DE909103C - Verfahren zur Herstellung von Diammoniumphosephat, konzentrierten Calciumphosphat-Duengemitteln, Ammonium- und Calciummischphosphaten oder Alkaliphosphaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Diammoniumphosephat, konzentrierten Calciumphosphat-Duengemitteln, Ammonium- und Calciummischphosphaten oder Alkaliphosphaten

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DE909103C
DE909103C DEM5631A DEM0005631A DE909103C DE 909103 C DE909103 C DE 909103C DE M5631 A DEM5631 A DE M5631A DE M0005631 A DEM0005631 A DE M0005631A DE 909103 C DE909103 C DE 909103C
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DEM5631A
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Inventor
Alvaro Mancinelli
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Montedison SpA
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Montecatini Societa Generale per lIndustria Mineraria e Chimica SpA
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05BPHOSPHATIC FERTILISERS
    • C05B1/00Superphosphates, i.e. fertilisers produced by reacting rock or bone phosphates with sulfuric or phosphoric acid in such amounts and concentrations as to yield solid products directly
    • C05B1/02Superphosphates

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Diammoniumphosphat, konzentrierten Calciumphosphat-Düngenütteln, Ammonium- und Calciummischphosphaten oder.Alkaliphosphaten Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Düngephosphaten, insbesondere Diammoniumphosphat, das darin besteht, daß die vom Aufschluß von Rohphosphaten mit Schwefelsäure zu Superphosphat und nach Extraktion desselben mit Wasser herrührenden Aufschlußrückstände nach Auswaschen mit Wasser und im späteren Verlauf des Verfahrens anfallenden Waschflüssigkeiten mit einem überschuß, von Schwefelsäure behandelt werden, worauf die Flüssigkeiten und der hauptsächlich aus Caldumsulfat bestehende Rückstand getrennt werden und die verbleibende Flüssigkeit mit der zuerst gewonn#en#en Monocalduraphosphatlösung vereinigt wird, und daß diese Monocaldumpliosphatlösungen durch Behandlung mit Ammoniak auf Düngemittel verarbeitet werden. Zweck der Arbeitsweise ist somit die Herstellung von Dungephosphaten aus mit Schwefelsäure aufgeschlossenen Rohphosphaten, insbesondere die Herstellung von Diammoniumphosphat.
  • Erfindungsgemäß wird ein durch Aufschluß von Rohphosphaten mit Schwefelsäure gewonnenes Superphosphat mit Wasser extrahiert, der Rückstand abgetrennt, mit überschüssiger Schwefelsäure behandelt und die hierbei abgetrennte Lösung mit der zuerst gewonnenen Monocaldumphospliatlösung vereinigt, worauf die Lösung mit Ammoniak od. dgl. behandelt und die vom ausgefallenen Dicalciumphosphat-Dünggemittel abgetrennte Lösung nach weiterer Ammoniakbehandlung auf Diammonphosphat-Düngemittel verarbeitet wird, während das Dicaleiumphosphat als solches zu DÜngezwecken verwendet oder durch Behandlung mit Schwefelsäure in ein superphosphatartiges Monocaldumphosphat-Düngemittel übergeführt wird.
  • Unter Bezugnahme auf das Schema läßt sich dieses Verfahren kurz wie folgt beschreiben: Das Aufschlußprodukt von Phosphoriten oder Knochen mit Schwefelsäure (an sich bekannt als Superphosphat) i wird in einem ersten Rührapparat 2 mit Wasser behandelt, und die so erhaltene LG-sung (hauptsächlich Monocaldumphosphat enthaltend) wird vom ungelösten Anteil in einer ersten Trennvorrichtung (Filter oder Zentrifuge 3) ge- trennt. Der feste Rückstand wird mit Wasser ge- waschen, und die Waschflüssigkeit wird in den Kreislauf zur Behandlung des Ausgangsproduktes in die erste Rührvorrichtung 2 zurückgeleitet, während der gewaschene Rückstand mit Schwefelsäureüberschuß über die zur Löslichmachung des ge- samten noch darin enthaltenen Phosphorsätireanhydrids in einem zweiten Rührer 4 behandelt wird. Hierauf folgt wiederum Trennung des flüssigen Anteils vom festen in einer zweiten Trennvorrichtung 5, Waschen des besagten festen Anteils 6 mit Wasser und Rückleiten des besagten flüssig-en Anteils und des Waschwassers in den Kreislauf zur Behandlung des besagten Aufschlußproduktes in der ersten Rührvorrichtung 2. Die durch Behandlung des besagten Aufschlußproduktes mit Wasseir und den besagten zurückgeleitetem Flüssigkeiten aus der ersten Trennvorrichtung 3 erhaltene wäßrige Lösung von Monocaldumphosphat, Phosphorsäure und Schwefelsäure -wird mit gerade so viel Ammoniak behandelt (in einem ersten Sättiger7), daß Dicalciumphosphat ausgefällt wird und die Säurereste neutralisiert werden. Dieses Dicaldumphosphat wird in einer dritten Trennvorrichtung 8 von der Lösung getrennt. Die verbleibende Lösung enthält Mono- und Diammoniumphosphat; diese Lösung wird nach allfälliger weiterer Zugabe von Sch-,vefelsäureg in einem Eindicker io konzentriert, üi einem zweiten Sättiger i i mit Ammoniak gesättigt und daraus Idas feste Ammonphosphat gewonnen.
