DE9202425U1 - Hauseinführung für Druckmedien, insbesondere durch Bodenwände von nicht unterkellerten Gebäuden - Google Patents
Hauseinführung für Druckmedien, insbesondere durch Bodenwände von nicht unterkellerten GebäudenInfo
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Description
zugelassene Vertreter beim EurorjälsGh'en Patentamt*~:
DiPLPHYS. BUSE ■ DiPLPHYS. MENTZEL ■ dipling. LUDEWIG
Unterdornen 114 ■ Postfach 20 02 10 5600 Wuppertal 2 · Telefon (02 02)55 70 22/23/24 ■ Telex 8 591 606 wpat Telefax (02 02) 5715
D-5600 Wuppertal 2, den
56 Kennwort: "Stützmuffe"
MANIBS Spezialarmaturen GmbH. & Co. KG., Lempstraße 24,
5630 Remscheid 16
5630 Remscheid 16
Hauseinführung für Druckmedien, insbesondere durch Bodenwände von nicht
unterkellerten Gebäuden
Die Erfindung richtet sich auf eine Hauseinführung der im Oberbegriff des
Anspruches 1 angegebenen Art. Die medienführenden Leitungen umfassen ein Kunststoff-Leitungsrohr außerhalb des Gebäudes, welches über eine
mediendichte Leitungskupplung in ein Metall-Anschlußrohr übergeht. Das Anschlußrohr läuft im Bereich der Wanddurchführung und innerhalb des
Gebäudes weiter. Zum Schutz ist das medienführende Leitungsrohr in Radialabstand von einem Schutzrohr umschlossen, das sich über die
Leitungskupplung hinweg auch in den Anfangsbereich des metallischen Anschlußrohrs hinein erstreckt.
Bei der bekannten Hauseinführung bestand das äußere Schutzrohr aus einem
metallischen Krümmer, der den winkelförmigen Verlauf des im wesentlichen horizontal ankommenden und vertikal durch die nicht unterkellerte
Bodenwand des Gehäuses weiterlaufenden Leitungsrohrs bestimmte. Entsprechend dem verfügbaren Krümmer mußte die Baugrube zur Aufnahme
des starren Krümmers stets in der erforderlichen Tiefe ausgehoben werden.
Andernfalls wäre man auf Hauseinführungen mit unterschiedlichen Krümmern angewiesen gewesen, was eine unübersichtliche Lagerhaltung begründet
hätte. Die Montage des Leitungsrohres und des Schutzrohrs waren zeitaufwendig und schwierig. Zwar ist es bekannt, eine Zugbelastungen
widerstehende Leitungskupplung für die medienführenden Rohre vorzusehen, doch fehlte eine entsprechende Zugfestigkeit beim montierten Schutzrohr
bzw. waren dafür zusätzliche, umständliche, platzaufwendige Maßnahmen
erforderter^
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine leicht bedienbare, raumsparende,
preiswerte Hauseinführung der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art zu entwickeln, die außerhalb des Gebäudes einen freizügigen,
variablen Verlauf des das Leitungsrohr umschließenden Schutzrohrs gestattet und dennoch hohen Schutzanforderungen genügt. Dies wird
erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 angeführten Maßnahmen erreicht, denen folgende besondere Bedeutung zukommt.
Die Erfindung hat erkannt, daß es leicht möglich ist, auch das Schutzrohr
im Bereich außerhalb des Gebäudes aus einer flexiblen Kunststoff-Schutzhülle zu bilden, aber im Bereich der Wandeinführung das Schutzrohr
aus einem steifen Metall-Schutzmantel aufzubauen. Jetzt sind, außerhalb des Gebäudes, nicht nur das Leitungsrohr, sondern auch die Schutzhülle aus
Kunststoff, also flexibel, und gestatten daher einen weitgehend freizügigen Verlauf dieser Rohrkombination, die sich den jeweiligen Bedürfnissen
angepassen kann. Bei der Hauseinführung nach der Erfindung kann die Baugrube in ihrer Tiefe entsprechend den jeweiligen Verhältnissen variabel
sein. Dabei ist auch die Verbindung im Schutzrohr zwischen seiner Kunststoff-Schutzhülle und seinem Metall-Schutzmantel aus folgenden
Gründen nicht nur einwandfrei, sondern auch raumsparend und bequem ausführbar.
