DE906041C - Saeulennaehmaschine - Google Patents

Saeulennaehmaschine

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Publication number
DE906041C
DE906041C DES19780D DES0019780D DE906041C DE 906041 C DE906041 C DE 906041C DE S19780 D DES19780 D DE S19780D DE S0019780 D DES0019780 D DE S0019780D DE 906041 C DE906041 C DE 906041C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sewing machine
feed wheel
stand
drive shaft
machine
Prior art date
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Expired
Application number
DES19780D
Other languages
English (en)
Inventor
James Heggie
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Singer Co
Original Assignee
Singer Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Singer Co filed Critical Singer Co
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Application granted granted Critical
Publication of DE906041C publication Critical patent/DE906041C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B27/00Work-feeding means
    • D05B27/10Work-feeding means with rotary circular feed members
    • DTEXTILES; PAPER
    • D10INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10BINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10B2501/00Wearing apparel
    • D10B2501/04Outerwear; Protective garments
    • D10B2501/041Gloves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Säulennähmaschine Die Erfindung bezieht sich auf Nähmaschinen mit obenliegendem Vorschubrad, insbesondere zum Nähen von Handschuhen und ähnlichen Gegenständen und bezweckt die Schaffung einer verbesserten Bauart, welche einen weiten unversperrten Raum für die Handhabung der zu nähenden Handschuhe und ähnlicher Gegenstände gewährt.
  • Gemäß der Erfindung ist eine quer verlaufende Maschinenantriebswelle innerhalb eines den Sockel bildenden Teiles an dem einen Ende des Nähmaschinengehäuses seitlich von einem Ständer gelagert, in welchem gleichachsige aufrecht stehende Wellen gelagert sind, welche einen umlaufenden Greifer bzw. ein Vorschubrad tragen. Die Maschinenäntriebswelle ist mit einer längs verlaufenden Welle durch einen Rädertrieb verbunden. Greifer und Vorschubrad leiten ihre Drehung von dieser längs verlaufenden Welle und damit also von der Maschinenantriebswelle ab. Am anderen Ende des Gehäuses ragt ein zweiter Ständer empor, der einen Kopf trägt, in welchem eine waagerechte, hin und her gehende Nadelstange und eine waagerechte, längs bewegbare Stoffdrückerstange gelagert sind, die mit einem angetriebenen Rad oder Scheibe ausgerüstet ist, welches mit dem Vorschubrad zusammenarbeitet.
  • In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar ist Fig. i eine Seitenansicht einer Nähmaschine gemäß der Erfindung, und Fig. 2 ist eine Draufsicht hierzu; Fig. 3 ist eine umgekehrte Draufsicht, und Fig.4 ist eine Endansicht in der Richtung des Pfeiles A (Fig. i) gesehen; Fig. 5 ist ein Teil einer Endansicht, teilweise im senkrechten Ouerschnitt, nach der Linie 5-5 der Fig. i ; Fig. 6 ist ein Teil einer umgekehrten Draufsicht auf eine in Fig. 5 dargestellte Einzelheit. In den Zeichnungen ist das Maschinengehäuse durch strichpunktierte Linien angedeutet und in den Fig. 1, 3, 4 und 5 das innere Triebwerk freigelegt.
  • Das N ähmaschinengehäuse weist einen kastenartigen Sockel io auf, welcher aus einem Stück mit einem aufrecht stehenden hohlen Ständer i i besteht und nach vorn in einen verhältnismäßig niedrigen und schmalen vorderen Ansatz 12 .ausläuft, auf dessen freiem Ende ein Ständer 13 gelagert ist, der nach oben in einen überhängenden Kopf 14 ausläuft.
