DE936887C - Mit einer bei Luftzutritt Waerme entwickelnden chemischen Mischung gefuellter starrer oder nicht starrer Behaelter - Google Patents

Mit einer bei Luftzutritt Waerme entwickelnden chemischen Mischung gefuellter starrer oder nicht starrer Behaelter

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DE936887C
DE936887C DE1951P0006075 DEP0006075A DE936887C DE 936887 C DE936887 C DE 936887C DE 1951P0006075 DE1951P0006075 DE 1951P0006075 DE P0006075 A DEP0006075 A DE P0006075A DE 936887 C DE936887 C DE 936887C
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air
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DE1951P0006075
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Inventor
Otto Erich Pollmann
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OTTO ERICH POLLMANN MARIENHEIDE (RHLD)
Original Assignee
OTTO ERICH POLLMANN MARIENHEIDE (RHLD)
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/24Warming devices
    • A47J36/28Warming devices generating the heat by exothermic reactions, e.g. heat released by the contact of unslaked lime with water
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/34Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents for packaging foodstuffs or other articles intended to be cooked or heated within the package
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Description

  • Mit einer bei Luftzutritt Wärme entwickelnden chemischen Mischung gefüllter starrer oder nicht starrer Behälter Es sind bereits Heizbeutel entwickelt worden, welche mit einer Masse gefüllt sind, die bei Zusatz von Luft Wärme entwickeln. Derartige Heizbeutel wurden zu verschiedensten Zwecken verwendet, beispielsweise als Heizkörper zur Erwärmung des menschlichen oder tierischen Körpers, als Heizmittel zur Erwärmung der Füße und ähnliche Zwecke. Bei diesen bekannten Heizbeuteln war wohl eine Verschlußmöglichkeit der Lufteintrittsöffnungen vorgesehen, um die Erwärmung überhaupt zu unterbrechen, jedoch war es nicht möglich, den Grad der Erwärmung zu regulieren. Die vorstehend beschriebenen Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß der freie Querschnitt der in den Behälterwandungen vorgesehenen Lufteintrittsöffnungen zur Regelung der Wärmeentwicklung veränderbar ist.
  • Die so erzielte Wärme kann zahlreichen Verwendungszwecken nutzbar gemacht werden. Bringt man die Mischung beispielsweise in einen Behälter, welcher mit Lufteintrittsöffnungen versehen ist, so gibt dieser Wärme nach außen ab. Solche Behälter könnten beispielsweise die Form von Öfen und jedem anderen Wärmegerät haben. Sie können aber auch als Wärmekammer um die Konservendosen oder unter ihnen angeordnet sein oder die Gestalt von heizbaren Untersätzen zum Erwärmen von Speisen usw. besitzen.
  • Während man in vielen Fällen mit einer einmaligen Erwärmung auskommt - es sei an die Erwärmung einer Konservendose mit Inhalt gedacht -, ist in zahlreichen anderen Fällen die Regulierung des Wärmegrades notwendig, was auf die verschiedenste Weise nach der Erfindung erzielbar ist. Stets jedoch ist es erforderlich, die zur Wärmemischung tretende Luftmenge zu regulieren und damit auch eine Regulierung der Wärmeentwicklung zu erzielen. Verschiedene Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt Fig. i die Abbildung einer Konservendose mit darunter angebrachter Heizkammer in doppelter Ansicht im verschlossenen Zustand der Lufteintrittsöffnungen der Heizkammer, Fig.2 die gleiche Ansicht mit geöffneten Luft= eintrittsöffnungen 2 durch Aufwärtsschieben eines Verschlußringes 5, Fig. 3 einen Querschnitt A-B der Fig. i durch die