DE940256C - Zweitaktbrennkraftmaschine - Google Patents

Zweitaktbrennkraftmaschine

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DE940256C
DE940256C DEL8267A DEL0008267A DE940256C DE 940256 C DE940256 C DE 940256C DE L8267 A DEL8267 A DE L8267A DE L0008267 A DEL0008267 A DE L0008267A DE 940256 C DE940256 C DE 940256C
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DE
Germany
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fan
air
internal combustion
combustion engine
stroke internal
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DEL8267A
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English (en)
Inventor
Hans Dipl-Ing Dr Techn Kremser
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AVL List GmbH
Original Assignee
AVL List GmbH
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B33/00Engines characterised by provision of pumps for charging or scavenging
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/33Compressors for piston combustion engines
    • F02M2700/331Charging and scavenging compressors
    • F02M2700/336Arrangements thereof on the engine

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Supercharger (AREA)

Description

  • Zweitakfibrennkraftmaschine Die Erfindung bezieht sieh auf eine Zweitaktbrennkraftmaschine, insbesondere in V-, Fächer-oder Sternbauart mit einem stirnseitig angeordneten Schleudergebläse zur Förderung der Spülluft und einem zum Antrieb von Hilfsmaschinen dienenden, zwischen Maschine und Spülgebläse angeordneten Getriebe.
  • Bei Zweitaktbrennkraftmaschinen werden in zunehmendem Maße als Spülgebläse Schleudergebläse verwendet, weil sie insbesondere bei Schnelläufern dem Bestreben nach Leichtbau durch ihre kleinen Abmessungen und dem damit verbundenen geringen Gewichts- und Werkstoffaufwand entgegenkommen. Ihre Anwendung ist allerdings im wesentlichen auf Maschinen mit vier und mehr Zylindern beschränkt, weil bei ,kleineren Zylinderzahlen durch den intermittierenden Spülluftbedarf Druckschwankungen im Luftaufnehmerraum entstehen, die sich auf die Lieferung des Schleudergebläses ungünstig auswirken.
  • Insbesondere bei Zweitaktbrennkraftmaschinen in V-Form, bei denen der Raum zwischen den beiden Zylinderreihen als Luftaufnehmerraum benutzt wird und der Platz oberhalb dieses Aufnehmerraumes zum Unterbringen verschiedener Hilfsmaschinen, wie z. B. der Einspritzpumpe mit Regler, der Lichtmaschine usw., benötigt wird, sitzt das Schleudergebläse vielfach am vorderen Motorende stirnseitig vor dem Aufnehmerraum und wird von der Kurbelwelle mittels Keilriemen über ein wegen der hohen Läuferdrehzahl notwendiges Zahnradvorgelege angetrieben. Der Keilriemenantrieb übernimmt dabei gleichzeitig die Rolle des elastischen und dämpfenden Gliedes im Antrieb.
  • Wenn gleichzeitig der Zahnradantrieb für die Einspritzpumpe am vorderen Motorende angebracht ist, was unter Umständen große Vorteile bezüglich Zugänglichkeit und der leichten Montage und Demontage bietet, bereitete bisher die Zuführung der Luft zum Sauganschluß des Schleudergebläses Schwierigkeiten. Man war gezwungen, "entweder das Gebläse so hoch zu legen, daß sein Sauganschluß über das Antriebszahnrad für die Einspritzpumpe zu liegen kam, oder es so weit vorzubauen, daß ein Zuführungskrümmer zum Sauganschluß des Gebläses noch zwischen der vorderen Abschlußwand des Zahnradkastens und dem Gebläse untergebracht werden konnte. Vergrößerung der Bauhöhe in einem und der Baulänge der Brennkraftmaschine im anderen Fall sind die unangenehmen Folgen dieser Anordnungen. -Es ist auch eine Ausführung vorgeschlagen worden, bei welcher der Frischluftzuführungskanal an den Getrieberädern vorbei durch das eigens dafür hochgezogene Getriebegehäus-e oben seitlich hindurchgeführt ist. Die Antriebsräder für das Spülgebläse und für den Geräteantrieb mußten um die axiale Durchführung des Druckkanals herum angeordnet werden. Die Durchführung des Saugkanals zum Spülgebläse erfolgt hierbei an der einzigen noch freien Stelle oben am Getriebegehäuse auf derselben