DE1126432B - Waermeaustauscher mit zwei von Waermesteinen durchsetzten Kammern, in denen eine mitnapffoermigen Koerpern versehene Welle umlaeuft - Google Patents

Waermeaustauscher mit zwei von Waermesteinen durchsetzten Kammern, in denen eine mitnapffoermigen Koerpern versehene Welle umlaeuft

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DE1126432B
DE1126432B DEA24675A DEA0024675A DE1126432B DE 1126432 B DE1126432 B DE 1126432B DE A24675 A DEA24675 A DE A24675A DE A0024675 A DEA0024675 A DE A0024675A DE 1126432 B DE1126432 B DE 1126432B
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heat
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shaft
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Gregory Theoclitus
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Alstom Power Inc
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Air Preheater Co Inc
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    • F28D19/02Regenerative heat-exchange apparatus in which the intermediate heat-transfer medium or body is moved successively into contact with each heat-exchange medium using granular particles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M20/00Details of combustion chambers, not otherwise provided for, e.g. means for storing heat from flames
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28CHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA COME INTO DIRECT CONTACT WITHOUT CHEMICAL INTERACTION
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    • F28C3/10Other direct-contact heat-exchange apparatus one heat-exchange medium at least being a fluent solid, e.g. a particulate material
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    • F28C3/14Other direct-contact heat-exchange apparatus one heat-exchange medium at least being a fluent solid, e.g. a particulate material the heat-exchange medium being a particulate material and a gas, vapour, or liquid the particulate material moving by gravity, e.g. down a tube
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Description

  • Wärmeaustauscher mit zwei von Wärmesteinen durchsetzten Kammern, in denen eine mit napfförmigen Körpern versehene Welle umläuft Die Erfindung betrifft einen Wärmeaustauscher mit Wärmesteinen, bestehend aus zwei übereinander angeordneten Kammern, welche von den Wärmesteinen nacheinander durchsetzt werden, wobei ihnen in der oberen Kammer vom einem ersten Medium Wärme zugeführt und in der zweiten Kammer durch ein zweites Medium wieder entzogen wird, und welche übereinander angeordnete und an einer vertikalen, drehbaren Welle befestigte, durchlöcherte napfförmige Körper enthalten.
  • Die Wärmesteine können aus metallischem oder auch keramischem körnigem Material bestehen, welches entweder inerten oder katalytischen Charakter hat, je nachdem, welcher Art der durchzuführende Prozeß ist.
  • Es sind Wärmeaustauscher mit Wärmesteinen bekannt, bei denen die Wärmesteine durch verschiedene Öffnungen oder entlang verschiedener Leitbleche herabfallen, in welchem Falle keine Möglichkeit besteht, die Wärmesteine in ihrem Kreislauf zu steuern.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit Hilfe dem Wärmesteinen erteilter Zentrifugalkraft die Durchlaufzeit der Wärmesteine durch die Kammern zu vergrößern und den jeweiligen Verhältnissen entsprechend wählen zu können, wodurch auch die Wärmeübertragung vergrößert bzw. der Wärme.austauscher verkleinert werden kann. Die Erfindung besteht darin, daß umlaufende napfförmige Körper, welche einen ringförmigen Spalt zwischen ihrer Außenkante und der Innenwand der Kammer bilden, und napfförmige Körper, welche eine Öffnung nahe der drehbaren Welle besitzen und dort einen Durchtritt für die Wärmesteine gestatten, vorgesehen sind, so daß die herabfallenden Wärmestei.ne abwechselnd an den inneren und äußeren Kanten der napfförmigen Körper vorbeifallen. Je nach der Drehzahl der Welle kann auf diese Weise die Geschwindigkeit, mit welcher die Wärmesteine über die sich drehenden napfförmigen Körper bewegt werden, gesteuert werden.
