DE929504C - Bauelement - Google Patents

Bauelement

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DE929504C
DE929504C DEO2042A DEO0002042A DE929504C DE 929504 C DE929504 C DE 929504C DE O2042 A DEO2042 A DE O2042A DE O0002042 A DEO0002042 A DE O0002042A DE 929504 C DE929504 C DE 929504C
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dovetail
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DEO2042A
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Victor Marie Aloys Weytjens
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OMNIUM TRUST DE CONSTRUCTION
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/28Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid
    • E04B2/30Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid using elements having specially designed means for stabilising the position; Spacers for cavity walls
    • E04B2/32Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid using elements having specially designed means for stabilising the position; Spacers for cavity walls by interlocking of projections or inserts with indentations, e.g. of tongues, grooves, dovetails
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04B2002/0232Undercut connections, e.g. using undercut tongues and grooves
    • E04B2002/0234Angular dovetails
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    • E04B2002/0202Details of connections
    • E04B2002/0243Separate connectors or inserts, e.g. pegs, pins or keys
    • E04B2002/0252Dovetail keys

Description

  • Bauelement
    Die Erfindung bezieht sich auf ein Bauelement
    für (las Aufführen von llatiern.
    Aufahe der Erfindung ist die Schaifuitg eines
    t erl>esserren Bauelementes mit Mitteln für das
    lneinandergi-eifen der Seitenfliichen benachbarter
    ßaueleinente. dessen Forrn sich so-%N-ohl für den
    1\ ohnungsba u als auch für die TIerstellting kleiner
    Elemente zur @-er«-endting in Bankästen eignet,
    Wobei lediglich (1;e _@l>lnessnngen der 111einente
    ,geändert zu werden brauchen.
    Das Bauelement gemäß der Erfindung ist
    dadurch ##ekeiinzeic@net. dali die Mittel voii zu den
    @-o i-dei-ilächen seiilcrecht stehenden und an beiden
    Seiten der @-ordirtläche torgesehenen Vorsprüngen
    gebildet i-,-erden.
    Vorzugs«-eise haben die -Mittel für das In-
    einandergreifeii die Forin von scliwalhenscli«-2inz-
    fürniigen Vorspriingen und Nuten.
    Gemäß einer ersten Ausführungsform der Er-
    findung sind diese Vorsprünge atif den beiden
    Seiten ein und derselben Stirnfläche des Bati-
    eleinentes angeordnet.
    Bei einer anderen Ausführtingsforin sind die
    erwähnten Vorsprünge an zwei Kanten zweier
    Stirnflächen angeordnet.
    Die Erfindung bezieht sich ferner auf eine
    andere, auf das gleiche Ziel gerichtete Gestalturig
    eines Baueletnentes.
    Zu diesem Zweck besitzen diese Baueleineilte
    im wesentlichen die Forin eines U finit breitem
    Steg', dessen Schenkel an seinen Enden und dessen mittlerer Teil auf der Innenseite des Steges mit schwalbenschwanzförmigen Verbindungsmitteln ausgebildet sind.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform weisen die von den Schenkeln und dem Steg dieser U-förmigen Bauelemente gebildeten Winkel die Form einer gebrochenen, sägezahnförmigen Linie auf.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform werden die vorerwähnten schwalbenschwanzförmigen Verbindungsmittel an den Enden der Schenkel der U-förmigen Bauelemente durch schwalbenschwanzförmige Vorsprünge bzw. Zinken gebildet.
  • Bei dieser letzten Ausführungsform sind die vorerwähnten schwalbenschwanzförmigen Verbindungsmittel in der Mitte des mittleren Stegteiles des U-förmigen Bauelementes durch schwalbenschwanzförmige Nuten gebildet.
  • Ein 'Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die sägezahnförmig gebrochenen Linien und die schwalbenschwanzförmigen Zinken, welche jeweils am von den Schenkeln und dem Steg der U-förmigen Bauelemente gebildeten Winkel und an der Basis dieser Schenkel vorgesehen sind, die gleiche Form und die gleichen Abmessungen aufweisen wie eine sägeza'hnförmig gebrochene Linie und eine schivalbenschwanzförmige Nut, welche jeweils am Winkel und am Ende einer zwischen zwei U-förmigen Elementen angeordneten Verbindungsplatte vorgesehen sind.
  • Ein ergänzendes Merkmal zu dem Vorhergehenden bestellt darin, daß die vorerwähnte Platte zur Verbindung von zwei U-förmigen Bauelementen auf der Innenseite Schwalbenschwanznuten der gleichen Form und mit den gleichen Abmessungen wie die Schwalbenschwanzzinken an den Enden der Schenkel der U-förmigen Bauelemente aufweisen kann.
  • Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung einiger Ausführungsformen des Bauelementes gemäß der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen.
  • Fig. i zeigt eine Vorderansicht eines mittels des Bauelementes gemäß der Erfindung gebildeten Mauerstücks; Fig. 2 ist eine Ansicht im Schnitt nach der Ebene II-II der Fig. i ; Fig. 3 und 4. zeigen, ebenfalls im Schnitt, andere Ausführungsformen gemäß der Erfindung; Fig. 5 zeigt eine zusammen mit dem Bauelement nach Fig. d. zu verwendende Verbindungsplatte; Fig.6 zeigt eine Draufsicht eines Verbandes, welcher mittels der Bauelemente nach Fig. .I und 5 hergestellt wurde; Fig. 7 zeigt, in einem anderen 'Maßstab, zwei Mauern, welche mit Hilfe der in den vorangehenden Fig. 4. und 5 gezeigten Bauelemente errichtet und im rechten Winkel durch ein Eckteil miteinander verbunden worden sind; Fig. S ist eine Vorderansicht einer unter Verwendung der erfindungsgemäßen Bauelemente aufgeiiihrten Mauer; Fig.9 zeigt die Rückwand einer gleichartigen Hohlmauer; Fig. io zeigt eine Draufsicht einer anderen Ausführungsform des Bauelementes gemäß Fig.4: Fig. i i zeigt eine Draufsicht einer anderen Ausführungsform der Verbindungsplatte gemäß Fig. 5; Fig. 12 zeigt in Draufsicht einen Verband, welcher aus den Bauelementen nach Fig. io und i i hergestellt worden ist; Fig. 13 ist ein Querschnitt durch mehrere Lagen von Bauelementen einer Doppelmauer; Fig. i-., 15, 16 und 17 zeigen, in verkleinertem Maßstab, Längsschnitte durch drei aufeinanderfolgende Schichten von vermauerten Bauelementen.
  • In den Zeichnungen wurden für diejenigen Bauelemente, die die gleichen technischen Funktionen erfüllen, gleiche Bezugszeichen verwendet.
  • Die Elemente und der @Terband, welche in Fig. i bis 3 dargestellt sind, gestatten die Errichtung von 'lauern oder Wänden beliebiger Stärke und Form.
  • Bei der in den Zeichnungen an erster Stelle dargestellten Ausführungsform der Erfindung sind die Bauelemente mit i bezeichnet. Sie sind aus einem beliebigen Zuschlagstoff und einem erhärtenden Bindemittel hergestellt, welche in einer geeigneten Gußform die Herstellung glatter Oberflächen ermöglichen, um ein einwandfreies Zusammenfügen der einzelnen Zinken und Nuten zu gewährleisten. Wenn die in Frage stehenden Elemente als Bauklötzchen zum Spielen verwendet werden, können sie selbstverständlich aus jedem beliebigen anderen Werkstoff hergestellt werden, z. B. aus Holz, aus Gips, aus Kunststoffen oder aus irgendeinem diesem Verwendungszweck entsprechenden Werkstoff.
  • Die der zweiten Ausführungsform entsprechenden Bauelemente z sind in beiden Fällen aus den gleichen Werkstoffen hergestellt.
  • Die Elemente i weisen in eine Schwalbenschwanzform auslaufende Zinken 3 auf, wovon sich je eine beiderseits derselben Stirnfläche befindet. Die entgegengesetzte Stirnfläche 5 ist glatt und weist keinerlei Zinken auf. Da alle bei dieser ersten Ausführungsform verwendeten Bauelemente, mit Ausnahme der Winkelstücke oder -elemente, gleich sind, bietet das Ineinanderführen benachbarter Bauelemente keinerlei Schwierigkeiten, da es genügt, abwechselnd in einer waagerechten Ebene ein normal gesetztes Element und sodann ein in einer senkrechten Ebene nin iSo=' gedrehtes Element zu verwenden.
  • In genau der gleichen Weise können die gleichen Wände mit Hilfe der Bauelemente 2 hergestellt werden, welche der zweiten Ausführungsform entsprechen. Bei den letzteren setzt jedoch -in Schw albenschwanzziriken auf der Innenseite und ein anderer auf der Außenseite des Bauelementes an. Durch diese Anordnung der Zinken wird daher in dem einen Fall die Außenfläched.' und im andern Fall die Innenfläche 5' verlängert. Auch bei dieser Ausführungsform sind die Schwalbenschwanzzinken
    s.l geforillt. daL) zwei bin@ichlr,:rtc 1-',atieleinente
    zusaniinengett1hrt werden k@illiill.
