DE950857C - Schaltungsanordnung fuer Fernschreibvermittlungsanlagen mit Wahl durch Fernschreibimpulskombinationen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernschreibvermittlungsanlagen mit Wahl durch Fernschreibimpulskombinationen

Info

Publication number
DE950857C
DE950857C DES33208A DES0033208A DE950857C DE 950857 C DE950857 C DE 950857C DE S33208 A DES33208 A DE S33208A DE S0033208 A DES0033208 A DE S0033208A DE 950857 C DE950857 C DE 950857C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connection
relay
circuit arrangement
subscriber
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES33208A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Wilhelm Lockemann
Erhard Rossberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES33208A priority Critical patent/DE950857C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE950857C publication Critical patent/DE950857C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L12/00Data switching networks
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L12/00Data switching networks
    • H04L12/02Details
    • H04L12/12Arrangements for remote connection or disconnection of substations or of equipment thereof
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02DCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGIES [ICT], I.E. INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGIES AIMING AT THE REDUCTION OF THEIR OWN ENERGY USE
    • Y02D30/00Reducing energy consumption in communication networks
    • Y02D30/50Reducing energy consumption in communication networks in wire-line communication networks, e.g. low power modes or reduced link rate

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Fernschreibvermittlungsanlagen mit Wahl durch Fernschreibimpulskombinationen, bei denen der Motor der Fernschreibmaschine des anrufenden Teilnehmers bei Belegen des Amtes eingeschaltet wird und die Umsetzung der aus Fernschreibimpulskombinationen bestehenden Wählzeichen in zur Steuerung von Wählern geeignete Signale in Wählzusatzeinrichtungen geschieht und bei denen beide Richtungen ίο des Verbindungsweges für die Übertragung von Amtssignalen ausgenutzt werden.
Es ist in der Fernschreibvermittlungstechnik mit Wahl durch dekadische Nummernscheibenimpulse bekannt, die Einschaltung des Motors der anrufenden Teilnehmerstelle abhängig von einem Stromzustand in der Rückrichtung des Verbindungsweges, der erst bei hergestellter Verbindung eintritt und während des Nachrichtenaustausches aufrechterhalten wird, durchzuführen. Diese Steuerung des Motors bringt den großen Vorteil mit sich, daß bei ao irgendeiner Störung, beispielsweise Leitungsbruch, die anrufende, also sendende Maschine in derselben Weise wie bei Auslösung der Verbindung stillgesetzt wird, da sich in diesem Fall der Stromzustand auf der Verbindungsleitung sofort wieder ändert. Auf diese einfache Weise ist ein Aufbau von Fehlverbindungen durch Fernschreibimpulskombiuitionen, die auch in- einem mit Nummern-
Scheibenimpulsen arbeitenden System in diesem Fall eine falsche Wählereinstellung herbeiführen könnten, verhindert.
Diese Steuerungsart konnte aber bisher nur in Vermittlungssystemen angewendet werden, bei denen zur Erzeugung der Wählimpulse ein eigener Impulssender, nämlich die Nummernscheibe,- vorhanden und daher für die Durchführung der Wahl eine Einschaltung des Motors der anrufenden Maschine nicht erforderlich ist.
In Fernschreibvermittlungssystemen mit Wahl durch Fernschreibimpulskombinatiorien war die oben geschilderte Steuerung des Motors der anrufenden Teilnehmerstelle bisher nicht anwendbar, da in diesen Systemen mittels der Fernschreibmaschine selbst die Wählimpulse erzeugt werden und der Motor bereits vor Beginn des Nachrichtenaustausches, also noch während des Ruhezustandes der Verbindungsleitungen, eingeschaltet werden muß. Bei diesen Vermittlungssystemen ist also der Ruhezustand des Motors der anrufenden Fernschreibmaschine zeitlich gesehen nicht in Übereinstimmung mit dem Ruhezustand der Verbindungsleitungen. Aus diesem Grund verwenden die bekannten Anordnungen zur Steuerung dekadischer Wähler mit Hilfe von aus Impulskombinationen bestehenden Fernschreibzeichen zum Schütze gegen Fehl verbindungen durch Schreibimpulse ein sogenanntes Wahlrezept. Der Grundgedanke, auf dem ein solches Wahlrezept aufgebaut ist, besteht beispielsweise darin·, daß jeder Wählvorgang durch bestimmte, am Anfang oder Schluß des Wählvorganges gegebene Impulskombinationen gekennzeichnet wird. Damit wird erreicht, daß nach einer fehlerhaften Teilauslösung einer Verbindung keine Fehlverbindung zu einem dritten Teilnehmer durch die nachfolgenden, vom Teilnehmer gesendeten Schreibimpulse aufgebaut werden kann. Das Verfahren hat aber den Nachteil, daß zur Auswertung des am Anfang oder am Schluß durch bestimmte Impulskombinationen gekennzeichneten Wählvorganges ein verhältnismäßig großer Aufwand an Schalteinrichtungen erforderlich ist.
Die Erfindung strebt in Fernschreibanlagen mit Wahl durch Fernschreibimpulskombinationen eine ganz erhebliche Vereinfachung der zum Schutz gegen Fehl verbindungen durch Schreibimpulse erforderlichen Schalteinrichtungen an und erreicht dies dadurch, daß die Motoreinschaltung bei Belegen des Amtes über nur während des Wählvorganges wirksame Hilfsschaltmittel erfolgt und bei Eintreten des die Übertragung von Fernschreibnachrichten ermöglichenden Verbindungszustandes durch Schaltmittel aufrechterhalten wird, die von in der rückwärtigen Richtung des Verbindungsweges übertragbaren Motorschaltsignalen (z. B. Dauertrennstromzustand als Motoreinschaltsignal, Dauerzeichenstromzustand als Motorausschaltsignal) abhängig sind.
Dieser Gedanke kann in der Weise verwirklicht werden, daß die während des Wählvorganges wirksame Motoreinschaltung der Fernschreibmaschine des anrufenden Teilnehmers unter Mitwirkung des die Belegung des Amtes kennzeichnenden Amtszeichens hergestellt wird. Die Motoreinschaltung der Fernschreibmaschine selbst kann durch ein im Fernschaltgerät vorgesehenes, nur während des Wählvorganges wirksames Motorschaltrelais· erfolgen, dessen Stromkreis bei Betätigung der Anruftaste über einen von dieser abhängigen Kontakt vorbereitet und erst dann durch den Kontakt eines in der Anschlußleitung liegenden Schaltorgans, beispielsweise durch einen Kontakt eines Schauzeichenrelais, geschlossen wird, wenn dieses durch das bei Belegung des Amtes ausgelöste und über Wahlzusatzeinrichtungen übertragene Amtszeichen betätigt wird.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist zur Motoreinschaltung der Fernschreibmaschine ein weiteres Motorschaltrelais vorgesehen, das bei Eintreten des Verbindungszustandes erregt wird und während der ganzen Dauer der Verbindung den Einschaltzustand der Teilnehmerstelle aufrechterhält, zweckmäßig-unter Abschaltung des beim Aufbau der Verbindung wirksamen Motorhilfsrelais.
