DE93246C - - Google Patents

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DE93246C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D51/00Closures not otherwise provided for
    • B65D51/16Closures not otherwise provided for with means for venting air or gas
    • B65D51/1633Closures not otherwise provided for with means for venting air or gas whereby venting occurs by automatic opening of the closure, container or other element
    • B65D51/1661Closures not otherwise provided for with means for venting air or gas whereby venting occurs by automatic opening of the closure, container or other element by means of a passage for the escape of gas between the closure and the lip of the container mouth
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 64: Schankgeräthschaften.
Gefäßverschluß.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 22. November 1895 ab.
Der nachstehend beschriebene Gefäfsverschlufs besteht aus einer entsprechend geformten Metallscheibe (Deckel) mit elastischem Randtheil (Ring), welch letzterer beim Schliefsen des Verschlusses auf die glatte, ebene oder konische Ringfläche der Gefäfsmündung angeprefst wird, so dafs infolge der hierbei hervorgerufenen Federwirkung der ganze Rand des Verschlufstheiles überall dicht an dieser Ringfläche anliegt und dadurch ein vollkommen dichter Abschlufs des Gefäfsinhaltes nach aufsen hergestellt ist.
Bilden sich in dem zu verschliefsenden Gefäfs Gase oder Dämpfe, so wirkt dieser Gefäfsverschlufs als Sicherheitsventil, ohne dafs jedoch eine Lageänderung des den Deckel niederdrückenden Verschlufsmechanismus eintritt, da sich nur der fed'ernde Randtheil des Deckels entsprechend dem im Innern entstehenden Ueberdruck öffnet.
Beiliegende Zeichnung stellt mehrere Ausführungsformen dieser Einrichtung dar. Der die Druckwirkung auf den Verschlufstheil hervorbringende Verschlufsmechanismus ist nicht gezeichnet, da derselbe, auf irgend eine bekannte Art ausgeführt, beispielsweise ein Schrauben-, Excenter-, Hebel- oder Keilverschlufs sein kann.
In Fig. ι besteht der Verschlufstheil aus einer in Form eines concaven Deckels gebauchten Metallscheibe D, welche mit ihrem, vortheilhaft nach innen abgeschrägten, Rande auf den glattgeschliffenen Rand der Gefäfsmündung A aufgesetzt wird. Durch einen auf die Mitte des Deckels bei P ausgeübten Druck wird zufolge der hierbei hervorgerufenen Federwirkung das Anpressen des ganzen Deckelrandes auf den Gefäfsrand bewirkt, wie dies die Zeichnung veranschaulicht.
In Fig. 2 hat die den Verschlufstheil bildende Metallscheibe D die Gestalt eines convexen oder nach innen gebauchten Deckels mit verkehrt gekrümmtem Randtheil, dessen gegebenenfalls nach innen abgeschrägte Endfläche mit ihrer äufseren Kante auf einer in dem Gefäfshals A vertieft angebrachten glatten Fläche aufruht und bei einem in der Mitte des Deckels (bei P) ausgeübten Druck ganz auf diese Fläche gedrückt wird.
■ Fig. 3 zeigt einen in gleicher Weise wirkenden Verschlufstheil, welcher durch Verbindung der in Fig. 1 und 2 gezeigten Verschlufstheile gebildet ist, indem der Randtheil der unteren convexen Scheibe über den Rand der oberen concaven Scheibe gebördelt und bei Ausübung eines Druckes auf letztere durch die federnde Wirkung beider Scheiben an den Mündungsrand des Gefäfses dicht angeprefst wird.
Die in Fig. 4 gezeigte Ausführungsform ist eine Abänderung der mit Bezug auf Fig. 2 beschriebenen insofern, als die vertiefte Scheibe D mit einem gerade ausgestreckten Randtheil versehen ist, der mit seiner abgeschrägten Endfläche an eine im Gefäfshals angebrachte konische Fläche angeprefst wird.
In Fig. 5 ist endlich veranschaulicht, wie an Stelle der gebauchten Metallscheibe auch ein Deckel aus unelastischem Material, z. B. von Holz oder Metall, angewendet werden kann, welcher an seinem Umfang mit einem federnden Metallring versehen ist, dessen Rand durch
einen auf den Deckelkörper ausgeübten Druck allseitig dicht an eine ebene Fläche des Gefäfshalses angeprefst wird.
Der in verschiedenen Ausführungsformen beschriebene Gefä'fsverschlufs wirkt gleichzeitig als Sicherheitsventil, und zwar für denjenigen innerhalb des Gefäfses entstandenen Gas- oder Dampfdruck, welcher dem Druck entspricht, der auf den Deckel von aufsen jeweilig ausgeübt wird. Bei auftretendem Ueberdruck bleibt jedoch die Lage des das Andrücken des Deckels bewirkenden Verschlufsmechanismus unverändert, da sich der federnde Deckelrand entsprechend öffnet und schliefst.
Selbstverständlich ist bei der beschriebenen Einrichtung das Metall, aus welchem die Abschlufsscheibe hergestellt wird, stets entsprechend dem Gefäfsinhalt so zu wählen, dafs die Bildung von Rost, Grünspahn etc. nicht möglich ist, was auch durch Ueberziehen der Scheibe mit einem entsprechenden schützenden Material erreicht werden kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Gefäfsverschlufs, gekennzeichnet durch einen Deckel mit federndem Randtheil, der nur mit seiner äufsersten Kante so auf der Gefäfshalsfläche aufliegt, dafs er sich an vorhandene oder entstehende Unregelmäfsigkeiten der Unterlagsfläche anschmiegt und sich im Falle eines im Gefäfs entstehenden Ueberdruckes von der Gefäfshalsfläche abhebt, während der Deckel die ihm durch den Verschlufsmechanismus ertheilte Lage beibehält.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3225975A (en) * 1963-02-13 1965-12-28 Hallerback Stig Lennart Cooking vessels with a pouring lip

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