DE935232C - Einstellbares Schliessblech - Google Patents

Einstellbares Schliessblech

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Publication number
DE935232C
DE935232C DEB16681A DEB0016681A DE935232C DE 935232 C DE935232 C DE 935232C DE B16681 A DEB16681 A DE B16681A DE B0016681 A DEB0016681 A DE B0016681A DE 935232 C DE935232 C DE 935232C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
strike plate
tongue
adjustable
strike
Prior art date
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Expired
Application number
DEB16681A
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph E Bissot
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROWE G MANCHESTER
Original Assignee
ROWE G MANCHESTER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ROWE G MANCHESTER filed Critical ROWE G MANCHESTER
Application granted granted Critical
Publication of DE935232C publication Critical patent/DE935232C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B15/00Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/02Striking-plates; Keepers; Bolt staples; Escutcheons
    • E05B15/0205Striking-plates, keepers, staples
    • E05B15/024Striking-plates, keepers, staples adjustable
    • E05B15/0245Movable elements held by friction, cooperating teeth, or the like

Landscapes

  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

  • Einstellbares Schließblech Die Erfindung betrifft einstellbare Schließbleche zur Verwendung in einer einstellbaren Schließblechanordnung für Türschlösser.
  • Beim Einbau von Schlössern und zugehörigen Schließblechen ist es häufig schwierig, diese Teile richtig auszurichten, da das Schließblech so angeordnet sein soll, daß ein Bolzen beim Schließen der Tür gerade an der Haltekante vorbeigeht. Ist der Spielraum zu groß, so kann die Tür rattern, während ein unzureichender Spielraum den Bolzen am Verriegeln hindert.
  • Auch wenn das Schließblech ursprünglich richtig eingebaut ist, wird ein Schrumpfen oder Quellen der Tür oder ihres Rahmens infolge von Feuchtigkeit oder aus anderen Gründen häufig einerneutes Anbringen des Schließbleches erfordern, um das Schloß richtig zu halten.
  • Es sind zwar einstellbare Schließbleche bereits in Vorschlag gebracht worden, doch haben sie sich im allgemeinen nicht bewährt, weil sie entweder wohl zu kompliziert und unansehnlich sind oder weil sie der Einstelibarkeit wegen notwendigerweise von klobiger Größe sind. Daher können derartige einstellbare Bleche auch nicht zur Auswechslung gegen die üblichen Schließbleche ohne ausgedehnte Zapfenarbeit öd. dgl. am Türrahmen benutzt werden.
  • Gemäß der Erfindung wird vorgeschlagen, daß das einstellbare Schließblech mit einer Zunge versehen wird, die zwischen verlängerte Seitenabschnitte einer U-förmigen Halteplatte paßt, um eine rechteckige Öffnung zu bilden, und daß verlängerte seitliche Abschnitte an gegenüberliegenden Enden der Zunge gegen die inneren Seitenflächen der seitlichen Abschnitte der Halteplatte befestigt werden können.
  • Damit ist ein einfaches und in der-Herstellung billiges einstellbares Schließblech gegeben, dessen Einzelteile von außen nicht sichtbar sind, so daß sich kein Staub u. dgl. darauf absetzen kann, und das in Aussehen und Größe einem festen Schließblech ähnelt, so daß nur sehr wenig Arbeit -beim Auswechseln gegen das übliche feste Schließblech erforderlich ist.