Gemäß der Erfindung werden die in der Vermittlungsstelle liegenden Wahlzusatzeinrichtungen über Frei Wahleinrichtungen in Abhängigkeit vom ankommenden Anruf in die vom Anrufer kommende Leitung eingeschaltet und so für die Übertragung der Amtssignale in der rückwärtigen Richtung sowie für die Aufnahme der Wahlzeichen in der Aufbaurichtung aufnahmebereit gemacht.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist für die Übertragung dieser Signale in beiden Verkehrsrichtungen in den Wahlzusatzeinrichtungen ein Empfänger ausgebildet, der aus einer Abschlußschaltung besteht, die für wechselseitig in beiden Richtungen mit Einfachstrom betriebene Signalstromkreise mit einem vorzugsweise differentialgeschalteten, zweckmäßig gepolten und für in beiden Richtungen mit Doppelstrom betriebene Signalstromkreise mit einem gepolten Empfangsrelais für die über die Anschlußleitung ankommenden Wahlzeichen und einem die Übertragung der Amtssignale in entgegengesetzter Richtung rückwirkungsfrei steuernden Sendeschalter, der vorzugsweise durch ein gepoltes Senderelais betätigt wird, versehen ist.
Erst nach beendeter Wahl wird entsprechend dem bei Erreichen des gerufenen empfangsbereiten Teilnehmers in der rückwärtigen Richtung fließenden Dauertrennstrom ein Umschaltrelais betätigt, dem ein Gleichrichter mit einer den Zeichenstrom sperrenden Polung vorgeschaltet ist. Seine Kontakte schalten dabei die Anschlußleitung des anrufenden Teilnehmers unter Einfügung einer für die Nachrichtenübermittlung dienenden Relaisübertragung zum gerufenen Teilnehmer durch.
Erfindungsgemäß ist die Speisespannung so an die in den Verbindungsweg eingeschaltete Relaisübertragung angeschlossen, daß die Anschlußleitung nun eine zur vorher, d. h. während der Ruhe und des Verbindungsaufbaues vorhandenen, entgegengesetzte Polung erhält. Durch diese nach beendeter Wahl abhängig von der Erreichung des
gerufenen empfangsbereiten Teilnehmers veranlaßte Umpolung der Anschlußleitung wird das in der Anschlußleitung liegende gepolte Einschaltrelais in die Trennlage umgelegt und dadurch in an sich bekannter Weise über das übliche Motorschaltrelais der Schreibzustand des anrufenden Teilnehmers herbeigeführt.
Ein besonderer Vorteil der Erfindung ist darin zu erblicken, daß nach Betätigung des Umschaltrelais ein in rückwärtiger Richtung willkürlich ausgelöstes oder durch eine Störung vorgetäuschtes Schlußzeichen (300 m see Zeichenstrom) in an sich bekannter Weise zur endgültigen Auslösung der bestehenden Verbindung führt.
Auf diese Weise ist es möglich, bei geringstem technischem Aufwand eine ausreichende Sicherheit gegen das Zustandekommen von Fehlverbindungen durch Schreibimpulse oder durch mögliche Betriebsstörungen zu erzielen.
Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus den nachstehend an Hand der Fig. 1. und 2 bzw, i, 3 und 4 beschriebenen Ausführungsbeispielen hervor. In der Zeichnung zeigt
Fig. ι die Grundschaltung einer Fernschreibteilnehmerstelle für den Betrieb in Wählanlagen mit den die Motoreinschaltung der ■ Fernschreibmaschine bewirkenden Schaltmitteln gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine in der Vermittlungsstelle angeordnete Schaltungsanordnung für Zweidraht-Einfachstrombetrieb, die gemäß der Erfindung über Freiwahleinrichtungen die Verbindung zur anrufenden Fernschreibteilnehmerstelle herstellt,» während des Aufbaus der Verbindung an den vom ,Teilnehmer benutzten Verbindungsweg Wahlzusatzeinrichtungen zur Umsetzung der aus Fernschreibimpulskombinationen bestehenden Wahlzeichen in zur Steuerung von Wählern geeignete Signale anschaltet und nach Beendigung des Verbindungsauf-
4.0 baues den Verbindungsweg über eine zur Übermittlung der telegrafischen Nachrichten dienende Relaisübertragung durchschaltet.
Fig. 3 ein bekannte Fernteilnehmeranschlußschaltung für Zweidraht-Doppelstrombetrieb, über die die in Fig. 1 gezeigte, erfindungsgemäß ausgeführte Grundschaltung einer Fernschreibteilnehmerstelle an Fig. 4 angeschlossen wird,
Fig. 4 eine in der Vermittlungsstelle angeordnete Schaltungsanordnung für Zweidraht- oder Vierdraht-Doppelstrombetrieb, die gemäß der Erfindung und analog zu Fig. 2 ausgeführt ist.
