DE930293C - Tontraegerbandcutter - Google Patents

Tontraegerbandcutter

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Publication number
DE930293C
DE930293C DEL13669A DEL0013669A DE930293C DE 930293 C DE930293 C DE 930293C DE L13669 A DEL13669 A DE L13669A DE L0013669 A DEL0013669 A DE L0013669A DE 930293 C DE930293 C DE 930293C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knife
tape
counter blade
cutter
cutter according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL13669A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Moeller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DEL13669A priority Critical patent/DE930293C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE930293C publication Critical patent/DE930293C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B27/00Editing; Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Monitoring; Measuring tape travel
    • G11B27/02Editing, e.g. varying the order of information signals recorded on, or reproduced from, record carriers
    • G11B27/06Cutting and rejoining; Notching, or perforating record carriers otherwise than by recording styli

Landscapes

  • Knives (AREA)

Description

  • Es ist bereits ein Tonträgerbandcutter beschrieben worden, beir dem ein zweiseitig .abgeschrägtes antimagnetisches Messer in einem schräg liegenden Führungsschlitz liegt, wobei das Messer in fester Verbindung mit einem Druckbolzen steht, der beim Drücken das Messer nach vorn schiebt und das Tonband gegen die feststehende, schräge, antimagnetische Gegenschneide drückt und abschwert, wobei eine auf dem Druckbolzen, befindliche Feder den Druckbolzen und damit das Messer nach Ausführung des Schnittes ,in seine ursprüngliche Lage zurückzieht.
  • Bei dieser Anordnung hat sich als nachteilig herausgestellt, daß die feststehende Gegenschneide beim Einlegen des Bandes hinderlich ist. Es ist auch eine sehr genaue Einstellung des Messers und der Gegenschneide erforderlich, da sonst das Messer auf die Gegenschneide trifft bzw. der Abstand zwischen Messer und Gegenschneide zu groß wird. Auch das im Konstruktionsprinzip begründete Abscheren des Bandes kann zu Störungen Anlaß geben ebenso wie das Vorschieben des Bandes gegen die Gegenr schneide bei der Betätigung des Messers.
  • Diese Nachteile werden bei der Anordnung nach dem Zusatzpatent dadurch vermieden, daß die Gegenschneide derart beweglich an dem Messer angeordnet ist, daß sie sich bei der Bewegung des Messers gegen dieses bewegt und das dazwischenliegende Band wie mit einer Schere abgeschnitten wird.
  • Die Fig. z veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung. Das in dem feststehenden Rahmen R (Fig. 2) schräg liegend geführte Messer M ist gegen die Kraft der Feder F verschiebbar, sobald in Pfeilrichtung auf den Bolzen B am Messer M gedrückt wird. An dem Rahmen R ist noch ein Tragstück T angesetzt, das einen kleinen Stift St trägt. Dieser Stift St greift in die Kulisse K, die in dem Teil A eingeschnitten ist, ein. Der Teil A ist bei D am Messer M drehbar gelagert und trägt die Gegenschneide S. Bei der Bewegung des Messers M in Pfeilrichtung bewirkt der in die Kulisse K eingreifende Stift St, der j a durch seine Befestigung -am Rahmen R im Raume feststeht, daß die Schneide S gegen die Schneidkante C des Messers M sich bewegt. Die Schneide S greift um das zu schneidende Tonband herum und schneidet dieses im Zusammenwirken mit der Kante C des Messers M wie mit einer Schere. Da die Schneide S zusammen mit dem Messer M bei Freigeben des Bolzens B durch die Feder F zurückgezogen wird, kann das Band ohne Schwierigkeiten eingelegt werden. Ein Justieren von Messer und Gegenschneide ist nichterforderlich. Das Band wird geschnitten und nicht abgeschert. Es ist zu empfehlen, die obere Kante 0 der Gegenschneide S etwas abzurunden und die Schneide selbst etwas nach unten geneigt ,anzuordnen, um gegebenenfalls Beschädigungen des Berndes beim Einlegen zu vermeilden.
  • Die Schneidvorrichtung kann auch mit einem Schnellschaltmechanismus: versehen sein, der mit Vorspannung durch eine Feder arbeitet und in der Endstellung einen momentanen Schnitt bewirkt.
  • Statt der Kulisse kann auch ein einfacher Hebel, der mit der Schneide S zusammen nach Art eines Doppelhebels ausgebildet ist und ebenso wie bei der Eig. r um den Punkt D drehbeweglich gelagert ist, vorgesehen sein. Bei der Bewegung des Messers M würde der Stift St in der gleichen Weise die Schneide S auf die Messerkante C zu bewegen..

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Tonträgeirbandcutter mit einem Messer, welches in einem schräg liegenden Führungsschlitz biegt und in fester Verbindung mit einem Druckbolzen steht, der besah Drücken das Messer nach vorn gegen, eine Gegenschneide schiebt, dadurch gekennzeichnet, daß die Gebenschneide (S) derart beweglich an dem Messer (M) angeordnet ist, daß spie sich bei der Bewegung des Messers: (M) gegen,diteses bewegt und daß das dazwischenliegende Band wie mit einer Schere abgeschnitten wird.
  2. 2. Cutter nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem Messer drehbar befestigte Gegenschneide (S) mit einem jenseits des Drehpunkts liegenden Hebelarm bzw. einer Kulisse (K) verbunden ist, mit denen ein im Raum feststehender Stift (St) derart zusammenwirkt, daß die bei dem Sehneidvorgang um das Band herumgreifende Gegenschneide (S) bei der Bewegung des Messers (M) im Zusammenwirken mit der Schneidkante"(C) des Messers (M) das Band scherenartig abschneidet.
  3. 3. Cutter nach Anspruch r oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenschneide (S) etwas nach unten geneigt angeordnet und ihre Oberseite (0) etwas abgerundet ist.
  4. 4. Cutter nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, @daß eine am Messer (M) befestigte Feder (F) vorgesehen .ist, die das Messer (M) und damit auch die Gegenschneide (S) in die Ruhelage zurückführt. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 822 445.
DEL13669A 1952-10-23 1952-10-23 Tontraegerbandcutter Expired DE930293C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL13669A DE930293C (de) 1952-10-23 1952-10-23 Tontraegerbandcutter

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DEL13669A DE930293C (de) 1952-10-23 1952-10-23 Tontraegerbandcutter

Publications (1)

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DE930293C true DE930293C (de) 1955-07-14

Family

ID=7259573

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DEL13669A Expired DE930293C (de) 1952-10-23 1952-10-23 Tontraegerbandcutter

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DE (1) DE930293C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1055257B (de) * 1958-01-17 1959-04-16 Telefunken Gmbh Tontraegerbandcutter

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE822445C (de) * 1950-03-16 1951-11-26 Harald Fehl Tontraegerbandcutter

Patent Citations (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE822445C (de) * 1950-03-16 1951-11-26 Harald Fehl Tontraegerbandcutter

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1055257B (de) * 1958-01-17 1959-04-16 Telefunken Gmbh Tontraegerbandcutter

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