Konservenbüchse mit Heizkammer, welcher im einzelnen den die Wärme entwickelnde Mischunb 3 enthaltenden Behälter i', das poröse Abdeckmittel- 4 für die Lufteintrittsöffnungen und die Wärmemischung 3 veranschaulicht, Fig. 4 einen Wärmeuntersatz 6 mit Lufteintrittsöffnungen 2, die verschließbar sind durch den Ring 7, welcher seinerseits Lufteintrittsöffnungen 8 aufweist-; Fig. 5 zeigt den Wärmeuntersatz bzw. die Heizplatte mit zum Teil freigelegten Lufteintrittsöffnungen und zum Teil abgewickeltem Verschlußstreifen 7 für die Lüftdurchtrittsöffnungen 2, Fig. 6 einen Schnitt C-D durch die Heizplatte nach Fi.g. 5, Fig.7 ein Heizkissen der bekannten Art, aber mit Lufteintrittsöffnungen io, die eine Regulierung der Luftzufuhr ermöglichen und mehr oderweniger verschließbar sind, Fig. 8 einen Schnitt E-F durch das Heizkissen nach Fig. 7 mit zum Teil ganz aufgesetzten Verschlußkappen, während die eine Verschlußkappe abgenommen ist, so daß die Luft .in das Heizkissen bzw. in die Wärme erzeugende Mischung hereintreten kann, Fig. 9 einen: Schnitt G-H der Fig. 7, Fig. io eine andere Ausführungsform auf den Eintrittsstutzen mit aufschiebbarem Deckel 16 und Feinstregulierung des Luftzutrittes durch die Schlitze 15 im Stutzen, Fig. i i den Erfindungsgegenstand in Form einer Heizpatrone 16 mit einem ' .in ihrem Innern angebrachten Rohrstück mit Lufteintrittsöffnungen, wobei das obere Ende dieses Rohrstückes 17 durch eine Kappe i8 verschließbar ist. Vorteilhafterweise können die oberen Enden des Rohrstückes 17 wieder längs -der Schlitze 15 angebracht sein, um durch mehr oder weniger Aufschieben der Kappen 18 eine Feinstregulierung des Luftzutritts und -damit eine Feinstregulierung für die zu erzeugende Temperatur zu ermöglichen, Fig. 12 einen Schnitt I-K durch die Heizpatrone nach Fig. i i, Fig. 13 eine vergrößerte Darstellung des oberen Teiles der Heizpatrone nach Fig.12 mit abgeschraubter Verschlußkapp_e 18.
  • Der starre Behälter in Form einer Konservendose i mit daran sitzender Wärme entwickelnder Heizkammer i', i" hat das Aussehen wie jede bekannte Konservendose. Am unteren Ende ist ein Ring 5 aufgesetzt, der nach oben schiebbar .ist, um die Lufteintrittsöffnungen 2 des die Wärme entwickelnden Behälters i', 1" der Heizkammer freizugeben. Um die Mischung vor dem Herausfallen aus den Lufteintrittsöffnungen zu schützen, sind in bekannter Wise Mittel vorgesehen, z. B. in Form eines luftdurchlässigen Stoffes 4, der hinter die Lufteintrittsöffnungen 2 gelegt ist.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform kann der die Mischung enthaltende Behälter zwecks Erzeugung der Wärme die Form und Gestalt einer Heizplatte 6 aufweisen, der also auch als Wärmeuntersatz unter Töpfe und Kannen zwecks Erwärmung des Inhalts verwendbar ist. In dieser Heizplatte sind wieder die Luftzufuhr ,regelnde Öffnungen :2 angebracht, welche durch ein Schiebeband 7 od. dgl. diese Öffnungen teilweise oder ganz freigeben. Zweckmäßig können im Abdeclcband oder Schiebeband wieder Öffnungen 8 vorhanden sein, welche sich über die Öffnungen 2 des Wärmeuntersatzes 6 ganz oder teilweise schieben lassen, je nachdem, wieviel Luft zur Mischung herantreten soll, d. h. wie sehr man also die Temperatur zu steigern wünscht. Der untere Boden der Heizplatte ist ein gewöhnliches Blech 6', ebenso der Deckel 6" - der Heizplatte, der aber vorteilhaft nach innen etwas hohl ausgebildet ist, um dem aufgesetzten Topf einen besseren Halt zu geben. Ist die Erhitzung stark genug, ,kann in bequemer Weise jederzeit durch Verschließen der Öffnungen :2 die Heizplatte wieder zum Erkalten gebracht werden.
