DE959631C - Schwimmsinkscheider - Google Patents
SchwimmsinkscheiderInfo
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- DE959631C DE959631C DEST9767A DEST009767A DE959631C DE 959631 C DE959631 C DE 959631C DE ST9767 A DEST9767 A DE ST9767A DE ST009767 A DEST009767 A DE ST009767A DE 959631 C DE959631 C DE 959631C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03B—SEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
- B03B11/00—Feed or discharge devices integral with washing or wet-separating equipment
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03B—SEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
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- B03B5/28—Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by sink-float separation
- B03B5/30—Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by sink-float separation using heavy liquids or suspensions
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- B03B5/40—Devices therefor, other than using centrifugal force of trough type
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B03B2011/006—Scraper dischargers
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Description
- Sdiwimmsinkscheider Die Erfindung betrifft einen Schwimmsinkscheider mit Diner endlosen Förderkette, deren Untertrum am Boden des Scheidebehälters und deren Obertrum-am Badspiegel entlang bewegt wird, wobei der Teil des Obertrums, der sich von der Umkehrstelle am Aufgabeende zum Bad hin 'bewegt, das Rohgut über ein Bleeh in den Scheidebehälter mitnimmt.
- Eine derartige Vorrichtung ist aus der deutschen Patentschrift 803 531 bekannt. Bei Verwendung dieser Vorrichtung wird das Rohgut von einem Bandförderer zugebracht, der es anschließend hinunterschÜttet zwischen die Kratzer einer Förderkette, die das Rohgut anschließend längs eines geneigt angeordneten Blechs weiter abwärts befördern. Diese Vorrichtung hat den Nachteil, daß die Fallhöhe des von dem Bandförderer auf den geneigten Teil der Förderkette hinuntergeschütteten Rohgutes sehr beträchtlich ist. Dies führt, insonderheit wenn das Rohgut Steinkohle ist, zur Grusbildung, was sich als wertverringernd auswirkt. Zudem wird die Trenn-schärfe dürch einen gesteigerten Gehalt an feinen leichten Teilchen in der Trennflüssigkeit verringert.
- Die Erfindung schafft unmehr eine Vorrichtung, bei der der Übelstand der Grusbildung weitgehend verringert ist. Gemäß der Erfindung ist dazu das Blech hinter der Umkehrstelle am Aufgabenende als Kettentragfläche ausgebildet, die zunächst im wesentlichen waagerecht und anschließend bis nahe an den Badspiegel abwärts geneigt verläuft. Die Fallhöhe des Rohguts ist in diesem Falle bedeutend geringer als bei Anwendung der bekannten Vorrichtung.
- Der Übelstand der Grusbildung läßt sich noch weiter verringern, wenn man die Förderkette mit gelenkig angebrachten Kratzern versieht, die durch die Kettenumkehrscheibe aus ihrer Arbeitsstellung in eine um go' versetzte Leerstellung verschwenkbar sind.
- An Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels soll die Erfindung näher erläutert werden: Fig. i zeigt einen Längsschnitt des Scheidebehälters; Fig. 2 zeigt einen Querschnitt der Umkehrstelle am Aufgabeende des Scheidebehälters in größerem Maßstabe, und Fig. 3 zeigt eine Obenansicht der Verbindung von Kratzern und Ketten.
- In einem mit Schwerflüssigkeit öder Trübe beschickten trogförmigen Scheidebehälter i läuft über Umkehrscheiben 3 und 4 eine endlose Förderkette 2, in der mit Pfeilen bezeichneten Richtung um. Das Obertrum, das sich längs des Badspiegels bewegt, drängt die schwimmenden leichten Teile nach der Abfuhrstelle 5, während die abgesetzten schweren Teile von dem Untertrum, das sich längs des Bodens des Scheidebehälters bewegt, nach dem Abfuhrrand 6 abtransportiert werden.
- Von der Umkehrscheibe 3 an läuft die Förderkette über ein Blech 7, das einen waagerechten Teil 7' und einen geneigten Teil 7" aufweist. Das Rohgut wird mittels einer oberhalb des waagerechten Teils 7' des Bleches mündenden Rinne 8 zugeführt.