    Die @auilemente können fel-uei- auch Holh1-
    i-iitune 6 aufweisen, wobei jedoch die Gestaltung
    derselben flicht auf die zvlilidrische Form be-
    schrün@a ist, die als Beispiel ili einem der Bau-
    eleinellte i (Flg. ?) dargestellt ist.
    Durch Ausfüllen der Holllrlnnle t>, 7_. B. 1111t
    Beton, kailli die Verbindung der Bauelemente
    untereinander iin flatierverband verstärkt werden.
    Zur Errichtung einer flauer, wie sie Fig. 1 zeigt,
    gellt inan von Bauelenienten 7 und B. die ihre volle
    _\'orlnalliöhe hallen, und einer Lage gleichartiger
    Elemente aus, wobei jedoch das unterste Bau-
    eleineilt 9 eine geringere Flöhe als die benach-
    barten Elemente aufweist. Die untersten Ele-
    inente 7, 8 und (9 werden i11 all sich bekannter
    Weise auf eine Grundmauer io aufgesetzt. Um
    eine gleiche Hölle aller senkrechten Reihen zti
    erzielen. setzt inan intwider ain obersten Ende
    der auf den Elementen ; und 8 errichteten Reiiieii
    oder ain obersten Ende derjenigen Reihe, die das
    I?leinelit c) als Unterlage hat, ein Element, dessen
    Höhe geringer ist als diejenige der Eleillellte 7
    und 8 und dein Unterschied in der Flöhe zwischen
    den Elelnellten 7 1111d 8 einerseits oder ; und 9
    andererseits entspric_it.
    Atls Fig. 2 t111(1 3 geht 11er@-ol", daß nlall 1)i1 Ver-
    wendung der Elemente i senkrechte Reihen erhält,
    die nach außen das Aussehen verschiedener Breite
    haben, -,während im anderen Falle, d. b. bei Ver-
    wendung der Elemente 2, die Reihen ein gleich-
    illä ßigesAussehen haben.
    Die Winkelstücke oder -eleiiieiit< wurden in
    Fig. i bis 3 nicht dal-gestellt, ihre Gestaltung läßt
    sich jedoch leicht aus Fig. 2 1111d 3 ableiten, um so
    mehr als inan eilte flauer stets, beispielsweise an
    der Ecke einer Konstruktion, finit einer auf der
    Innenseite der flauer vorgesehenen -cliwalbeil-
    schwanzzinke abschließen kann, was vor allein
    dann in Frage komineil kaiirr, weliii das in
    Fig. 2 und 3 äußerste linke Baueleinelit das
    letzte Element der -lauer vor der Ecke derselben
    bildet.
    Bei den Lauelenlenten gemäß Fig. .4 bis 9 handelt
    es sich zum Teil um Bauelemente, welche im
    weselitlichen die Form eines U illit breitem Steg
    aufweisen. Diese Elemente 1-2 «-eisen alt den
    Enden der Schelikel 1d Scli\valbenscil-%vai1zzinl:eii
    13 auf, während ein mittleren Teil und auf der
    Unterseite des Steges eine Schwalbenschwanznut
    der gleichen Art, d. h. von gleicher Form und
    gleichen Abinessungeil vorgesehen ist.
    Der Einfachheit halber sind die gleichartigen
    I=leliicilte, deren _Nut in der \ ä'.le des Steges der
    Zinke all den Eiiden der Schenkel entsprechen
    inuß und daher völlig den Elementen 12 ellt-
    sl)reclieu, in den Zeichnungen iilit 1=' bezeichnet.
    Wenn, wie in Fig. 3 und 6 ersichtlich, jeweils
    Verbindungsplatten 16 und 16' für die Verbindung
    zweier aufeinanderfolgender U-förmiger Elemente
    1 2 und i2' derselben Hohlmauer verwendet werden.
    können diese Verbindungsplatten an ihren Eiiden
    Scllwalbellscllwallzlititen 17 und 17' aufweisen,
    welche sodann jeweils die entsprechenden Ziliken
    i9 und i9' umgreifen, die an einem Ende der
    Schenkel 14 und 14' sitzen. In der 'Mitte solcher
    Verbindungsplatten ist eine zusätzliche Schwalben-
    sch-#vanznut 2o oder 2o' vorgesehen, in «-elche die
    Zinken 13' oder 13 der beiden sich gegenüber-
    liegenden Elemente 12' oder 12 eingesetzt werden
    können. Fig. 6 zeigt, auf «-elche Weise ein solcher
    Verband hergestellt werden kann. Um ebenso einen
    Verband zR-iscliell übereinanderliegenden Lagen
    voll Bauelementen zu erhalten. kann man bei jedem
    Teil der Konstruktion von einer Lage von Bau-
    elementen ausgehen, deren FIölie verschieden von
    derjenigen der gegenüberliegenden Lage derselben
    FIohltilaucr ist. Auf diese Weise ergibt sich eilt
    Unterschied in der Höhe zwischen einer Reihe voll
    Elementen auf der sogenannten »Innen«-flauer
    gegenüber der Außenmauer. Zu einer Innenmauer
    gehörige Elemente, welche nicht die Höhe der
    anderen Elemente aufweisen, sind in Fig.9 dar-
    gestellt. in welcher sie das Bezugszeichen 21
    tragen.
