DE930029C - Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff durch Konversion von kohlenoxydhaltigen Gasen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff durch Konversion von kohlenoxydhaltigen Gasen

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DE930029C
DE930029C DEB3814D DEB0003814D DE930029C DE 930029 C DE930029 C DE 930029C DE B3814 D DEB3814 D DE B3814D DE B0003814 D DEB0003814 D DE B0003814D DE 930029 C DE930029 C DE 930029C
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DE
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gas
carbon dioxide
wash
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DEB3814D
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Carl Dipl-Ing Miedbrodt
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Pintsch Bamag AG
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Pintsch Bamag AG
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B3/00Hydrogen; Gaseous mixtures containing hydrogen; Separation of hydrogen from mixtures containing it; Purification of hydrogen; Reversible storage of hydrogen
    • C01B3/02Production of hydrogen; Production of gaseous mixtures containing hydrogen
    • C01B3/06Production of hydrogen; Production of gaseous mixtures containing hydrogen by reaction of inorganic compounds containing electro-positively bound hydrogen with inorganic reducing agents
    • C01B3/12Production of hydrogen; Production of gaseous mixtures containing hydrogen by reaction of inorganic compounds containing electro-positively bound hydrogen with inorganic reducing agents by reaction of water vapour with carbon monoxide
    • C01B3/16Production of hydrogen; Production of gaseous mixtures containing hydrogen by reaction of inorganic compounds containing electro-positively bound hydrogen with inorganic reducing agents by reaction of water vapour with carbon monoxide using catalysts
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
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Description

  • Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff durch Konversion von kohlenoxydhaltigen Gasen Die Konversion C O-haltiger Gase (z. B. Wassergas) zum Zwecke der Wasserstoffherstellung erfolgt bekanntlich in der Weise, daß das zu konvertierende Gas mit Wasserdampf gemischt und bei höherer Temperatur durch Kontaktschichten geleitet wird. Dabei wird das im Gas enthaltene C O in CO, unter gleichzeitiger Bildung von Wasserstoff umgewandelt. Das so behandelte Gas besteht vorwiegend aus H2 und C 02, sowie aus Resten von nicht umgewandeltem C O und sonstigen, vom Ausgangsgas herrührenden geringen Verunreinigungen. Hierauf folgt die Entfernung des C 02 in einer Druckwasserwäsche. Der so entstehende Rohwasserstoff wird hierauf in einer Nachreinigung weiter behandelt. Wenn es darauf ankommt, das C O des Ausgangsgases möglichst restlos umzusetzen, muß die Konvertierung entweder bei niedrigen Kontakttemperaturen oder mit großem Dampfaufwand erfolgen. Die zum Konvertieren eines C O-haltigen Gases erforderliche Gleichgewichtsdampfmenge ist gegeben durch die aus der Formel für das Wassergasgleichgewicht abgeleitete Beziehung Diese Formel gilt für den Endzustand des die Kontaktschichten verlassenden konvertierten Gases.
