DE919084C - Hochdruckkreiselpumpe mit Stopfbuechse, insbesondere zur Foerderung heisser Fluessigkeiten - Google Patents

Hochdruckkreiselpumpe mit Stopfbuechse, insbesondere zur Foerderung heisser Fluessigkeiten

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DE919084C
DE919084C DEG8450A DEG0008450A DE919084C DE 919084 C DE919084 C DE 919084C DE G8450 A DEG8450 A DE G8450A DE G0008450 A DEG0008450 A DE G0008450A DE 919084 C DE919084 C DE 919084C
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DE
Germany
Prior art keywords
packing
high pressure
centrifugal pump
stuffing box
shaft
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Expired
Application number
DEG8450A
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English (en)
Inventor
Max Braunweiler
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GROSSKRAFTWERK MANNHEIM AG
Original Assignee
GROSSKRAFTWERK MANNHEIM AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/08Sealings
    • F04D29/10Shaft sealings
    • F04D29/106Shaft sealings especially adapted for liquid pumps
    • F04D29/108Shaft sealings especially adapted for liquid pumps the sealing fluid being other than the working liquid or being the working liquid treated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)

Description

  • Hochdruckkreiselpumpe mit Stopfbüchse, insbesondere zur Förderung heißer Flüssigkeiten Im Patent 877 990 ist eine Hochdruckkreisel. pumpe, insbesondere zur Förderung heißer Flüssigkeiten, bei der auf der Pumpenwelle eine Schwtzbüchse vorgesehen ist, an der eine Stopfbüchsenpackung anliegt, unter Schutz gestellt, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß in der Schutzbüchse spiralförmige Kanäle vorgesehen sind, durch die Kühlwassex hindurchgeleitet wird, das die Welle und Schutzbüchse, am ganzen Umfang umspült.
  • Bei ,einer besonderen Ausführungsform dieser Pumpe werden Packungen :eingebauit, d,:e unter Beachtung der Drrehri,chtung spiralförmig gewickelt und voTgepmeßt sind, so daß deren Form beüpielsweise saugseitig einer rechtsgängigen Schraubenfeder und drucksieitig,ei!nerbnksgäng igen Schraubenfeder entspricht.
  • Um eine drehende Bewegung der Packung zu verhindern, werden nach Anspruch q. des Hauptpatents die Druckflächen entsprechend bearbeitet, indem die Stirnfläche der Stopfbüchsenbrüle nach außen geneigt und rrüt Nacken versehen ist, und die Packung wird durch zusätzliche Federbelastung an den Arretierungen festgehalten., indem am anderen Ende der Stopfbüchsenpaöku.ng ein mit Nocken versehener Ring angeordnet ist, der durch :eine kräftige Druckfeder gegen die Packung gedrückt wird.
  • Gemäß dem ersten Zusatzpatent 884736 wird dem Packungsmaterial auch während der Betriebsperiode aus getrennt angeordneten Fettpressen automatisch und bzw. @od:er von Hand Schmiermittel zugeführt, um den durch den hohen Druck auf den Packungen und den Betrieb hervorgerufenen Verlust an Schmiermittel laufend zu :ersetzen und die Packung fett zu halten.
  • Bei sehr hohen Drücken gelingt es jedoch nicht mehr, dem an der Weile anliegenden Packungsmaterial der Welle entlang in axialer Richtung überall ausreichend Schmiermittel zuzuführen. Die an der Brille anliegende Partie der Packung bleibt ohne genügende Schmierung und verursacht deshalb unter Umständen einen. vorzeitigen Verschleiß an der Well@eeschutzbüahse, der aus Gründen der Betriebssicherheit verhindert werden muß.
  • Dies erfolgt erfindungsgemäß, dadurch, daß am äußeren Umfang der der Wellenabdichtung dienenden Packung ein Spielraum frei gelassen wird, der mit Schmiermittel angefüllt wird und :ein Nachschmieren der Packung nicht nur axial, sondern auch rad'ia:l, d. h. von außen nach innen gestattet. Die hier zu verwendende Packung soll so hart gewebt oder vorgepreßt sein, daß sie sich unter den im Bereich auftretenden Drücken nicht unzulässig verformt. Dieser zusätzliche äußere Schmierringraum wird an seiner äußeren Stirnseite gegenüber der Stopfbüchsenbrvlle durch :eine zusätzliche besondere Dichtung abgedichtet. Die erforderliche Abdichtung wird also :erfindungsgemäß in zwei Abdichtungsmaßnahmen .aufgeteilt, nämlich in die Abdichtung der Welle am inneren Umfang der Packung und in die Abdichtung des äußeren Umfanges des Packungsraumes an. seiner äußeren Stirnseite. Vorteilhaft wird der Schmierringraum am äußeren Umfang der Packung von einer besonderen Büchse umgeben, die mit Bohrungen versehen ist, welche nach außen zu meinen parallel der Büchse gelagerten Fettraum auslaufen, mittels dessen dem Innfern der Schmierbüchse über deren Öffnungen das Schmiermittel zugeführt wird.