Seite, auf der das Spülgebläse angeordnet ist. Bei dieser Anordnung ist das Spülgebläse mittels Zahnräder angetrieben. Zur Überbrückung der Entfernung vom treibenden Zahnrad auf der Kurbelwelle zum letzten Zahnrad für den Geräteantrieb sind mehr Zwischenräder erforderlich, als es diesem Abstand entsprechen würde. Außerdem muß das Spülgebläse mit der Saugöffnung vom Motor abgewendet sein, weshalb .der Saugkanal dreimal um 9o° abgewinkelt werden muß, was einen Leistungsverlust ergibt. Ferner muß das Spülgebläse stark seitlich angeordnet werden, wodurch dieses im Durchmesser sehr beschränkt ist oder über die Motorkontur vorragt. Auch ist es nicht möglich, Gebläse,bei welchen das Spiralgehäuse mehrere das Getriebegehäuse durchsetzende Auslaßstutzen aufweist, anzuwenden.
  • Der Ausweg, das Gebläse umzudrehen und die Luft von vorn anzusaugen, hat den Nachteil, daß man entweder den Riemenantrieb zwischen Gebläse und Aufnehmerraum unterbringen oder das Gebläserad von der Saugseite er antreiben muß.Auch nimmt bei einer solchen Anordnung die Ansaugleitung mit dem Luftfilter einen, verhältnismäßig großen Raum ein. Solche Anordnungen bieten den Nachteil einer großen Baulänge und einer verwikkelten Konstruktion.
  • Die Erfindung zielt nun darauf ab, diese Nachteile zu vermeiden, und besteht im wesentlichen darin, daß der Luftansaugkanal durch ein Zahnrad des Getriebes hindurchgeführt ist. Auf diese Weise kann das Spülgebläse knapp an das die Hilfsmaschinen antreibenden Getriebe angebaut werden, ohne daß es erforderlich ist, die Baumaße der Maschine durch Verlagerung des Spülgebläses nach oben oder nach der Seite zu vergrößern, und-es werden die Vorteile .der motorseitigen Anordnung des Sauganschlusses, des Gebläses ausgenutzt, welche im wesentlichen .darin zu erblicken sind, daß der Antrieb es Spülgebläsies vereinfacht und die Unterbringung des .insbesondere bei Zweitaktmotoren unverhältnismäßig umfangreichen Luftfilters erleichtert ist.
  • Gemäß der Erfindung erfolgt die Zuführung der Luft zum Spülgebläse entweder idurch ein die Lagerung eines Getrieberades bildendes Rohr, oder es ist ein Zwischenrad des Getriebes als in Leitrollen geführter Zahnkranz ausgebildet und das Luftansaugrohr .des.Spülgebläses innerhalb des Zahnkranzes ;hindurchgeführt. Zweckmäßig ist das Spiralgehäuse des Spülgebläses mit mehreren Auslaßstutzen ausgebildet. Diese an,sichbekannte Ausbildung des S@chleu.dergebläs,es bietet den Vorteil, daß die Führung der vom Spülgebläse geförderten Luft zum Spülluftaufnehmerraum, welche wieder an .dem Getriebegehäuse vorbei oder durch dieses hindurchgefübrtwerden muß, erleichtert ist, da mehrereLeitungen leichter untergebracht werden können als eine Leitung mit. größerem Querschnitt. Die vom Spülgebläse geförderte Luft kann bei der erfindungsgemäßen Ausbildung .eines Zwitschenrades als Zahnkranz durch diesen Zahnkranz hindurchgeführt werden, wobei die Ausbildung des Spiralgehäuses mwt mehreren Auslaßstutzen die Möglichkeit bietet, nuir einen Teil der geförderten Luft durch den Zahnkranz hindurch- und den anderen Teil am Getriebegehäuse vorbeizuführen.
  • Bei. Zweita'kt-V-Motoren mit einem großen Gabelwinkel von z. B. 9o°, wie er bei. Vierzylindermotoren .üblich ist, und einem an einer Stirnseite des Motorgehäusles angeordneten Spülgebläse mit einem Spiralgehäuse mit mehreren Auslaßstutzen hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die Auslaßstutzen des Spiralgehäuses in in üblicher Weise diffusorförmig erweiterte Druckleitungen überzuleiten, von welchen je .eine. nach links bzw. nach rechts auf die linke und zechte Zylinderreihe gerichtet ist und welche die Druckluft in einen für alle Zylinder gemeinsamen Spülluftaufnehmer im Motorgehäuse führen. Bei: dien bekannten Ausbildungen mixt im V-Raum zwischen den Zylinderreihen angeordnetem Spülluftaufnebmer ers.tneckt sich dieser über die ganze Motorlänge. Bei der erfindungsgemäßen. Ausbildung mit einem Spiralgehäuse mit mehreren Auslaßstutzen erstreckt sich der Spülluftaufnehmer in der Breite vorzugsweise auch von der Außenseite der einen Zylinderreihe nach der Außenseite der anderen Zylinderreihe, @so daß die von dem Druckstutzen des Gebläsegehäuses in dien Spülluftauinehmer führenden Druckleitungen von der Motormittelehene weg ;gegen die Außenwände der beiden Zylinderreihen zu.versetzt und symmetrisch zur. Mittelebene in den Spizlluftaufnehmer einmünden können. Hierdurch werden eine bessere Verteilung der Luft im Spülluftbehälter und bessere Strömungsbe. dingungen erreicht. Die Druckleitungen können symmetrisch ausgebildet sein.