DE949210C - Siebanlage mit einem endlosen umlaufenden Siebband - Google Patents

Siebanlage mit einem endlosen umlaufenden Siebband

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DE949210C
DE949210C DEB25733A DEB0025733A DE949210C DE 949210 C DE949210 C DE 949210C DE B25733 A DEB25733 A DE B25733A DE B0025733 A DEB0025733 A DE B0025733A DE 949210 C DE949210 C DE 949210C
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sieve
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belts
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DEB25733A
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English (en)
Inventor
Albert Wehner
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/10Screens in the form of endless moving bands

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Siebanlage mit einem endlosen umlaufenden Siebband Es sind Siebbänder bekannt, die aus einzelnen, im Abstand nebeneinander verlegten elastischen Drähten, insbesondere aus Gummi, bestehen, welche über Umlenkrollen geführt sind. Ferner sind bereits Siebbänder vorgeschlagen worden, die aus einzelnen, neben- und Ihintereinanderliegenden, elastisch miteinander verbundenen, zonenweise spannbaren Siebelementen aufgebaut sind. Bei den bekannten Siebbändern der genannten Art besteht der Nachteil, daß die Bänder zu Verstopfungen neigen, so daß ihre offene Siebfläche mit der Zeit mehr und mehr abnimmt, wodurch die Siebleistung derartiger Einrichtungen in zunehmendem Maß zurückgeht. Um dies zu vermeiden, läßt man die Siebbänder an Reinigungsbürsten vorbeilaufen, ohne jedoch damit befriedigende Ergebnisse zu erzielen. Nachteilig ist dabei ferner der durch die Bürsten hervorgerufene Materialverschleiß sowie der durch den erhöhten Reibungswiderstand vergrößerte Energiebedarf zum Antreiben solcher Bänder.
  • Um die genannten Schwierigkeiten bei endlos umlaufenden Siebbändern zu vermeiden, ist bereits vorgeschlagen worden, die Siebbänder bei ihrem Vorbeiwandern an gewellten Führungsflächen ' in quer zu ihrer Umlaufrichtung, und zwar vertikal verlaufende Schwingungen, zu versetzen. So ist es bei Entwässerungsmaschinen für die Papierherstellung bekanntgeworden, die. Register- bzw. Siebtragwalzen durch Anheben und Fallenlassen ihrer Tragschienen und Unterstützungen stoßartig auf und ab zu bewegen. Weiter ist es bei Klassierrosten für Erze bekannt, die Roststäbe mit Führungsrollen zu versehen und sie über Schienen umlaufen zu lassen, .die auf ihrer Oberseite gewellt oder gezahnt sind, so daß die Roststäbe bei ihrer Umlaufbewegung in senkrechter Richtung auf und ab schwingen. Alle diese Einrichtungen haben jedoch den Nachteil, daß bei ihnen die zu bewegenden Massen, wie Siebtragwalzen, Tragschienen und Unterstützungen sowie Ketten und Rollenvergleichsweise groß sein müssen, mithin ihre zahlreichen beweglichen Teile erheblichem Verschleiß unterworfen sind und darüber hinaus auch große Antriebsleistungen erfordern. Schließlich können aus den angeführten Gründen bei den bekannten Klassier- und Entwässerungseinrichtungen die endlos umlaufenden Siebbänder bzw. -roste nur mit niedriger Geschwindigkeit betrieben werden, zumal ihr großer Bewegungswiderstand bzw. ihre Trägheit die Aufbringung rasch erfolgender Schwingbewegungen nicht zuläßt.
