DE950600C - Vorrichtung zum Impraegnieren von Masten, insbesondere zur Nachpflege von Holzmasten elektrischer Freileitungen - Google Patents

Vorrichtung zum Impraegnieren von Masten, insbesondere zur Nachpflege von Holzmasten elektrischer Freileitungen

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DE950600C
DE950600C DES37958A DES0037958A DE950600C DE 950600 C DE950600 C DE 950600C DE S37958 A DES37958 A DE S37958A DE S0037958 A DES0037958 A DE S0037958A DE 950600 C DE950600 C DE 950600C
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DE
Germany
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outlet openings
mast
masts
wood impregnation
area
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Expired
Application number
DES37958A
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English (en)
Inventor
Johannes Sommer
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Individual
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Application granted granted Critical
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27KPROCESSES, APPARATUS OR SELECTION OF SUBSTANCES FOR IMPREGNATING, STAINING, DYEING, BLEACHING OF WOOD OR SIMILAR MATERIALS, OR TREATING OF WOOD OR SIMILAR MATERIALS WITH PERMEANT LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CHEMICAL OR PHYSICAL TREATMENT OF CORK, CANE, REED, STRAW OR SIMILAR MATERIALS
    • B27K3/00Impregnating wood, e.g. impregnation pretreatment, for example puncturing; Wood impregnation aids not directly involved in the impregnation process
    • B27K3/02Processes; Apparatus
    • B27K3/0235Stationary devices on or in legs or poles

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Imprägnieren von Masten, insbesondere zur Nachpflege von Holzmasten elektrischer Freileitungen Gegenstand des Patents ()40o64 ist ein Verfähren zum Imprägnieren von Masten, insbesondere zur Nachpflege von Holzmasten elektrischer Freileitungen und eine Vorrichtung zum Ausführen des Verfahrens. Das Verfahren besteht darin, daß nichtflüssige.Holzimprägnierungsmittel mittels einer mit einer Handhabe nach oben zu führenden, das Holzimprägnierungsm.ittel haltenden Vorrichtung, auf die freie Maststirnfläche oder gegen andere erhöht liegende Mastaußenflächen aufgebracht werden.
  • Zur Durchführung dieses Verfahrens dient eine Vorrichtung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß an ein z. B. aus Stahlrohr bestehendes Gestänge, an dessen nach oben zu führendem Ende ein über die Maststirnfläc'he oder gegen andere erhöht liegende Mastaußenflächen zu bringendes, das Holzimprägnierungsmittel haltendes Gerät angeordnet ist. Bei Betätigung der Vorrichtung legen sich klappenförmige Teile des Gerätes den dachförmigen und kegelförmigen oder anderen erhöht liegenden Mastaußenflächen an, um eine für den -jeweiligen Imprägnierungsvorgang hinreichende Menge Holzimprägnierungsmittel auf den zu imprägnierenden. Flächen zum Haften zu bringen.
  • In einer weiteren Ausbildung der Vorrichtung besteht das Gerät zum Halten des Holzimprägnierungsmittels aus einem Halter, vorzugsweise aus einer Haube, an dem bzw. in der ein elastisches- Polster,. z. B. aus Schaumgummi, so angeordnet ist, daß es sich an einer freien Maststirnfläche oder einer anderen erhöht liegenden Mastaußenfläche -bei seinem Aufsetzen auf diese - anschmiegt.
  • Das Polster besteht aus mehreren elastischen Scheiben, wobei eine oder mehrere Scheiben vorzugsweise in der Mitte ausgespart ist bzw. sind.
  • Es ist jedoch gefunden worden, daß bei Verwendung dies-er Vorrichtungen die Holzimprägnierungspaste nicht weit genug in schon stark ausgehöhlte Stellen des Holzmastes eindringt. Diese stark ausgehöhlten Stellen werden nämlich nur zum Teil von der aufgebrachten Paste ausgefüllt, weil die klappenförmigen Teile und auch die elastischen Polster die Holzimprägnierungspaste nicht immer weit genug in diese ausgehöhlten Stellen preßt, so daß es zweckmäßig ist, diese ausgehöhlten Stellen für sich von Fall zu Fall vorzubehandeln, bevor man eine Weiterbehandlung gemäß den Patenten 940 o64 und 948 738 vornimmt.
