DE934099C - Verstellbarer Schraubenschluessel - Google Patents

Verstellbarer Schraubenschluessel

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DE934099C
DE934099C DEM14434A DEM0014434A DE934099C DE 934099 C DE934099 C DE 934099C DE M14434 A DEM14434 A DE M14434A DE M0014434 A DEM0014434 A DE M0014434A DE 934099 C DE934099 C DE 934099C
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DE
Germany
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screw
spring
adjustable wrench
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adjustable
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Expired
Application number
DEM14434A
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Dr-Ing Mayer
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Individual
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Individual
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B13/00Spanners; Wrenches
    • B25B13/10Spanners; Wrenches with adjustable jaws
    • B25B13/12Spanners; Wrenches with adjustable jaws the jaws being slidable
    • B25B13/14Spanners; Wrenches with adjustable jaws the jaws being slidable by rack and pinion, worm or gear
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B13/00Spanners; Wrenches
    • B25B13/46Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description

  • Verstellbarer Schraubenschlüssel Den Gegenstand des Patents 931 580 bildet ein verstellbarer Schraubenschlüssel mit einem die feste Backe tragenden Schlüsselkopf und einer in diesem geradegeführten verstellbaren Backe, die durch einen Handhebel bedienbar ist und die Maulweiteneinstellung beibehält. Die in einem gewissen Einstellspielbereich federbelastet pendelnde Sicherstellung der Maulweite gibt die Möglichkeit, die Maulweite beim Anziehen etwas zu verkleinern und beim Nachfassen etwas zu vergrößern. Während das Rastglied gemäß dem Hauptpatent einen zusätzlichen Bauteil bildet, übernimmt gemäß der Erfindung ein die Anzugskraft übertragender Teil des Schraubenschlüssels die Aufgabe des Rastgliedes. Vorzugsweise wird die an sich bekannte, in die Zahnung der verstellbaren Backe eingreifende Schnecke federbelastet pendelnd geführt.
  • Weitere Merkmale der Erfindung bestehen darin, daß die auf beiden Stirnseiten federbelastete Schnecke durch den Handhebel auf einer im Schlüsselkopf gelagerten Achse verstellbar ist. Vorzugsweise greift der Handhebel über eine auf der Schneckenachse angeordnete Verschiebemuffe an der Schnecke an.
  • Man kann den Einstellspielbereich der Schnecke so groß wählen, daß bei einer Einstellung der verschiebbaren Backe zwei oder mehrere aufeinanderfolgende Werkstückgrößen (Schlüsselweiten) spannbar sind.
  • In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele des Schraubenschlüssels dargestellt. Die Fig. i und 2 zeigen einen in natürlicher Größe gezeichneten Schraubenschlüssel von vorn und von der Seite gesehen. Während Fig.3 in vergrößertem Maßstab einen senkrechten Mittenschnitt durch den Schlüsselkopf zeigt, geben die Fig. 4 und 5 die entsprechenden Bäuteile in verschiedenen Stellungen an. In den Fig. 6, 7 und 8 ist eine Ausführungsform mit vergrößertem Einstellspielbereich in verschiedenen Arbeitsstellungen dargestellt.
  • In dem Schlüsselkopf i,- der gleichzeitig die feste Backet bildet, ist die verstellbare Backe 3 verschiebbar geführt, indem eine Führungswange 3' der Backe 3 in eine Führung 4 des Schlüsselkopfes i eingreift.
  • In die Zahnung 5 der unten als Zahnstange ausgebildeten Führungswange 3' greift- eine Schnecke 6 ein, die auf einer im Schlüsselkopf i gelagerten Achse 7 drehbar und verschiebbar gelagert ist. Die Schneckenachse 7 ist mit ihrem rechten Ende (Fig. 3) in eine Gewindebohrung 8 des Schlüsselkopfes eingeschraubt; ihr linkes Ende ruht in einer von außen in den Schlüsselkopf eingeschraubten Mutter g. Neben der Schnecke 6 ist auf der Achse 7 eine Verschiebemuffe io gelagert, in welche der durch einen Bolzen i i im Kopf i drehbar gelagerte Handhebel 12 mit einem Zahn 13 eingreift. Die Schnecke 6 und die Muffe io liegen zwischen zwei auf der Schneckenachse 7 angeordneten Druckschraubenfedern 14 und 15, deren äußere Enden sich im Schlüsselkopf bzw. an der Mutter g abstützen. Durch die beiden Druckfedern 14 und 15 sind die Schnecke 6, die Muffe io und damit auch der Handhebel 12 in der in Fig. 3 dargestellten, federbelastet pendelnden Ruhelage gehalten. Durch Drehen der Schnecke 6, die von außen durch einen Ausschnitt 16 des Schlüsselkopfes i zugänglich ist, kann die Backe 3 verschoben und auf eine bestimmte Maulweite bzw. Schlüsselweite der zu spannenden Mutter 17 eingestellt werden. Dieses Einstellen braucht nur angenähert zu erfolgen, so daß zwischen den Backen 2, 3 und der Schraubenmutter 17 ein kleines Spiel vorhanden bleibt, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist. Dieses Spiel erleichtert das wiederholte Eingreifen des Schlüssels an der Schraubenmutter.
