DE938951C - Tanker - Google Patents

Tanker

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DE938951C
DE938951C DEA14173A DEA0014173A DE938951C DE 938951 C DE938951 C DE 938951C DE A14173 A DEA14173 A DE A14173A DE A0014173 A DEA0014173 A DE A0014173A DE 938951 C DE938951 C DE 938951C
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DE
Germany
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bulkhead
longitudinal
tanker according
bulkheads
deck
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Expired
Application number
DEA14173A
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English (en)
Inventor
Vincent Albiach
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B25/00Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby
    • B63B25/02Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby for bulk goods
    • B63B25/08Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby for bulk goods fluid
    • B63B25/12Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby for bulk goods fluid closed
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B11/00Interior subdivision of hulls
    • B63B11/04Constructional features of bunkers, e.g. structural fuel tanks, or ballast tanks, e.g. with elastic walls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B3/00Hulls characterised by their structure or component parts
    • B63B3/14Hull parts
    • B63B3/56Bulkheads; Bulkhead reinforcements
    • B63B3/60Bulkheads; Bulkhead reinforcements with curved or corrugated plating

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)

Description

  • Tanker Die Erfindung betrifft Tanker, also Schiffe, die flüssige Ladung im Raum fahren, und bezweckt, deren Bauart zu verbessern, insbesondere gewisse Nachteile zu beseitigen, die sich im Betrieb bei solchen Schiffen gezeigt haben und die oft zu mehr oder minder örtlichen Schäden führen. Ebenso bezweckt sie, die Schwierigkeiten und die Unterhaltungskosten zu beseitigen, die auf Anfressungen im Innern der Tanker zurückgehen.
  • Außerdem ermöglicht es die Erfindung, an Gewicht am eigentlichen Schiffsrumpf zu sparen, dabei aber seine Herstellung zu erleichtern und eine genügende Gesamtfestigkeit zu sichern.
  • Im Grunde besteht die Erfindung darin, daß eine Bauart des Schiffsrumpfes geschaffen wird, bei der jeder Bauteil mehr noch als bisher nur seiner Hauptaufgabe angepaßt ist, damit auf das Schiff kommende Beanspruchungen und örtliche Beanspruchungen sich möglichst nicht überlagern. Eine solche Überlagerung ist die Ursache einer großen Anzahl vorkommender Schäden, die sehr schlimme Folgen oft dadurch haben, daß sie sich in die benachbarten Bauteile fortpflanzen; dies gilt besonders bei Schweißungen.
  • Die vorstehende Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in einem Tanker die Längs-und/oder Querschotte in einem starken, den Längs-und Querbeanspruchungen des Schiffskörpers entsprechenden Rahmen möglichst leicht und elastisch gebaut und befestigt werden.
  • Weitere Einzelheiten gehen aus der Beschreibung und Zeichnung hervor, wo es sich jedoch nur um Ausführungsformen handelt, auf die die Erfindung sich nicht beschränkt. In der Zeichnung bringt Fig. 1 einen Halbquerschnitt des Schiffes im Bereich eines gewöhnlichen Spantes, Fig.2 einen Halbquerschnitt im Bereich eines verstärkten Spantes und Fig. 2bis eine Abänderung in der Anordnung der Aussteifungen der Bodenwrangen in einer der Fig. 2 entsprechenden Darstellung; Fig. 2ter, 2qua und 2quin zeigen in größerem Maßstabe weitere Ausführungsformen der Anordnung dieser Aussteifungen; weiter zeigt .. Fig. 3 einen Teil eines Längsschnittes des - Schiffes im Bereich eines Längsschottes (nach 3-3 der Fig. 1), Fig 4 einen Halbquerschnitt im Bereich eines Querschottes, Fig. 5 die Ansicht einer Einzelheit im Schnitt nach 5-5 der Fig. 4, Fig.6 in größerem Maßstabe die Bauart des Mittelträgers im Bereich der ausgesteiften Bodenwrangen, Fig. 7 eine Teilansicht eines Schottes gemäß der Erfindung, Fig. 8 einen waagerechten Schnitt nach 8-8 der Fig. 7, Fig. 9 eine Abänderung in einem entsprechenden Schnitt, Fig. 10 einen senkrechten Schnitt nach io-io der Fig. 7, Fig. 11 einen Teil eines Querschnittes durch ein Längsschott im Bereich eines verstärkten Spantes, Fig. 12, einen entsprechenden Schnitt im Bereich eines gewöhnlichen Spantes, Fig. 13 eine andere Ausführungsform im Querschnitt durch ein Schott im Bereich eines verstärkten Spantes und -Fig. 14 eine der Fig. 13 entsprechende Darstellung im Bereich eines gewöhnlichen Spantes. Das Gefüge, das dazu bestimmt ist, die Gesamtbeanspruchungen aufzunehmen, denen der tragende Schiffsrumpf ausgesetzt ist, wird gebildet durch den Schiffsboden 1 und das Oberdeck 2, die beide seine Gurtungen bilden, und durch die beiden Seitenwände 3, die den Steg bilden. Die beiden Gurtungen sind verstärkt durch Unterzüge 4 unter dem Deck oben und durch Seitenlängsträger 5 unten. Der Querverband- wird. durch die Trennschotte der Tanks und dazwschen durch Versteifungen 6 gesichert; diese stoßen unten an durchgehende -Bodenwrangen 7, die mit geeigneten Aussteifungen 7a. versehen sind, und oben an ausgesteifte Decksbalken B unter dem Deck.
  • Die Aussteifungen 7, können beispielsweise, wie Fig. 2 zeigt, senkrecht angeordnet werden oder auch schräg gemäß Fig. 2bis. Mit den Längsspanten 12 können sie gemäß Fig. 2 unmittelbar oder unter Vermittlung einer Platte gemäß Fig. 2bis und 2ter oder auch unter Vermittlung eines Winkels (Fig. 2qua) oder einer stärkeren, U-förmig gebogenen Platte (Fig. 2quin) durch Schweißung verbunden werden.
  • Im Bereich der Querschotte 11 (in der Ebene der Längsschotte) befinden sich Raumstützen 10 von kreuzförmigem Querschnitt. Die Längsschotte 9 bilden nur Füllungen zwischen den Teilen des eigentlichen Bauwerkes, nämlich den Unterzügen 4, den Seitenlängsträgern 5 und den Raumstützen 10. Die Stärke der Längsschotte 9 ist nur so bemessen, daß diese den ört-' liehen Beanspruchungen gewachsen sind, die im besonderen äuf den Flüssigkeitsdruck der Ladung zurückgehen, und kann somit gegenüber der Stärke der widerstandsfähigeren Bauteile des tragenden Gefüges des Schiffes vermindert werden. Diese Längsschotte können eine große Biegsamkeit haben, so daß sie zum großen Teil von den Beanspruchungen frei bleiben, die auf das tragende Gefüge des Schiffes kommen. Ihre Anordnung ist unabhängig von diesem Gefüge, und ihre Bauteile können leicht durch-ähnliche Teile ersetzt werden, sie können auch austauschbar sein und aus Werkstoff bestehen, der gegen Anfressungen widerstandsfähiger ist als die anderen aus Stahl bestehenden Bauteile des tragenden Gefüges. So können sie beispielsweise aus Stahl-Kupfer-Legierungen bestehen, die im übrigen eine höhere Zerreißfestigkeit und eine höhere Elastizitätsgrenze haben können.
  • Dieselbe Bauart kann grundsätzlich bei den Querschotten Anwendung finden.
  • Man kann so erreichen, daß diese Bauteile, die mit der flüssigen Ladung in Berührung kommen, eine hohe Gebrauchsdauer hinsichtlich der Anfressungen haben.
  • Die Bauart nach der Erfindung ermöglicht es, die Kniebleche, die man bei üblichen Bauarten verwendet, auf eine Mindestzahl zu beschränken, da eine wirksame Querverbindung mittels der durchlaufenden Bodenwrangen 7 gesichert ist.