Bei der Erfindung übernimmt nämlich die innere Leitungskupplung der
medienführenden Rohre zugleich die weitere, neue Funktion, um gleichsam eine Art "Stützhülse" im Inneren der äußeren Kunststoff-Schutzhülle an
ihrer Verbindungsstelle mit dem Metall-Schutzmantel zu erzeugen. Die Erfindung hat nämlich erkannt, daß dazu die metallische Umfangsfläche der
Leitungskupplung ohne weiteres nutzbar ist, wenn sie den Radialabstand bis zur Berührung mit der Innenfläche der Kunststoff-Schutzhülle ausfüllt.
Dann erzeugt nämlich bereits die Leitungskupplung eine steife Stützfläche für die Schutzrohr-Verbindung. Weitere Bauteile sind dazu nicht erforderlich.
Es wird ein kompakter, platzsparender Aufbau erreicht.
Von besonderem Vorteil ist es, diese Schutzrohr-Verbindung bezüglich der
Leitungskupplung so anzuordnen, daß bei demontierter Kunststoff-
Schutzhülle, eine zur Medienabdichtung in der Leitungskupplung dienende
Schraubabdichtung am freiliegenden Metall-Schutzmantel von der Gebäudeaußenseite
aus bequem axial zugänglich ist. Dadurch kann man, bevor die Kunststoff-Schutzhülle das medienführende Leitungsrohr außerhalb des
Gebäudes endgültig umschließt, das Kunststoff-Leitungsrohr zunächst an dem Metall-Anschlußrohr im Bereich der Wanddurchführung anschließen und
auf dessen einwandfreie Medienabdichtung überprüfen. Dann erst kann, unter Ausnutzung der Stützflächen-bildenden Leitungskupplung auch die
Kunststoff-Schutzhülle an ihrem im Bereich der Wanddurchführung befindlichen Metall-Schutzmantel zugfest angeschlossen werden.
Weitere Maßnahmen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen, wo die Erfindung
in einem Ausführungsbeispiel dargestellt ist. Es zeigen:
Fig. 1 teilweise im Längsschnitt und im Ausbruch eine fertig montierte
Hauseinführung nach der Erfindung und
Fig. 2 einen Längsschnitt durch ein Teilstück der Hauseinführung mit einer
besonders ausgebildeten Kupplung einerseits und einem Verbinder andererseits.
Die Hauseinführung ist dazu bestimmt, durch eine Bodenwand 33 in einem
nicht unterkellerten Gebäude ins Gebäudeinnere 31 eingeführt zu werden. Unterhalb der Bodenwand 33 des Gebäudes befindet sich Erdreich 32,
welches im vorliegenden Anwendungsfall das Gebäudeäußere 32 bestimmt. Die erfindungsgemäße Hauseinführung umfaßt eine Rohrkombination aus
zwei in Radialabstand 30 ineinandergeschachtelten Rohren, nämlich einer unter Innendruck stehenden medienführenden Leitung 10 als Innenrohr und
einem das Innenrohr 10 bis ins Gebäudeinnere 31 begleitenden Schutzrohr 20, welches das Außenrohr dabei bildet. Sowohl die medienführende Leitung
10 als auch das Schutzrohr 20 bestehen jeweils aus zwei Rohrabschnitten 11, 12 bzw. 21, 22, die aus zueinander unterschiedlichen Materialien
gebildet sind.
Im Gebäudeäußeren 32 bestehen sowohl das Innen- als auch das Außenrohr
10, 20 aus Kunststoffmaterial, nämlich, im Bereich des Schutzrohrs 20, aus
einer Schutzhülle 21 und, im Bereich der medienführenden Leitung 10, aus
einem Kunststoff-Leitungsrohr 11, worin das ins Gebäudeinnere 31 einzuführende Medium, wie Haushaltsgas, unter Druck herangeführt wird. Im
Bereich der Bodenwand 33 und im Gehäuseinneren 31 sind dagegen das Innen- und Außenrohr 10, 20 jeweils aus Metall aufgebaut und bestehen, im
Bereich des äußeren Schutzrohrs 20, aus einem Schutzmantel 22, der zugleich als Wanddurchführung dient, und, im Bereich der inneren medienführenden
Leitung 10, aus einem metallischen Anschlußrohr 12. Das äußere Endstück 13 des Metall-Anschlußrohrs 12 dient zur Aufnahme des Kunststoff-Leitungsrohrs
11 und ist Bestandteil einer besonderen Kupplung, die nachfolgend kurz "Leitungs-Kupplung 14" bezeichnet werden soll. Dazu ist
das Endstück 13 gegenüber dem Durchmesser des Anschlußrohrs 12 radial erweitert, hat also die Form einer Muffe, weshalb das Endstück 13
"Kupplungs-Muffe" genannt werden soll. In analoger Weise dient auch ein Endstück 23 des Metall-Schutzmantels 22 zur Aufnahme der zugehörigen
Kunststoff-Schutzhülle und ist Bestandteil einer besonderen Verbindung 24, die nachfolgend abgekürzt "Schutzrohr-Verbindung" bezeichnet werden soll.