  • An Hand der Zeichnung wird eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Ansicht eines einstellbaren Schließbleches gezeigt im Einbau an einen üblichen Türpfosten, Fig,2 und 3 Ansichten des Schließbleches bzw. der Halteplatte und deren Zusammenbau, Fig. 4 und 5 Vorderansichten des Schließblechzusammenb.aues, gezeigt in verschieden eingestellten Stellungen, Fig. 6 einen Schnitt durch den Schließblechzusammenbau nach der Linie 6-6 in Fig. 4: Der Schließblechzusammenbau besteht aus einem mit io bezeichneten Schließblech und einer Halteplatte i i. Die Halteplatte i i ist flach und hat eine U-förmige Form von vorn gesehen. Zwei rechteckige verlängerte Seitenabschnitte iid ragen von den gegenüberliegenden Enden einer mittleren Säule 11b nach vorn. Die Halteplatte wird vorzugsweise aus Metallblech hergestellt und weist versenkte Löcher 12 in der Mitte der Seitenabschnitte i i" zur Aufnahme der Köpfe von Holzschrauben 13 auf. Die letzteren gehen durch die Löcher 12 hindurch -und machen den Zusammenbau an einem Türpfosten 14 fest.
  • Das Schließblech io hat ebenfalls U-förmige Form und zwei rechteckige Seitenabschnitte 15, die von den gegenüberliegenden Enden einer mittleren Zunge 17 nach hinten verlaufen. Die Zunge ist nach außen versetzt und hat eine solche Länge (Höhe), daß sie verschiebbar in die benachbarten Kanten der Seitenabschnitte iia der Halteplatte paßt, wenn die Teile zusammengebaut sind. Nach dem Zusammenbau bilden die Teile ferner eine rechteckige Öffnung 18 zur Aufnahme des ( nicht dargestellten) Bolzens eines Türschlosses, und die hintere Kante ig der Zunge bildet eine Haltekante, gegen die der Bolzen paßt, um die Tür an ihrer Stelle zu verriegeln.
  • Das Schließblech io wird vorzugsweise aus Metallblech gestanzt, wie Fig. 6 zeigt, und die äußere Fläche der Zunge 17 liegt bündig mit der Außenfläche der Halteplatte ii, sobald die Teile zusammengebaut sind. Ferner ist das vordere Ende der Zunge nach innen gegen ihre Vorderkante gekrümmt, so daß man den Bolzen des Türschlosses zurückkämmen kann, wenn derselbe über die Zunge in seine Verriegelungslage geschoben wird. Die beiden :aneinanderliegenden Flächen der Teile des Schließbleches, d. h. äie äußere Fläche des Schließbleches io und die innere Fläche der Halteplatte i i sind gezackt oder mit senkrecht verlaufenden V-Nuten versehen, um die Verriegelung derselben in verschiedenen Einstellungslagen zu erleichtern. Um die Einstellung zu ermöglichen, sind längliche Nuten 20 in den Seitenabschnitten 15 des Schließbleches io vorgesehen. Die Schrauben 13 gehen durch dieselben hindurch, nachdem sie durch die Löcher 12 der Halteplatte hindurchgesteckt wurden.
  • Es ist in den Fig: 4 und 6 zu beachten, daß die Seitenabschnitte 15 des Schließbleches eine etwas geringere Breite haben als die der Seitenabschnitte i rd der Halteplatte. Dies gestattet eine seitliche Einstellung des Teils io zwischen den äußeren und inneren Einstellungsgrenzen in Fig. 4 und 5, ohne daß man die Begrenzungen der Seitenteile iia der Halteplatte wegnimmt. Bei der Verwendung des einstellbaren Schließbleches gemäß der Erfindung an Türpfosten .für Türen genügt eine seitliche Verstellung in der Größenordnung von 4,7 mm (3/1a inch), wie sich gezeigt hat, in den meisten Fällen.
  • Um den Zusammenbau an einem Türpfosten zu montieren und einzustellen, wird letzterer in der gleichen Weise wie ein festes Schließblech angebracht, und eine Aussparung 2i wird in den Türpfosten in Flucht mit der rechteckigen Öffnung i8 gestemmt, die in den beiden Schließblechteilen zur Aufnahme des Schloßbolzens vorgesehen sind. Wenn die Schrauben 13 angezogen werden, verriegeln sie den ganzen Zusammenbau an dem Türpfosten und verriegeln -auch das Schließblech io in fester Lage an der Halteplatte. Wenn eine Verstellung erforderlich ist, werden die Schrauben zurückgezogen, .und das Schließblech wird passend eingestellt, worauf die Schrauben wieder angezogen werden.