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeilspielen schematisch erläutert.
  • Abb. i zeigt einen Querschnitt durch eine Zweitaktbrennkraftmaschine i:n V-Form und den Räderkasten bzw. das Gehäuse des zum Antrieb von Hilfsmaschinen dienenden Getriebes nach: Linie I-I der Abb.2, während Abb.2 einen Längsmittelschnitt .durch das vordere Ende der Maschine nach Abb. i zeigt.
  • Abb. 3 und q. zeigen eine andere Ausführungsform, wobei in analoger Weise Abb. 3 einen Schnitt nach Linie III-III der Abb. q. und Abb. q. einen Längsmittelschnitt nach Abb. 3 darstellt.
  • In Abb. i und 2 ist a das schematisch angedeutete Kurbelgehäuse einer Zweitaktbrennkraftmaschine in V-Form mit den beiden Zylinderreihen b, zwischen denen sich der Luftaufnehmerraum c befindet. Vordem vordersten Lager der Kurbelwelle d sitzt auf dieser ein Zahnrad e, welches über Zwischenräder f und g das Antriebszahnrad la für die Einspritzpumpe antreibt. Die nicht gezeichnete Einspritzpumpe ist in üblicher Art an ,die Einspri.tzpumpenkupp`lun:g i angeschlossen.
  • Vor der Stirnwand h des die Zahnräder e, f, g und 1a umschließenden Räderkastens bzw. Getri@ebegehäuses, welcher bzw. welches entweder mit dem Kurbelgehäuse a aus einem Stück sein kann oder ein eigenes Gußstück bildet, sitzt zentral das Spülluftgebläse 1, welches von der Kurbelwelle über einen Keilriemenantrieb m und eine vorgeschaltete Zahnradübersetzung n angetrieben wird.
  • Die Saugseite des Gebläses ist dem Kurbelgehäuse zugewandt, und die Luft wird ihm über das Luftfilter o und einen in den Aufnehmerraum eingegossenen Krümmer p zugeführt. Der Durchtritt durch den Räderkasten erfolgt durch einen rohrförmigen Stutzen q, dessen Außenfläche als Lagerzapfen für das zweite Zwischenrad g dient, dessen Nabe einen entsprechend großen Durchmesser aufweist. Die Antriebswelle r für die Einspritzpumpe ist innerhalb eines. Schutzrohres s durch die Ansaugleitung des Gebläses durchgeführt.
  • Um das Einleitender Luft in den Aufnehmerraum c zu erleichtern, -ist das Spi:ralgehäuse t des Gebläses vierflutig ausgeführt. Die Überführung der Luft erfolgt über die in Abb. i sichtbaren vier Rohrstutzen n, von denen die beiden unteren links und rechts vom Räderkasten direkt in diesem, die beiden oberen im Abschlußdeckel v des Aufnehm:erraumes eingegossen sind. DieserAbschlußdeckel schließt gleichzeitig den Räderkasten nach oben ab und enthält die Lagerung für die Einspritzpumpenantriebswelle r und den Anschlußstutzen für das Luftfilter.
  • Durch diese Anordnung ist es möglich, .das Gebläse innerhalb der Motorenhöhe und mit geringstem Aufwand an Baulänge unterzubringen. Auf der Kurbelwelle wird der Raum zwischen Keilriemenscheibe und Kurbelgehäuse, wie angedeutet, zweckmäßig zum Unterbringen des Schwingungsdämpfers und eventuell ,einer weiteren Keilriemenscheibe für zusätzliche Hilfsmaschinen, wieWasse.rpumpe od. dgl., ausgenutzt.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 3 und 4 sind Anordnung und Antrieb .des Gebläses, Luftansau gung sowie die Luftüberführung in den Aufnehmerraum grundsätzlich gleich wie bei der Ausführungsform nach Abb. i und 2. Zum Überbrücken des. Abstandes zwischen dem Abtrie#bsrad e auf der Kurbelwelle und dem Brennstoffp.umpenantriebsra.d h dient jedoch hier an Stelle .der beiden Zwischenräder f und g der Abb. i und 2 ein einziger großer Zahnkranz w, der nach Art der Anlaßzahnkränze von Schwungrädern ausgebildet und ,herzustellen ist. Dieser Zahnkranz wird von drei unter einem Winkel von i2o° untereinander versetzten Leitrollen x getragen. Dadurch wird der Platz innerhalb des Zahnkranzes sowohl für den Du:rchtrittsstutzen q der Saugluft wie für die beiden unteren Durchtrittsstutzen u der Luft vom Gebläse zum Aufnehmerraum frei.
