DE915046C - Abdichtung mittels Dichtungsfluessigkeit fuer einen durch eine Wandung hindurchgefuehrten rotierenden Koerper - Google Patents

Abdichtung mittels Dichtungsfluessigkeit fuer einen durch eine Wandung hindurchgefuehrten rotierenden Koerper

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DE915046C
DE915046C DES2233D DES0002233D DE915046C DE 915046 C DE915046 C DE 915046C DE S2233 D DES2233 D DE S2233D DE S0002233 D DES0002233 D DE S0002233D DE 915046 C DE915046 C DE 915046C
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Abdichtung mittels Dichtungsflüssigkeit für einen durch eine Wandung hindurchgeführten rotierenden Körper Die Erfindung betrifft eine Abdichtung mittels Dichtungsflüssigkeit für einen senkrecht durch eine Wandung hindurchgeführten umlaufenden Körper, deren Dichtungsraum einen unteren Sammelraum, einen oberen Ausgleichsraum und einen den Körper umgebenden, Sammel- und Ausgleichsraum miteinander verbindenden, steigrohrähnlichen Raum enthält, insbesondere für Pumpenwellen.
  • Bekannte Abdichtungen dieser Art haben an der mit der Welle umlaufenden Wandung des unteren Sammelraumes in diesen hineinragende Rippen, durch die als Abdichtungsflüssigkeit verwendetes Quecksilber in Drehung versetzt wird, so daß die Wandung und das sie berührende Quecksilber gleiche Geschwindigkeit aufweisen. Durch das Mitdrehen der Flüssigkeit entstehen Querströmungen in der Abdichtungsflüssigkeit. Fördermittel und Abdichtflüssigkeit vermischen sich dann während des Betriebes leicht. Zum Beispiel können sich, wenn es sich um ein Gebläse zur Förderung von Gasen handelt, Gasblasen mit der Abdichtungsflüssigkeit vermischen, in den steigrohrähnlichen Raum gelangen und trotz der Abdichtungsflüssigkeit nach außen entweichen. Ferner kann, wenn verschiedene Abdichtungsflüssigkeiten von verschiedenem spezifischem Gewicht verwendet werden, durch die Querströmung eine Vertauschung in der Reihenfolge der Abdichtungsflüssigkeiten stattfinden, durch die Schäden oder gefährliche Betriebszustände entstehen können. Weiter sind bei diesen Abdichtungen infolge der die Drehung verursachenden Rippen an der Wandung und am Boden des unteren Sammelraumes verhältnismäßig weite Durchgangskanäle für die Abdichtungsflüssigkeit aus dem Sammelraum in den kommunizierenden, steigrohrähnlichen Raum vorhanden, durch die die Abdichtungsflüssigkeit etwaigen Druckschwankungen leicht folgen und von dem unteren Sammelraum in den oberen Ausgleichsraum und umgekehrt strömen kann; sie pendelt dann.
  • Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, zu verhindern, daß sich Förder- und Dichtungsflüssigkeit beim Betrieb miteinander vermischen. Sie besteht darin, daß in denn unteren Sammelraum mit einem feststehenden Teil der Abdichtung verbundene, ein Drehen der Dichtungsflüssigkeit verhindernde Rippen od. dgl. vorgesehen sind.
  • Zum gasdichten Verschließen von Stopfbüchsen an der senkrecht stehenden Welle von Autoklaven sind zwar Flüssigkeitsbehälter bekannt, in denen feststehende Rippen angeordnet sind, mit denen erreicht werden soll, daß der Spiegel der Dichtungsflüssigkeit während des Betriebes eben bleibt, also nicht in dem Behälter nach außen oder aus ihm heraus in das Stopfbüchsengehäuse geschleudert wird. Die Abdichtungsflüssigkeit und die im Autoklav eingeschlossene, dampfentwickelnde Flüssigkeit stehen dort nicht miteinander in Berührung.
