DE925492C - Vorrichtung an Gaswasserheizern zur Abfuehrung der Abgase mittels eines Saugventilators - Google Patents

Vorrichtung an Gaswasserheizern zur Abfuehrung der Abgase mittels eines Saugventilators

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DE925492C
DE925492C DEW8922A DEW0008922A DE925492C DE 925492 C DE925492 C DE 925492C DE W8922 A DEW8922 A DE W8922A DE W0008922 A DEW0008922 A DE W0008922A DE 925492 C DE925492 C DE 925492C
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DE
Germany
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water
gas
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turbine
suction fan
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Expired
Application number
DEW8922A
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English (en)
Inventor
Kurt Welke
Original Assignee
Kurt Welke
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/20Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24H9/2007Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters
    • F24H9/2035Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters using fluid fuel

Description

  • Vorrichtung an Gaswasserheizern zur Abführung der Abgase mittels eines Saugventilators Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Gaswasserheizern zur Abführung der Abgase mittels eines Saugventilators.
  • Es ist bereits bekannt, bei derartigen Einrichtungen den Saugventilator durch eine unmittelbar mit ihm gekuppelte, durch das zu erwärmende Wasser betriebene Turbine anzutreiben, wobei der Gaszufluß derart in Abhängigkeit von dem Wasserzufluß gesteuert wird, daß die je Zeiteinheit zugeführte Gasmenge von einem bestimmtenMindestwert der je Zeiteinheit zugeführten Wassermenge ab im wesentlichen konstant ist. Sobald also der Wasserhahn bis zum Durchfluß dieser Mindestwassermenge geöffnet worden ist, öffnet sich das Gasventil meist unter .der Einwirkung einer unter dem Einfluß des Wasserdruckes stehenden Membran bis zu seinem größten öffnungsbetrag.
  • Eine derartige Steuerung hat sich bei Gaswasserheizern eindeutig ,bewährt und wird daher heute in großem Umfang benutzt. Die bekannten Einrichtungen, die mit einem Saugventilator versehen sind, der mittels einer durch das zu erwärmende Wasser betriebenen Turbine ,angetrieben wird, sind im praktischen: Betrieb füz Geräte, deren Gas- und Wasserzufluß .auf die oben gekennzeichnete Weise ;gesteuert wird, nicht brauchbar. Wenn die Wasserturbine und der mit ihr gekuppelte Saugventilator so ausgelegt sind, daß der Ventilator bei der Mindestwassermenge die richtige Luftmenge durch das Gerät saugt, muß der Ventilator notwendigerweise, wenn der Wasserhahn weiter-geöffnet@würd, zuviel Luft ansaugen. Hierbei ist unter richtiger Luftmenge diejenige zu verstehen, die notwendig und gerade ausreichend ist, um eine vollkommene Verbrennung sicherzustellen. Dadurch, daß zuviel Luft angesaugt wird, wenn der Wasserhahn stärker geöffnet wird, vermindert sich der Wirkungsgrad der Ausnutzung der Gaswärme beträchtlich. Der andere Werg, nämlich die Wasserturbine und den Saugventilator so auszulegen, daß der Saugventilator erst bei größter Öffnung des Wasserhahnes die richtige Luftmenge ansaugt, ist praktisch überhaupt nicht gangbar, .da dann der Ventilator bei der Mindeshv assermenge zuweni.g Luft ansaugen würde und sich in praktisch nicht vertretbarem Ausmaße CO-Gase bilden würden.
  • Erfindungsgemäß werden die beschriebenen Mängel dadurch beseitigt, daß die Abgasleitung an einer Stelle, die zwischen dem Ventilator.und . den zur Erwärmung des Wassers dienenden Wärmeaustauschflächen liegt, mit einer Öffnung versehen ist, durch welche der Ventilator zusätzlich -Luft unter Umgehung der Wärmeaustauschflächen ansaugt. Derartige Öffnungen sind an sich bei Gase wasserheizern, die an den Schornstein angeschIossen werden, als Strömungssicherungen bekannt, wobei sie meist mit einer Rückstausicherung kombiniert werden. Die Kombination einer-.-derartigen Strömungssicherung mit eineiü- Säugzügventilator, der auf die beschriebene Weise durch die durch das: zu erwärmende Wasser betriebene Turbine angetrieben und gesteuert wird, ist eine unbedingteVoraussetzung, um einen im praktischen Betrieb brauchbaren Saugventilator zu erhalten.