  • Die anfallenden Produkte sind: i. Der feste Rückstand aus der Trennvorrichtung 5 gibt gewaschen und getrocknet Gips; die Waschflüssigkeit enthält noch lösliches Phosphorsäureanhydrid.
  • 2. Dicalciumphosphat (durch Trennung des im Sättiger 7 erhaltenen Niederschlags, in der Trennvorrichtun '-8); dieses kann getrocknet und granuliert oder aber durch Schwefelsäurebehandlung 16 in gut granulierbare Monocalciumphosphat-Düngemittel übergeführt werden.
  • 3. Animonphosphat aus dem Sättiger i i; dieses kann entweder auskristallisiert (Kristallisator 12 und Trennvorrichtung 13' ) oder granuliert werden. 4. Mit dem Ammonphosphat kann gegebenenfalls Ammonsulfat anfallen.
  • 5. Die Trennung des Dicalciumphosphats vom Ammonphosphat (Trennvorrichtung 8) kann auch nur teilweise durchgeführt werden; man erhält dann ein Mischphosphat.
  • 6. Behandelt man die Flüssigkeit aus der Trennvorrichtung 3 statt mit Ammoniak mit Alkalilaugen, so fallen Alkaliphosphate an.
  • Mit dem erfindun- emäßen Verfahren erzielt Z,sg man eine größere Wirtschaftlichkeit, bessere Ausbeute, Möglichkeit weitgehenderer Nutzung des P2 05-Gehaltes als bei den bekannten Verfahren zur Herstellung entsprechender Düngephosphate; schließlich gestattet das erfindungsgemäße Verfahren eine früher nicht als möglich erkannte Ver-# wertung von geringwertigem niedrigprozentigem Rohphosphat.
  • Im einzelnen sei in bezug g auf die Arbeitsgänge; des erfindungsgemäßen Verfahrens, die sich in drei Stufen zusammenfassen lassen, ausgeführt: i. Stufe: Gewinnung des gesamten im Superphosphat enthaltenen -wasserlöslichen Phosphorsäureanhydrids in Gestalt einer Monocalciumphosphatlösung, die auch freie, Phosphorsäure und freie Schwefelsäure enthält.
  • Die beanspruchte Arbeitsweise gestattet die wirtschaftliche Verwertung auch solcher geringwertiger Ausgangsphosphate bei der Herstellung des be- treffenden Superphosphats-, die bisher zur industriellen Herstellung von Phosphatdüngemitteln nicht in Betracht kamen. Die erfindungsgemäß erzielte, nahezu iooprozentige Ausbeute -war mit den älteren Methoden des Auszieh#ens von Superphosphat mit Wasser (bei der Herstellung von z# Natrium- und Kahumphosphat) nicht möglich. Bei diesen älteren Arbeitsweisen ging das im Superphosphat als Di- und Tricalciumphosphat enthaltene Phosphorsäureanhydrid verloren.
  • Diese Verluste fielen stark ins Gewicht, denn es ist bekannt, daß normales Superphosphat etwa 50/6 seines Phosphorsäureanhydrids als Tricaleiumphosphat und io bis i50ilo als Dicaleiumphosphat enthält.
  • Es war 'bisher nie gelungen, technisch das ge-;Z samte im Superphosphat vorhandene Phosphorsäureanhydrid nahezu iooprozeiltig bzw. mit nicht mehr als io/o Verlust zu gewinnen. Erfindungsgemäß gelingt dies dadurch, daß in der folgenden Weise vorgegangen wird: Die aus der Trennvorrichtung 3 konunenden Schlämme werden in 4 mit SO viel Schwefelsäure behandelt, wie sie in einem überschuß über die. zum vollständigen Aufschluß notwendige Menge vorhanden ist.
  • Die aus der nachgeschalteten Trennvorrichtung 5 gewonnene Flüssigkeit wird ün Apparat 2 in den Krelslauf zurückgeführt.
