DE952540C - Installationsarmatur fuer roehrenfoermige Beleuchtungskoerper - Google Patents

Installationsarmatur fuer roehrenfoermige Beleuchtungskoerper

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DE952540C
DE952540C DED7169A DED0007169A DE952540C DE 952540 C DE952540 C DE 952540C DE D7169 A DED7169 A DE D7169A DE D0007169 A DED0007169 A DE D0007169A DE 952540 C DE952540 C DE 952540C
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DE
Germany
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connection cap
dust
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moisture
connection
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Expired
Application number
DED7169A
Other languages
English (en)
Inventor
Ing Franz Donko
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRANZ DONKO ING
Original Assignee
FRANZ DONKO ING
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/04Lighting devices intended for fixed installation intended only for mounting on a ceiling or the like overhead structures
    • F21S8/06Lighting devices intended for fixed installation intended only for mounting on a ceiling or the like overhead structures by suspension
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/965Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof holders
    • H01R33/9658Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof holders for tubular fluorescent lamps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2103/00Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

  • Installationsarmatur für röhrenförmige Beleuchtungskörper Bei den bisher üblichen Armaturen für röhrenförmige Beleuchtungskörper, insbesondere Leuchtstoffröhren, fungieren die Kontaktvorrichtungen gleichzeitig als Tragelemente für die Rohre. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß bei der Montage der beiden die Kontaktvorrichtung bergenden Tragarme der gegenseitige Abstand dieser mit Rücksicht auf die meist sehr kurzen Kontaktstücke der Röhren genau eingehalten werden muß, was eine zeitraubende und kostspielige Montage bedeutet. Insbesondere hat diese Anordnung den Nachteil, daß auch bei gewissenhafter Montage die Gefahr besteht, daß durch nachträgliche Dislokation der Tragarme. eventuell durch Arbeiten der Wand oder Decke Vibrationen, Rißbildung u. ä.) entweder unzulässige Druckbeanspruchungen auf das Rohr einwirken oder aber der Beleuchtungskörper seinen Halt verliert und herabfällt, was mit Rücksicht auf die vorwiegende Installation der Leuchtröhren an der Decke zu Unfällen führen kann.
  • Man hat sich daher so zu helfen versucht, daß man die Tragarme auf eine gemeinsame Grundplatte montiert und erst diese an der Wand oder Decke befestigt, so daß sich die Montage an Ort und Stelle vereinfacht. Die Grundplatten lassen sich leicht mit geeigneten Verkleidungen versehen, um diverse Hilfsa,rmatu.ren, wie Zündrelais, Vorschaltdrossel und Kondensator, aufzunehmen. Sie sind aber infolge ihrer Länge, die die eines Rohres noch etwas übertrifft, ziemlich unhandlich und sperrig, so daß nicht selten bei Transport oder Montage Beschädigungen eintreten.
  • Alle diese Anordnungen besitzen außerdem noch den gemeinsamen Nachteil, daß sie infolge des feststehenden Abstandes der Tragarme ein senkrecht zu seiner Längsachse erfolgendes Einbringen des Rohres in die Kontaktvorrichtung, meist mit nachfolgender Sicherung durch Drehen nach Art eines, Bajonettverschlusses, erfordern.
  • - Diese Halterung kann jedoch nicht als absolut sicher bezeichnet werden, da bei Versagen allfälliger Arretierungen das Rohr unter dem Einfluß von Vibrationen eine dem Einbringen entgegengesetzte Bewegung ausführen und herabfallen kann.
  • Es sind auch Steckvorrichtungen bekannt, bei welchen die Anschlußkontakte in ähnlicher Weise ausgebildet sind, wie dies bei Steckdosen üblich ist. Bei dieser Ausführung sind die Kontakte nicht absolut berührungssicher und ebenfalls nicht staub-und feuchtigkeitsdicht ausgeführt. Für die Montage muß der Körper in seine Teile- zerlegt werden. Weiter sind auch Anschlußkappen bekannt, die im %vesentlichen aus einem Blechkörper bestehen, bei welchem die Kontakte innerhalb desselben -angeordnet werden. Abgesehen davon, daß auch hier ein staub- und feuchtigkeitsdichter Abschluß der Kontakte nicht gegeben ist, müssen die oft kurzen Kontaktstifte das Tragen der Lampe übernehmen. Es müssen also bei allen diesen Ausführungen für die feuchtigkeits- und staubdichte Ausführung der Armatur sehr umständliche Konstruktionen gewählt werden. Die Ausbildung als feuchtigkeits- und staubdichte Armatur wird aber gerade in industriellen Anlagen häufig erwünscht, meist sogar vorgeschrieben.
