DE943309C - Winkelstueck, gegebenenfalls mit Schaftknie, insbesondere fuer zahnaerztliche Zwecke - Google Patents
Winkelstueck, gegebenenfalls mit Schaftknie, insbesondere fuer zahnaerztliche ZweckeInfo
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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- A61C1/00—Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
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- A61C1/18—Flexible shafts; Clutches or the like; Bearings or lubricating arrangements; Drives or transmissions
- A61C1/185—Drives or transmissions
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Description
- Winkelstück, gegebenenfalls mit Schaftknie, insbesondere für zahnärztliche Zwecke Die Erfindung betrifft ein Winkelstück, insbesondere für zahnärztliche Zwecke, das gegebenenfalls mit einem Schaftknie ausgerüstet sein kann.
- Bei derartigen Winkelstücken hat man schon vorgeschlagen, die Griffhülse zwecks leichter Sterilisation abnehmbar zu gestalten.
- Es ist auch bekannt, die Winkelstückköpfe von der eigentlichen Griffhülse leicht abnehmbar auszubilden, wobei aus dem Kopfteil Mittel- und Obertrieb herausnehmbar sind. Werden diese Köpfe sterilisiert, so ist es beim Wiedereinsetzen der Triebe notwendig, die Lager neu zu ölen.
- Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gestellt, ein Winkelstück, gegebenenfalls mit Schaftknie, so auszubilden, daß sämtliche außenliegenden Teile derart abnehmbar sind, daß sie allein sterilisiert werden können, so -daß nach ihrer Sterilisierung und Wiederzusammensetzung eine polung der Lager nicht erforderlich ist.
- Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß Ober-, Mittel- und Untertrieb mit den zugehörigen Lagern innerhalb leicht abnehmbarer Deckhülsen angeordnet sind.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes sind Ober- und Mitteltrieb mit ihren Lagern von zwei eine Hülse bildenden Abdeckschalen abgedeckt, die ihrerseits lösbar mit dem vorderen Ende der Griffhülse bzw. des Schaft- knies verbunden sind. Dabei kann dann in an sich bekannter Weise die Griffhülse ihrerseits leicht vom Untertrieb und den zugehörigen Lagern abgenommen werden. Vorzugsweise bestehen die Lager für Ober- und Untertrieb aus einem Stück oder sind durch einen gemeinsamen 11 alter zu einem Stück verbunden.
- Erfindungsgemäß kann weiterhin die hintere Abdeckschale gleichzeitig als Bohrerhalter dienen; uvor bei die Bohrerhaltung auch als besonderer Teil in der hinteren Schale, beispielsweise durch Schweißung oder Lötung, befestigt sein kann.
- Ferner kann die vordere Abdeckschale mittels einer Blattfeder an der Griffhülse verriegelbar sein, die mit einem Vorsprung in eine Nut der Griffhülse einschnappt. Die Blattfeder kann dabei aus einem Wandungsteil der vorderen Abdeckschale gebildet sein. Zwecks Lösung der Verriegelung ist dann die Blattfeder in eine Nut des Mitteltrieblagers oder -lagerhalters eindrückbar.
- Die hintere Schale mit der Bohrerhaltung kann bei verriegelter vorderer Schale in Richtung des Mitteltriebes verschiebbar angeordnet sein, so daß ein Lösen des Bohrers in einfacher Weise möglich ist. Zweckmäßig ist dann die hintere Abdeckschale in der Verriegelungsstellung des Bohrers auch ihrerseits mittels einer Federnase an der Griffhülse oder am Mitteltrieblager oder -lagerhalter verriegelbar.
- Um eine Verstellung des Kopfteiles gegenüber der Griffhülse zu ermöglichen, können am unteren Ende des Mitteltrieblagers oder 4agerhalters eine oder mehrere Rippen angeordnet sein, die in entsprechende Nuten der Griffhülsen eintreten.
- Endlich kann die Griffhülse mit dem Schaftknie aus einem Stück bestehen und auch mit eingesetzten Leitungen für die Zufuhr von Preßluft oder Preßgas, Wasser oder elektrischem Strom versehen sein.