  • Hierdurch wird die vorbereitende Herstellung der Bauteile des Schiffes (in der Werkstatt) erleichtert; ferner wird die Säuberung und Instandhaltung insbesondere der leichteren Zugänglichkeit wegen bequemer.
  • Um an den Stellen, wo die Längsspanten 12 und die Decksversteifungen 13 auf die Querschotte stoßen, den Längsverband zu sichern, verwendet man nach der Erfindung die Anordnung nach Fig. 5. Walzeisen runden oder vieleckigen Querschnittes, die durch das Schott hindurchgehen, sind ran diesem mittels angeschweißter Flansche 15 befestigt und sitzen mit ihren Enden an den genannten Längsverbänden. Diese Flansche, die- rund oder vieleckig sein können, dienen dazu, die Wirkung der an sich an der Durchdringungsstelle auf einen kleinen Querschnitt kommenden Kräfte in den Schottblechen zu verteilen. Auch wird der Einbau erleichtert, da das Stanzen der Durchgangslöcher für die Walzeisen keiner Genauigkeit bedarf. Schließlich ermöglicht diese Bauart unter gleichen Bedingungen eine Gewichtsersparnis gegenüber Bauarten mit Knieblechen oder mit anderen Walzeisen. -Eine entsprechende Bauart kann auch bei den unteren und oberen Seitenstringern angewendet werden, um diese wirksam in den tragenden Schiffsverband einzubeziehen. Um ferner die Längsfestigkeit zu vergrößern, sind der Mittelträger 16 und der mittlere Decks-Unterzug 17 erfindungsgemäß dadurch in -den tragenden Hauptquerschnitt einbezogen worden, daß ihre wirksame Verbindung auf die ganze Länge der Tanks gesichert ist.
  • Entsprechend der Fig. 6, die die Kreuzungsstelle des Mittelträgers mit einer Bodenwrange 7 zeigt, besteht der Mittelträger aus einem Stegblech 16, das an den Bodenwrangen und den Querschotten unterbrochen ist, und einer Gurtung i6b aus Walzeisen, das durch die genannten Querverbände hindurchgeht. Dieses Walzeisen, das vier- oder vieleckigen Querschnitt haben kann, ist an Flanschen 16, angeschweißt, die ihrerseits mit den Bodenwrangen 7 oder mit den Schotten durch eine leichte Schweißung verbunden sind. Die wirksame Verbindung des mittleren Decksunterzuges, der durch ein an den Schotten unterbrochenes Stegblech 17a gebildet wird, ist unter den gleichen Bedingungen durch eine Gurtung 16b, aus rundem oder vieleckigem Walzeisen beim Durchgang durch alle Querschotte gesichert (Fig. 1).
  • Diese Anordnung, die der vorstehend beschriebenen zur Sicherung des Zusammenhanges der Bodenlängsspanten und der Decksversteifungen entspricht, bietet dieselben Vorteile wie dort. Die Walzeisen von vollem rundem oder vieleckigem Querschnitt haben unter sonst gleichen Bedingungen, wenn sie Anfressungen ausgesetzt sind, eine längere Lebensdauer als die sonst üblichen Kniebleche gleichen Querschnittes.
  • Um wenigstens teilweise die Schotte von den Beanspruchungen frei zu halten, die der tragende Schiffsrumpf erhält, dabei jedoch die Vorteile zu wahren, die oben hinsichtlich der erleichterten Säuberung, der Ausbesserung und der Widerstandsfähigkeit gegen Anfressungen angegeben sind, sind die Schotte so gebaut, daß sie in an sich bekannter Weise wellblechförmig aus Blechen mit senkrechten Versteifungswellen entsprechend den Fig. 7 und 8 bestehen. Vorzugsweise erhalten die Wellen, wie Fig. 10 erkennen läßt, eine veränderliche Tiefe, die von unten nach oben abnimmt; dies um dem Schott eine Widerstandsfähigkeit zu verleihen, die besser der Lastverteilung entspricht, und so am Gewicht der Schotte zu sparen.
