DE911472C - Fadenspannvorrichtung fuer Spul- und aehnliche Maschinen - Google Patents

Fadenspannvorrichtung fuer Spul- und aehnliche Maschinen

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DE911472C
DE911472C DE1940U0000364 DEU0000364D DE911472C DE 911472 C DE911472 C DE 911472C DE 1940U0000364 DE1940U0000364 DE 1940U0000364 DE U0000364 D DEU0000364 D DE U0000364D DE 911472 C DE911472 C DE 911472C
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DE1940U0000364
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    • B65H59/00Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators
    • B65H59/10Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators by devices acting on running material and not associated with supply or take-up devices
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    • B65H59/22Co-operating surfaces mounted for relative movement and arranged to apply pressure to material
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    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Tension Adjustment In Filamentary Materials (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Fadenspannvorrichtung für Spul- und ähnliche Maschinen, die dazu dient, einen Faden od. dgl. während des Aufspulens od. dgl. zu spannen und dem Faden während der Bewegung in seiner Längsrichtung eine wechselnde Spannung zu erteilen. Die Erfindung betrifft insbesondere eine Spannvorrichtung für Spulmaschinen, bei der die Spulspindel mit gleichbleibender Geschwindigkeit umläuft, so daß während des Spulens die lineare Geschwindigkeit des Fadens allmählich zunimmt, wenn der Umfang des Wickels größer wird. Es ist bekannt, daß beim Spulen mit Maschinen dieser Art die Spannung des Fadens, wenn sie nicht geregelt wird, aus dem angegebenen Grunde zunimmt.
Es sind nun bereits verschiedene Fadenspannvorrichtungen für Spulmaschinen bekanntgeworden, die aus einander gegenüberliegenden Spannscheiben bestehen, zwischen denen der Faden hindurchgeht. Diese auf einer Stange in axialer Richtung beweglichen Scheiben werden gegen einen Anschlag gedrückt, der mit der einen Scheibe im Eingriff ist, während die andere Scheibe mit einem nachgiebigen Druckmittel in Form einer Schrauben-
feder im Eingriff steht. Es wurden ferner Mittel vorgesehen, um die auf den Faden beim Fortgang des Spulprozesses ausgeübte Spannung zu ändern. Bei einer solchen Regelvorrichtung enthalten die Mittel zum Ändern der Spannung zwei gelenkig miteinander verbundene Hebel, von denen der eine ein Steuerglied in Form eines exzentrisch gekrümmten Armes trägt, der mit der Feder im Eingriff steht, während der andere Hebel durch einen
ίο Lenker mit einem mit wachsendem Wkkeldurchmesser ausschwingenden Rahmen verbunden ist, der einen Teil der Maschine bildet, wobei der Verbindungspunkt des Lenkers mit dem Rahmen in der Richtung nach der Schwenkachse des Rahmens zu einstellbar ist. Bei einer anderen Regelvorrichtung wird die Bewegung eines Hebels zum Verschieben der die Spannscheiben tragenden Stange unter der Wirkung eines ausschwingenden Rahmens durch ein Steuerglied in Form einer Kurve gesteuert, die einen Schlitz aufweist, in den ein Stift an dem Hebel faßt. Bei beiden älteren Bauarten dient das Steuerglied, also der kurvenförmige Arm oder die Kurve, zum Wechseln des Druckänderungsverlaufes auf den Faden während des Ausschwingens des Rahmens; aber dieser Wechsel ist durch die Form des Steuergliedes bestimmt. Bei einer Änderung des Bewegungsverlaufes ohne gleichzeitige Änderung der Grundbelastung muß daher das Steuerglied aus der Maschine entfernt und durch ein anderes ersetzt werden, was Zeit und Arbeit erfordert. Außerdem entsprechen die Unterschiede zwischen den auswechselbaren Teilen einer schrittweisen Änderung, und nicht einer stufenlosen.
Die Erfindung bezweckt nun, diese Nachteile zu beseitigen und einen Wechsel des Entspannungsgrades auf den Faden allmählich zu erzielen, und zwar ohne daß es notwendig ist, irgendwelche Teile aus der Vorrichtung auszuwechseln.