  • Der Gegenstand des Patents 940o64 ist nun erfindungsgemäß dadurch weiter ausgebildet worden, daß an dem nach oben zu führenden Gestängeende ein die Holzimprägnierungspaste aufnehmender Behälter angeordnet ist, der nach Aufsetzen auf die zu imprägnierende Fläche mit Hilfe eines Preßorgans durch seine auf die zu imprägnierende Stelle zu richtende Austrittsöffnung bzw. Austrittsöffnungen entleerbar ist, wodurch bewirkt wird, daß die Holzimprägnierungspaste auch in ausgehöhlte Maststellen eindringt und die hohlen Stellen ausfüllt.
  • Eine zweckmäßige Ausführungsform der Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß ihr zur Aufnahme der Holzimprägnierungspaste dienender Behälter aus einem aufrechtem, vorzugsweise zylinderförmigen Mittelteil besteht, welches an seinem oberen Ende mit einem vorzugsweise lösbaren oberen Deckel versehen ist. In. dem Deckel ist die von dem als Handhabe dienenden Gestänge ausgehende Kolbenstange eines im zylinderförmigen Mittelteil führbaren Preßkolbens gleitbeweglich gelagert. Der lösbare Boden des zylinderförmigen Behälters, von dem ein manschettenförmig ausgebil= deter, nach unten gerichteter Teil ausgeht, ist mit einer oder mehreren Austrittsöffnungen versehen.
  • Der untere Rand des manschettenförmig ausgebildeten Geräteteiles legt sich bei Gebrauch der Vorrichtung auf die Mastfläche auf, und durch Abwärtsbewegung des Preßkolbens wIrd die im Behälter befindliche Holzimprägnierungspaste durch die im Boden des Behälters befindlichen Austrittsöffnungen auf die zu imprägnierende Fläche aufgedrückt.
  • Damit das Gerät bei seinem Aufsetzen, insbesondere auf flach ausgebildete Maststirnflächen, beim Vorgang des Imprägnierens einen festen Halt hat, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, den unteren Rand des vom Behälterboden ausgehenden manschettenförmig ausgebildeten Teiles zackenförmig auszubilden oder aufzurauhen.
  • Der Boden des Behälters ist mit gleich oder verschieden großen Öffnungen versehen und so ausgebildet, daß die Durchlässigkeit desselben in seiner Mitte am größten ist und nach dem Rande zu allmählich abnimmt. Dadurch wird erreicht, daß beim Imprägnderungsvorgang im mittleren Bereich des Bodens mehr Holzimprägnierungspaste austritt als am Rande, so daß die Mitte der zu behandelnden Stelle, z. B. die Maststirnfläche in der Mitte stärker von der Holzimprägnderungspaste beschickt wird und diese von hier aus langsam nach außen fließt und dabei in hohle Maststellen gelangt.
  • Eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung besteht darin, daß von dem Boden ein mit einer oder mehreren Austrittsöffnungen versehener, nach unten gerichteter Rüssel ausgeht.
  • Dadurch ist es möglich, daß man mit dem freien Rüsselende Maststirnflächen oder andere er'hö'ht liegende Mastaußenflächen abtasten kann, indem man das Gerät mit Hilfe der Handhabe nach oben führt und das Rüsselende von oben gegen die Maststirnflächen oder gegen andere erhöht liegende Mastaußenflächen führt, wobei 'hohle Maststellen dadurch ermittelt werden, daß der Rüssel sich beim Abtasten in die hohlen Stellen senkt. Die so ermittelten hohlen Maststellen können dann einzeln für sich mit Hilfe der Vorrichtung mit Holzimprägmierungspaste gefüllt werden.
  • Die Vorrichtung, ist so ausgebildet, daß bei mehreren in der Rüsselwandung übereinander vorhandenen Austrittsöffnungen die oberen öffnungen derart abgeschirmt sind, daß beim Imprägnierungsvorgang die Holzimprägnierungspaste zunächst am unteren Rüsselende austritt, um nach Austritt durch höher gelegene Öffnungen zuletzt von unten her durch die im -oberen Bereich der Rüsselwandung vorhandenen abgeschirmten Austrittsöffnungen nach außen zu gelangen, so daß die Holzimprägnierungspaste nicht an den durch die im oberen Bereich der Rüsselwandung vorhandenen Austrittsöffnungen austreten kann, bevor sie in hinreichender Weise nach unten geführt worden ist.
  • Zweckmäßig wird als Material für alle Teile der Vorrichtung einschließlich der Handhabe ein auf Kunstharzbasis hergestellter durchsichtiger Kunststoff gewählt.