  • Durch die Erfindung wird es auch möglich, mehrere verschiedenartige übereinanderliegende Abdichtungsflüssigkeiten von verschiedenem spezifischem Gewicht zu verwenden, ohne daß sie sich vermischen, obwohl meist eine wesentliche Menge Abdichtungsflüssigkeit jeweils beim Inbetriebsetzen aus dem Sammelraum in den steigrohrähnlichen Raum und gegebenenfalls in den oberen Ausgleichsraum verdrängt wird. Weiter lassen sich die ortsfesten Rippen so ausbilden, daß der Durchtritt für die Abdichtungsflüssigkeit aus dem unteren Sammelraum in den steigrohrähnlichen Verbindungsraum weitgehend gedrosselt ist. Plötzlich eintretenden Druckschwankungen in dem abzudichtenden Arbeitsraum vermag die Abdichtungsflüssigkeit dann nicht mehr zu folgen, so daß es bei den üblichen Betriebsdrücken nicht vorkommen kann. daß die Abdichtflüssigkeit ganz aus dem steigrohrähnlichen Raum herausgedrückt wird, die Dichtung also nicht mehr wirkt. Es wird damit bei jeder plötzlichen Druckänderung im Arbeitsraum einwandfrei gedichtet. Durch den unteren Sammelraum und den oberen Ausgleichsraum ist dafür gesorgt, daß bei Druckschwankungen an beiden Enden des rohrförmigen Verbindungsraumes eine genügende Menge Dichtungsflüssigkeit für den Druckausgleich zur Verfügung steht.
  • Bei einem andern Ausführungsbeispiel ist in dem als feststehender, mit der Wandung verbundener Behälter ausgebildeten unteren Sammelraum ein mit der Welle verbundenes Schaufelrad vorgesehen, das die Dichtungsflüssigkeit unter (der Saugwirkung der Pumpe entgegengesetzt gerichtete) Druckkraft setzt, wobei zweckmäßig die Wandung des Sammelraumes mit Leitschaufeln versehen ist. Wenn dann z. B. im Saugraum einer Pumpe der Druck während des Betriebes sinkt, wird die Dichtungsflüssigkeit durch die Gegenpumpe von der Förderflüssigkeit im Saugraum ferngehalten. Sie kann sich also nicht mehr mit ihr vermischen. Das Schaufelrad kann leicht so bemessen werden, däß seine Leistung mit zunehmender Drehzahl der Pumpe dem abnehmenden Druck im Pumpensaugraum jeweils standhält.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Fig,, i zeigt die Abdichtung für eine Pumpe mit senkrechter Welle, bei welcher der Sammelraum als ein mit der Welle umlaufender Behälter ausgebildet ist; Fig. 2 erläutert eine Einzelheit aus Fig. i ; Fig. 3 und .a. stellen eine weitere Ausführung des Sammelraumes nach Fig. i dar, wobei der Sammelraum außerdem vom Saugraum der Pumpe durch einen Spalt abgeschlossen, hingegen mit dem Saugbehälter der Förderflüssigkeit durch eine weite Leitung verbunden ist; Fig. 5 gibt ein Ausführungsbeispiel wieder, bei dem der Sammelraum als feststehender Behälter mit der Wandung, ein geschlossenes Schleuderrad, das die Dichtungsflüssigkeit im Sammelraum unter Druck setzt, hingegen mit der Welle dichtend verbunden ist; Fig. 6 und 7 zeigen die Anordnung der Schaufelung des Schleuderrades im Schnitt nach den Schnittlinien V1 und VII der Fig. 5.
  • Die mit dem Laufrad 2 auf der Welle 3 ausgerüstete Pumpe i nach Fig. i, die über die Kupplung q. mit irgendeiner Kraftmaschine gekuppelt ist, entnimmt die Förderflüssigkeit, z. B. eine leicht verdampfende Flüssigkeit oder eine Säure, einem nicht gezeichneten Behälter über das Saugrohr 5 und drückt sie durch den Druckstutzen 6 über die Druckleitung; dem Verwendungs- oder Speicherort zu.