  • Es ist eine Vorrichtung zur Behandlung von klebrigen organischen Stoffen bekannt, welche aus einem aufrecht stehenden zylindrischen Behälter besteht und in welcher abwechselnd an einer drehbaren Welle und an der Innenwand des Behälters befestigte, konisch zulaufende Scheiben vorgesehen sind. Das klebrige organische Material wird von oben in den Behälter eingeführt, fällt auf die erste mit der Welle befestigte Scheibe, wird durch diese gegen die Innenwand des Behälters geschleudert und fällt entlang der nächsten feststehenden Scheibe auf die darunter befindliche nächste mit der Welle verbundene Scheibe. Da die verschiedenen Scheiben nicht durchbrochen sind, kann der in diese Vorrichtung eingeführte Dampf nur die Zwischenräume zwischen den Kanten der verschiedenen Scheiben durchsetzen. Eine solche Vorrichtung ist als Wärmeaustauscher wenig geeignet, da eine Wärmeübertragung zwischen dem wärmeabgebenden Medium und den Wärmesteinen nur in den genannten Zwischenräumen zwischen den Kanten der verschiedenen Scheiben erfolgen kann. Jedenfalls ist mit einer solchen Vorrichtung die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe, nämlich die Wärmeaufnahme durch die Wärmesteine zu vergrößern, nicht erreichbar.
  • Die Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeichnung an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der Zeichnung zeigt Fig.1 eine schematische Darstellung eines Wärmeaustauschers nach der Erfindung, Fig. 2 eine vergrößerte Schnittdarstellung eines rotierenden Verteilers gemäß Fig. 1, Fig. 3 und 4 Draufsicht auf einen rotierenden Verteiler nach den Schnittlinien 111-III bzw. IV-IV der Fig. 2, Fig. 5 einen Vertikalschnitt einer anderen Ausführungsform der Erfindung.
  • Bei der in Fig.l dargestellten Ausführungsform werden heiße Verbrennungsgase der Kammer 10 durch einen Stutzen 20 zugeführt, dergestalt, daß sie nach oben strömen unter gleichzeitigem Wärmeaustausch mit den verhältnismäßig kalten Wärmesteinen, welche sich über eine Reihe durchlöcherter napfförmiger Körper 14 und 16 nach unten bewegen. Nachdem ein wesentlicher Teil der Wärme auf die Wärmesteine übertragen ist, werden die abgekühlten Gase von der Kammer, 10 durch einen Abfu'hrstutzen 22 abgeleitet. Die Wärmesteine, die in der Kammer 10 erwärmt wurden, treten durch das Halsstück 18 in die Kammer 12 über, wo sie sich über eine zweite Reihe von napfförmigen Körpern 14 und 16 bewegen. Während die heißen Wärmesteine in der Kammer 12 sich nach unten bewegen, strömen sie unter Wärmeaustausch mit einem kalten gasförmigen Medium, welches der Kammer 12 durch den Stutzen 24 zugeführt wird, dergestalt, daß das kalte gasförmige Medium erhitzt wird, bevor es an einem Abflußstutzen 26 abgeführt wird und die Wärmesteine werden abgekühlt, bevor sie den Boden der Kammer erreichen. Wenn die Wärmesteine den Boden der Kammer erreicht haben, werden sie über eine Leitung 18 einem Hebemechanismus 29 zugeführt, welcher sie zu einer Leitung 30 am oberen Ende der oberen Kammer 10 führt, wo die Wärmesteine wiederum durch die Eintrittsöffnung des Wärmeaustauschers eintreten und ihren Kreislauf vollziehen.
  • Unter Bezugnahme auf Fig.2, welche einen Teilschnitt der in Fig.1 dargestellten Anordnung zeigt, ist auf die Kammer 10 zu verweisen, welche die Antriebsachse 32 und die damit verbundenen napfförmigen Körper 14 und 16 umgibt. Der Außendurchmesser des Körpers 16 ist nur um weniges geringer als der Innendurchmesser der Kammer 10, während der Außendurchmesser des Körpers 14 nicht unbeträchtlich geringer ist als der des Körpers 16, so daß Wärmesteine, die über die Oberfläche eines Körpers 14 rollen, den Raum zwischen dem äußeren Rand des Körpers 14 und der Kammerwandung durchfallen.
  • Die Rotorachse 32 und die an ihr befestigten napfförmigen Körper 14 und 16 rotieren; die Achse ist in Lagern 34 an den beiden Enden des Gehäuses 10 und 12 angeordnet. Ein Antriebsmittel in Form eines Motors 36 ist mit der Welle 32 verbunden, um dieselbe zur Rotation um ihre Achse zu bringen; eine Regelvorrichtung ist im Antrieb vorgesehen, um die Motorgeschwindigkeit so zu regeln, daß die Welle 32 mit einer bestimmten Geschwindigkeit umläuft.