  • Demzufolge braucht die Vorrichtung nicht elektrisch isoliert zu werden, und außerdem kann man durch die Behälterwandung hindurch die im Behälter befindliche Holzimprä-gnierungspaste vor und während des Imprägnierungsvorganges beobachten.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch veranschaulicht.
  • Abb. i und 3 zeigen die Vorrichtung, während Abb. a und 4 die Wirkungsweise derselben erläutern.
  • Die in Abb. i der Zeichnung veranschaulichte Vorrichtung hat ein als Handnabe dienendes Gestänge z, an dessen nach oben zu führendem Ende 3 ein über die Maststirnfläche 4 des Holzmastes 5 aufgebrachtes Gerät angeordnet ist.
  • Dieses Gerät hat einen Behälter 6, welcher zur Aufnahme der Holzimprägnierungspaste 7 dient. Der Behälter 6 besteht aus einem aufrechten zylinderförmigen Mittelteil 8, welcher an seinem oberen Ende mit einem lösbaren Deckel 9 versehen ist. In dem Deckel 9 ist die von dem als Handhabe dienenden Gestänge 2 ausgehende nach unten gerichtete Kolbenstange io eines im zylinderförmigen Mittelteil 8 führbaren Preßkolbens i i gleitbeweglich gelagert. Der Boden des Behälters 6 hat mehrere Austrittsöffnungen 13. Vom Boden geht ein nach unten führender manschettenförmig ausgebildeter Teil 14 aus, dessen unterer Rand 15 in einem Abstand X vom Gefäßboden verläuft.
  • In der Maststirnfläche 4 sind ausgehöhlte Stellen 16 dargestellt. Wenn die Handhabe 2 mit dem Preßkolben i i nach unten bewegt wird, dann wird die in dem Behälter 6 befindliche Holzimprägnierungspaste 7 durch die im Boden des Behälters 6 befindlichen Austrittsöffnungen 13 hindurch auf die zu imprägnierende Maststirnfläche 4 gedrückt, so daß der Behälter 6 entleert wird. Die Holzd.mprägnierungspaste 7 dringt dabei zunächst in die hohlen Stellen 16 der Maststirnfläche 4 ein. Bedingt durch die Höhe X der zylinderförmigen Manschette 14 ist oberhalb der Maststirnfläche 4 ein Raum 17 vorhanden, in dem sich die Menge der Holzimprägnierungspaste 7 anhäufen kann, die beim Preßvorgang nicht durch die ausgehöhlten Maststellen 16 aufgenommen wird, wie es in Abb. 2 der Zeichnung erkennbar ist.
  • Die Höhe X zwischen dem unteren Rand 15 der Manschette'i4 und den Austrittsöffnungen 13 im Boden 12 kann dadurch verändert werden, daß man den manschettenförmigen Teil 14 länger oder kürzer ausbildet, wodurch ein größerer oder kleinerer Raum 17 oberhalb der Maststirnfläche ,4 entsteht.
  • Der Rand 15 der vom Boden 12 ausgehenden Manschette 14 ist mit Zacken 18 versehen, damit das Gerät bei seinem Aufsetzen, insbesondere auf flach ausgebildete Maststirnflächen, beim Vorgang des Imprägnierens einen festen Halt hat. Der Boden -12 hat in der Mitte eine Austrittsöffnung i9, die größer ist als die anderen Austrittsöffnungen. Die Austrittsöffnungen 13 werden nach dem Rand des Bodens 12 zu kleiner, so daß die Mitte der Maststirnfläche 4. von der Holzimprägnierungspaste 7 stärker beschickt wird als der Rand derselben, wie es in Abb. 2 der Zeichnung erkennbar ist.