Die Schaltungsanordnung nach Fig. 1 zeigt im Prinzip den Aufbau einer Fernschreibteilnehmerstelle für den zweidrähtigen Betrieb in Wählanlagen in der den Ruhezustand kennzeichnenden Dauerzeichenlage. Die Fernschreibteilnehmerstelle besteht aus einer Fernschreibmaschine Fs und einem Fernschaltgerät Fg. Auf der linken Seite des Fernschaltgerätes ist an die mit 1 und 2 bezeichneten Klemmen der Sender SK in Reihe mit dem Empfangsmagneten EM · der Fernschreibmaschine angeschaltet. Die beiden Adern α und b des Fernschaltgerätes enthalten eine an sich bekannte, aus Einschaltrelais ER, Schauzeichen SZ, Anruftaste AT und Schlußtaste ST bestehende Schalteiririchtung zum Ein- und Ausschalten der Verbindung. Dem Antriebsmotor M der Fernschreibmaschine wird während des Aufbaues der Verbindung über die Kontakte k 2 und k 3 eines Motorschaltrelais K und nach Beendigung des Verbindungsaufbaues über die Kontakte h2 und A3, des vom gepolten Einschaltrelais ER gesteuerten Motorschaltrelais H, die an die mit TVi und N 2 bezeichneten Klemmen angeschaltete Netzspannung zugeführt. Über eine an die Klemmen La und Lb anzuschließende Teilnehmerleitung ist die Verbindung zwischen- der Fernsehreibteilnehmerstelle na'ch Fig. 1 und dem mit La und Lb bezeichneten Eingang der in· der Vermittlungsstelle angeordneten Schaltungsanordnung nach Fig. 2 herzustellen. ·
Die Schaltungsanordnung nach Fig. 2 ist im Ruhezustand dargestellt. Die beiden Adern der an die Klemmen La und Lb angeschlossenen, die Fernsehreibteilnehmerstelle verbindenden Teilnehmerleitung sind über die Umschaltkontakte 12 und iß eines im Prüfstromkreis des Verbindungsweges liegenden Teilnehmerrelais T dem Plus- und Minuspol einer in der Mitte geerdeten Telegrafenbatterie TB zugeführt. Ein Anrufsucher AS ist den Verbindungswegen zugeordnet. Er sucht als Vorwahlstufe in freier Rückwärtswahl die Teilnehmerleitung der anrufenden Fernsehreibteilnehmerstelle auf und schaltet sie über Wahlzusa'tzeinrichtungen an die Wähler der Vermittlungsstelle. Die Wahlzusatzeinrichtungen, die aus einem Empfänger E, einem Speicher Sp, einem Umrechner U und einem Impulssender IS bestehen, sind nur während des Aufbaues der Verbindung über einen Drehwähler WAS an den vom Teilnehmer benutzten Verbindungsweg angeschaltet. Nach Herstellung und Durchschaltung der Verbindung können die Wahlzusatzeinrichtungen über den Drehwähler WAS an einen weiteren Verbindungsweg angeschaltet werden. Die Vielfachschaltung der Wahlzusatzeinrichtungen ist durch das übliche Vielfachzeichen in Fig. 2 und 4 angedeutet. Die für das Anlassen, Aufprüfen und Stillsetzen der Wähler erforderliche bekannte Schaltung ist der Übersichtlichkeit halber in der Zeichnung weggelassen. Der Empfänger E nimmt mit einem differentialgeschalteten, gepolten Relais W die vom rufenden Teilnehmer ausgesendeten, aus Fernschreibimpulskombinationen bestehenden Wahlzeichen auf und überträgt sie auf den Speicher Sp. Im Umrechner U werden die aus Fünferkombination bestehenden Wahlzeichen in Stromstoßfolgen umgerechnet, die dem dekadischen Aufbau der Verbindungswähler entsprechen. Der Impulssender IS gibt diese Stromstoß folgen mittels eines Umpulsrelais / auf die zum Leitungswähler LW führende α-Ader. Die Schaltmittel für den' Speicher Sp und den Umrechner U sind der Einfachheit halber nicht dargestellt, da solche Anordnungen bekannt sind. Ist die Verbindung zwischen zwei Teilnehmern fertig aufgebaut, dann wird dieselbe über die zwischen Anrufsucher AS und. Leitungswähler LW eingefügte Relaisübertragung
endgültig durchgeschaltet. Die Durchschaltung der Verbindung geschieht durch die Kontakte eines der Relaisübertragung zugeordneten abfallverzögerten Durchschaltrelais D, das über einen Gleichrichter Gl unmittelbar mit der &-Ader des Leitungswählers LW verbunden ist. Der Gleichrichter Gl ist so gepolt, daß er Signalimpulse positiver Polung (Trennstromimpulse) durchläßt; dagegen solche negativer Polung (Zeichenstromimpulse) sperrt. An die &-Ader ist außerdem über den Kontakte4 ein gepoltes, dem'ImpulssenderIS zugeordnetes Senderelais Y angeschaltet, dessen in der Abschluß schaltung des Empfängers E liegender Kontakt y die vom Leitungswähler LW in der rückwärtigen Richtung ausgelösten Amtssignale zum rufenden Teilnehmer überträgt. Die zur Übertragung der telegrafischen Nachrichten dienende-Relaisübertragung besteht im wesentlichen aus einer an sich, bekannten Abschlußschaltung, die für wechselseitig "in beiden Richtungen mit Einfachstrom betriebene Signalstromkreise mit einem differentialgeschalteten, gepolten Empfangsrelais A und einem Sendeschalter b, der durch ein gepoltes Senderelais B betätigt wird, versehen ist. Vom Empfangsrelais A wird ein abfallverzögertes Schlußzeichenüberwachungsrelais 6* gesteuert, das im Ruhezustand und während des Aufbaues der Verbindung über den Kontakt u 1, dagegen während des Schreibzustandes der Verbindung über den Kontakt d 6 an die Kontaktanordnung des Empfangsrelais A angeschaltet ist. Den Kontakten der gepolten Telegrafenrelais A, I und W sind der Plus- und der Minuspol 'der Telegrafenbatterie TB zugeführt.
Die Wirkungsweise der vorher beschriebenen und in den Fig. 1 und 2 dargestellten Schaltungsanordnung ist im einzelnen folgende:
Im Ruhezustand der Verbindung liegen die hoch- und niederohmige WicklungT und II des Schauzeichens SZ in Reihe mit dem Anreizrelais R in der Teilnehmerschleife (+TB, R, t$, Rv, ST, SZII, SZI, hi, ATi, k$, ER, i2, — TB) DasAnreizrelais R führt dabei Fehlstrom, so daß seine Kontakte die in Fig. 2 dargestellten Lagen im nicht erregten Zustand des Relais einnehmen. Das Schauzeichen SZ ist erregt, und sein Kontakt sz befindet sich "in der in Fig. 1 gestrichelt gezeichneten Stellung. An die α-Ader des Fernschaltgerätes Fg ist von der Vermittlungsstelle her der Pluspol der Telegrafenbatterie TB angelegt, wobei das gepolte Einschaltrelais ER eine zeichenseitig wirkende Erregung erhält und sein Anker er die den Ausschaltzustand kennzeichnende Zeichenlage Z einnimmt.