Auch dabei ist das Endstück 23 gegenüber dem Durchmesser des vorausgehenden Metall-Schutzmantels 22 radial erweitert im Sinne einer Muffe,
weshalb dieses Endstück 23 nachfolgend "Verbindungs-Muffe" genannt werden soll.
Sowohl die Leitungs-Kupplung 14 als auch die Schutzrohr-Verbindung 24
können den durch einen Pfeil 34 in Fig. 1 veranschaulichten Zugbelastungen auf die im Gebäudeäußeren 32 verlaufenden Abschnitte 11, 21 der beiden
Rohre 10, 20 widerstehen. Solche Zugbelastungen 34 werden auf ihre Verankerungen in der Bodenwand 33 übertragen. Dazu ist z. B., gemäß dem
Ausführungsbeispiel von Fig. 1, eine Flanschplatte 35 im Gebäudeinneren 31 an der Bodenwand 33 abgestützt, an deren Plattenumfang sich eine
umlaufende flexible Einfassung 36 befinden kann. An der Innenseite der Flanschplatte 35 kann das durch die Bodenwand 33 hindurchgeführte
Anfangsstück des Metall-Schutzmantels 22 angeschweißt sein, während das Metall-Anschlußrohr 12 an der Außenseite der Flanschplatte 35 festgeschweißt
ist, durch eine Zentralbohrung in der Flanschplatte 35 weiter durchgeführt ist und in einem im Gebäudeinneren angeordneten Absperrschieber
37 endet. Die Mantelfläche des Metall-Schutzmantels 22 kann mit einer Kunststoffmasse 38, wie Epoxydharz, beschichtet sein. Zur Übertra-
gung der anfallenden Zugbelastungen 34 kann die Kunststoffmasse 38 ein
rippenförmiges Längsprofil 39 od. dgl. aufweisen, womit die anfallenden Kräfte auf die Bodenwand 33 gut übertragen werden können.
Die Leitungs-Kupplung 14 umfaßt eine an der Innenfläche 15 des Leitungsrohrs
11 anliegende Stützhülse 16, deren endseitiger Bund sich vor die Stirnfläche des Leitungsrohrs 11 im Kupplungsfall legt. Auf der Außenfläche
17 des Leitungsrohrs 11 befindet sich ein Dichtungsring 18, der ein
konisches Innenende 19 aufweist. Die Stützhülse 16 ist im Bereich des Dichtungsrings 18 mit Radialdurchbrüchen 46 versehen. Dem konischen
Innenende 19 des Dichtungsrings 18 ist im Inneren der Kupplungsmuffe 13 eine Hohlkegelfläche 45 gegengeordnet, gegen welche der Dichtungsring 18
fährt, wenn ein Druck gegen sein flaches Außenende 49 ausgeübt wird. Dazu dient im vorliegenden Fall eine Stopfbuchsenmutter 40, die in einem
Innengewinde 42 der Kupplungsmuffe 13 verschraubbar ist. Die Stopfbuchsenmutter 40 ragt mit ihrer Drehhandhabe 41 über das freie Stirnende 43
der Muffe 13 heraus, während ihr inneres Druckende 44 beim Einschrauben über einen zwischengeschalteten Gleitring 47 auf den vorgeschalteten
Dichtungsring 18 einwirkt. Beim Einschrauben der Stopfbuchsenmutter 40 preßt sich zunächst der Dichtungsring 18 mit seinem konischen Innenende
19 an der Hohlkegelfläche 44 der Kupplungsmuffe 13 an, dann aber wird der zwischen seinen beiden Enden 19 und 49 zusammengepreßte Dichtungsring
18 gezwungen, die Kunststoffwand 48 des Leitungsrohrs 11 in die Radialbrüche 46 der Stützhülse 16 einzudrücken, wodurch es in diesem
Bereich zu einer Verkröpfung der Kunststoffwand 48 kommt. Wenn jetzt die im Zusammenhang mit Fig. 1 erwähnten Zugbelastungen 34 auf das
Kunststoff-Leitungsrohr 11 ausgeübt werden, so werden wegen dieses
Formschlusses bei 46 die Kräfte von der Leitungs-Kupplung 14 über die Kupplungsmuffe 13 auf das Metall-Anschlußrohr 12 übertragen und von dort
über die genannte Verankerung auf die Bodenwand 33 des Gebäudes abgeführt.
