DE920488C - Verfahren und Einrichtung zur Regelung der Erhitzung eines Mittels in einem Erhitzer - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Regelung der Erhitzung eines Mittels in einem Erhitzer

Info

Publication number
DE920488C
DE920488C DEB10348A DEB0010348A DE920488C DE 920488 C DE920488 C DE 920488C DE B10348 A DEB10348 A DE B10348A DE B0010348 A DEB0010348 A DE B0010348A DE 920488 C DE920488 C DE 920488C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
temperature
supply
heating medium
heated
heat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB10348A
Other languages
English (en)
Inventor
Ervin George Bailey
Paul Smith Dickey
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Babcock and Wilcox Co
Original Assignee
Babcock and Wilcox Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Babcock and Wilcox Co filed Critical Babcock and Wilcox Co
Application granted granted Critical
Publication of DE920488C publication Critical patent/DE920488C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28CHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA COME INTO DIRECT CONTACT WITHOUT CHEMICAL INTERACTION
    • F28C3/00Other direct-contact heat-exchange apparatus
    • F28C3/10Other direct-contact heat-exchange apparatus one heat-exchange medium at least being a fluent solid, e.g. a particulate material
    • F28C3/12Other direct-contact heat-exchange apparatus one heat-exchange medium at least being a fluent solid, e.g. a particulate material the heat-exchange medium being a particulate material and a gas, vapour, or liquid
    • F28C3/14Other direct-contact heat-exchange apparatus one heat-exchange medium at least being a fluent solid, e.g. a particulate material the heat-exchange medium being a particulate material and a gas, vapour, or liquid the particulate material moving by gravity, e.g. down a tube

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zur Regelung der Erhitzung eines Mittels in einem Erhitzer Es ist ein Verfahren zur Regelung der Erhitzung eines Mittels in einem Erhitzer bekannt, bei welchem zwei übereinander angeordnete und über einen Durchlaufkanal engeren Querschnittes verbundene Kammern kontinuierlich von einem feuerfesten, wärmeübertragenden, vorzugsweise kugeligen Material von oben nach unten durchströmt werden und die obere Kammer kontinuierlich mit einem Heizmittel, z. B. Heizgas, in unmittelbarer Berührung mit dem durch sie strömenden feuerfesten, wärmeübertragenden Material, die untere Kammer kontinuierlich mit dem zu erhitzenden Mittel in unmittelbarer Berührung mit dem durch sie strömenden feuerfesten, wärmeübertragenden Material unter Druck beschickt wird. Die Erfindung besteht darin, daß die Zufuhr des Heizmittels in zwangläufiger Abhängigkeit sowohl von der Abweichung gegenüber dem vorgewählten Druck des Heizmittels in der Zuleitung als auch von der Abweichung der Temperatur des in Berührung mit dem feuerfesten, wärmeübertragenden Material in der unteren Kammer erhitzten Mittels gegenüber einem vorgewählten Wert geregelt wird.
  • Es hat sich gezeigt, daß sich der Betrieb von Anlagen der in Frage stehenden Art mit gutem Wirkungsgrad vollkommen automatisch regeln läßt, wenn man von den vielen die Arbeitsbedingungen beeinflussenden variablen Größen, wie Temperatur des Heizmediums, zugeführte Menge an Heizmedium, Strömungsgeschwindigkeit des Heizmediums, Geschwindigkeit, mit welcher das wärmeübertragende Material durch die Kammern strömt, Konsistenz des :Mittels, Temperatur des zu erhitzenden Mittels, Temperatur des erhitzen Mittels sowie einer großen Reihe von anderen Faktoren, einmal die Temperatur des erhitzten Mittels in der unteren Kammer kontinuierlich mißt und in Abhängigkeit von dieser Messung die Brennstoffversorgung der Heizeinrichtung steuert und wenn man außerdem die Heizmittelzufuhr gegenüber einem vorgewählten Druck des Heizmittels in der Zuleitung regelt. Diese laufende Kontrolle der Brennstoffzufuhr auf kontinuierlichen Druck dient der Korrektur von durch Druckänderungen hervorgerufenen Schwankungen der Brennstoffmenge, bevor solche Schwankungen zu schädlichen Änderungen der Temperatur des die Kammer verlassenden Mittels führen:; es soll mit anderen Worten erreicht werden, daß Schwankungen in der pro, Zeiteinheit zugeführten Brennstoffmenge sich überhaupt nicht in Temperaturschwankungen des in der unteren Kammer erhitzten Mediums auswirken.
  • Eine noch genauere Regelung erhält man, wenn die Regelung der Zufuhr des Heizmittels zusätzlich in Abhängigkeit von der Temperatur des feuerfesten, wärmeübertragenden Mittels und/oder zusätzlich in Abhängigkeit von der zugeführten Menge an zu erhitzendem Mittel und/oder zusätzlich in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit der Abwärtsbewegung des durch die Kammer nach unten wandernden Stromes aus feuerfestem, wärmeübertragendem Material erfolgt.
  • Die Zeichnung erläutert das erfindungsgemäße Verfahren und zeigt Ausführungsformen von Einrichtungen zur Durchführung dieses Verfahrens. Es stellt dar: Fig. i den Aufriß, teilweise geschnitten, einer erfindungsgemäßen Anlage, Fig. 2 den Grun:driß zu Fig. i, Fig. 3 einen Teil der Anlage der Fig. i, vergrößert und im Längsschnitt, Fig. 4 einen Schnitt nach Linie 4-4 zu Fig. 3, Fig. 5 einen Teil der Einrichtung der Fig. 3, vergrößert im Schnitt, Fig.6 die schematische Darstellung des erfindungsgemäßen Kontrollsystems, Fig. 7 ein auf Druckunterschiede ansprechendes Gerät im vergrößerten Maßstab, geschnitten, Fig.8 eine andere Ausführungsform des Kontrollsystems in schematischer Darstellung, enthaltend Schutz- und Sperreinrichtungen, Fig. 9 die schematische Darstellung eines in Abhängigkeit von drei Größen arbeitenden Kontrollsystems.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren und der Anlage zu seiner Durchführung können als Heizmittel wie auch als zu erhitzendes Mittel Flüssigkeiten und/oder Gase benutzt werden. Im besonderen aber ist die Erfindung gedacht für die Verwendung von heißen Gasen als Heizmittel und von Gasen, Dämpfen oder feinen Suspensionen fester Körper als auf hohe Temperaturen zu erhitzende Mittel. Auf diese letzteren Fälle sind die in der Zeichnung wiedergegebenen Einrichtungen abgestimmt. Es handelt sich also im Beispielsfall um die Verarbeitung von gasförmigen Mitteln unter Druck. Die Anlage (Fig. i) besteht aus einer oberen Heizkammer io, die normalerweise teilweise gefüllt ist mit einer nach abwärts strömenden Säule aus feuerfestem, wärmeübertragendem Material 14, welch letzteres von im Gegenstrom durchziehenden hocherhitzten Gasen erhitzt wird. Unter der Kammer io befindet sich eine Absorptions- oder Reaktionskammer i i, die dazu bestimmt ist, wärmeübertragendes Material 14 aus der oberen Kammer. io aufzunehmen, und die normalerweise vollständig mit solchem Material gefüllt ist. In der Kammer i i erfolgt die Erhitzung eines im Gegenstrom durchströmenden zweiten, gemäß Annahme gasförmigen Mittels auf eine vorbestimmte Temperatur. Das am unteren Ende der Kammer i i austretende abgekühlte Material 14 wird durch einen Elevator 12 in den oberen Teil der Heizkammer io zurückgefördert. Die Betriebsbedingungen werden durch ein automatisch arbeitendes Kontrollsystem geregelt.