  • Vorzugsweise sind die Wasserturbine und der Ventilator in einem Abschnitt der Abgasleitung angeordnet, der von dem Gehäuse, das die Wärmeaustauschflächen zur Erwärmung des Wassers aufnimmt, baulich getrennt ist. Diese Einrichtung bringt zahlreiche Vorteile mit sich und insbesondere denjenigen, daß der Erfindungsgegenstand an Gaswasserheizern beliebiger Bauart angebaut werden kann. Außerdem ergibt sich der Vorteil, daß nur eine Ausführungsform für den GaswasserheizeT vorgesehen zu werden braucht, wobei dann erst an Ort und Stelle entschieden werden muß, ob die Abgase in den Schornstein abgeführt werden können oder ob es vorteilhafter ist, sie mit Hilfe des Erfindungsgegenstandes unmittelbar ins Freie zu führen. Es empfiehlt sich außerdem, die Heizgase in einem -einzigen Steigzug durch, den mit Lamellenheizkörper versehenen Wasserheizer zu dem Saugventilator strömen zu lassen, der sie unmittelbar unter Wegfall eines` Schornsteines ins Freie. befördert. Auf diese Weise ist die größte Sicherheit gegeben, daß die Wasserturbine, deren Leistung durch den zur Verfügung stehenden Wasserdruck begrenzt. ist, unter allen Betriebsbedingungen ausreicht, um einen schornsteinlosen Betrieb des Gaswasserheizers sicherzustellen.
  • Weitere Verbesserungen und zweckmäßige Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes sind an Hand der Zeichnung erläutert, in der einige Ausführüngsfärmen der "Erfindung teilweise in stark schematischer Darstellung gezeigt sind. Es zeigt Fig. i eine schematische Ansicht von vorn auf einen erfindungsgemäß .ausgebildeten Gaswasserheizer, Fig.2 eine schematische Ansicht von vorn auf eine andere Ausführungsform der Erfindung, Fig. 3 eine schematische Seitenansicht, teilweise im Schnitt, auf die Ausführungsform nach Fig. 2, Fig. q. eine schematische Ansicht auf eine dritte Ausführungsform der Erfindung, Fig.-5 eine schematische Ansicht auf eine weitere Ausführungsform der Erfindung, Fig. 6 eine schematische Ansicht auf eine fünfte Ausführungsform der Erfindung, Fig. 7 eine ,schematische Ansicht auf noch eine weitere Ausführungsform der Erfindung.
  • Nach Fig. i ,ist .auf an sich bekannte Weise der eigentliche Gaswasserheizer mit einem Gehäuse i versehen, in dem ein Lamellenheizkörper 2 angeordnet ist, dem die Heizgase von einem Gasbrenner 3- züsträmen, nachdem sie Luft durch den Kanal q. angesaugt haben. Über dem Gehäuse i äst eine Haube 5 derart angeordnet, daß zwischen ihr und dem Gehäuse i ein Ringkanal 6 gebildet ist. Innerhalb der Haube ist zentrisch ein Rückstaublech 7 angeordnet, das hinter der Öffnung 8 liegt, durch die die Abgase aus dem Gaswasserheizer i herausfreten.
  • Die -Haube 5 ist an ein Rohrstück g angeschlossen, das über eine Leitung io unmittelbar mit der Außenluft in Verbindung steht. In das RohTstückg baucht eine Wasserturbtine i i, die das Wasser aus dein Netz -über eine Leitung 12 zu- und über eine Leitung 13 .älbführt. Von der Leitung 13 aus wird das Wasser über den Lamellenheizkörper 2 zu einem nicht dargestellten Zapfventil geleitet. Auf an sich bekannte Weise ist dafür gesorgt, daß die dem Brenner 3 zufließende Gasmenge von einer Mindestwassermenge ab konstant bleibt, die durch das- Zapfventil eingestellt wird. Unmittelbar mit der Welle der Turbine ist ein Axialgebläse 14 gekuppelt. Unterhalb der Turbine i i ist eine aus Kupfer angefertigte Ablaufrinne 15 vorgesehen, die in einen geschlossenen Auffangtrog 16 mündet. Infolge Abkühlung der Abgase an den kalten Wänden .der Turbine i i und ihres Auslaufrohrstückes 17 wird Wasser kondensiert, das von der RJ1m1e 15 aufgefangen wind und zu dem Trog läuft, wo es durch die Wärme der Abgase wieder verdampft und als Dampf abgeführt wird. Der Trog 16 _muß also, in Richtung der Abgase