einzel strecken die
Überführung in. die nächste Strecke.
Besonders wirksam gegen das seitliche Herausblasen der Teigwaren bei Anwendung eines quer
hindurchiblasenden Luftstromes wird eine derartige Kanalf ördervorrichtung durch Zusammensetzen der
Fördar- bzw. Abdeckbänder aus einzelnen kettenförmig aneinandergereihten, paarweise zusammenarbeitenden,
brückenartigen Kastengruppen, wobei gegebenenfalls auch noch zusätzliche, die Kastengruppen
vorn und hinten schließende und zu Kästen ergänzende Querwände oder Querleisten Verwendung
finden können, die dann auf dem die Brücken-' stücke nicht enthaltenden, also im allgemeinen, dem
unteren Bandzug befestigt oder auf ihn aufgesetzt werden müssen.
Zur Verbesserung der Festhaltewirkung des Abdeckbandes
auf die Teigwarenmasse gegen die Blaswirkung des Luftstromes wird erfindungsgemäß
vorgeschlagen, das Abdeckband mit einem Belag
aus Schaumgummi oder auch mit einem Luftpolster zu versehen, das eine leichte Überdruckfüllung erhalten
muß. Auf diese Weise kann ein gelinder Druck auf die noch weichen Teigwaren ausgeübt
werden., ohne ihre Form zu gefährden.
Eine Ausweichmöglichkei.t für die Blasluft könnte auch noch zusätzlich durch die luftdurchlässige
Ausführung der den Förderkanal oben und unten begrenzenden Bänder geschaffen werden, ebenso
wie natürlich auch die Durchlässigkeit dieser Bänder zur Einführung der Blasluft benutzt werden könnte.
Zweckmäßigerweise wird eine derartige Fördervorrichtung der immer vorhandenen Vorrichtung
zum endgültigen Trocknen der Teigwaren, die ein-, trittsseitig mit einer mechanischen Nachrichtevorrichtung
versehen zu sein pflegt, entweder als Vortrocknungsanlage oder nur als die Teigwaren in
geschlossener Form zuführende Fördervorrichtung vorgeschaltet. Es könnte aber auch die Nachschaltung
einer derartigen Fördervorrichtung hinter der Haupttrockenanlage vorgesehen werden, um die getrockneten
Teigwaren der Verpackungsstelle schon vorgeordnet zuzuführen.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung an Hand
von Ausführungsbeispielen wird nunmehr auf die Abbildungen der Zeichnung Bezug genommen.
In der schematischen Darstellung nach Abb. 1 bezeichnet 1 die über Walzen 2 und 3 laufende endlose
Förderbahn, die auf ihrer freien, tragenden Länge durch eine eventuell mit Leitrollen ausgestattete
Gleitbahn 4 unterstützt ist. Auf der Tragfläche von 1 werden am rechten. Ende die zu trocknenden
Waren 5 aufgeschichtet gemäß einem Höhenmaß 6, welches gleichzeitig auch Richtmaß
für das ordnungsgemäße Legen der Waren senkrecht zur Transportrichtung sein kann. Oberhalb
der Förderbahn 1 ist die über Führungswalzen 7 und 8 mitlaufende Gegenbahn aus flexiblem Werkstoff
9 angeordnet, welche an ihrem frei tragenden Teil nach oben durch die eventuell mit Rollen ausgestattete
Gleitbahn 10 abgestützt ist. Diese Rollen können dabei zweckmäßig in voneinander unabhängigen,
vertikal gegebenenfalls entgegen Kraftspeichern verschiebbaren Lagern geführt sein. 9 ist
mit seinem auf die Ware wirkenden Bahnteil gegenüber ι und 6 derart angeordnet, daß die Ware,
welche durch 1 und 6 hindurchgeführt worden ist und in den Bereich von 9 gelangt, von dieser Bahn
gefaßt und dadurch ausreichend gegen 1 zur Vorbeugung einer Verlagerung durch den senkrecht zur
Förderrichtung von 1 wirkenden künstlichen Luftstrom gehalten wird. Die Bewegung der Teile findet
im Betriebe gemäß den, eingetragenen Pfeilen statt. Die eingetragenen Wände 11 und 12 sollen, die
seitlichen Grenzen andeuten, zwischen denen die Wirkungszone des künstlichen Luftstromes liegt.