  • In den Fig. 7 bis io ist der Behälter für die Wärmeentwicklung als Heizkissen ausgebildet. Der Behälter besteht aus was.ser- und luftundurchlässigem Stoff 9, in welchem in an sich bekannter Weise Lufteintrittsöffnungen 12 vorgesehen sind, die gemäß der Erfindung mit Stutzen io für die Aufnahme der Ver.schlußkappen i i ausgerüstet sind. In bekannter Weise ist wieder zwischen der Wärme abgebenden Mischung 3 und der Außenhaut 9 ein luftdurchlässiger Stoff 4 gelegt, wodurch ein Herausfallen der Mischung aus. den Lufteintritts-öffnungen verhindert wird. Mit Hilfe dieser Lufteintrittsöffnungen 12 kann die Temperatur des Heizkissens nach der Erfindung je nach Wunsch reguliert werden. Ein elektrisches Heizkissen besitzt z. B. drei Schaltungen, nämlich bei Schaltung i »warm«, bei Schaltung 2- »mittel« und bei Sehartung 3 »stark«. In gleicher Weise können die Temperaturen beim Heizkissen gemäß der Erfin.dung reguliert werden. In diesem Falle entspricht die Abnahme einer Verschlußkappe der elektrischen Schaltung »warm«, die Abnahme von zwei Verschlußkappen der Schalterstellung »mittel« und die Abnahme von allen drei Verschlußkappen der Stellung »stark«. Umgekehrt kann man auch durch Aufsetzen der Kappen wieder die Temperatur des Heizkissens herunterregulieren. Überdies hinaus ist noch eine Feinregulierung des Heizkissens dadurch möglich, daß in, den Stutzen 1o, 14 Längsschlitze 15 angebracht sind, so daß bei Anwendung von Schraubverschlüssen 16 durch mehr oder weniger Festschrauben der Versch.lußkappen 16 auf dem Gewinde 14' des Stutzens die Lufteintrittsmenge und damit die Temperatur des Heizkissens regulierbar ist. Hierdurch ist das Heizkissen nach der Erfindung noch dem elektrischen Heizkissen, welches diese Feinstregulierung nicht aufweist, überlegen. Besonders vorteilhaft können auf diese Weise Bekleidungsstücke, Einlegesohlen, Ohrenwärmer, Kühlerschutzhauben, Schlafdecken u. dgl. heizbar gemacht werden. Auch können warmzuhaltende Getränke, Speisen und Flüssigkeiten überhaupt mit einem entsprechend geformten Heizkissen nach der Erfindung umgeben werden, wodurch ein Erwärmen bzw. Warmhalten möglich ist.
  • Selbstverständlich ist die zur Erwärmung benutzte Masse nicht unbegrenzt aus-nutzbar. Nach einer bestimmten Anzahl Wärmestunden muß die Mischung bei Dauerbetrieb erneuert werden. Zu diesem Zweck kann ein Füllstutzen 13 vorgesehen sein, aus welchem die verbrauchte Masse 3 entfernt werden kann und durch frische Masse in einfacher Weise ersetzbar ist. Statt eines besonderen Füllstutzens kann eine der Luftdu.rchtrittsöffnungen mit einem herausnehmbaren luftdurchlässigen Stoff 4 ausgerüstet sein, so daß durch diese CSffnungen die zu ersetzende Mischung erneuert werden kann.
  • Eine weitere neuartige Anwendjungsfo,rm des Behälters nach der Erfindung besteht in. seiner Gestaltung als Heizpatrone 16, die wie ein Tauchsieder in einen Behälter reit Flüssigkeit eintauchbar ist. Wie die Fig. i2 veranschaulicht, ist die Heizpatrone 16 in einem Behälter 21 gestellt, in welchem sich die zu erwärmende Flüssigkeit 2i' befindet. Im Innern der Heizpatrone ist ein Lufteintrittsöffnungen 2 enthaltendes Rohrstück 17 eingesetzt, auf dessen. oberem Ende eine Luftzufuhr regulierende Kappe 18 aufgesetzt ist. Letztere kann mittels Gewinde 18" auf das ein gleiches Gewinde 17' bes,itzende obere Ende des Rohrstückes aufgeschraubt werden. In Länge der Kappe können auf diesem Ende Schlitze 15 angebracht sein, so daß wieder eine Feinstregulierung des Luftzutritts und damit der Wärmeentwicklung der Heizpatrone erzielt werden, je nachdem, wie weit diie Kappe 18 über die Schlitze geschraubt ist. Die Luftdurchtrittsöffnungen 2 sind wieder durch eine luftdurchlässige Auflage 4 gegen ein Herausfallen der Mischung 3 gesichert.