  • Die napfförmigen Körper 14 und 16 der Kammer 10 und 12 sind mit der Rotorwelle verbunden und laufen mit derselben um. Der Körper 16 bildet mit der Welle einen Winkel a, während der Körper 14 einen kleineren Winkel b mit der Welle 32 bildet, wie aus Fig. 2 zu ersehen ist. Die napfförmigen Körper 14 und 16 wechseln an der Welle 32 ab in den beiden Kammerre 10 und 12. Da sämtliche napfförmigen Körper an derselben Welle 32 befestigt sind, laufen sie mit gleicher Geschwindigkeit um, .so daß die Wärcnesteine auf beiden Körpern mit wesentlich der gleichen. Geschwindigkeit rotieren. Die auf die Wärmesteine wirkende Zentrifugalkraft trachtet sie radial nach außen zu dem Gehäuse 10 zu bewegen, während gleichzeitig auch die Schwerkraft zur Einwirkung gelangt, die bestrebt ist, die Wärmesteine die Schräge der napfförmigen Körper entlang zur Welle 32 hin zu bewegen.
  • Die Welle 32 und die Reihe der napfförmigen Körper 14 und 16 werden mittels des Motors 36 so gedreht, daß, wenn ein Wärmestein sich auf der Platte 14 befindet, die Zentrifugalkraft und die Schwerkraft eine Komponente bilden., die den Wärmestein radial nach außen über die Kante des Körpers 14 bewegt, wo er auf den darunterliegenden Körper 16 fällt.
  • Auf diesem ist die Komponente .der Schwerkraft wesentlich größer wegen des größeren Winkels a, und die Resultierende aus der Schwerkraft und der Zentrifugalkraft bewegt die Wärmesteine die Schräge des Körpers 16 hinab in Richtung zur Welle 32. Die tatsächliche Bewegungsbahn, die die Wärmesteine bei ihrer Bewegung über den Körper 14 oder 16 beschreiben, ist eine Spiralbah.n in Anbetracht der Rotationsbewegung, die die Wärmesteine von den rotierenden Körpern erfahren. Diese Bahn ist in Fig.4 durch die Spirale 33 angedeutet. Durch eine solche Anordnung wird die Zeit, während welcher jeder Wärmestein von einem napfförmigen Körper getragen wird, wesentlich vergrößert, so daß eine thermische oder chemische Reaktion zwischen dem Medium und dem Wärmestein gefördert wird.
  • Fig. 3 zeigt die Art der Befestigung eines napfförmigen Körpers 16 mit der Rotorwelle unter Anwendung von Verbindungsbolzen 37, welche öffnungen 38 bilden, durch die die Wärmesteine fallen können. Fig. 4 zeigt einen napfförmigen Körper 14 mit seinem ringförmigen Spalt 40, durch welchen die Wärmesteine auf den nächstunteren Körper fallen können.
  • Die napfförmigen Körper 14 und 16 sind in beiden Kammern 10 und 12 abwechselnd angeordnet, wie dies Fig.1 zeigt, wobei die Zahl der angewendeten Körper 14 und 16 nur beispielsweise wiedergegeben ist.
  • Dichtungsmittel, die in dem Halsstück 18 und in den Leitungsabschnitten 28 und 30 angeordnet sind, dienen dem Zweck, einen unerwünschten Nebenschluß des Fludenstoffes zwischen den Zonen verschiedenen Druckes zu verhindern.
  • In Fig.1 ist eine einzige sich durch beide Kammern 10 und 12 erstreckende Welle dargestellt; es kann unter Umständen auch empfehlenswert sein, getrennte Wellen in jeder Kammer vorzusehen, insbesondere; wenn beide Kammern nicht axial miteinander fluchtend angeordnet werden.
