DE9490C - Neuerungen an einer Kompensatiohsvorrichtung für Weichengestänge - Google Patents
Neuerungen an einer Kompensatiohsvorrichtung für WeichengestängeInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L5/00—Local operating mechanisms for points or track-mounted scotch-blocks; Visible or audible signals; Local operating mechanisms for visible or audible signals
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Description
1879.
Klasse 20.
H. BUSSING in BRAUNSCHWEIG. Neuerungen an einer Compensationsvorrichtung für Weichengestänge.
Zusatz-Patent zu No. 8790 vom 3. Juli 1879.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 13. November 1879 ab.
Längste Dauer: 2. Juli 1894.
Die in der Zeichnung dargestellten zwei Constructionen der elastischen Weichenverbindungsstange
haben den Zweck, bei der centralen Weichenstellung die zerstörende Wirkung, welche durch ein Aufschneiden einer Weiche
auf das feste Gestänge oder auf die Compensationen und Winkelhebel ausgeübt wird, unschädlich
zu machen; namentlich soll diese Vorrichtung Anwendung finden, wo die Compensation
der Gestänge am Ende der Leitung an der Weiche stattfindet oder ein Weichenspitzenverschlufs
angewendet wird.
Die Vorrichtung ist auf beiliegender Zeichnung in den Fig. 1 bis 3 in Verbindung mit
meiner Gestänge-Compensation P. R. No. S790 dargestellt und kann als Verbindungsstange zwischen
Weichenangriff und Regulirhebel, Fig. 1 und 3, oder auch als Verbindungsstange zwischen
den Weichenzungen angewendet werden, Fig. 2.
Auf den runden Stücken der an den Regulirschenkel A greifenden Gabel B sind zwei
Spiralfedern C und D angeordnet, welche zwischen sich die Führungshülse E an dem Bunde F
festhalten. Die Schraubenmutter G spannt die Federn gegen den Bund H der Gabelstange
und hält mit gleicher Spannung die Führungshülse E mit der Feder in Verbindung; das
andere Ende des Stückes E ist mit der Muffe / versehen, in welcher die Fortsetzung der Verbindungsstange
durch Schraubengewinde befestigt wird und in welcher sich die Gabelstange bei K führt. Durch die Gabel L ist die
so gebildete Verbindungsstange mit der Weiche verbunden. Die Federn C und D sind durch
die Mutter G so stark angespannt, dafs der Wärter am Stellhebel bei der gröfsten Kraftanstrengung
nicht im Stande ist, dieselben weiter zu drücken; das Gestänge bleibt also, wie bisher, für den Wärter unelastisch, und wirkt
die Vorrichtung nicht schädlich auf den sicheren Anschlufs der Weichenzungen ein. Wenn aber
eine Maschine die Weiche aufschneidet, so ist diese Kraft vollständig ausreichend, um die Federn
so viel zusammenzudrücken, dafs die Spurkränze der Räder zwischen der Mutterschiene
und den Zungenspitzen durchkönnen. Nachdem die Maschine die Weiche verlassen, werden die
Zungen durch die Federn wieder in die ursprüngliche Lage zurückgeführt.
it Die Anordnung und Wirkungsweise der Vorrichtung bei der Construction in Fig. 2 folgt der Hauptsache nach aus Vorstehendem.
it Die Anordnung und Wirkungsweise der Vorrichtung bei der Construction in Fig. 2 folgt der Hauptsache nach aus Vorstehendem.
Die Hülse E wird von den Federn CD festgehalten und führt sich dieselbe auf der runden
Verbindungsstange der Weichenzungen. An den Lappen M derselben greift die feste Verbindungsstange
mit dem Regulirhebel A der Compensationsvorrichtung an.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Die gezeichnete und beschriebene elastische Weichenverbindungsstange in der Art der Inanspruchnahme und Wirkungsweise der beiden Federn CD und deren Anordnung auf der Stange der Gabel B bezw. der vorderen Verbindungsstange der Weichenzungen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9490C true DE9490C (de) |
Family
ID=286847
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT9490D Active DE9490C (de) | Neuerungen an einer Kompensatiohsvorrichtung für Weichengestänge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9490C (de) |
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0
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