DE950857C - Schaltungsanordnung fuer Fernschreibvermittlungsanlagen mit Wahl durch Fernschreibimpulskombinationen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Fernschreibvermittlungsanlagen mit Wahl durch FernschreibimpulskombinationenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Fernschreibvermittlungsanlagen
mit Wahl durch Fernschreibimpulskombinationen, bei denen der Motor der Fernschreibmaschine des anrufenden Teilnehmers
bei Belegen des Amtes eingeschaltet wird und die Umsetzung der aus Fernschreibimpulskombinationen
bestehenden Wählzeichen in zur Steuerung von Wählern geeignete Signale in Wählzusatzeinrichtungen
geschieht und bei denen beide Richtungen ίο des Verbindungsweges für die Übertragung von
Amtssignalen ausgenutzt werden.
Es ist in der Fernschreibvermittlungstechnik mit Wahl durch dekadische Nummernscheibenimpulse
bekannt, die Einschaltung des Motors der anrufenden Teilnehmerstelle abhängig von einem Stromzustand
in der Rückrichtung des Verbindungsweges, der erst bei hergestellter Verbindung eintritt und
während des Nachrichtenaustausches aufrechterhalten wird, durchzuführen. Diese Steuerung des
Motors bringt den großen Vorteil mit sich, daß bei ao irgendeiner Störung, beispielsweise Leitungsbruch,
die anrufende, also sendende Maschine in derselben Weise wie bei Auslösung der Verbindung stillgesetzt
wird, da sich in diesem Fall der Stromzustand auf der Verbindungsleitung sofort wieder
ändert. Auf diese einfache Weise ist ein Aufbau von Fehlverbindungen durch Fernschreibimpulskombiuitionen,
die auch in- einem mit Nummern-
Scheibenimpulsen arbeitenden System in diesem Fall eine falsche Wählereinstellung herbeiführen
könnten, verhindert.
Diese Steuerungsart konnte aber bisher nur in Vermittlungssystemen angewendet werden, bei
denen zur Erzeugung der Wählimpulse ein eigener Impulssender, nämlich die Nummernscheibe,- vorhanden
und daher für die Durchführung der Wahl eine Einschaltung des Motors der anrufenden Maschine
nicht erforderlich ist.
In Fernschreibvermittlungssystemen mit Wahl durch Fernschreibimpulskombinatiorien war die
oben geschilderte Steuerung des Motors der anrufenden Teilnehmerstelle bisher nicht anwendbar,
da in diesen Systemen mittels der Fernschreibmaschine selbst die Wählimpulse erzeugt werden
und der Motor bereits vor Beginn des Nachrichtenaustausches, also noch während des Ruhezustandes
der Verbindungsleitungen, eingeschaltet werden muß. Bei diesen Vermittlungssystemen ist also der
Ruhezustand des Motors der anrufenden Fernschreibmaschine zeitlich gesehen nicht in Übereinstimmung
mit dem Ruhezustand der Verbindungsleitungen. Aus diesem Grund verwenden die bekannten
Anordnungen zur Steuerung dekadischer Wähler mit Hilfe von aus Impulskombinationen
bestehenden Fernschreibzeichen zum Schütze gegen Fehl verbindungen durch Schreibimpulse ein sogenanntes
Wahlrezept. Der Grundgedanke, auf dem ein solches Wahlrezept aufgebaut ist, besteht beispielsweise
darin·, daß jeder Wählvorgang durch bestimmte, am Anfang oder Schluß des Wählvorganges
gegebene Impulskombinationen gekennzeichnet wird. Damit wird erreicht, daß nach einer
fehlerhaften Teilauslösung einer Verbindung keine Fehlverbindung zu einem dritten Teilnehmer durch
die nachfolgenden, vom Teilnehmer gesendeten Schreibimpulse aufgebaut werden kann. Das Verfahren
hat aber den Nachteil, daß zur Auswertung des am Anfang oder am Schluß durch bestimmte
Impulskombinationen gekennzeichneten Wählvorganges ein verhältnismäßig großer Aufwand an
Schalteinrichtungen erforderlich ist.
Die Erfindung strebt in Fernschreibanlagen mit Wahl durch Fernschreibimpulskombinationen eine
ganz erhebliche Vereinfachung der zum Schutz gegen Fehl verbindungen durch Schreibimpulse erforderlichen
Schalteinrichtungen an und erreicht dies dadurch, daß die Motoreinschaltung bei Belegen
des Amtes über nur während des Wählvorganges wirksame Hilfsschaltmittel erfolgt und bei
Eintreten des die Übertragung von Fernschreibnachrichten ermöglichenden Verbindungszustandes
durch Schaltmittel aufrechterhalten wird, die von in der rückwärtigen Richtung des Verbindungsweges
übertragbaren Motorschaltsignalen (z. B. Dauertrennstromzustand als Motoreinschaltsignal,
Dauerzeichenstromzustand als Motorausschaltsignal) abhängig sind.
Dieser Gedanke kann in der Weise verwirklicht werden, daß die während des Wählvorganges wirksame
Motoreinschaltung der Fernschreibmaschine des anrufenden Teilnehmers unter Mitwirkung des
die Belegung des Amtes kennzeichnenden Amtszeichens hergestellt wird. Die Motoreinschaltung
der Fernschreibmaschine selbst kann durch ein im Fernschaltgerät vorgesehenes, nur während des
Wählvorganges wirksames Motorschaltrelais· erfolgen, dessen Stromkreis bei Betätigung der Anruftaste
über einen von dieser abhängigen Kontakt vorbereitet und erst dann durch den Kontakt
eines in der Anschlußleitung liegenden Schaltorgans, beispielsweise durch einen Kontakt eines
Schauzeichenrelais, geschlossen wird, wenn dieses durch das bei Belegung des Amtes ausgelöste und
über Wahlzusatzeinrichtungen übertragene Amtszeichen betätigt wird.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist
zur Motoreinschaltung der Fernschreibmaschine ein weiteres Motorschaltrelais vorgesehen, das bei
Eintreten des Verbindungszustandes erregt wird und während der ganzen Dauer der Verbindung
den Einschaltzustand der Teilnehmerstelle aufrechterhält, zweckmäßig-unter Abschaltung des beim Aufbau
der Verbindung wirksamen Motorhilfsrelais.
