DE961607C - Vorrichtung zum pneumatischen Austrocknen der Oberflaechenfeuchte von koerniger Kohle od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum pneumatischen Austrocknen der Oberflaechenfeuchte von koerniger Kohle od. dgl.

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DE961607C
DE961607C DEB5673D DEB0005673D DE961607C DE 961607 C DE961607 C DE 961607C DE B5673 D DEB5673 D DE B5673D DE B0005673 D DEB0005673 D DE B0005673D DE 961607 C DE961607 C DE 961607C
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Germany
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dryer
drying
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finer
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Application number
DEB5673D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Ernst Schneider
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Buettner Werke AG
Original Assignee
Buettner Werke AG
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/10Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by fluid currents, e.g. issuing from a nozzle, e.g. pneumatic, flash, vortex or entrainment dryers
    • F26B17/101Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by fluid currents, e.g. issuing from a nozzle, e.g. pneumatic, flash, vortex or entrainment dryers the drying enclosure having the shape of one or a plurality of shafts or ducts, e.g. with substantially straight and vertical axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum pneumatischen Austrocknen der Oberflächenfeuchte von körniger Kohle od. dgl. Die Erfindung betrifft einen pneumatisch wirkenden Trockner zum Austrocknen. der Feuchte, ins,-besondere Oberflächenfeuchte, von köTni,ger Kohle oder dergleichen Stoffen, insbesondere Rohbraunkohle, bei der das Gut in einem senkrecht oder annähernd senkrecht stehenden Trockner, z. B. im mittleren Teil, so eingeführt wird, daß die groben Teile abwärts fallen, die feineren, vom Trockenmittelstrom selbst gefördert, am Ende des Trockners ausgetragen werden.
  • Die aus der Grube kommende Rohkohle, die z. B. bei Braunkohle eine Körnung von etwa o bis 6o mm haben kann, neigt in stark oberflächenfeuchtem Zustand, z. B. beregnet, zum Kleben und führt infolgedessen leicht Betriebserschwernisse in den Aufbeereitungsanlagen herbei. Man hat bereits vorgeschlagen, Rohkohle zur Vermeidung solcher Betriebserschwern.is,se vorzutrocknen. Eine praktische Ausführung dieser Vortrocknung besteht indes bisher noch nicht.
  • Nach der Erfindung soll die Vortrocknung der Kohle in der Weise durchgeführt werden, daß bei ,vveitgehende.T Erhaltung der Kohlengröße die Abtrocknung nur um wenige Prozent, z. B. von 58 auf etwa 55119 bei Braunkohle, bei Steinkohle je nach der Beschaffenheit des Rohmaterials z. B. von 1d. bis i6% auf etwa io@/o erfolgt. Auf diese Weise wird der Zweck, die Aufbereitungsmaschinen vor Verklebungen zu schützen und besonders bei Braunkohle die Leistungsfähigkeit des Naßdienstes ohne Vergrößerung der Apparatur zu steigern, vollkommen erreicht.
  • Gemäß der Erfindung ist bei einer eingangs erwähnten Vorrichtung fü.r die Austragung der nach unten gefallenen gröberen Gutsstücke im unteren Teil des Trockners eine zweite Gutsaustragstelle vorgesehen, und es sind Temperatur sowie Geschwindigkeit des Trockenmittelstromes regelbar. Die Trockengasgeschwindigkeit wird dabei so geregelt, daß das grobe Material, z. B. bei BraunkohIentrocknung etwa ein Korn von io bis 6o mm, nicht pneumatisch gehoben wird, sondern dem Gasstrom nach unten entgegenfällt und im tiefsten Punkt aus dem Trockner ausgeschleust werden kann. Das feine Korn, z. B. bei Verarbeitung von Braunkohle in einer Größe von etwa o bis io mm, das den größten Gehalt an Oberflächenwasser besitzt, wird dagegen in üblicher Weise von den aufsteigenden Trocknungsgasen pneumatisch gefördert und in einem nachgeschalteten Sichter oder Nlaterialabscheider gleichfalls aus dem Trocknun:gsgasstrom ausgeschieden. Die abgeschiedenen gröberen und feineren Teile können alsdann getrennt, z. B. mit Hilfe von Transportbändern, zur weiteren Verwenduirg kommen, z. B. im \Taßdienst einer Braunkohlenbrikettfabrik verarbeitet werden. Hierbei ist die Abscheidung und Trennung sehr viel leichter möglich als bei völlig getrocknetem Gut.