  • Im unteren Teil der Heizkammer io ist eine ringförmige Verbrennungskammer 21 angeordnet, welche mit einem ringförmigen Auslaß 28 in das Innere der Kammer io mündet, so daß die heißen Verbrennungsgase in die nach unten strömende, aus wärmeübertragendem Material bestehende Säule 14 treten können. An sich können beliebige Brennstoffe in der Verbrennungskammer 21 zur Verbrennung gebracht werden, um die zur Aufheizung des wärmeübertragenden Materials 14 erforderlichen hocherhitzten Gase zu erzeugen. Es kann auch Heizgas von einer außerhalb angeordneten Heizgasquelle bezogen werden. Im Beispielsfall werden gasförmige Brennstoffe verwendet. Zu diesem Zweck sind an diametral gegenüberliegenden Stellen der Wandung der Verbrennungskammer Brenner angeordnet. Die Brenner werden über eine Leitung 34 mit Verbrennungsluft und über eine Leitung 38 mit Brennstoff versorgt. Eine durch ein Steuerorgan regelbare Zuleitung 40 gestattet die Zuführung zusätzlicher Verbrennungsluft oder zurückgeleiteter Verbrennungsgase zum Mischen mit den erzeugten Heizgasen in einem veränderlichen Mischungsverhältnis.
  • Der kreisförmige Querschnitt der oberen Kammer io nimmt nach unten allmählich ab und geht in einen Durchgangskanal 42 über, welcher die beiden Kammern io und i i miteinander verbindet. Die untere Kammer i i ist auf ihrer ganzen'Höhevon gleichförmigem kreisförmigem Querschnitt und besitzt an ihrem unteren Ende eine durch ein Steuerorgan regelbare Zuleitung 52 für das zu erhitzende Mittel. Die Austrittsöffnung 54 für das erhitzte Mittel befindet sich im oberen Teil der Kammer 11, und zwar über dem Normalniveau der in dieser Kammer vorhandenen Säule der wärmeabgebenden Masse. Die Abführung dieser Masse aus der Kammer i i wird geregelt durch einen verstellbaren, geneigten Absperrschieber 57 am Eingang einer Entleerungsvorrichtung, die zugleich den gasdichten Abschluß bildet. Eine solche Entleerungsvorrichtung ist beispielsweise ein mehrschächtiges Umlaufförderrad 59, das durch einen Elektromotor 6o über ein Untersetzungsgetriebe 61 mit veränderlicher Geschwindigkeit angetrieben wird (Fig. i und 5). Die wärmeübertragende Masse, welche durch die Kammer io, den Durchgangskanal 42 und die Kammer i i nach unten strömt, besteht aus hitzefesten, kugeligen Teilchen, die einen Durchmesser von ungefähr 1,25 cm besitzen. Das Förderrad 59 fördert in den unteren Einlaß des Elevators 12, der die kugelige Materialmasse zum oberen Einlaufrohr 2o der Kammer io zurückfördert. Die Geschwindigkeit der Becher 67 des Elevators kann geregelt werden durch Änderung der Geschwindigkeit des Antriebsmotors 68 oder durch Änderung des Übersetzungsverhältnisses eines dazwischenliegenden Getriebes.
  • Im normalen Betrieb sind die Kammern io und i i und der Verbindungskanal 42 mit kugeligem, wärmeübertragendem Massematerial der gewünschten Größe und Form gefüllt bis zu den aus Fig. 3 ersichtlichen Standhöhen. Die Massesäule bewegt sich kontinuierlich nacheinander durch die obere Kammer, den Verbindungskanal und die untere Kammer, und zwar mit verhältnismäßig geringer Geschwindigkeit, welche durch die Stellung des Absperrschiebers 57 und die Umlaufgeschwindigkeit des Förderrades 59 geregelt wird. Die Bewegung bleibt infolge der Formgebung der Kammern und des Verbindungskanals in allen Masseteilchen der Säule kontinuierlich, solange das Förderrad arbeitet. In die Verbrennungskammer 21 wird Brennstoff geleitet; die erzeugten Heizgase strömen durch den ringförmigen Einlaß 28 in den unteren Teil der oberen Kammer io und durchströmen die Zwischenräume zwischen den Masseteilchen der nach unten wandernden Massesäule im Gegenstrom und in unmittelbarer Berührung mit den nach unten wandernden Masseteilchen; letztere werden hierbei wirksam auf hohe Temperatur erhitzt. Die Heizgase verlassen die obere Kammer io durch die Auslaßöffnung i8 mit verhältnismäßig niedriger Temperatur. Die hocherhitzten kugeligen Masseteilchen gelangen als Säule durch den Verbindungskanal 42 in die untere Kammer i i. Das zu erhitzende Mittel, z. B. Luft, Dampf, Naphtha od. dgl., wird in die Kammer i i über die Leitung 52 unter einem vorbestimmten Druck zugeführt, durchströmt die Zwischenräume der in der Kammer i i enthaltenen Masseteilchen im Gegenstrom nach oben und wird hierbei durch Wärmeübertragung erhitzt; es tritt mit der gewünschten Temperatur bei 54 aus. Die wärmeübertragende Masse entleert sich durch das Förderrad 59 und wird durch den Elevator 12 über den Einlaß 2o zur oberen Kammer io zurückgebracht.
