DE9129C - Einspann- und Zugvorrichtung bei Drahtflechtmaschinen - Google Patents
Einspann- und Zugvorrichtung bei DrahtflechtmaschinenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21F—WORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
- B21F27/00—Making wire network, i.e. wire nets
- B21F27/02—Making wire network, i.e. wire nets without additional connecting elements or material at crossings, e.g. connected by knitting
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Description
1879.
Klasse 7.
GEORG HEINRICH WEBER in LANDAU (Pfalz). Einspann- und Zugvorrichtung bei Drahtflechtmaschinen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 24. September 1879 ab.
Der Kopf K, Blatt I, in welchem die Leitschiene L eingespannt ist, hat zwei Gelenke g g1,
wodurch eine nothwendige gröfsere Beweglichkeit der Schiene erzielt wird.
Die eigentliche Einspannvorrichtung E für die Spindeln P besteht aus einem in der Richtung
der Leitschienenaxe L L beweglichen Schlitten S, welcher auf zwei fest neben einander liegenden
hölzernen Klötzchen H, die je nach Bedürfnifs sich durch andere ersetzen lassen, die verschiedenen
Spindeln P1P2P3 etc. trägt. Die letzteren
werden durch eine Schraube F, Blatt I und II, welche sich einerseits gegen einen
Doppelhaken D, andererseits gegen ein auf die Spindeln gelegtes Blechstück B stützt, auf ihren
Lagern festgehalten.
Die Rollen ri r., r3 r4 und rh, Blatt I, sind
auf einem Bleche T angebracht, welches sich vermöge seiner eigenthümljchen Befestigung sowohl
in verticaler Richtung heben und senken, als auch horizontal um eine Schraube V1 als
Drehpunkt, und eine durch den Schlitz c3 gehende
Schraube z'5 als Führung verschieben läfst.
Durch die Stellbarkeit der Zugvorrichtung Z in verticaler Richtung wird die Maschine brauchbar
für Spindeln mit rechtem Gewinde wie bei P1 P3 P, P5 und JV, Blatt II, als auch für Spindeln
mit linkem Gewinde wie bei P2.
Durch die Drehung der Platte T in horizontalem
Sinne kann dem Drahte M bei seinem Eintritte in die Spindel jede beliebige Richtung
gegeben werden, wie sie das jeweilige Steigungsverhältnifs einer Spindel verlangt.
Von den fünf Rollen T1 r2 r3 rA r5 sind zwei,
r2 und rt, in Schlitzen C1 und C1 verschiebbar
und durch Schrauben v-2 und νΛ gehalten. Sie
lassen sich, je nach der Drahtstärke, den drei übrigen Rollen T1 ra und rs mehr oder weniger
nahe bringen, um die erforderliche Drahtspannung hervorzurufen.
Als weitere Neuerung wendet der Erfinder auch gufseiserne gedeckte Spindeln wie P1 bei
seiner Maschine für Flechtereien mit grofsen' Maschen an.
Die Bewegung der Maschine geschieht durch ein Rädervorgelege W, welches gestattet, bei
kleinen Spindeln mit möglichst grofser Geschwindigkeit, bei gröfseren mit geringem Kraftaufwand
zu arbeiten.
Die Maschine ist zur Herstellung von Drahtmatratzen, sowie von Flechtereien mit quadratischen
und rhombischen Maschen mit diagonalen Dimensionen von 10 mm bis zu 150 mm geeignet,
und läfst die Verwendung gedeckter Spindeln P1 und offener Spindeln P2 P3 P4 Ph mit
Rechtsgewinde wie in P1 P3 P,t P5, und Linksgewinde
wie bei P2, sowie von Matratzenspindeln JV jeder vorkommenden Dimension zu.
Claims (3)
1. Einspannvorrichtung mit beweglichem Kopf und verschiebbarem Schlitten.
2. Horizontal und vertical verstellbare Zugvorrichtung.
3. Gufseiserne gedeckte Spindeln.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9129C true DE9129C (de) |
Family
ID=286527
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT9129D Active DE9129C (de) | Einspann- und Zugvorrichtung bei Drahtflechtmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9129C (de) |
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0
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