  • Der Wert »k« ist eine temperaturabhängige Gleichgewichtskonstante, die für die hauptsächlich in Betracht kommenden Temperaturgebiete zwischen 300 und 6oo° bekannt ist. Die vorstehende Formel besagt, daß die aufzuwendende Menge an Wasserdampf um so kleiner wird, je kleiner der Wert »k« ist, d. h. mit je niedrigeren Kontakttemperaturen gearbeitet wird, oder j e mehr C O im konvertierten Gas verbleiben kann. Es kann aber auch durch Verringerung des CO.-Gehaltes im Endgas eine erhebliche Verringerung der Dampfmenge erreicht werden. Der C02-Gehalt des konvertierten Gases kann aber nur verringert werden, wenn die Konvertierung des Gases an einer geeigneten Stelle unterbrochen, dann aus diesem teilkonvertierten Gas das C02 ausgewaschen und hierauf das Gas weiter konvertiert wird. Konvertiert man z. B. ein normales Wassergas mit einem Gehalt von H2 = 5o%, CO = 40%, C 02 = 5 % und N2 = 5 % in einer Stufe in einem Eisenoxydkontakt, so erfordert die Konversion des Kohlenoxyds bis auf 0,7 Volumprozent einen Dampfzusatz zu dem Rohgas von etwa 4,5 kg/Nm3. Führt man dagegen die Konversion, wie vor erwähnt, in zwei Stufen aus, und zwar so, daß in der Konversionsstufe I der CO-Gehalt z. B. von 40 auf 8% umgesetzt wird, wäscht hierauf das entstandene CO, zum größten Teil aus und konvertiert im Anschluß hieran das teilkonvertierte Gas, in der folgenden Konvertierungsstufe II bis auf 0,7% CO, so vermindert sich der Dampfbedarf auf i,9 kg/Nm3. Das Auswaschen des CO, nach der ersten Konvertierungsstufe bedingt eine weitestgehende Abkühlung des teilkonvertierten Gases auf annähernd Tagestemperatur, da das Gas in einer Druckw asserwäsche bei niedrigen Wassertemperaturen behandelt werden muß. Mit den bisher bekannten Mitteln war es nicht möglich, das erforliche Gasdampfgemisch mit Hilfe der bei der Konvertierung anfallenden Abwärme zweimal von annähernd Tagestemperatur auf die erforderliche Anspringtemperatur der Kontaktschichten der Konvertierungsstufen I und II zu erhitzen. Ferner benötigte die C 02 Druckwasserwäsche (Zwischenwäsche) für das teilkonvertierte Gas zusätzlich erhebliche Wasser- und Energiemengen.
  • Alle diese Nachteile werden durch das vorliegende Verfahren dadurch vermieden, daß mit der zur Verfügung stehenden exothermen Wärme des Konvertierungsprozesses die zweimalige Erhitzung des zu konvertierenden Gases von annähernd Tagestemperatur auf die jeweilige Anspringtemperatur der Kontaktschichten erreicht wird. Ferner wird durch Vereinigung der hinter der Konvertierung an und für sich erforderlichen C 02 Druckwäsche mit der nach der ersten Konvertierungsstufe angeordneten C 02-Druckwasserwäsche (Zwischenwäsche) eine Kombination dahingehend getroffen, daß für das Auswaschen des C 02 keine größeren Wasser- und Energiemengen erforderlich sind als sonst die Nachwäsche allein benötigt.
  • Der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke besteht darin, daß das in der Zwischenwäsche zum größten Teil von C 02 befreite, gekühlte, teilkonvertierte Gas zur Erzielung der Anspringtemperatur für die Kontakte der zweiten Konvertierungsstufe zunächst von der Abwärme der zweiten Konvertierungsstufe vorgewärmt und hierauf zur Erreichung der Wärmespitze bis zur Anspringtemperatur durch das zwischen der ersten und zweiten Kontaktschicht der Konvertierungsstufe I entstehende höchste Wärmegefälle erhitzt wird und daß hieran anschließend das praktisch restlos konvertierte Gas einer zweistufigen C 02 Nachwäsche unterworfen wird, wobei ein Teil des aus der Reingasstufe abfließenden Waschwassers derart zur Berieselung der Zwischenwäsche zur teilweisen Auswaschung des C 02 aus dem teilkonvertierten Gas dient, daß das Waschwasser an der Stelle zwischen den beiden Stufen des Nachwäschers entnommen wird, an der der Partialdruck des C 02 im Konvertgas gleich dem im teilkonvertierten Gas ist.
  • Um den Gang des Verfahrens an einem praktischen Ausführungsbeispiel zu erläutern, ist eine zur Ausführung des Verfahrens geeignete Apparatur in der Zeichnung schematisch dargestellt.