Die Schutzrohr-Verbindung 24 umfaßt im vorliegenden Fall eine auf einem
Außengewinde 52 der Verbindungsmuffe 23 verschraubbare Überwurfmutter 50, deren Drehhandhabe 51 das freie Stirnende 53 der Verbindungsmuffe 23
umgreift. Bei gelöster Überwurfmutter 50 und entfernter Kunststoff-Schutzhülle 21 des Außenrohrs 20 ist die Drehhandhabe 41 der zur
Leitungs-Kupplung 14 gehörenden Stopfbuchsenmutter 40 von der aus Fig. 1
ersichtlichen Außenseite 32 des Gebäudes bequem zugänglich. Weil die Stirnfläche 43 der Kupplungsmuffe 13 axial über die entsprechende
Stirnfläche 53 der Verbindungsmuffe 23 herausragt, springt auch die Drehhandhabe 41 der Stopfbuchsenmutter 40 für die Leitungs-Kupplung 14
um das aus Fig. 2 ersichtliche Axialmaß 60 aus der Verbindungsmuffe 23 heraus und gewährleistet damit nicht nur eine besonders bequeme Betätigung
der Stopfbuchsenmutter 40 über Schraubwerkzeuge, sondern auch die Montage der diversen zur Leitungs-Kupplung 14 gehörenden, oben erwähnten
Bestandteile. Dadurch kann an die aus dem metallischen Anschlußrohr 12 und den Schutzmantel 22 bestehende Baueinheit der Hauseinführung
zunächst in der Bodenwand 33 des Gehäuses fertig montiert werden, wonach zunächst das Kunststoff-Leitungsrohr 11 über die Leitungs-Kupplung
14 an seinem Metall-Anschlußrohr 12 angeschlossen wird. Dann kann die medienführende Leitung 10 auf Druck geprüft werden. Ist die Prüfung
erfolgreich verlaufen, so wird erst dann die Kunststoff-Schutzhülle 21, durch welche vorausgehend das Kunststoff-Leitungsrohr 11 hindurchgefädelt
wurde, bis zu seiner Verbindungsmuffe 23 herangeführt und dort abschließend die Schutzrohr-Verbindung 24 erstellt.
Dazu wird zunächst die Kunststoff-Schutzhülle des Außenrohrs 20 in das
Innere der mehrfach abgesetzten Verbindungsmuffe 23 eingeschoben. Die vorausgehend erstellte Leitungs-Kupplung 14 hat beim Aufbau der Schutzrohr-Verbindung
24 eine besondere Funktion zu übernehmen. Fig. 2 zeigt den fertigen Spannzustand der montierten Hauseinführung, woraus erkennbar
ist, daß dann die metallische Umfangsfläche der inneren Kuplungsmuffe 13 eine steife Stützfläche 26 für die sie umschließende Kunststoff-Schutzhülle
21 des Außenrohrs 20 bildet. Die Kupplungsmuffe 13 füllt nämlich den eingangs erwähnten Radialabstand 30 zwischen dem Innen- und Außenrohr
10, 20 aus und kommt an der Innenfläche 25 der Kunststoff-Rohrwand 59 der Schutzhülle 21 zu liegen. Durch die Stützfläche 26 wird folglich die
Rohrwand 59 nicht im Spannzustand so verkröpft, wie dies vorausgehend bei der Kunststoffwand 28 des inneren Leitungsrohrs 11 im Bereich der
Leitungs-Kupplung 14 beschrieben wurde. Dennoch kann die Schutzrohr-Verbindung 24 sehr hohen Zugbelastungen 34 standhalten, wofür folgender
Aufbau vorgesehen ist.