  • Der relative Druck in den Kammern io und i i sowie in der Strömung zwischen diesen beiden Kammern oder das Fehlen einer solchen Strömung werden durch nachstehend beschriebene Einrichtung geregelt. Diese Einrichtung ist schematisch in Fig. 6 gezeigt. Sie beruht auf der Erhaltung des gewünschten Verhältnisses der in den beiden Kammern herrschenden Drücke in der Weise, daß der Druckunterschied an übereinanderliegenden Punkten in dem Durchgangskanal 42 oder an den entgegengesetzten Enden desselben herangezogen wird zur Regelung des Gasaustritts aus der oberen oder der unteren Kammer zwecks Herstellung der gewünschten Druckverhältnisse. Vorzugsweise wird der Gasaustritt aus der oberen Kammer durch eine am Austrittsende eingebaute Klappe reguliert, weil an dieser Stelle die Temperatur verhältnismäßig niedrig ist. Die Einrichtung zur Kontrolle der Druckdifferenz besteht aus einem Übertragungsgerät 8o, das auf die Druckunterschiede zwischen dem unteren Teil der oberen Kammer io und dem Raum im oberen Teil der unteren Kammer i i anspricht, und einem Empfangsgerät 82. Durch letzteres wird in der Druckluftleitung ein Druck eingestellt, welcher der Druckdifferenz entspricht, und auf ein Relais 83 übertragen, das seinerseits einen Kontrolldruck bestimmt, der auf ein Wählerventil 84 und von hier auf einen Servomotor 85 übertragen wird. Letzterer dient der Steuerung einer Regelklappe i9 in dem Gasauslaß 18.
  • Die Einrichtung arbeitet in der Weise, daß bei Abweichung der Druckdifferenz von einem gewünschten Wert die Stellung der Regelklappe sofort und proportional derart verändert wird, daß die Druckbedingung in der oberen Kammer auf den gewünschten relativen Wert wiederhergestellt wird. Mit- anderen Worten, das Relais 83 bewirkt die Verstellung der Klappe i9 so lange, bis der Druck in der oberen Kammer den vorbestimmten, gewünschten Wert erreicht. Das Wählerventil 84 ist so eingerichtet, daß die Steuerung der Klappe i9 vom automatischen auf Handbetrieb umgestellt werden kann, wenn die Anlage gestartet oder stillgesetzt werden soll.
  • In Fig. 7 ist das Gerät 8o im vergrößerten Maßstab gezeigt. Die Messung der Druckdifferenz stellt insofern ein besonderes Problem dar, als das Mittel in der Kammer io gewöhnlich ein im wesentlichen trocken-es Gas ist, während das Mittel in der Kammer i i kondensierbar sein kann, -wie beispielsweise Dampf, Naphtha od. dgl. Aus diesem Grunde müssen bei der Planung und Konstruktion des in Abhängigkeit von .der Druckdifferenz arbeitenden Gerätes 8o Maßnahmen getroffen. werden, um die .Möglichkeit von Fehlmessungen zu vermeiden, die dadurch entstehen. können, daß in der Verbindun,g,sleitung zur Kammer i i und möglicherweise in dem Gerät 8o selbst Dampf kondensiert. Zweckmäßig wird das Gerät 8o an oder über dem Verbindungsrohr toi zur Kammer i i angeordnet.
  • Das Gerät (Fig. 7) ist in. ein Gehäuse 203 eingebaut, welches Drücken in der Größenordnung von 127 cm Wassersäule hinreichenden Widerstand bietet, obwohl natürlich das Gehäuse auch auf höhere Drücke dimensioniert sein kann. In dem Gehäuse eingeschlossen .ist ein dehnbarer und komprimierbarer Balg 204, welcher das Innere des Gehäuses 2o3 in zwei Kammern 205 und 2o6 unterteilt. Das Rohr Zoo verbindet die Heizkammer io mit der Kammer 2o6, das Rohr toi die Reaktionskammer i i mit der Kammer 205.
  • Der Balg 2o4 trägt einen nach oben gerichteten Arm 207, dessen oberes Ende als Magnetkern 2.o8 ausgebildet oder mit einem solchen versehen ist. Diesem Magnetkern sind drei Wicklungen 209, 210 und 211 zugeordnet. Die Wicklung Zog ist an eine Wechselstromquelle angeschlossen.. In den Wicklungen 21o und 211 wird :bei Bewegung des Kernes 2o8 nach oben oder unten Strom induziert. Der Kern 2o8 und die Wicklungen Zog, 2io und 211 bilden durch Zusammenwirken ein Fernübertragungssystem. Die Wicklungen sind in Fig. 7 nur schematisch wiedergegeben; sie können konzentrisch oder Ende an Ende hintereinander, den Kern, umgebend, angeordnet sein. Dem Differenzdruck zwischen den Leitungen Zoo und toi wird durch eine Feder 212 das Gleichgewicht gehalten; diese Feder befindet sich unter einer leichten Vorspannung, so daß sie gedehnt oder zusammengedrückt werden kann und so das Instrument befähigt, aus einer neutralen Stellung, welche dem Differenzdruck Null gegenüber der Atmosphäre entspricht, nach einer der beiden Richtungen zu arbeiten. Mit anderen Worten, das Instrument reagiert auf einen Plus-oder Minusdifferenzdruck zwischen den Kammern io und ii. Der Registrierstift des Instrumentes 82 zeigt auf einer Schreibunterlage an, ob der Druck in dem Durchgangskanal 42 ausgeglichen ist oder ob eine Strömung nach oben oder unten von einer derbeiden Kammern in die .andere stattfindet.
  • Bei der Ausführungsform der Fi.g. 6 ist eine Einrichtung vorgesehen, welche eine laufende Regelung des in der Verbrennungskammer 21 verfeuerten Brennstoffstromes in Abhängigkeit von einer laufenden Kontrolle der Temperatur des die Kammer i i durch die Leitung 54 verlassenden Stromes des erhitzten Mittels vornimmt. Der Zweck dieser Kontrolle ist die Erhaltung .der Temperatur des austretenden Mittels (Dampf) auf einem vorbestimmten Wert bzw. die Rückführung der Temperatur auf diesen Wert bei Abweichungen von demselben.
  • In der Brennstoffzuleitung 38 befindet sich ein Regelorgan 213, durch welches die Brennstoffzuführung zu dem Heizraum 21 verändert werden kann. Normalerweise wird die Menge des zu verbrauchenden Brennstoffes automatisch konstant gehalten. Dies geschieht durch dauernde Kontrolle der Strömung; hierzu dienen eine in der Rohrleitung 38 angeordnete Düse oder Drosselöffnung 214, eine auf Druckunterschiede, hervorgerufen durch die Drosselöffnung 214, ansprechende Vorrichtung 215 und ein pneumatisches Steuerventil, das allgemein mit 216 bezeichnet ist. Letzteres wird durch das Gerät 215 betätigt und bewirkt die Einstellung eines Leitungsdruckes, der das Regelventil 213 steuert.