  • Es ist bereits eine Anschlußvorrichtung für eine elektrische Entladungsröhre bekannt, bei der ein Stromzuführungsdraht der Röhre von einer die Isolation des Stromzuführungsdrahtes bildenden Hülle umgeben ist, die sich über einen Teil der Röhre fortsetzt. Der Innendurchmesser der s.ichrüber den Teil der Röhre fortsetzenden Hülle ist etwas kleiner gewählt als, der äußere Durchmesser der Röhre. Dadurch ist aber ein gas-, staub- und feuchtigkeitsdichter Abschluß zwischen Kappe und Lampe auf die Dauer nicht möglich, da die aus Gummi bestehende Kappe Alteirungserscheinungen unterliegt, die durch den Temperaturwechsel beim Betrieb der Lampe verstärkt werden. Weiter weiten sich derartig ausgebildete Lampen sehr leicht aus, wenn: die Kappe des öfteren von der Lampe abgezogen und wieder auf diese aufgesetzt wird.
  • Die Erfindung vermeidet alle bisher angeführten Mängel und stellt überdies eine neuartige und einfache Lösung dar, die Installationsarmaturen für röhrenförmige Beleuchtungskörper universell anwendbar, also auch für die Verwendung in feuchtigkeits- und staubgefährdeten. Räumen, auszubilden.
  • Zu diesem Zwecke werden grundsätzlich Rufhänge- und Kontaktvorrichtung in an sich bekannter Weise funktionell voneinander getrennt, indem die Rohre von den an der Decke in entsprechender Weise aufgehängten Tragringen getragen werden, während die Stromzuführung mit Hilfe von beiderseitig mit flexiblen Leitungen an die Verteiler angeschlossenen Abschlußkappen erfolgt. Dadurch ist einerseits die Halterung des Rohres nicht mehr an den starren Abstand, gegeben durch die beiderseitigen Kontaktstücke am Rohr, gebunden, andererseits gestattet die von der Halterungsaufgabe befreite Anschlußarmatur eine einfache Ausbildung als dichtschließende, aufsteckbare Kappe. Diese Konstruktion ergibt einen sehr kleinen eingeschlossenen Luftraum, so daß auch der Verwendung in gaserfüllten Räumen keine Bedenken entgegenstehen.
  • Um nun einen gas-, staub- und feuchtigkeitsdichten Abschluß einer auf das Ende einer Entladungslampe aufsteckbaren, der Stromzuführung dienenden Anschlußkappe aus nichtleitendem Werkstoff, die über eine flexible Leitung angeschlossen ist, zu erzielen, wird gemäß der Erfindung die Innenfläche der Anschlußkappe zur Abdichtung der Kontaktelemente gegen Gase, Staub und Feuchtigkeit als elastisch ausgebildete Dichtung nach Art einer Labyrinthdichtung ausgeführt.
  • Die Anschlußkappe besteht vorzugsweise aus Gummi oder einem anderen elektrisch isolierenden Material und enthält einvulkanisiert oder sonstig miteingeformt die Kontaktbuchsen mit den zugehörigen Stromzuführungsadern. Letztere sind aus der Kappe durch ein wasserdicht eingearbeitetes flexibles Kabel herausgeführt. Infolge der Ausbildung als Labyrinthdichtung sind die Ränder der Kappe hinreichend elastisch. Bei Verwendung von Preßstoffkappen mit elastischen Dichtungseinlagen sind diese auch als Labyrinthdichtung ausgebildet, und zwar derart, daß sie zwar leicht über das Ende des Gaskolbens der Röhre aufgeschoben werden können, diesen aber dicht umschließen. Durch geeignete Auswahl des Kappen- bzw. Dichtungswerkstoffes lassen sich Alterungserscheinungen, wie sie durch den Temperaturwechsel beim Betrieb der Leuchtröhren hervorgerufen werden, vermeiden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt.
  • Fig. i zeigt die Gesamtanordnung; Fig. a und 3 geben den Schnitt durch eine Anschlußkappe wieder, wobei in Fig.3 die Ausrüstung des Beleuchtungskörpers mit einem äußeren Schutzrohr ersichtlich gemacht ist.