Zu diesem Zweck ist bei einer Spannvorrichtung für Spul- und ähnliche Maschinen mit einem einstellbaren nachgiebigen Druckmittel für auf ein auf den Faden drückendes Spannglied und mit einem Gestänge, das durch einen bewegten Teil der Maschine betätigt wird und ein schwenkbares Glied enthält, das durch einen Lenker mit dem nachgiebigen Druckmittel des Spanngliedes verbunden ist und beim Schwenken um seinen Drehpunkt den durch das Spannglied auf den Faden ausgeübten Bremswiderstand ändert, nach der Erfindung das Gestänge mit einer Einrichtung zur stufenlosen Feineinstellung der Verbindung zwischen dem Lenker und dem schwenkbaren Glied in bezug auf die Schwenkachse des letzteren ausgerüstet. Durch die Anordnung dieser Feineinstellung kann der Entspannungsgrad des Spanngliedes allmählich und genau geändert werden.
Vorzugsweise ist der Lenker mit einem Hebel gekuppelt, der an das schwenkbare Glied drehbar um eine Achse angelenkt ist, die zu der Schwenkachse des Hebels in einer gewissen Entfernung von ihr parallel liegt und mit dem Lenker nahe der Schwenkachse des Gliedes gekuppelt ist, wobei die Einstelleinrichtung so vorgesehen ist, daß der Hebel gegenüber dem schwenkbaren Glied eingestellt werden kann. Diese Einstelleinrichtung kann einen Exzenter und der Hebel kann nachgiebige Backen aufweisen, von denen der Exzenter nachgiebig umfaßt wird. Der Lenker kann teleskopartig ausgebildet sein und zwei in der Längsrichtung bewegliche Teile sowie eine Leerlaufverbindung aufweisen, die eine beschränkte Längsbewegung zwischen ihm und einer Feder ermöglicht, die stärker ist als das obenerwähnte nachgiebige Mittel, das auf das Spannglied einwirkt, und die eine relative Bewegung zwischen den erwähnten Lenkerteilen in einer solchen Richtung erstrebt, in der das nachgiebige Mittel nach dem Spannglied zu gedrückt wird.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι eine übliche Spulmaschine mit einer Spannvorrichtung und der Regelvorrichtung zur ständigen Verminderung der Spannung bei wachsender Fadengeschwindigkeit in Ansicht,
Fig. 2 eine Seitenansicht in vergrößertem Maßstab der Spannvorrichtung und der Regelvorrichtung in der Lage zu Beginn des Aufspulens,
Fig. 3 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 2 mit einer Stellung der Teile in einem späteren Stadium des Aufspulens,
Fig. 4 den Grundriß der Spann- und Regelvorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 5 den Grundriß eines Teiles der Spannvorrichtung mit getrennten Spannscheiben,
Fig. 6 eine Seitenansicht von Fig. 5, teilweise geschnitten,
Fig. 7 einen senkrechten Schnitt der Spannvorrichtung mit einer abgeänderten Ausführungsform der Druckmittel und Fig. 8 die Stirnansicht zu Fig. 7. In Fig. ι ist eine Spulmaschine dargestellt, die ein Gehäuse 2 mit oberen Lagern für eine Spulspindel 3 und unteren Lagern für eine Kurvenwelle 4 aufweist. Auf der Spindel 3 können zylindrische oder konische Wickel durch Querführung des Fadens längs derselben mittels eines hin und her gehenden Fadenführers 5 aufgespult werden, der auf einem schwenkbaren Fadenführertragrahmen 6 angebracht ist. Der Fadenführer 5 ist mit einem Querzapfen 7 verbunden, der in Nuten des Fadenführertragrahmens 6 gleitbar ist und mittels einer durch dieWelle4 in Umlauf versetzen, nicht dargestellten schraubengangförmigen Kurve hin und her bewegt wird. Der Fadenführertragrahmen 6 ist um die Kurvenwelle 4 schwenkbar, so daß der an ihm befindliche Fadenführer 5 mit wachsendem Wicklungsdurchmesser von der Spulspindel 3 fortgeschwenkt wird. Als Gegengewicht für den Fadenführertragrahmen 6 zwecks Anpressens des Fadenführers 5 gegen den Wickel bei Zunahme des Wicklungsdurchmessers ist der Fadenführertragrahmen mit einem Gewichtshebel 8 versehen, der nach Art eines Pendels herabhängt.