  • Das Ventil 216 besteht aus einem stationären Ventilgehäuse 217 und einem beweglichen Ventilglied 218. Das Gehäuse 217 besitzt eine zentrale Einlaßöffnung, die mit einer geeigneten. Druckluftquelle in Verbindung steht (in Fig. 6 durch Pfeil über der Bezugsziffer 2z6 angedeutet). Die das Steuerventil betretende Druckluft gelangt in einen Durchgangskanal und strömt an geeigneten, in Fi,g. 6 ,durch zwei Kugeln angedeuteten Steuerschiebern, welche von dem beweglichen Glied 218 getragen sind, vorbei ins Freie. Das Ventilgehäuse 217 ist außerdem mit einer Auslaßöffnung Zig versehen; der Druck in letzterer wird bestimmt durch die Lage des unteren Steuerschiebers des beweglichen Ventilgliedes 218. Bewegt sich letzteres nach unten, so wird der in der Auslaßöffnung 219 herrschende Druck allmählich ansteigen; umgekehrt wird der Druck in der Auslaßöffnung Zig fallen, wenn das bewegliche Ventilglied 218 sich nach oben bewegt. Der so in der Auslaßöffnun.g sich einstellende Druck wird auf einen auf Druck ansprechenden Servomotor 22o übertragen, der das Regelorgan 213 steuert. Wird beispielsweise angenommen, daß der Brennstoffstrom in der Rohrleitung 38 steigt, so wird das :bewegliche Ventilglied 2i8 nach oben bewegt; hierdurch wird der Druck in der AuslaßöffnungZig niedriger; das Regelorgan 213 wird in der Schließrichtung verstellt, so daß der Brennstoffstrom auf das gewünschte Maß zurückgeht. Eine Abnahme des Brennstoffstromes verursacht eine Bewegung :des Ventilgliedes 218 nach unten; dies bedeutet eine Erhöhung des auf den Servomotor z2dwirkenden Druckes; das Regelorgan 213 wird im Sinne des Öffnens verstellt und bewirkt auch in, diesem Falle ein. Zurückgehen des Brennstoffstromes auf den gewünschten. Wert.
  • Das bewegliche Ventilglied 218 unterliegt auch der Steuerung durch einen Nocken 221. Dieser Nocken wird erfindungsgemäß automatisch gesteuert durch Mittel, die in; Abhängigkeit von der Temperatur des die Kammer i i durch den Auslaß 54 verlassenden Mittels (Dampf) arbeiten, um diese Temperatur auf einem vorbestimmten oder gewünschten Wert zu erhalten. Die laufende Kontrolle der Brennstoffzufuhr dient der Korrektur von durch Änderungen des Brennstoffdruckes od. dgl. hervorgerufenen Schwankungen der zugeführten Brennstoffmenge, bevor solche Schwankungen zu. unerwünschten Änderungen der Temperatur des die Kammer i i verlassenden Dampfes führen. Im allgemeinen ist zu sagen, daß das in Abhängigkeit von der Temperatur arbeitende -Gerät die Brennstoffzufuhr auf die normale oder Standardmenge einstellt und daß hierauf die den Brennstoffzustrom regelnde Einrichtung die zugeführte Menge auf diesem Normal- oder ,Standardmaß erhält.
  • Der Nocken 22i wird durch einen Wechselstrommotor 2z2 gesteuert, der einen gewickelten Rotor und Statorwicklungen 22,3 und 224 besitzt. Letztere sind elektrisch um go° zueinander versetzt. Der Motor ist mit einem Kondensator 225 versehen, der, wenn der Motor läuft, in Reihe mit einer der beiden Wicklungen 223 und 224 liegt, je nach der Drehrichtung. Ein derartiger Motor läuft als Zweiphasenwechselstrommotor und kann nicht nur In der Drehrichtung umgekehrt werden, sondern ist auch während des Laufes in einer .Drehrichtung .geschwindigkeitsveränderlich. Die für Geschwindigkeit. sregelung erforderliche Schaltung .ist, um die Zeichnungen nicht unübersichtlich zu machen, nicht dargestellt.
  • Zur elektrischen Steuerung des Motors 222 dient eine Wheatstonesche Wechselstrombrücke, die allgemein mit 226 bezeichnet ist und welche als Brückenwiderstände einen Widerstand 227 und regelbare 'Widerstände 2a8, 229 und 23o besitzt. Der Widerstand 227 befindet sich in einer Hülse oder Büchse der Leitung 54 und hat einen Widerstandswert, der sich in Abhängigkeit von der Temperatur des die Kammer i i über die Leitung 54 verlassenden Mittels ändert. Auf diese Weise ist der Widerstand 227 der Wheatstoneschen Brücke 226 abhängig von der Temperatur. Die Widerstände 228 und 229 sind von Hand verstellbar zum Zweck der Abstimmung des Stromkreises der Brücke. Dem von Hand regelbaren Widerstand 230 ist eine Skala 231 zugeordnet; dies gibt die Möglichkeit, die Standardtemperatur des ausströmenden Dampfes oder Gases, auf welcher das System gehalten werden soll, einzustellen.
  • Änderungen im Widerstand des Elementes 227, hervorgerufen durch Temperaturänderungen des austretenden Dampfes oder Gases, bewirken, daß die Brücke 226 bezüglich Polarität oder Phase des Stromes in der Leitung 232 gegenüber der Polarität oder Phase des durch die Stromquelle 233 erzeugten Stromes aus dem Gleichgewicht gerät. Diese Änderungen in Polarität oder Phase werden über einen Verstärker 237 dazu benutzt, um den Motor 222 wahlweise in der einen oder anderen Richtung ansprechen zu lassen, wodurch der Nocken 221 entsprechend verstellt wird. Gleichzeitig wird, wie in Fig. 8 dargestellt, ein Zeiger 238 relativ zu einer Skala 235 bzw. für die fortlaufende Aufzeichnung auf einer umlaufenden Zeitkarte 236 eingestellt.
  • Die mechanische Verbindung zwischen dem ,Motor 222 und dem Nocken 221 ist nur schematisch dargestellt; sie kann aus einem Getriebe od. dgl. bestehen, derart, daß der Nocken 221 normalerweise zwischen zwei Winkel;grenzstellungen von weniger als 36o° über den Arbeitsbereich des Kontrollgerätes eingestellt wird. Wenn die Temperatur des ausströmenden Dampfes oder Gases, repräsentiert durch den Wert des Widerstandes 227, auf dem gewünschten Wert ist, dann nimmt der Nocken 221 die vorbestimmte Nullstellung ein., und das System ist im Gleichgewicht.
  • Ändert sich die Brennstoffzufuhr in der Leitung 38 aus irgendeinem Grunde, beispielsweise durch Änderungen des Druckes, dann verstellt das auf Druckschwankungen ansprechende Gerät 215 das bewegliche Ventilglied 218 und bewirkt die Verstellung des Regelorgans 213 im Sinne der Vergrößerung oder Verkleinerung der ausströmenden Brennstoffmenge auf das konstant zu haltende Maß. Die selbsttätige Verstellung erfolgt bei jeder vorbestimmten Temperaturstellung des Nockens 221, d. h. bei jeder Stellung dieses Nockens, die einer vorbestimmten Temperatur des an dem Widerstand 227 vorbeiströmenden Dampfes oder Gases entspricht. Sollte diese Temperatur in der einen oder anderen Richtung von dem gewünschten Standardwert abweichen, wobei angenommen wird, daß die zugeführte Brennstoffmenge konstant gehalten ist, so bewirken die dadurch hervorgerufene Änderung des Widerstandes 227 und der Gleichgewichtsverlust der Brücke 226 eine Verstellung des Nockens 22i durch den Motor 222 und damit eine Verstellung des Regelorgans 213 über das bewegliche Steuerventilglied 218 mit der Wirkung, daß durch Korrektur der zugeführten Brennstoffmenge die Abweichung der Temperatur des ausströmenden Dampfes von dem gewünschten Temperaturwert ausgeglichen wird.