gesehen, hinter der Turbine angeordnet werden. Bei der Ausführungsform nach den Fig. 2 und 3 ist statt des ÄxiäJgebläses ein Zentrifugallüfter 18 benutzt. Die Turbine i i ist hierbei außerhalb des Abgasrohrstjickes g an- geordnet. Das Gehäuse des Gaswässerheizers i ist hier mit einer Beiluftöffnung 1g versehen, die- neben- .der Öffnung 8 angeordnet ist, ,äus der die Abgase austreten. Das .Zapfventil trägt das Bezugszeichen 2o. Das Gasventil ist mit 21 bezeichnet und über ein Gestänge 22 mit einer Klappe 23 verbunden, :die im Abzugskanal angeordnet ist. Im übrigen sind für die entsprechenden Teile die gleichen Bezugszeichen benutzt worden wie bei der Ausführungsform nach dar Fig. i. Bei der Ausführungsform nach der Eig. 4. ist eine andere Ström:ungssich.erun.g benutzt, bei der ein Rohrstück 24 vorgesehen ist, der die Abgase über eine Öffnung 25 zuströmen, neben der eine Beiluftöffnung 26 vorgesehen ist, deren Querschnitt wesentlich größer ist als die der Öffnung 25. Die Abgasleitung schließt auf nicht näher dargestellte Mreiae an einen Kanal27 an, indem die Turbine mit dem Axialgebläse ähnlich der Fig. i angeordnet ist. Die Ausführungsform nach .den Fg. 5 und 6 stimmen im wesentlichen mit der Ausführungsform nach Fig. q. überein, nur daß die einzelnen Öffnungen des Rohrstückes 24 etwas .anders angeordnet sind.
  • Bei :der Ausführungsform mach Fig. 7 sind die Beiluftöffnungen 29 in :dem Gehäuse 2ß des Gaswasserheizers vorgesehen. Das Rohrstück 30, in dem :das Axialgebläse 1q. mit der Turbine i i angeordnet ist, weist wiederum eine Haube 31 auf, in die die Abgase strömen und die in der Nähe der Beiluftöffnungen 29 mündet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung an Gaswasserheizern zur Abführung :der Abgase mittels eines S.augventilators, der durch eine unmittelbar mit ihm gekuppelte, durch .das zu erwärmende Wasser betriebene Turbine angetrieben wird, wobei der Gaszuflußderart in Abhängigkeit von denn Wasserzufluß gesteuert wird, daß d.ie je Zeiteinheit zugeführte Gasmenge von einem bestimmten Mindestwert der je Zeiteinheit zugeführten Wassermenge ab im wesentlichen konstant ist, .dadurch gekennzeichnet, daß die Abgasleitung an einer Stelle, die zwischen dem Ventilator und den zur Erwärmung :des Wassers dienenden Wär:meaustauschflächen liegt, mit einer Öffnung versehen ist, .durch welche der Ventilator zusätzlich Luft unter Umgehung der Wärmeaustausdhfläch:en ansaugt.
  2. 2. Vorrichtung an Gaswasser'hei.z:ern nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserturbine (i i) und der Ventilator in einem A:b,scbni.tt der Abgasleitung angeordnet sind, der von dem Gehäuse (i), das die Wärme:au.stauschflächen (2) z:wr Erwärmung des Wassers aufnimmt, baulich getrennt ist.
  3. 3. Vorrichtung an Gaswasserheizern nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizgase in einem einzigen Steigzug durch .den mit Lamel.lenheizkörpern (2) versebenen Wasserheizer zu dem Saugventilator strömen, der sie unmittelbar unter Wegfall eines Scharn: steines ins Freie befördert. Vorrichtung an Gaswasser:heizern nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des die Wasserturbine (ii) aufnehmenden Rohrstückeis (9) und dem in der Abgasleitung angeordneten Teil ,der Wasserleitung eine Auffangrinne (i5) aus nichtrostendem Material vorgesehen ist, die nach unten zu in einen geschlossenen, innerhalb der Abgasleitung angeordneten Trog (i6) mündet. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 809 2q.5.
DEW8922A 1952-06-29 1952-06-29 Vorrichtung an Gaswasserheizern zur Abfuehrung der Abgase mittels eines Saugventilators Expired DE925492C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1092176B (de) * 1955-08-24 1960-11-03 Vaillant Joh Kg Gas-Wassererhitzer mit abgeschlossener Verbrennungskammer

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE809245C (de) * 1949-12-01 1951-07-26 Kurt Welke Vorrichtung an Gas-Wasserheizern zur kuenstlichen Abfuehrung der Abgase

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