Eine weitere Einrichtung der Anpreßvorrichtung ist die Differentialdruckvorrichtung. Diese weist
einen Hebel 9 auf, der auf einem Zapfen 10 schwenkbar gelagert ist. Der Zapfen 10 ist in einen Ansatz an der Seite eines gebogenen Armes 28 eingeschraubt, der einen Rahmen 30 trägt, wie noch weiter unten näher auseinandergesetzt werden wird. Der Arm 28 ist seitlich an dem Rahmen 2 bei 31 befestigt. Auf dem Hebel 9 ist ein Gewicht 11 gleitbar angebracht, das längs des Hebels eingestellt werden kann, um somit den Druck auf den Fadenführertragrahmen 6 verändern zu können. Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, ist der Hebel 9 gegabelt und bildet zwei Arme mit einer dazwischenliegenden Nabe 12, mit welcher der Hebel auf dem Zapfen 10 schwingt. Ein U-förmiger Lenker 13 erstreckt sich mit dem einen hakenförmigen Ende durch in gleicher Richtung liegende Bohrungen in den Gabeln des Hebels 9 hindurch. Dieses Ende ist vernietet, so daß der Haken in seiner Lage gesichert bleibt. Das gegenüberliegende hakenförmige Ende kann in einen der Schlitze 14 eingreifen, die in der Seite eines scheibenartigen Halters 15 angebracht sind, der seinerseits auf dem Gewichtshebel 8 des Fadenführertragrahmens einstellbar befestigt ist. Der Hebel 9 und der Gewichtshebel 8 wirken einer auswärts gerichteten Schwenkbewegung des Fadenführertragrahmens 6 entgegen, um den Fadenführer 5 gegen die Wicklung mit dem erforderlichen Druck zu halten. Bei zunehmendem Wicklungsdurchmesser, wobei der Fadenführertragrahmen 6 in Uhrzeigerdrehrichtung schwingt (Fig. 1), wird der Hebel 9 mittels des Lenkers 13 aufwärts geschwenkt, um die von dem Gewicht 11 ausgeübte Belastung, die der Fortbewegung des Fadenführers von der Spulspindel entgegenwirkt, zu vermindern.
Die Spannvorrichtung 20 weist ein Paar konkav-konvexe Scheiben 21 und 22 auf, die drehbar auf einer in der Bohrung einer Hülse 24 gleitend gelagerten Stange oder Spindel 23 angebracht sind. Die Hülse 24 besitzt einen geriffelten Kopf 25, während der Hauptteil der Hülse mit Außengewinde versehen ist, das mit dem Innengewinde der Bohrung einer Nabe 2J im Eingriff steht, die mit dem Halter 30 für die Spannvorrichtung aus einem Stück besteht. Die Hülse 24 ist in der Längsrichtung der Nabe 27 einstellbar, und sie wird in der eingestellten Lage mittels einer geriffelten Sperrmutter 29 gehalten, die auf die Hülse geschraubt ist und sich seitlich gegen die Nabe legt. Die Spannscheiben 21 und 22 sind tassenartig geformt und bestehen vorzugsweise aus Blech, wobei die gegenüberliegenden ebenen Flächen an dem zwischen ihnen hindurchlaufenden Faden s anliegen.
Die Druckerzeugungsmittel für die Scheiben 21 und 22, welche diese gegeneinander und gegen den Faden s pressen, bestehen aus einer elastischen Membran 35 für jede Scheibe, die aus entsprechend elastischem Werkstoff, wie z. B. Kautschuk od. dgl. gefertigt ist. Die Membranen 35 sind scheibenförmig gestaltet, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, und besitzen etwa den gleichen Außendurchmesser wie die Spannscheiben 21 und 22, so daß sie gegen die Scheibenränder in der in Fig. 2 dargestellten Weise anliegen können. Die Membranen 35 besitzen axiale Bohrungen, mittels welcher sie auf der mittleren Spindel 23 sitzen, und der erforderliche Druck wird auf die Membranen in ihrer Mitte ausgeübt, so daß sie nachgiebig gegen die äußeren Ränder der Scheiben 21 und 22 gepreßt werden.
Die in Fig. 7 und 8 dargestellte Spannvorrichtung unterscheidet sich von der vorbeschriebenen Vorrichtung nur durch die Form der Druckerzeugungsmittel. Bei dieser Ausführung dienen als Druckmittel sternartige Federn 36, die auf der Spindel 23 gleitend angebracht sind. Die Enden der radialen Arme dieser Federn liegen gegen den Außenrand der Spannscheiben 21 und 22 an.