  • Die Verwendungsweise der Heizpatrone ist sehr einfach. Nach Einsetzen derselben in zu wärmende Flüssigkeit wird die Luftzufuhr durch Aufschrauben oder Abnehmen der Verschlußkappe vom Rdhrstück 17 reguliert. Die Luft tritt über das Rohrinnere durch die Lufteintrittsöffnungen 2 in die Mischung 3 ein, worauf sofort die Erwärmung der Heizpatrone erfolgt und nach Belieben reguliert werden kann. Diese Heizpatrone kann - auch als Wärmeofen für den Taschengebrauch ausgebildet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mit einer bei Luftzutritt Wärme entwickelnden chemischen Mischung gefüllter starrer oder nicht starrer Behälter, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Querschnitt der in den Behälterwandungen vorgesehenen Lufteirntrittsöffnungen zur Regelung der Wärmeentwicklung veränderbar ist. z. Behälter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der die Wärme entwickelnde Mischung (3) enthaltende Behälter (i') an einer Konservenbüchse (i) angebracht ist, so daß durch Freigabe der Lufteintrittsöffnungen (2) oder Einschlagern von Löchern in die Wandung des Mischungsbehälters (i') die Konserve erhitzt wird. 3. Behälter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der die Mischung enthaltende Behälter die Form einer Heizplatte (6) aufweist, in welcher die Luftzufuhr regelnde Öffnungen (2) angebracht sind, welche durch ein Schiebeband od. dgl. teilweise oder ganz freigegeben werden. 4. Behälter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß derselbe die Form eines Heizkissens aufweist, welsches eine Anzahl Lufteintrittsöffnungen enthält, die zur Regulierung der Luftzufuhr mehr oder weniger verschließbar sind. 5. Behälter nach Anspruch i, 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den Lufteintrittsöffnungen (i2) Ringe oder Scheiben von gleichem Außendurchmesser, aber von verschieden,em Innendurchmesser eingelegt sind. 6. Behälter nach Anspruch i, :.oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußmittel der Lufteintrittsöffnungen Kappen sind, welche sich auf Lufteintrittsstutzen aufschieben oder aufschrauben lassen. 7. Behälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an Lufteintrittsstutzen (i4) mit Gewinde zum Aufschrauben Verschlußkappen (i6) zur Luftzuführung Schlitze (i5) angebracht sind, so daß durch Auf- oder Zuschrauben der Kappen (i6) eine Feinstregulierung der Luftzufuhr möglich ist. B. Behälter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter die Form einer Heizpatrone (i6) besitzt, in deren Innern ein Lufteintrittsöffnungen (2) enthaltendes Rohrstück (i7) eingesetzt ist, auf dessen oberem Ende eine die Luftzufuhr regulierende Kappe (r8) aufgesetzt ist. 9. Behälter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (18) mittels Gewinde (17') aufschraubbar ist, so daß im Rohrstück angebrachte Schlitze (15) je nach überdeckung durch die Kappe (18) eine Feinstregulierung des Luftzutritts ermöglichen. 1o. Behälter nach Anspruch 1, 8 und 9, dadurdh .gekennzeichnet, daß die Heizpatrone (16) als. Wärmeofen für den Taschengebrauch ausgebildet ist.
DE1951P0006075 1951-08-21 1951-08-21 Mit einer bei Luftzutritt Waerme entwickelnden chemischen Mischung gefuellter starrer oder nicht starrer Behaelter Expired DE936887C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1292328B (de) * 1961-03-02 1969-04-10 Mostny Heinz Heizelement in Form eines Bandes
DE2952534A1 (de) * 1979-06-18 1981-02-12 Cieslak Tragbare heizeinrichtung, insbesondere fuer kleidungsstuecke

Cited By (3)

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