Gemäß der Erfindung werden die in der Vermittlungsstelle
liegenden Wahlzusatzeinrichtungen über Frei Wahleinrichtungen in Abhängigkeit vom
ankommenden Anruf in die vom Anrufer kommende Leitung eingeschaltet und so für die Übertragung
der Amtssignale in der rückwärtigen Richtung sowie für die Aufnahme der Wahlzeichen in
der Aufbaurichtung aufnahmebereit gemacht.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist für die Übertragung dieser Signale in beiden Verkehrsrichtungen
in den Wahlzusatzeinrichtungen ein Empfänger ausgebildet, der aus einer Abschlußschaltung
besteht, die für wechselseitig in beiden Richtungen mit Einfachstrom betriebene Signalstromkreise
mit einem vorzugsweise differentialgeschalteten, zweckmäßig gepolten und für in beiden
Richtungen mit Doppelstrom betriebene Signalstromkreise mit einem gepolten Empfangsrelais für
die über die Anschlußleitung ankommenden Wahlzeichen und einem die Übertragung der Amtssignale
in entgegengesetzter Richtung rückwirkungsfrei steuernden Sendeschalter, der vorzugsweise
durch ein gepoltes Senderelais betätigt wird, versehen ist.
Erst nach beendeter Wahl wird entsprechend dem bei Erreichen des gerufenen empfangsbereiten
Teilnehmers in der rückwärtigen Richtung fließenden Dauertrennstrom ein Umschaltrelais betätigt,
dem ein Gleichrichter mit einer den Zeichenstrom sperrenden Polung vorgeschaltet ist. Seine Kontakte
schalten dabei die Anschlußleitung des anrufenden Teilnehmers unter Einfügung einer für
die Nachrichtenübermittlung dienenden Relaisübertragung zum gerufenen Teilnehmer durch.
Erfindungsgemäß ist die Speisespannung so an die in den Verbindungsweg eingeschaltete Relaisübertragung
angeschlossen, daß die Anschlußleitung nun eine zur vorher, d. h. während der Ruhe
und des Verbindungsaufbaues vorhandenen, entgegengesetzte Polung erhält. Durch diese nach beendeter
Wahl abhängig von der Erreichung des
gerufenen empfangsbereiten Teilnehmers veranlaßte Umpolung der Anschlußleitung wird das in
der Anschlußleitung liegende gepolte Einschaltrelais in die Trennlage umgelegt und dadurch in
an sich bekannter Weise über das übliche Motorschaltrelais der Schreibzustand des anrufenden
Teilnehmers herbeigeführt.
Ein besonderer Vorteil der Erfindung ist darin zu erblicken, daß nach Betätigung des Umschaltrelais
ein in rückwärtiger Richtung willkürlich ausgelöstes oder durch eine Störung vorgetäuschtes
Schlußzeichen (300 m see Zeichenstrom) in an sich bekannter Weise zur endgültigen Auslösung der
bestehenden Verbindung führt.
Auf diese Weise ist es möglich, bei geringstem technischem Aufwand eine ausreichende Sicherheit
gegen das Zustandekommen von Fehlverbindungen durch Schreibimpulse oder durch mögliche Betriebsstörungen
zu erzielen.
Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus den nachstehend an Hand der Fig. 1. und 2 bzw, i, 3
und 4 beschriebenen Ausführungsbeispielen hervor. In der Zeichnung zeigt
Fig. ι die Grundschaltung einer Fernschreibteilnehmerstelle
für den Betrieb in Wählanlagen mit den die Motoreinschaltung der ■ Fernschreibmaschine
bewirkenden Schaltmitteln gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine in der Vermittlungsstelle angeordnete Schaltungsanordnung für Zweidraht-Einfachstrombetrieb,
die gemäß der Erfindung über Freiwahleinrichtungen die Verbindung zur anrufenden
Fernschreibteilnehmerstelle herstellt,» während des Aufbaus der Verbindung an den vom ,Teilnehmer
benutzten Verbindungsweg Wahlzusatzeinrichtungen zur Umsetzung der aus Fernschreibimpulskombinationen
bestehenden Wahlzeichen in zur Steuerung von Wählern geeignete Signale anschaltet
und nach Beendigung des Verbindungsauf-
4.0 baues den Verbindungsweg über eine zur Übermittlung
der telegrafischen Nachrichten dienende Relaisübertragung durchschaltet.
Fig. 3 ein bekannte Fernteilnehmeranschlußschaltung für Zweidraht-Doppelstrombetrieb, über
die die in Fig. 1 gezeigte, erfindungsgemäß ausgeführte Grundschaltung einer Fernschreibteilnehmerstelle
an Fig. 4 angeschlossen wird,
Fig. 4 eine in der Vermittlungsstelle angeordnete
Schaltungsanordnung für Zweidraht- oder Vierdraht-Doppelstrombetrieb,
die gemäß der Erfindung und analog zu Fig. 2 ausgeführt ist.
Die Schaltungsanordnung nach Fig. 1 zeigt im Prinzip den Aufbau einer Fernschreibteilnehmerstelle
für den zweidrähtigen Betrieb in Wählanlagen
in der den Ruhezustand kennzeichnenden Dauerzeichenlage. Die Fernschreibteilnehmerstelle
besteht aus einer Fernschreibmaschine Fs und einem Fernschaltgerät Fg. Auf der linken Seite des
Fernschaltgerätes ist an die mit 1 und 2 bezeichneten Klemmen der Sender SK in Reihe mit dem
Empfangsmagneten EM · der Fernschreibmaschine angeschaltet. Die beiden Adern α und b des Fernschaltgerätes
enthalten eine an sich bekannte, aus Einschaltrelais ER, Schauzeichen SZ, Anruftaste
AT und Schlußtaste ST bestehende Schalteiririchtung zum Ein- und Ausschalten der Verbindung.