In beiden Fällen werden die Membranen 35 oder die Federsterne 36 gegeneinandergepreßt unter der Einwirkung eines Druckes, der so gerichtet ist, daß sie die Spannscheiben 21 und 22 gegeneinander zum Erzeugen des Bremswiderstandes an den durchlaufenden Faden pressen. Bei der dargestellten vorzugsweisen Ausführungsform dient als Druckerzeuger die Spindel 23, auf der die Spannscheiben 21 und 22 angebracht sind und die in der Hülse gleitbar gelagert ist. Der mittlere Teil der inneren Membran 35 legt sich gegen das Ende der Hülse 24, während der mittlere Teil der äußeren Membran 35 durch eine Unterlegscheibe oder einen sonstigen Anschlag 37 gehalten wird, der an dem äußeren Ende der Spindel 23 mittels einer Schraube 38 gehalten wird. Wenn daher die Spindel 23 nach links gleitet, wie in Fig. 2 gezeigt ist, dann legt sich der Anschlag 37 gegen den mittleren Teil der äußeren Membran 35, wodurch auf beide Membranen ein Druck ausgeübt wird, der seinerseits zur Folge hat, daß die Membranen sich nachgiebig federnd gegen die Ränder der beiden Scheiben 21 und 22 legen. Wenn der Druck des Anschlages 37 sich verstärkt, dann werden die Membranen gegeneinander entsprechend einwärts gebogen.
Bei der in Fig. 7 und 8 dargestellten Spannvorrichtung werden die sternartigen Federn 36 in der gleichen Weise zusammengedrückt, so daß sie gegeneinander einwärts gebogen sind. Die innere Feder 36 kann gegen Drehung durch eine in dem Halter 30 eingesetzte Schraube gesichert sein, die seitlich an einem der radialen Federarme anliegt Eine Drehung der äußeren Feder 36 wird durch einen Ansatz 41 verhindert, der an einer der Scheibe 37 entsprechenden Unterlegscheibe 39 vorgesehen ist. Der Ansatz 41 erstreckt sich seitlich der Scheibe 39 und greift zwischen die Arme der Feder ein.
Der Faden s wird von einer beliebigen, nicht dargestellten Ablaufstelle zugeführt und läuft durch eine an dem Halter 30 vorgesehene Führungsöse 44 sowie über einen Zapfen 45, der einen Bestandteil eines auf dem oberen Ende des Halters 30 angebrachten Fadenreinigers bildet. Von dem Zapfen 45 aus läuft der Faden s über einen Drahthebel 47 des Fadenführertragrahmens 6
und alsdann durch eine Nut des Fadenführers 5 zu der Wicklung. Ein gegabelter Hebel 50 ist mit einer Nabe 51 auf- dem vorerwähnten Zapfen 10 angebracht. Von der Nabe aus erstrecken sich zwei Arme 52 und 53, die an ihren Enden mittels einer Querstrebe 54 (Fig. 4) verbunden sind. Die Nabe 51 liegt axial neben der Nabe des Hebels 9 und wird durch eine Unterlegscheibe 55 und eine Schraube 56 festgehalten. Die Arme 52 und 53 des Hebels 50 besitzen koaxiale Bohrungen zur Aufnahme des Schaftteiles eines Einstellbolzens 59. Wie aus Fig. 3 und 4 ersichtlich, ist der Einstellbolzen 59 an seinem vorderen Ende mit einer exzentrischen Scheibe 60 versehen, deren Seite gegen die Außenfläche des Armes 52 anliegt, während der Schaftteil über den Arm 53 sich hinaus erstreckt und an dem Ende mit einer Gewindebohrung versehen ist. Ein verbreiterter Kopf 61 am äußeren Ende des Bolzens 59 besitzt einen Schlitz für einen Schraubenzieher, um eine Drehung des Bolzens beim Einstellen des Exzenters 60 zu ermöglichen. Ein Lenker 65 ist an einem Ende mit einer das Ende des Bolzens 59 umschließenden Verbreiterung versehen und wird mittels einer Kopfschrauibe 66 gegen die Seite des Hebelarmes 53 gehalten.
Das gegenüberliegende Ende 67 des Lenkers 65 ist mittels einer Schraube 68 mit einem aus Blech gefertigten Halter 69 verbunden. Die Schraube 68 erstreckt sich durch eins der Löcher 70 in dem Halter 69 und wird durch eine Mutter 71 gesichert. Der Halter 69 ist um einen Zapfen 72 schwenkbar, der sich in dem Halter 15 befindet, welch letzterer, wie oben erwähnt, an der Seite des Gegengewichtshebels 8 befestigt ist und einen Teil der Differentialdruckvorrichtung bildet, die für Spulmaschinen der dargestellten Art gebräuchlich ist. Der Halter 69 besitzt einen bogenförmigen Schlitz 73, durch den hindurch eine Schraube 74 in eine Gewindebohrung des Halters 15 sich erstreckt. Durch Lockern der Schraube 74 kann der kleinere Halter 69 um den Zapfen 72 eingestellt und in der eingestellten Lage durch Festziehen der Schraube gesichert werden. Während des Spulens wird durch die Schwingbewegung des Fadenführerteagrahmens 6 der Gewichtshebel 8 in Uhrzeigerdrehrichtung geschwenkt (Fig. 1), und durch die Verbindung mit dem Hebel 50 durch den Lenker 65 wird ersterer um seinen Zapfen 10 entgegengesetzt zur Uhrzeigerdrehrichtung geschwenkt.
