DE352673C - Vorrichtung zum Trennen der Zaehne - Google Patents

Vorrichtung zum Trennen der Zaehne

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DE352673C
DE352673C DE1921352673D DE352673DD DE352673C DE 352673 C DE352673 C DE 352673C DE 1921352673 D DE1921352673 D DE 1921352673D DE 352673D D DE352673D D DE 352673DD DE 352673 C DE352673 C DE 352673C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C7/00Orthodontics, i.e. obtaining or maintaining the desired position of teeth, e.g. by straightening, evening, regulating, separating, or by correcting malocclusions
    • A61C7/02Tools for manipulating or working with an orthodontic appliance

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
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  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Trennen der Zähne. Die Erfindung betrifft eine Neugestaltung einer Vorrichtung zum Trennen der Zähne, die ein sauberes und gesundheitlich einwandfreies Schaffen gewährleisten soll.
  • Es wurde Hauptwert darauf gelegt, alle Teile des Gerätes leicht auseinandernehmbar ineinander zu fügen, um sie auf diese Weise schnell desinfizierbar zu machen. Außerdem wurde ein ruhiger Gang durch Anwendung einer Schnecke mit Triebrad erreicht, dessen Antrieb durch die biegsame Welle der Bohrmaschine erfolgt. Dann wurde am Schneckenrad angeeigneter Stelle ein Drehlager für das Übertragungsgestänge angeordnet, welches das Trennungswerkzeug geradlinig vor- und rückwärts bewegt. Zu diesem Zwecke wird ein Kupplungsorgan der Werkzeughülse mit dem freien Ende des Antriebsgestänges verbunden, so daß durch Umlegen der Hülse die Entkupplung von Gestänge und Separiermittelhülle sofort möglich wird.
  • Die Hülse und das von ihr umschlossene Werkzeug sind in einem Mantelteile geführt, der mit einer Durchbrechung versehen ist und nur so weit das Werkzeug freilegt, daß ein Verletzen des zu behandelnden Patienten ausgeschlossen ist.
  • Das Gehäuse mit Schnecke und Schneckenrad ist mit einer Aussparung o. d;1. versehen, in die das eine offene Ende des die Werkzeughülse umgebenden Außen- oder Führungsmantels eingeschoben und darin durch Bajonettverschluß o. dgl. festgehalten wird, so daß ein leichter Druck o. dgl. genügt, um alle Teile wieder zu entkuppeln.
  • Ein Ausführungsbeispiel der .Erfindung ist in der Zeichnung wiedergegeben, und zwar zeigt Abb. z eine Seitenansicht bei abgehoben Gehäusedeckplatte, Abb. 2 die Werkzeughülse mit Werkzeug Seitenansicht, Abb. 3 einen Querschnitt A-B durch Abb. Abb. 4 die Seitenansicht des Trennungswei zeugs mit einem einseitigen Ausschnitt, Abb. j den Grundriß der Abb r, Abb. 6 (Abb. z) den Werkzeughülsenführunl mantel entkuppelt, die Hülse zur Entkuppalu nach abwärts geschwenkt, Abb.7 das Trennungswerkzeug mit dope seitigem Lagerausschnitt, Abb. 8 einen Längsschnitt durch die Mant führung für die Gleithülse des Trennungswei zeugs.
  • Im Werkzeuggehäuse a `befindet sich c durch die biegsame Welle o. dgl. antreibb< Schnecke b, die in das Schneckenrad c e: kämmt. Auf letzterem ist das Drehlager d j das eine Ende der Schubstang3 e vorgeseh( während das andere Ende ei einen Schl o. dgl. f hat, der dazu dient, die Schubstar mit einem U-förmig gebogenen, nach unt offenen hülsenförmigen Gleitschieber g, der c Trennungswerkzeug in Sich lagert, durch Zs fen, Stift o. dgl. i zu kuppeln. Da nun i Gleithülse g in einer Außenhülse k geradlii bewegbar geführt ist, deren offenes Ende k1 dem Gehäuse a auslösbar eingefügt wird, so «-; bei der Drehung des Schneckenrades das We i zeug geradlinig vor- und rückwärts bewegt.
  • Die Ummantelung k hat bei k2 eine Aussl ring, und nur durch diese Öffnung wird c MFrrkzeug freigelegt.
  • Das Werkzeug kann leicht umwechselbar i: einseitiger Lageraussparung l (Abb. 4) versehen sein oder auch zwei einander gegenüberliegende Aussparungen besitzen (Abb. 7), damit es in der Lagerhülle umgesetzt werden kann. Zur Sicherung in der Hülse g dient der Lagerzapfen in und die am anderen Ende gelegene, nach innen federnde Gabel in' in die sich das Ende nz2 des Werkzeugs h legt. Zur Vermeidung des Aufwärtsrutschens des letzteren ist noch in der Hülse g der Widerlagsstift n angebracht.