Dem Antriebsmotor M der Fernschreibmaschine wird während des Aufbaues der Verbindung über
die Kontakte k 2 und k 3 eines Motorschaltrelais K
und nach Beendigung des Verbindungsaufbaues über die Kontakte h2 und A3, des vom gepolten
Einschaltrelais ER gesteuerten Motorschaltrelais H, die an die mit TVi und N 2 bezeichneten Klemmen
angeschaltete Netzspannung zugeführt. Über eine an die Klemmen La und Lb anzuschließende Teilnehmerleitung
ist die Verbindung zwischen- der Fernsehreibteilnehmerstelle na'ch Fig. 1 und dem
mit La und Lb bezeichneten Eingang der in· der Vermittlungsstelle angeordneten Schaltungsanordnung
nach Fig. 2 herzustellen. ·
Die Schaltungsanordnung nach Fig. 2 ist im
Ruhezustand dargestellt. Die beiden Adern der an die Klemmen La und Lb angeschlossenen, die Fernsehreibteilnehmerstelle
verbindenden Teilnehmerleitung sind über die Umschaltkontakte 12 und iß
eines im Prüfstromkreis des Verbindungsweges liegenden Teilnehmerrelais T dem Plus- und Minuspol
einer in der Mitte geerdeten Telegrafenbatterie TB zugeführt. Ein Anrufsucher AS ist den Verbindungswegen
zugeordnet. Er sucht als Vorwahlstufe in freier Rückwärtswahl die Teilnehmerleitung der
anrufenden Fernsehreibteilnehmerstelle auf und schaltet sie über Wahlzusa'tzeinrichtungen an die
Wähler der Vermittlungsstelle. Die Wahlzusatzeinrichtungen, die aus einem Empfänger E, einem
Speicher Sp, einem Umrechner U und einem Impulssender
IS bestehen, sind nur während des Aufbaues der Verbindung über einen Drehwähler WAS
an den vom Teilnehmer benutzten Verbindungsweg angeschaltet. Nach Herstellung und Durchschaltung
der Verbindung können die Wahlzusatzeinrichtungen über den Drehwähler WAS an einen
weiteren Verbindungsweg angeschaltet werden. Die Vielfachschaltung der Wahlzusatzeinrichtungen ist
durch das übliche Vielfachzeichen in Fig. 2 und 4 angedeutet. Die für das Anlassen, Aufprüfen und
Stillsetzen der Wähler erforderliche bekannte Schaltung ist der Übersichtlichkeit halber in der
Zeichnung weggelassen. Der Empfänger E nimmt mit einem differentialgeschalteten, gepolten Relais
W die vom rufenden Teilnehmer ausgesendeten, aus Fernschreibimpulskombinationen bestehenden
Wahlzeichen auf und überträgt sie auf den Speicher Sp. Im Umrechner U werden die aus
Fünferkombination bestehenden Wahlzeichen in Stromstoßfolgen umgerechnet, die dem dekadischen
Aufbau der Verbindungswähler entsprechen. Der Impulssender IS gibt diese Stromstoß folgen mittels
eines Umpulsrelais / auf die zum Leitungswähler LW führende α-Ader. Die Schaltmittel für den'
Speicher Sp und den Umrechner U sind der Einfachheit halber nicht dargestellt, da solche Anordnungen
bekannt sind. Ist die Verbindung zwischen zwei Teilnehmern fertig aufgebaut, dann wird dieselbe
über die zwischen Anrufsucher AS und. Leitungswähler LW eingefügte Relaisübertragung RÜ
endgültig durchgeschaltet. Die Durchschaltung der Verbindung geschieht durch die Kontakte eines
der Relaisübertragung RÜ zugeordneten abfallverzögerten Durchschaltrelais D, das über einen
Gleichrichter Gl unmittelbar mit der &-Ader des Leitungswählers LW verbunden ist. Der Gleichrichter
Gl ist so gepolt, daß er Signalimpulse positiver Polung (Trennstromimpulse) durchläßt; dagegen
solche negativer Polung (Zeichenstromimpulse) sperrt. An die &-Ader ist außerdem über
den Kontakte4 ein gepoltes, dem'ImpulssenderIS
zugeordnetes Senderelais Y angeschaltet, dessen in der Abschluß schaltung des Empfängers E liegender
Kontakt y die vom Leitungswähler LW in der rückwärtigen Richtung ausgelösten Amtssignale
zum rufenden Teilnehmer überträgt. Die zur Übertragung der telegrafischen Nachrichten dienende-Relaisübertragung
RÜ besteht im wesentlichen aus einer an sich, bekannten Abschlußschaltung, die für
wechselseitig "in beiden Richtungen mit Einfachstrom betriebene Signalstromkreise mit einem
differentialgeschalteten, gepolten Empfangsrelais A und einem Sendeschalter b, der durch ein gepoltes
Senderelais B betätigt wird, versehen ist. Vom Empfangsrelais A wird ein abfallverzögertes
Schlußzeichenüberwachungsrelais 6* gesteuert, das im Ruhezustand und während des Aufbaues der
Verbindung über den Kontakt u 1, dagegen während des Schreibzustandes der Verbindung
über den Kontakt d 6 an die Kontaktanordnung des Empfangsrelais A angeschaltet ist. Den Kontakten
der gepolten Telegrafenrelais A, I und W sind der Plus- und der Minuspol 'der Telegrafenbatterie
TB zugeführt.
Die Wirkungsweise der vorher beschriebenen
und in den Fig. 1 und 2 dargestellten Schaltungsanordnung ist im einzelnen folgende:
Im Ruhezustand der Verbindung liegen die hoch- und niederohmige WicklungT und II des Schauzeichens
SZ in Reihe mit dem Anreizrelais R in der Teilnehmerschleife (+TB, R, t$, Rv, ST,
SZII, SZI, hi, ATi, k$, ER, i2, — TB) DasAnreizrelais
R führt dabei Fehlstrom, so daß seine Kontakte die in Fig. 2 dargestellten Lagen im nicht
erregten Zustand des Relais einnehmen. Das Schauzeichen SZ ist erregt, und sein Kontakt sz befindet
sich "in der in Fig. 1 gestrichelt gezeichneten Stellung.
An die α-Ader des Fernschaltgerätes Fg ist
von der Vermittlungsstelle her der Pluspol der Telegrafenbatterie TB angelegt, wobei das gepolte
Einschaltrelais ER eine zeichenseitig wirkende Erregung erhält und sein Anker er die den Ausschaltzustand
kennzeichnende Zeichenlage Z einnimmt.
Will nun ein Teilnehmer eine Verbindung zu einem anderen Teilnehmer herstellen, so drückt er
an seinem Fernschaltgerät Fg die Anruftaste AT.
