DE929787C - Trommelsaugfilter - Google Patents
TrommelsaugfilterInfo
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- DE929787C DE929787C DEST6109A DEST006109A DE929787C DE 929787 C DE929787 C DE 929787C DE ST6109 A DEST6109 A DE ST6109A DE ST006109 A DEST006109 A DE ST006109A DE 929787 C DE929787 C DE 929787C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D33/00—Filters with filtering elements which move during the filtering operation
- B01D33/06—Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary cylindrical filtering surfaces, e.g. hollow drums
- B01D33/067—Construction of the filtering drums, e.g. mounting or sealing arrangements
-
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- B01D33/073—Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary cylindrical filtering surfaces, e.g. hollow drums arranged for inward flow filtration
-
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Description
-
- Die Erfindung betrifft Trommeisaugfilter mit von den Zellen entgegen der Drehrichtung aus -gehenden Ablaufkanälen und hat den Zweck, ein leichteres Füllen der Ablaufkanäle mit Wasser aus den Zellen zu schaffen, um dadurch so schnell wie möglich gein sicheres Vakuum in den Zellen zu erreichen, auch wenn die Kanäle lang sind und der innere Wasserspiegel niedrig ist.
- Die Erfindung ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß während der Aufwärtsbewegung der Zellen Luft in die Zellen derart einströmt, daß in den Ablaufkanälen kein Verschluß entsteht, ehe genügend Wasser in denselben vorhanden ist, um in den Zellen, bis das Ablaufende der Kanäle unter den inneren Wasserspiegel eintaucht, ein Vakuum aufrechtzuerhalten.
- Ein Ausführungsbleispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen Fig. I bis 3 schematisch eine Filtertrommel im Querschnitt in drei verschiedenen Stellungen während des Drehens und Fig. 4 und 5 leinen Teil einer geänderten Aus-Eührungsform im Schnitt in zwei zueinander senkrechten Stellungen.
- Die Zellen 1 der Filtertrommel weisen je einen mit Bezug zur Drehrichtung der Trommel nach hinten gebogenen Ablaufkanal 2 auf (in der Zeichnung der Übersicht wegen nur drei dargestellt), der teilweise durch die nachfolgende Zelle führt. Die Zellen sind zweckmäßig so groß, daß sie in ihrer untersten Stellung nicht ganz mit 'Siebwasser ge-Füllt werden, damit durch Aufsteigen der Flüssigkeit in den Ablaufkanal kein Gegendruck auf die Filterfläche entsteht. Um das Entstehen eines Verschlusses in dem Ablaufkanal zu verhindern, ehe in demselben genügend Wasser zum Aufrechterhalten von Vakuum in der Zelle vorhanden ist, also bis das Ablaufende des Kanals unter den inneren Wasserspiegel eintaucht, steht jede Zelle durch lein Rohr 3 mit dem hinteren Teil des zugehörigen Ablaufkanals so in Verbindung, daß Luft in die Zelle in demselben Maße einströmt, wie das Wasser aus dieser frei in den Ablaufkanal läuft.
- Dieser Vorgang dauert so lange, bis das Wasser das Ende des Rohres 3 verschließt, worauf erstmals ein stabiles Vakuum entsteht, das während der Trommelumdrehung zunimmt.
- In Fig. I ist eine Zelle I in etwa der untersten Stellung gezeigt, in der sie, wie vorstehend erwähnt, infolge ihrer Ausmaße nicht völlig mit Wasser gefüllt ist. In Fig. 2 ist dieselbe Zelle ein Stück in Drehrichtung der Trommel gewandert, und die vordere Kanalöffnung ist vollständig vom Wasser bedeckt. Während der weiteren Drehung der Trommel strömt Luft durch das Rohr 3 in die Zelle 1 hinein in dem Maße, wie weiter Wasser aus der Zelle in den Kanal 2 übergeht, was so lange verfolgt, bis das Rohr 3 in die in Fig. 3 gezeigte Stellung gelangt ist. Hier hat das Wasser im Kanal 2 die hintere Rohröffnung venschlossen. Das weitere Füllen des Ablaufkanals erfolgt mit dem Wasser, welches nach und nach durch das Tuch in die Zelle eindringt. Unterstützt wird dieser Vorgang durch die Ausdehnung der eingeschlossenen Luft infolge des nach und nach zunehmenden Vakuums.
