DE934438C - Mikroskop - Google Patents

Mikroskop

Info

Publication number
DE934438C
DE934438C DEP14054A DEP0014054A DE934438C DE 934438 C DE934438 C DE 934438C DE P14054 A DEP14054 A DE P14054A DE P0014054 A DEP0014054 A DE P0014054A DE 934438 C DE934438 C DE 934438C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lens barrel
microscope
lens
microscope according
locking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP14054A
Other languages
English (en)
Inventor
Harald Dipl-Ing Wnuck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
F A Woehler & Co K G Optische
Original Assignee
F A Woehler & Co K G Optische
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by F A Woehler & Co K G Optische filed Critical F A Woehler & Co K G Optische
Priority to DEP14054A priority Critical patent/DE934438C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE934438C publication Critical patent/DE934438C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B7/00Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements
    • G02B7/02Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses
    • G02B7/14Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses adapted to interchange lenses

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Microscoopes, Condenser (AREA)

Description

  • Mikroskop Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Arbeiten mit einen v Mikroskop zu erleichtern, das insbesondere zur Durchführung von Reihenuntersuchungen dienen soll oder mehrere Objektive aufweist, die in wechselnder Folge auf ein Objekt eingestellt werden müssen.
  • Es sind Mikroskope dieser Art bekannt, die zum leichteren Auffinden jener Lage der Objektive, die deren Grobeinstellung entspricht, mit Strichmarken versehen sind. Die eine Marke ist ortsfest, die andere nimmt an der Einstellbewegung des Objektivs teil. Die Grobeinstellung ist erreicht, wenn sich die beiden Marken decken. Dann kann mit dem Feintrieb scharf eingestellt werden.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß eine solche Arbeitsweise für den Benutzer des Mikroskops nicht nur ausgesprochen anstrengend, sondern auch zeitraubend ist. Zwangsweise muß er nach dem Einbringen eines Objekts dem, Tubus unter Beobachtung der Strichmarke vorsichtig senken, bis sich die Marken decken. Dann muß er sich in die eigentliche Beobachtungsstellung begeben und dabei das Auge, das bis jetzt auf die Strichmarke eingestellt war, an die Durchsicht durch das Okular gewöhnen. Erst jetzt kann er endgültig fein einstellen. Bei dem darauf folgenden Objektwechsel muß er seine Beobachtungsstellung verlassen und gleichzeitig sein Auge, das sich nunmehr an die Optik gewöhnt hat, wieder auf die Beobachtung der Strichmarke einstellen. Insbesondere bei Reihenuntersuchungen ist also ein fortlaufender `'Wechsel in der Körperhaltung und insbesondere in der Augeneinstellung erforderlich, was um so anstrengender ist, als dieser dauernde Wechsel verhältnismäßig kurzfristig aufeinander folgt.
  • Diesen Mangel zu beseitigen, ist das Erfindungsproblem. Die Lösung besteht daraus, daß jedem Objektiv eine bei seiner Grobstellung wirksam werdende Sperrung für die Einstellung zugeordnet ist, die den Vorschub des Objektivtubus jeweils in der der Grobeinstellung des zu benutzenden Objektivs entsprechende Lage sperrt.
  • Eine zweckmäßige Ausbildung einer solchen Vorrichtung besteht daraus, da.B die. Sperrstellungen des Antriebes für die Grobeinstellung durch Sperrzähne an einer Rasterleiste gebildet sind, die am Objektivtubus parallel zur optischen Achse des Objektivs angeordnet ist. Die Sperrzähne sind gegen das Objektiv gerichtet und wirken mit einer Sperrklinke od. dgl. zusammen.