Der Kontakt AT1 bewirkt durch Kurzschließen der hochohmigen Wicklung I des Schauzeichens SZ
eine Verstärkung des zur Vermittlungsstelle über die Teilnehmerleitung fließenden Linienstronjes,
während der Kontakt ATa den Stromkreis für das Motorschaltrelais K vorbereitet. Durch die Verstärkung
des Linienstromes wird das Anreizrelais J? in der Vermittlungsstelle erregt, und das
Schauzeichen SZ in der Fernschreibteilnehmerstelle hält sich weiterhin über seine niederohmige Wicklung
II. Der Kontakt r 1 bereitet den Prüfstromkreis vor; der Kontakt r2 gibt den Anreiz zum
Anlassen des freien Anrufsuchers AS. Im Anlaßkreis wird das Relais An erregt, das mit seinem
Kontakt an 1 den Stromkreis für den Drehmagneten DAS schließt (Erde, RÜ, px, ahi, DAS, -WB).
Der Drehmagnet DAS schaltet durch den Relaisunterbrecher RU den Anrufsucher AS schrittweise
weiter, bis die Kontaktlamellen erreicht sind, an die die Teilnehmerschaltung des anrufenden Teilnehmers
angeschlossen ist. In dieser Stellung des Anrufsuchers werden in der Prüf ader c die Relais
P und T erregt, die nacheinander ansprechen (Erde, T, ri, AS3, PI, PII, si, -WB). Der
Kontakt p r öffnet den Stromkreis für den Drehmagneten DAS, der Kontakt p 2 sperrt die Prüfader
c zur Teilnehmerschaltung durch Kurzschließen der hochohmigen Wicklung II des Prüfrelais
P; und der Kontakt p 3 belegt den Leitungswähler LW durch Schließen seiner c-Ader. Der
Kontakt 11 überbrückt den Kontakt r 1 und macht
die Prüf ader c der Teilnehmerschaltung unabhängig vom Anreizrelais R. Die Kontakte i2 undi3
legen in die der dargestellten entgegengesetzte Lags go um und verbinden den anrufenden Teilnehmer mit
dem Empfänger E der Wahlzusatzeinrichtungen, so daß folgender Stromweg vorliegt: +TB, WI, y
in der Zeichenlage Z, WASi, dl, p4, ASi, £3,
Rv, ST, SZII, ATi, hi, SK, EM, ER, i2, AS2,
PS, dz, WAS2, —TB. Die Polung der Telegrafenbatterie
TB für die Abschlußschaltung des Empfängers E ist so gewählt, daß wie bisher an der
zum Teilnehmer führenden α-Ader der Pluspol und an der i>-Ader der Minuspol der Telegrafenbatterie
TB zu liegen kommt. Der Anker er des Einschaltrelais ER verbleibt demnach, entsprechend dem während
des Verbindungsaufbaues in der rückwärtigen Richtung fließenden Dauerzeichenstrom, in der den
Ausschaltzustand des Fernschaltgerätes kennzeichnenden
Zeichenlage Z. Der angeschlossene Leitungswähler LW bzw. bei größeren Anlagen der Gruppenwähler
GW sendet zum Zeichen seiner Wählbereitschaft auf der ihn verbindenden &-Ade'r einen
kurzen Trennimpuls zurück. Das Umschaltrelais D spricht auf diesen kurzen Trennimpuls wegen
seiner Verzögerungswirkung nicht an. Das gepolte Telegrafenrelais Y legt seinen Anker ν auf die
Dauer dieses Impulses in die Trennhce T um und
bewirkt in der Teilnehmerschleife eine kurze Unterbrechung des Linienstromes. Diese Unterbrechung
wird dem Teilnehmer als Amtszeichen durch Abfall seines Schauzeichens SZ erkennbar gemacht,
das über seine niederohmige Wicklung II sich zwar halten könnte, aber bei Wiederkehr des Stromes
nicht wieder anziehen kann. Der Kontakt sz schließt den über- Kontakt AT2 der gedrückten Anruftaste
AT vorbereiteten Stromkreis für das Motorschaltrelais K. Die Kontakte k 2. und k$
schalten den Motor M der Fernschreibmaschine Fs des anrufenden Teilnehmers ein. Die Kontakte k ι
und k 4 übernehmen die Funktionen der Anruf taste
AT, indem der Kontakt k ι die hochohmige Wicklung
I des Schauzeichens SZ weiterhin kurzschließt und das Motorschaltrelais K sich über den Kontakt
& 4 weiter hält, wenn nach Anlaufen des Motors der Fernschreibmaschine die Anruf taste AT
in ihre Ruhestellung gebracht wird. Der geöffnete Kontakt k S sorgt dafür, daß beim Zurücklegen des
Kontaktes TA ι in seine Ruhestellung der Sender ίο SK und der mit ihm in Reihe liegende Empfangs
magnet EM der Fernschreibmaschine nicht kurzgeschlossen werden.