  • 15 bezeichnet die Maschinenantriebswelle, die quer zur Sockellängsrichtung verläuft, waagerecht in dem Sockelteil io gelagert und außerhalb des Sockels mit einer mit einem Schwungrad versehenen Antriebsscheibe 16 versehen ist. In der Längsrichtung innerhalb des Sockels ist eine waagerechte welle 17 gelagert, welche durch miteinander kämmende Schraubenräder 18, i9 von der Maschinenantriebswelle 15 angetrieben wird und die mittels im Eingriff stehender Kegelräder 2o, 21 (Fig. i) mit einer aufrecht stehenden Welle 22 verbunden ist. Letztere ist in dem Ständer 13 gelagert und erteilt eine waagerecht hin und her gehende Bewegung einer waagerechten Nadelstange 23, die in dem hopf 14, angebracht und mit einer Nadel 24 versehen ist. In dem Kopf 14 sind parallel zur Nadelstange 23 eine in ihrer Längsrichtung bewegbare Stoffdrückerstange 25, die mit einer frei drehbaren angetriebenen Stoffdrückerscheibe 26 versehen ist, sowie eine in ihrer Längsrichtung hin und her gehende Schneidtnesserstange 27 gelagert, die ein Beschneidmesser 28 trägt. Die Beschneidmesserstange 27 leitet ihre hin und her gehenden Bewegungen gleichfalls von der Welle2z ab und kann auf Wunsch außer Arbeit gesetzt werden.
  • Innerhalb des Ständers i i ist eine aufrecht stehende Welle 29 gelagert, die an ihrem oberen Ende einen umlaufenden Greifer 30 trägt, welcher bei der Bildung der Stiche mit der Nadel 24 zusammenarbeitet und innerhalb der Nabe 31 eines Vorschubrades 32 untergebracht ist, mit welchem die mitlaufende Stoffdrückerscheibe 26 zusammenwirkt. Die Welle 29 wird von der Welle 17 durch Kegelräder 33, 34 (Fig. i) angetrieben und durch-:etzt in axialer Richtung eine hohle Vorschubradwelle 35, welche in dem Ständer i i gelagert ist und an ihrem oberen Ende das Vorschubrad 32 trägt; an ihrem unteren Ende trägt die hohle Vorschubradwelle 35 ein mit einem Flansch versehenes Rad 36. 37 bezeichnet einen Exzenter, welcher auf der Maschinenantriebswelle 15 befestigt ist und eine Exzenterstange 38 beeinflußt, die ihrerseits einen Lenker 39 antreibt, welcher einem Schwingarm 40 Schwingbewegungen erteilt, wodurch eine Kupplungsschaltplatte 41 betätigt wird, so daß den Rädern 36 und 32 schrittweise Vorschubbewegungen erteilt werden. Die Exzenterstange 38 und der Lenker 39 sind wirksam durch einen Lagerzapfen .42 miteinander verbunden, der von einem Lenker -13 getragen wird, welcher auf einer Kurbel 44 sitzt, die durch Betätigung eines Handrades 45 (Fig. 3 und 4) winklig einstellbar ist, um die gegenseitige Winkellage der Exzenterstange 38 und des Lenkers 39 zu ändern, wodurch die Stichlänge vergrößert oder verringert werden kann.

Claims (3)

  1. FATENTANSPRfcHE: i. Säulennähmaschine mit obenliegendem Vorschubrad und einem einen Kopf tragenden Ständer, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (17) für den im Pfosten (ii) angeordneten Greifer (30) sowie für die im Ständer (13) gelagerte Nadelstange (23) in Längsrichtung der Maschine, getrennt von Pfosten und Ständer, im Maschinensockel (io) gelagert ist.
  2. 2. Nähmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubradwelle (35) ihre Bewegung von der Maschinenantriebswelle (i5) über einen Exzenter (37) ableitet, welcher auf der Maschinenantriebswelle befestigt ist und eine Exzenterstange (38) antreibt, welche einen Lenker (39) betätigt, wodurch eine Betätigung einer Kupplung (41, 36) veranl:aßt wird, welche schrittweise auftretende Drehbewegungen auf die Vorschubradwelle überträgt.
  3. 3.Nähmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterstange (38) mit dem Lenker (39) durch einen Zapfen (42) verbunden ist, der an einem Lenker (43) angebracht ist, welcher von einer Kurbel (44) getragen wird, die winklig einstellbar ist, um eine Änderung der Stichlänge zu ermöglichen.
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