DE92256C - - Google Patents
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- DE92256C DE92256C DENDAT92256D DE92256DA DE92256C DE 92256 C DE92256 C DE 92256C DE NDAT92256 D DENDAT92256 D DE NDAT92256D DE 92256D A DE92256D A DE 92256DA DE 92256 C DE92256 C DE 92256C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D99/00—Subject matter not provided for in other groups of this subclass
- F23D99/002—Burners specially adapted for specific applications
- F23D99/004—Burners specially adapted for specific applications for use in particular heating operations
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D2206/00—Burners for specific applications
- F23D2206/0005—Liquid fuel burners adapted for use in locomotives
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Spray-Type Burners (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 24: Feuerungsanlagen.
(Connecticut, V. St. Α.).
Petroleumfeuerung für Dampfkessel.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 30. Juni 1896 ab.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Feuerung für Dampfkessel, bei welcher ein
Gemisch von Petroleum, Dampf und Luft zur Verbrennung gelangt.
Auf der Zeichnung ist eine solche Feuerung in Anwendung auf einen Lokomotivkessel dargestellt.
Fig. ι zeigt die Längenansicht,
Fig. 2 den Längenschnitt und
Fig. 3 einen Querschnitt.
■ Fig. 4 und 5 stellen Einzelteile dar.
■ Fig. 4 und 5 stellen Einzelteile dar.
In diesen Figuren bezeichnet α den Kesselmantel,
b die Feuerrohre, c den Schornstein, d die Feuerbüchse und e die Feuerthür.
Aus allen vier Seiten führen aus dem Feuerraum d zahlreiche hohle Stehbolzen f nach
aufsen, welche die Wände d1 und α der Feuerbüchse
und des Kessels durchdringen und aufserhalb durch ein Röhrensystem g sämmtlich
mit einander in Verbindung gebracht sind. An einer Stelle führt in das Röhrensystem g
das Zuleitungsrohr h mit Absperrhahn hl, welches andererseits mit dem an einem geeigneten
Platze, z. B. im Tender, aufgestellten OeI-behälter in Verbindung steht.
Unmittelbar unter dem Boden der Feuerbüchse ist die Kammer i vorgesehen, welche
durch hohle Stehbolzen fl mit. dem Feuerraum
und' durch ein Rohr k mit dem Dampfdom in Verbindung steht. Die Kammer i besitzt
den Ablafshahn z'1 für Dampf und Condensationswasser, und das Dampfrohr k besitzt
den Absperrhahn k1. Durch k und f1 tritt
überhitzter Dampf in die Kammer i und aus dieser in den Feuerraum d ein.
Innerhalb der hohlen Stehbolzen f\ und concentrisch mit ihnen sind dünnere Röhrchen m
angeordnet, welche den Boden der Kammer i durchdringen und atmosphärische Luft in den
Feuerraum d eintreten lassen.
Es münden also drei verschiedene Röhrensysteme in den Verbrennungsraum d, von
denen das eine /Petroleum, das andere f1
überhitzten Dampf und das dritte m atmosphärische Luft der Feuerbüchse zuführt. Durch
die Hähne h1 und k1 kann der Zuflufs dieser
drei Elemente derart geregelt werden, dafs beim Zusammentreffen derselben im Feuerraum ein
entflammbares bezw. brennendes Gemisch entsteht.
Um 'einen zu starken Ausflufs des Petroleums zu verhindern, sind die inneren" Enden der
Stehbolzen f mit feinmaschiger Drahtgaze bedeckt (Fig. 5), durch welche das unter einem
schwachen Druck hinzufliefsende OeI langsam hindurchperlt und an den Seitenwänden der
Feuerkammer in dünnen Schichten herabläuft, um sich hier mit den emporströmenden Dampfund
Luftstrahlen zu einem brennbaren Gemisch zu vereinigen. Die Feuergase ziehen durch
die Röhren b und Schornstein c wie gewöhnlich ab, und ist für einen guten Zug in der
Feuerkammer Sorge zu tragen.
Der Maschinist kann das Feuer jederzeit nach Oeffnen der Thür e beobachten. Da sich
der Zuflufs des Brennstoffes selbstthätig vollzieht, ist ein besonderer Heizer nicht erforderlich.
Claims (1)
- ! Patent-Anspruch:Petroleumfeuerung für Dampfkessel, mit drei verschiedenen, in den Feuerraum einmündenden Röhrensystemen für Petroleum, Dampf und Luft, dadurch gekennzeichnet, dafs die Zufuhr der Betriebsstoffe durch Röhrenbündel erfolgt, welche die seitlichen Umfassungswände sowie die Bodenplatte des Feuerraumes durchdringen, wobei das Petroleum durch die Umfassungswä'nde, Dampf und Luft dagegen mittelst concentrischer Doppelröhrchen durch die Bodenplatte eintreten.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE92256C true DE92256C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=363800
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT92256D Expired DE92256C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE92256C (de) |
-
0
- DE DENDAT92256D patent/DE92256C/de not_active Expired
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