  • Die Welle 3, die durch die Wandungen 8 des Saugraumes g bzw. des Gehäuses der Pumpe i hindurchgeführt ist, wird durch eine oder mehrere Abdichtungsflüssigkeiten abgedichtet. Dazu ist außer einem einen Teil der Abdichtung bildenden Sammelraum io für die Dichtungsflüssigkeit i i, der als ein mit der Welle umlaufender becherförmiger Behälter 12 ausgebildet und am oberen Ende 13 schalenförmig erweitert ist, ein weiterer mit dem Sammelraum io kommunizierender spaltförmiger Dichtungsraum 15 zwischen der Welle 3 und dem diese umgebenden, als Rohr ausgebildeten Gehäuse 16 vorgesehen.
  • In den Sammelraum io ragt der mit der Wandung 8 verbundene Einsatz 17 mindestens bis unterhalb des niedrigsten Standes der Dichtungsflüssigkeit i i im Behälter i2 hinein. Er ist im Bereich der Dichtungsflüssigkeit ii mit einem Flansch 18 versehen, der bis auf einen Spalt i9 fast an die Innenwandung des umlaufenden Behälters 12 heranreicht. Der Flansch 18 ist mit einer oder mehreren Drosselbohrungen 2o versehen. Der Raum 21 am offenen Ende des Behälters 12 steht mittels der Bohrung 22 mit dem Saugraum 9 in Verbindung.
  • Auch der spaltförmige Dichtungsraum 15 ist an seinem dem Sammelraum io gegenüberliegenden Ende zu einem Behälter 23 schalenförmig erweitert, der mittels eines Deckels 24 mit einer Druckausgleichsöffnung 25 geschlossen ist. Der Einsatz 17 ist mit Rippen 26 (Fig. 2) versehen, welche ein Kreisen der Dichtungsflüssigkeit i i im Behälter 12 verhindern.
  • Der Stand der Dichtungsflüssigkeit i i im Sammelraum io und im Dichtungsraum 15 ist für einen Betriebszustand der Pumpe i gezeichnet, bei welchem das Fördermittel unter Druck eingeführt wird, so daß die Dichtungsflüssigkeit ii bis zum Flüssigkeitsspiegel 27 im Behälter 23 angestiegen ist. Die Art der Dichtungsflüssigkeit ii hängt von den Drücken im Saugraum und von der Art der Förderflüssigkeit ab. Bei geringen Drücken kann es 0l oder Wasser sein. Bei hohen Zufuhrdrücken, z. B. io m WS, wird eine schwere Flüssigkeit, wie Tetrachlorid öder Quecksilber, verwendet.
  • Die Oberfläche 28 der Dichtungsflüssigkeit i i im Sammelraum io wird durch eine weitere Dichtungsflüssigkeit 29, die als Sperrflüssigkeit wirkt, vor dem Einwirken einer z. B. angreifenden Förderflüssigkeit oder bei heißen Förderflüssigkeiten vor Verdampfung geschützt. Auch im Behälter 23 ist die Oberfläche 27 der Dichtungsflüssigkeit i i durch eine Dichtungs- bzw. Sperrflüssigkeit 30 geschützt. Dies ist z. B. der Fall bei Quecksilber als Dichtungsflüssigkeit, wenn dieses, durch die Förderflüssigkeit erwärmt, vor Verdampfung geschützt werden soll.
  • Bei Stillstand der Pumpe i bzw. bei Wegfall des Zulaufdruckes fließt die im Behälter 23 und im Dichtungsraum 15 vorhandene Dichtungsflüssigkeit i i zusammen mit der Sperrflüssigkeit 30 zum Sammelraum io ab. Der Inhalt des Sammelraumes 10 ist so groß, daß die gesamten Dichtungs- und etwaigen Sperrflüssigkeiten darin aufgenommen werden können. Die Breite des spaltförmigen Dichtungsraumes 15 bildet einen Bruchteil der Differenz d zwischen Außen- und Innenhalbmesser des von der Dichtungsflüssigkeit i i im Sammelraum io eingenommenen Raumes.