  • Es wird also durch das beschriebene Kontrollsystem erreicht, daß, wenn die tatsächliche Temperatur von der gewünschten abweicht, die Menge des korrigierenden Mittels (Brennstoff) im Sinne der Wiederherstellung der Temperatur des gewünschten Wertes verändert wird. Das System spielt nur dann in die Ruhelage ein, wenn das ausströmende Mittel (Dampf) die gewünschte Temperatur besitzt.
  • Im allgemeinen arbeitet das beschriebene System unter einer laufenden Kontrolle des in der Verbrennungskammer 2i verfeuerten Brennstoffes unter zusätzlicher Kontrolle in Abhängigkeit von der Temperatur des austretenden Mittels, um diese Temperatur auf einem bestimmten Wert zu erhalten. Bei der Ausführungsform der Fig.6 ist gewährleistet, daß das System auf jede Abweichung der Brennstoffzufuhr von einem vorbestimmten Maß oder auf jede Abweichung der Temperatur des austretenden Mittels (Dampf) von einem vorbestimmten Wert außerordentlich rasch anspricht.
  • Fig. 8 zeigt eine andere Ausführungsform, bei der im wesentlichen die Temperatur des austretenden wärmeaufnehmenden Mittels (Dampf) als Mittel zur gleichzeitigen Kontrolle der Brennstoffzufuhr zur Verbrennungskammer 21 und der Zirkulationsgeschwindigkeit der wärmeübertragenden Massesäule durch Änderung der Umlaufgeschwindigkeit des Förderrades 59 benutzt wird. Wie schon oben ausgeführt, kann die Temperatur des die Kammer i i verlassenden Dampfes geändert werden, entweder durch Änderung der Feuerung und dadurch der Temperatur, auf welche die wärmeübertragende Masse erhitzt wird, oder durch Änderung der Strömungsgeschwindigkeit der aus kugeligen, wärmeübertragenden Masseteilchen bestehenden Säule, die sich von der Kammer io zu der Kammer i i und durch dieselbe bewegt, und damit durch Änderung der von den Masseteilchen auf den im Gegenstrom durch die Kammer i i ziehenden Dampf übertragenen Wärmemenge. Um eine Kontrolle der Temperatur, auf welche die Masseteilchen selbst erhitzt werden, zu erhalten, wird ein auf diese Temperatur ansprechendes Gerät vorgesehen, von welchem aus das die Brennstoffzufuhr steuernde Organ geregelt wird.
  • Das Widerstandsthermometer, welches ein temperaturempfindliches Widerstandselement 27 einschließt, ist ähnlich dem in Fig. 6 beschriebenen Gerät; Abweichungen der Temperatur des austretenden Dampfes gegenüber der vorbestimmten optimalen Temperatur bewirken eine Drehung des Motors 222 in der einen oder anderen Richtung. Der Motor verstellt den Schreibstift 238 relativ zur Skala235 bzw. zurSchreibunterlage236 zumZweck der Anzeige und kontinuierlichen Aufzeichnung der tatsächlichen Temperatur des austretenden Dampfes. Der Motor 222 verstellt gleichzeitig mechanisch über ein Getriebe das eine Ende eines nachgiebig aufgehängten Steuergliedes239. Schließlich arbeitet der Motor 222 auch auf das bewegliche Glied eines Rheostaten 24o, der die Geschwindigkeit des Antriebsmotors 6o für den Förderer 58 regelt. Selbstverständlich könnte der Motor 222 ebensogut auf das regelbare Getriebe 61 zwischen dem Motor 6o und dem Förderer 58 wirken. Es ist ersichtlich, daß der Motor 222, ansprechend auf Änderungen der Temperatur des bei 54 austretenden Dampfes, gleichzeitig die Bewegungsgeschwindigkeit der aus wärmeübertragenden Masseteilchen bestehenden Säule in der Kammer ii und über das Regelorgan 2i3 die Brennstoffzufuhr zur Verbrennungskammer 21 steuert.
  • Erfindungsgemäß wird ein Strahlungspyrometer vorgesehen, dessen temperaturempfindliches Element 241 der Wärmestrahlung der kugeligen Masseteilchen in dem Verbindungskanal 42 ausgesetzt ist. Diese in Fig. 8 dargestellte Lage des Strahlungspyrometers wird für die zweckmäßigste erachtet, obwohl das Element 241 auch an irgendeinem Punkt der Kammer io über dem Durchgangskanal 42 oder an irgendeinem Punkt der Kammer i i unter dem Durchgangskanal 42 angebracht werden könnte.
  • Zur Verstellung des anderen Endes des schon erwähnten nachgiebigen Steuergliedes oder Steuerhebels 239 dient ein Motor 242, der entgegengesetzte Polwicklungen 243 und 244 aufweist, welche durch Differentialregulierung der Reaktanz, des Stromkreises, in welchem sie liegen, gesteuert werden. Im Stromkreis der Polwicklung 243 befinden sich ein Kondensator 245 und die Sekundärwicklung 246 einer mit einem Sättigungskern versehenen Drossel 247. Im Stromkreis der Polwicklung 244 liegen ebenfalls ein Kondensator 248 und die Sekundärwicklung 249 einer mit einem Sättigungskern versehenen Drossel 25o. Der Drossel 247 ist eine Steuerwicklung 251 zugeordnet, ferner eine gesondert erregte regelbare Gleichstromwicklung 252. In gleicher Weise sind der Drossel 25o eine Steuerwicklung 253 und eine Gleichstromwicklung 254 zugeordnet; letztere ist parallel geschaltet mit der Gleichstromwicklung 252.
  • Die Steuerwicklungen 25i und 253 sind in Reihe geschaltet mit dem temperaturempfindlichen Element 241, welches ein der Temperatur der Masseteilchen entsprechendes Potential erzeugt. Als temperaturempfindliches Element kann eine Photozelle Verwendung finden, ebenso aber ein Thermoelement oder eine Thermosäule.