Will nun ein Teilnehmer eine Verbindung zu einem anderen Teilnehmer herstellen, so drückt er an seinem Fernschaltgerät Fg die Anruftaste AT. Der Kontakt AT1 bewirkt durch Kurzschließen der hochohmigen Wicklung I des Schauzeichens SZ eine Verstärkung des zur Vermittlungsstelle über die Teilnehmerleitung fließenden Linienstronjes, während der Kontakt ATa den Stromkreis für das Motorschaltrelais K vorbereitet. Durch die Verstärkung des Linienstromes wird das Anreizrelais J? in der Vermittlungsstelle erregt, und das Schauzeichen SZ in der Fernschreibteilnehmerstelle hält sich weiterhin über seine niederohmige Wicklung II. Der Kontakt r 1 bereitet den Prüfstromkreis vor; der Kontakt r2 gibt den Anreiz zum Anlassen des freien Anrufsuchers AS. Im Anlaßkreis wird das Relais An erregt, das mit seinem Kontakt an 1 den Stromkreis für den Drehmagneten DAS schließt (Erde, RÜ, px, ahi, DAS, -WB). Der Drehmagnet DAS schaltet durch den Relaisunterbrecher RU den Anrufsucher AS schrittweise weiter, bis die Kontaktlamellen erreicht sind, an die die Teilnehmerschaltung des anrufenden Teilnehmers angeschlossen ist. In dieser Stellung des Anrufsuchers werden in der Prüf ader c die Relais P und T erregt, die nacheinander ansprechen (Erde, T, ri, AS3, PI, PII, si, -WB). Der Kontakt p r öffnet den Stromkreis für den Drehmagneten DAS, der Kontakt p 2 sperrt die Prüfader c zur Teilnehmerschaltung durch Kurzschließen der hochohmigen Wicklung II des Prüfrelais P; und der Kontakt p 3 belegt den Leitungswähler LW durch Schließen seiner c-Ader. Der Kontakt 11 überbrückt den Kontakt r 1 und macht die Prüf ader c der Teilnehmerschaltung unabhängig vom Anreizrelais R. Die Kontakte i2 undi3 legen in die der dargestellten entgegengesetzte Lags go um und verbinden den anrufenden Teilnehmer mit dem Empfänger E der Wahlzusatzeinrichtungen, so daß folgender Stromweg vorliegt: +TB, WI, y in der Zeichenlage Z, WASi, dl, p4, ASi, £3, Rv, ST, SZII, ATi, hi, SK, EM, ER, i2, AS2, PS, dz, WAS2, TB. Die Polung der Telegrafenbatterie TB für die Abschlußschaltung des Empfängers E ist so gewählt, daß wie bisher an der zum Teilnehmer führenden α-Ader der Pluspol und an der i>-Ader der Minuspol der Telegrafenbatterie TB zu liegen kommt. Der Anker er des Einschaltrelais ER verbleibt demnach, entsprechend dem während des Verbindungsaufbaues in der rückwärtigen Richtung fließenden Dauerzeichenstrom, in der den Ausschaltzustand des Fernschaltgerätes kennzeichnenden Zeichenlage Z. Der angeschlossene Leitungswähler LW bzw. bei größeren Anlagen der Gruppenwähler GW sendet zum Zeichen seiner Wählbereitschaft auf der ihn verbindenden &-Ade'r einen kurzen Trennimpuls zurück. Das Umschaltrelais D spricht auf diesen kurzen Trennimpuls wegen seiner Verzögerungswirkung nicht an. Das gepolte Telegrafenrelais Y legt seinen Anker ν auf die Dauer dieses Impulses in die Trennhce T um und bewirkt in der Teilnehmerschleife eine kurze Unterbrechung des Linienstromes. Diese Unterbrechung wird dem Teilnehmer als Amtszeichen durch Abfall seines Schauzeichens SZ erkennbar gemacht, das über seine niederohmige Wicklung II sich zwar halten könnte, aber bei Wiederkehr des Stromes nicht wieder anziehen kann. Der Kontakt sz schließt den über- Kontakt AT2 der gedrückten Anruftaste AT vorbereiteten Stromkreis für das Motorschaltrelais K. Die Kontakte k 2. und k$ schalten den Motor M der Fernschreibmaschine Fs des anrufenden Teilnehmers ein. Die Kontakte k ι
und k 4 übernehmen die Funktionen der Anruf taste AT, indem der Kontakt k ι die hochohmige Wicklung I des Schauzeichens SZ weiterhin kurzschließt und das Motorschaltrelais K sich über den Kontakt & 4 weiter hält, wenn nach Anlaufen des Motors der Fernschreibmaschine die Anruf taste AT in ihre Ruhestellung gebracht wird. Der geöffnete Kontakt k S sorgt dafür, daß beim Zurücklegen des Kontaktes TA ι in seine Ruhestellung der Sender ίο SK und der mit ihm in Reihe liegende Empfangs magnet EM der Fernschreibmaschine nicht kurzgeschlossen werden.
Nach dem Anlaufen der durch das Motorschaltrelais K eingeschalteten Fernschreibmaschine kann nun der rufende Teilnehmer mit der Aussendung der Wählimpulse beginnen. Der Stromkreis, in dem der Teilnehmer seine Wählimpulse durch einfaches Schreiben der gewählten Ziffern auf der Tastatur seiner Fernschreibmaschine aussendet, verläuft von +TB, Wl, y in Zeichenlage Z, WASi, di, p4, ASi, »3, Rv, ST, SZU, ki, SK, EM, ER, ta, AS2, p5, dz, WAS2, —TB. Die beim Aussenden der Wählimpulse zum Empfänger E der Wahlzusatzeinrichtungen gelangenden Fernschreibzeichen steuern in bekannter Weise das Empfangsrelais W, dessen Anker w die empfangenen Fernschreibzeichen auf eine an sich bekannte Scheicheranordnung Sp überträgt. Von hier aus werden die aufgespeicherten Fernschreibzeichen den Einrichtungen eines Umrechners U zugeleitet, der in an sich bekannter Weise die aus Fünferkombinationen bestehenden Wählzeichen in Stromstoßfolgen umformt, die dem dekadischen Aufbau der Verbindungswähler entsprechen. Der Impulssender IS überträgt mittels'des Impulsrelais / diese Stromstoßfolgen über den Umschaltkontakt d 3 und die α-Ader zum Leitungswähler LW. Ist die Einstellung des Leitungswählers LW beendet und ist der gewählte Teilnehmer frei, so kommt von ihm als Freizeichen in bekannter Weise Dauertrennstrom über die &-Ader'"ünd den Gleichrichter Gl auf das Umschaltrelais D zurück. Letzteres spricht darauf an und trennt mit seinen Kontakten dl, d2, d?,, d4 die Wahlzusatzeinrichtungen vom Verbindungsweg ab und' schaltet diesen über die zwischen dem Anrufsucher AS und dem Leitungswähler LW liegende Relaisübertragung durch. Das Senderelais B der Relaisübertragung wird durch den Kontakt d 5 vom Minuspol der Telegrafenbatterie TB abgetrennt und erhält nun vom Leitungswähler LW her über die &-Ader und den Kontakt CÜ4 ebenfalls Dauertrennstrom. Sein Anker b geht in die Trennlage T und schließt den Stromweg zwischen dem Teilnehmer und der Abschluß schaltung der Relaisübertragung J?Ü (—-TB, AI, b in Trennlage T1 di, p4, ASi, f3, Rv, ST, SZIl, ki, SK, EM, ER, t2, AS2, ps, d2, +TB). Der Anschluß der Telegrafenbatterie TB für die Abschluß schaltung der Relaisübertragung ist so gewählt, daß nun an der zum Teilnehmer führenden α-Ader der Minuspol und an der &-Ader der Pluspol der Telegrafenbatterie zu liegen kommt. Es wird also nach Umlegen der Kontakte d 1 und d 2 die Stromrichtung in der Teilnehmeranschlußleitung umgekehrt. Das gepolte Einschaltrelais ER im Fernschaltgerät des rufenden Teilnehmers legt demzufolge seinen Anker er in die Trenniage T um und bringt das Motorschaltrelais H zum Ansprechen. Das Relais// schaltet mit seinen Kontakten A2 und /13 einen zweiten Speisestromkreis für den Antriebsmotor M der Fernschreibmaschine ein und unterbricht gleichzeitig mit seinem Kontakt h 4 den Stromkreis für das Motorschaltrelais K1 so daß der während des Wählvorganges bisher geschlossene erste Speisestromkreis für den Motor der Fernschreibmaschine wieder aufgetrennt wird und von nun ab die Kontrolle des Motors allein durch die Kontakte h2 und A3 des Motorschaltrelais H geschieht. Der Kurzschluß der hochohmigen Wicklung I des Schauzeichens SZ wird nach Abfall des i?-Relais vom Kontakt h 1 übernommen. Weiterhin überbrückt der Kontakt ei 6 den Kontakt Mi, der geöffnet hat, nachdem der Stromkreis für das Verzögerungsrelais U durch den Kontakt d 7 geschlossen wurde (Erde, s 2, d 7, U, —■ WB).