  • Das Schott kann aus U-förmig gebogenen Blechen hergestellt werden, deren Schenkel stumpf aufeinanderstoßen (Fig.8) öder einander überlappen (Fig.9). Die Stoßstellen der wellblechförmigen Bleche können in der Mittelebene liegen (linker Teil der Fig.8) oder abwechselnd auf der einen und der anderen Seite dieser Ebene (rechter Teil der Fig.8).
  • Im Bereich der verstärkten Spanten kann das die senkrechten Versteifungswellen bildende Blech dicker sein, damit es einen verstärkten Pfosten bildet.
  • Bei einem ebenen Schott kann man die Anordnung nach Fig. 11 und 12 wählen, um ihm eine gewisse Elastizität zu sichern. Die Versteifungen 21, an denen die Schottbeplattung 22 befestigt ist, haben unten und oben Aussparungen 23, die eine Formänderung des Schottes besonders unter dem Einfluß von Druckkräften bis zu einem gewissen Grad erlauben, wie mit einer gestrichelten Linie angedeutet ist.
  • Gleichfalls kann man die gewünschte Elastizität der Längsschotte erreichen, indem man die Anordnung nach Fig. 13 und 14 wählt, wonach die Schottbeplattung 22 oben bei 25 und unten bei 26 derart abgebogen ist, so daß sie in diesen Bereichen ihre Form ändern kann. In diesen beiden letzten Fällen empfiehlt es sich, für eine gewisse Elastizität der Versteifungen senkrecht zur Schottebene zu sorgen.
  • Im Bereich der verstärkten Spanten (Fig. 11 und 13) sind die Streben 27 an einem Widerlager 28 befestigt, das unabhängig von der Versteifung 21 der Längsschottbeplattung 22 ist; dieses Widerlager sitzt an der Bodenwrange 29. In gleicher Weise sind die oberen Streben 27a mit den ausgesteiften Decksbalken und nicht mit den Längsschotten verbunden.
  • Entsprechende Streben 27b und 27, können im Bereich bestimmter gewöhnlicher Spanten vorgesehen werden (Fig. 14), um die mittleren Seitenstringer mit dem Decksunterzug oder dem Seitenlängsträger zu verbinden, die oben bzw. unten an den Längsschotten vorgesehen sind.
  • Die Plattengänge des Bodens und des Decks im Bereich der Seitenlängsträger oder der Decksunterzüge können verstärkt werden, um die Festigkeit dieser Bauteile des Schiffsrumpfes zu steigern, die sowohl örtlichen Beanspruchungen als auch den Gesamtbeanspruchungen des Schiffsrumpfes unterworfen sind, die um so bedeutender sind, als die Ladung oder der Ballast nicht immer gleichmäßig verteilt ist.
  • Um die Wirkung der Rostanfressung zu mindern, empfiehlt es sich allgemein, möglichst gedrungene Walzeisen an Stelle von Blechen mit geflanschtem Rand zu verwenden; tatsächlich wird dadurch die dem Rostangriff ausgesetzte Oberfläche für einen gegebenen Querschnitt so auf ein Mindestmaß beschränkt und so die Gefügeveränderung im Bereich der Flanschung, die den Rostangriff und die Bildung feiner Risse begünstigt, vermieden.
  • Die Kniebleche, Streben, Stringer usw. werden also vorzugsweise durch Wulsteisen oder durch gedrungene runde oder vieleckige Walzeisen gebildet, zusammen mit Blechen oder auch ohne diese, je nach den Umständen.
  • Wohlverstanden beschränkt sich die Erfindung nicht auf die als Beispiele gebrachten Ausführungsformen, sondern kann in jeder beliebigen, auf dem Grundgedanken beruhenden Abänderung verwirklicht werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Tanker, dadurch gekennzeichnet, daß die Längs- und/oder Querschotte in einem starken, den Längs- und Querbeanspruchungen des Schiffskörpers entsprechenden Rahmen möglichst leicht und elastisch gebaut und befestigt werden.