  • Das Strahlungspyrom@eter hat gegenüber einem Thermoelement oder einem Widerstandsthermometer oder einem anderen temperaturempfindlichen Element, das notwendigerweise direkt in die sich bewegende Säule der Masseteilchen eingebaut wer-.den muß, den. Vorteil größerer Lebensdauer; denn die Temperatur ist außerordentlich hoch, und die auf das eingebaute Gerät einwirkende Abnutzung durch die nach unten. strömende Massesäule aus wärmeübertragenden Teilchen stellt ein. sehr schwieriges Problem .dar.
  • In Fig..8 ist schematisch die Kombination eines bei Erhitzern der in Frage stehenden Type als zweckmäßig erkannten Verriegelungssystems mit dem erfindungsgemäßen Kontrollsystem gezeigt.
  • i. Sollte der Förderer 59 zum Stillstand kommen mit der Folge, -daß die Bewegung der Massesäule aus wärmeübertragenden Teilchen .durch die Kammern io und i i aufhört, ist es wünschenswert, die Heizung zu unterbrechen; 2. wenn, die Zufuhr des zu erhitzenden Mittels zur Kammer ii unterbrochen wird, dann soll die Heizung verringert oder abgestellt und der Förderer zum -Stillstand gebracht werden; 3. wenn der ,Druck der zur Verbrennung zugeführten Luft unter ein vorbestimmtes Minimum sinkt, soll die Heizung unterbrochen werden; 4. wenn der Elevator zum Stillstand gelangt und damit die Bewegung der Massesäule aus wärmeübertragenden Teilchen unterbrochen wird, soll die Heizung unterbrochen und er Förderer stillgesetzt werden; 5. wenn die durch das Stra'hlungspyrometer gemessene Temperatur der Massesäule eine obere Grenze erreicht, soll die Heizung unterbrochen werden.
  • Ein praktischer Weg für die Unterbrechung der Heizung ist die Abstellung der Brennstoffzufuhr zur Verbrennungskammer 21 in der Zuleitung 3!8. Zu diesem Zweck wird in .die Leitung 38 ein von einem Solenoid gesteuertes Absperrorgan 2.55 eingebaut, das die Brennstoffzufuhr zur Verbrennung.skammer unterbindet, wenn das Solenoid stromlos wird.
  • Im Steuerstromkreis des Motors 6o des Förderers 59 liegt ein Relais 256, das stromlos wird und den Stromkreis des Solenoids des Absperrorgans 255 unterbricht, wenn der Motor selbst keinen Strom erhält. Im Stromkreis des Antriebsmotors des Elevators liegt ein Solenoid 257, das stromlos wird und ebenfalls den Stromkreis des Absperrorgans 255 unterbricht, wenn der Elev atormotor keinen Strom erhält. An die Zuleitung 34 für Verbrennungsluft ist eine Bourdonröhre 258 angeschlossen, die auf Druckänderungen in -der Leitung 34 anspricht und mechanisch einen Quecksilberschalter 259 betätigt, derart, daß über diesen Quecksilberschalter der Stromkreis des Absperrorgans 255 auch darmgeöffnet wird, wenn der Luftdruck unter einen bestimmten Wert sinkt. In der Zuleitung 52 für :das zu erhitzende Mittel befindet sich ein von der Strömung beeinflußtesOrgan 26o, welches über einen Quecksilberschalter 261 den Stromkreis des Absperrorgans 255 unterbricht, wenn die .Strömung in der Zuleitung 52 unter ein vorbestimmtes Minimum gelangt. -Der in Abhängigkeit von dem Strahlungspyrometer arbeitende Motor 242 steuert einen Quecksil,berscha'lter 262, der ebenfalls im Stromkreis des Absperrorgans 255 liegt und diesen Stromkreis öffnet, wenn die Temperatur der kugeligen Masseteilchen einen vorbestimmten Wert erreicht.
  • Normalerweise wird das Solenoid des Absperrorgans 255 durch eine Stromquelle 263 erregt, so daß es die Leitung 38 für den Zustrom von Brennstoff freigibt. Wenn aber irgendeine der Sicherheitsvorrichtungen 261, 256, 257, 259 oder 262 den Stromkreis dieses Solenoids öffnet, dann schließt das Absperrorgan; 255 die Brennstoffzuleitung zur Verbrennungskammer. Auf diese Weise wird bei Eintritt irgendeines dieser den Betrieb .beeinträchtigenden oder störenden Ereignisse die Heizung abgestellt; dadurch werden gefährliche Temperaturanstiege innerhalb der Kammern io und ii oder des Durchgangskanals 42 vermieden.
  • Unter bestimmten Bedingungen ist es wünschenswert, den Förderer 59 stillzusetzen. Zu diesem Zweck ist ein. Relais 275 in dem Stromkreis des Motors 6o vorgesehen. Normalerweise schließt das Relais 275 den Stromkreis. Im Falle einer .Störung fällt das Relais 275 ab, wodurch der Stromkreis des Motors 6o geöffnet wird. Um den Motor von Hand starten zu können, ist ein den Relaiskontakt 275 kurzschließender Schalter 276 vorgesehen.
  • Ein Handschalter 277 gibt die :Möglichkeit, das Solenoid .des Absperrorgans 255 in der Brennstoffzuleitung offen zu halten, so daß das ,System durch Zündung in der Kammer 21 gestartet werden kann.
  • Fig. 9 zeigt ein Beispiel für eine von drei Bedingungen abhängige Steuerung oder Regelung, wobei die ,Brennstoffzufuhr abgestimmt wird auf das Verhältnis zwischen den zugeführten Mengen an .in die Kammer i i eintretendem zu erhitzendem Mittel und an in die Brennstoffkammer 2i strömendem Hei.zmittlel und außerdem, wenn erforderlich, auf die Temperatur des die Kammer i i verlassenden Mittels, nachdem es erhitzt ist.
  • Zu diesem Zweck ist eine der ,Einrichtung 215 der Fig. 6 ähnliche, auf Druck ansprechende Einrichtung 278 vorgesehen, die dazu dient, ein Steuerven,ti1279 einzustellen, um einen von der Brennstoffzufuhr zur Verbrennungskammer 21 abhängigen Druck zu erzeugen. In ähnlicher Weise stellt ein auf Druckunterschiede ansprechendes Gerät 280 einen Leitungsdruck her, der abhängig ist von der Zufuhr des zu erhitzenden Mittels, das durch die Leitung 52 in die Kammer i i strömt.
  • Die erwähnten Leitungsdrücke werden an ein auf das Druckverhältnis ansprechendes Relais 28i übertragen, das in der Leitung 282 einen Druck erzeugt, . der abhängt von dem Verhältnis zwischen den beiden Strömungsmengen.
