DE2505989C3 - Kontinuierlich arbeitende Presse - Google Patents
Kontinuierlich arbeitende PresseInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B9/00—Presses specially adapted for particular purposes
- B30B9/02—Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material
- B30B9/24—Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material using an endless pressing band
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
Description
25
Die Erfindung bezieht sich auf eine kontinuierlich arbeitende Presse zum Auspressen von Flüssigkeiten
aus landwirtschaftlichen Produkten mit den Gattungsmerkmalen des Hauptanspruchs.
Die Presse soll im wesentlichen zum Auspressen von Trauben dienen, kann aber auch zum Auspressen von
ausgelaugten Rübenschnitzeln, ölhaltigen Früchten und
deren Kernen sowie anderer ähnlicher Produkte eingesetzt werden.
Bei einer bekannten Presse der eingangs erwähnten Gattung (US-PS 10 49 614), die zum Pressen von Torf
dienen soll, steht das obere Raupenband mit einem Balken in Verbindung, der an seinem einen Ende
gelenkig im Rahmen der Presse angelenkt und an seinem anderen Ende auf einer Feder gegenüber dem
Rahmen abgestützt ist Beide Raupenbänder sind in dem Bereich, in dem sie sich gegenüberstehen, auf durchgehenden
Stüitzschienen abgestützt, während jeweils das rücklauferide Trumm frei ohne Abstützung läuft. Damit
ist zwar die Gefahr eines zu hohen Enddrucks und des Verstopfeins vermieden, die Presse ist aber zur
Durchführung eines optimalen Preßvorgangs vom Anfang bis zum Ende mit dem hierzu erforderlichen
Druckverlaufsdiagramm in Abhängigkeit von Weg oder Zeit nicht geeignet Es ist bei dieser bekannten Presse
die Durchführung der maximalen Auspressungsarbeit unter den jeweils gegebenen Werten des maximalen
Enddruckii, der Aufenthaltszeit des Preßgutes im Auspreßraiim und der gewünschten Trockensubstanz
des ausgepreßten Gutes nicht gesichert.
Bei einer anderen bekannten Presse (US-PS 17 78 342), die im wesentlichen zur Verarbeitung von
Fischen oder zum Trennen unterschiedlicher Flüssigkeiten dienen soll, sind die beiden Raupenbänder in dem
Bereich, in dem sie sich gegenüberstehen, auf ihrer Rückseite durch Stützschienen abgestützt. Diese Stützschienen
bestehen jeweils aus einer Reihe von gelenkig miteinander verbundenen Einzelschienen, die mittels
Schrauben! am Rahmen festgelegt sind. Durch unterschiedliche:?
Einstellen dieser Schrauben können so im Verlauf des Preßraums Einschnürungen erzeugt werden,
die hiier dazu dienen sollen, auf einen erheblichen Preßdruck einen wesentlich geringeren Druck folgen zu
lassen,, um so eine Auflockerung im Preßgut zu
erreichen. Weiter sind bei dieser Presse die letzten
Schienenstücke der Raupenbänder in ihrem Anfangsbereich angelenkt und können durch einen auf das freie
Auslaufende wirkenden Spindeltrieb zusammengeschwenkt werden. Im Verlauf des konvergierenden Teils
der Raupenbänder ist der Preßdruck nicht anpaßbar, da der Abstand zwischen den beiden Stützschienen und
damit der Raupenbänder unveränderbar entsprechend der einmal festgelegten Einstellung ist Damit steigt
notwendig der Preßdruck bis zur engsten Stelle des Spaltes einsinnig an und kann am Schluß je nach dem zu
pressenden Gut entweder zu hoch oder zu niedrig werden, so daß auch eine Verstopfungsgefahr nicht
auszuschließen ist
Der Erfindung; liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer
Presse der eingangs erwähnten Gattung den Preßdruck beliebig einstellbar im Sinne einer steigenden Auspressung
zu machen, wobei zwischen einem über eine lange Strecke ansteigenden Anfangsdruck mit schnell ansteigendem
Enddruck bis zu einem schnell ansteigenden Druck auf einer kurzen Anfangsstrecke und einem
geringfügig ansteigenden Enddruck während des längeren Preßstreckenendes variiert werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs
gelöst
Nach einer bevorzugten Weiterbildung können die Stützschienen in den Gelenkpunkten und an der
angetriebenen Umlenktrommel über Federn abgestützt sein.