Dieser verläuft senkrecht zur Bildebene zunächst zwischen 11 und 12 durch einen nicht besonders
angedeuteten·, den Abmessungen des Warenstapels an seiner Auslaßöffnung angepaßten Schacht, dann
durch den Trockengutstapel, und zwar bei aufgeschichteten Makkaroni und ähnlichen. Waren parallel
zu deren Längsrichtung sowie schließlich auf der anderen Seite .des Warenstapels wieder in
einem entsprechenden Ableitungsschacht. Am Ende des Förderweges auf 1 wird die Ware durch freien
Fall über eine Leitfläche 13 der Inneneinrichtung der nachfolgenden Trockeneinrichtung 14 für die
weitere Trocknung mit mechanischer Warennachrichtung zugeführt. Nach der Behandlung der
Ware in· dieser Einrichtung bis zur ausreichenden Formsteifigkeit bei entsprechendem Trockenheitsgrad wird die Ware wieder durch freien Fall eventuell
über eine besondere Leitfläche freigegeben in einen Behälter 15. Dieser kann als den Trockenweg
abschließender Sammelbehälter des in der Trockeneinrichtung behandelten Trockengutes gemäß dem
eingetragenen Doppelpfeil für die Warenaufnahme rhythmisch hin und her bewegt werden. Die in den
Behälter bzw. einen in diesem .befindlichen auswechselbaren Einsatz fallenden Waren werden auf
diese Weise, wie bereits anderweit bekannt, selbst-
tätig lagerichtig eingerüttelt. Das ergibt eine leichte Entnahme der Teigwaren zur weiteren Behandlung, insbesondere Verpackung.
Welchen Aufbau die Einrichtung 14 für die mechanische Nachrichtung der Teigwaren bei dem
in ihr stattfindenden Trockenprozeß hat, ist für die vorliegende Erfindung an sich gleichgültig. Es
können also z. B. solche mit endlosen laufenden Bandsystemen mit überlagerter Rüttelbewegung
oder auch solche mit Schüttelrutschensystemen benutzt werden.
Die Bahn 1 braucht auch durchaus nicht oberhalb der Einrichtung 14 als Zubringereinrichtung angeordnet
zu werden. Sie kann also auch über einer anderen Grundfläche daneben angeordnet sein.
Weiterhin kann sie z. B. auch von der gleichen Ebene, welche die Grundfläche von 14 enthalt,
schräg nach oben verlaufen für die Beschickung des linken Endes von 14 über eine entsprechend gegenläufig
zu der Darstellung in der Abb. 1 mit ihrer konkaven Seite angeordnete Leitfläche nach Art
von 13.
Die- Abb. 2 zeigt in schematischer Darstellung
ein Ausführungsbeispiel für eine ernndungsgemäße,
as in vertikaler Richtung mehrstufige Anordnung.
Es bezeichnen 16 die erste und 17 die zweite
Förderbahn im Zuge des Trocken- bzw. Förderweges. 18 ist die mitlaufende Gegenbahn zu 16 als
Förderbahn. Die an sich sonst leer zurücklaufende untere Bahn i6a von 16 bildet unmittelbar die mitlaufende
Gegenbahn zu 17 als Förderbahn. Zur Überleitung der Ware zwischen den Förderbahnen
16 und 17 dient unter Ausnutzung des freien. Falles
eine Leitfläche 19. Die Luftstromwirkungszone für die auf Bahn 16 bewegten Waren kennzeichnen die
Wände 20 und 21, diejenige für die auf 17 geförderten
Waren die Wände 22 und 23. Es ist ohne weiteres zu erkennen, daß sich die Stufenzahl einer
erfmdungsgemäßen Anordnung beliebig erhöhen läßt entsprechend dem vorliegenden Bedarf. Ungeachtet
der gewählten Stufenzahl wird aber bei entsprechender gegenseitiger räumlicher Zuordnung
der Förderbahnen jeweils nur eine einzige reine Gegenbahn erforderlich.
Die Abb. 3 zeigt ein schematisches Ausführungsbeispiel für eine Anordnung, bei welcher eine
Plattengliederkette al« Gegenbahn zur Förderbahn benutzt ist.
24 bezeichnet die über Rollen 25 und 26 laufende Förderbahn, welche auf ihrer frei tragenden Länge
wieder durch eine ortsfeste Führung 27 unterstützt ist. Auf die Förderbahn werden am rechten Ende
im Bilde, dem Anfang der Förderstrecke, Stege 28 in Gegenpassungen aufgesetzt und zwischen je zwei
derselben dann die zu trocknende Ware eingeschüttet bzw. eingeschichtet. Oberhalb dieser bisher geschilderten
Anordnung läuft, durch drehbar um ihre zentrale Achse gelagerte Prismen 29 und 30
geführt, eine Plattengliederkette 31, deren Teilung dem Abstand je zweier Stege 28 entspricht, jedoch
an sich auch mit einem gebrochenen oder ganzen Vielfachen dieser Entfernung bemessen sein könnte.
Jede der Platten von 31 trägt noch zwei luftdurchlässige
Seitenwände3ia zur Bildung einer in der
Abbildung· sich in die Tiefenrichtung des Bildes erstreckenden U-Form. 32 und 33 sind Stützbahtnen
der hin- und der zurücklaufenden Bahn von 31. Die Gelenke von 31 wirken mit Kerben am oberen· Ende
der Stege 28 für einen gegenseitigen Eingriff zusammen.
