DE959080C - Beleuchtungseinrichtung, insbesondere fuer Laufbildwerfer - Google Patents

Beleuchtungseinrichtung, insbesondere fuer Laufbildwerfer

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Publication number
DE959080C
DE959080C DEB9583D DEB0009583D DE959080C DE 959080 C DE959080 C DE 959080C DE B9583 D DEB9583 D DE B9583D DE B0009583 D DEB0009583 D DE B0009583D DE 959080 C DE959080 C DE 959080C
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DE
Germany
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Expired
Application number
DEB9583D
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English (en)
Inventor
Karl Veit
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eugen Bauer GmbH
Original Assignee
Eugen Bauer GmbH
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Publication date
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/20Lamp housings

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 28. FEBRUAR 1957
B 9583IX157 a
Die Erfindung geht aus von einer Beleuchtungseinrichtung, insbesondere für Laufbildwerfer, bei welcher ein die Lampe und den Spiegel zu einer leicht auswechselbaren baulichen Einheit zusammenfassender, an einer Gerätewand einstellbarer Schlitten vorgesehen ist. Gemäß der Erfindung ist diese Einrichtung dahingehend weiter ausgebildet, daß der Schlitten in eine in der Gerätewand angebrachte Führung zwischen eine Feder und einen leicht entfernbaren Anschlag gesetzt ist. Der leicht entfernbare Anschlag kann z. B. eine ausschwenkbare Halteklinke oder ein schwenkbarer Vorreiber sein.
Durch die Bauart nach der Erfindung wird erreicht, daß die Beleuchtungseinrichtung besonders schnell ausgewechselt werden kann. Es braucht nur der entfernbare Anschlag aus dem Wege des Schlittens herausbewegt zu werden, um den Schiit-
ten aus seiner Führung herausnehmen zu können. Die Feder, die sonst die spielfreie Verstellung des Schlittens nach beiden Richtungen hin zuläßt, wirkt dabei als Auswurffeder. Die Richtung der Federwirkung während der Einstellverschiebung fällt also mit der Entnahmerichtung zusammen.
Der Schlitten legt sich seinerseits mit einem Anschlag gegen den erwähnten leicht entfernbaren Anschlag. Zweckmäßig ist die Einstellbarkeit des ίο Schlittens im Gerät dadurch verwirklicht, daß der Anschlag, mit dem sich der Schlitten gegen den entfernbaren Anschlag legt, einstellbar gemacht ist. Bei einer besonders einfachen Ausführungsform ist dieser einstellbare Anschlag im Schlitten durch den is Bund einer Einstellschraube gebildet. Um das Herausnehmen des Schlittens zu erleichtern, ist zweckmäßig am Schlitten und an der Führungswand je ein Griff vorgesehen. Drückt man die Griffe z. B. mit Daumen und Zeigefinger gegeneinander, so wird damit der Schlitten entgegen der Wirkung der Feder verschoben, so daß es leicht ist, den entfernbaren Anschlag in seine unwirksame Stellung zu bringen. Der zwischen die Feder und den entfernbaren Anschlag gesetzte Schlitten ist zweckmäßig zugleich Träger der Lampe und des Lampenspiegels, die z. B. beide unabhängig voneinander einstellbar an dem Schlitten angebracht sind, wobei der Schlitten selbst vorzugsweise quer zur Richtung der optischen Achse verschiebbar geführt ist, z. B. an einer Zwischenwand eines Koffergerätes. Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel. Abb. ι ist eine Teilvorderansicht einer erfindungsgemäß ausgebildeten Halterung für die Beleuchtungseinrichtung eines Laufbildwerfers; Abb. 2 ist die zugehörige Teil sei ten an sieht,
Abb. 3 die zugehörige Teildraufsicht, teilweise im Schnitt.
Bei dem gezeichneten Beispiel ist in einer Gerätewand i, die z. B. eine Zwischenwand eines Koffergerätes sein kann, eine Führung 2 vorgesehen. In die Führung 2 ist ein die Beleuchtungseinrichtung tragender Schlitten 3 entgegen der Wirkung einer in die Wand 1 eingesetzten Schraubenfeder 4 eingeschoben. In den Schlitten ist eine Einstellschraube 5 eingeschraubt, die einen als beweglichen Anschlag benutzten Bund 6 besitzt. Mit diesem Bund 6 legt sich der Schlitten unter der Wirkung der Feder 4 gegen die Nase 7 eines entfernbaren Anschlages 8, der bei dem gezeichneten Beispiel als um die Drehachse 9 schwenkbare Klinke ausgebildet und in der Betriebsstellung durch einen Anschlagbolzen 10 gehalten ist. In den Schlitten ist ein z. B. aus einem Bolzen bestehender Griff 11 eingeschraubt, während ein ähnlicher Griff 12 in einem das gleichzeitige Erfassen der beiden Griffe ermöglichenden Abstand in die Führungswand eingesetzt ist. Durch Gegeneinanderdrücken der Griffe 11 und 12 gelingt es leicht, den Schlitten entgegen der Wirkung der Feder 3 in Abb. ι und 3 nach rechts zu bewegen. Bei nach rechts bewegtem Schlitten gibt der Bund 6 die Nase 7 der Klinke 8 frei, so daß diese von dem Anschlagbolzen 10 weggedreht werden kann, bis die Nase 7 aus dem Bereich des Bundes 6 kommt. Der Schlitten kann dann aus seiner Führung leicht herausgenommen werden, wobei die Feder 4 als Auswurffeder dient. Während des Betriebes ermöglicht die Feder das spielfreie Verschieben des Schlittens durch Verstellung der Einstellschraube 5. Der Schlitten kann in einer bestimmten Betriebsstellung feststellbar sein, z. B. durch Festklemmen in seiner Führung. Gegebenenfalls genügt es, das Muttergewinde des Schlittens auf der Einstellschraube 5 festzuklemmen, z. B. durch eine besondere, nicht gezeichnete Klemmschraube, die durch den dann geschlitzt ausgebildeten, das Muttergewinde enthaltenden Teil hindurchgehen würde.
Bei dem gezeichneten Beispiel ist in den Schlitten 3 eine erste Führungsstange 13 fest eingesetzt, z. B. eingeschraubt, während eine zweite, zu der ersten parallele Führungsstange 14 an dem Schlitten 3 in Richtung ihrer Längsachse verschiebbar geführt ist. Die Führungsstange 14 ragt durch den Schlitten nach außen und trägt dort ein Gewinde, auf welches eine Einstellschraube 15 aufgeschraubt ist. Sie kann auf diese Weise zum Verschieben von Teilen der Beleuchtungseinrichtung, z. B. des Spiegels, benutzt werden. Auf den Führungsschienen 13 und 14 stützen sich sowohl der Lampenhalter wie der Spiegelhalter ab. Beide können unabhängig voneinander gegenüber dem Schlitten 3 verstellbar sein. Vorzugsweise liegt die optische Achse senkrecht zur Verschiebungsrichtung des Schlittens 3, so daß die Führungsstangen 13 und 14 in Richtung der optischen Achse verlaufen.

