DE960327C - Gasturbine mit gekuehltem Laeufer - Google Patents
Gasturbine mit gekuehltem LaeuferInfo
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- DE960327C DE960327C DEV7234A DEV0007234A DE960327C DE 960327 C DE960327 C DE 960327C DE V7234 A DEV7234 A DE V7234A DE V0007234 A DEV0007234 A DE V0007234A DE 960327 C DE960327 C DE 960327C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
- F01D5/00—Blades; Blade-carrying members; Heating, heat-insulating, cooling or antivibration means on the blades or the members
- F01D5/02—Blade-carrying members, e.g. rotors
- F01D5/08—Heating, heat-insulating or cooling means
- F01D5/085—Heating, heat-insulating or cooling means cooling fluid circulating inside the rotor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)
Description
AUSGEGEBEN AM 21. MÄEZ1957
V 7234 Ia/46f
Die Erfindung betrifft Gasturbinen mit gekühltem Läufer, und zwar solche Gasturbinen, bei
denen die Kühlung durch Verdampfung einer Flüssigkeit erfolgt. Hierbei bildet sich ein Flüssigkeitsring
im Läufer. Die Stärke des Flüssigkeitsringes kann mit den veränderlichen Betriebsverhältnissen
schwanken, was für den ruhigen Lauf der Anlage von Nachteil ist. Es muß daher angestrebt
werden, im Betrieb einen möglichst gleich-
bleibenden Wasserring einzuhalten. Im allgemeinen wird bei der Gasturbine mit durch Verdampfung
gekühlten Läufern die zu verdampfende Flüssigkeit der Gasturbine mit einem bestimmten Druck
zugeführt. Eine beachtliche Druckerhöhung erfolgt dann im Läufer der Gasturbine selbst, weil die
Flüssigkeit nach außen geschleudert wird und dadurch auf hohen Druck kommt. Die Schleuderung
des zur Drehachse zurückgeleiteten Dampfes bewirkt einen geringen Gegendruck, so daß der Druck
des abgeleiteten Dampfes für den gewünschten ao Flüssigkeitsspiegel von Einfluß ist. Da der Dampfdruck
in der Entnahmeleitung sich je nach Abnahme vom Verbraucher ändert, so würde hiermit
auch eine ständige Änderung der Stärke des Wasserringes auftreten.
Es ist bekannt, durch eine außerhalb des Läufers liegende Regelvorrichtung den Wasserspiegel in
dem Läufer zu beeinflussen. Solche Regelvorrichtungen sind jedoch bei schnellaufenden Anlagen
allein zu träge, da die Vorgänge bei umlaufenden beheizten Teilen sich außerordentlich schnell
ändern.
Erfmdungsgemäß wird daher eine weitere drosselnde
Regelvorrichtung auch noch entweder innerhalb des Läufers oder in der Dampfableitung in
der Läuferwelle eingebaut. Diese weitere Regelvor-
richtung im Läufer paßt sich den Umlaufverhältnissen besser an. Zweckmäßig wird der erzeugte
Dampf an einer Stelle des Innendurchmessers des gebildeten Elüssigkeitsringes entnommen. Dies
kann durch eine im Läufer befindliche Scheibe mit einem Durchmesser gleich dem Innendurchmesser
des einzuhaltenden Flüssigkeitsringes geschehen, durch die ein Raum geringer Breite abgetrennt
wird. In diesem Raum bildet sich eine Flüssigkeitssäule, durch die der Dampf abströmt. Dadurch
entsteht ein der äußeren Regeleinrichtung vorgeschalteter Druckabfall im Dampf, der sich nach
der Höhe der Flüssigkeitssäule richtet, sich also der Drehzahl der Gasturbine anpaßt.
Die Ableitung des sich im Raum mit gleichbleibendjem Flüssigkeitsring bildenden Dampfes, diuirch den Flüssigkeitsring hindurch kann durch eine Leitung geschehen. Gegebenenfalls kann auch ein Schwimmer auf dem Wasserring die Ableitung des ao Dampfes regeln. Um einen gleichförmigen Wasserring zu erhalten, können im Läufer in an sich bekannter Weise Teile eingebaut sein, die diesen Wasserring mitnehmen. Diese Teile können auch aus ringartigen Verstärkungen der zylindrischen Läuferwandung bestehen.
Die Ableitung des sich im Raum mit gleichbleibendjem Flüssigkeitsring bildenden Dampfes, diuirch den Flüssigkeitsring hindurch kann durch eine Leitung geschehen. Gegebenenfalls kann auch ein Schwimmer auf dem Wasserring die Ableitung des ao Dampfes regeln. Um einen gleichförmigen Wasserring zu erhalten, können im Läufer in an sich bekannter Weise Teile eingebaut sein, die diesen Wasserring mitnehmen. Diese Teile können auch aus ringartigen Verstärkungen der zylindrischen Läuferwandung bestehen.