  • Das Ausgangsgas tritt mit dem für die Teilkonvertierung erforderlichen Wasserdampf, nachdem es in dem Wärmeaustauscher i mit Hilfe der anfallenden Abwärme der beiden Kontaktschichten :2 und 4 der Konvertierungsstufe I auf etwa 35o° erhitzt worden ist, in die Kontaktschicht 2 ein. In der Schicht :2 findet der Hauptumsatz des C O in C02 und H2 statt, wobei sich durch den exothermen Prozeß die höchste Temperatur entwickelt, die z. B. bei Verwendung eines Eisenoxydkontaktes etwa 55o° beträgt. Hinter der Kontaktschicht 2 wird das Gas abgezogen, durch einen Wärmeaustauscher 3 geführt und gelangt mit etwa 45o° in die Kontaktschicht 4 der Konvertierungsstufe I. Hierin tritt eine weitere Umsetzung bei geringerer Temperatur (45o°) ein, und das nunmehr bis auf 8 bis io % C O teilkonvertierte Gas durchströmt den Wärmeaustauscher- i, um dort seine Wärme zur Erhitzung des in den Wärmeaustauscher i eintretenden Ausgangsgasdampfgemisches abzugeben und dabei dieses Gemisch auf die für den Eintritt in die Kontaktschicht 2 der Konvertierungsstufe I erfordefliche Anspringtemperatur von etwa 35o° zu bringen. Das teilkonvertierte Gas durchströmt mit einer Temperatur von etwa 29o° dann im weiteren Verlauf den an den Wärmeaustauscher i anschließenden Wärmeaustauscher 5, in dem es bis auf etwa 4o bis 6o° herabgekühlt wird und tritt dann mit einem Gehalt von 28% C 02 in den C 02 Zwischenwäscher 6 ein. Das aus diesem austretende, bis auf etwa 8% von CO, befreite, teilkonvertierte Gas durchströmt. dann im Gegenstrom den Wärmeaustauscher 5, wird dort wieder auf etwa 24o bis 25o° erwärmt und gelangt dann nach Dampfzugabe, wodurch die Temperatur auf etwa 2oo° herabgesetzt wird, in den Wärmeaustauscher 7. Durch die erwähnte Dampfzugabe wird das Volumen des Gasdampfgemisches etwa um das i,5fache vergrößert. Mit der aus der Konvertierungsstufe II frei werdenden Abwärme wäre es nicht möglich, das in der Konvertierungsstufe II zu konvertierende teilkonvertierte Gas auf die Anspringtemperatur der Kontaktschicht 8 der zweiten Konvertierungsstufe zu bringen. Es wäre zur Erreichung der Anspr ingtemperatur erforderlich, an dieser Stelle Fremdwärme zuzuführen. Erfindungsgemäß wird jedoch die Temperaturerhöhung ohne Fremdwärme durch Ausnutzung des zwischen der Kontaktschicht und .4 der Konvertierungsstufe I zur Verfügung stehenden hohen Wärmegefälles erreicht. Um also das durch den Wärmeaustauscher 7 strömende, dabei eine Temperaturerhöhung auf etwa 29o- annehmende, teilkonvertierte Gas auf die für die zweite Stufe erforderliche Anspringtemperatur von mindestens 35o° zu bringen, wird das zuströmende Gas durch das Wärmegefälle zwischen der Kontaktschicht 2 und 4. beheizt und im Wärmeaustauscher 3 auf mindestens 35o° erhitzt. Es gelangt dann mit der so erreichten Anspringtemperatur in die Kontaktschicht 8 der Konvertierungsstufe II. In dieser Stufe wird infolge des geringeren CO-Gehaltes wenig Abwärme entwickelt. Um die für den niedrigen CO-Gehalt im Endgas erforderliche niedrige Kontakttemperatur der letzten Schicht von etwa 380° zu erreichen, kann es vorteilhaft sein, die Schicht der zweiten Konvertierungsstufe zu unterteilen und dazwischen ein Kühlmittel einzuleiten.