  • Bei plötzlichen Druckschwankungen im Saugraum 9 verhindern der Spalt i9, die Drosselbohrungen 20 oder beide gemeinsam ein starkes Pendeln der Abdichtungsflüssigkeit i i in dem Sammelraum io und im Behälter 23 bzw. im Dichtungsraum 15, gleichgültig, ob nun der Druck im Saugraum 9 plötzlich zu- oder abnimmt. Im letzteren Fall, z. B. bei Unterdruck, bewirkt die schalenförmige Erweiterung 13 des Behälters 12, um einen Verlust und ein Austreten an Dichtungsflüssigkeit aus dem Sammelraum io zu verhindern, daß auch bei plötzlichem Druckabfall im Saugraum 9 der Anstieg der Dichtungsflüssigkeit i i sofort verlangsamt wird.
  • In Fig. 3 und q. ist der Einsatz 31 mit einer großen Zahl von Rippen 32 versehen, die auf ihrer ganzen Länge bis auf einen kleinen Spalt fast an die innere Wandung des becherförmigen Behälters 12 heranreichen. Die engen Nuten 33 von geringem Inhalt bilden dabei zwischen diesen Rippen 32 den Sammelraum für die Abdichtungsflüssigkeit i i. Dadurch wird der Bedarf an Dichtungsflüssigkeit, z. B. bei Quecksilber, weitgehend herabgesetzt. Besonders bei Unterdruck im Saugraum 9 ist dies von Vorteil. Außerdem wird nicht nur ein Kreisen derAbdichtungsflüssigkeit vermieden, sondern auch die Möglichkeit des Auftretens von schädlichen Strömungen in der Dichtungsflüssigkeit i i weitgehend verringert.
  • Der Raum 21 ist mit dem Saugraum 9 nur durch einen Spalt 34 verbunden, während ihn eine Verbindungsleitung 35 mit dem Saugbehälter der Förderflüssigkeit verbindet. Dies hat den Vorteil, daß, wenn der Druck im Saugraum stark schwankt, diese Druckschwankungen sich nicht auf den Raum 21 und auf den Stand der Abdichtungsflüssigkeit i i auswirken, da infolge des genügenden Querschnittes der Verbindungsleitung 35 im Raum 21 stets der im Saugbehälter herrschende Druck vorhanden sein wird. Dies bewirkt, daß es zu keinerlei Pendelungen der die Welle 3 abdichtenden Flüssigkeitssäule kommen kann.
  • In Fig. 5 ist der Sammelraum 36 als feststehender Behälter 37 mit der Wandung 8 verbunden, so daß er das geschlossene, glockenförmig ausgebildete Schleuderrad 38 mit der Welle 3 abdichtet. Das Schleuderrad 38 setzt die Dichtungsflüssigkeit i i im Raum 36 unter Druck. Dazu ist das Schleuderrad 38 mit einem am freien Ende von der Welle abstehenden Flansch 39 versehen, der Schaufeln 40 hat, während außerdem an der Wandung 8 Leitschaufeln 41 vorgesehen sein können.
  • Um ein Auslaufen des Sammelraumes 36 zu verhindern, ist eine innerhalb des Glockenteiles des Schleuderrades 38 angeordnete, am Boden des Behälters 37 befestigte Büchse 42 vorgesehen. Der obere Teil des Dichtungsraumes 15 liegt zwischen der Welle 3 und dem Gehäuse 43, der untere Teil zwischen dem Glockenteil des Schleuderrades 38 und dem Gehäuse 43. Wie in Fig. i ist auch hier am oberen Ende des Dichtungsraumes 15 ein schalenförmig erweiterter Behälter 23 vorgesehen. Der Druck im Saugraum 9 kann sowohl unter als über der Atmosphäre liegen.
  • Fig.6 zeigt eine Ausbildungsform der Laufschaufeln 40, die für beide Drehrichtungen geeignet ist. Fig.7 erläutert diezugehörigenLeitschaufeln4.