- In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt Abb. I ein gerades Winkelstück im Längsschnitt, Abb. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Abb. I, Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Abb. I, Abb. 4- die aus der Griffhülse herausgenommene hintere Abdeckschale in Ansicht von hinten gesehen, Abb. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Abb. I, Abb. 6 den Kopfteil nach Abb. I, in das vordere Ende einer mit Schaftknie versehenen Griffhülse eingesetzt, im Längsschnitt, teilweise in Ansicht, wobei di.e hintere Abdeckschale sich zwecks Lösens des Bohrers in hochgeschobener Stellung befindet, und Abb. 7 die mit Schaftknie versehene Griffhülse in Ansicht, wobei die Griffhülse zusätzlich mit einer angesetzten Leitung zwecks Zuführung von Preßluft, Preßgas oder Wasser zum Bohrer versehen ist.
- Wie die Zeichnung erkennen läßt, kann aus der Griffhülse I nach Abschrauben der Gleitverbindungshülse 2 der Untertrieb 3 mit dem vorderen Lager 4 und dem hinteren Lager 5 sowie dem für beide Lager vorgesehenen Lagerhalter 6- nach hinten herausgezogen werden.
- Der Winkeistückliopf besteht aus einem Obertrieb 7, dem Obertrieblager 8, dem Mitteltrieb 9, dem Mitteltrieblager 26, der dieses Lager umgebenden Buchse IO sowie aus zwei eine Hülse bildenden Ober- und Mitteltrieb sowie zugehörige Lager abdeckenden Schalen, nämlich einer vorderenAbdeckschale in und einer hinteren Abdeckschale 12. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen Lager 8 für den Obertrieb und Buchse ro aus einem Stück. Die Abdeckschalen In und 12 sind in eine Buchse I3 eingesetzt, die ihrerseits im vorderen Ende- der Griffhülse I befestigt ist. Das untere Ende des Mitteltrieblagers 26 ist, wie Abb. 2 erkennen läßt, an zwei gegenüberliegenden Seiten mit Rippen 14 versehen, die in entsprechende Nuten 15 der Buchse I3 eingreifen. Um den Kopf der Griffhülse I gegenüber verstellen zu können, ist die Buchse I3 am ganzen -Umfang mit Nuten 15 ausgerüstet. Die Verriegelung des Kopfes mit der Griffhülse 1 erfolgt mittels einer Blattfeder I6, die einen Teil der Wandung der vorderen Abdeckschale II bildet. Die Blattfeder I6 schnappt mit einem Vorsprung I7 in eine Nut 18 an der Innenseite der Buchse 13 ein.
- Die Abdeckschale 12 ist in Richtung des Mitteltriebes g verschiebbar, so daß die in ihrem oberen Ende eingesetzte Bohrerhaltung 25, die in Abb. 3 noch gesondert dargestellt ist, den Bohrer 19 freigeben kann. Um auch die hintere Abdeckschale bei verriegeltem Bohrer in der Buchse 13 zu verriegeln, ist ein Teil ihrer Wandung ebenfalls als Blattfeder 20 ausgebildet, die mit einem Vorsprung 2I in eine entsprechende Vertiefung der Buchse 10 eingreift.
- Wie die Zeichnung erkennen Iäßt, kann der Kopf durch Niederdrücken der Blattfeder 16 in die Nut 22 aus dem vorderen Ende der Griffhülse herausgenommen werden. Nach Herausnahme des Kopfes aus der Griffhülse lassen sich die Abdeckschalen II und I2 von den Getriebeteilen und ihren zugehörigen Lagern abnehmen. Sie können dann beide gemeinsam mit der Griffhülse 1 sterilisiert werden.
- Wesentlich ist, daß die sterilisierbaren - Abdeckschalen 11 und 12 und die Griffhülse 1 keinerlei Lagerteile enthalten, so daß das Winkelstück nach der Sterilisation und Wiederzusammensetzung ohne Ölung der Getriebeteile wieder benutzbar ist.
- Abb. 6 veranschaulicht die Verbindung eines gemäß Abb. I bis 5 ausgebildeten Winkelstückkopfes mit einer mit Schaftknie versehenen Griffhülse 23.
- Die Verriegelung der beiden Abdeckschalen II und 12 des Kopfes erfolgt in gleicher Weise wie bei der Ausführung nach Abb. I. Der Kopf ist ferner ebenfalls im Schaftknie entsprechend Abb. 2 verstellbar. Die hintere Abdeckschale 12 ist in Abb. 6 in hochgeschobener Stellung gezeigt, in der die Bohrerhaltung 25 den Bohrer 19 freigibt. Wie Abb. 6 erkennen läßt, bestehen Schaftknie und Griffhülse aus einem Stück.
