DE960478C - Magnetelektrische Maschine geringer Leistung, insbesondere Fahrradlichtmaschine - Google Patents
Magnetelektrische Maschine geringer Leistung, insbesondere FahrradlichtmaschineInfo
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- DE960478C DE960478C DEN10777A DEN0010777A DE960478C DE 960478 C DE960478 C DE 960478C DE N10777 A DEN10777 A DE N10777A DE N0010777 A DEN0010777 A DE N0010777A DE 960478 C DE960478 C DE 960478C
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- Germany
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- pole
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-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K21/00—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
- H02K21/12—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets
- H02K21/125—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets having an annular armature coil
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K2201/00—Specific aspects not provided for in the other groups of this subclass relating to the magnetic circuits
- H02K2201/12—Transversal flux machines
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf magnetelektrische Maschinen geringer Leistung, insbesondere auf Fahrradlichtmaschinen, mit einem Spulenkern, an dem den Rotor umgebende, vom Gehäuse der Maschine umschlossene Polschuhe mit je einem Ende befestigt sind, und bei der die freien Enden der Polschuhe durch passende Mittel auf der Innenseite abgestützt werden, wobei die Polschuhe mit Vorspannung am Gehäuse der Maschine anliegen.
- Die Erfahrung hat gezeigt, daß elektrische Maschinen der vorstehend erwähnten Art im Betrieb ein Rasselgeräusch verursachen können. Die Ursache dieses Geräuschs war lange Zeit unerklärlich. Ausgedehnte Untersuchungen zeigten schließlich, daß das Geräusch durch die periodisch von dem umlaufenden Dauermagneten auf die Polschuhe ausgeübten Anziehungskräfte erzeugt wird. Es stellte sich heraus, daß Toleranzen im Innendurchmesser des Gehäuses der Maschine in der Stärke der Polschuhe oder im Außendurchmesser der Stützmittel für die freien Enden der Polschuhe. häufig Spiel zwischen diesen Stützmitteln und den freien Enden der Polschuhe zur Folge haben, so daß diese freien Enden periodisch an die Stützmittel anschlagen können.
- Die Erfindung bezweckt, den vorstehend erwähnten Nachteil zu beheben.
- Bei einer magnetelektrischen Maschine geringer Leistung mit einem Spulenkern, an dem den Rotor umgebende, vom Gehäuse der Maschine umschlossene Polschuhe mit je einem Ende befestigt sind, und bei der die freien Enden der Polschuhe durch passende Mittel auf der Innenseite abgestützt werden, wobei die Polschuhe mit Vorspannung am Gehäuse der Maschine anliegen, besteht die erfindungsgemäße Lösung darin, daß die Polschuhe derart gebogen sind, daß durch diese ursprüngliche Biegung die freien Enden der Polschuhe gleichfalls mit Vorspannung an den Stützmitteln anliegen.
- Durch die gebogene Form der Polschuhe können Toleranzen, die bei der Massenherstellung unvermeidlich sind, dadurch beseitigt werden, daß die Polschuhe fest zwischen dem Gehäuse und den Stützmitteln eingeklemmt werden. Die Montage des Spulenkernes mit den Polschuhen im Gehäuse erfolgt einfach dadurch, daß das ganze in das Gehäuse geschoben wird, wobei die Polschuhe von selbst zwischen dem Gehäuse und den Stützmitteln eingeklemmt werden. Außerdem können gemäß der Erfindung die Polschuhe aus dünnerem Material aufgebaut werden, weil die Vorspannung diesen Polschuhen eine zusätzliche Steifigkeit in der radialen Richtung erteilt. Dünnere Polschuhe ergeben geringere Wirbelstromverluste. Vorzugsweise ist die ursprüngliche Biegung der Polschuhe fußförmig, weil es dadurch möglich ist, nach der Montage eine gerade Form der Polschuhe zu erhalten. Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
- Fig. I zeigt einen Schnitt durch eine Fahrradlichtmaschine gemäß der Erfindung in. montierten Zustand; Fig. 2 zeigt die Fahrradlichtmaschine der Fig. I, bei der der Spulenkern mit den Polschuhen aus dem Gehäuse entfernt ist.
- Im Gehäuse I ist ein Rotor z angeordnet, der von Polschuhen 3 umgeben ist, die ihrerseits vom Gehäuse I umschlossen sind. Die Polschuhe 3 liegen mit je einem Ende an einem Spulenkern 4 an, der mit einer Spule 5 versehen ist. Die freien Enden der Polschuhe 3 werden auf der Innenseite von einer Schüssel 6 abgestützt, die wie das Gehäuse I aus nichtmagnetisierbarem Material besteht sowie mit einem abgebogenen Rand 7 versehen ist und die zweckmäßig einen etwas größeren Durchmesser als der Rotor a aufweist. Die Polschuhe 3 nehmen dadurch die aus Fig. z ersichtliche faßförmige bzw. faßdaubenförmige Lage ein, so daß in montiertem Zustand gemäß Fig. I die Enden der Polschuhe mit einer gewissen Kraft an dem Rand 7 der Schüssel 6 anliegen und die Mitte der Polschuhe 3 an die Innenseite des Gehäuses I angedrückt wird. Der Spurenkern 4 mit den Polschuhen 3 wird in der Weise montiert, daß, nachdem die Ankerspule 5 zwischen dien zu den Polschuhen 3 gehörenden Jochstücken eingefügt, der Rotor a zwischen den Polschühen angeordnet und die Schüssel 6 zwischen den Enden angebracht ist, das Ganze in der Achsrichtung in das Gehäuse I eingeschoben wird. Weil der Innendurchmesser des Gehäuses kleiner ist als der größte Außendurchmesser der gebogenen Polschuhe 3, werden diese nach innen gedrückt, so daß die Enden am Schüsselrand 7 zur Anlage kommen und die Polschuhe ganz oder teilweise geradegebogen werden.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Magnetelektrische Maschine geringer Leistung, insbesondere Fahrradlichtmaschine, mit einem Spulenkern, an dem den Rotor umgebende, vom Gehäuse der Maschine umschlossene Polschuhe mit je einem Ende befestigt sind, und bei der die freien: Enden der Polschuhe durch passende Mittel auf der Innenseite abgestützt werden, wobei die Polschuhe mit Vorspannung am Gehäuse der Maschine anliegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Polschuhe (3) derart, beispielsweise faßförmig, gebogen sind, daß durch diese ursprüngliche Biegung die freien Enden der Polschuhe (3) gleichfalls mit Vorspannung an den Stützmitteln anliegen..
- 2. Elektrische Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sich die freien Enden der Polschuhe innenseitig gegen eine schüsselförmig ausgebildete Scheibe (6) abstützen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL960478X | 1954-06-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE960478C true DE960478C (de) | 1957-03-21 |
Family
ID=19866019
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN10777A Expired DE960478C (de) | 1954-06-14 | 1955-06-12 | Magnetelektrische Maschine geringer Leistung, insbesondere Fahrradlichtmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE960478C (de) |
-
1955
- 1955-06-12 DE DEN10777A patent/DE960478C/de not_active Expired
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