- Die Kratzer 9 der Förderkette sind mittels eines Stiftes io gelenkig mit den Ketten ii verbunden. An den äußeren Enden dieser Stifte sind rechteckige Platten 12 derart angebracht, daß deren lange Seiten und die Arbeitsfläche der Kratzer senkrecht aufeinanderstehen. Zwei in der Zeichnung nicht eingezeichnete Führungsbalken besorgen in dem Scheidebehälter die Führung der Platten 12 und somit auch. die der Förderkette. Zugleich halten sie die Kratzer bei deren Durchgang durch die Flüssigkeit in der Arbeitsstellung. Die Kratzer sind außerhalb ihres Schwerpunktes an den Stiften io angelenkt und mit Nocken 13 ausgestattet, die in Arbeitsstellung der Kratzer an den Bolzen 14 der Kettenglieder anliegen, womit ein zu weites Umklappen der Kratzer verhütet ist. Hierdurch wird eine Abnutzung de-r Führungsbalken durch zu weit umklappende Kratzer vermieden.
- Der Führungsbalken weist an der Umkehrscheibe 3 eine Unterbrechung auf. An dieser Stelle klappen die Kratzer um etwa go' um. In dieser umklappten Stellung verbleiben sie auch, wenn sie über den waagerechten Teil 7* des Bleches hinweggehen. Hierdurch ist die Möglichkeit geschaffen, die Rinne noch näher an das Blech heranzubringen und so die Fallhöhe des Rohgutes weiter herabzusetzen. An dem äußeren Ende des waagerechten Teils des Bleches befindet sich eine Schiene 15, die.bewirkt, daß die gegen sie anprallenden Platten 12 umklappen' und die Kratzer wieder in ihre Arbeitsstellung gelangen.
- Wenn man gemäß der Erfindung das Rohgut auf einen waagerechten Teil der Förderkette schüttet, läßt sich die Fallhöhe des Malerials, die bei der bekannten Vorrichtung etwa 6oo mm beträgt, bis auf 300 mm verringern, während eine weitere Verringerung der Fallhöhe bis auf ioo mm erzielt wird, wenn die gelenkig an den Ketten befestigten Kratzer in der in Fig. 2 gezeigten Weise oberhalb des waagerechten Bleches 7' au-, ihrer Arbeitsstellung in eine um go' versetzte Leerstellung verschwenkt werden.
Claims (2)
- PATENTANSPRCCIIF-: i. Schwimmsinkscheider mit einer endlosen Förderkette, deren Untertrum am Boden des Scheidebehälters und deren Obertrum am Badspiegel entlang bewegt wird, wobei der Teil des Obertrums, der sich von der Umkehrstelle am Aufgabeende zum Bad hin bewegt, das Rohgut über ein Blech in den Scheidebehälter mitnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß das Blech (7) hinter der Umkehrstelle am Aufgabeende als Kettentragfläche ausgebildet ist, die zunächst im wesentlichen waagerecht und anschließend bis nahe an den Badspiegel abwärts geneigt verläuft.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderkette mit gelenkig angebrachten Kratzern (9) versehen ist, die durch die Kettenumkehrscheibe (3) aus ihrer Arbeitsstellung in eine um go' versetzte Leerstellung versdi-,wenkbar sind. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und:2, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Kratzer (9) ein senkrecht zu seiner Arbeitsfläche gerichteter Anschlag (12) zugeordnet ist, der init einer etwa am Ende des waagerechten Teils (7') des Bleches (7) angeordneten Schiene (15) zum Umklappen des zugehörigen Kratzers (9) in seine Arbeitsstellung in Eihgriff gelangt. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Scheidebehälter eine Führungsvorrichtung für die den Kratzern (9) zugeordneten Anschläge (12) vorgesehen ist. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kratzer (9) außerhalb ihres Schwerpunktes angelenkt und mit Nocken (13) ausgestattet sind, die in Arbeitsstellung der Kratzer an einem an der Kette befindlichen Anschlag (14) anliegen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL959631X | 1954-04-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE959631C true DE959631C (de) | 1957-03-07 |
Family
ID=19865967
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST9767A Expired DE959631C (de) | 1954-04-22 | 1955-04-19 | Schwimmsinkscheider |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE959631C (de) |
-
1955
- 1955-04-19 DE DEST9767A patent/DE959631C/de not_active Expired
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