- Die Vorteile bei einer Ausführung gemäß der Erfindung bestehen darin, daß die Saugkanäle lang gemacht werden können, daß der innere Wasserspiegel niedrig gehalten werden kann, daß in den Zellen keine Störungen des Vakuums entstehen und daß lein schnelles Entleeren der Zellen erreicht wird.
- Das Rohr 3 kann leinen kleinen Durchmesser erhalten, da die Luft eine große Geschwindigkeit hablen kann.
- An Stelle des Rohres 3 für den Einlaß von Luft in die Zelle kann der Ablaufkanal 2 mit einem Wulst 4, wie in Figur. 4 und 5 dargestellt, ausgebildet sein. Dieser Wulst verläuft zweckmäßig schräg zur Trommelachse in Richtung zum Ablauf, um das ablaufende Wasser zu dem Ablauf hinzubringen und den inneren Wasserspiegel niedrig zu halten. Die T,eilungswände zwischen den Zellen sind vorzugsweise radial gerichtet und können der Erzeugenden der Trommel folgen oder vom Ablauf an gerechnet sich in der Drehrichtung der Trommel schräg nach vorn terstrecken. Die Regelung der Kapazität erfolgt zweckmäßig durch Änderung der Drehgeschwindigkeit der Trommel, und zwar derart, daß der innere Wasserspiegel annähernd konstant gehalten wird und der Regelimpuls hierfür von dem Flüssigkeitsspiegel in dem Behälter, in welchem die Trommel eintaucht, ausgeht.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Trommelsaugfilter mit von den Zellen entgegen der Drehrichtung ausgehenden Ablaufkanälen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Ablaufkanal (2) teilweise durch die nachfolgende Zelle führt und daß jede Zelle durch eine Leitung, z.B. ein Rohr (3), mit dem hinteren Teil des zugehörigen Ablaufkanals derart kommuniziert, daß während der Drehung der Trommel durch die Leitung Luft in die Zelle in dem Maße eingelassen wird, wie das Wasser aus der Zelle in den Ablaufkanal (2) hineinläuft, bis die tHnung der Leitung in den Ablaufkanal durch das Wasser verschlossen wird.
- 2. Trommelsaugfilter nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung aus einem auf den Ablaufkanälen (2) angeordneten Wulst (4) besteht, der vorzugsweise schräg zur Trommelachse verläuft.
- 3. Trommelsaugfilter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung der Kapazität durch Änderung der Umlaufgeschwindigkeit der Trommel erfolgt, und zwar derart, daß der innere Wasserspiegel annähernd konstant gehalten wird und hierfür der Regelimpuls von dem Flüssigkeitsspiegel in dem Behälter, in welchem die Trommel eintaucht, ausgeht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NO929787X | 1952-03-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE929787C true DE929787C (de) | 1955-07-04 |
Family
ID=19907707
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST6109A Expired DE929787C (de) | 1952-03-20 | 1953-03-17 | Trommelsaugfilter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE929787C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE960004C (de) * | 1953-03-04 | 1957-03-14 | John Strindlund | Trommel fuer Unterdruck-Filter |
| DE1243150B (de) * | 1961-07-27 | 1967-06-29 | Sunds Verkstaeder Aktiebolag | Drehfilter |
-
1953
- 1953-03-17 DE DEST6109A patent/DE929787C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE960004C (de) * | 1953-03-04 | 1957-03-14 | John Strindlund | Trommel fuer Unterdruck-Filter |
| DE1243150B (de) * | 1961-07-27 | 1967-06-29 | Sunds Verkstaeder Aktiebolag | Drehfilter |
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