  2. 2. Tanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Schiffsseite in der Ebene der Längsschotte (9) ein Seitenlängsträger (5) und ein Decksunterzug (4) vorgesehen sind, die infolge ihrer Stärke und Bauart einen wesentlichen Teil des tragenden Schiffslängsverbandes bilden. ' 3. Tanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsschotte (9) nur Füllungen bilden, die zwischen den Seitenlängsträgern (5) und Decksunterzügen (4) und den Raumstützen (10) von beispielsweise kreuzförmigem Querschnitt angeordnet sind. 4. Tanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ebene der Querschotte ausgesteifte Bodenwrangen (7) und ausgesteifte Decksbalken (8) sowie Raumstützen (10) vorgesehen sind, die einen wesentlichen Teil des tragenden Schiffsquerverbandes bilden, während die Schottwände (11) nur Füllungen zwischen den erstgenannten Teilen (7, 8 und 10) bilden. 5. Tanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, däß eine wirksame Verbindung der Längsverbände (12, 13, 16a, 17a) da, wo sie auf Querschotte treffen, durch Walzeisen (14, i6b, 17b) gesichert ist, die die Enden der genannten Längsverbände verbinden und die durch Flansche (15) hindurchgehen, die an der Schottwand angeschweißt- sind. 6. Tanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine wirksame Verbindung der Querverbände da, wo sie auf Längsschotte treffen, in derselben Weise erreicht wird, wie im Anspruch 5 für Längsverbände gekennzeichnet. 7. Tanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits die Unterzüge (4) sowie die Decksbalken (8) auf der Unterseite und andererseits die Seitenlängsträger (5) sowie die Bodenwrangen (7) auf der Oberseite mit einer waagerechten Gürtplatte versehen sind, an der die Schottwand und gegebenenfalls die Schottversteifungen befestigt sind. B. Tanker nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungen (21) unten und oben an der waagerechten Gurtplatte befestigt sind und auf der den Versteifungen abgekehrten Schottseite Kniebleche vorgesehen sind, so duß, wenn das Schott auf Biegung beansprucht wird, die Schottbeplattung (22) an ihrem unteren und oberen Ende mindestens angenähert in der neutralen Faser liegt (Fig 11). g. Tanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schotte in an sich bekannter Weise aus wellblechförmigen Blechen mit senkrechten' Versteifungswellen (Fig. 8 bis 10) gebildet werden. 1 o. Tanker nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der Versteifungswellen unten größer ist als oben (Fig. 10). 11. Tanker nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die wellblechförmigen Schotte durch U-förmig gebogene Bleche gebildet werden, wobei die Bleche mit ihren Schenkeln stumpf aüfeinanderstoßen (Fig.8) oder sich überlappen (Fig.9). 12. Tanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schottversteifungen unten und oben Aussparungen (23) haben, die eine Formänderung der Schottbeplattung bis zu einem bestimmten Maße ermöglichen. 13. Tanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schottbeplattung oben und unten aus der Schottebene abgebogen ist (25, 26), so daß ihre Elastizität vergrößert ist. 14. Tanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der verstärkten Spanten (Fig 2) die Streben (27, 27a) nach unten mit einem an der Bodenwrange (29) sitzenden Widerlager (28) und nach oben unmittelbar mit dem Decksbalken (8) verbunden sind (Fig. 13). 15. Tanker nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich. der gewöhnlichen Spanten (Fig. i) Zwischenstreben (27b, 27,) vorgesehen sind, durch die die mittleren Seitenstringer mit dem Decksunterzug oder dem Seitenlängsträger verbunden sind (Fig. 14). 16. Tanker nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattengänge des Bodens und des Decks unter dem Seitenlängsträger (5) bzw. über dem Decksunterzug (4) gegenüber den benachbarten Plattengängen verstärkt ausgeführt sind.
DEA14173A 1950-12-06 1951-10-12 Tanker Expired DE938951C (de)

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