  • Das nunmehr praktisch restlos konvertierte Gas wird im Gegenstrom durch den Wärmeaustauscher 7 geleitet, in dem es seine Wärme von etwa 38o° zur Vorerwärmung des teilkonvertierten Gases auf etwa 290° abgibt, durchströmt dann den Kühler 9 und tritt mit einem Gehalt von etwa 15 % C O, in den unteren Teil io eines Kohlensäurenachwäschers ein, um dort bis auf etwa 8% von C O@ befreit zu werden. Die praktisch restlose Entfernung des C02 erfolgt in dem oberen Teil des Wäschers i i, der mit Frischwasser berieselt wird. Das Reingas wird nunmehr oben aus dem Nachwäscher i i abgezogen. Ein Teil des durch den Wäscher i i fließenden Waschwassers wird an der Stelle entnommen, an der der Partialdruck des C O@ im konvertierten Gas etwa gleich dem im teilkonvertierten Gas ist. Durch die Pumpe 1a wird dieses Wasser in den Zwischenwäscher 6 oben eingeführt. Die verbleibende Menge des durch den Nachwäscher i i fließenden Waschwassers genügt, um im unteren Teil io des Nachwäschers die Kohlensäuremenge im konvertierten Gas bis auf etwa 8% auszuwaschen. Aus dem Zwischenwäscher 6 und dem Nachwäscher io fließt das Wasser durch die Rohrleitungen 13 bzw. i.1 ab.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff durch Konversion kohlenoxydhaltiger Gase in mehreren Konvertierungsstufen mit Wasserdampf unter Zwischenschaltung von Wärmeaustauschern, Entfernung des Kohlendioxyds aus dem teilkonvertierten Gas in einer Zwischenstufe mittels Druckwassers und Nachbehandlung desvollkommen konvertiertenGases in einer Kohlendioxydnachwäsche, dadurch gekennzeichnet, daß das in der Zwischenwäsche zum größten Teil von Kohlendioxyd befreite gekühlte, teilkonvertierte Gas zur Erzielung der Anspringtemperatur für die Kontakte der zweiten Konvertierungsstufe zunächst durch die Abwärme der zweiten Konvertierungsstufe vorgewärmt und hierauf durch das zwischen der ersten und zweiten Kontaktschicht der Konvertierungsstufe I entstehende Wärmegefälle erhitzt wird und daß hieran anschließend das praktisch restlos konvertierte Gas einer zweistufigen Kohlendioxydnachwäsche unterworfen wird, wobei ein Teil des aus der Reingasstufe abfließenden Waschwassers derart zur Berieselung der Zwischenwäsche zur teilweisen Auswaschung des Kohlendioxyds aus dem teilkonvertierten Gas dient, daß das Waschwasser an der Stelle zwischen den beiden Stufen des Nachwäschers entnommen wird, an der der Partialdruck des Kohlendioxyds im Konvertgas gleich dem im teilkonvertierten Gase ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 593 369, 6a-9 9i5 ; Chemical and Metallurgical Engineering, Bd.38, i931, S. 82 bis 86.
DEB3814D 1939-03-09 1939-03-09 Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff durch Konversion von kohlenoxydhaltigen Gasen Expired DE930029C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1104492B (de) * 1957-12-02 1961-04-13 Pintsch Bamag Ag Verfahren zur Reinigung des nach dem periodisch arbeitenden Eisen-Wasserdampf-Verfahren erzeugten Wasserstoffs von Kohlenoxyd

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE593369C (de) * 1928-03-02 1934-03-02 Air Liquide Verfahren und Vorrichtung zur Ausfuehrung katalytischer exothermer Gasreaktionen
DE649915C (de) * 1935-12-15 1937-09-11 Roehrenwerke Akt Ges Deutsche Absatzweise dreh- und vorschiebbarer Werkstueckhalter an Gesenkhaemmern zum Einziehen oder Schliessen von Rohren o. dgl.

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