  • Durch entsprechende Wahl der Rohrlängen sowie der Höhe der Einführungsstelle des zu trocknenden Gutes in die steigende Trocknungsleitung hat man es in der Hand, die Trockenzeit von grobem und feinem Korn entsprechend dem Trocknungsbedürfnis für die Entfernung der Oberflächenfeuchtigkeit verschieden, gewünschtenfalls also derart zu wählen, daß eine gleiche Oberflächentrocknung sowohl des groben Kornes wie des feinen Kornes erzielt wird. Es ist ferner durch geeignete Vorrichtungen, z. B. durch Zusatz oder Abzug eines Teiles des Heizgases an der Aufgabestelle, möglich, die Gasgeschwindigkeiten im unteren Teil der Trockenstrecke, in der das grobe Korn nach unten fällt, und im oberen Teil der Trockenstrecke, in der das feine Korn nach oben getragen wird, verschieden zu halten und damit die Trockenzeit beider Gutsanteile zu beinflussen.
  • Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Durchführung der Trocknung liegt, abgesehen von ihrer hervorragenden Anpassungsfähigkeit an Korngröße und Oberflächenfeuchtigkeit, darin, daß eine unerwünschte Zerkleinerung des Materials vermieden wird. Dabei wird eine wirksame Auflockerung dies Gutes im Gasstrom und eine Sonderung schon in feuchtem Zustand, und zwar der feineren und gröberen Bestandteile, ermöglicht, was wiederum eine rasche Verdampfung der Oberflächenfeuchtigkeit bei hohen Leistungen bedingt.
  • Es ist so ermöglicht, mit den für die kleineren Kornklassen ausreichenden niedrigeren Trocknungsgasgeschwindigkeiten und damit mit geringerem Kraftaufwand arbeiten zu können. Vorteilhaft können dabei zusätzliche Einführungsleitungen für Heiz- und Fördergase oder Abzugsleitungen für diese sowie Regulierungsvorrichtungen für die Zu-oder Abführung der Gase an dem Trocknerroh.r oder an dessen Abteilungen vorgesehen sein. Auf diese Weise erhält man die Möglichkeit, die Korngrößen des nach unten durchfallenden Gutsanteiles gegenüber den Korngrößen des nach oben pneumatisch geförderten Anteiles beliebig entsprechend den Betriebserfordernissen zu regulieren. Als weitere Möglichkeit kommt hinzu, daß durch die erwähnte regulierbare Gaszu- und -abführung die Temperatur in verschiedenen Teilen des Trocknerroh.res sowie im oberen und im unteren Teil unabhängig voneinander den jeweiligen Erfordernissen und der Menge und Korngröße des. zu behandelnden Gutes entsprechend reguliert werden kann. Auf diese Weise ist man in der Lage, z. B. Eigenschaftsänderungen der Kohle durch wechselnde Witterungseinflüsse weitgehend und unmittelbar zu berücksichtigen.
  • In der Zeichnung ist eine erfindungsgemäß ausgestaltete Anlage beispielsweise dargestellt.
  • Es bezeichnet hier in Abb. i das Bezugszeichen i eine Feuerung, aus der die Trockengase durch die Leitung 2 in ein z-#veckmäß.ig senkrecht stehendes Trocknerrohr 3 geführt werden, um dann weiter durch die Leitung 4. nach einem Materialabscheider 5 und von diesem aus durch die Leitung 6 in ein zweites, zweckmäßig tiefer stehend als das erste Trocknerrohr angeordnetes Trocknerroh ,r 7 geführt zu werden. Aus diesem werden die Gase weiter durch die Leitung 8 in den Materialabscheider g sowie durch die Leitung io und den Ventilator i i und durch das Rohr 12 ins Freie geführt.