  • In dieser Stufe erzielt man als Ergebnis, das gesamte im Ausgangsphosphat vorhandene wasserlösliche Phosphorsäureanhydrid in Gestalt einer schwach sauren wäßrIgen Lösung verfügbar ist, ohne daß man den Aufschluß des Ausgangsphosphats bis zur vollständigen Umwandlung in Phosphorsäure zu treiben braucht, sondern man beschränkt sich vorerst einfach auf die Herstellung von Superphosphat.
  • Gegenüb#er den älteren Verfahren, welche die Bildung von Phosphorsäure einschlossen, gelangt man so zu einer Einsparung an verwendeter Schwefelsäure, und zwar spart man die Menge, um welche die zur Umwandlung des gesamten im Ausgangsphosphat enthaltenen Phospliorsäurcanhydrids in Phosphorsäure notwendige Schwefelsäure größer ist als die Menge Schwefelsäure, die erfindungsgemäß nötig ist, um Superphosphat herzustellen undnachher, wie oben erwähnt, den Rückstand mit Schwefelsäure aufzuschließen (Apparat 4). Wenn man von einem normalen Marokkophosphat ausgeht, entspricht der Unterschied bzw. die Ersparnis 2o bis 250/0 Schwefelsäure im Vergleich zur Phosphor-Säurernethode.
  • Außerdem wird auch die Ausbeute im Vergleich zur P'hosphorsäure.methode erhöht: Es ist bekannt, daß, wenn das Phosphorsäu-reanhydrid bis zur Phosphorsäurestufe löslich gemacht wird, die Ausbeute nicht über 94 bis 95#,lo beträgt, während erfindungsgen-läß, wie erwähnt, eine Ausbeute von C mindestens 99% erzielt wird.
  • 2. Stufe: Das in der von der i. Stufe kommenden Monocaleiumphosphatlösung enthaltene Calcium wird durch Behandeln mit Ammoniak abgetrennt bzw. als Dicalciumphosphat niedergeschlagen. Die Behandlung mit Ammoniak in dieser Stufe (Reaktionsglcfäß 7 und Trennvorrichtung 8) ergibt, je nachdem, wie weit das Auswaschen in der Trennvorrichtung8 erfolgt, sehrrein,esDicalciumphosphat, das nur Spuren von Stickstoff enthält, für landwirtschaftliche Zwecke oder einen Phosphat und Stickstoff enthaltenden Mischdünger.
  • Mm erhält erfindungsgemäß ein Produkt viel höherer Konzentration als es ein normales Dicaldumphosphatdüng,emittel ist. Neu ist dessen Herstellung durch Behandeln von Monocaldumphosphatlösung mit Ammoniak. Neu ist auch die weitere Verarbeitung des so erhaltenen konzen.-trierten Dicalciumphosphats mit Schwefelsäure auf granulierbares Monocalciumphosphat.
  • Auch stellt das entsprechende 26-biS 28prozentige Monocalciumphosphat ein neues Erzeugnis für die Landwirtschaft dar, denn die normalen Superphosphat#e enthalten nicht mehr als 20 bis 22 Oio p2 (),.
  • 3. Stufe: Herstellung von Animonphosphat. Der von der Trennvorrichtung 8 kommende flüssige Anteil, bestehend aus einem Gemisch von in Wasser gelöstem Monoammoniumphosphat und Diamm-oniumphosphat, wird in der Vorrichtung io konztntriert, in der Vorrichtung i i mit Ammoniak gesättigt und iai der Vorrichtung 12 abkühlen und auskristallisieren gelassen.
  • Die Kristalle werden in der Vorrichtung 13 voll der Flüssigkeit getrennt, und die abgetrennte Lösung wird der der Vorrichtung io zulaufenden Flüssigkeit beigegeben und so in den Kreislauf zurÜckgeführt. Bei dieser Stufe des Verfahrens be-steht die Neuheit darin, daß Mono- und Diainmoniumphosphatlösung konzentriert wird.
  • Dieser Arbeitsgang ist weit weniger kostspielig als die entsprechenden Arbeitsgänge der älteren Verfahren, bei denen zur Herstellung von Diammoniumphosphat Phosphorsäure konzentriert und dann mit Ammoniak zur Reaktion gebracht wurde.
  • Diese Phosphorsäure ist mit Fluorverbindungen verunreinigt, wenn, sie auf nassem Wege erhalten wird, -und greift die Apparaturen an, mit denen sie in Berührung kommt, die sie in kurzer Zeit 7,erstört.
  • Ammoniumphosphat hingegen greift Chrom-Nickel-Molybdän-Inox-Sta.'hl nicht an, und die Wartungskosten der Konzentratoren sind daher be- deutend geringer.