  • Bei der in Abb. 3 der Zeichnung veranschaul,ichten Vorrichtung geht vom Boden i2 ein nach unten gerichteter Rüssel 2o aus, dessen Wandung mit Austrittsöffnungen 21 versehen ist. Die in dem Behälter befindliche Holzimprägnierungspaste 7 dringt, wenn der Preßkolben i i mit Hilfe der Handhabe 2 nach unten bewegt wird, durch: den Rüssel 20 zunächst nach unten und gelangt so in die ausgehöhlte Maststelle 22 des Mastes 23, wie es in Abb. 4 der Zeichnung durch die eingezeichneten Pfeile angedeutet ist. Die Holzimprägnierungspaste tritt zuerst am unteren Ende des Rüssels 2o aus, und wenn im Bereich der am unteren Rüsselende befindlichen Austrittsöffnungen die ausgehöhlte Stelle 22 des Mastes 23 mit Holzimprägnierungspaste 7 gefüllt ist, dann erfolgt der Austritt der Holzimprägnierungspaste durch die höher gelegenen Austrittsöffnungen hindurch, so daß die hohle Maststelle 22 nach und mach mit Holzimprägnierungspaste ausgefüllt wird. Wenn die hohle Maststelle 22 ausgefüllt ist, dann tritt die Holzimprägnierungspaste aus den noch höher gelegenen Austrittsöffnungen der Rüsselwandung aus, und zwar wird die Paste dann von unten her nach oben hin durch die abgeschirmten Öffnungen 24 hindurch nach außen geführt, so daß die aus diesen Austrittsöffnungen 24 austretende Holzimprägnierungspaste auf die Maststirnfläche gelangt. Die Vorrichtung wird dann mit dem Füllrüssel aus der hohlen Maststelle 22 gehoben.
  • Das Abschirmen der oberen Austrittsöffnungen 24 kann durch. trichterförmige Teile 25 erfolgen, die mit ihrem oberen Rand mit der inneren Rüsselwandung fest verbunden sind.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Imprägnieren von Masten, insbesondere zur Nachpflege von Holzmasten elektrischer Freileitungen, wobei an einem z. B. aus Stahlrohr bestehenden Gestänge, an dessen nach oben zu führendem Ende ein über die Maststirnfläche oder gegen andere erhöht liegende Mastaußenflächen zu bringendes, das Halzimprägnierungsmittel haltendes Gerät angeordnet ist, nach Patent 940 o64, gekennzeichnet durch einen an dem nach oben zu führenden Gestängeendeangeordneten, die Holzimprägnierungspaste aufnehmenden Behälter, der mit Hilfe eines Preßorgans, durch seine auf die zu imprägnierende Stelle zu richtende Austrittsöffnung bzw. Austrittsöffnungen hindurch, entleerbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (6) aus einem aufrechten, vorzugsweise zylinderförmigen Mittelteil (8) besteht, welcher an seinem oberen Ende mit einem - vorzugsweise lösbaren -Deckel (9) versehen ist, in dem die vom. als Handhabe dienenden Gestänge (2) ausgehende, nach unten gerichtete Kolbenstange (io) eines im zylinderförmigen Mittelteil (8) führbaren Preßkolbens (i i) gleitbeweglich lagert, und wobei das untere Ende des Mittelteiles (8) mit einem vorzugsweise lösbaren, mit einer oder mehreren Austrittsöffnungen versehenen Boden. (12) verschlossen ist, von dem ein manschettenförmig ausgebildeter, mach unten gerichteter Teil (14) ausgeht, dessen unterer zackenförmig ausgebildeter oder aufgerauhter Rand (15) in-einem Abstand (X) vom Boden verläuft.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei. mehreren im Boden des Gefäßes vorhandenen gleich großen Austrittsöffnungen die Anzahl der Öffnungen, bezogen auf eine Flächeneinheit, im mittleren Bereich des Bodens (12) größer ist als am Rande desselben oder daß eine in der Mitte des Bodens vorhandene Austrittsöffnung (i9) für sich größer ist als die anderen Austrittsöffnungen oder daß mehrere im mittleren Bereich vorgesehene Austrittsöffnungen größer sind als die Austriittsöffnungen am Rande des Bodens (i2).
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß vom Boden (z2) ein mit einer oder mehreren Austrittsöffnungen versehener, nach unten gerichteter Rüssel (2o) ausgeht und daß bei mehreren in der Rüsselwandung übereinander vorhandenen Austrittsöffnungen die im oberen Bereich der Rüsselwandung vorhandenen Austrittsöffnungen (24) von oben her abgeschirmt und dabei von unten her für den Austritt der Holzimprägnierungspaste zugänglich sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Ansprüchen :2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät sowie die Handhabe aus durchsichtigem, auf Kunstharzbasis hergestelltem Material bestehen.
DES37958A 1954-03-04 1954-03-04 Vorrichtung zum Impraegnieren von Masten, insbesondere zur Nachpflege von Holzmasten elektrischer Freileitungen Expired DE950600C (de)

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