  • Zur Abdichtung dies Fettraumes gegenüber der einen Seite des Pumpenraumes wird die gemäß dem Hauptpatent ebenfalls spiralförmig gestaltete, innenliegende Packung so groß, gehalten, daß sie den gesamten Packungsraum zwischen. Welle und Gehäuse ausfüllt. Um die Saugwirkung des Packungsmaterials weitgehe@ndst zu verhindern und ein Durchsickern von Fettflüssigkeit in den Pumpenraum zu vermeiden, wird diese Packung am äußeren Umfang und an ihrer innenliegenden Stirnfläche mit einer Schutzschicht aus flüssigk:eits- und fettundurchlässigem, elastischem Material, z. B. in Form einer Gummikappe, umgeben.
  • Anstatt der einteiligen spiralförmigen Außen-und Innenpackungen können aucih einzelne Packungsringe verwendet werden, deren Lage zueinander durch geeignete Maßnahmen gesichert wird, insbesondere durch die Verwendung eims gemein-Samen, mit den :einzelnen Ringen fest verbundenen Deckbandes.
  • Entgegen dien bisher vorgenommenen Maßnahmen, bei denen man :eine Nachspannmöglichheit ließ, wird erfindungsgemäß die Stopfbüchsenbrille hier sofort bis an den Stopfbüchsenkühlkopf herangezogen und das Nachsp.ann:en der Packungen dun ch die innenhegende Spiralfeder nach Patent 877 990, Anspruch ¢, bewirkt. Hierdurch wird ein :einseitiges und dadurch salhiefes Anziehen und ein dadurch eventuell verursachter vorzeitiger Schaden vermieden.
  • Trotz aller vorgesehenen Verbesserungen wird sieh aber auch so lein Verschleiß ;an den Abdichtungspartlen nicht völlig vermeiden lassen. Der stärkste Verschleiß liegt erfahrungsgemäß direkt im Bereich der Packungsstelle vor den die Packung gegen Verdrehen festhaltenden Nocken.
  • Um diese Verschleißteile außer Wirkung zu, setzen, wird an der Brille zusätzlich ,ein zweiteiliger Distanzring vorgesehen. Die Laufzeit der Schutzbüchse kann dann bei reingetretenem Verschleiß dadurch verlängert werden, daß dieser Ring bei einem Verschleiß der Welle ausgebaut und die Dichtungsfläche der Brille bzw. der Packung weiter nach innen verlegt wird.
  • Es hat sich weiterhin gezeigt, daß bei hohen Drücken und Temperaturen auf Asbestpackungen, die wegen des auftretenden, starken Verschleißes unerwünscht sind, verzichtet werden kann, wenn an der Lauffläche eine mögliichst intensive Kühlung der verwendeten Packung durchgeführt wird.
  • Die bisher bekanntgegebenen Maßnahmen -werden zu zdmesem Zweck, wie nachfolgend beschrieben, noch vervollständigt.
  • Umeinen :direkten Überlauf des Kühlwassers vom Eintrittskanal zum Ablaufkanal bei der Stopfbüchsenbrille weitgehend zu verhindern, wird das Spiel zwischen Wellensrhutzbüchse und der umgebenden Bri,1lenpartie ,möglichst klein gehalten. Um bei eventuellem Anlauf :einen Schaden zu. vermeiden, wird die im Bereich der umlaufenden Schutzbüchse liegende Partie der Stopfbüchsenbrille nicht mehr glatt, sondern labyrinthförmig, z. B. nach Art seines Gewindeganges ausgebildet, dessen Spitzen sich hei eventuellem Anlauf gefahrlos abnutzen können.
  • Umeine möglichst intensive Umspülung der Welljenschutzbüchse zu erreichen, wird das Kühlwasser über eine oberhalb der Drehachse angeordnete Ablauföffnung abgeführt und zwecks Herstellung eines Ablaufkanals an der Brille :ein Winkelring eingebaut.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung an zwei Ausführungsbeispielen erläutert.
  • Fig. i zeigt die :obere Hälfte der erfindungsgemäßen Hüchdruekkreiselpumpe im Vertikalschnitt, Fig. z :desgleichen, in einer etwas abgeänderten Ausführungsform, Fig.3 eine Ausführungsform der äußeren der Wellenabdichtung <henenden Spiralpackung --a teils in der Ansicht, teils im Schnitt, Fig. 4 die Abwicklung der Packung 22 nach Fig. 3, Fig.5 eine Ausführungsform der inneren der Abdichtung der Welle gegenüber dem Gehäuse dienenden Spiralpaekung 21 teils in der Ansicht, teils im Schnitt, Fig. 6 die Abwicklung der Packung 2 i nach Fig. 5.