  • Das Trockengut, z. B. Rohkohle, wird durch ein Förderband 13 in ein Kapselwerk 14. aufgegeben und fällt aus diesem in das Trocknerrohr 3 ein. Die Weite dieses Rohres und die Menge und Geschwindigkeit der Förder- und Trockengase in diesem Rohr sind so bemessen, daß ein nach Menge und Körnung regelbarer, aus den gröberen Stücken bestehender Anteil des Trockengutes, entgegengesetzt der Richtung des Förderluftstromes, nach unten fällt, um dann weiter, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines Kapselwerkes oder einer Schleuse 15, in das untere Trocknerrohr 7 zu gelangen. Auch in diesem Rohr fallen dann die schwereren Bestandteile nach unten, um am unteren Ende des Trocknerrohres durch ein Kapselwerk 16 und die Leitung 17 abgezogen und durch das Band 18 transportiert zu werden. Die feineren Bestandteile des durch das Kapselwerk 14 in das Trocknerrohr 3 gelangenden Gutes werden durch dien Trockenluftstrom in die Leitung q. und weiter in den Materi.alabscheider 5 getragen, Die in diesem Materi,alabscheider 5 ausfallenden gröberen. Bestandteile gelangen durch die Schleuse ig und das Rohr 20 ebenfalls zum Abtransport, der gegebenenfalls durch das bereits erwähnte Band 18 erfolgen kann.
  • Die feineren Bestandteile werden durch die Leitung 6 weiter in das untere Trocknerrohr 7 gefü'hrt, so daß sie, soweit sie nicht bereits in diesem ausfallen, durch die Leitung 8 in den Materialabscheider g gelangen. Der hier ausfallende Rest des Materials gelangt dann durch die Schleuse 21 und das Rohr 22 ebenfalls zum Abtransport. In Abb. 2 bedeuten gleiche Bezugszeichen gleiche Teile wie in Abb. i. Das vertikale Trocknerrohr ist hier in seinem unteren Teil 23 weiter, in seinem oberen Teil 24 mit engerem Durchmesser ausgebildet. Die durch das Transportband 13 und das Kapsehverk 14 zugeführte Rohkohle wird in den oberen Teil der unteren weiteren Abteilung des Trocknerroh.res 23 eingeführt. Die gröberen Bestandteile fallen, entgegengesetzt der Richtung des Förder- und Trockenluftstromes, nach unten und gelangen auf das Transportband 18. Die feineren Bestandteile werden in den Materialabscheider 9 geführt, aus dem sie durch die Schleuse 21 und das Rohr 22 ebenfalls zum Abtransport gelangen. Die feinsten Bestandteile, die gegebenenfalls noch durch Leitung 12 weggeführt werden, können z. B. in einem Staubabscheidar gesammelt «-erden.
  • Als besondere zusätzliche Mittel, die dazu dienen, das Verhältnis der Menge des durch die untere Abteilung 23 des Trocknerrohres fallenden Gutes zu den durch das Rohr 24 nach oben getragenen feineren Anteilen des Gutes zu regeln- und diese Anteile, z. B. nach Korngröße, abzustufen, sind hier besonders in die beiden Abteilungen 23 und 24 einmündende Luftzuleitungen 25, 26 vorgesehen, die aus der Feuerung i durch die Leitung 27 sowie vom Ventilator i i durch die Leitung 28 gespeist ,werden können. Dabei können die Luftmenge sowohl wie die Temperatur der Luft für jede Abteilung 23, 24 durch entsprechende Anordnung und Einstellung von Regulierungsvorrichtungen, z. B. von Klappen 29, 30, 31, 32, 33, beliebig eingestellt sowie hinsichtlich der gewünschten Zuführung von Gasen in die Abteilungen 23 und' 24 des Trocknerrohres reguliert werden.
  • Auf diese Weise läßt sich auch bei dieser Ausführung eine weitgehende Anpassung der Geschwindigkeit, der Menge und der Temperatur der Trockengase an die jeweiligen Bedürfnisse des Trockengutes erzielen. Auch lassen sich die. Anteile des Trockengutes in jeder Abteilung sowie die Körnung beliebig regulieren und den übrigen Betriebsbedingungen anpassen.