Nach dem Anlaufen der durch das Motorschaltrelais K eingeschalteten Fernschreibmaschine kann
nun der rufende Teilnehmer mit der Aussendung der Wählimpulse beginnen. Der Stromkreis, in dem
der Teilnehmer seine Wählimpulse durch einfaches Schreiben der gewählten Ziffern auf der Tastatur
seiner Fernschreibmaschine aussendet, verläuft von +TB, Wl, y in Zeichenlage Z, WASi, di, p4,
ASi, »3, Rv, ST, SZU, ki, SK, EM, ER, ta,
AS2, p5, dz, WAS2, —TB. Die beim Aussenden
der Wählimpulse zum Empfänger E der Wahlzusatzeinrichtungen gelangenden Fernschreibzeichen
steuern in bekannter Weise das Empfangsrelais W, dessen Anker w die empfangenen Fernschreibzeichen
auf eine an sich bekannte Scheicheranordnung Sp überträgt. Von hier aus werden die aufgespeicherten
Fernschreibzeichen den Einrichtungen eines Umrechners U zugeleitet, der in an sich
bekannter Weise die aus Fünferkombinationen bestehenden Wählzeichen in Stromstoßfolgen umformt,
die dem dekadischen Aufbau der Verbindungswähler entsprechen. Der Impulssender IS
überträgt mittels'des Impulsrelais / diese Stromstoßfolgen
über den Umschaltkontakt d 3 und die α-Ader zum Leitungswähler LW. Ist die Einstellung
des Leitungswählers LW beendet und ist der gewählte Teilnehmer frei, so kommt von ihm als
Freizeichen in bekannter Weise Dauertrennstrom über die &-Ader'"ünd den Gleichrichter Gl auf das
Umschaltrelais D zurück. Letzteres spricht darauf an und trennt mit seinen Kontakten dl, d2, d?,,
d4 die Wahlzusatzeinrichtungen vom Verbindungsweg
ab und' schaltet diesen über die zwischen dem Anrufsucher AS und dem Leitungswähler LW
liegende Relaisübertragung RÜ durch. Das Senderelais B der Relaisübertragung RÜ wird durch den
Kontakt d 5 vom Minuspol der Telegrafenbatterie TB abgetrennt und erhält nun vom Leitungswähler
LW her über die &-Ader und den Kontakt CÜ4 ebenfalls
Dauertrennstrom. Sein Anker b geht in die Trennlage T und schließt den Stromweg zwischen
dem Teilnehmer und der Abschluß schaltung der Relaisübertragung J?Ü (—-TB, AI, b in Trennlage
T1 di, p4, ASi, f3, Rv, ST, SZIl, ki, SK,
EM, ER, t2, AS2, ps, d2, +TB). Der Anschluß der Telegrafenbatterie TB für die Abschluß schaltung
der Relaisübertragung RÜ ist so gewählt, daß nun an der zum Teilnehmer führenden α-Ader der
Minuspol und an der &-Ader der Pluspol der Telegrafenbatterie zu liegen kommt. Es wird also nach
Umlegen der Kontakte d 1 und d 2 die Stromrichtung in der Teilnehmeranschlußleitung umgekehrt.
Das gepolte Einschaltrelais ER im Fernschaltgerät des rufenden Teilnehmers legt demzufolge seinen
Anker er in die Trenniage T um und bringt das Motorschaltrelais H zum Ansprechen. Das Relais//
schaltet mit seinen Kontakten A2 und /13 einen
zweiten Speisestromkreis für den Antriebsmotor M der Fernschreibmaschine ein und unterbricht
gleichzeitig mit seinem Kontakt h 4 den Stromkreis für das Motorschaltrelais K1 so daß der
während des Wählvorganges bisher geschlossene erste Speisestromkreis für den Motor der Fernschreibmaschine
wieder aufgetrennt wird und von nun ab die Kontrolle des Motors allein durch die
Kontakte h2 und A3 des Motorschaltrelais H geschieht.
Der Kurzschluß der hochohmigen Wicklung I des Schauzeichens SZ wird nach Abfall des
i?-Relais vom Kontakt h 1 übernommen. Weiterhin
überbrückt der Kontakt ei 6 den Kontakt Mi, der
geöffnet hat, nachdem der Stromkreis für das Verzögerungsrelais U durch den Kontakt d 7 geschlossen
wurde (Erde, s 2, d 7, U, —■ WB).
Die Verbindung zwischen, den beiden Teilnehmern,
ist auf diese Weise hergestellt, und der Schreibverkehr kann, in an sich bekannter Weise
über die Relaisübertragung RÜ in beiden. Richtungen stattfinden,. Die beiden, von den Fernschreibzeichen
beeinflußten Verzögerungsrelais D und 6"
sind so' bemessen, daß sie über die Zeitdauer eines Fernschreibzeichens halten.
Würde durch mögliche Störungen der Leitungswähler LW ausgelöst werden, so kann, eine Neueinstellung
desselben durch nachfolgende Schreibimpulse nicht erfolgen, weil der vom Leitungswähler
"unmittelbar in der rückwärtigen Übertragungsrichtung
ausgesandte Dauerzeichenstrom eine sofortige Ausschaltung der Fernschreibmaschine^
des rufenden Teilnehmers zur Folge hat. Im einzelnen, geschieht dies auf folgende Weise:
Die den, Leitungswähler LW verbindende fr-Ader erhält durch den ausgelösten Leitungswähler
Dauerzeichenstrom. Der Gleichrichter Gt hat eine
den Zeichenstrom sperrende Polung, so daß das verzögerte Umschaltrelais D abfällt und seine Kontakte
in die in. Fig. 2 dargestellte Lage umlegen. Das Senderelais B, das über den Kontakt d 5 an den
Minuspol der Telegrafenbatterie TB geschaltet wird, erhält Zeichenstrom und legt seinen Anker b
in die Zeichenlage Z. Der Anker α- des Empfangsrelais A verbleibt demnach weiterhin, in. der Trennlage
T. Das Schlußzeichenüberwachungsrelais S fällt durch öffnen des Kontaktes d6 verzögert ab
und spricht erst wieder" an, wenn der Kontakt u 1
durch .Abfall des !/-Relais schließt. Solange das
5"ReIaIS abgefallen ist, unterbricht es mit seinem
Kontakt s 1 den Prüfstromkreis der Teilnehmerschaltung. Die beiden Relais· P und T fallen daraufhin
ab. Der Kontakt 11 öffnet und. hält die Unterbrechung
des Prüfstromkreises aufrecht, wenn Kontakt s 1 durch erneutes Ansprechen des Relais 6*
wieder schließt. Die Kontakte 12 und f3 legen in
die in. Fig. 2 dargestellte Ruhestellung zurück, so daß die. angeschlossene Teilnehmeranschlußleitung
die den Ausschaltzustand entsprechende Polung erhält. Der Anker er des gepolten Einschaltrelais
ER im Fernschaltgerät wird dieser Polung zufolge in die Zeichenlage Z zurückgelegt, wodurch das
Motorschaltrelais H stromlos und der Motor der Fernschreibmaschine stillgesetzt wird. Auch wenn
möglicherweise bei stehengebliebenem WAS durch eine Störung der Anschluß des rufenden Teilnehmers
wieder mit den Wahlzusatzeinrichtungen ίο verbunden würde, könnte dennoch keine unbeabsichtigte
Fehlverbindung zustande kommen, weil sofort nach dem Umschalten der Teilnehmerleitung
auf den Empfänger E der Wahlzusatzeinrichtungen die Stromrichtung in der Teilnehmerleitung
umgepolt wird und dabei durch Umlegen des Ankers er des gepolten Einschaltrelais ER in
die Zeichenlage Z das Motorschaltrelais H zum Abfall kommt. Erst wenn der rufende Teilnehmer
erneut die Anruftaste AT niederdrückt, kann eine neue Verbindung aufgebaut werden.