  • Da die Größe und Form des einstellbaren Schließbleches gemäß der Erfindung wesentlich die gleiche wie die eines festen Bleches ist, ist kein Vorsprung od. dgl. vorhanden, so daß es leicht gegen eine feste Platte von ähnlichen allgemeinen Abmessungen bei geringen, wenn überhaupt zusätzlichen Nacharbeiten des Türpfostens ausgewechselt werden kann. Ferner wird der Plattenzusammenbau nach seiner Montage an einen Türpfosten das gleiche Aussehen haben wie ein festes Schließblech. Freiliegende Nuten od. dgl. sind nicht vorhanden, an denen sich Schmutz oder Staub ansetzen kann und die ein unschönes Aussehen darbieten.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einstellbares Schließblech zur Verwendung in einer einstellbaren Schließblechanordnung für Türschlösser, gekennzeichnet durch eine Zunge (17), die ?wischen die verlängerten Seitenabschnitte (i i,) einer U-förmigen Halteplatte (1i) paßt, um eine rechteckige Öffnung zu bilden, und durch verlängerte seitliche Abschnitte (15) an gegenüberliegenden Enden der Zunge (17), die gegen die inneren Seitenflächen der seitlichen Abschnitte (i i") der Halteplatte (i i) befestigt werden können.
  2. 2. Einstellbares Schließblech nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sich die seitlichen Abschnitte (15) des Schließbleches (io) von der Zunge (17) aus nach hinten erstrecken und an den nach vorn verlaufenden seitlichen Abschnitten (i ia) der Halteplatte (i i) angreifen.
  3. 3. Einstellbares Schließblech nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Abschnitte (15) auf dem Schließblech (io) relativ zu der Zunge (17) derart versetzt sind, daß sie die inneren Oberflächen der seitlichen Abschnitte (i i") der Halteplatte (i i) berühren, wobei die Dicke der Zunge (17) gleich der kombinierten Dicke der seitlichen Abschnitte (15) des Schließbleches (io) und der Halteplatte (ii) ist, wobei die Außenfläche der Zunge (17) mit der Außenfläche der Halteplatte (i i) bündig liegt.
  4. 4. Einstellbares Schließblech nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffsflächen der seitlichen Abschnitte (15) des Schließbleches (io) und der Halteplatte (i i) gezahnt sind.
  5. 5. Einstellbares Schließblech nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Löcher (12) durch die seitlichen Abschnitte (iia) der Halteplatte (i i) und längliche Nuten (2o) durch die seitlichen Abschnitte (15) des Schließbleches hindurchgehen und sich mit den erstgenannten Löchern überdecken, so daß sie Schrauben (13) aufnehmen können, um das Schließblech (io) und die Halteplatte (ii) an einem Türrahmen (14) zu befestigen. Angezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 486 772; französische Patentschrift Nr. 762437.
DEB16681A 1950-09-29 1951-09-09 Einstellbares Schliessblech Expired DE935232C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US935232XA 1950-09-29 1950-09-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE935232C true DE935232C (de) 1955-11-17

Family

ID=22239404

Family Applications (1)

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DEB16681A Expired DE935232C (de) 1950-09-29 1951-09-09 Einstellbares Schliessblech

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DE (1) DE935232C (de)

Cited By (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1344881A3 (de) * 2002-03-14 2005-02-23 Björkboda Las Oy Ab Einstellbares Schliessblech
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DE202015007714U1 (de) 2015-11-10 2015-12-03 Kfv Karl Fliether Gmbh & Co. Kg Schließleiste

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FR762437A (fr) * 1932-10-18 1934-04-11 Perfectionnements aux fermetures des portes
US2486772A (en) * 1948-06-03 1949-11-01 Rudolph A Wuerl Adjustable striker plate for doors

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DE202015007714U1 (de) 2015-11-10 2015-12-03 Kfv Karl Fliether Gmbh & Co. Kg Schließleiste
WO2017080751A1 (de) 2015-11-10 2017-05-18 Kfv Karl Fliether Gmbh & Co. Kg Schliessleiste

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