  • Handelt es sich dabei um ein Mikroskop, dessen Objektivtubus einer Stehkraft in Richtung auf die Objektebene unterliegt, so wird vorteilhaft ein Aufhalter vorgesehen, der ein Durchgleiten des Objektivtubus über eine schädliche hntfernung, z. J3. über mehrere Sperrzähne hinweg, beim Betätigen der Sperrvorrichtung verhindert.
  • Hierbei kann als Aufhalter die als Schrittsperre ausgebildete Rasterleiste dienen, die ein Senken des Objektivtubus nach dem Auslösen der Sperrklinke zur nächsten Stufe nur in mehreren Schritten gestattet.
  • Eine zweite Ausführungsform der Erfindung wird durch eine mit dem Antrieb für die Grobeinstellung gekuppelte Rasterscheibe gebildet, deren Rasten den Grobeinstellungen des Obj ektivtubus entsprechen und mit einem federnd gegen diese anliegenden Sperrhebel zusammenwirken.
  • Hierbei kann es zweckmäßig sein, da,ß zwischen dein Antrieb für die Grobeinstellung des Objektivtubus und der in diesem Fall vorteilhaft als Zahnrad ausgebildeten Rasterscheibe eine Übersetzung eingebaut ist, die beim gesamten Objektivhub nur eine Umdrehung der Rasterscheibe erfordert.
  • Schließlich ist es empfehlenswert, daß die die Sperrstellungen bestimmenden. Elemente austauschbar sind.
  • In der Zeichnung sind einige als Beispiele dienende Ausführungsformen der Erfindung dargestellt.
  • Der Tubus i (Fig. i) eines Mikroskops ist parallel zur optischen Achse am Mikroskopstativ 2 geführt. An dem Tubus i ist eine Rasterleiste 3 angeordnet, die auf ihrer einen Seite abwärts gerichtete Zähne q. und zwischen diesen auf der anderen Seite je einen Anschlag 5 trägt. Diese Rasterleiste 3 wirkt mit einer ebenfalls im Mikroskopstativ gelagerten Sperrklinke 6 zusammen, die als Druckstift ausgebildet ist, unter der Wirkung einer Druckfeder 7 steht und selbst Sperrzähne 8, 9 trägt, die den Zähnen der Rasterleiste entgegengerichtet sind.
  • Das Mikroskop, das sich an sich in üblicher Weise scharf einstellen läßt, kann mit Hilfe der neuen Sperrvorrichtung zusätzlich auf die den verschiedenen Objektiven entsprechenden Grobeinstellungen geschaltet werden, die durch die Sperrzähne der Rasterleiste 3 gegeben sind.
  • Soll der Objektivtubus auf einen größeren Arbeitsabstand eingestellt werden, so läßt er sich ohne weiteres in die neue Stellung hochziehen, da hierbei die Rücken der an der Rasterleiste 3 sitzenden Sperrzähne gegen jene der Sperrklinke 6 treffen und somit diese jeweils beim Durchgang entgegen der Wirkung der Feder 7 in ihre unwirksame Stellung drückt. Soll der. Objektivtubus dagegen auf einen kleineren Arbeitsabstand eingestellt werden, so ist entgegen der Wirkung der Feder 7 die Sperrklinke 6 einzudrücken, wodurch diese den auf ihr aufruhenden Zahn der Rasterleiste 3 freigibt. Der Objektivtubus kann sich also senken, er wird jedoch an einem Durchfallen bis zur nächsten Arbeitsstufe gehindert, da die Sperrklinke 6 zwangsweise sofort den nächsthöheren Anschlag 5 der Rasterleiste 3 abfängt. Beim Loslassen der Sperrklinke 6 drückt die Feder 7 diese wieder in ihre Ausgangsstellung zurück, dabei wird der Anschlag 5 wieder freigegeben, der Objektivtubus i senkt sich nunmehr bis in die gewünschte Arbeitshöhe und wird dort durch den jetzt wirksam werdenden Zahn der Rasterleiste 3 gehalten.
  • In Fig. z und 3 ist eine Konstruktion dargestellt, deren Antrieb ein Wiederanheben des Objektivtubus unmitelbar erreichen läßt. Danach ist auf die Achse fo der Grobeinstellung ein Zahnrad i i aufgesetzt, das mit einem zweiten als Rasterscheibe ausgebildeten Zahnrad 1a in Eingriff steht. Letzteres wird durch ein Schild 13 gehalten, das zur Führung eines unter der Wirkung einer Feder 14 stehenden Rasterstiftes 15 steht. Während das Zahnrad 12 lediglich durch einen Steckbolzen 16 am Mikroskopstativ 2 gehalten wird, ist das Schild 13 mit der Feder 14 durch einen Schraubbolzen 17 am Stativ 2 gesichert. Die Zahnradübersetzung i i, 12 mit einem. Übersetzungsverhältnis von etwa 1 : 3 ist vorgesehen, um für den Gesamthub des Objektivs nur eine einzige Umdrehung der Rasterscheibe 12 zu benötigen und damit ein unnötiges Einrasten des Druckstiftes 15 zu vermeiden.