Die Erfindung ist an Hand der Fig. 1 bis 3 näher erläutert.
Fig. ι stellt einen Längsschnitt durch eine Gasturbine
mit einem gekühlten Läufer nach der Erfindung dar. Die Wirkung ist folgende: Die zu verdampfende
Flüssigkeit tritt über Stopfbüchse 1 in die Hohlwelle des Läufers ein. Sie wird durch die
Rohre 2 nach außen geschleudert und gelangt in den Raum 3, der mit den Räumen 4 des Läufers
durch Bohrungen 5 wasserseitig verbunden ist. Die Räume 4 sind untereinander durch Bohrungen 6
dampfseitig verbunden. Auf dem Läufer sind die gekühlten Schaufeln 7 der Gasturbine aufgesetzt.
Diese Schaufeln; haben.· Bohrungen!, in, die die Kühlflüssigkeit
eindringen kann. Das Gehäuse trägt die L·eitschaufeln 9, die entweder mit Luft oder Dampf
gekühlt oder aus hochhitzebeständigem Material gefertigt sind. Die auf Druck gebrachte Verbrennungsluft
tritt z. B. vom Kompressor kommend in Stutzen 10 ein und gelangt in den Ringraum ir,
von wo sie in die Feuerraumkühlkanäle 12 übergeleitet
wird und kurz vor der öffnung des Brenners 13 austritt. Der Brennstoff ·—■ in diesem Fall
öl — kommt von Zuleitung 14 und gelangt über Ringraum 15 in die Schleuder rohre 16. Diese
schleudern das öl aus und zerstäuben es hierbei im Brenner 13. Die Verbrennungsgase durchströmen
das Schaufelsystem 7,9 und treten am Stutzen 26 aus.
Das Regelventil 27 bestimmt den Druck im Läufer und damit auch die Stärke des Wasserringes.
Dieses Ventil kann ein normales Reduzierventil sein, das auf konstanten Druck vor dem Ventil,
d. h. im Läufer der Gasturbine, steuert. Wenn die Drehzahl des Aggregates konstant ist, so wird
in diesem Fall auch der Wasserring konstant sein. Bei veränderlicher Drehzahl ist es zweckmäßig, die
Drosselwirkung des Ventils durch einen Fliehkraftregler zu beeinflussen, in der Weise, daß bei
zunehmender Drehzahl auch eine stärkere Drosselung erfolgt.
Die Stärke des Flüssigkeitsringes kann auch durch die Mündung der Dampfentnahmevorrichtung
17 mitbestimmt werden. Die Dampf entnahmevorrichtung 17 kann ein Ringraum sein oder aus
einzelnen! radialen Rohren bestehen,. Bei genügend hoher Drehzahl würde der Flüssigkeitsring das
Bestreben haben, stärker zu werden, d. h. sein Innendurchmesser nähme ab. Da dann der Dampf
aber nicht abströmen kann, steigt der Druck des Dampfes so weit an, bis der Wasserring zurückgedrückt
ist und der Dampf in die Mündung der Entnahmevorrichtung 17 einströmen kann. In der
Entnahmevorrichtung 17 wird in diesem Fall Flüssigkeit auch nach innen gedrückt, z. B. bis
zum Wasserstand bei 18. Der erzeugte Dampf muß nun also die geschleuderte Flüssigkeitsschicht in
der Entnahmevorrichtung 17 bis 18 durchdringen, wodurch ein beachtlicher Druckabfall entsteht.
Beim Durchdringen der Flüssigkeitssäule ist es möglich, daß Flüssigkeit vom durchströmenden
Dampf mitgenommen wird, wenn auch die abscheidenden Kräfte bei der Zentrifugalkraft groß
sind. Diese mitgenommene Flüssigkeit wird nun im Rohr 19 ausgeschleudert und läuft durch Bohrung
20 wieder zurück in den Flüssigkeitsring. Der nunmehr getrocknete Dampf wird durch Bohrung
21 der Hohlwelle abgeleitet.
Um das Mitreißen von Flüssigkeit in der Entnahmevorrichtung 17 weitgehend zu vermeiden, ist
es zweckmäßig, hier einige Überleitungen vorzusehen, die nur Dampf enthalten, wie z. B. in Fig. 2
wiedergegeben. Ein Rohr 22 leitet den Dampf durch die Flüssigkeitsschicht, so daß nur ein
kleiner Teil der Flüssigkeit zu durchdringen ist. Die Bemessung solcher Überleitung erfolgt so, daß
in ihr ein Druckabfall entsteht, wie er bei den zu erwartenden Betriebsverhältnissen nötig ist. Es ist
auch möglich, von einem Schwimmer gesteuerte Dampfauslaßöffnungen vorzusehen, gemäß Fig. 3.