  • Fig. i und 2 zeigen die Welle i mit der Wellenschutzbürhse 3 und deren dünnem Mantel B. Die Zuführung des Schmiermittels erfolgt mittels des Rohres 18 und einer im Kühlkopf i 9 angeordneten Bohrung i 9'. Die Wellte wird gegenüber dem Gehäuse durch die innenliegende spiralförmige Packung 2 i und Gummikappe 2 ia und durch die äußere, an der Stopfbüchsenbrille 26 anliegende hart gewebte oder vorgepreßte, spiralförmige Packung 22, die durch die in axialer Richtung gestellten. Nocken 23 und den. vorhandenen Axialdruck gegen Drehen gesichert ist, abgedichtet. Die äußere Packung 22 ist von einem freien Ringraum 28 für das Schmiermittel umgeben. Die Packung wird durch den am äußeren Umfang angreifenden Schmiermitteld@rudk gegen die Welle g@epreßt, und hierdurch wird am inneren Umfang der Packung 22 die Abdichtung gegenüber der Welle hervorgerufen. Der Schmiermittelringraum 28 -wird an seinem äußeren Stirnumfang unter gleichzeitiger Ausnutzung des Innenüberdruckes durch eine besondere weiche Packung 22a, z. B. aus Gummi (in Fig. i), bzw. Dichtung 34 (in Fig. 2) abgedichtet. Die innenliegende Packung 2 i ist an ihrem äußeren Umfang sowie auf der Seite des Federtellers 24 mit der Gummikappe Zia versehen, welche zweckmäßigerweise auf die Packung 2 i aufgenäht ist, so daß Packung 2 i und Gttnnmikappe 2 i a, in radialer Richtung gesehen, den Packungsraum vollständig ausfüllen. Um am äußeren Umfang der Packung 22 eisten möglichst gleichmäßigen Druck und eine intensive Schmiermittelzufuhr zu erreichen, ist bei der Ausführungsform nach Fig.2 einte besondere Büchse 32 vorgesehen. Das Schmiermittel tritt über das Zuführungsrohr 18 in einen Ringrauem 33 ein, von dem es über die in der Büchse 32 vorgesehenen Bohrungen auf die Packungen 22 geleitet wird. Die Packungen 21 und 22 werden an ihrer I.aeuffläehe, nämlich der Dichtungsfläche zwischen Wellenschutzbüchse und Packung, mit Ausisparunigen z i b bis. 22b versehen, um Schmi@ermitbelablagerungen und damit bessere Schmierung zu erreichen. Außerdem können; von dien dem Verschleiß ausgesetzten Partien losgetrenmbe Materialteilchen ebenfalls in diese vorgesehenen Aussparungen abgedrängt werden, wodurch die Gefahr weiterer Anfressungen durch diese abgetrennten losen Metallteilchen. verringert wird.
  • Die Stopfbüchsenbrille 26 wird schon beim Einbau bis an den Stopfbüchsenkühlkopf 27 herangezogen und die Packungen 21 und 22 durch die innenliegende Spiralfeder 24 nachgespannt. Hierdurch wird ein schiefes Anziehen" das einen vorzeitigen Schaden hervorrufen kann, vermieden. Zwischen Brille 26 und Kühlkopf 27 ist ein zweibeiliger, auswechselbarer Distanzring 29 angeordnet, der bei eingetretenem Verschleiß der Büchse 8 ausgebaut werden kann, wodurch die Dichtungsfläche zwischen Brille 26, Packung 22 und Büchse 8 in Richtung Pumpeninneres verschoben, wird.