  • . Die Rasterscheibe 12 kann leicht auswechselbar auf die Achse aufgesetzt sein, um dadurch in einfacher Weise die Möglichkeit zu erhalten, die festen Arbeitsabstände des Objektivtubus zu verändern.
  • Eine weitere Konstruktionsmöglicjikeit ist in Fig. q und 5 gezeigt. Demnach ist das zweite Zahnrad 12 nicht selbst als Rasterscheibe ausgebildet, sondern mit einer solchen 18 gekuppelt, die auf ihrem Umfang halbkreisförmige Rasten ig trägt. Diese wirken mit der Rolle eines Sperrhebels 2o zusammen,, der unter der Wirkung einer Feder 21 steht.
  • Die neue Konstruktion ergibt insbesondere folgende Anwendungsmöglichkeiten: i. Normales Mikroskop mit Grobtrieb und Feineinstellung: Die Höhenlage der einzelnen, die festen Arbeitsabstände bestimmenden Elemente, z. B. der Zähne 4 an der Rastenleiste 3, wird so abgestimmt, daß bei der mittleren Stufe .B (Fig. i) das 3fache oder 5fache Objektiv, bei der höchsten Stufe C die höheren Trocken- und Immersionsobjektive scharf eingestellt sind. Will man, mit hoher Vergrößerung ein. Objekt betrachten, so stellt man mit Grob- und Feintrieb in der niedrigsten Stufe a ein 5ofaches Objekt erstmalig wie üblich auf das Objekt scharf ein. Will man nun zur ölimmer sion übergehen, dann wird der Tubus i auf Stellung B angehoben, der Revolver auf das Immersionsobjektiv umgeschaltet, ein Tropfen Immersionsflüssigkeit auf das Präparat aufgebracht und durch Druck auf das Druckstück 6 der Tubus i wieder in Arbeitsstellung gebracht. Bei richtiger Abstimmung erscheint nun ohne weitere große Einstellschwierigkeit das Bild, das lediglich durch den Feintrieb noch etwas nachreguliert werden muß.
  • Wird Präparatwechsel gewünscht, dann hebt man den Tubus i wieder in Stellung B oder, wenn mehr Platz benötigt wird, in Stellung C, tauscht das Präparat gegen ein anderes, das bereits mit Immersionsflüssigkeit vorbereitet sein kann, aus und senkt den Tubus i wieder durch ein- oder zweimaligen Druck auf das Druckstück 6 in Arbeitsstellung, wobei das Bild wieder scharf erscheint, wenn Deck- und Tragglasdicken einheitlich sind. Die Höhe etwaiger Lackringe ist belanglos, ein Beschädigen von Präparat oder Frontlinse kann dabei nicht eintreten. Der Grobtrieb erhält zweckmäßig eine Raste zur Benutzung von Glaspräparaten.
  • 2. Mikroskop nur mit Feinstellung ohne Grobtrieb: Mikroskope, die lediglich zur Reihenuntersuchung von Präparaten auf Traggläsern verwendet werden sollen, benötigen bei Anwendung der Stufenschaltung keinen Grobtrieb mehr. Die Bedienung erfolgt in der beschriebenen Weise. Die Objektive sind in den verschiedenen Höhenstellungen des Tubus abgeglichen. Indexmarken kennzeichnen die Höhenstellung für die zugehörigen Objektivgruppen. Beim Übergang von einer Vergrößerung zur andern wird lediglich der Revolver umgeschlagen und die zugehörige Höhenstellung des Tubus eingestellt. Damit ist ohne Gefahr für Präparat und Objektiv und ohne immer wieder neue Scharfstellung mit dem Grobtrieb Vornehmen zu müssen ein zügiges Wechseln der vorbereiteten Präparate möglich.
  • 3. Umgekehrtes Mikroskop : Beim sogenannten umgekehrten Mikroskop kann bei Anwendung der Stufenschaltung in jedem Fall auf eine Grobeinstellung mit Zahn und Trieb verzichtet werden, da eine Anpassung an unterschiedliche Objekthöhen nicht in Betracht kommt. Der Arbeitsabstand des Objektivs ist immer gleich dem Abstand der Frontlinse von der Präparatauflagefläche auf dem Tisch. Die durch die abgestimmten Rastenleistenstufen entstehende Scharfstellung der verschiedenen Objektivgattungen braucht lediglich durch Nachregelung der Feinstellung noch etwas verbessert zu werden. Werkstattmikroskope: Bei Werkstattmikroskopen