DE9313C - Ventilverschlufs an Wasserstandsgläsern - Google Patents

Ventilverschlufs an Wasserstandsgläsern

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DE9313C
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Germany
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water level
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valve closures
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boiler
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DENDAT9313D
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Gebr. leser, G. Wittmann Nachfolger in Hamburg
Publication of DE9313C publication Critical patent/DE9313C/de
Active legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/02Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with screw-spindle
    • F16K1/04Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with screw-spindle with a cut-off member rigid with the spindle, e.g. main valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/78Adaptations or mounting of level indicators

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Joints Allowing Movement (AREA)

Description

PATENTSCHRIFT
ft __ Klasse 13./Z* -j:«
GEBR. LESER, G. WITTMANN Nachfolger in HAMBURG. VentilverschluFs an Wasserstandsgläsern.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 23. October 1879 ab.
Das Metallgehäuse A ist mit dem Flantsch B an die Kesselwand befestigt und communicirt bei offenem Ventil mit dem Wasserraum des Kessels. C ist das im oberen Theil des Gehäuses verschraubte Wasserstandsglas, D ein Ablafsrohr mit Ventilverschraubung E. In das dem Kesselflantsch B gegenüber liegende Ende des Gehäuses A ist ein Metallkörper F eingeschraubt, in welchen ein mit einer durchgehenden centralen Bohrung versehenes Ventilrohr H mittelst eines sehr steilen Gewindes α α eingeschraubt ist. Das nach aufsen vortretende Ende des Ventilrohrs H ist mit einem schweren gufseisernen Army verbunden, und je nachdem der Arm nach rechts oder nach links umgelegt wird (s. Fig. 2), ist die Verbindung zwischen Kessel und Glas geschlossen oder geöffnet. In Fig. ι ist das Ventilrohr H fest gegen die Mündung b des Gehäuses A geprefst. Der Zutritt des Wassers zum Gehäuse A ist dann unterbrochen. Dreht man den Hebel/ um i8o° in die in Fig. 2 punktirt angedeutete Lage, so dreht sich das Rohr H so weit aus F heraus, dafs der Ansatz e gegen die Endfläche ί des Körpers F stöfst und der Hebel dadurch in der in Fig. 2 punktirten horizontalen Lage erhalten wird. Sobald das Glas bricht, oder sobald aus einem anderen Grunde die Verbindung zwischen Kessel und Glas unterbrochen werden soll, genügt es, das Gewicht J aus der Lage links hinüber zu werfen in die Lage rechts.
Das Ventilrohr H ist am äufseren Ende mit einer Mutter N verschraubt, welche excentrisch auf der Nabe P sitzt. Die Nabe P ist fest mit H verschraubt und dient gleichzeitig zur Aufnahme des Gewichthebels J (s. Fig. 3). Die Mutter N ist durchbohrt, indefs ist die Bohrung ο so weit aus der Mitte versetzt, dafs die äufsere Mündung der Bohrung von H dicht verschraubt ist, wenn die Mutter N angezogen ist (s. Fig. 3). Will man nach dem Kessel hin durchstofsen, so dreht man N um i8o° zurück, wodurch ο auf die Bohrung von H zu stehen kommt und dadurch ermöglicht, einen Draht oder dünnen Stahlstift durch H bis in den Kessel einzuführen und etwaige Verstopfungen in der Eintrittsmündung von A zu beseitigen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Ventilverschlufs an Wasserstandsgläsern, welcher durch Drehung des Gewichthebels J um i8o° momentanen Abschlufs des Kesselwassers ermöglicht, und zum Durchstofsen eingerichtet ist, wenn die excentrisch durchbohrte Mutter N durch Drehung um 180 ° den Kanal ο centrisch über die Durchbohrung H bringt.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
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