  • Die Wirkungsweise der Abdichtung besteht im folgenden: Bei Druckgleichheit über der Dichtungsflüssigkeit ii im Sammelraum 10, 33 bzw. 36 und im spaltförmigen Dichtungsraum 15 steht die Oberfläche des Dichtungsmittels i i infolge der kommunizierenden Verbindung in den beiden Räumen gleich hoch. Dadurch, daß der Einsatz 17, 31 bzw. das glockenförmig ausgebildete Schleuderrad 38 am unteren Ende von der Dichtungsflüssigkeit umgeben ist, ist im Stillstand eine vollständige Abdichtung erzielt.
  • Beim Auftreten eines Überdruckes im Saugraum 9 während des Betriebes sinkt der Flüssigkeitsstand im Sammelraum 10, 33 bzw. 36, während die Dichtungsflüssigkeit im Dichtungsraum 15 ansteigt. Bei Unterdruck im Saugraum 9 hingegen steigt die Dichtungsflüssigkeit im Sammelraum io, 33 bzw. 36 und sinkt im Dichtungsraum 15 unter der Wirkung des den Unterdruck im Saugraum 9 übersteigenden Druckes der Umgebung. Da aber auch beim niedrigsten im Betrieb vorkommenden Flüssigkeitsstand im Sammelraum 1o, 33 oder 36 bzw. im Dichtungsraum 15 der Einsatz 17, 31 bzw. das Schleuderrad 38 noch in die Dichtungsflüssigkeit eintaucht, ist auch im Betrieb ein absolutes Dichthalten gewährleistet.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Abdichtung mittels Dichtungsflüssigkeit für einen senkrecht durch eine Wandung hindurchgeführten umlaufenden Körper, deren Dichtungsraum einen unteren Sammelraum, einen oberen Ausgleichsraum und einen den Körper umgebenden, Sammel- und Ausgleichsraum miteinander verbindenden, steigrohrähnlichen Raum enthält, insbesondere für Pumpenwellen, dadurch gekennzeichnet, daß in dem unteren Sammelraum mit einem feststehenden Teil der Abdichtung verbundene, .ein Drehen der Dichtungsflüssigkeit verhindernde Rippen od. dgl. vorgesehen sind.
  2. 2. Abdichtung nach Anspruch i, bei der der untere Sammelraum als ein mit der Welle umlaufender Behälter ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit einer ortsfesten Wandung verbundener, in den Behälter hineinragender Einsatz (17) mit mindestens einer Rippe (26) versehen ist.
  3. 3. Abdichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der in den unteren Behälter hineinragende Einsatz (31) mit zwischen sich Nuten (33) einschließenden Rippen (32) versehen ist, die auf einen geringen Abstand bis an die Wandung des Behälters heranreichen.
  4. Abdichtung mittels Dichtungsflüssigkeit für einen senkrecht durch eine Wandung hindurchgeführten umlaufenden Körper, deren Dichtungsraum .einen unteren Sammelraum, einen oberen Ausgleichsraum und einen den Körper umgebenden, Sammel- und Ausgleichsraum miteinander verbindenden, steigrohrähnlichen Raum enthält, insbesondere für Pumpenwellen, dadurch gekennzeichnet, daß in dem als feststehender, mit der Wandung verbundener Behälter (37) ausgebildeten unteren Sammelraum (3,6) ein reit der Welle verbundenes Schaufelrad (38) vorgesehen ist, das die Dichtungsflüssigkeit unter (der Saugwirkung der Pumpe entgegengesetzt gerichtete) Druckkraft setzt, wobei zweckmäßig die Wandung (8) des Sammelraumes mit Leitschaufeln (¢1) versehen ist.
  5. 5. Abdichtung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des unteren Sammelraumes (37) einen rohrförmigen, in die Glocke des Schleuderrades hineinragenden Einsatz (q.2) aufweist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 481 968, 529 67q.; USA.-Patentschrift Nr. 1 879 626.
DES2233D 1941-12-13 1942-01-24 Abdichtung mittels Dichtungsfluessigkeit fuer einen durch eine Wandung hindurchgefuehrten rotierenden Koerper Expired DE915046C (de)

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US1879626A (en) * 1927-10-10 1932-09-27 Mendenhall Earl Emulsion-preventing seal

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