DE921111C - Lehrmittel in Kegelform zur synchronoptischen Darstellung von Geschichte aller Art - Google Patents

Lehrmittel in Kegelform zur synchronoptischen Darstellung von Geschichte aller Art

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DE921111C
DE921111C DEA16902A DEA0016902A DE921111C DE 921111 C DE921111 C DE 921111C DE A16902 A DEA16902 A DE A16902A DE A0016902 A DEA0016902 A DE A0016902A DE 921111 C DE921111 C DE 921111C
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Description

  • Lehrmittel in Kegelform zur synchronoptischen Darstellung von Geschichte aller Art Der Erfindungsgegenstand stellt einen Kegel z (Fig. z) dar, dessen Mantel durch so viele Seitenlinien 2 aufgeteilt ist, als Sach-, Leistungs- oder Lebensgebiete bei dem zur Betrachtung stehenden Geschichtsobjekt vorhanden sind. Gleichzeitig ist der Kegelmantel durch mit dem Kegelboden parallel laufende Querlinien 3 so oft aufgeteilt, als dem jeweiligen GeschichtsobjektZeitabschnitte zugrunde liegen. Die sich somit kreuzweise überschneidenden Seitenlinien 2 und Querlinien 3 ergeben Felder d., welche im waagerechten Verlauf die geschichtlichen Gesamtdarstellungen eines bestimmten Zeitabschnittes widerspiegeln, im senkrechten Verlauf hingegen in einem Keilfeld 5 die ganze Entwicklung eines bestimmten Sach-, Leistungs- oder Lebensgebietes durch alle Zeitabschnitte hindurch bis zu seinem jeweiligen Ursprung aufzeigen. Dieser Ausbildung des Erfindungsgegenstandes liegt die Überlegung zugrunde, daß grundsätzlich jede Entwicklung von einem Punkt ausgeht, von dem sie die verschiedenen Zeitabschnitte durchläuft, sich zunehmend von Zeitabschnitt zu Zeitabschnitt bis in die geschichtliche Gegenwart aktuell erweitert und oft mit neuen Ausgangspunkten neue Entwicklungskeilfelder 5 schafft. Nach oben liegen also die Entwicklungsausgangspunkte immer als Spitzen, so daß sie in der sich nach oben verjüngenden Kegelform und in dem Verlauf der Keilfelder 5 allein einen wirklichkeitsgerechten Ausdruck finden.
  • Eine synchronoptische Darstellung von Geschichtsbetrachtungen ist bisher bereits in verschiedener Weise versucht worden, z. B. in Tabellenform mit nebeinander angeordneten Spalten, die wichtige Daten, besondere Leistungen und geschichtliche Ereignisse festhalten. Andere Lösungen bringen das Spaltensystem in Buchform, noch andere als Tafelwerk mit verschiebbaren oder auswechselbaren Sachspalten. Alle diese Lösungen haben die richtige Idee und das zeitnahe Streben gemein, den Geschichtsinhalt und den Kulturbegriff als etwas organisch Gewordenes, durch den Beitrag der menschlichen zivilisierten Gesamtheit Zustandegekommenes herauszustellen und damit das Bewußtsein der Menschen und Völker zur gemeinsamen Erhaltung und Pflege ihrer Geschichtswerte zu wecken und zu pflegen.
  • Der Gegenstand der Erfindung erweitert und erleichtert jedoch die geschichtliche Gesamtschau in bisher beispielloser Weise durch eine synchronoptische Geschlossenheit der Zeitabschnitte neben den einzelnen Lebensgebieten in Keilfeldern 5, ferner gegebenenfalls zusätzlich durch Wirkung von Plastik, Form, Tiefe, Licht und Farbe, also alles für das menschliche Bewußtsein und gedächtnismäßige Festhalten besonders wichtige Elemente, die zusammen mit dem neuen Ordnungssystem des befelderten Geschichtskegels den Zweck der Erfindung in besonderer Weise sichern, zusammenhängendes Universalwissen leicht einprägsam zu vermitteln, die gewebeartige Verflochtenheit aller Kultur- und Lebensgebiete aller Völker und Zeiten mit einem Blick von einem Standpunkt aus aufzuzeigen, ursächliche Zusammenhänge, Ableitungen und Folgerungen leicht zu finden und letztlich den Sinn der Einheit der Menschenfamilie auf diesem Planeten zu demonstrieren.