ergibt die Stufenschaltung die Möglichkeit, a) sich den verschiedensten Objekthöhen schnell und ohne Austausch von Stativteilen anpassen zu können, b) beim Gebrauch an Arbeitsmaschinen den Tubus zur Beobachtung durch einfachen Druck auf den Druckknopf an das eingespannte Werkstück heranführen und anschließend. zwecks weiterer Bearbeitung des Werkstücks wieder entfernen zu können, um das Objektiv aus dem Gefahrenbereich von l51 und Schmutz herauszubringen. In die Beobachtungsstellung wird der Tubus jeweils durch einfaches Drücken auf den Druckstift 6 gebracht, wobei die Scharfstellung gewährleistet ist. Ein langes Herumsuchen zum scharfen Einstellen wird vermieden, so. daß ein solches Instrument jederzeit von ungeübten Kräften bedient werden kann, wenn der Einrichter das Gerät erstmals scharf gestellt und mit einer entsprechenden Vorrichtung den Zahntrieb gegen unbefugte Verstellung gesichert hat.
  • Die gleichen Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich auch dann, wenn die Einstellbewegung durch Verstellung des Tisches statt des Tubus erfolgt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mikroskop, insbesondere Mikroskop mit mehreren, wahlweise zu benutzenden Objektiven, dessen jeweils in der Gebrauchsstellung befindliches Objektiv ohne Betrachtung des Objektes grob einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Objektiv eine bei seiner Grobstellung wirksam werdende Sperrung für die Einstellung zugeordnet ist.
  2. 2. Mikroskop nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrstellungen für die Grobeinstellung durch Sperrzähne an einer Rastenleiste gebildet sind, die am Objektivtubus parallel zur optischen Achse des Objektivs angeordnet ist, und daß die Sperrzähne gegen das Objektiv gerichtet sind und mit einer Sperrklinke @od. dgl. zusammenwirken.
  3. 3. Mikroskop nach Anspruch 2, mit einem einer Stellkraft in Richtung auf die Objektebene unterliegenden Objektivtubus, gekennzeichnet durch einen Aufhalter, der ein Durchgleiten des Objektivtubus über eine schädliche Entfernung, z: B. über mehrere Sperrzähne hinweg, beim Betätigen der Sperrvorrichtung verhindert.
  4. 4. Mikroskop nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Aufhalter die als Schrittsperre ausgebildete Rastenleiste dient, die ein. Senken des Objektivtubus nach dem Auslösen der Sperrklinke zur nächsten Stufe nur in mehreren Schritten gestattet.
  5. 5. Mikroskop nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine mit dem Antrieb für die Grobeinstellung gekuppelte Rastenscheibe (12), deren Rasten den Grobeinstellungen des Objektivtubus (i) entsprechen und mit einem federnd gegen diese anliegenden Sperrhebel (14, 15 oder 2o) zusammenwirken.
  6. 6. Mikroskop nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Antrieb für die Grobeinstellung des Objektivtubus (i) und der in diesem Fall vorteilhaft als Zahnrad (12) ausgebildeten Rastenscheibe (12 oder 18) eine Übersetzung eingebaut ist, die beim gesamten Objektivhub nur eine: Umdrehung der Kastenscheibe erfordert.
  7. 7. Mikroskop nach Anspruch 1, 2, 3, q., 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Sperrstellungen bestimmenden Elemente austauschbar sind. " Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 698 g36; 16¢ 972; Bansch and Lomb: Optical aids in the Metal Working Industries, Catalog D 22@ vom Jahre 1937, S. q. und 5 ; Ernst L e i tz, Wetzlar: »Anleitung zum Gebrauch des großen Metallmikroskopes MM IV« in-Liste Metallo B Nr. 7948 vom September 19q.2; Zeitschrift für wissenschaftliche Mikroskopie 1921, S.278; Zeitschrift Bibliographie Anatomique, Bd. i i, 1902, SS.3.
DEP14054A 1948-10-02 1948-10-02 Mikroskop Expired DE934438C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP14054A DE934438C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Mikroskop