Bei dieser Presse wurde die Tatsache berücksichtigt, daß dasTraubenauspressen in einer Presse nicht nur das
Zusammendrücken eines festen Körpers oder eines Gemisches von festen und flüssigen Körpern, sondern
eine Filtration unter Druck, ähnlich wie bei einem Schichtenfilter, sein sollte. Natürlich gibt es den
grundlegenden Unteschied, daß sich im Filter der Kuchen nicht bewegt, während sich dieser in der
beschriebenen Presse bewegt An jedem Punkt der Raupenketten ändern sowohl das Filtrationsmittel als
auch das Filtriergut in jedem Moment ihre Verhältnis zu der stattfindenden Filtration, und so ergibt sich ein
dynamisches Gleichgewichtsverhältnis, das sich mit der Zeit ändert.
Dieses Verhältnis wird als wesentlich betrachtet und nach Prüfung der Gesetze der Änderung des ausgeübten
Druckes P im Verhältnis zu dem Durchflußwiderstand des Saftes R mit der Zeit P= f (R, t) bei der
kontinuierlich arbeitenden Presse gemäß der Erfindung berücksichtigt.
Mit der Anordnung von entsprechend berechneten robusten Federn und Gelenken wird der Presse die
Möglichkeit gegeben, eine Erhöhung des Druckes bzw. eine Übersteigerung des festgelegten Druckes zu
»fühlen« und »nachzugeben«. So wird ein zu hoher Druck vermieden, um eine vorläufige Unterbrechung
der Anpressung ist nicht erforderlich. Das heißt, daß es möglich ist, die Neigung der Raupenketten zueinander
zu ändern, so daß kontinuierlich der auf die Trauben ausgeübte Druck je nach der Sorte, der Qualität, dem
Zustand usw. dieser entsprechend geändert werden kann. Die Federn können aufgrund eines bestimmten
Programmes mit geeigneter Reguliervorrichtung arbeiten. Es können an keiner Stelle der Pressen zu hohe
Drücke zu einer Verstopfung oder zu einem Bruch führen, so daß eine vorläufige Unterbrechung ihres
Betriebes zur Entleerung erforderlich wäre. Eine andere
Möglichkeit zur Regelung des ausgeübten Druckes im Verhältnis zu der Zeit und zum Filtrationswiderstsnd ist
die Geschwindigkeitsänderung der Bänder oder der Raupenketten, Diese Änderung wird durch eine
geeignete Anordnung des Antriebes ermöglicht
Bei der Traubenpresse gemäß der Erfindung, in welcher die höchsten Enddrücke beträchtlich niedriger
als die bei den bisher bekannten Pressen sind, ist die
prozentuale Leistungsfähigkeit, als Most auf ausgepreßte
Trauben berechnet, nicht niedriger als bei den bisher bekannten Pressen, da die ausgepreßten Trauben
dauernd zu dem Entleerungsengpaß geführt werden und unterwegs einen Kuchen bilden, der im Verhältnis zu
seinem Gewicht eine sehr große Filtrationsfläche (Räche des Saftdurchffusses durch die ausgepreßten
Trauben, die das Fiiltrationsmittel bilden) ergibt und für
die Masse des ausgepreßten Saftes einen Ausgang (infolgedessen auch einen Auspressungswiderstand)
gewährleistet, der ein Bruchteil der für die gleiche Kuchenmasse bei den bisher bekannten kontinuierlichen
Schneckenpressen oder nicht-kontinuierlichen Kolbenpressen entstehenden Ausganges ist. Aufgrund
der kleineren ausgeübten Drücke ergibt der Filtrationskuchen in der erfindungsgemäßen Presse weniger
Verstopfungen und ist poröser, und so sind eine bessere Filtration und auch eine bessere Auspressung möglich.
Ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung wird
anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Seilenansicht der Presse gemäß der Erfindung, so
F i g. 2 eine Draufsicht,
Fi g. 3 einen Schnitt nach der Linie A-A in F i g. 1 und
Fi g. 4 und 5 Prinzipskizzen für Verstellmöglichkeiten
des oberen Raupenbandes.
Die Presse weist zwei perforierte Raupenbänder 1 « und Γ auf, von welchen das eine im Uhrzeigersinne und
das andere entgegen dem Uhrzeigersinn zwischen parallel angeordneten Umlenktrommeln 7 bzw. T
umläuft Die Bänder schließen dabei einen Winkel ein, der im Bereich von .5 bis 30° liegt Als Material für diese -m
Raupenbänder können Stahl jeder Sorte, Holz, Kunststoffe
und Kombinationen dieser Materialien verwendet werden. Jedes Raupenband besteht aus einer Vielzahl
von Platten 2, die mit Gelenken 3 verbunden sind. Die Platten sind perforiert, damit der Saft durch die Löcher
entfließen kann. Jedes Gelenk 3 endet in einem Kugellager S. Die Kugellager S bewegen sich in
Stützschienen 6, 6' mit einem U-förmigen Querschnitt. Diese Stützschienen enden beiderseits tangential an den
Trommeln 7, T. Aus den Stellen 8, 8' treten die r>n
Kugellager aus den Stü.zschienen 6, 6' aus und werden von den entsprechenden Ausnehmungen in den
Umlenktrommel 7, T übernommen.
Die Stützschienen 6' des unteren Raupenbandes Γ sind zu einem zusammenhängenen Führungselement 16' r>r>
zusammengefaßt, das als tragende Konstruktion mit fachwerkförmigen Zwischenträgern ausgebildet ist und
das sich über Füße 15 auf dem Fundament abstützt. Zwischen den Füßen ist eine Wanne 14 angeordnet, die
zum Auffangen der abfließenden Flüssigkeit dient. Die wi
beiden Stützschienen 6' dieses Führungselements 16' laufen jeweils einstückig zwischen den zugehörigen
Umlenktronmeln 7' durch. Das in ihnen geführte Raupenband Γ wird mittels eines Antriebs 9 angetrieben,
der aus einem Motor und einem Getriebe bestehen '■>'<
kann.
Im Gegensatz dazu sind die Stützschienen des oberen Raupenbandes 1 nich! jeweils einstückig ausgebildet,
sondern in drei Bereiche a, bund cunterteilt, die jeweils
durch Gelenke 11 miteinander verbunden sind. Dabei sind die an die zugehörigen Umlenktrommeln 7
anschließenden Teile a und c ebenfalls als tragende Führungselemente 16 mit fachwerkförmigen Gitterträgern
ausgebildet während der mittlere, zwischen den Gelenken 11 liegende Teil b lediglich die Stützschienen
selbst aufweist, die durch Rippen verstärkt sein können. Das obere Raupenband I kann antriebsmäßig mit dem
unteren Band verbunden sein. Es kann aber auch einen eigenen Antrieb aufweisen, um so auch unterschiedliche
Bandgeschwindigkeiten zu ermöglichen.
Im Eingangsbereich der Presse sind die Führungselemente des oberen und des unteren Raupenbandes durch
zwei parallel angeordnete Schraubspindeln 12 miteinander verbunden, über die der Abstand der beiden
Raupenbänder und damit die Größe des Einfülltrichters einstellbar ist Die Schraubspind.'ln 12 sind mit dem
Führungselement 16 des oberen Raupenbandes 1 gelenkig verbunden. An den tragenden Führungselementen
16 der Teile a und c des o^^-en Raupenbandes 1
sind im Bereich der Gelenke !! Federr 10 angeienkt, die
andererseits am ortsfesten Führungselement 16' des unteren Raupenbandes angelenkt sind. Als Federn
können dabei sowohl rein mechanische als auch hydraulische oder pneumatische Federn verwendet
werden. Die Achsen 4,4' der beiden Antriebstrommeln 7, T des oberen und des unteren Raupenbandes sind
ebenfalls durch entsprechende Federn gelenkig miteinander verbunden, wobei die Achsen 4, 4' aller
Umlenktrommeln in den jeweiligen Führungselementen 115,16' gelagert sind.