Der vordere Arm 52 des Hebels 50 ist länger als sein rückwärtiger Arm 53, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, und er besitzt an seinem äußeren Ende eine Gewindebohrung für die Aufnahme des abgesetzten Gewindeendes eines Zapfens 76. Auf dem verstärkten Schaftteil yy des Zapfens 76 ist ein aus Blech gefertigter Hebel 80 schwenkbar angebracht. Der Hebel 80 besitzt einen Längsschlitz 81 (Fig. 3), der am Ende in eine öffnung 85 übergeht, deren Seiten den Umfang des Exzenters 60 des Einstellbolzens 59 umschließen. Der engere Teil des Schlitzes 81 bewirkt eine gewisse Elastizität des oberen Teiles des Hebels 80, so daß die Seiten der öffnung 85 mit einem gewissen Druck gegen den Exzenter 60 des Bolzens 59 anliegen. Somit bilden die Seiten der Öffnung 85 Klauen, die gegen den Exzenter 60 mit Reibung anliegen und dabei eine Drehung des Bolzens 59 hemmen. Der Hebel 80 erstreckt sich zunächst nach vorn und geht dann 7„ seitlich in einen Teil 82 über, der an seinem Ende eine Bohrung 83 aufweist zwecks Verbindung mit den Druckmitteln der Spannvorrichtung 20.
Die obenerwähnte Spindel 23, die in der Hülse 24 der Spannvorrichtung 20 gleitend gelagert ist, 7g besitzt an ihrem rückwärtigen Ende gabelförmige Gestalt (Fig. 5). Die Gabel 89 dient zur Aufnahme des einen Endes eines Lenkers 90. Ein Stift 91 erstreckt sich durch Bohrungen in den Seiten der Gabel 89 der Spindel 23 sowie durch einen Längs- go schlitz 92 im Lenker 90, wodurch er diesen mit der Spindel 23 verbindet. Wie aus Fig. 4 und 5 ersichtlich ist, besitzt der Stift 91 einen Kopf 93, der gegen das rückwärtige Ende der Spindel 23 anliegt, während das andere Ende des Stiftes eingenietet ist. Das gegenüberliegende Ende des Lenkers 90 ist an einem Zapfen 95 angelenkt, der in das Ende der Verlängerung 82 des Hebels 80 eingeschraubt ist. Aus Fig. 4 ist zu erkennen, daß das Ende des Lenkers 90 den verbreiterten Schaft- go teil 96 der Schraube 95 zwischen dem Kopf 97 und der Seite der Verlängerung 82 umschließt. Die Schraube wird mittels einer Mutter 98 gesichert, die auf ihr Ende aufgeschraubt ist und gegen die gegenüberliegende Seite der \rerlängerung anliegt. Neben diesem Ende des Lenkers 90 befindet sich ein Stift 100, der in den Lenker eingenietet ist. Die Stifte 100 und 91 besitzen Umfangsnuten für die Aufnahme der hakenförmigen Enden einer verhältnismäßig starken Schraubenfeder 102, die die Spindel 23 nach links in Fig. 2 zieht und gewöhnlich den Stift 91 mit dem linken Ende des Schlitzes 92 des Lenkers 90 in Anlage hält.