  • Um einen direkten überlauf des Kühlwassers vom Eintrittskanal -.6b zu dem durch den eingebauten Winkelring 3 i gebildeten Ablaufkanal 3o zu verhindern, hält man das Spiel zwischen. dem Wellenschutzbüchsenmantel 8 und der vorgebenden Brillenpartie 26- möglichst gering. Die Stopfbüohsenbrille 26 ist an ihrer Innenfläche mimt einer labyrinthförmigen Abdichtung 26- versehen. In der Stopfbüchsenbrille 26 ist zur Ableitung des Kühlwassers o'faen die Bohrung 3 5 vorgesehen,, von der zaus das Kühlwasser in den Ablaufkanal 3o übertritt, der durch den an der Brille 26 anliegenden Winkelring 3 i geschaffen wird. An der tiefsten Stelle des Winkelringes 31 wird Glas Kühlwasser nach unten abgeführt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hochdrwokkreiselpumpe, insbesondere zur Förderung heißer .Flüssigkeiten, bei welcher in der an der PumpenweI1e anliegenden Wellenschut7büchse spiralförmige Kanäle vorgesehen sind, durch welche die Welle und die Schutzbüchse am ganzen Umfang von Kühlwasser umspült werden, nach Patent 877 990, und. bei welcher dem spiralförmig gestalteten Packungsmaterial im Stopfbüchsenraum aus getrennt angeordneten Fettpression selbst während der Betriebsperiode Schmiermittel zugeführt wird, nach Zusatzpatent 884 736, dadurch g elc:en,nzeic:h,net, da;ß am äußeren Umfang der der Wellenabdichtung dienenden hart gewebten oder vorgepreßten Packung (22) ein Ringraum (28) für die Zuführung dies Schmiermittels frei gelassen wird, so daß ein Nachschmieren der Packung von außen nach innenmöglich ist.
  2. 2. Hochdruckkreiselpumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß. der äußere Schsmierriingraum (28) an seiner Stirnseite gegenüber .der Stopfbüchsenbrille (26) durch eine besondere, vorteilhaft weiche Dichtung (22a) abgedichtet wird.
  3. 3. Hochdruokkreiselpumpe nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmierringraum (28) am äußeren Umfang der Packung von einer besonderen Büchse (32) wmschloeesen ist, die mit Bohrungen versehen ist, welche in einen an der Außenwandung der Büchse für das Schmiermittel angeordneten Raum (33) auslaufen.
  4. 4. Ho chdrudkkreiselpumpe nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die spiralförmig gestaltete, innenliegende, den Packungsraum zwischen Welle und Gehäuse ausfüllende Packung (21) an ihrem äußeren Umfang und an ihrer dem Pumpeninnern zu gelegenen Stirnfläche mit einer Schutzschicht aus flüssigkeits-und fettundurchlässigem, elastischem Material, insbesondere mit einer Gummikappe (2ia), um- geben ist. 5. Hochdruckkreiselpumpe nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Packungen an ihrer Lauffläche, nämlich der Dichtungs- fläche zwischen Wellenschutzbüchse und Packung, mit Aussparungen (erb, 22G) versehen sind. 6. Hochdruckkreis:elpump,e nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß statt der einteiligen Spiralpackungen einzelne Pachtings- ringe verwendet werden, deren Lage zueinander durch geeignete Maßnahmen gesichert wird, ins- besondere durch die Verwendung :eines gemein- samen, mit den einzelnen Ringen fest verbun- denen Deckbanides. 7. Hochdruckkreis-elpiunpe nach Anspri:rh i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stopf- büchs:enbriHie (26) von vornherein bis an .den Stopfbüchsenkühlkopf (i 9) herangezog en und das Nachspannen ,der Packungen, durch eine innen- liegende Spiralfeder (2q.) bewirkt wird. B. Hochdruakkreiselpumpe nach Anspruch i bis 7, :dadurch gekennzeichnet, da,ß zwischen der
    Stopfbüchsenbrille (26) und Kühlkopf (27) ein zweiteiliger ausbaufähiger Distanzring (29) vorgesehen ist. 9. Hochdrwckkrei.selpumpe nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Spiel zwischen. Wellenschutzbüchse (8) und der umgebenden Brillenpartie möglichst klein gehalten wird, indiem die Stopfbüchsenbrille (26) an ihrer Innenwandung im Bereich des Wellenschutzbüchsenmantels (8) mit rillenförmigen Ausnehmungen, insbesondere nach Art eines labyrinthförmiben Gewindeganges, versehen wird. io. H@ochdruckkneis@elpumpe nach Anspnvch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlwasserablauföffnung (30) in der Stopfbüchsenbrlle (26) -oberhalb der Drehachse angeordnet wird. i i. Hochdruckkreiselpumpe nach Anspruch 9 oder io, .dadurch gekennzeichnet, daß das Kühlwasser zunächst über einen besonderen, vorteilhaft durch Anordnung eines Winkelringes (3 i ) gebildeten Ringkanal um die S.topfbüchsenbri,llle (26) herumgeleitet und dann erst unterhalb der Drehachse abgeführt wird.
DEG8450A 1952-03-20 1952-03-20 Hochdruckkreiselpumpe mit Stopfbuechse, insbesondere zur Foerderung heisser Fluessigkeiten Expired DE919084C (de)

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DE (1) DE919084C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3128103A (en) * 1959-10-02 1964-04-07 Combustion Eng Thermal sleeves for boiler water circulating pumps
US3539270A (en) * 1968-03-14 1970-11-10 Carrier Corp Method of and apparatus for lubricating and cooling a rotary shaft seal assembly

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