  • In Fig. i bedeutet i die Leuchtröhre, welche durch die Tragösen a an der Decke aufgehängt ist, wozu mit Vorteil die Befestigungsschellen 3 einer etwa vorhandenen, durchlaufenden Speiseleitung 4 als Aufhängepunkte herangezogen werden können. Die Speisung erfolgt beiderseits durch die aufsteckbaren Ans.chlußkappen 5, welche über wasserdicht eingearbeitete flexible Kabel 6 angeschlossen werden. Im vorliegenden Beispiel sind noch die Armaturenkasten 7 dargestellt, die die erwähnten Zusatzgeräte, wie Zündrelais Vorschaltdrossel und Kondensator, beinhalten und deren Ausbildung in feuchtigkeits- und staubgeschützter Bauart nach bekannten Prinzipien keine Schwierigkeiten bereitet. Dabei ist es ohne weiteres denkbar, Speiseleitungen und Armaturkasten gegenüber dem eigentlichen Beleuchtungskörper disloziert, also beispielsweise unter -Putz zu verlegen und lediglich die flexiblen Kabel mit ihrem Anschlußkappen über Putz herauszuführen.
  • Die Anschlußkappe 5 ist in Fig. 2 im Detail dargestellt. Sie enthält die einvulkanisierten oder sonstig miteingeformten, den Kontaktstücken des Rohres entsprechenden Gegenkontakte B. Die Ränder der Anschlußkappe besitzen innen Dichtflächeng, welche bei aufgesteckter Anschlußkappe das Ende des Glaskolbens der Leuchtröhre i feuchtigkeits-und staubdicht umschließen. Zur Erzielung eines Labyrinthef'fektes werden in die Dichtfläche 9 vo@rteilhafterweise Rillen io eingearbeitet.
  • Soll der Beleuchtungskörper bei erhöhter Durchnässungs- oder Verschmutzungsgefahr noch mit einem lichtdurchlässigen Schutzrohr überfangen werden, so geschieht dies gemäß Fig.3 in der Weise, daß die Ränder der Anschlußkappen 5 außen weitere geeignete elastische Dichtflächen ii erhalten, derart, daß das lichtdurchlässige Schutzrohr 12 feuchtigkeits- und staubdicht über beide Anschlußkappen geschoben werden kann. Auch bei diesen Dichtflächen können mit Vorteil Rillen io eingearbeitet werden.
  • Wie aus dem Ausführungsbeispiel zu entnehmen ist, gestattet die erfindungsgemäße Installationsarmatur für röhrenförmige Beleuchtungskörper durch die völlige Trennung von Aufhänge- und Kontaktvorrichtung eine rasche und einwandfreie Montage bei einfachen und raumsparenden Armaturteilen, die gleichzeitig den Vorzug der Unempfindlichkeit gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub besitzen. Nicht zuletzt trägt die vorgeschlagene Bauart der Forderung nach absoluter Betriebssicherheit Rechnung.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Auf das Ende einer Entladungslampe aufsteckbare, der Stromzuführung dienende Anschlußkappe aus nichtleitendem Werkstoff, die über eine flexible Leitung an die Verteilung angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfläche der Anschlußkappe zur Abdichtung der Kontaktelemente gegen Gase, Staub und Feuchtigkeit eine nach Art einer Labyrinthdichtung elastisch ausgebildete Dichtung aufweist.
  2. 2. Anschlußkappe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Außenfläche eine elastisch ausgebildete Dichtung zum gas-, staub-und feuchtigkeitsdichten Abschluß eines auf die Anschlußkappe aufgeschobenen Schutzrohres aufweist.
  3. 3. Anschlußkappe nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die Dichtung mindestens eine Ringnut eingearbeitet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 12q. 01o; USA.-Patentschriften Nr. 1976 836, 1942 72q.; »General Electric Lamps«, Bulletin LD-i, 1946, S.96 der Firma General Electric, Lamp Department.
DED7169A 1949-03-29 1950-10-24 Installationsarmatur fuer roehrenfoermige Beleuchtungskoerper Expired DE952540C (de)

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ID=3683468

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DED7169A Expired DE952540C (de) 1949-03-29 1950-10-24 Installationsarmatur fuer roehrenfoermige Beleuchtungskoerper

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2653945A1 (fr) * 1989-10-30 1991-05-03 Applic Utilis Prop Electr Reglette de support pour tube fluorescent et sous-ensemble precable comportant au moins deux de telles reglettes de support.

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT124010B (de) * 1929-02-07 1931-08-10 Philips Nv Anschlußvorrichtung für elektrische Entladungsröhren.
US1942724A (en) * 1932-06-20 1934-01-09 Charles M H Nelson Luminescent ture electrode receptacle
US1976836A (en) * 1930-02-10 1934-10-16 Flexflume Corp Illuminated sign

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