Auf der· Außenfläche 27 der Kunststoff-Schutzhülle 21 sitzt zunächst ein
Auflaufring 54, der eine konische Mantelfläche 55 besitzt. Der Auflaufring 54, der aus Messing, Kunststoff od. dgl. gebildet sein kann, ist geschlitzt,
wodurch er aus seiner Ausgangsform radial aufweitbar ist. Nach seiner Montage liegt der Auflaufring 54 mit einer Innenfläche kraftschlüssig der
Außenfläche 27 der Kunststoff-Schutzhülle 21 an. Die Innenfläche des Auflaufrings 55 kann auch aufgerauht sein und z. B. ein sägezahnförmiges
Innenprofil aufweisen. Nach seiner Montage soll eine ortsfeste Lage des Auflaufrings 54 an der Rohrwand 59 vorliegen. Der Auflaufring 54 könnte
auch durch Kleben od. dgl. seine ortsfeste Position auf der Kunststoff-Schutzhülle
21 einnehmen und ist zur leichten Einführung mit einer inneren Auflaufschräge versehen. Seine Konizität 55 ist gegen das freie Stirnende
53 der Verbindungsmuffe 23 hin gerichtet. Auf dieser konischen Mantelfläche 55 ist ein Klemmring 56 mit einer entsprechenden hohlkegeligen
Innenfläche 57 aufgeschoben, der eine zylindrische Umfangsfläche 72
besitzt. Dieser Klemmring 56 ist im entspannten Zustand, der in Fig. 2 nicht zu erkennen ist, seinerseits formschlüssig bei 67 mit einem ebenfalls
gespaltenen Spreizring 61 in Eingriff, dessen Außenende 62 hohlkegelig ausgebildet ist. Dem Spreizring 61 ist ein Dichtring 28 aus elastischem
Material vorgeschaltet, der auf der Außenfläche 27 der Kunststoff-Schutzhülle 21 sitzt und ein der Hohlkegelform 62 des Spreizrings 61
angepaßtes konisches Innenstück 29 besitzt. Diesem Innenstück 29 ist eine Hohlkegel fläche 63 in der Verbindungsmuffe 23 gegengeordnet, die dann in
eine innere Zylinderfläche 68 übergeht.
Beim Zusammenbau der Schutz rohr-Verbindung 24 können nicht nur der auf
der Kunststoff-Schutzhülle 21 sitzende Auf lauf ring 54, sondern auch der
Klemmring 56 mit seiner zylindrischen Umfangsfläche 72 durch die lichte Weite der inneren Zylinderfläche 68 eingeführt werden. Im entspannten
Zustand, der nicht in Fig. 2 erkennbar ist, nimmt der gespaltene Spreizring 61 eine radial soweit zusammengedrückte Stellung ein, daß der bereits
vorerwähnte formschlüssige Eingriff mit dem Klemmring 56 durch einen in Fig. 2 gezeigten Nut-Feder-Übergang 67 vorliegt. Die beiden Ringe 56, 61
sind damit zunächst unverlierbar verbunden. In seiner zusammengedrückten Stellung läßt sich der Spreizring 61 ebenfalls durch die muffenseitige
Zylinderfläche 68 hindurchführen. Die Verbindungsmuffe 23 hat eine Innennut 64, die durch ihre innere und äußere Seitenflanke 65, 66 bestimmt
ist. Beim Einführen stößt schließlich der Klemmring 56 mit einem äußeren
Radialvorsprung 70 an die innere Seitenflanke der Innennut 64 und begrenzt damit die Einbaulage der Baugruppe 56, 61. Dann wird der bereits
genannte Dichtring 28 vor den zunächst radial zusammengedrückten gespaltenen Spreizring 61 geschoben, so daß das konische Innenstück 29 des
Dichtringes 28 das hohlkegelige Außenende 62 des Spreizrings 61 unterfährt.
Der Dichtring 28 besitzt ein abgeflachtes Außenstück 59, vor welches
dann, unter Zwischenschaltung eines Druckrings 71 mit Winkelprofil, die Überwurfmutter 50 gesetzt wird. Beim Betätigen der Drehhandhabe 51 der
Überwurfmutter 50 im Aufschraubsinne wird der Dichtring 28 im Inneren der Verbindungsmuffe 23 axial eingedrückt und zwingt den Spreizring 61
dazu, mit seinem hohlkegeligen Außenende 62 auf das konische Innenendstück 29 des Dichtrings 28 aufzufahren. Dadurch wird der gespaltene
Spreizring 61 radial aufgeweitet und fährt zunehmend in das Innere der in der Verbindungsmuffe 23 vorgesehenen Innennut 64 ein. Das Ende seiner
radialen Aufweitung ist dadurch begrenzt, daß das Außenende 62 des Spreizrings 61 auch eine äußere Zylinder fläche 69 aufweist, die dann an
der vorerwähnten inneren Zylinderfläche 68 der Verbindungsmuffe 23 zur Anlage gelangt. Fig. 2 zeigt die fertig gespannte Schutzrohr-Verbindung 24.