  • bemgegenüber ist beim Gegenstand der Erfindung die bewegte- Masse auf das äußerste beschränkt. Dem Verschleiß unterliegende Teile sind bei der neuen Siebeinrichtung praktisch so gut wie nicht vorhanden. Infolge der geringen Masse und des gewählten Werkstoffes kann das endlos umlaufende Siebband in Schwingbewegungen mit bisher nicht möglichen hohen Frequenzen versetzt werden. Außer der Verschleißbeanspruchung ist auch die Korrosionsgefahr erheblich herabgesetzt. Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß das Siebband, welches aus den verschiedensten bekannten Belegungen bestehen kann, von beidseitig angeordneten Nockenbändern aus elastischem Werkstoff, insbesondere Gummi, eingefaßt ist, deren Nocken an in entsprechenden Abständen voneinander angeordneten, die gewellte Führungsfläche bildenden Vorsprüngen, inebesondereBandführungsrollen, vorbeigleiten. Hieraus ergibt sich neben den erwähnten Vorteilen,auch noch der, daß die in. Schwingung versetzten Teile keine beweglichen Lagerstellen,besitzen.
  • Die Nocken der Bänder können bei entsprechender Anordnung der Führungsvorsprünge bzw. -rollen entweder auf der Unter- oder Oberseite des Nockenbandes gegeneinander angeordnet werden oder auch an den Seiten sowie gegebenenfalls auch kombiniert miteinander, so daß Querschwingungen aller Formen zur Umlaufbewegung des Siebbodens erzielt werden können. So ist es möglich, dem Siebgut laufend Bewegungsimpulse zuzuführen, die eine optimale Energieausnutzung und damit eine große Siebleistung gewährleisten.
  • Um hinsichtlich der Frequenz Höchstwerte zu erreichen, ist es möglich, die Führungsvorsprünge ihrerseits auf einem endlosen Band anzuordnen, das in zum eigentlichen Siebband. entgegengesetzter Richtung anzutreiben ist. Auf iese Weise lassen siüh mit geringen Bandumlaufgeschwindigkeiten hohe Schwingungsfrequenzen erzeugen.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung seien an Hand mehrerer, in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele erfindungsgemäß ausgebildeter Siebeinrichtungen beschrieben, wobei Fig. i und 2 eine mit einem in senkrecht zur Siebebene verlaufende Schwingungen versetzbaren Siebband versehene Anlage in der Seitenansicht und Aufsicht zeigen, wähnend Fig. 3 einen Querschnitt durch Fig. 2 und Fig.4 einen Längsschnitt durch einen Teil der Siebelemente des Siebbandes darstellen; Fig. 5 veranschaulicht im Schema eine Siebbandführung, bei der das Siebband ebenfalls in senkrecht zur Siebebene verlaufende Schwingungen versetzt werden kann, jedoch mit anderen als den in Fig. i dargestellten Mitteln, während Fig. 6 in schematischer Darstellung die Aufsicht auf ein Siebband zeigt, das in in der Siebebene liegende Querschwingungen versetzbar ist; Fig. 7 zeigt schematisch eine im wesentlichen den Fig. i und 2 entsprechende Siebeinrichtung, jedoch mit über Nockenräder angetriebenem Siebband; während Fig. 8 und 9 Einzelheiten der Siebelemente-Befestigung darstellen, zeigen .
  • Fig. io ein als Entwässerungsrinne ausgebildetes Siebband und Fig. i i eine insbesondere für Entwässerungs-Rinnenbänder gemäß Fig. io bestimmte Lagerung der Querträger .in den beidseitig angeordneten Nockenbändern; Fig. 12 und 13 veranschaulichen je ein Ausführungsbeispiel einer aus mehreren kaskadenartig hintereinander angeordneten, in Querschwingungen versetzbaren Siebbändern bestehenden Siebeinrichtung, während Fig. 14 ein durch schwingende Führungsleisten in Querschwingungen zu versetzendes Siebband zeigt.