    111 Fig.7 ist ein Eckelement 22 dargestellt,
    welches zur Verbindung zweier im rechten Winkel
    zueinander erric'liteter 'lauern aus dein Bau-
    elemeut gemäß der Erfindung verwendet wird.
    Das Bauelement gemäß Fig. io, i i ist eine
    Abart des Bauelementes gemäß Fig.4 bis 6. Dieses
    Element unterscheidet sich von dem bereits be-
    schriebelien dadurch, daß der Steg 23 des Eleinen-
    tes 24 nach außen fortgesetzt ist und kein
    schwalbenschwanzförmiges Verbindungsteil an
    seinen Enden aufweist, dafür jedoch eine doppelt
    gebrochene Linie, «-elche mein- oder weniger die
    Form unregelmäßiger Sägezähne aufweist. Ini
    übrigen sind dieselben Schwalbenschwanzzitikell 26
    bz«. 26' an den Enden der Scheilkel 25 bz«. 25'
    vorgesehen. Eine gleiche Schwalbenschwanzliut ist
    auf der Innenseite des Steges in dessen mittlerem
    Teil ausgespart.
    I11 Fig. 12 sind die U-förmigen Elemente einer
    Seite der Wand mit 24 bezeichnet, während die-
    selben Elemente der anderen Seite der Wand das
    Bezugszeichell2I' tragen. Die flachenVerbindungs-
    platten der Wand, welche den ebenen Teil 23 der
    Elemente 2d einschließt, wurden, wie bereits er-
    wählet, lllit 2; bezeichnet, wälireli<1 die gleichen
    Elemente der anderen Seite der Wand mit dein
    Bezugszeichen 27' versehen wurden.
    Uln einen Verband in waagerechter Ebene zu
    erzielen, kanli man hier ebenfalls Halbelemente 21
    (Fig.9) verwenden. Die Form dieses letzterwähii-
    teil Elementes ist dabei selbstverständlich der Form
    und deal Abmessungen des zusammengesetzten
    Elementes 24 und 27 angepaßt.
    Fig. 13 zeigt, wie bei der Verwendung einer
    unteren halbhohen Lage die übrigen Elemente
    der anderen Reihe einett Verband miteinander
    bilden.
    Fig. 14 bis 17 zeigen die große Anzahl direkter
    und indirekter Verbindungen, welche durch die
    erülidungsgemäßen Elemente im Mauerwerk er-
    mögliche werden, wobei in den verschiedenen Figuren in Draufsicht die aufeinanderfolgenden Reihen 31 verbunden mit 35, 32 ebenfalls mit 35 verbunden, 32 verbunden mit 36 und schließlich 33 ebenfalls mit 36 verbunden (s. auch die Schnittansicht, Fig. 13) dargestellt sind.
  • Im folgenden einige mögliche Verbindungen zwischen den Elementen und dem U-förmigen Element 37 Dieses Element 37 ist unmittelbar mit der Verbindungsplatte 38, einer Platte 46, dem Element .fo, der Platte 41, der Platte 42 (Reihe 36) und dem Element 43 (gleiche Reihe) verbunden. Eine andere Verbindung ergibt sich über die Platte 38 mit dem Element .14 (Längsverband) und dein Element 4o (Reihe 35) sowie mit dem Element -15 (Reihe 36). Die beiden letzteren Verbindungen sind Querverbindungen.
  • Das Element 37 ist außerdem über die Platte .I.6 in Längsrichtung mit dein Element 47 (Reihe 32) und in Querrichtung mit dem Element 53 (Reihe 35) sowie mit dem Element 43 (Reihe 36) verbunden.
  • Eine andere Verbindung über das Element 4o (Reihe 35) wird in Längsrichtung mit der Platte 38 (Reihe 3a), der Platte 48 und dem Element 49 (Reihe 31) und schließlich, in Querrichtung, mit der Platte 5o und der Verbindungsplatte 41 (Reihe 35) geschaffen.