Der Schwimmer 23 wird vom Wasserring getragen. Wenn der Wasserring dünner wird, öffniet der
Schwimmer die öffnung 24, so daß Dampf abströmen kann und wieder mehr Flüssigkeit eingeschleudert
wird. no
Wichtig und wesentlich für die Einregelung eines Flüssigkeitsringes mit konstanter Stärke ist
es auch, daß auf der Oberfläche des Flüssigkeitsringes nicht etwaige Wellenbewegungen auftreten,
die zu einem unruhigen Lauf Anlaß geben. Um dies zu vermeiden, ist es zweckmäßig, innerhalb
des Läufers den Flüssigkeitsring mitnehmende Teile einzubauen. Hierfür sind z. B. die nach innen
gehenden ringförmigen Verstärkungen 25 (Fig. 1) der zylindrischen Trommelfläche von Vorteil, da iao
hierdurch der gesamte Wasserring in mehrere kleinere aufgeteilt wird und hierdurch etwaige
Wellen oder Schwallbewegungen des Flüssigkeitsringes weitgehend" unterbunden werden. Gleichzeitig
dienen diese verstärkenden Ringe zur Aufnähme der durch Innendruck und Zentrifugalkraft
auftretenden Kräfte bzw. ermöglichen es, die zylindrischen Wandungen dünner und hierdurch
für die Wärmeaufnahme geeigneter zu machen.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Gasturbine mit einem durch Verdampfung gekühlten Läufer und Ableitung des im Läufer erzeugten Dampfes zu einem Verbraucher und mit einer zur Regelung der Stärke des imίο Läufer sich bildenden Flüssigkeitsringes und des Dampfdruckes an der Flüssigkeitsoberfiäche dienenden drosselnden Regelvorrichtung, die in der Ableitung des im Flüssigkeitsring entstandenen Dampfes bis zum Verbraucher außerhalb des Läufers eingebaut ist, dadurch gekennzeichnet, daß dazu eine weitere drosselnde Regelvorrichtung auch noch entweder innerhalb des Läufers oder in der Dampfableitung in der Läuferwelle eingebaut ist.
- 2. Gasturbine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erzeugte Dampf an einer Stelle des Innendurchmessers des gebildeten Flüssigkeitsringes entnommen wird.
- 3. Gasturbine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Läufer durch eine Scheibe mit einem Durchmesser gleich dem Innendurchmesser des einzuhaltenden Flüssigkeitsringes ein Raum geringer Breite abgetrennt wird, durch den deir erzeugte Dampf abströmt und in dem sich ein Flüssigkeitsring mit kleinem Durchmesser bildet.
- 4. Gasturbine nach Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ableitung des sich im Raum mit gleichbleibendem Flüssigkeitsring gebildeten Dampfes durch den Flüssigkeitsring kleinen Durchmessers hindurchgeführte Leitungen vorgesehen sind.
- 5. Gasturbine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schwimmer auf dem Wasserring die Ableitung des Dampfes regelt.
- 6. Gasturbine mit gleichbleibendem Flüssigkeitsring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Läufer in an sich bekannter Weise Teile eingebaut sind, die den Wasserring mitnehmen.
- 7. Gasturbine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die den Wasserring mitnehmenden Teile in an sich bekannter Weise aus ringartigen Verstärkungen der zylindrischen Läuferwandung bestehen.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 901 719, 879 343,763548, 420781;deutsche Patentanmeldungen V1875 Ia/46t(Patent 910855), M ioi7la/46f (Patent 913836).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 609 619/228 9.56 (609 843 3. 57>
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV7234A DE960327C (de) | 1954-05-07 | 1954-05-07 | Gasturbine mit gekuehltem Laeufer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV7234A DE960327C (de) | 1954-05-07 | 1954-05-07 | Gasturbine mit gekuehltem Laeufer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE960327C true DE960327C (de) | 1957-03-21 |
Family
ID=7571865
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV7234A Expired DE960327C (de) | 1954-05-07 | 1954-05-07 | Gasturbine mit gekuehltem Laeufer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE960327C (de) |
Cited By (2)
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| US7534087B2 (en) | 2003-06-16 | 2009-05-19 | Siemens Aktiengesellschaft | Turbomachine, in particular a gas turbine |
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-
1954
- 1954-05-07 DE DEV7234A patent/DE960327C/de not_active Expired
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