Der Klemmring 56 stützt sich über den äußeren Radialvorsprung 70 am erweiterten Spreizring 61 ab, der seinerseits in dieser Spreizlage an der
äußeren Seitenflanke 66 der Innennut 64 anliegt. Falls jetzt eine Zugbelastung 34 im Sinne der Fig. 1 auf die Kunststoff-Schutzhülle 21 ausgeübt
wird, so wird der darauf sitzende Auflaufring 54 mitgenommen und ist bestrebt, mit seiner konischen Mantelfläche 55 zunehmend auf die
hohlkegelige Innenfläche 57 des Klemmrings 56 aufzulaufen. Der Klemmring 56 preßt sich mit seiner Umfangsfläche 72 an der Innenfläche der
Verbindungsmuffe 23 fest. Dadurch wird die Zugkraft von der Kunststoff-Schutzhülle
21 über diese besondere Schutzrohr-Verbindung auf die massive Verbindungsmuffe 23 übertragen und von dort über die Verankerung des
Metall-Schutzmantels 22 an die Bodenwand 33 des Gebäudes abgeführt. Diese Zugebelastungen 34 belasten den nachgiebigen Dichtring 28 nicht
zusätzlich. Die Schutzrohr-Verbindung 24 kann hohen Zugkräften standhalten.
Wie aus· Fig. 2 ersichtlich, sind, trotz des genannten axialen Versatzes 60
der beiden Stirnflächen 53, 43, die Überwurfmutter 50 etwa im gleichen Axialbereich wie die Stopfbuchsenmutter 40 angeordnet. Ihre Drehhandhaben
41, 51 liegen im wesentlichen in der gleichen Querschnittebene der Rohrkombination 10, 20. Dadurch ist ein auch in seiner axialen Länge
kompakter Aufbau der erfindungsgemäßen Hauseinführung erreicht.
zugelassene Vertreter beim Europäischen Pateniamt
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56 Kennwort: "Stützmuffe"
Bezugszeichenliste:
10 medienführende Leitung, Innenrohr
11 Kunststoff-Leitungsrohr von
12 Metall-Anschlußrohr von
13 Endstück von 12, Kupplungsmuffe
14 Leitungs-Kupplung zwischen 11,
15 Innenfläche von 11
16 Stützhülse in 11
17 Außenfläche von 11
18 Dichtring auf 17
19 konisches Innenende von
20 Schutzrohr, Außenrohr
21 Kunststoff-Schutzhülle von
22 Metall-Schutzmantel von
23 Endstück von 22, Verbindungsmuffe
24 Schutzrohr-Verbindung von 21,
25 Innenfläche von 21
26 steife Stützfläche von 14
27 Außenfläche von 21
28 Dichtring auf 27
29 konisches Innenstück von
30 Radialabstand zwischen 10,
31 Gebäudeinneres
32 Gebäudeäußeres, Erdreich
33 Bodenwand des Gebäudes
34 Zugbelastungs-Pfeil von 10,
35 Flanschplatte
36 Einfassung von 35
37 Absperrschieber
38 Kunststoffmasse bei 22
39 Längsprofil von 38
40 Stopfbuchsenmutter von
41 Drehhandhabe von 40
42 Innengewinde von 13
43 freies Stirnende von 13
44 Druckende von 40
45 Hohlkegelfläche von 13
46 Radialdurchbruch von 16
47 Gleitring zwischen 49, 44
48 Kunststoffwand von 11
49 flaches Außenende von 18
50 Überwurfmutter von 24
51 Drehhandhabe von 50
52 Außengewinde von 23
53 freies Stirnende von 23
54 Auflaufring von 24
55 konische Mantelfläche von 54
56 Klemmring von 24
57 hohlkegelförmige Innenfläche von
58 Kunststoff wand von 21
59 abgeflachtes Außenstück von
60 Axialabstand zwischen 41, 53
61 gespaltener Spreizring
62 hohlkegeliges Außenende von
63 Hohlkegelfläche von 23
64 Innennut in 23
65 innere Seitenflanke von 64
66 äußere Seitenfläche von 64
67 Nut-Feder-Übergang zwischen 56, 61
68 innere Zylinderfläche von 23
69 äußere Zylinderfläche von 61
70 äußerer Radialvorsprung von
71 Druckring in 24
2 zylindrische Umfangsfläche von
Claims (15)
1. Hauseinführung für Druckmedien, wie Haushaltsgas, insbesondere durch Bodenwände (33) von nicht unterkellerten Gebäuden,
mit einem zur Medienführung dienenden, inneren Kunststoff-Leitungsrohr
(11) außerhalb des Gebäudes (32) und einem Metall-Anschlußrohr (12) innerhalb des Gebäudes (31),
wobei ein metallisches Endstück am Anschlußrohr (Anschluß-Endstück
13) das Ende des Leitungsrohrs (11) aufnimmt und eine mediendichte Leitungskupplung (14) mit einer metallischen Umfangsfläche (26)
erzeugt
und ein äußeres Schutzrohr (20) im Radialabstand (30) das medienführende
Leitungsrohr (11), die Leitungskupplung (14) und ggf. den Anfangsbereich des Anschlußrohres (12) außerhalb des Gebäudes (32)
und im Bereich der Wanddurchführung (33) umschließt,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schutzrohr (20) außerhalb des Gebäudes aus einer Kunststoff-Schutzhülle
(21) und im Bereich der Wanddurchführung (33) aus einem Metall-Schutzmantel (22) besteht,
zwischen der Kunststoff-Schutzhülle (21) und dem Metall-Schutzmantel
(22) eine Zugbelastungen widerstehende, schraubgedichtete Verbindung angeordnet ist (Schutzrohr-Verbindung 24),
wobei die Leitungskupplung (14) sich im Längenbereich der Schutzrohr-Verbindung
(24) befindet, dort den Radialabstand (30) bis zur Berührung mit der Innenfläche (25) der Kunststoff-Schutzhülle (21)
ausfüllt und mit ihrer metallischen Umfangsfläche eine die Kunst-
stoffrand (58) der Schutzhülle (21) versteifende Stützfläche (26) in
dieser Verbindung (24) erzeugt.
2. Hauseinführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Leitungs-Kupplung (14) des im Anschluß-Endstück (13) aufgenommenen Leitungsrohrs (11) eine zugfeste Schraubabdichtung (28, 50)
aufweist, deren am Anschluß-Endstück (13) verschraubbare Drehhandhabe (40) bei freiliegendem Stirnende (53) des Metall-Schutzmantels
(22) von der Gebäudeaußenseite (32) aus zur Schraubbetätigung (41) axial zugänglich ist, wenn die Schutzrohrverbindung (24) gelöst und
die Kunststoff-Schutzhülse (21) zunächst entfernt sind.
3. Hauseinführung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Drehhandhabe (41) für die Leitungskupplung (14) axial (60) aus dem Stirnende (55) des freiliegenden Metall-Schutzmantels (22) herausragt.
4. Hauseinführung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschluß-Endstück der Leitungskupplung
(14) aus einer Muffe (Kupplungsmuffe 13) besteht.
5. Hauseinführung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungskupplung (14) am Kunststoff-Leitungsrohr
(11) einerseits eine Stützhülse (16) im Rohrinneren (15) und andererseits einen Dichtungring (18) mit konischem
Innenende (19) am Rohrumfang (17) umfaßt,
wobei die Schraubabdichtung aus einer Stopfbuchsenmutter (40) besteht, die in ein Innengewinde (42) der Kupplungsmuffe (13)
eingreift, gegen den Dichtungsring (18) schraubbar ist und dabei dessen konisches Innenende (19) gegen eine Hohlkegelfläche (45) im
Inneren der Kupplungsmuffe (13) drückt.
6. Hauseinführung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stützhülse (16) der Leitungskupplung (14) im Bereich des Dichtungs-
&Idigr;2
rings (18) mit Radialdurchbrüchen (46) versehen ist, in welche die
Kunststoffwand (48) des Leitungsrohrs (11) beim Verspannen des Dichtungsrings (18) eindrückbar ist.
7. Hauseinführung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Außenende (49) des
Dichtungsrings (18) und dem Druckende (44) der Stopfbuchsenmutter (40) ein Gleitring (47) angeordnet ist.
8. Hauseinführung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Endstück des Metall-Schutzmantels
(22) eine die Kunststoff-Schutzhülle (21) in der Schutzrohr-Verbindung
(24) aufnehmende Muffe (Verbindungsmuffe 23) ist.
9. Hauseinführung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzrohr-Verbindung (24) auf der
im Inneren der Verbindungsmuffe (23) aufgenommenen Kunststoff-Schutzhülle (21) einen bei gespannter Verbindung (24) ortsfesten
Auflaufring (54) mit konischer Mantelfläche (55) aufweist, auf dem Auflaufring (54) die hohlkegelige Innenfläche (57) eines Klemmrings
(56) sitzt,
der Klemmring (56) bei gelöster Verbindung (24) formschlüssig mit dem Innenende eines Spreizrings (61) in Eingriff (67) steht, dessen
Außenende (61) hohlkegelig ausgebildet ist und einem konischen Innenstück (29) eines Dichtrings (28) auflauffähig zugekehrt ist,
der Dichtring (28) auf der Kunststoff-Schutzhülle (21) sitzt, mit seinem konischen Innenstück (23) einer Hohlkegelfläche (63) der
Verbindungsmuffe (23) zugekehrt und von einer auf der Verbindungsmuffe (23) verschraubbaren Überwurfmutter (50) dagegendrückbar ist,
die Verbindungsmuffe (23) im Bereich des Spreizrings (61) eine Innennut (64) besitzt, der Spreizring (61) beim Aufschrauben der
Überwurfmutter (50) durch Auflauf auf das konische Innenstück (29) des Dichtrings (28) radial spreizbar ist und dann formschlüssig (66)
in* die Innennut (64) eingreift.