  • Falls das Dicaldumphosphat statt mit Ammoniak in der Vorrichtung 7 mit Kali- oder Natronlaugej ausgefällt wird, ;ergibt sich ein analoges Verfahren, bei dem statt Diammonilumphosphat Kalium- bzw. Natriumphosphat anfällt.
  • Aus der Kombümtion dies-er drei Stufen ergibt sich ein Verfahren, mit welchem man: a) Dicalcium- bzw. Monocalciumphosphat für die Landwirtschaft erhält sowie Mischdünger und Diammoniumphosphat oder Natrium- bzw. Kaliumphosphat. Man erzielt dabei wesentlich günstigere Ergebnisse als nach den herkömmlichen Verfahren, die mit auf nassem Wege hergestellter Phosphorsäure arbeiten.
  • Die von thern-iisch hergestellter Phosphorsäure ausgehende Methode ist hier nicht zum Vergleich hüranzuziehen, weil es sich um ein grundsätzlich abweichendes und auch wesentlich andere Ergebnisse lieferndes Verfahren handelt, das vorteilhaft nur zur Herstellung reiner Verbindungen für die Industrie Verwendung findet, aber wegen der Energiekosten für Düngephosphate unter europäischen Verhältnissen unwirtschaftlich wäre.
  • b) größere Möglichkeiten der Nutzung des in den Rohstoffen enthaltenen P.0.5 erhält. Die Gesamtausbeute bei den vorbekannten Verfahren war nicht höher als 93 bis 94%, beim erfindungsgemäßen Verfahren erreimcht sie 99%, c) weniger Schwefelsäure -braucht, um zu den Endprodukten zu gelangen, und zwar UM 20 'biS 25 0/0 weniger als wenn das Verfahren bis zur Phosphorsäurestufe durchgeführt wird, d) die Wartungskosten für die Vorrichtung zum Konzentrieren wesentlich verringert, da dieseKosten beim Konzentrieren von Monocalciumphosphatlösunge!n bei weitem nicht an jene heranreichen, welche beim Konzentrieren von Phosphorsäure notwendig sind, e) ein Dicalciumphosphat und ein Diammoniumphosphat erhält, die einen höheren P,205-Gehalt aufweisen als die nach den früher üblichen Ver-, fahren erhaltenen Düngemittel.

Claims (2)

  1. PATE NTA NS PR Ü C H E: i. Verfahren zur Herstellung von Düngephosphaten, insbesondere Diammoniumphosphat, dadurch gekennzeichnet, daß ein durch Aufschluß von kohphospLaten mit Schwefelsäure gewonnenes Superphosphat mit Wasser extrabiert, der Rückstand abgetrennt und mit überschüssiger Schwefelsäure behandelt und die hierbei abgetrennte Lösung nüt der zuerst gewonnenen Monocalciumphosphatlösung vereinigt wird, worauf diese Lösung mit Ammoniak od.dgl. behandelt und die vom ausgefallenen Dicalciumphosphat abgetrennte Lösung nach weiterer Ammoniakbehandlung auf Diammonphosphat-Diingemittel verarbeitet wird ' während das Dicalciumphosphat als solches zu Düngezwecken verwendet oder durch Behandlung mit Schwefelsäure in superphosphaitartige Monor-alciumphosphat-Diüngemitt,el übergeführt wird.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung von Diammoniumphosphat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Superphosphat extrahierten löslichen Anteile von den festen kÜckständen abgetrennt werden, worauf diese Rückstände in verdünnter Aufschlämmung mit ScMv,ef,elsäure zur Reaktion gebracht und die gebildeten löslichen Stoffe extrahiert werden, wobei die so erhaltene Lösung zur Extraktion neuer Superphosphatmengen verwendet wird, und daß man in diesen ersten Extrakt Ammoniak einleitet, die entstehende Fällung abt> trennt und aus der Lösung- nach Konzentrieren und weiterem Einleiten von Ammoniak durch Eindampfen das Diammoniumphosphat auskristallisiert. 3. Verfahren zur Herstellung von Alkaliphosphaten nach an sichbekannter Arbeitsweise, dadurch gekennzeichnet, daß die nach Ansp,ruch i erhaltene vereinigte Monocalciumphosphatlösung mit Alkalilaugen behandelt wird.
DEM5631A 1945-04-30 1950-08-17 Verfahren zur Herstellung von Diammoniumphosephat, konzentrierten Calciumphosphat-Duengemitteln, Ammonium- und Calciummischphosphaten oder Alkaliphosphaten Expired DE909103C (de)

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