Die Verbindung zwischen, den beiden Teilnehmern, ist auf diese Weise hergestellt, und der Schreibverkehr kann, in an sich bekannter Weise über die Relaisübertragung in beiden. Richtungen stattfinden,. Die beiden, von den Fernschreibzeichen beeinflußten Verzögerungsrelais D und 6" sind so' bemessen, daß sie über die Zeitdauer eines Fernschreibzeichens halten.
Würde durch mögliche Störungen der Leitungswähler LW ausgelöst werden, so kann, eine Neueinstellung desselben durch nachfolgende Schreibimpulse nicht erfolgen, weil der vom Leitungswähler "unmittelbar in der rückwärtigen Übertragungsrichtung ausgesandte Dauerzeichenstrom eine sofortige Ausschaltung der Fernschreibmaschine^ des rufenden Teilnehmers zur Folge hat. Im einzelnen, geschieht dies auf folgende Weise: Die den, Leitungswähler LW verbindende fr-Ader erhält durch den ausgelösten Leitungswähler Dauerzeichenstrom. Der Gleichrichter Gt hat eine den Zeichenstrom sperrende Polung, so daß das verzögerte Umschaltrelais D abfällt und seine Kontakte in die in. Fig. 2 dargestellte Lage umlegen. Das Senderelais B, das über den Kontakt d 5 an den Minuspol der Telegrafenbatterie TB geschaltet wird, erhält Zeichenstrom und legt seinen Anker b in die Zeichenlage Z. Der Anker α- des Empfangsrelais A verbleibt demnach weiterhin, in. der Trennlage T. Das Schlußzeichenüberwachungsrelais S fällt durch öffnen des Kontaktes d6 verzögert ab und spricht erst wieder" an, wenn der Kontakt u 1 durch .Abfall des !/-Relais schließt. Solange das 5"ReIaIS abgefallen ist, unterbricht es mit seinem Kontakt s 1 den Prüfstromkreis der Teilnehmerschaltung. Die beiden Relais· P und T fallen daraufhin ab. Der Kontakt 11 öffnet und. hält die Unterbrechung des Prüfstromkreises aufrecht, wenn Kontakt s 1 durch erneutes Ansprechen des Relais 6* wieder schließt. Die Kontakte 12 und f3 legen in die in. Fig. 2 dargestellte Ruhestellung zurück, so daß die. angeschlossene Teilnehmeranschlußleitung
die den Ausschaltzustand entsprechende Polung erhält. Der Anker er des gepolten Einschaltrelais ER im Fernschaltgerät wird dieser Polung zufolge in die Zeichenlage Z zurückgelegt, wodurch das Motorschaltrelais H stromlos und der Motor der Fernschreibmaschine stillgesetzt wird. Auch wenn möglicherweise bei stehengebliebenem WAS durch eine Störung der Anschluß des rufenden Teilnehmers wieder mit den Wahlzusatzeinrichtungen ίο verbunden würde, könnte dennoch keine unbeabsichtigte Fehlverbindung zustande kommen, weil sofort nach dem Umschalten der Teilnehmerleitung auf den Empfänger E der Wahlzusatzeinrichtungen die Stromrichtung in der Teilnehmerleitung umgepolt wird und dabei durch Umlegen des Ankers er des gepolten Einschaltrelais ER in die Zeichenlage Z das Motorschaltrelais H zum Abfall kommt. Erst wenn der rufende Teilnehmer erneut die Anruftaste AT niederdrückt, kann eine neue Verbindung aufgebaut werden.
Das Auslösen einer bestehenden. Verbindung erfolgt durch Drücken, der Schlußtaste ST, wodurch in an sich bekannter Weise der Auslösevorgang in der Vermittlung eingeleitet wird. Die bei- Auslösung der Verbindung entstehende Umkehr der Stromrichtung in der Teilnehmerleitung bewirkt das Umlegen des gepolten Einscbaltrelais ER, wodurch über den Anker er das Motorschaltrelais H stromlos und der Motor der Fernschreibmaschine stillgesetzt wird.
Die in Fig. 3 dargestellte bekannte Anschlußschaltung enthält die bekannte aus einem differential geschalteten, gepolten Relais bestehende Relais-Übertragungsschalturig, die die von der FernschrieibteilnehmerstelleankommendenEinfachstrom- impulse in Doppelstromimpulse umsetzt und ülber die Fernleitung auf die gemäß der Erfindung in der Vermittlungsstelle angeordnete Schaltungsanordnung überträgt, und die zur Verbindungsherstellung und -auflösung notwendigen Relais L, U und G.