Nachstehend wird die Wirkungsweise der Vorrichtung beschrieben. Zwecks Vorbereitung der Maschine zum Spulen wird der Faden ί durch die Führungsöse 44 ■ hindurchgeleitet und ferner zwischen die Spannscheiben 21 und 22 und von dort über den Zapfen 45 unter den Drahthebel 47. Der Faden läuft alsdann durch den Schlitz des no Fadenführers 5 hindurch, und sein Ende wird an dem Wicklungsträger t auf der Spindel 3 befestigt, worauf der Fadenführertragrahmen 6 in die Stellung gebracht wird, in welcher der Fadenführer gegen den Wicklungsträger anliegt. Die Vorrichtung für die Fadenspannungsregelung einschließlich der Hebel 50 und 80 nimmt alsdann die in Fig. ι gezeigte Lage ein. Die Spannung des Fadens s wird am Anfang durch Einstellen der Hülse 24 längs der Nabe 27 geregelt, so daß sie gegen die innere Membran 35 anliegt und beide Membranen oder auch die sternförmigen Federn 36 bis zu dem gewünschten Grade ausbiegt. Die Spindel 23 und der Lenker 90 werden durch die Spannung der verhältnismäßig starken Feder 102 1*5 in der zusammengeschobenen Lage gehalten, in
welcher der Stift 91 mit dem linken Ende des Schlitzes 92 des Lenkers sich in Anlage befindet, wie aus Fig. 3 und 4 ersichtlich ist. Durch die Einstellung der Hülse 24 werden die Membranen 35 bzw. die Federn 36 so gebogen, daß sie gegen die Ränder der Spannscheiben 21 und 22 anliegen, und dementsprechend wird die Anfangsspannung des Fadens s zu Beginn des Aufspulens den Bedürfnissen entsprechend eingeregelt. ίο Die Regelvorrichtung wird ferner so eingestellt, daß der Betrag der Gleitbewegung, die der Spindel 23 durch den Fadenführertragrahmen während des Spulens eines Wickels erteilt wird, und somit das Maß der Spannungsverminderung festgelegt ist. Durch Drehen des Bolzens 59 mittels eines Schraubenziehers verursacht der Exzenter 60 eine Schwenkung des Hebels 80 um seinen Zapfen 76. Der Einstellbolzen kann in Uhrzeigerdrehrichtung gedreht werden, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, um so den Zapfen 96 am Ende des Lenkers 90 in eine exzentrische Lage zur Lage der Achse des Schwenkzapfens 10 zu bringen. Bei einer derartigen Einstellung der Teile verursacht die Schwenkbewegung der Hebel 50 und 80 während as des Aufspulens eine Schwenkung des Endes des Lenkers 90 über einen zu der Achse des Zapfens 10 konzentrischen Bogen nach Art eines Kurbelzapfens. Da der Stift 91 der Spindel 23 mit dem Ende des Schlitzes 92 durch die Feder 102 in Anlage gehalten wird, bewegt sich die Spindel als Ganzes nach rechts, so daß allmählich der Druck der Membranen 35 gegen die Ränder der Spannscheiben 21 und 22 nachläßt.
Durch die obenerwähnte Arbeitsweise der Regelvorrichtung wird der Druck der beiden Membranen auf die Spannscheiben 21 und 22 vermindert, so daß dementsprechend auch der Druck der Scheiben auf den zwischen ihnen hindurchlaufenden Faden nachläßt. Diese Druckentlastung der Membranen und die entsprechende Druckverminderung der Spannscheiben auf den Faden erfolgen allmählich und gleichbleibend vom Beginn bis zum Ende des Spulens jedes Wickels und in unmittelbarem Verhältnis zur Zunahme der linearen Federungsgeschwindigkeit mit wachsendem Wicklungsdurchmesser. Mit anderen Worten, es wird in dem Maße der Geschwindigkeitszunahme infolge des wachsenden Wicklungsdurchmessers die Spannung des Fadens allmählich vermindert, so daß die Höchstspannung während des ganzen Spulvorganges nahezu gleichbleibt.
Während des Spulens wirkt der gewichtsbelastete Hebel 8 über den Lenker 13 derart, daß der Gewichtshebel 9 aufwärts schwingt und allmählich das wirksame Moment des Gewichtes 11 vermindert, welches der Fortbewegung des Fadenführer 5 von der Spulspindel 3 entgegenwirkt. Die Hebel 9 und 50 sind unabhängig um den gemeinsamen Zapfen 10 schwenkbar, und da ihre Schwenkbewegung durch getrennte Lenker 13 und erfolgt, so beeinflußt die Schwenkung des einen Hebels die des anderen nicht.