  • Der Gegenstand der Erfindung vermittelt in der eindrucksvollsten Weise die Gesamtschau der Geschichtsabläufe aller Sparten, z. B. von der Person über Familie, Betrieb, Stadt, Staat, Nation bis zur Universalgeschichte, von Vereinen, Verbänden, Bewegungen, Organisationen bis zu den einzelnen Lebens-, Arbeits- und Wissensgebieten, vom Werden der Erde bis zu den Entwicklungsabläufen allen pflanzlichen und tierischen Lebens. jeder Geschichtskomplex kann in Kegelform dargestellt werden.
  • Die Seitenlinien 2 des Kegels sind beim Erfindungsgegenstand in der einen Ausführung zweckmäßig Doppel-T (I)-geformte Schienen 6 (Fig. q. bis 7), die oben und unten in bestimmten Abständen durch Innenringe zusammengehalten werden. in Höhe aller Querlinien 3 sind die Profilschienen 6 von Steg zu Steg verbunden, so daß diese Verbindungen 7 die Querlinien 3 des Kegelmantels bilden. Zweckmäßig sind beim Erfindungsgegenstand durch den Steg gehende kurze Zapfen 8 vorgesehen, auf die eine U-förmige Verbindung 7 gelegt wird, deren unten offenes Profil zum Einschieben der darunter angeordneten Geschichtsfeldplatte 9 mit der Geschichtsdarstellung in das Geschichtsfeld q. dient, das links und rechts von den Profilschienen 6 als Seitenlinien :2 und oben und unten von den Verbindungen 7 als Querlinien 3 begrenzt wird. Dabei dient die obere geschlossene Kante der Verbiiidung 7 gleichzeitig als Auflage der Geschichtsfeldplatte 9. Die Geschichtsfeldplatten9 bestehen zweckmäßig aus einem Film (auch farbig) zwischen zwei dünnen, glashellen Scheiben und werden verschleißfest vorn und hinten von je einer glashellen, das ganze Keilfeld 5 ausfüllenden und in die Profilschienen 6 einschiebbaren Scheibe oder Platte io geschützt. Der Abschluß der Keilflächen 5 zeigt durch entsprechende Schilder i9 (Fig. i, 2, 3) die Sparte an. Der Kegelkörper ist auf einer Lagerung oder um die eigene Achse drehbar und wird von innen aus durchleuchtet mittels einer dort angebrachten Lichtquelle. An der Außenseite des Kegelmantels sind eine oder mehrere, mit den Seitenlinien 2 parallel oder entsprechend laufende und um den Kegelmantel drehbare Schienen i i zur näheren Kennzeichnung der Zeitabschnitte angeordnet. Die Spitze des Kegelkörpers ist so ausgebildet, daß sie den Anbau des Symbols 12 des jeweilig mit dem Kegel dargestellten Geschichtsgegenstandes ermöglicht, z. B. bei der Olympiageschichte (Fig. 2) die Olympiaflamme mit den fünf Ringen 12a, bei der Universalgeschichte (Fig. i) den Globus 12b, bei der Stadtgeschichte das Wappen, bei der Betriebsgeschichte (Fig. 3) das Firmenzeichen i2c. Durch beliebige Bestimmung des Kegelmantelumfanges und der Zahl seiner Seitenlinien 2 und Querlinien 3 und durch die jederzeit mögliche Verlängerung der Seitenlinien 2 bzw. der Profilschienen 6 durch Montage von Ansatzstücken 15 für die künftige Entwicklung lassen sich durch den Erfindungsgegenstand alle erdenklichen Erfordernisse der verschiedensten Gebrauchsrichtungen für die Gegenwart und Zukunft ideal erfüllen. Es liegt in der Natur des Erfindungsgegenstandes, daß eine einmalige Anlage der Einrichtung auch zu ihrer pfleglichen Fortsetzung durch kommende Generationen führt, womit der Zweck der Erfindung erreicht wird.