  • In der Zeichnung sind nur Brennkraftmaschinen in V-Bauart dargestellt, jedoch kann die Erfindung auch bei Maschinen in Fächer- oder Stirnbauart Anwendung finden.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zweitaktbrennkraftmaschine, insbesondere in V-, Fächer- oder Sternbauart, mit einem stirnseitig angeordneten Schleudergebläse zur Förderung der Spülluft und einem zum Antrieb von Hilfsmaschinen dienenden, zwischen Maschine und Spülgebläse angeordneten Getriebe, durch dessen Gehäuse hindurch das Gebläse die Luft durch Kanäle ansaugt bzw. fördert, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftansaugkanal durch ein Zahnrad des Getriebes hindurchgeführt ist.
  2. 2. Zweitaktbrennkraftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung der Luft zum Spülgabläse durch ein die Lagerung eines Getrieberades bildendes Rohr erfolgt.
  3. 3. Zweitaktbrennkraftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zwischenrad des Getriebes als in Leitrollen geführter Zahnkranz ausgebildet ist und das Luftan:saugrohr des Spülgebläses innerhalb des Zahnkranzes hindurchgeführt ist. q..
  4. Zweitaktbxennkraftmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der vom Spülgebläse geförderten Luft innerhalb des Zahnkranzes hindurchgeführt ist.
  5. 5. Zweitaktbrennkraftmaschine nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Spiralgehäuse des Spülgebläses mehrere Auslaßstutzen besitzt.
  6. 6. Zweitaktbrennkraftmaschine ,nach Anspruch 5 mit zwei Reihen von Arbeitszylindern in V-Form ,in einem Gabelwinkel von 9o°, dadurch gekennzeichnet, daß die Au:slaßstutzen -des Spiralgehäuses (t) in in üblicher Weise diffusorförmig erweiterte Druckleitungen (ac) übergehen, von welchen je eine nach links bzw. mach rechts auf die linste und rechte Zyl-inderreihe (b) gerichtet ist und welche de Druckluft in einen für alle Zylinder gemeinsamen Spül-' luftaufnchmer (c) im Motorgehäuse führen.
  7. 7. Zweitaktbrennkraftmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Spülluftaufnehmer (c) in der Breite des Motors von der Außenseite der einen Zylinderreihe (b) nach ,der Außenseite der anderen Zylinderreihe (b) ..erstreckt. B.
  8. Zweitaktbrennkraftmaschine nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die von denAuslaßstutzen .des Spizalgehäuses (t) in den Spü.lluftaufnehmer (c) führenden Druckleitungen (u) von der Motormittelebene weg gegen die Außenwände der beiden Zylinderreihen (b) -zu versetzt und symmetrisch zur Mitteleibenme in den Spülluftaufnehmer einmünden.
  9. 9. Zweitaktbrennkraftmaschi@ne nach einender Ansprüche i his 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine das Getriebe mit Hilfsmaschinen, z. B. mit der Brennstoffeinspätzpumpe verb ndende Antriebswelle (r) innerha-lbeines Schutzrohres (s) durch das einen Krümmer aufweisende Ansaugrohr des Spülgebläses hindurchgeführt ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 692 121; USA.-Patentschriften Nr. 2 252 5 12, :2:254 439; P f 1 e i de r er »Kreiselpumpen für Flüssigkeiten und Gase «, 1949, S. 419.
DEL8267A 1950-02-14 1951-02-10 Zweitaktbrennkraftmaschine Expired DE940256C (de)

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AT940256X 1950-02-14

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DEL8267A Expired DE940256C (de) 1950-02-14 1951-02-10 Zweitaktbrennkraftmaschine

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE692121C (de) * 1937-10-29 1940-06-13 Argus Motoren Ges M B H Brennkraftmaschine, insbesondere Flugmotor, mit Lader und Druckeinspritzung des Brennstoffs in die Ladeleitung
US2252512A (en) * 1940-09-28 1941-08-12 Keller Vincent Joseph Internal combustion motor
US2254439A (en) * 1940-05-13 1941-09-02 Mary E Mccarthy Internal combustion engine

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