  • Die in Fig. i und 2 dargestellte Siebeinrichtung besteht im wesentlichen aus dem endlosen, aus einzelnen neben- und hintereinanderliegenden, elastisch miteinander verbundenen Siebelementen i zusammengesetzten Siebband 2, das mit seinen beidseitig angeordneten Nockenbändern 3, 3' über ortsfest angeordnete Bandführungsrollen 4 läuft und durch ein Reibrad 5 od. dgl. angetrieben wird. Die Nocken 6 der Nockenbänder 3, 3' versetzen bei ihrem Auflaufen auf die Führungsvorsprünge bzw. -rollen 4 .das Siebband in senkrecht zur- Siebebene verlaufende Schwingungen, wodurch das von der Aufgabeschurre 7 kommende Siebgut ständig in Bewegung gehalten wird und Siebverstopfungen vermieden werden. Das durch das Siebband hindurchtretende Siebgut wird über die zwischen dem Siebband quer hindurchlaufenden Förderbänder bzw. Leitflächen 8 fortgeschafft. Das überlaufende Siebgut fällt auf die Rutsche 9 und wird von hier aus seiner weiteren Verwendung bzw. Aufbereitung zugeführt. Mit io ist ein Leitblech bezeichnet, das den Bandstoß überdeckt. Um die Schwingungsamplitude des Siebbandes zu begrenzen und in gewünschten Maßen zu halten, ist oberhalb der Siebebene ein einstellbarer, vorzugsweise über Federn ii gelagerter Anschlagpuffer 12 vorgesehen. Zur zusätzlichen Reinigung des Siebbandes, sofern diese überhaupt noch erforderlich sein sollte, kann unterhalb des Siebbandes 2 ein Abstreifer bzw. eine Bürste 13 vorgesehen sein, der gegebenenfalls auch noch eine Abbrauseinrichtung nachgeschaltet sein kann. Das dabei anfallende feine Siebgut wird über die Schurre 14 abgeleitet.
  • In vielen Fällen kann es von Vorteil sein, an Stelle der ortsfest angeordneten Bandführungsvorsprünge bzw. -rollen 4 letztere beweglich anzuordnen, und zwar zweckmäßigerweise ebenfalls auf einem umlaufenden endlosen Band, das in dem eigentlichen Siebband 2 in entgegengesetzter Richtung angetrieben wird. Auf diese Weise können bereits mit verhältnismäßig geringen Bandumlaufgeschwindigkeiten hohe Schwingungsfrequenzen erzeugt werden, die die Siebwirkung des Bandes günstig beeinflussen. An Stelle der vorteilhafterweise aus einem Gummistreifen bestehenden Nockenbänder 3, 3' können auch einzelne Glieder- oder Laschenketten vorzugsweise aus elastischen Werkstoffen verwendet werden. Jedoch hat die Verwendung durchgehender, endloser Gummistreifen den Vorteil geringerer Massenträgheit und geringeren Verschleißes.
  • Die Befestigung der .das Siebband bildenden Siebelemente i, die entweder aus fortlaufenden Längsdrähten, insbesondere Gummisaiten, oder auch aus einzelnen Lochblech- oder Gewebestreifen bzw. aus gelochten Gummiplanen bestehen können, erfolgt vorteilhaft in der aus Fig.4 ersichtlichen Weise. Dabei sind die einzelnen Siebelemente i in vorzugsweise mit Gummistreifen 15 überzogene Querträger 16 eingelegt und durch einen Querdraht 17 gegen Herausziehen bzw. Lösen gesichert. Eine derartige Einspannung der Siebelemente hat insbesondere den Vorteil, daß das Siebband dadurch eine ausreichende Elastizität erhält und darüber hinaus so gut wie keinen Verschleiß erleidet. Bei nicht durchgehenden Siebelementen kann dieselbe Befestigungsweise ebenfalls, wie in Fig. 8 und 9 dargestellt ist, Verwendung finden. Hier werden die einzelnen, von Querstab zu Querstab reichenden Siebelemente i, beispielsweise auch Lo 'hbleche, so in die Querträger 16 eingesetzt, daß zwischen den abgebogenen Enden 17 bzw. 17' jeweils benachbarter Siebelemente noch ausreichend Platz 18 vorhanden ist, um eine im Sinne der eingezeichneten Pfeilrichtungen verlaufende Beweglichkeit zu gewährleisten.