- Abb. 7 veranschaulicht noch in Ansicht eine mit Schaftknie versehene Griffhülse 23 nach Abb-. 6 mit einer angesetzten Leitung 24, durch die Preßluft, Preßgas oder Wasser dem Bohrer zugeführt werden kann. Diese Leitung könnte auch zur Aufnahme einer elektrischen Stromleitung dienen, die am vorderen Ende eine Glühbirne zur Beleuchtung des Bohrers trägt.
Claims (13)
- PATENTANSPRuCHE: I. Winkelstück, gegebenenfalls mit Schaftknie, insbesondere für zahnärztliche Zwecke, dadurch gekennzeichnet, daß Ober-, Mittel- und Untertrieb (7, 9 und 3) mit den zugehörigen Lagern (8, 26 und 4, 5) innerhalb leicht abnehmbarer Deckhülsen (II, I2 und I) angeordnet sind.
- 2. Winkelstück nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß Ober- und Mitteltrieb (7, 9) mit ihren Lagern von zwei eine Hülse bildenden Abdeckschalen (11 und I2) abgedeckt sind, die ihrerseits lösbar mit dem vorderen Ende der Griffhülse (I) bzw. des Schaftknies (23) verbunden sind.
- 3. Winkelstück nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (8 bzw.4, 5) für Ober- und Untertrieb (7 und 3) aus einem Stück bestehen bzw. durch einen gemeinsamen Halter (6) zu einem Stück verbunden sind.
- 4. Winkelstück nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Schale (12) gleichzeitig als Bohrerhalter dient.
- 5. Winkelstück nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrerhaltung (25) in der hinteren Schale (I2) befestigt ist.
- 6. Winkelstück nach Anspruch I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Abdeckschale (11) mittels einer Blattfeder an der Griffhülse (I) verriegelbar ist, die mit einem Vorsprung (I7) in eine Nut (I8) der Griffhülse (I) einschnappt.
- 7. Winkelstück nach Anspruch I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (I6) aus einem Wandungsteil der vorderen Abdeckschale (II) gebildet ist.
- 8. Winkelstück nach Anspruch I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (I6) zwecks Lösung der Verriegelung in eine Nut (22) des Mitteltrieblagers (26) oder -lagerhalters (1 o) eindrückbar ist.
- 9. Winkelstück nach Anspruch I bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere, mit der Bohrerhaltung versehene Schale bei verriegelter vorderer Schale zwecks Lösens des Bohrers in Richtung des Mitteltriebes verschiebbar ist.
- IO. Winkelstück nach Anspruch I bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Schale (I2) in der Verriegelungsstellung des Bohrers (I9) auch ihrerseits mittels einer Federnase (2I) an der Griffhülse (I) oder am Mitteltrieblager (26) oder -lagerhalter (Io) verriegelbar ist.
- II. Winkelstück nach Anspruch I bis IO, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende des Mitteltrieblagers (26) oder -lagerhalters (IO) Rippen (I4) angeordnet sind, die in entsprechende Nuten (I5) der Griffhülse (I) ein treten.
- 12. Winkelstück nach Anspruch I bis II, dadurch gekennzeichnet, daß die Griffhülse (I) mit dem Schaftknie (23) aus einem Stück besteht.
- 13. Winkelstück nach Anspruch I bis I2, dadurch gekennzeichnet, daß die Griffhülse mit einer eingesetzten Leitung (24) für die Zufuhr von PreßIuft oder -gas, Wasser oder elektrischem Strom versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK24231D DE943309C (de) | 1939-05-27 | 1939-05-27 | Winkelstueck, gegebenenfalls mit Schaftknie, insbesondere fuer zahnaerztliche Zwecke |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEK24231D DE943309C (de) | 1939-05-27 | 1939-05-27 | Winkelstueck, gegebenenfalls mit Schaftknie, insbesondere fuer zahnaerztliche Zwecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE943309C true DE943309C (de) | 1956-05-17 |
Family
ID=7216954
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK24231D Expired DE943309C (de) | 1939-05-27 | 1939-05-27 | Winkelstueck, gegebenenfalls mit Schaftknie, insbesondere fuer zahnaerztliche Zwecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE943309C (de) |
-
1939
- 1939-05-27 DE DEK24231D patent/DE943309C/de not_active Expired
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