  • Dadurch, daß der säulenartige -Unterbau des Kegelkörpers (Fig. i) in Verlängerung der Keilfelder 5 Ausbildungen für Karteikästen 2o erhält, läßt sich in diesen der sich aus den Keilfeldern 5 ergebende Darstellungsstoff jederzeit geordnet aufbewahren und auch Material für die Zukunft sammeln.
  • In den Zeichnungen zeigen in schematischer Darstellung Fig. i den Erfindungsgegenstand in der Darstellung der Universalgeschichte, wobei die oberen Bezirke 13 das geologische Werden der Erde sowie die Entwicklung des pflanzlichen und tierischen Lebens veranschaulichen, Fig. 2 den Erfindungsgegenstand in der Anwendung für die moderne Olympiageschichte, wobei die "Zeichnung (Fig. 2a) 14 eine der Darstellungsweisen für das betreffende Geschichtsfeld verdeutlicht, Fig. 3 den Erfindungsgegenstand in der Darstellung einer betrieblichen Geschichte, Fig. q. zwei Profile der in einem bestimmten Abstand voneinander angeordneten Profilschienen 6 als Seitenlinien 2, wobei die U-förmige Verbindung 7, auf Zapfen 8 ruhend, von unten aus gesehen als Onerlinie 3 in Erscheinung tritt, Fig. 5 die auf Zapfen 8 aufgehängte Verbindung 7 im Schnitt, auf ihr ruhend die Geschichtsfeldplatte 9, unten in die beiden Schenkel eingebettet die darunter befindliche Geschichtsfeldplatte 9, zu beiden Seiten davon, gehalten von den Querabschlüssen des Profils der Schiene 6, die Schutzscheiben io, Fig. 6 eine von Profilschienen 6 und Verbindungen 7 eingefaßte Geschichtsfeldplatte 9 in Draufsicht, Fig. 7 Ansatzstücke 15 für die Montage der in Zukunft notwendig werdenden Verlängerung der Profilschienen 6, wobei die Ansatzstücke 15 ein-oder zweigliedrige Stegverlängerungen 16 besitzen (falls nicht ineinander einsteckbare Formen bevorzugt werden), die gabelmäßig oder durch einfache Stegüberlappungen in die bestehenden Profilschienen 6 eingeschient und verbunden werden. Die angedeuteten Schlitze 17 nehmen den Aufhängezapfen 8 im Steg für die Verbindung 7 auf. Eine Verbindungslasche 18 oder ein entsprechender Riegel am unteren Teil der Profilschiene 6 verstärkt in diesem Fall die Ansatzstelle notfalls zusätzlich.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Lehrmittel in Kegelform oder kegelähnlicher Säulenform zur synchronoptischen Darstellung von Geschichte jeder Art, dadurch gekennzeichnet, daß der Kegelmantel durch beliebig viele Seitenlinien (2) und Querlinien (3) in unterschiedlich große Geschichtsfelder (q.) geteilt wird zur Wiedergabe von Geschichtsdaten, Bildnissen markanter Persönlichkeiten, Fixierung besonderer Leistungen, Ereignisse, Vorgänge, Entdeckungen, Erfindungen usw.
  2. 2. Lehrmittel in Kegelform nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenlinien (2) als Schienen mit Profilen (6) oder so ausgebildet sind, daß die Geschichtsfelder (q.) als Geschichtsfeldplatten (9) einschiebbar und auswechselbar sind.