  • Dieser Druck wird über die Leitung 282 in einer Kammer eines auf das Druckverhältnis ansprechenden Relais 283 wirksam. An dieses Re'lai.s ist auch eine Druckleitung angeschlossen, in welcher durch das Steuerventil 284 ein in Abhängigkeit von der Temperatur des die 'Kammer i i über die Leitung 54 verlassenden Mittels erzeugter Druck eingestellt ist. Das Steuerventil 284 wird durch einen Motor 285 unter Kontrolle eines ein Thermoelement 286 enthaltenden Stromkreises geregelt; der Stromkreis des Thermoelementes zur Steuerung des Motors 285 ist im einzelnen nicht gezeichnet oder ,beschrieben, da er nicht zur Erfindung gehört. An Stelle der auf die Druckv erhältnisse ansprechenden Relais 28r und 283 können auch solche dem in Fig. 7 dargestellten ähnliche Übertragungsgeräte vorgesehen werden.
  • Von. dem Relais 283 auswirkt (über ein Wählerventil 287) der resultierende Druck auf das Regelorgan 288, das zur Steuerung der Brennstoffzuführmenge zur Verbrennungskammer 2 1 dient.
  • Im allgemeinen stimmt das .in Fig.9 gezeigte System die zugeführte Brennstoffmenge auf die Menge des .der Kammer i i über die Leitung 52 zugeführten zu erhitzenden Mittels ab. Wenn der Heizwert (kcal/cbm) des Brennstoffes, die Temperatur des durch die Leitung 52 eintretenden Mittels und andere Variablen konstant bleiben, dann könnte die der Menge .des zugeführten zu erhitzenden Mittels proportionale Brennstoffmenge das Regelventil 288 entsprechend regulieren.
  • Die dritte in, dem System berücksichtigte Größe ist die Temperatur des in der Kammer i i erhitzten Mittels. Durch Änderung der Einstellung .des Reg elventils 288 in Abhängigkeit von dieser Temperatur kann in die Regelung dieses Ventils irgendeine Änderung einbezogen werden, die notwendig ist, um Veränderungen beim Betrieb des Systems zu genügen.
  • Bei den Ausführungsformen der Fig. 6 und 8 ist das temperaturempfindliche Element 227 als Widerstandselement gedacht. An Stelle eines solchen kann ein Thermoelement Verwendung finden, entsprechend dem Element 286 der Fig. 9. Die Wahl der Verwendung eines Widerstandselementes oder eines Ther.moelementes mit dem erforderlichen Stromkreis hängt in weilten Grenzen von den erwarteten Temperaturbereichen ab.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren, zur Regelung der Erhitzung eines Mittels in einem Erhitzer, bei welchem zwei übereinander angeordnete und über einen Durchlaufkänal engeren Querschnittes verbundene Kammern kontinuierlich von einem feuerfesten, wäremübertragenden, vorzugsweise kugeligen Material von oben nach unten. durchströmt werden und die obere Kammer kontinuierlich mit einem Heizmittel, z. B. Heizgas, in unmittelbarer Berührung mit dem durch .sie strömenden feuerfesten, wärmeübertragenden Material, die untere Kammer kontinuierlich mit dem zu erhitzenden Mittel in unmittelbarer Berührung mit dem durch sie strömenden feuerfesten, wärmeübertragenden Material unter Druck beschickt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Zufuhr des Heizmittels in zwangläufiger Abhängigkeit sowohl von der Abweichung gegenüber einem vorgewählten Druck des Heizmittels in der Zuleitung als auch von der Abweichung der Temperatur des in Berührung mit dem feuerfesten, wärmeübertragenden Material in der unteren Kammer erhitzten Mittels gegenüber einem vorgewählten Wert geregelt wird. a. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung der Zufuhr des Heizmittels zusätzlich in Abhängigkeit von der Temperatur .des feuerfesten, wärmeübertragenden Materials erfolgt. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung der Zufuhr des Heizmittels zusätzlich in Abhängigkeit von der zugeführten Menge an zu erhitzendem Mittel erfolgt. 4. Verfahren nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung der Zufuhr des Heizmittels zusätzlich in Abhängigkeit des Maßes der Abwärtsbewegung des durch die Kammern nach unten wandernden Stromes aus feuerfestem, wärmeübertragendem Material erfolgt. 5. Verfahren nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zufuhr von Heizmittel bei Eintritt irgendeines von mehreren vorherbestimmten, betriebsstörenden Vorgängen, z. B. bei Unterbrechung der Strömungsbewegung des feuerfesten, wärmeübertragenden Materials oder bei Absinken der Zufuhr des zu erhitzenden Mittels unter ein vorbestimmtes Mindestmaß, selbsttätig begrenzt wird. 6. Einrichtung zur Durchführung des Regelverfahrens nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein Gerät zur Regelung der Zufuhr des Heizmittels und durch Regelorgane, welche in Abhängigkeit von der Temperatur des die untere Kammer verlassenden erhitzten Mittels und dem Druck in der Zuleitung des Heizmittels die Regelung der Zufuhr steuern (Fig. 6, 8 und 9). 7. Einrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Organe zur Regelung der Heizmittelzufuhr, welche in Abhängigkeit sowohl von der Temperatur des erhitzten Mittels und des Druckes in der Zuleitung des Heizmittels als auch von der Temperatur des feuerfesten, wärmeübertragenden Materials ansprechen (Fig. 8). B. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die in Abhängigkeit von der Temperatur des feuerfesten, wärmeübertragenden Materials gesteuerten Organe auf die Temperatur ansprechen, welche das Material beim Verlassen der oberen Kammer besitzt. 9. Einrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch zusätzliche Organe, -welche in Abhängigkeit des Verhältnisses zwischen der zugeführten Menge an Heizmittel und an zu erhitzendem Mittel ansprechen (Fig. 9). io. Einrichtung nach Anspruch 6 bis 8, gekennzeichnet durch Regelorgane, welche in Abhängigkeit von der Temperatur des erhitzten, die untere Kammer verlassenden Mittels die Geschwindigkeit der Abwärtsbewegung des feuerfesten, wärmeübertragenden Materials aus der oberen in die untere Kammer steuern. ii. Einrichtung nach Anspruch 6 bis 8 und io, dadurch gekennzeichnet, daß an der Austrittsöffnung der unteren Kammer ein das feuerfeste, wärmeübertragende Material entnehmendes und an einen Elevator für den Rücktransport zur oberen Kammer abgebendes Fördergerät angeordnet ist, dessen Fördergeschwindigkeit in Abhängigkeit von der die Temperatur des die untere Kammer verlassenden Mitteis geregelt wird. 12. Einrichtung nach Anspruch 6 bis i i, gekennzeichnet durch Steuermittel, welche bei Stillstand des Fördergerätes ansprechen und die Zufuhr des Heizmittels unterbrechen. 13. Einrichtung nach Anspruch 6 bis 8 und i o, gekennzeichnet durch ein Gerät zum Messen der Heizmittelzufuhr, ein Gerät zum Messen der Zufuhr des zu erhitzenden Mittels und ein in gleichzeitiger Abhängigkeit von diesen beiden Meßgeräten arbeitendes Regelorgan zur Steuerung der Heizmittelzufuhr. 14. Einrichtung nach Anspruch 6 bis 8 und io, gekennzeichnet durch ,Mittel zur Bestimmung der Temperatur des die untere Kammer verlassenden Mittels und Mittel, welche in gleichzeitiger Abhängigkeit sowohl von dieser Temperaturbestimmung als auch der Ausschläge der Meßgeräte des Druckes in der Zufuhrleitung des Heizmittels die Zufuhr des Heizmittels regeln. 15. Einrichtung nach Anspruch 6 und 9, gekennzeichnet durch Mittel zur Herstellung eines von dem Verhältnis zwischen der Zufuhr des Heizmittels und des zu erhitzenden Mittels abhängigen Druckes, durch Mittel zur Herstellung eines von der Temperatur des erhitzten Mittels abhängigen Druckes und durch ein in Abhängigkeit von diesen beiden Drücken arbeitendes Regelorgan zur Steuerung der Brennstoffzufuhr. 16. Einrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das auf Druckunterschiede ansprechende Gerät aus einem durch einen beweglichen, federbelasteten Teil in zwei Kammern unterteilten Gehäuse und einem von diesem beweglichen Teil getragenen Magnetkern und drei diesem Kern zugeordneten Wicklungen besteht, -wobei eine dieser beiden Wicklungen an einer Wechselstromquelle liegt, -während die beiden anderen in Abhängigkeit von der Bewegung des Kernes induktiv erregt werden (Fig. 7). Angezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 1 148 331, 1 977 684.
