DE91666C - - Google Patents

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DE91666C
DE91666C DENDAT91666D DE91666DA DE91666C DE 91666 C DE91666 C DE 91666C DE NDAT91666 D DENDAT91666 D DE NDAT91666D DE 91666D A DE91666D A DE 91666DA DE 91666 C DE91666 C DE 91666C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D77/00Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
    • B65D77/10Container closures formed after filling
    • B65D77/16Container closures formed after filling by collapsing and twisting mouth portion
    • B65D77/18Container closures formed after filling by collapsing and twisting mouth portion and securing by a deformable clip or binder
    • B65D77/185Container closures formed after filling by collapsing and twisting mouth portion and securing by a deformable clip or binder with means for discouraging or for indicating unauthorised opening or removal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verschlufs für Säcke, welcher aus Metall, am besten aus Draht, hergestellt wird und dadurch gekennzeichnet ist, dafs er ein durch. Umlegen von Hebeln verkürzbares Band bildet. Es sind bereits ähnliche Verschlüsse bekannt geworden, bei welchen jedoch der Schliefshebel einseitig angeordnet und nach Umlegen gegen die Falten des Sackes gedrückt wird. Hierdurch wird das Anlegen einer Plombe wesentlich erschwert, während beim Oeffnen des Verschlusses zur Ueberwindung des gegen den Schliefshebel wirkenden Druckes eine erhebliche Kraftanstrengung erforderlich ist. Beide Uebelstände werden, bei dem neuen Verschlüsse durch die Anordnung eines doppelseitigen Schliefshebels vermieden.
Die beiliegende Zeichnung zeigt den neuen Verschlufs, und zwar in
Fig. ι in geöffnetem Zustande im Grundrisse, in
Fig. 2 in halb geschlossener Stellung an einen Sack angelegt, in
Fig. 3 in geschlossenem Zustande, während
Fig. 4 eine Vorderansicht des Verschlusses in geöffnetem Zustande darstellt.
Der mittlere Theil α des Verschlusses ist an die beiden Seitenhebel b angelenkt, welche nach Umlegen des Verschlusses durch Zurückschlagen in die in Fig. 3 gezeichnete Lage gebracht werden, wobei ein Anziehen der in einer Schleife der Hebel b drehbaren Bügel c stattfindet. Hierdurch erfolgt ein festes Einschnüren des Sackes. Die Lösung des Verschlusses geschieht dadurch, dafs man die beiden Seitenhebel b wieder nach vorn schlägt (s. Fig. 2). Die beiden Bügel c sind durch eine Platte d mit einander verbunden, welche an einem der Bügel drehbar befestigt ist, in dem anderen dagegen mit ihrem umgebogenen Rande eingehakt wird.
Die beiden Schliefshebel b sind in der Verschlufslage nach aufsen gedreht und berühren einander. Das Anlegen der Plombe wird dadurch bewirkt, dafs man die Plombenschnur durch die Oesen der Schliefshebel hindurchzieht. Die ~ Schliefshebel werden bei diesem Verschlufs nicht an den Sack angeprefst, der durch die zusammengeprefsten Falten des Sackes ausgeübte Druck bewirkt vielmehr ein Auseinanderpressen der Schliefshebel, so dafs beim Durchschneiden der Plombenschnur die Schliefshebel sich selbstthätig öffnen oder doch mit geringer Mühe geöffnet werden können. Die Plombe dient gleichzeitig als Sicherung des Verschlusses.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Sackverschlufs mit doppelseitiger Anordnung der Schliefshebel (b) derart, dafs der Druck des zusammengeprefsten Sackes auf Oeffnen der durch eine Plombe zusammenzuschliefsenden Hebel wirkt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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