  • Fig. 5 zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung, die sich von der Ausführungsform gemäß Fig.1 dadurch unterscheidet, daß abwechselnd napfförmige Körper 42 an den Wänden der Kammern 10 und 12 mit dazwischen angeordneten napfförmigen Körpern 44, die an der Rotorwelle 32 befestigt sind und mit ihr umlaufen, vorgesehen sind. Wärmesteine, die auf die Körper 44 fallen, werden mit solcher Geschwindigkeit zur Rotation gebracht, daß die Resultierende der Fliehkraftkomponente und der Schwerkraftkomponente die Wännesteine veranlaßt, auf einer Spiralbahn sich nach außen und oben bis zur Kante des napfförmigen Körpers zu bewegen, wo sie auf den darunterliegenden festen Körper 42 fallen und diesen herabrollen, indem sie der Schwerkraft folgen und dann wiederum auf einen umlaufenden Körper44 fallen. Dort werden die Wärmesteine wiederum mit hinreichender Geschwindigkeit zur Rotation gebracht, so daß die Fliehkraftkomponente sie veranlaßt, nach oben und außen zu rollen und sie über die Außenkante des Körpers auf den nächstunteren festen Körper fallen. Die Anzahl derartiger Übergänge, die ein Wärmestein macht, hängt ganz von der Art des durchzuführenden Prozesses ab. Im allgemeinen ist die Zeitspanne, die ein Wärmestein auf dem rotierenden napfförmigen Körper verbleibt, proportional dessen Rotationsgeschwindigkeit, denn eine Zunahme der Rotationsgeschwindigkeit vergrößert die entsprechende Komponente der Zentrifugalkraft und daher die Geschwindigkeit, mit welcher sich ein Wärmestein radial nach außen bewegt.
  • Bei einer Anordnung, wie sie in Fig.1 bis 4 dargestellt ist, ist die Rotationsgeschwindigkeit der Welle 32 von ausschlaggebender Bedeutung, denn es muß ein bestimmtes Verhältnis zwischen der Zentrifugalkraft, die den Wärmesteinen von den napfförmigen Körpern 14 bzw. 1.6 erteilt wird, gewährleistet sein, um auf dem Körper 14 eine. radial nach außen gerichtete und auf dem Körper 16 eine radial nach innen gerichtete Bewegung sicherzustellen. Dagegen ist bei einer Anordnung gemäß Fig. 5 die Konstruktion so, daß eine Veränderung der Umdrehungsgeschwindigkeit der Welle 32 und der mit dieser Welle verbundenen napfförmigen Körper lediglich die Zeit verändert, die die Wärmesteine auf dem betreffenden Körper verbleiben.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Wärmeaustauscher mit Wärmesteinen, bestehend aus zwei übereinander angeordneten Kammern, welche von den Wärmesteinen nacheinander durchsetzt werden, wobei ihnen in der oberen Kammer durch ein erstes Medium Wärme zugeführt und in der zweiten Kammer durch ein zweites Medium wieder entzogen wird, und welche übereinander angeordnete und an einer vertikalen drehbaren Welle befestigte, durchlöcherte napfförmige Körper enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß umlaufende napfförmige Körper, welche einen ringförmigen Spalt zwischen ihrer Außenkante und der Innenwand der Kammer bilden, und napfförmige Körper, die eine Öffnung nahe der Rotorwelle besitzen und dort einen Durchtritt für die Wärmesteine gestatten, vorgesehen sind, so daß die herabfallenden Wärmesteine abwechselnd an den inneren und äußeren Kanten der napfförmigen Körper vorbeifallen.
  2. 2. Wärmeaustauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß abwechselnd die Neigung aufeinanderfolgender napfförnniger Körper verschieden ist.
  3. 3. Wärmeaustauscher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung jedes zweiten napfförmigen Körpers geringer ist als die Neigung des dazwischenliegenden.
  4. 4. Wärmeaustauscher nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß von einer Anzahl napfförmiger Körper jeder zweite an seiner Außenkante mit der Innenwand der Kammer verbunden ist, während jeder dazwischenliegende an der drehbaren Welle befestigt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 920 488; USA.-Patentschriften Nr. 2 254 867, 1868 512.
DEA24675A 1955-04-12 1956-04-11 Waermeaustauscher mit zwei von Waermesteinen durchsetzten Kammern, in denen eine mitnapffoermigen Koerpern versehene Welle umlaeuft Pending DE1126432B (de)

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