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Beleuchtungseinrichtung, insbesondere für Laufbildwerfer, mit einem Lampe und Spiegel zu einer leicht auswechselbaren baulichen Einheit zusammenfassenden, an einer Gerätewand einstellbaren Schlitten, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (3) in eine in der Gerätewand (1) angebrachte Führung (2) zwischen eine Feder (4) und einen leicht entfernbaren Anschlag (8), z. B. eine ausschwenkbare Halteklinke oder einen schwenkbaren Vorreiber gesetzt ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellbarkeit des Schlittens (3) im Gerät durch einen einstellbaren Anschlag (5 mit 6) verwirklicht ist, der sich infolge des auf den Schlitten (3) ausgeübten Druckes der Feder (4) gegen den entfernbaren Anschlag (8) legt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der einstellbare Anschlag durch den Bund (6) einer Einstellschraube (5) gebildet ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß am Schlitten (3) und an der Führungswand (1) je
ein von außen zugänglicher Griff (ii, 12) befestigt ist, so daß durch Gegeneinanderziehen der beiden Griffe (11, 12) der Schlitten (3) entgegen der Wirkung der Feder (4) von dem Anschlag (8) wegbewegt werden kann, so
sich der Anschlag (8) leicht ausrücken läßt.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (3) in der Führung (2) feststellbar ist, z. B. durch Festklemmen des Muttergewindes auf der Einstellschraube (5) mittels einer Klemmschraube.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 808 2.57
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