10. Hauseinführung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Spreizring (61) einen Radialvorsprung (70) besitzt, der in der Spreizstellung des Spreizrings (61) mit der äußeren Seitenflanke (66)
der Innennut (64) in der Verbindungsmuffe (23) axial ausgerichtet ist.
11. Hauseinführung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Klemmring (56) einen Radialabsatz aufweist, der bereits bei entspannter Verbindung (24) einer inneren Seitenflanke (65) der
Innennut (64) in der Verbindungsmuffe (23) gegenüberliegt.
12. Hauseinführung nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der formschlüssige Eingriff zwischen dem Klemmring (56) und dem Spreizring (61) ein Nut-Feder-Übergang
(67) ist.
13. Hauseinführung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Schutzrohr-Verbindung (24) zwischen dem Außenstück (59) des Dichtrings (28) und der Überwurfmutter
(50) ein Druckring (71) mit Winkelprofil angeordnet ist.
14. Hauseinführung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnfläche (53) der Verbindungsmuffe (23) gegenüber derjenigen (43) der Kupplungsmuffe, (13) axial
zurückgesetzt (60) ist.
15. Hauseinführung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die Drehhandhaben (41, 51) der Stopfbuchsenmutter (40) in der Leitungskupplung (14) einerseits und
der Überwurfmutter (50) in der Schutzrohr-Verbindung (24) andererseits im wesentlichen in der gleichen Querschnitt-Ebene angeordnet
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9202425U DE9202425U1 (de) | 1992-02-15 | 1992-02-15 | Hauseinführung für Druckmedien, insbesondere durch Bodenwände von nicht unterkellerten Gebäuden |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9202425U DE9202425U1 (de) | 1992-02-15 | 1992-02-15 | Hauseinführung für Druckmedien, insbesondere durch Bodenwände von nicht unterkellerten Gebäuden |
| DE19924204625 DE4204625A1 (de) | 1992-02-15 | 1992-02-15 | Hauseinfuehrung fuer druckmedien, insbesondere durch bodenwaende von nicht unterkellerten gebaeuden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9202425U1 true DE9202425U1 (de) | 1992-04-23 |
Family
ID=25911909
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9202425U Expired - Lifetime DE9202425U1 (de) | 1992-02-15 | 1992-02-15 | Hauseinführung für Druckmedien, insbesondere durch Bodenwände von nicht unterkellerten Gebäuden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9202425U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4410355C1 (de) * | 1994-03-25 | 1995-06-14 | Puspas Armaturen Gmbh | Gas-Hauseinführungskombination |
| DE29511691U1 (de) * | 1995-07-20 | 1995-10-05 | Rheinauer Maschinen- und Armaturenbau Faulhaber & Truttenbach KG, 77866 Rheinau | Flexible Hauseinführung, insbesondere für eine Gasleitung |
| DE19542335A1 (de) * | 1995-07-20 | 1997-01-23 | Rheinauer Maschinen & Armature | Flexible Hauseinführung insbesondere für eine Gasleitung |
| EP0987482A3 (de) * | 1998-09-14 | 2000-11-08 | Kröner GmbH Armaturen und Dichtungstechnik | Hauseinführung für Rohre |
-
1992
- 1992-02-15 DE DE9202425U patent/DE9202425U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4410355C1 (de) * | 1994-03-25 | 1995-06-14 | Puspas Armaturen Gmbh | Gas-Hauseinführungskombination |
| DE29511691U1 (de) * | 1995-07-20 | 1995-10-05 | Rheinauer Maschinen- und Armaturenbau Faulhaber & Truttenbach KG, 77866 Rheinau | Flexible Hauseinführung, insbesondere für eine Gasleitung |
| DE19542335A1 (de) * | 1995-07-20 | 1997-01-23 | Rheinauer Maschinen & Armature | Flexible Hauseinführung insbesondere für eine Gasleitung |
| DE19542335C3 (de) * | 1995-07-20 | 2003-12-18 | Rheinauer Maschinen & Armature | Flexible Hauseinführung für eine Gasleitung |
| EP0987482A3 (de) * | 1998-09-14 | 2000-11-08 | Kröner GmbH Armaturen und Dichtungstechnik | Hauseinführung für Rohre |
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