Die gemäß der Erfindung in der Vermittlungsstelle angeordnete -Schaltungsanordnung für Zweidraht-Doppelstrombetrieb ist im Ruhezustand in Fig. 4 dargestellt. Sie wird über die in Fig. 3 dargestellte bekannte Anschluß schaltung an die in Fig. ι erfindungsgemäß ausgeführte Fernschreibteilnehmerstelle angeschaltet. In der in Fig. 4 dargestellten Schaltungsanordnung erhalten beim Verbindungsaufbau der Empfänger E und nach Durchschaltung der Verbindung die Relaisübertragung von der Anschlußschaltung Doppelstromimpulse. Entsprechend dieser Betriebsart enthalten diese Teile der Wahlzusatzeinrichtungen keine Umsetzerschaltung für Einfachstrom- in Doppel-Stromimpulse, sondern nur gepolte Telegrafenrelais, die die ankommenden Doppelstromimpulse während des Verbindungsaufbaues durch das im Empfänger E angeordnete gepolte Telegrafenrelais W auf den Speicher^ und, nach Durchschaltung der Verbindung, durch das in der Relaisübertragung angeordnete gepolte Telegrafenrelais A auf die α-Ader zum Leitungswähler LW übertragen. Die Wahlzusatzeinrichtungen der Fig. 4 bestehen aus Empfänger -B, Speicher Sp, Umrechner U, Impulssender /.S" und der Relaisübertragung und sind, wie in Fig. 2 beschrieben, angeordnet. Die Wirkungsweise der in Fig. 1, 3 und 4 dargestellten Schaltungsanordnung ist im einzelnen folgende:
Im Ruhezustand der Verbindung liegen die hoch- und niederohmige Wicklung I und II des. Schauzeichens SZ in Reihe mit dem Anreizrelais R in der Teilnehmerschleife der Anschluß schaltung von Fig. 3. (+TB, RII, u6, Wio, La, St,'SZII, SZI, SK, EM, ER, Lb, li, &-Anker in Zeichenlage Z, T2, TB). Das Anreizrelais R führt dabei Fehlstrom, so daß seine Kontakte die in Fig. 3 dargestellten Lagen einnehmen. Das Schauzeichen SZ ist erregt, und sein Kontakt sz befindet sich in der in Fig. ι gestrichelt gezeichneten Lage. An die α-Ader des Fernschaltgerätes Eg ist von der Vermittlungsstelle her der Pluspol der Telegrafenbatterie angelegt, wobei das gepolte Einschaltrelais ER eine zeichenseitig wirkende Erregung erhält und sein Anker er die den Ausschaltzustand kennzeichnende Zeichenlage Z einnimmt. Will nun ein Teilnehmer eine Verbindung zu einem anderen Teilnehmer herstellen, so drückt er an seinem Fernschreibgerät Fg die Anruftaste AT. Der Kontakt ./4Ti schließt die SchauzedchenwicklungSZ1 kurz und bewirkt somit eine Verstärkung des zur Anschlußschaltung fließenden Linienstromes. Durch die Verstärkung des Linienstromes spricht das Relais R in der Anschlußschaltung an. Das Schauzeichen in der Fernschreibteilnehmerstelle hält sich weiterhin über seine niederohmige Wicklung 5"ZII. In der Anschlußschaltung und in der Fernschreibteilnehmerstelle besteht folgender Stromkreis: (—TB, All, 6-Anker in ZeichenlageZ, li, Lb, ER, EM,.SK, hi, ATi, SZII, ST, La, Wio, u6, r3, + TB). Der Kontakt r 2 öffnet, bevor Kontakt ■r 3 schließt. Dadurch legt -das ^4-Relais seinen Anker α in die Trennlage T um, und das i?-Relais bleibt über seine Wicklung III weiter erregt. (+ TB, α-Anker in TrennlageT, W6, RIII, TB). Dadurch ergibt sich für das i?a-Relais in Fig. 4 folgender Stromverlauf (—TB, Relais Ra, £3, Rva, La i, Ws, α-Anker in Trennlage T, +TB). Das i?a-Relais in Fig. 4 spricht an und veranlaßt das bekannte Anlaufen., Belegen, Prüfen und Durchschalten, des Anrufsuchers. Der anrufende Teilnehmer ist nun über die Anschlußschaltung und die Vorwahlstufe auf den Empfänger E der Wahlzusatzeinrichtungen durchgeschaltet. Das gepolte Relais W des Empfängers legt seinen Anker w in die TrennlageT um und überträgt diesen Dauertrennstromimpuls über Speicher Sp, Umrechner U und Impulssender IS auf die a--Ader. Ist die Verbindung auf einen freien Leitungswähler LW oder bei größeren Ämtern auf einen, freien Gruppenwähler GW durchgeschaltet, so sendet dieser als Freizeichen einen 25 ms dauernden Trennstromimpuls über die fr-Ader an den rufenden Teilnehmer zurück. Das Umschaltrelais D spricht auf diesen Trennstromimpuls nicht an. Das gepolte Telegrafenrelais Y legt unter der Wirkung dieses Impulses
seinen Anker 3.' in die Trennlage und überträgt durch folgenden Strom verlauf den Trennstromimpuls auf das Telegrafenrelais B in der Anschluß- schaltung. (+ TB, y in Trennlage, WAS2, d,2, />5, S AS 2, t2, Rvb, Lb τ, ß-Relais, Wi, Erde.) Das gepolte Telegrafenrelais B in der Anschlttßschaltung legt seinen Anker b in. Trennlage um und unterbricht damit die Teilnehmerschleife. Das Schauzeichen. SZ fällt ab' und schaltet, wie in Fig. 2 beschrieben, die Fernschreibmaschine des Teilnehmers sendebereit. Der Teilnehmer kann nun mit dem Aussenden der Wählimpulse beginnen. Die Übertragung der Wählimpulse und der Amtszeichen in der Schaltungsanordnung der Vermittlungsanlage verläuft, wie in. Fig. 2 beschrieben. Bei Erreichen des gerufenen Teilnehmers kommt über die fe-Ader, wie in Fig. 2, Dauertrennstrom. Das Durchschaltrelais D schaltet, wie schon beschrieben, die Wahlzusatzeinrichtungen, von dem Verbindungsweg ab und schaltet ihn über die Relaisübertragung durch. Die in der Anschlußschaltung (Fig. 3) angeordneten Relais L, U und G sprechen in bekannter Weise der Reihe nach an, polen die: Teilnehmerschleife um und veranlassen durch das gepolte Empfangsrelais ER, wie in Fig. 2, das Anschalten des Fernschreibmaschinenmotors über die Kontakte h2 und A3 an das Netz.
DieVerbindung zwischen den. beiden Teilnehmern ist auf diese Weise hergestellt, und. der Schreibverkehr kann in an sich bekannter Weise über die Relaisübertragung in beiden Richtungen stattfinden.
Die Auslösung der Verbindung bei Störungen oder bei Beendigung des Fernschreibens erfolgt, wie in Fig. 2 beschrieben.