Das Auslösen einer bestehenden. Verbindung erfolgt durch Drücken, der Schlußtaste ST, wodurch
in an sich bekannter Weise der Auslösevorgang in der Vermittlung eingeleitet wird. Die bei- Auslösung
der Verbindung entstehende Umkehr der Stromrichtung in der Teilnehmerleitung bewirkt
das Umlegen des gepolten Einscbaltrelais ER, wodurch
über den Anker er das Motorschaltrelais H stromlos und der Motor der Fernschreibmaschine
stillgesetzt wird.
Die in Fig. 3 dargestellte bekannte Anschlußschaltung enthält die bekannte aus einem differential
geschalteten, gepolten Relais bestehende Relais-Übertragungsschalturig,
die die von der FernschrieibteilnehmerstelleankommendenEinfachstrom-
impulse in Doppelstromimpulse umsetzt und ülber die Fernleitung auf die gemäß der Erfindung in der
Vermittlungsstelle angeordnete Schaltungsanordnung überträgt, und die zur Verbindungsherstellung
und -auflösung notwendigen Relais L, U und G.
Die gemäß der Erfindung in der Vermittlungsstelle angeordnete -Schaltungsanordnung für Zweidraht-Doppelstrombetrieb
ist im Ruhezustand in Fig. 4 dargestellt. Sie wird über die in Fig. 3 dargestellte
bekannte Anschluß schaltung an die in Fig. ι erfindungsgemäß ausgeführte Fernschreibteilnehmerstelle
angeschaltet. In der in Fig. 4 dargestellten Schaltungsanordnung erhalten beim Verbindungsaufbau
der Empfänger E und nach Durchschaltung der Verbindung die Relaisübertragung
RÜ von der Anschlußschaltung Doppelstromimpulse. Entsprechend dieser Betriebsart enthalten
diese Teile der Wahlzusatzeinrichtungen keine Umsetzerschaltung für Einfachstrom- in Doppel-Stromimpulse,
sondern nur gepolte Telegrafenrelais, die die ankommenden Doppelstromimpulse während des Verbindungsaufbaues durch das im
Empfänger E angeordnete gepolte Telegrafenrelais W auf den Speicher^ und, nach Durchschaltung
der Verbindung, durch das in der Relaisübertragung RÜ angeordnete gepolte Telegrafenrelais
A auf die α-Ader zum Leitungswähler LW übertragen. Die Wahlzusatzeinrichtungen der Fig. 4
bestehen aus Empfänger -B, Speicher Sp, Umrechner
U, Impulssender /.S" und der Relaisübertragung
RÜ und sind, wie in Fig. 2 beschrieben, angeordnet. Die Wirkungsweise der in Fig. 1, 3
und 4 dargestellten Schaltungsanordnung ist im einzelnen folgende:
Im Ruhezustand der Verbindung liegen die hoch- und niederohmige Wicklung I und II des. Schauzeichens
SZ in Reihe mit dem Anreizrelais R in der Teilnehmerschleife der Anschluß schaltung von
Fig. 3. (+TB, RII, u6, Wio, La, St,'SZII, SZI,
SK, EM, ER, Lb, li, &-Anker in Zeichenlage Z,
T2, —TB). Das Anreizrelais R führt dabei Fehlstrom, so daß seine Kontakte die in Fig. 3 dargestellten
Lagen einnehmen. Das Schauzeichen SZ ist erregt, und sein Kontakt sz befindet sich in der
in Fig. ι gestrichelt gezeichneten Lage. An die α-Ader des Fernschaltgerätes Eg ist von der Vermittlungsstelle
her der Pluspol der Telegrafenbatterie angelegt, wobei das gepolte Einschaltrelais
ER eine zeichenseitig wirkende Erregung erhält
und sein Anker er die den Ausschaltzustand kennzeichnende Zeichenlage Z einnimmt. Will nun
ein Teilnehmer eine Verbindung zu einem anderen Teilnehmer herstellen, so drückt er an seinem Fernschreibgerät
Fg die Anruftaste AT. Der Kontakt ./4Ti schließt die SchauzedchenwicklungSZ1 kurz
und bewirkt somit eine Verstärkung des zur Anschlußschaltung fließenden Linienstromes. Durch
die Verstärkung des Linienstromes spricht das Relais R in der Anschlußschaltung an. Das Schauzeichen
in der Fernschreibteilnehmerstelle hält sich weiterhin über seine niederohmige Wicklung 5"ZII.
In der Anschlußschaltung und in der Fernschreibteilnehmerstelle besteht folgender Stromkreis:
(—TB, All, 6-Anker in ZeichenlageZ, li, Lb,
ER, EM,.SK, hi, ATi, SZII, ST, La, Wio, u6,
r3, + TB). Der Kontakt r 2 öffnet, bevor Kontakt
■r 3 schließt. Dadurch legt -das ^4-Relais seinen
Anker α in die Trennlage T um, und das i?-Relais bleibt über seine Wicklung III weiter erregt.
(+ TB, α-Anker in TrennlageT, W6, RIII, — TB).