DEB10348A 1943-10-18 1950-09-28 Verfahren und Einrichtung zur Regelung der Erhitzung eines Mittels in einem Erhitzer Expired DE920488C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US920488XA 1943-10-18 1943-10-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE920488C true DE920488C (de) 1954-11-22

Family

ID=22231142

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB10348A Expired DE920488C (de) 1943-10-18 1950-09-28 Verfahren und Einrichtung zur Regelung der Erhitzung eines Mittels in einem Erhitzer

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE920488C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1110189B (de) * 1956-06-11 1961-07-06 Siemens Ag Regenerativer Waermeaustauscher mit im Gegenstrom durch ein gasfoermiges Medium als aufgelockerter Schleier herabrieselnden Waermespeicherteilchen
DE1126432B (de) * 1955-04-12 1962-03-29 Air Preheater Waermeaustauscher mit zwei von Waermesteinen durchsetzten Kammern, in denen eine mitnapffoermigen Koerpern versehene Welle umlaeuft
DE1267689B (de) * 1958-01-14 1968-05-09 Siemens Ag Speicherteilchenwaermetauscher fuer gasfoermige Medien
AT18023U1 (de) * 2017-10-04 2023-10-15 FischerteC GmbH Verbrennungsofen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1148331A (en) * 1914-05-18 1915-07-27 Carl Martin Tage Olsson Furnace for heating gases or the like.
US1977684A (en) * 1927-10-01 1934-10-23 Babcock & Wilcox Co Process of producing water gas

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1148331A (en) * 1914-05-18 1915-07-27 Carl Martin Tage Olsson Furnace for heating gases or the like.
US1977684A (en) * 1927-10-01 1934-10-23 Babcock & Wilcox Co Process of producing water gas

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1126432B (de) * 1955-04-12 1962-03-29 Air Preheater Waermeaustauscher mit zwei von Waermesteinen durchsetzten Kammern, in denen eine mitnapffoermigen Koerpern versehene Welle umlaeuft
DE1110189B (de) * 1956-06-11 1961-07-06 Siemens Ag Regenerativer Waermeaustauscher mit im Gegenstrom durch ein gasfoermiges Medium als aufgelockerter Schleier herabrieselnden Waermespeicherteilchen
DE1267689B (de) * 1958-01-14 1968-05-09 Siemens Ag Speicherteilchenwaermetauscher fuer gasfoermige Medien
AT18023U1 (de) * 2017-10-04 2023-10-15 FischerteC GmbH Verbrennungsofen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2427230C3 (de) System zum Mischen von Gasen
DE3586373T2 (de) Gas-konditionierung fuer einen elektrostatischen praezipitator.
DE920488C (de) Verfahren und Einrichtung zur Regelung der Erhitzung eines Mittels in einem Erhitzer
EP0149002B1 (de) Einrichtung zum Regeln einer Verfahrensgrösse eines strömenden Mediums
DE4109841C2 (de) Regelvorrichtung für Gasbrenner mit einem Gebläse zum Zuführen von Verbrennungsluft
DE1551993A1 (de) Verfahren zum kontinuierlichen Regeln der Leistung von OEl- oder Gasbrennern und Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens
DE3788716T2 (de) Massen-Durchflussregler.
EP0015480B1 (de) Vorrichtung zur Gemischregelung für Gasfeuerungen
DE2626698C2 (de) Vorrichtung zur Einstellung der Wassertemperatur auf einen vorgewählten Wert in einem Wasserbehälter
DE69100107T2 (de) Verfahren und anlage zur zerkleinerung und zur trocknung von festbrennstoff.
DE2548494B2 (de) Anlage zur Regelung der Temperatur und des Strömungsgleichgewichtes in einem Raum
EP0281823A2 (de) Einrichtung zur Leistungsregelung von brennstoffbefeuerten Wärmeerzeugern
DE627448C (de) Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Verbrennungsluftzufuhr zu Rostfeuerungsanlagen mit mechanischer Brennstoffzufuhr
DE2503417A1 (de) Vorrichtung zum regeln des druckes eines gases in abhaengigkeit vom druck eines anderen gases
EP0223193B1 (de) Regelungsverfahren für eine Brenneranordnung
DE3208856C2 (de) Automatisches Temperaturregelungssystem für ein Brennstoff-Luft-Gemisch am Ausgang einer Einrichtung zur Gemischaufbereitung
DE974985C (de) Verfahren zur Erhitzung eines fluessigen oder gasfoermigen Mittels mit Hilfe eines Stromes eines feuerfesten, Waerme uebertragenden, festen Materiales
DE688259C (de) Regeleinrichtung
DE458985C (de) Stroemungsmesser
DE880924C (de) Regelvorrichtung fuer Gas-Wasserheizer
DE1473101A1 (de) Verfahren zum Regeln eines Gas-Luft-Gemisches
DE430219C (de) Gas-Luft-Gemischbilder, insbesondere fuer Gasfeuerungen, nach Art einer Strahlpumpe
DE616346C (de) Vorrichtung zum Regeln
DE895516C (de) Vorrichtung zur Regelung der Brennstoffzufuhr, insbesondere fuer gasbeheizte Fluessigkeitserhitzer
DE917576C (de) Regler, insbesondere fuer die Regelung des physikalischen Zustandes eines Fludes, mit elastischer Rueckfuehrung