Claims (19)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Schaltungsanordnung für Fernschreibvermittlungsanlagen mit Wahl durch Fernschreibimpulskombinationen, bei denen der Motor der Fernschreibmaschine des anrufenden Teilnehmers bei Belegen des Amtes eingeschaltet wird und die Umsetzung der aus Fernschreibimpulskombinationen bestehenden. Wählzeichen in zur Steuerung von Wählern geeignete Signale in Wahlzusatzeinrichtungen, geschieht und bei denen beide Richtungen des Verbindungsweges für die Übertragung von Amtssignalen ausgenutzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Motoreinschaltung bei Belegen des Amtes über nur während des Wählvorganges wirksame Hilfsschaltmittel erfolgt und bei Eintreten des die Übertragung von Fernschreibnachrichten ermöglichenden Verbindungszustandes durch Schaltmittel aufrechterhalten wird, die von in der rückwärtigen Richtung des Verbindungsweges übertragbaren Motorschaltsignalen (z. B. Dauertrennstromzustand als Motoreinschaltsignal, Dauerzeichenstromzustand als Motorausschaltsignal) abhängig sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die während des Wählvorganges wirksame Motoreinschaltung der Fernschreibmaschine des anrufenden, Teilnehmers unter Mitwirkung des die Belegung des Amtes kennzeichnenden Amtszeichens hergestellt wird.
3. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Motoreinschaltung der Fernschreibmaschine ein Motorschaltrelais (K) im Fernschaltgerät vorgesehen- ist,_ dessen Stromkreis bei Betätigung der Anruftaste (AT) über einen, von dieser abhängigen Kontakt (AT 2) vorbereitet und erst dann durch einen Kontakt eines in der An-Schlußleitung liegenden Schaltorgans, beispiels- -weise durch einen Kontakt (sz) eines Schauzeichenrelais (SZ), geschlossen wird, wenn dieses durch das bei Belegung des Amtes ausgelöste, zweckmäßig von den Wahlzusatzeinrichtungen aus gegebene Amtszeichen, betätigt wird.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Moforschaltrelais (K) über eigene Kontakte (k 1 und k 4) den Einschaltzustand des Motors auch nach Zurückstellung der Anruftaste (AT) in ihre Ruhestellung aufrechterhält.
5. Schaltungsanordnung nach den. Ansprüchen ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß go zur Motoreinschaltung der Fernschreibmaschine ein weiteres Motorschaltrelais (H) vorgesehen ist, das bei Eintreten des Verbindungszustandes erregt wird und während der ganzen Dauer der Verbindung den Einschaltzustand der Teilnehmerstelle aufrechterhält, zweckmäßig unter Abschaltung des beim Aufbau der Verbindung wirksamen Motorhilfsrelais (K).
6. Schaltungsanordnung nach den. Ansprüchen ι bis' 5, "dadurch gekennzeichnet, daß während des Wählvorganges die Stromrichtung in. der Anschluß leitung des rufenden Teilnehmers zu der während des Verbindungszustandes entgegengesetzt ist.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die während des Wählvorganges mit der Anschlußleitung des anrufenden. Teilnehmers verbundene Abschlußschaltung der Wahlzusatzeinrichtung an. eine Speisestromquelle angeschlossen ist, deren Polung zu der Polung der während des Verbindungszustandes angeschalteten Stromquelle entgegengesetzt ist.
8. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen ι bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Vermittlungsstelle angeordneten Wahlzusatzeinrichtungen über Freiwähleinrichtungen in Abhängigkeit von ankommenden Anrufen in die vom Anrufer kommende Leitung eingeschaltet und für die Übertragung der Amtssignale in der rückwärtigen Richtung sowie für die Aufnahme der Wählzeichen in der Aufbaurichtung bereitgemacht werden, indem durch bei Betätigung der Anruftaste (AT) wirksame Schaltmittel (AT 1) eine Verstärkung des zur Vermittlungsstelle fließenden Linien-
Stromes bewirkt und hierdurch die Freiwahlstufe (AS) zur Herstellung der Verbindung zwischen dem anrufenden Teilnehmer und dem Empfänger (E) der Wählzusatzeinrichtungen veranlaßt wird.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruchs für in beiden Richtungen mit Einfachstrom betriebene Teilnehmeranischlußleitungen, dadurch gekennzeichnet, daß der während des Verbindungsaufbaues an die Anschlußleitung des rufenden Teilnehmers angeschaltete Empfänger (-E) der Wählzusatzeinrichtungen aus einer Abschlußschaltung besteht, die ein differentialgeschaltetes, zweckmäßig gepoltes Empfangsrelais (W) für die über die Anschlußleitung ankommenden Wählzeichen und einen die Übertragung der Amtssignale in entgegengesetzter Richtung rückwirkungsfrei steuernden, durch ein vorzugsweise gepoltes Senderelais (Y) betätigten Sendeschalter (y) aufweist.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8 für in beiden Richtungen, mit Doppelstrom betriebene Fernleitungen, zwischen Teilnehmeranschlußleitung und Vermittlungsstelle, dadurch gekennzeichnet, daß der während des Verbindungsaufbaues an die Fernleitung des rufenden Teilnehmers angeschaltete Empfänger (E) der Wahlzusatzeinrichtungen, aus einer Abschlußschaltung besteht, die für den Empfang der über die Anschlußleitung ankommenden Wahlzeichen ein. vorzugsweise gepoltes Doppelstrom-Empfangsrelais (W) und für die Übertragung der Amtssiignale in entgegengesetzter Richtung einen durch ein vorzugsweise gepoltes Senderelais (Y) betätigten Doppelstromsendeschalter (y) aufweist.
11. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der während des Verbindungsaufbaues an*die Anschlußleitung des rufenden. Teilnehmers angeschaltete Empfänger (E) der Wahlzusatzeln* richtung aus einer Abschlußschaltung- besteht, die für in beiden Richtungen wahlweise mit Einfachstrom oder Doppelstrom betriebene Signalstromkreise mit entsprechenden Umschalteeinrichtungen versehen ist.
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Durchschaltrelais (D) vorgesehen ist, dessen Kontakte (rf i, rf2, rf3, rf4) während des Verbindungsaufbaues die Wahlzüsatzeinrichtungen einerseits mit dem anrufenden Teilnehmer und andererseits mit den folgenden. Wahlstufen verbinden.
13. Schaltungsanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Durchschaltrelais (D) mit einem zu den folgenden Wahlstufen führenden Leitungsstromkreis derartig verbunden ist, daß es durch das bei Durchschaltung der Verbindung zum gerufenen Teil- 6a nehmer in der Rückrichtung gegebene Freizeichen (Dauertrennstrom) zum Ansprechen gebracht wird und hierbei unter Abschaltung der Wahlzusatzeinrichtungen die Anschlußleitung des rufenden Teilnehmers über eine Relaisübertragung (RÜ) durchschaltet.