Bei der kontinuierlichen Bewegung der Förderbahn 24 werden jeweils die die Rolle 25 passierenden
Sitze mit Stegen 28 besetzt. Alsdann wird jeder auf diese Weise auf 24 gebildete Hordenraum
mit Trockengut beschickt. Die gefüllten Hordenräume gelangen dann in den Bereich der auf sie
zu laufenden Gegenbahn, wobei jeweils von jedem Kettenglied zunächst das Anfangsgelenk mit dem
entsprechenden Steg 28 an 24 in Eingriff kommt und anschließend das Plattenglied sich um dieses
Gelenk bis in die Horizontale bzw. die parallele Richtung zu 24 umlegt. Es entstehen dabei, die
quaderförmigen geschlossenen Hordenkästen für das- bzw. mit dem Trockengut, die entsprechend der
vorgesehenen· Richtung der Luftstromfuhrung luftdurchlässige
Wände besitzen. In dem Ausführungsbeispiel sind die Stege 28 stärker bemessen, als die
lichte Weite der zwischen je zwei benachbarten Seitenwänden 3I0 in deren Arbeitslage gegenüber
24 verbleibenden Lücke, so daß die über die Endflächen der Stege 28 greifenden Wände 310 für einen
guten räumlichen Schluß zusammenwirken. Vor dem Ende des Förderweges läuft jeweils ein
Plattenglied von der Förderbahn weg und gibt die von ihm bis dahin eingeschlossene Ware wieder
frei. Wird der entsprechende Steg 28 entfernt an 24, so kann die Ware gemäß den Ausführungsbeispielen
nach den Abb. 1 und 2 frei fallen bei der weiteren fortschreitenden Bewegung von 24. An
der zurücklaufenden Bahn von 31 könnten die Seitenwände 3ia gegen die Bahnflächen an 31 in
eine Ruhelage umgelegt werden und würden dann erst nach dem Passieren von 29 wieder in die Betriebslage
für das Zusammenwirken mit 24 aufzurichten sein.
Claims (6)
1. Fördervorrichtung für TeigwarenrTrockenanlagen
mit einem endlosen ■ flächigen. Fördermittel für die geschnittenen Teigwaren und, mit
einem Trockengebläse, gekennzeichnet durch ein über dem ersteren angeordnetes endloses Abdeckband,
dessen unterer Bandzug gleichsinnig und mit gleicher Geschwindigkeit wie der obere Bandzug des ersterwähnten Fördermittels
— unter Bildung eines die. zu trocknenden Teigwaren, an einer nennenswerten Lageveränderung
oder an einem Herausblasen unter dem Einfluß des Trockenluftstromes hindernden Förderkanal
zwischen beiden — umläuft.
2. Fördervorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet
durch die mehrfache Übereinanderanordnung von durch zusammenarbeitende Bandstreckenpaare gebildeten, im Zickzack
durchlaufenden Förderkanälen mit Umlenkflächen an den jeweiligen Enden.
3. Fördervorrichtung nach den Ansprüchen ι und 2, gekennzeichnet durch Zusammensetzung
der Förder- bzw. Abdeckbänder aus einzelnen, kettenförmig aneinandergereihten, brückenartigen,
paarweise zusammenarbeitenden Kastengruppen (31J — gegebenenfalls unter Verwendung
von die Kastengruppen (3ia) zu auch vorn
und hinten geschlossenen Kästen ergänzenden, auf den unteren Förderbandzug (24) aufsetzbaren
Querwänden (28) oder Querleisten.
4. Fördervorrichtung nach einem der vorangehendenAnsprüche, gekennzeichnet durch einen
nachgiebigen Belag auf dem Abdeckband, z. B.
aus- Schaumgummi, oder unter Anwendung eines Luftpolsters mit leichter Überdruckfüllung.
5. Fördervorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die den. Förderkanal oben und unten be- ao grenzenden. Bänder — bzw. nur eines von
ihnen. — luftdurchlässig sind.
6. Fördervorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß sie einer Trockenvorrichtung mit mechani- as scher Nachrichtevorrichtung für die zu trocknenden
Teigwaren im Rahmen eines Vortrockners bzw. nur als Zuführungseinrichtung vorgeschaltet
oder auch zur Weiterförderung nachgeschaltet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 60J659M 10.56
(609 863 4.57)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF1300A DE962152C (de) | 1950-04-20 | 1950-04-20 | Foerdervorrichtung fuer Teigwaren-Trockenanlagen mit flaechigem Foerdermittel und Trockengeblaese |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF1300A DE962152C (de) | 1950-04-20 | 1950-04-20 | Foerdervorrichtung fuer Teigwaren-Trockenanlagen mit flaechigem Foerdermittel und Trockengeblaese |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE962152C true DE962152C (de) | 1957-04-18 |
Family
ID=7082811
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF1300A Expired DE962152C (de) | 1950-04-20 | 1950-04-20 | Foerdervorrichtung fuer Teigwaren-Trockenanlagen mit flaechigem Foerdermittel und Trockengeblaese |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE962152C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109328530A (zh) * | 2018-09-27 | 2019-02-15 | 安徽金锡机械科技有限公司 | 一种用于种子烘干翻转机构及其种子水分检测装置 |
-
1950
- 1950-04-20 DE DEF1300A patent/DE962152C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109328530A (zh) * | 2018-09-27 | 2019-02-15 | 安徽金锡机械科技有限公司 | 一种用于种子烘干翻转机构及其种子水分检测装置 |
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