  • Weitere Verbindungen werden ferner ermöglicht mittels der Verbindungsplatte 41 (Reihe 35) in Längsrichtung mit dem Element 52 (Reihe 31) und in Querrichtung mit dem Element 4o und einem letzten Element 53 (Reihe 35) ; mittels der Platte 42 (Reihe 36), in Längsrichtung, mit dem Element 54 (Reihe 33) und, in Querrichtung, finit dem Element 45 und einem äußeren Element ?3 (beide zur Reihe 36 gehörend); mittels des Elementes .13 (Reihe 36) in Längsrichtung mit der Platte .16 (Reihe 32), mit der Platte 55 und dem Element 56 (beide zur Reihe 33 gehörend) und schließlich eine Querverbindung mit der Platte 42 und einer letzten verbindungsplatte 57 (beide zur Reihe 36 gehörend).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Für das Errichten von Mauern geeignetes Bauelement mit Mitteln für das Ineinandergreifen der Seitenflächen benachbarter Bauelemente, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel von zu den Vorderflächen senkrecht stehenden und an beiden Seiten der Vorderfläche vorgesehenen Vorsprüngen gebildet werden. z. Bauelement nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß diese Vorsprünge die Form von schwalbenschwanzförmigen Zinken haben, die in entsprechend geformte Nuten eingreifen. 3. Bauelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken auf den beiden Seiten ein und derselben Stirnfläc!ie des Elementes angeordnet sind. Bauelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken an Kanten zweier verschiedener Stirnflächen angeordnet sind. 5. Bauelement nach einem der Ansprüche bis .l, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwalbenschwanz der Zinken auf der Innenseite des Bauelementes ausgebildet ist. 6. Bauelement für den Bau von Hohlmauern nach den Ansprüchen i und a, gekennzeichnet durch eine im wesentlichen U-förmige Gestalt -mit breitem Steg, bei dem die Enden der Schenkel und der mittlere Teil des U auf der Innenseite des Steges die schwalbenschwanzförinigen Verbindungsteile tragen. 7. Bauelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Seilenkeln und dem Steg gebildeten Winkel eine sägezahnartig gebrochene Linie darstellen. B. Bauelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die schwalbenscli«-anzförmigen Verbindungsmittel an den Enden der Schenkel der U-förmigen Elemente von schwalbenschwanzförmigen Zinken gebildet sind. g. Bauelement nach Anspruch 6 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel in der Mitte des mittleren Stegteiles der U-förmigen Elemente von schwalbenschwanzförinigen Nuten gebildet sind. 1o. Bauelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Teil der Schenkel der U-förmigen Elemente in deren Basis schwalbenschwanzförmige Zinken vorgesehen sind. i i .Bauelement nach einem der Ansprüche 6, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die schwalbenschwanzförmigen Zinken an den Enden der Schenkel der U-förmigen Elemente und die schwalbenschwanzförmige Nut ini mittleren Teil und auf der Innenseite des Stege derselben Elemente die gleichen Formen und Abmessungen aufweisen. 12. Bauelemente nach Anspruch 7 oder io, dadurch gekennzeichnet, daß die sägeza'hnförmig gebrochenen Linien und die schsvalbensc'htvanzförinigen Zinken, welche Jeweils am von den Schenkeln und dem Steg der U-förinigen Elemente gebildeten Winkel und an der Basis dieser Sehenkel vorgesehen sind, die gleiche Form und die gleichen Abmessungen aufweisen wie eine sägezalniartig gebrochene Linie und eine schwalbensch«-anzförmige Nut, welche jeweils am Winkel und am Ende einer zwischen zwei U-förmigen Elementen angeordneten ebenen Verbindungsplatte vorgesehen sind. 13- Bauelement nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsplatte zwischen zwei U-förmigen Elementen auf der Innenseite schwalbenschwanzförmige Nuten von gleicher Form und den gleichen Abmessungen wie die ;in den Enden der Schenkel der U-förmigen Elemente vorgesehenen schwalben- sell«-:tnzförniigell Zinken aufweist. 14. IJaueleinent nach eint:ln der _@17#l)rll@ll@ (@ bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß seine Teile. welche einer Schicht einer der Seiten der WO m-and angehören, eine Z"011 der Hi?lie Ger zur
    gegenüberliegenden Seite gehörenden Elemente versclliedelle Hille aufweisen.
    Angezogene Druckschriften: Französische Patentschriften _\r. 78975. 143 3 1 4. 611 027, 5 01 5 73# 5 01 8 10: sch«-eizerische Patentschriften hin 244791, 199 988 222 4 99.
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