DE949796C - Verfahren und Mittel zum Befestigen von Knoepfen an Knopftraegern, insbesondere Textilien - Google Patents

Verfahren und Mittel zum Befestigen von Knoepfen an Knopftraegern, insbesondere Textilien

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DE949796C
DE949796C DEB28618A DEB0028618A DE949796C DE 949796 C DE949796 C DE 949796C DE B28618 A DEB28618 A DE B28618A DE B0028618 A DEB0028618 A DE B0028618A DE 949796 C DE949796 C DE 949796C
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DE
Germany
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button
thread
carrier
fastening
buttons
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Expired
Application number
DEB28618A
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English (en)
Inventor
Dr Fritz Brandt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRITZ BRANDT DR
Original Assignee
FRITZ BRANDT DR
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B1/00Buttons
    • A44B1/18Buttons adapted for special ways of fastening
    • A44B1/185Buttons adapted for special ways of fastening with quick, thread-like, anchoring means avoiding the use of a separate needle and thread

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Verfahren und Mittel zum Befestigen von Knöpfen an Knopfträgern, insbesondere Textilien Es ist bisher in weitem Umfange üblich, Knöpfe mittels Nadel und Faden durch einen Nähvorgang am Knopfträger, insbesondere an Textilien, wie z. B. an Kleidungsstücken, Wäschestücken, Dekorationen, Polsterstoffen od. dgl., zu befestigen. Als Befestigungsmaterial werden hierfür überwiegend Fäden verwendet, die aus einzelnen Fasern hergestellt worden sind. Infolge der nicht sehr hohen Zerreißfestigkeit und Abriebfestigkeit dieser Fäden ist die Beanspruchungsmöglichkeit der damit befestigten Knöpfe beschränkt. Zwar ist auch bereits vorgeschlagen worden, zum Befestigen von Knöpfen Kunststoffäden zu verwenden, also Fäden mit einer höheren Zerreiß- und Abriebfestigkeit, jedoch ist auch mit solchen Fäden das Anbringen der Knöpfe verhältnismäßig umständlich und zeitraubend, da es durch ein Annähen erfolgt, bei dem in üblicher Weise zahlreiche Stiche mit Nadel und Faden ausgeführt werden müssen und das Ende des verwendeten Fadens abschließend gesichert oder verknüpft werden muß. Löst sich die Fadensicherung oder reißt einer der dünnen Fäden, so führt dies zum Abfallen des Knopfes.
  • Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu beseitigen und eine Knopfbefestigung vorzusehen, die sich unter Vermeidung der üblichen Näharbeit äußerst schnell und billig herstellen läßt und unter Erhaltung einer unstarren Verbindung zwischen Knopf und Knopfträger eine wesentlich haltbarere und größeren Beanspruchungen aussetzbare Knopfbefestigung ergibt, als sie mit den bisherigen Mitteln erzielbar war.
  • Es wird dies gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß ein aus einem thermoplastischen Werkstoff bestehender Faden, der - vorzugsweise als kurzes Fadenstück - nur durch den Knopf und den Knopfträger gesteckt zu werden braucht, an mindestens einem seiner Enden zu einer den Knopf haltenden Verankerung thermisch verformt wird. Hierbei kann so vorgegangen werden, daß die beiden Enden des Knopf und Knopfträger verbindenden Fadens miteinander thermisch verschweißt.werden oder daß das Ende des durch die Knopföffnung bzw. den Knopfträger gesteckten Fadens durch thermische Einwirkung und gegebenenfalls zusätzliche Druckeinwirkung zu einer Verdickung verformt wird, die sein Durchrutschen durch die Knopföffnung bzw. den Knopfträger verhindert, oder daß bei Verwendung von Knöpfen aus thermoplastischem Werkstoff das durch die Knopföffnung gesteckte Fadenende mit dem Knopf verschweißt wird.
  • Beim Annähen von Knöpfen, die durch einen sogenannten Stiel in einem gewissen Abstande von dem Bekleidungsstück gehalten werden, um das Durchknöpfen zu erleichtern, ist es bekannt, den Knopf zunächst mit Abstand vom Bekleidungsstück, aber in üblicher Weise mit Nadel und Faden an diesem maschinell anzunähen, ihn also mittels eines normalen Nähfadens mit dem Bekleidungsstück zu verbinden, und anschließend den aus zahlreichen, wenig reiß- bzw. abriebfesten Einzelfäden -bestehenden Stiel durch Umpressen der den.Stiel bildenden Fäden mit Kunststoffmasse zu verstärken oder durch Umwickeln bzw. Umnähen der Befestigungsstiche mit einem Bandstreifen oder mit Fäden aus Kunststoff unter gleichzeitigem bzw. anschließendem Verschweißen zu umhüllen. Hiermit wird zwar der aus gewöhnlichen Nähfäden bestehende Stiel abriebfester, es wird aber nicht die Festigkeit erhöht, mit der der Knopf am Bekleidungsstück sitzt, da diese auch von der Festigkeit der Einzelfäden außerhalb des Stieles abhängt, ganz abgesehen davon, daß das Annähen des Knopfes und das nachträgliche Umkleiden des Stieles mit Kunststoff sehr umständlich sind.
  • Gemäß der Erfindung wird vorzugsweise ein an seinem einen Ende mit einer Platte versehenes, beispielsweise einstückig mit dieser ausgebildetes Fadenstück, dessen Länge diejenige des herzustellenden Knopfteiles nicht wesentlich übersteigt, nach seiner Festlegung am Knopfträger mit seinem anderen Ende durch eine vorzugsweise zentrale Knopföffnung gesteckt und durch thermische Einwirkung mit dem Knopf verankert.