  • Das Anziehen der Mutter 17 oder des Schraubenkopfes erfolgt durch Bewegen des Handhebels i2 in der in Fig. 3 eingezeichneten Pfeilrichtung. Die Schwenkung des Handhebels überträgt sich auf die Schiebemuffe io, die Schnecke 6 und zuletzt. auf die verstellbare Backe 3, so daß die Mutter 17 gemäß Fig. 4 fest eingespannt ist und nunmehr angezogen werden kann. Wie Fig.4 zeigt, ist in dieser Stellung die rechte Feder 15 gespannt, während die linke Feder 14 entlastet ist. Hört die auf den Handhebel 12 ausgeübte Kraft auf, dann kehren alle Teile unter der Einwirkung der Druckfeder 15 in die in Fig. 3 gezeichnete Stellung zurück. Ist ein Nachfassen der Mutter 17 erforderlich, dann wird der Handhebel in der in Fig.4 eingezeichneten Pfeilrichtung geschwenkt, wodurch sich die Teile io, 6 und 3 nach links verschieben, wie in Fig. 5 dargestellt ist.
  • Der Einstellspielbereich ist so groß, daß die Backen 2 und 3 über die Ecken der Mutter 17 weggleiten können. Bei weiterem Drehen des Handhebels schließen sich die Backen :2 und 3 infolge der Einwirkung der in Fig. 5 gespannten Schraubenfeder 14 wieder, so daß gemäß Fig. 3 sofort ein weiteres Anziehen der Mutter 17 möglich ist.
  • Wählt man den Einstellspielbereich noch größer, wie in den Fig. 6 bis 8 dargestellt ist, dann kann man erreichen, daß bei nur einer, durch Drehen der Schnecke 6 eingestellten Maulweite verschieden große Schraubenmuttern 17, 17' angezogen werden können. Die Mutter 17' in Fig. 7 weist eine größere Schlüsselweite als die Mutter 17 in Fig. 6 auf. Fig. 7 zeigt die Ruhestellung der Backen, welche der Schlüsselweite der größeren Mutter i7' entspricht, und Fig. 8 zeigt die Übereckstellung der Backen bei dieser größeren Schraubenmutter i7'. Der Einstellspielbereich der Schnecke 6 kann selbst so groß gewählt werden, _daß drei aufeinanderfolgende Schlüsselweiten von Werkstücken bei nur einer durch Drehen - der Schnecke eingestellten Maulweite erfaßt werden können.
  • Wenn in den gezeichneten Beispielen die Schnecke 6 die Aufgabe des federbelasteten pendelnden Rastgliedes im Sinne der Erfindung nach dem Hauptpatent übernimmt, so schließt das nicht aus, daß auch ein anderer Bauteil des Schraubenschlüssels in gleicher Weise wirkend, ausgebildet sein kann, insbesondere dann, wenn die Voreinstellung der Maulweite durch andere Mittel erfolgt. Ebenso wäre es möglich, die beiden Druckfedern, beispielsweise auf den Handhebel selbst einwirken zu lassen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verstellbarer Schraubenschlüssel mit federbelastet pendelnder Sicherung der Maulweiteneinstellung nach Patent 931 58o, dadurch gekennzeichnet, daß die die Maulweite einstellende Verstellschnecke innerhalb eines gewissen axialen Einstellspielbereichs federbelastet pendelt.
  2. 2. Verstellbarer Schraubenschlüssel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die auf beiden Stirnseiten federbelastete Schnecke (6) durch den Handhebel (i2) auf einer im Schlüsselkopf (i) gelagerten Achse (7) axial verstellbar ist.
  3. 3. Verstellbarer- Schraubenschlüssel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (i2) über eine auf der Schneckenachse (7) gleitend angeordnete Muffe (io) an der Schnecke (6) angreift.
  4. 4. Verstellbarer Schraubenschlüssel nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecke (6) und die Muffe (io) zwischen den auf der Schneckenachse (7) angeordneten und sich im Schlüsselkopf (i, 9) abstützenden Druckfedern (r4, 15) liegen.
  5. 5. Verstellbarer Schraubenschlüssel nach einem der Ansprüche r bis q., gekennzeichnet durch einen so großen Einstellspielbereich der Schnecke (6), daß bei nur einem Einstellen der verschiebbaren Backe (3) zwei oder mehrere aufeinanderfolgende Werkstückgrößen (Schlüsselweiten) spannbar sind.
DEM14434A 1952-06-17 1952-06-17 Verstellbarer Schraubenschluessel Expired DE934099C (de)

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DEM14434A DE934099C (de) 1952-06-17 1952-06-17 Verstellbarer Schraubenschluessel

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DE (1) DE934099C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3329776A1 (de) * 1982-08-19 1984-02-23 Aida Sanjo Niigata Akio Schraubenschluessel
EP2992999A1 (de) * 2014-09-04 2016-03-09 Lei, Wei-Ming Bewegliche schraubenschlüsselstruktur
DE102018113478A1 (de) 2018-06-06 2019-12-12 Wera Werkzeuge Gmbh Schraubwerkzeug mit zueinander beweglichen Backen

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CN106181835A (zh) * 2014-09-04 2016-12-07 赖尉铭 活动扳手结构
CN106181835B (zh) * 2014-09-04 2018-04-20 赖尉铭 活动扳手结构
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