  • Bei der in Fig. 5 dargestellten Führung des Siebbandes werden die freien Enden der Querträger 16 in einer wellenförmig abgewinkelten Führungskulisse i9 der Siebeinrichtung geführt, wodurch bei der Umlaufbewegung des Siebbandes letzteres wiederum in senkrecht zur Siebebene verlaufende Schwingungen (Pfeil 20) mit der Amplitude'a versetzt wird. Fig.6 stellt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäß ausgebildeten Siebbandführung dar, bei der die Nocken 6 der Nockenbänder 3, 3' jeweils an den seitlichen äußeren Randkanten der Bänder gegeneinander versetzt angeordnet sind. Auf diese Weise wird das umlaufende Siebband 2 in Querschwingungen versetzt, die nicht lotrecht, sondern in der Siebebene liegen.
  • Die Bandführungsvorsprünge bzw. -rollen 4 sind dabei entsprechend angeordnet, d. h. die Rollen um senkrecht zur Siebebene verlaufende Achsen gelagert.
  • Bei dem in Fig. 7 dargestellten Ausführungsbeispiel, das im wesentlichen der in Fig. i dargestellten Siebeinrichtung entspricht, wird das umlaufende Siebband über entsprechend ausgebildete, gleichzeitig als Umlenkseheiben dienende Nockenräder 21 angetrieben, die in die Profilierungen der beidseitig angeordneten, die Siebbandeinfassung bildenden Nockenbänder 3 bzw. 3' eingreifen. Die federnde, nachstellbare Lagerung der Nockenradachsen 22 ermöglicht eine beliebig einstellbare Spannung des Siebbandes. Zwischen dem umlaufenden Siebband ist für das durchfallende Siebgut eine Schurre 23 angeordnet, die beispielsweise zusammen mit dem Siebband und seiner Führung in der eingezeichneten Pfeilrichtung 24 und strichpunktiert angedeuteten Lage in seiner Neigung verstellt werden kann.
  • Bei dem in Fig. io dargestellten Ausführungsbeispiel ist das in quer zu seiner Umlaufbewegung in Schwingungen versetzbare Siebband als Entwässerungsrinnenband ausgebildet, indem die aus Gummidrähten bestehenden Siebelemente i zonenweise in Querträgern 16' eingespannt sind, die ein im wesentlichen U-förmiges, nach innen bzw. unten abgewinkeltes Profil besitzen und an ihren freien, nach außen abgebogenen Enden i6" vorzugsweise über Kugellager 25 in den nockenbandartigen Randeinfassungen 3, 3' gehalten sind (Fig. i i).
  • Wie Fig. 12 und 13 zeigen, können mehrere der erfindungsgemäß ausgebildeten und geführten Siebbänder 2, 2', 2" usw. kaskadenartig hintereinander angeordnet und zu einem Siebaggregat zusammengefaßt werden. In Fig. 12 ist die Anordnung treppenartig getroffen. Die Siebbänder sind in einem geschlossenen Behälter 26 untergebracht. Über den Einlauf 27 wird das Sieb- bzw. Entwässerungsgut aufgegeben. Das Durchlaufgut, beispielsweise Wasser, verläßt den Behälter über den Abfluß 28, während das Überlaufgut, beispielsweise Feststoffe, über den Ablauf 29 ausgetragen werden. In Fig. 13 sind die Siebbänder 2, 2' usw. in dem Behälter 26 schräg aufwärts geführt. Die Zwischenwände 30, die unten einen schließenden Abschluß besitzen, der gleichzeitig als Reiniger verwendet werden kann, können auch als Sieb- oder Gewebeböden ausgebildet sein. Durch die Rohranischlüsse 31, 32 kann Heiß= oder Saugluft zu- bzw. abgeführt werden, um die Siebwässerungswirkung derartiger Einrichtungen noch zu verstärken. Brausen 33 erhöhen zusätzlich den Siebeffekt, insbesondere bei der Schlammabsiebung.