  3. 3. Lehrmittel in Kegelform nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querlinien (3) als Verbindung (7) mit den Profilschienen (6) starr oder lose bzw. einschiebbar, einsteckbar, aufhängbar, einschraubbar oder gezeichnet verbunden sind. q. Lehrmittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen zwei Profilschienen (6) aus einem U-förmigen Profilstück (7) besteht, das mit der offenen Seite nach unten auf Zapfen (8) der Stege der Profilschienen (6) aufgehängt wird, so daß die obere Kante des Profilstückes (7) als Auflagefläche für die darüber angeordneteGeschichtsfeldplatte (9) bestimmt ist, während das nach unten offene Teil des Profilstückes (7) zum Einschieben der darunter befindlichen Geschichtsfeldplatte (9) dient. 5. Lehrmittel nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschichtsfeldplatten (9) von lichtdurchlässiger Beschaffenheit sind und von einer im Kegelkörper angebrachten Lichtquelle durchleuchtet werden. 6. Lehrmittel nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß um den äußeren Kegelmantel drehbar eine oder mehrere parallel oder entsprechend mit den Seitenlinien (2) bzw. Profilschienen (6) laufende Schienen (ii) angeordnet sind, die alle in einer Waagerechten liegenden Geschichtsfelder (q) bestimmten Zeitabschnitten zuordnen. 7. Lehrmittel nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschichtsfelder (q.) einer Waagerechten lose oder verbunden in einer geschlossenen Ringform übereinander zu einem Kegel oder einer kegelartigen Säule montiert werden. B. Lehrmittel nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilfelder (5) zwischen zwei Profilschienen (6) bestimmte Fachgebiete umschließen und das Keilfeld (5) als Ganzes zwischen die Profilschienen einschiebbar ist. 9. Lehrmittel nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenlinien (2) anstatt der Profilschienen (6) so ausgebildet sind, daß sie als glatte Leisten in Erscheinung treten und die Geschichtsfeldplatten (9) oder die Keilfelder (5) durch besondere Befestigungen an diesen Schienen bzw. Leisten festgehalten werden. io. Lehrmittel nach den Ansprüchen i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilfelder (5) in ein Schild (i 9) zur Gruppenbezeichnung .auslaufen oder von einem solchen abgeschlossen werden. i i. Lehrmittel nach den Ansprüchen i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschienen (6) zur Ergänzung der künftigen geschichtlichen Darstellungen nach unten verlängerbar sind, z. B. in der Weise, daß die Ansatzstücke (15) ineinandersteckbar sind oder verlängerte Stegteile (16) in einfacher oder doppelter Ausbildung zur überlappung oder Aufgabelung des Steges der zu verlängernden Profilschiene (6) besitzen, wobei Schlitze (17) den Aufhängezapfen (8) aufnehmen und Laschenstücke (18) die Ansatzstelle der Profilschienen (6) verstärken. 12. Lehrmittel nach den Ansprüchen i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kegelkörper auf einer Lagerung oder um seine Achse drehbar ist. 13. Lehrmittel nach den Ansprüchen i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitze des Kegels ausgebildet ist zur Aufnahme eines gestalteten Symbols (12a, 126, 12c) des mit dem jeweiligen Kegelkörper dargestellten Geschichtsstoffes. 1,4. Lehrmittel nach den Ansprüchen i bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Kegelkörper mit oder ohne Unterbau stationär oder fahrbar bzw. rollbar ausgebildet ist. 15. Lehrmittel nach den Ansprüchen i bis 1q., dadurch gekennzeichnet, daß der Kegelkörper Säulen, Ständer, Tische, Sockel od. dgl. zum Unterbau hat, deren äußere Gestaltung die geschichtliche Darstellung in der Form ergänzt (Fig. 2). 16. Lehrmittel nach den Ansprüchen i bis 1s, dadurch gekennzeichnet, daß der säulenartige Unterbau des Kegelkörpers (Fig. i) in Verlängerung der Keilfelder (5) Ausbildungen für Karteikästen (2o) für Aufnahme von sich aus dem betreffenden Keilfeld (5) ergebenden Material hat.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1031547B (de) * 1954-10-18 1958-06-04 Edwin Albrecht Kegel- bzw. kuppelfoermiger Darstellungs-koerper fuer zweiseitige Betrachtungen in Kombination mit einem gleichartigen Darstellungskoerper in seinem Innern, der mit einem Bildwiedergabe- bzw. Filmvorfuehrungsgeraet ausgestattet ist

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1031547B (de) * 1954-10-18 1958-06-04 Edwin Albrecht Kegel- bzw. kuppelfoermiger Darstellungs-koerper fuer zweiseitige Betrachtungen in Kombination mit einem gleichartigen Darstellungskoerper in seinem Innern, der mit einem Bildwiedergabe- bzw. Filmvorfuehrungsgeraet ausgestattet ist

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