  • In der Zeichnung sind in Fig. i bis "4. vier verschiedenartige Knopfbefestigungen gemäß der Erfindung als Ausführungsbeispiele dargestellt. In Ellen vier Figuren ist der Knopfträger mit 2 bezeichnet.
  • Gemäß Fig. i erfolgt die Knopfbefestigung in fier Weise, daß ein aus einem thermoplastischen Nerkstoff bestehendes-Fadenstück, das an seinem einen Ende angespitzt sein kann, mit diesem Ende durch den Knopfträger :2 gestoßen, dann durch die beiden Knopföffnungen q. geschoben und anschließend nochmals; aber in entgegengesetzter Richtung durch den Knopfträger gestoßen wird. Hierauf werden die beiden von der Unterseite des Knopfträgers vorstehenden freien Fadenenden durch thermische Einwirkung bei 5 miteinander verschweißt. Die Schweißstelle liegt hier auf der Rückseite des Knopfträgers, ist also, beispielsweise bei einem Kleidungsstück, unsichtbar. Selbstverständlich kann, wenn man auf die Unsichtbarkeit der Schweißstelle verzichten will, diese auch auf die Vorderseite des Knopfes verlegt werden, indem man das Fadenstück so durch den Knopfträger :2 und die Knopföffnungen führt, daß die Fadenenden vor ihrem Verschweißen von der Vorderseite des Knopfes vorstehen.
  • Gemäß Fig. 2 wird ein aus einem thermoplastischen Werkstoff bestehendes Fadenstück 6, dessen Dicke etwa gleich dem Durchmesser der Kopföffnungen 7 ist und das an seinem einen Ende angespitzt sein kann, von der Rückseite des Knopfträgers 2 her unterhalb der Knopföffnungen 7 derart durch den Knopfträger- -gedrückt, daß seine freien Enden rechtwinklig von der Vorderseite des Knopfträgers vorstehen. Nachdem der Knopf i -über die beiden freien Enden des Fadenstückes 6 geschoben worden ist, werden die Fadenenden durch thermische Einwirkung erweicht und unter Druck bei 8 mit dem gleichfalls aus einem thermoplastischen Werkstoff bestehenden Knopf verschweißt.
  • Gemäß Fig. 3, die eine bevorzugte Ausführungsform veranschaulicht, wird zur Befestigung des Knopfes 9 ein an seinem einen Ende mit einer dünnen Platte io versehener, aus einem thermoplastischen Werkstoff bestehender Faden i i verwendet, der ebenfalls an seinem freien Ende angespitzt sein kann. Dieser Faden wird von der Rückseite des Knopfträgers her durch diesen hindurchgestoßen, so daß sich die Platte io gegen die j hintere Fläche des Knopfträgers legt. Auf das vorstehende, freie Ende des Fadens wird der mit einer einzigen, zentralen Öffnung versehene Knopf 9 geschoben, und hierauf wird das freie Ende des Fadens durch -thermische Einwirkung erweicht und unter Druck, der beispielsweise durch eine Zange ausgeübt werden kann, mit dem aus einem thermoplastischen Werkstoff bestehenden Knopf 9 verschweißt.
  • Besteht der Knopf nicht aus einem thermoplastischen Werkstoff, so wird das freie Ende des Fadens i i, wie in Fig. q. veranschaulicht ist, nach erfolgter Erwärmung angestaucht und auf diese Weise mit einer Verdickung 12 versehen, die eine das Abfallen des Knopfes verhindernde Verankerung bildet.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Befestigung von Knöpfen mittels eines Knopf und Knopfträger verbindenden, aus einem thermoplastischen Werkstoff bestehenden Fadens, gekennzeichnet durch die thermische Verformung mindestens eines Endes des Fadens zu einer den Knopf haltenden Verankerung.
  2. 2. Knopfbefestigung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die thermische Verschweißung der beiden Enden des Knopf und Knopfträger verbindenden Fadens.
  3. 3. Knüpfbefestigung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des durch die Knopföffnung bzw. den Knopfträger gesteckten Fadens durch thermische Einwirkung und gegebenenfalls zusätzliche Druckeinwirkung zu einer Verdickung verformt wird, die sein Durchrutschen durch die Knopföffnung bzw. den Knopfträger verhindert.
  4. 4. Knopfbefestigung nach Anspruch i dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Knöpfen aus thermoplastischem Werkstoff das durch die Knopföffnung gesteckte Fadenende mit dem Knopf verschweißt wird.
  5. 5. Knopfbefestigung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein an seinem einen Ende mit einer Platte versehenes Fadenstück, dessen Länge diejenige des herzustellenden Knopfstieles nicht wesentlich übersteigt, nach seiner Festlegung am Knopfträger mit seinem anderen Ende durch die Knopföffnung gesteckt und durch thermische Einwirkung mit dem Knopf verankert wird.
  6. 6. Mittel zum Befestigen von Knöpfen nach Anspruch i und 5, gekennzeichnet durch ein aus einem thermoplastischen Werkstoff bestehendes, an seinem einen Ende einstöckig mit einer Platte versehenes Fadenstück. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 887 448, 245 1i7-
DEB28618A 1953-11-29 1953-11-29 Verfahren und Mittel zum Befestigen von Knoepfen an Knopftraegern, insbesondere Textilien Expired DE949796C (de)

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DE953680C (de) 1956-12-06
AT191364A (de) 1957-08-26

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