  • Bei der in Fig. 14 dargestellten Ausführungsform sind die die Querstäbe 16 aufnehmenden elastischen Bänder 3" glatt ausgebildet oder gegebenenfalls auch mit Rollen versehen. Zur Erzielung von in der Siebebene verlaufenden Schwingungen während der Umlauf- und Förderbewegung des Siebbandes gleiten die Randbänder 3" auf Führungsleisten 34, die mittels an sich bekannter Schwingungserzeuger, beispielisweise Elektro- oder Unwucht-Vibratoren 35, oder auch durch vom Hauptantrieb abgeleitete Antriebsmittel in Schwingungen versetzt werden können. Gummifederelemente 36 dienen zum Halten der Schwingungsleisten 34.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Siebanlage mit einem aus neben- und hintereinanderliegenden, beweglich miteinander verbundenen Siebelementen bestehenden endlosen, umlaufenden Siebband, das bei seinem Vorbeiwandern an gewellten Führungsflächen in quer-zu seiner Umlaufbewegung verlaufende Schwingungen versetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Siebband (2) von beidseitig angeordneten Nockenbändern (3, 3') aus elastischem Werkstoff, insbesondere Gummi, eingefaßt ist, deren Nocken (6) über in entsprechenden Abständen voneinander angeordnete, eine gewellte Führungsfläche bildende Vorsprünge, insbesondere Bandführungsrollen (4), gleiten.
  2. 2. Siebeinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (6) bei entsprechenderAnordnung der Führungsvorsprünge (4) auf der Unter- oder Oberseite der Nockenbänder (3, 3') oder an den seitlichen Außenrändern der Nockenbänder (3, 3') bzw. an beiden versetzt gegeneinander derart angeordnet sind, daß in bezug auf das umlaufende Siebband (2) senkrechte oder waagerechte Schwingungen des Bandes bzw. beide hervorgerufen werden.
  3. 3. Siebeinrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandführungsvorsprünge (4) ihrerseits auf einem endlosen Band angeordnet sind, welches vorzugsweise in dem eigentlichen Siebband (2) in entgegengesetzter Richtung umlaufend angetrieben wird.
  4. 4. Siebeinrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der den Führungsvorsprüngen (4) und -nocken (6) gegenüberliegenden Seite des Bandes (2) einstellbare, die Schwingungsamplitude des Bandes begrenzende Anschlagpuffer (12) vorgesehen sind.
  5. 5. Siebeinrichtung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus mehreren kaskadenartig hintereinander angeordneten, mit elastischen Nockenbändern eingefaßten Siebbändern (2) besteht.
  6. 6. Siebeinrichtung nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die das Siebband (2) beidseitig einfassenden Randbänder (3") auf Führungsleisten (34) laufen, die durch Vibratoren (35) in Schwingungen versetzt werden (Fig. 14).
  7. 7. Siebeinrichtung nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilung der Nocken (6) mit der Teilung der Antriebs-bzw. Hauptrollen (22) übereinstimmt und das Nockenband (2) wie eine Zahnleiste angetrieben wird. B. Siebeinrichtung nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Nackenbänder (3) über Reibrollen (5) erfolgt. g. Siebeinrichtung nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das von elastischen Nockenbändern (3') eingefaßte Siebband (2) in Austragrichtung schwenkbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 297 7o6, 393 700, 518 908; USA.-Patentschrift Nr. 1 7o6 428.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0009692A1 (de) * 1978-09-14 1980-04-16 Reifen Huber Therese Huber u. Sohn Sortiermaschine mit über Umlenkwalzen umlaufenden Siebbändern
CN111994561A (zh) * 2020-09-09 2020-11-27 安徽星辉工业科技有限公司 一种具有筛选功能的皮带输送机

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US1706428A (en) * 1927-08-08 1929-03-26 Frederic L Ward Apparatus for grading material
DE518908C (de) * 1931-02-21 Michael Terres Endloser Klassierrost mit ausschwenkbaren Roststaeben

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