Es wurde bereits ausgeführt, daß der Stift 91 am Ende der Spindel 23 gewöhnlich mit dem linken Ende des Schlitzes 92 des Lenkers 90 mittels der Feder 102 in Anlage gehalten wird, um die Spannscheiben 21 und 22 in der wirksamen Stellung bei entsprechender Spannung der Membranen 35 oder der Federn 36 zu halten. Mitunter ist jedoch ein öffnen der Spannvorrichtung erwünscht, das durch Trennen der Scheiben 21 und 22 erfolgt, so daß deren dem Faden zugekehrten Flächen von anhaftenden Fasern, Flaum u. dgl. gereinigt werden können, oder um lose Fadenteile zu entfernen, die sich um die Spindel 23 herumgelegt haben. Wenn eine solche Trennung der Scheiben erfolgen soll, dann braucht der Bedienende nur die äußerste Scheibe 22 oder den Anschlag der Spindel 23 zu ergreifen und letztere nach rechts in der in Fig. 5 und 6 dargestellten Weise zu ziehen. Während dieser Längsbewegung der Spindel 23 gleitet der Stift 91 in dem Schlitz 92 des Lenkers 90 und dehnt die Feder 102, bis schließlich der Stift gegen das rechte Schlitzende anliegt und eine weitere Bewegung der Spindel in dieser Richtung verhindert. An den gespreizten Scheiben 21 und 22 sowie an der Spindel 23 können alsdann leicht die erforderlichen Reinigungsarbeiten vorgenommen werden, wonach die Spindel 23 losgelassen wird, so daß sie unter der Einwirkung der Feder 102 wieder in ihre Ausgangslage gelangt. Die Rückstellbewegung der Spindel 23 wird durch die Wiederanlage des Zapfens 91 an das linke Ende des Schlitzes 92 in dem Lenker 90 begrenzt. Somit werden die Spannscheiben und Membranen 35 wieder selbsttätig in ihre wirksame Lage gebracht. Es muß besonders hervorgehoben werden, daß durch das Spreizen der Spannscheiben in der vorerwähnten Weise die Einstellung des Spannungsreglers nicht geändert wird. Ferner wird in der gewöhnlichen Lage der Teile der Stift 91 gegen das Ende des Schlitzes 92 durch die Einwirkung der verhältnismäßig starken Feder 102 gehalten, so daß die unmittelbare Wirkung der Vorrichtung ohne Schwingungen gewährleistet ist.
Bei einer abgeänderten Ausführungsform kann die Hülse 24 sich durch die Spannscheiben 21 und 22 sowie durch die elastischen Teile 35 oder 36 hindurch erstrecken und kann die Spindel bilden, auf der die Spannscheiben 21 und 22 umlaufen. In diesem Fall wird eine Unterlegscheibe vorzugsweise auf der Hülse zwischen dem Halter 30 und dem elastischen Teil 35 oder 36 neben dem letzteren angebracht, so daß sie einen Anschlag bildet, der gegen den mittleren Teil des elastischen Gliedes anliegt. Die Spindel 23 und der Lenker 90 können durch einen aus einem Stück bestehenden Lenker ersetzt werden, der, von dem Hebel 80 ausgehend, sich durch die abgeänderte Hülse hindurch erstreckt und einen durch die Hülse hindurchtretenden Gewindeendteil aufweist. Auf diesen letzteren kann ein einstellbarer Nippel aufgeschraubt sein, der gegen den mittleren Teil des elastischen Gliedes oder 36 anliegt, der sich rechts in Fig. 2 und 7 befindet. Der Nippel kann eine erweiterte Bohrung besitzen, die lose den Endteil der
abgeänderten Hülse aufnimmt, und es kann eine Sicherungsmutter neben ihm auf dem Gewindeende des Lenkers vorgesehen sein, welche die eingestellte Lage sichert. An Stelle der Anbringung in dem Ansatz 27 des Halters 30 kann die Hülse auch mittels einer Einstellschraube in ihrer Lage gehalten werden, die in ein radiales Gewindeloch des Ansatzes 27 eingreift. Da der aus einem Stück bestehende Lenker dieser abgeänderten Ausführungsform bei der Schwenkbewegung der Hebel 50 und 80 die Neigung zur Schrägstellung besitzt, so muß er entweder in die Hülse mit losem Sitz eingesetzt werden oder mit dem Hebel 80 durch einen Schlitz gekuppelt sein, der rechtwinklig zu seiner Länge verläuft und über einen Stift mit dem Hebel 80 verbunden ist. Andererseits kann der Lenker auch aus zwei Teilen bestehen, die mittels eines Schwenkzapfens miteinander verbunden sind.
An Stelle der beiden Hebel 50 und 80 kann auch ein einzelner Hebel verwendet werden, der zwei Arme besitzt, von denen der eine zurückgebogen ist, so daß er in einem Schnitt durch die Achse des Hebels U-förmige Gestalt besitzt. Der zurückgebogene Hebelarm kann einen Schlitz zur Aufnahme der vorerwähnten Lenkerverbindung besitzen derart, daß die Verbindung gegenüber der Hebelachse einstellbar ist.