14. Schaltungsanordnung nach Anspruch. 13, dadurch gekennzeichnet, daß dem Durchschaltrelais (D) ein Gleichrichter (Gl) mit einer den Zeichenstrom sperrenden Polung vorgeschaltet ist, so· daß es erst nach beendeter Wahl durch den bei Erreichung des gerufenen empfangsbereiten. Teilnehmers in der Ruckrichtung fließenden Dauertrennstrom betätigt wird.
15. Schaltungsanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß vom Durchschaltrelais (D) Umschaltkontakte (rf i, rf 2, rf 3, rf4) abhängig sind, die unter Abschaltung der Wahlzusatzeinrichtungen die Anschlußleitung des rufenden Teilnehmers zum gerufenen Teilnehmer durchschalten.
16. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchschaltung der Verbindung unter Einfügung einer Relaisübertragung (RO) geschieht.
17. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Übergang vom Dauerzeichenstromzustand auf Dauertrennstromzustand entsprechende Umpolung der An-
- Schlußleitung des anrufenden Teilnehmers innerhalb der diese Anschluß leitung mit der Doppelstromfernleitung verbindenden Umsetzerschaltung geschieht.
18. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 und einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das den Einschaltzustand aufrechterhaltende Motorschaltrelais (H) von einem innerhalb der Teilnehmerstelle in der Anschluß leitung liegenden gepolten Einschaltrelais (ER) abhängig ist, das nach beendeter Wahl abhängig von der bei Erreichung des gerufenen, empfangsbereiten Teilnehmers durch Übergang der rückwärtigen Übertragungsrichtung in den Dauertrennstromzustand veranlaßten Umpolung der Anschluß leitung für die Dauer der Verbindung in die Trennlage umgesteuert wird.
19. Schaltungsanordnung nach Anspruch 12. dadurch gekennzeichnet, daß das Durchschalt- no relais (D) mit einer derartigen Abfallverzögerung arbeitet, daß es durch ein in rückwärtiger Richtung willkürlich ausgelöstes oder durch eine Störung bestimmter Mindestdauer, z. B. 300 msec, vorgetäuschtes Schlußzeichen zum Abfall gebracht wird und hierdurch die endgültige Auslösung der bestehenden Verbindung steuert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 509 704/246 4.56 (609 652 10.56)
DES33208A 1953-04-27 1953-04-28 Schaltungsanordnung fuer Fernschreibvermittlungsanlagen mit Wahl durch Fernschreibimpulskombinationen Expired DE950857C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES33208A DE950857C (de) 1953-04-27 1953-04-28 Schaltungsanordnung fuer Fernschreibvermittlungsanlagen mit Wahl durch Fernschreibimpulskombinationen

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE325311X 1953-04-27
DES33208A DE950857C (de) 1953-04-27 1953-04-28 Schaltungsanordnung fuer Fernschreibvermittlungsanlagen mit Wahl durch Fernschreibimpulskombinationen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE950857C true DE950857C (de) 1956-10-18

Family

ID=25807094

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES33208A Expired DE950857C (de) 1953-04-27 1953-04-28 Schaltungsanordnung fuer Fernschreibvermittlungsanlagen mit Wahl durch Fernschreibimpulskombinationen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE950857C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE950857C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernschreibvermittlungsanlagen mit Wahl durch Fernschreibimpulskombinationen
DE838319C (de) Schaltungsanordnung fuer Telegraphenanlagen mit Waehlerbetrieb
DES0033208MA (de)
DE624286C (de) Telegraphenanlage, insbesondere Fernschreibvermittlungsanlage mit Waehlerbetrieb, mit in die Telegraphierverbindung einschaltbaren entzerrenden Telegraphenuebertragern
DE612232C (de) Fernschreibvermittlungsanlage mit Waehlerbetrieb
AT152408B (de) Schaltungsanordnung zur Verhinderung von Fehlverbindungen bei Telegraphiewähleranlagen.
DE652688C (de) Schaltungsanordnung fuer Verbindungsuebertragungen in Telegraphenanlagen
DE685670C (de) Schaltungsanordnung zur UEbermittlung von Rundspruchnachrichten in Fernschreibanlagen
DE921088C (de) Schaltungsanordnung zur Steuerung von Fernschreib-Entzerrern fuer die UEbertragung von Wahlkriterien und Rueckimpulsen
DE851825C (de) Schaltungsanordnung in Fernschreibanlagen zur wahlweisen Anschaltung von einigen (oder allen) Teilnehmerstellen, die eine Konferenzberechti-gung besitzen, an den die Konferenz einleitenden Teilnehmer zur UEber-mittlung von Rundspruch-Nachrichten
DE583579C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, bei denen mehrere Teilnehmerstellen mit Fernschreibern ausgeruestet sind
AT143795B (de) Schaltungsanordnung für Fernschreibvermittlungsanlagen.
DE730242C (de) Schaltungsanordnung fuer Telegrafenvermittlungsanlagen mit Vierdraht- und Einfachleitungen
DE603736C (de) Schaltungsanordnung fuer Telegraphenanlagen, insbesondere fuer mehrstufige Selbstanschlusstelegraphenaemter
DE931050C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernschreibvermittlungsanlagen
AT143794B (de) Schaltungsanordnung für Verbindungsübertragungen in Telegraphenanlagen.
AT123533B (de) Telegraphen- bzw. Ferndrucker-Anlage.
DE604407C (de)
DE696677C (de) ndungen in Fernschreibanlagen mit Waehlerbetrieb
DE680752C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernschreibanlagen mit Waehlerbetrieb
AT158594B (de) Schaltungsanordnung für Telegraphenanlagen.
DE698536C (de) Schaltungsanordnung fuer Gesellschaftsleitungen mit Fernschreibbetrieb
DE532419C (de) Schaltungsanordnung fuer Selbstanschluss-Telegraphenanlagen mit den Verbindungs-leitungen zugeordneten Waehlern, an deren Bankkontakten fuer jede Teilnehmerstelle besondere Schaltmittel (Relais) angeschlossen sind
DE612507C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernschreibvermittlungsanlagen, deren Leitungen am Eingang und Ausgang des Vermittlungsamtes fuer beide UEbertragungsrichtungen durch Telegraphenrelais abgeschlossen sind, die durch die Stellung ihrer Kontakte Verbindungsueberwachungsrelais steuern
DE673118C (de) Fernmeldeanlage mit Waehlerbetrieb, insbesondere Fernsprechanlage