  • Soll das Instrument desinfiziert werden, so wird die Klemmung der 'Mantelhülse k gelöst, diese aus a herausgezogen, Hülse g gefaßt und nach abwärts bewegt, bis der Zapfen i aus dem Schlitz vom Hebel e herausnleitet; hierauf wird das Werkzeug 1a aus der Hülse g herausgezogen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Trennen der Zähne, bei der das Trennungsinstrument durch eine umlaufende Welle in geradlinige hin und her gehende Bewegung versetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennungsinstrument (h) aus- und umwechselbar in einer Lager- oder Gleitscheide (g) gelagert ist, die die Einstellbarkeit dieses Instrumentes ermöglicht und die in einer ebenfalls auswechselbaren, mit ihrem einen Ende im Triebgehäuse gelagerten Schutz- oder Mantelhülse (k) geführt ist. z. Ausführungsform nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine von der biegsamen Welle der Bohrmaschine antreibbare Triebschnecke (b) ein Zahnrad (c) dreht, das mittels Kurbelübertragung die geradlinige hin und her gehende Bewegung der Lager-undGleitscheide ermöglicht und regelt. 3. Ausführungsform nach Anspruch z und z, dadurch gekennzeichnet, daß die nach Art einer Kolbenstange wirkende Stange (e), deren eines Ende an die Kurbel des Zahnrades (c) angelenkt ist, mit ihrem anderen Ende derart an die Lager- oder Gleitscheide (g) ankuppelbar ist, daß eine gut gleitende Führung des nach Art eines Kreuzkopfes wirkenden Kupplungsteiles in der Schutz-oder Mantelhülse ermöglicht ist. 4. Ausführungsform nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager- oder Gleitscheide (g) U-förmig gebogen, gezogen o. dgl. und zur Einführung des Trennungsinstrumentes an einer seiner Längsseiten offen ist und außerdem eine Aussparung (k2) besitzt, zur Freilegung der erforderlichen Arbeitsfläche des Trennungsinstrumentes, das durch Widerlager in der Lagerscheide gegen Verschiebung innerhalb derselben gesichert ist. 5. Ausführungsform 'nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die @Viderlager für das Trennungsinstrument in der Lagerscheide so gestaltet sind, daß eine Umlegung des letzteren vorgenommen werden kann. 6. Ausführungsform nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Lagerung des Trennungsinstrumentes innerhalb der Lagerscheide klammerartig über Aussparungen usw. des Instrumentes oder an diese sich legende, zweckmäßig federnde Futterstücke vorgesehen sind, die ein Schleifen des Instrumentes an der Innenwandung der Hülse ausschließen. 7. Ausführungsform nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennungsinstrument an seinen beiden Enden an geeigneter Stelle Aussparungen o. dgl. besitzt, die zur Lagerung und Sicherung seiner Lage in der Lagerscheide dienen und die derart symmetrisch zueinander angeordnet sind, um das Umwechseln, Wenden, Umschalten oder auch Umsetzen des Instrumentes und damit ein Ausnützen seiner beiden Seiten desselben zu ermöglichen. B. Ausführungsform nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der das Instrument mit seiner Lagerscheide aufnehmende, beide umschließende oder .kapselnde Mantelteil, bei der Vor- und Rückwärtsgang des Instrumentes diesem und seinem Lagerteile als Gleitführung dient, und angeeigneter Stelle eine Durchbrechung besitzt, .um das Instrument in dem zur Arbeitsleistung nötigen Umfange freizulegen und gleichzeitig ein Verletzen des Patienten auszuschließen. g. Ausführungsform nach Anspruch x bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelschutzhülle (k) durch Einschieben, Einführen usw. ihres einen Endes in eine Aussparung, Durchbrechung o. dgl. des Apparatgehäuses an diesem lösbar befestigt ist, so daß die Befestigung durch Eingreifen, Einspringen usw. eines Festlegungsorganes in eine Kerbe o. dgl. im Schutzhüllenansatze erfolgt, während die Auslösung aller Teile zueinander durch einfache Druck oder Zugwirkung ermöglicht ist.
DE1921352673D 1921-03-13 1921-03-13 Vorrichtung zum Trennen der Zaehne Expired DE352673C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE352673T 1921-03-13

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DE352673C true DE352673C (de) 1922-05-03

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DE1921352673D Expired DE352673C (de) 1921-03-13 1921-03-13 Vorrichtung zum Trennen der Zaehne

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DE (1) DE352673C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3133381A (en) * 1962-10-09 1964-05-19 Robert B Freed Material removing device
US3640280A (en) * 1969-11-26 1972-02-08 Daniel R Slanker Power-driven reciprocating bone surgery instrument

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3133381A (en) * 1962-10-09 1964-05-19 Robert B Freed Material removing device
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