  • Die beschriebene Einrichtung kann mannigfach im Rahmen der wesentlichen Gedanken abgeändert und ausgestaltet werden. So könnten z. B. die Leitungen, die zur Zuführung oder Abführung von Heizgasen zum Trocknerrohr oder zu dessen Abteilungen dijenen, auch in anderer Weise angeordnet und betrieben werden, z. B. derart, daß jede Abteilung mit selbständigen Leitungen versehen wird, die auf Saug- und Druckwirkung bzw. für die Abführung oder Zuführung von Gasen zu der betreffenden Abteilung eingestellt werden können. Es könnten ferner anstatt nur eines Steigrohres deren mehrere angeordnet sein. Ebenso könnten mehrere hintereinander oder parallel geschaltete Trocknersteigrohre sowie ferner mehrere Materialabscheider vorgesehen sein. Gegebenenfalls könnte auch von dem an den einzelnen Materialsammelstellen ausfallenden Material ein regelbarer Anteil wieder zur Aufgabestelle oder zu einer geeigneten Stelle des Trocknerrohres zurückgeführt werden. Außer b°i der Vorbereitung von Braunkohle läßt sich das beschriebene Verfahren z. B. auch bei Steinkohlenaufbereitung anwenden, z. B. um bei Luftwäschen das feisse durch Feuchtigkeit verklebte Korn so weit von seiner Oberflächenfeuchtigkeit zu befreien, daß die Leistung der pneumatischen Feinkohlenherde oder Feinkornsetzmaschinen gesteigert und damit der Wascherfolg und der Entaschun.gsgrad verbessert werden. Auch in diesem Fall bietet die beschriebene Arbeitsweise den Vorteil, d'aß das keiner Trocknung bedürfende grobe Korn möglichst rasch aus dem Gasstrom entfernt wird.
  • Die Anlage läßt :sich ferner auch zur Trocknung oder Vortrocknung anderer Stoffe verwenden, bei denen ähnliche Gesichtspunkte wie bei der Aufbereitung von Kohle obwalten.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum pneumatischen Austrocknen der Oberflächenfeuchte von körniger Kahle oder dergleichen Stoffen, insbesondere Rohbraunkohle, bei, der da-s Gut in einen senkrecht oder annähernd senkrecht stehenden Trockner, z. B. im mittleren Teil, so eingeführt wird, daß die groben Teile abwärts fallen, die feineren, vom Trockenmittelstrom selbst gefördert, am Ende des Trockners ausgetragen ,werden, dadurch gekennzeichnet, daß für die Austragung der nach unten gefallenen gröberen Gutsstücke im unteren Teil des Trockners eine zweite Gutsaustragstelle vorgesehen ist und daß die Temperatur sowie die Geschwindigkeit des Trockenmittelstromes für sich regelbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeidhnet, daß dier Trockner durch eine Schleuse oder eine ähnliche Absperrvorrichtung in zwei Abteilungen unterteilt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die aus dem Trockner abziehenden Gase in je Zeiteinheit regelbarer MengeAen im unteren Teil des Trockners zugeführten frischen Heizgasen beigemischt werden. 4.. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die feineren Anteile zur Trocknung aufnehmende Teil der Rohrleitung gerade, gekrümmt, schräg oder als Verbindungsorgan zu weiteren Teilen der Anlage, z. B. zum Materialabsche:ider oder zu dem Ventilator, ausgebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 91 889, 503 583, 508 919, 593 122, 640 156; schweizerische Patentschrift Nr. 92 900; USA.-Patentschriften Nr. 1 9i2 91o, 2 118 078; Zeitschrift: Pulverized Fuel, 1926, S. 69, der National Electric Light Association, New York.
DEB5673D 1941-10-11 1941-10-11 Vorrichtung zum pneumatischen Austrocknen der Oberflaechenfeuchte von koerniger Kohle od. dgl. Expired DE961607C (de)

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