Mit Hilfe dieser Federn 10 und auch der Schraubspindeln 12 können alle Bereiche a, b und c des oberen
Raupenbandes 1 in ihrer Lage zum unteren Raupenband Γ je nach dem Widerstand des auszupressenden Gutes
verändert werden. Durch entsprechende Auswahl und Einstellung der Fede*-n kann der gewünschte Auspreßdiruck
vorgewählt werden.
Der Auspressungsraum zwischen dem oberen Trum des unteren Raupenbandes und dem unteren Trum des
«beren Raupenbandes wird durch senkrechte Seitenwände
13 beschränkt Diese Seitenwände sind wie die Raupenbänder perforiert damit der ausgepreßte Saft
ausfließen kann. Jede Seitenwand besteht aus zwei Teilen, dem oberen 13 und dem unteren Teil 13', die sich
so weit überlappen, daß sie aneinander gleitend in der Höhe verstellbar sind. Der obere Teil 13 folgt den
Umstellungen der Stützschiene des oberen Raupenbandes,
während der untere Teil feststeht und mit der Stützschiene des unteren Raupenbandes verbunden ist.
Der obere Teil 13 der Seitenwände ist in ebenfalls drei Abschnitte a. b, cunterteilt, damit sie den Bewegungen
der oberen Führungsrinne folgen können.
Die F i g. 4 und 5 zeigen Möglichkeiten der Anpassung der von dem oberen Raupenband beschriebenen
Bahn je nach dem jeweiligen größeren (Qualität und Zustand der Trauben) oder kleineren (unausreichende
Speisung der Presse) Widerstand des ausgepreßten Materials.
Jede d-;r dargestellten Möglichkeiten stellt extreme
Fälle von Traubenzuständen dar, d. h. mit verschiedenen Widerständen und entsprechender Anpassung der von
dem oberen Raupenband beschriebenen Bahn.
Die in der Praxis vorkommenden Fälle sind üblicherweise eine Kombination der in den F i g. 4 und 5
dargestellten extremen Betriebsfälle.
Es gibt keine Beschränkung bezüglich der Neigung
dieser Presse im Verhältnis zum Boden, d. h. diese kann in der Fabrik mit einer Neigung nach unten oder nach
oben und ohne irgendwelche Neigung parallel zum Boden aufgestellt werden. Die Auswahl der geeigneten
Neigung muß aufgrund von Kriterien eines rationellen Betriebes der Anlage erfolgen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
- Patentansprüche:J, Kontinuierlich arbeitende Presse zum Auspressen von Flüssigkeiten aus landwirtschaftlichen ·» Produkten mit zwei übereinander zwischen flüssigkeitsdmirchlässigen Seitenwänden konvergierend umlaufenden, endlosen, an Stützschienen geführten Raupen bändern, von denen das obere um ein Gelenk gegen den Druck einer Feder schwenkbar angeord- ι ο net ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützsdhienen (6) des oberen Raupenbandes (1) in bekannter Weise in mehrere gelenkig miteinander verbundene Abschnitte (a, b, cjunterteilt ist
- 2. Kontinuierlich arbeitende Presse nach An- is spruch I, dadurch gekennzeichnet daß die Stützschienen (6) in den Gelenkpunkten (11) und an der angetriebenen Umlenktrommel (7) über Federn (10) abgestützt sind.
Applications Claiming Priority (1)
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| GR4962374 | 1974-02-16 |
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