Aus den obigen Ausführungen ist ersichtlich, daß durch die Erfindung eine besonders einfache und wirksame Vorrichtung zur unmittelbaren und genauen Regelung der Spannteile während des Spulens eines Wickels geschaffen ist, die entsprechend der Zunahme der linearen Fadengeschwindigkeit den Bremswiderstand vermindert. Diese Vorrichtung arbeitet selbsttätig und hält eine gleichbleibende Spannung des Fadens von Beginn bis zum Ende des Aufspulens eines Wickels aufrecht.
Die Fadenspannungsregelungsvorrichtung wird unmittelbar von der Spulvorrichtung in 'direktem Verhältnis zu dem wachsenden Wickeldurchmesser betätigt unter Vermeidung von Gewichten oder anderen Teilen, die Schwingungen oder ein Klappern der Spannteile verursachen und eine ungleichmäßige Spannung am Faden erzeugen können. Die Regelungsvorrichtung gemäß der Erfindung kann schnell und genau eingestellt werden, um die nötige Entlastung der Spannungsvorrichtung in richtiger Weise beim Spulen zu erzielen.
Ein weiterer Vorzug der Vorrichtung nach der Erfindung liegt darin, daß die Regelungsvorrichtung so ausgebildet ist, daß die Spannteile nach Wunsch zwecks Durchsehens oder Reinigens ihrer wirksamen Flächen oder der Spindel, auf der sie sich befinden, voneinander entfernt werden können, j wobei die Spannteile danach selbsttätig wieder in die richtige Arbeitslage zueinander gelangen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Fadenspannvorrichtung für Spul- und ähnliche Maschinen mit einem einstellbaren, nachgiebigen Druckmittel für ein auf den Faden drückendes Spannglied und mit einem Gestänge, das durch einen bewegten Teil der Maschine betätigt wird und ein schwenkbares Glied enthält, das durch einen Lenker mit dem nachgiebigen Druckmittel des Spanngliedes verbunden ist und beim Schwenken um seinen Drehpunkt den durch das Spannglied auf den Faden ausgeübten Bremswiderstand ändert, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestänge eine Einrichtung (60) zur stufenlosen Feineinstellung der Verbindung zwischen dem Lenker (90) und dem schwenkbaren Glied (50) in bezug auf die Schwenkachse (io) des letzteren enthält, die ein allmähliches und genaues Ändern des Entspannungsgrades des Spanngliedes ermöglicht.
  2. 2. Spannvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenker (90) mit einem Hebel (80) gekuppelt ist, der an das schwenkbare Glied (50) drehbar um eine Achse (76) angelenkt ist, die von der Schwenkachse (10) des Gliedes (50) entfernt, aber parallel zu ihr liegt und mit dem Lenker (90) nahe der Schwenkachse (10) des Gliedes (50) gekuppelt ist, wobei die Einstelleinrichtung (60) so vorgesehen ist, daß der Hebel (80) gegenüber dem schwenkbaren Glied (50) eingestellt werden kann.
  3. 3. Spannvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtung ein exzentrisches Glied (60) aufweist und der Hebel (80) mit nachgiebigen Backen versehen ist, die das exzentrische Glied umfassen und mit ihm infolge ihrer Nachgiebigkeit in Reibungseingriff stehen.
  4. 4. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenker zwei in der Längsrichtung bewegliche Teile (23 und 90) Und eine Leerlaufverbindung (91,92) aufweist, die eine beschränkte relative Längsbewegung zwischen den beiden Teilen ermöglicht, und mit einer Feder (102) versehen ist, die stärker ist als das erwähnte Druckmittel.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 597 635, 604572; USA.-Patentschrift Nr. 1 967 211.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 9517 5.54
DE1940U0000364 1939-01-19 1940-02-25 Fadenspannvorrichtung fuer Spul- und aehnliche Maschinen Expired DE911472C (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE597635C (de) * 1932-02-23 1934-05-28 G F Grosser Maschinenfabrik Fadenspannvorrichtung fuer Kreuzspulmaschinen mit allmaehlicher Druckverminderung
US1967211A (en) * 1933-10-07 1934-07-17 Provident Trust Company Of Phi Yarn tensioning device
DE604572C (de) * 1933-04-01 1934-10-24 G F Grosser Maschinenfabrik Fadenspannvorrichtung fuer Kreuzspulmaschinen mit allmaehlicher Druckverminderung

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