Dadurch ergibt sich für das i?a-Relais in Fig. 4 folgender Stromverlauf (—TB, Relais Ra, £3, Rva,
La i, Ws, α-Anker in Trennlage T, +TB). Das
i?a-Relais in Fig. 4 spricht an und veranlaßt das bekannte Anlaufen., Belegen, Prüfen und Durchschalten,
des Anrufsuchers. Der anrufende Teilnehmer ist nun über die Anschlußschaltung und die
Vorwahlstufe auf den Empfänger E der Wahlzusatzeinrichtungen
durchgeschaltet. Das gepolte Relais W des Empfängers legt seinen Anker w in
die TrennlageT um und überträgt diesen Dauertrennstromimpuls
über Speicher Sp, Umrechner U und Impulssender IS auf die a--Ader. Ist die Verbindung
auf einen freien Leitungswähler LW oder bei größeren Ämtern auf einen, freien Gruppenwähler
GW durchgeschaltet, so sendet dieser als Freizeichen einen 25 ms dauernden Trennstromimpuls
über die fr-Ader an den rufenden Teilnehmer zurück. Das Umschaltrelais D spricht auf diesen
Trennstromimpuls nicht an. Das gepolte Telegrafenrelais Y legt unter der Wirkung dieses Impulses
seinen Anker 3.' in die Trennlage und überträgt durch folgenden Strom verlauf den Trennstromimpuls
auf das Telegrafenrelais B in der Anschluß- schaltung. (+ TB, y in Trennlage, WAS2, d,2, />5,
S AS 2, t2, Rvb, Lb τ, ß-Relais, Wi, Erde.) Das
gepolte Telegrafenrelais B in der Anschlttßschaltung legt seinen Anker b in. Trennlage um und unterbricht
damit die Teilnehmerschleife. Das Schauzeichen. SZ fällt ab' und schaltet, wie in Fig. 2 beschrieben,
die Fernschreibmaschine des Teilnehmers sendebereit. Der Teilnehmer kann nun mit dem
Aussenden der Wählimpulse beginnen. Die Übertragung der Wählimpulse und der Amtszeichen in
der Schaltungsanordnung der Vermittlungsanlage verläuft, wie in. Fig. 2 beschrieben. Bei Erreichen
des gerufenen Teilnehmers kommt über die fe-Ader, wie in Fig. 2, Dauertrennstrom. Das Durchschaltrelais
D schaltet, wie schon beschrieben, die Wahlzusatzeinrichtungen,
von dem Verbindungsweg ab und schaltet ihn über die Relaisübertragung durch.
Die in der Anschlußschaltung (Fig. 3) angeordneten Relais L, U und G sprechen in bekannter Weise
der Reihe nach an, polen die: Teilnehmerschleife um und veranlassen durch das gepolte Empfangsrelais
ER, wie in Fig. 2, das Anschalten des Fernschreibmaschinenmotors
über die Kontakte h2 und A3 an
das Netz.
DieVerbindung zwischen den. beiden Teilnehmern ist auf diese Weise hergestellt, und. der Schreibverkehr
kann in an sich bekannter Weise über die Relaisübertragung RÜ in beiden Richtungen stattfinden.
Die Auslösung der Verbindung bei Störungen oder bei Beendigung des Fernschreibens erfolgt, wie
in Fig. 2 beschrieben.
Claims (19)
1. Schaltungsanordnung für Fernschreibvermittlungsanlagen
mit Wahl durch Fernschreibimpulskombinationen, bei denen der Motor der Fernschreibmaschine des anrufenden Teilnehmers
bei Belegen des Amtes eingeschaltet wird und die Umsetzung der aus Fernschreibimpulskombinationen
bestehenden. Wählzeichen in zur Steuerung von Wählern geeignete Signale in Wahlzusatzeinrichtungen, geschieht und bei
denen beide Richtungen des Verbindungsweges für die Übertragung von Amtssignalen ausgenutzt
werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Motoreinschaltung bei Belegen des Amtes
über nur während des Wählvorganges wirksame Hilfsschaltmittel erfolgt und bei Eintreten
des die Übertragung von Fernschreibnachrichten ermöglichenden Verbindungszustandes durch
Schaltmittel aufrechterhalten wird, die von in der rückwärtigen Richtung des Verbindungsweges
übertragbaren Motorschaltsignalen (z. B. Dauertrennstromzustand als Motoreinschaltsignal,
Dauerzeichenstromzustand als Motorausschaltsignal) abhängig sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die während des Wählvorganges wirksame Motoreinschaltung der
Fernschreibmaschine des anrufenden, Teilnehmers unter Mitwirkung des die Belegung
des Amtes kennzeichnenden Amtszeichens hergestellt wird.
3. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Motoreinschaltung der Fernschreibmaschine ein Motorschaltrelais (K) im Fernschaltgerät
vorgesehen- ist,_ dessen Stromkreis bei Betätigung der Anruftaste (AT) über einen, von dieser
abhängigen Kontakt (AT 2) vorbereitet und erst dann durch einen Kontakt eines in der An-Schlußleitung
liegenden Schaltorgans, beispiels- -weise durch einen Kontakt (sz) eines Schauzeichenrelais
(SZ), geschlossen wird, wenn dieses durch das bei Belegung des Amtes ausgelöste,
zweckmäßig von den Wahlzusatzeinrichtungen aus gegebene Amtszeichen, betätigt
wird.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Moforschaltrelais
(K) über eigene Kontakte (k 1 und k 4) den Einschaltzustand des Motors auch nach
Zurückstellung der Anruftaste (AT) in ihre Ruhestellung aufrechterhält.
5. Schaltungsanordnung nach den. Ansprüchen ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß go
zur Motoreinschaltung der Fernschreibmaschine ein weiteres Motorschaltrelais (H) vorgesehen
ist, das bei Eintreten des Verbindungszustandes erregt wird und während der ganzen Dauer der
Verbindung den Einschaltzustand der Teilnehmerstelle aufrechterhält, zweckmäßig unter
Abschaltung des beim Aufbau der Verbindung wirksamen Motorhilfsrelais (K).
6. Schaltungsanordnung nach den. Ansprüchen ι bis' 5, "dadurch gekennzeichnet, daß
während des Wählvorganges die Stromrichtung in. der Anschluß leitung des rufenden Teilnehmers
zu der während des Verbindungszustandes entgegengesetzt ist.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die während des
Wählvorganges mit der Anschlußleitung des anrufenden. Teilnehmers verbundene Abschlußschaltung
der Wahlzusatzeinrichtung an. eine Speisestromquelle angeschlossen ist, deren Polung zu der Polung der während des Verbindungszustandes
angeschalteten Stromquelle entgegengesetzt ist.
8. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen ι bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die in der Vermittlungsstelle angeordneten Wahlzusatzeinrichtungen über Freiwähleinrichtungen
in Abhängigkeit von ankommenden Anrufen in die vom Anrufer kommende Leitung
eingeschaltet und für die Übertragung der Amtssignale in der rückwärtigen Richtung
sowie für die Aufnahme der Wählzeichen in der Aufbaurichtung bereitgemacht werden, indem
durch bei Betätigung der Anruftaste (AT) wirksame Schaltmittel (AT 1) eine Verstärkung
des zur Vermittlungsstelle fließenden Linien-
Stromes bewirkt und hierdurch die Freiwahlstufe (AS) zur Herstellung der Verbindung
zwischen dem anrufenden Teilnehmer und dem Empfänger (E) der Wählzusatzeinrichtungen
veranlaßt wird.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruchs für
in beiden Richtungen mit Einfachstrom betriebene Teilnehmeranischlußleitungen, dadurch
gekennzeichnet, daß der während des Verbindungsaufbaues an die Anschlußleitung des
rufenden Teilnehmers angeschaltete Empfänger (-E) der Wählzusatzeinrichtungen aus einer
Abschlußschaltung besteht, die ein differentialgeschaltetes, zweckmäßig gepoltes Empfangsrelais
(W) für die über die Anschlußleitung ankommenden Wählzeichen und einen die Übertragung
der Amtssignale in entgegengesetzter Richtung rückwirkungsfrei steuernden, durch
ein vorzugsweise gepoltes Senderelais (Y) betätigten Sendeschalter (y) aufweist.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8 für in beiden Richtungen, mit Doppelstrom betriebene
Fernleitungen, zwischen Teilnehmeranschlußleitung und Vermittlungsstelle, dadurch
gekennzeichnet, daß der während des Verbindungsaufbaues an die Fernleitung des rufenden
Teilnehmers angeschaltete Empfänger (E) der Wahlzusatzeinrichtungen, aus einer Abschlußschaltung
besteht, die für den Empfang der über die Anschlußleitung ankommenden
Wahlzeichen ein. vorzugsweise gepoltes Doppelstrom-Empfangsrelais (W) und für die Übertragung
der Amtssiignale in entgegengesetzter Richtung einen durch ein vorzugsweise gepoltes
Senderelais (Y) betätigten Doppelstromsendeschalter (y) aufweist.
11. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen
8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der während des Verbindungsaufbaues an*die
Anschlußleitung des rufenden. Teilnehmers angeschaltete Empfänger (E) der Wahlzusatzeln*
richtung aus einer Abschlußschaltung- besteht, die für in beiden Richtungen wahlweise mit
Einfachstrom oder Doppelstrom betriebene Signalstromkreise mit entsprechenden Umschalteeinrichtungen
versehen ist.
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Durchschaltrelais (D) vorgesehen ist, dessen
Kontakte (rf i, rf2, rf3, rf4) während des Verbindungsaufbaues
die Wahlzüsatzeinrichtungen einerseits mit dem anrufenden Teilnehmer und
andererseits mit den folgenden. Wahlstufen verbinden.
13. Schaltungsanordnung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß das Durchschaltrelais (D) mit einem zu den folgenden Wahlstufen
führenden Leitungsstromkreis derartig verbunden ist, daß es durch das bei Durchschaltung
der Verbindung zum gerufenen Teil- 6a nehmer in der Rückrichtung gegebene Freizeichen
(Dauertrennstrom) zum Ansprechen gebracht wird und hierbei unter Abschaltung der
Wahlzusatzeinrichtungen die Anschlußleitung des rufenden Teilnehmers über eine Relaisübertragung
(RÜ) durchschaltet.
14. Schaltungsanordnung nach Anspruch. 13,
dadurch gekennzeichnet, daß dem Durchschaltrelais (D) ein Gleichrichter (Gl) mit einer den
Zeichenstrom sperrenden Polung vorgeschaltet ist, so· daß es erst nach beendeter Wahl durch
den bei Erreichung des gerufenen empfangsbereiten. Teilnehmers in der Ruckrichtung
fließenden Dauertrennstrom betätigt wird.
15. Schaltungsanordnung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß vom Durchschaltrelais (D) Umschaltkontakte (rf i, rf 2, rf 3, rf4)
abhängig sind, die unter Abschaltung der Wahlzusatzeinrichtungen die Anschlußleitung des
rufenden Teilnehmers zum gerufenen Teilnehmer durchschalten.
16. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Durchschaltung der Verbindung unter Einfügung einer Relaisübertragung (RO) geschieht.
17. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Übergang
vom Dauerzeichenstromzustand auf Dauertrennstromzustand entsprechende Umpolung der An-
- Schlußleitung des anrufenden Teilnehmers innerhalb
der diese Anschluß leitung mit der Doppelstromfernleitung verbindenden Umsetzerschaltung
geschieht.
18. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 und einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß das den Einschaltzustand aufrechterhaltende Motorschaltrelais (H) von
einem innerhalb der Teilnehmerstelle in der Anschluß leitung liegenden gepolten Einschaltrelais
(ER) abhängig ist, das nach beendeter Wahl abhängig von der bei Erreichung des gerufenen,
empfangsbereiten Teilnehmers durch Übergang der rückwärtigen Übertragungsrichtung
in den Dauertrennstromzustand veranlaßten Umpolung der Anschluß leitung für die Dauer der Verbindung in die Trennlage umgesteuert
wird.
19. Schaltungsanordnung nach Anspruch 12.
dadurch gekennzeichnet, daß das Durchschalt- no relais (D) mit einer derartigen Abfallverzögerung
arbeitet, daß es durch ein in rückwärtiger Richtung willkürlich ausgelöstes oder durch
eine Störung bestimmter Mindestdauer, z. B. 300 msec, vorgetäuschtes Schlußzeichen zum
Abfall gebracht wird und hierdurch die endgültige Auslösung der bestehenden Verbindung
steuert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 509 704/246 4.56 (609 652 10.56)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES33208A DE950857C (de) | 1953-04-27 | 1953-04-28 | Schaltungsanordnung fuer Fernschreibvermittlungsanlagen mit Wahl durch Fernschreibimpulskombinationen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE325311X | 1953-04-27 | ||
| DES33208A DE950857C (de) | 1953-04-27 | 1953-04-28 | Schaltungsanordnung fuer Fernschreibvermittlungsanlagen mit Wahl durch Fernschreibimpulskombinationen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE950857C true DE950857C (de) | 1956-10-18 |
Family
ID=25807094
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES33208A Expired DE950857C (de) | 1953-04-27 | 1953-04-28 | Schaltungsanordnung fuer Fernschreibvermittlungsanlagen mit Wahl durch Fernschreibimpulskombinationen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE950857C (de) |
-
1953
- 1953-04-28 DE DES33208A patent/DE950857C/de not_active Expired
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