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP14054A DE934438C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Mikroskop

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE934438C true DE934438C (de) 1955-10-20

Family

ID=7364950

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP14054A Expired DE934438C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Mikroskop

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE934438C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE164972C (de) *
DE698936C (de) * 1936-06-14 1940-11-20 Leitz Ernst Gmbh Wechselvorrichtung an Mikroapparaten

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE164972C (de) *
DE698936C (de) * 1936-06-14 1940-11-20 Leitz Ernst Gmbh Wechselvorrichtung an Mikroapparaten

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2640974C3 (de) Lichtmikroskop inverser Bauart
WO2005045501A1 (de) Invertierbares lichtmikroskop
DE2316386A1 (de) Fluoreszenzauflichtilluminator
DE934438C (de) Mikroskop
DE19828548C2 (de) Binokularmikroskop mit auswechselbarem Zwischentubus
DE3217939C2 (de) Betrachtungs- und Lesegerät
AT314222B (de) Mikroskop mit einem für Durchlicht- und Auflichtuntersuchungen eingerichteten Grundkörper
DE1773335A1 (de) Mikroskop zur Radiusmessung
DE1194174B (de) Beleuchtungseinrichtung fuer Augenspiegel
DE739599C (de) Vorrichtung zur Beleuchtung mikroskopischer Objekte
DE970054C (de) Mikroskop nach Le Chatelier
DE89338C (de)
DE636198C (de) Beleuchtungsvorrichtung fuer Mikroskope
DE971490C (de) Mikroskop mit Einrichtung zur Erzielung von Phasenkontrast- und Blendeneffekten
DE273923C (de)
DE756934C (de) Anordnung zur Verschiebung eines in einem Korpuskularstrahlapparat zu untersuchenden Objektes in der Strahlrichtung, insbesondere fuer Elektronemikroskope
DE2300742C3 (de) Einrichtung zur Vergrößerung eines Teiles des Gesichtsfeldes optischer Geräte
DE599972C (de) Objekttisch fuer Mikroskope
DE585703C (de) Mikroskop mit schraegem Einblick
DE228589C (de)
DE935884C (de) Photographische Kamera mit auswechselbaren Objektiven
AT146906B (de) Beleuchtungsvorrichtung für Mikroskope.
DD223262A1 (de) Vorrichtung zum wechsel von beleuchtungsringen fuer phasenkontrastmikroskope
DE1615392A1 (de) Optische Einrichtung fuer Bearbeitungslaser
DE2328364A1 (de) Zeicheneinrichtung fuer mikroskope